Projektmanagement-Software im Vergleich
Projektmanagement-Software fasst Aufgaben, Termine, Verantwortlichkeiten und Dokumente an einem Ort zusammen. Vergleich von 33 PM-Tools für Teams von 1 bis 500, von Kanban bis klassischem PMO.
- Tools im Vergleich
- 33
- Tools im Vergleich
- mit Hosting in Deutschland
- 6
- mit Hosting in Deutschland
- kostenlos oder Freemium
- 17
- kostenlos oder Freemium
- mit kostenloser Testphase
- 31
- mit kostenloser Testphase
Eine gute Projektmanagement-Software macht aus Chaos planbare Arbeit: Aufgaben sind klar verteilt, Fortschritt ist sichtbar, Termine und Budgets stehen unter Kontrolle. Statt Statusrunden, E-Mail-Threads und parallelen Excel-Listen arbeiten alle im selben System – egal ob in Scrum-Sprints, Kanban-Flows oder klassisch nach Gantt.
Im Vergleich findest du 33 PM-Tools, die wir auf Methodenflexibilität, DSGVO-Hosting, Integrationen und Preis-Leistung geprüft haben. Dreizehn Anbieter haben eine dauerhafte Free-Stufe, sechs hosten in Deutschland. Filtere nach Use-Case (Agentur, Softwareentwicklung, klassisches PMO), Teamgröße und Methode und finde das Tool, das deine Arbeitsweise abbildet statt sie umzustellen.
Unsere Empfehlungen nach Einsatzzweck
Aus unserem Ratgeber weiter unten
Visuelles Kanban-Board-Tool zum Organisieren von Aufgaben und Projekten – einfach, flexibel und teamfähig.
Details ansehen →Marktführender Issue-Tracker und Projektmanagement-Hub für Entwicklungsteams mit Scrum/Kanban, Rovo AI, Roadmaps und 5.000+ Marketplace-Integrationen.
Auch gut: OpenProject, Redmine
Details ansehen →Alle 33 Projektmanagement-Software im Überblick
Zum Vergleichen zwei Tools markieren
1
TrelloKostenlos nutzbarVisuelles Kanban-Board-Tool zum Organisieren von Aufgaben und Projekten – einfach, flexibel und teamfähig.FreemiumHosting EU
Trello ist ein visuelles Projektmanagement-Tool von Atlassian, das Teams hilft, Aufgaben und Projekte übersichtlich auf Kanban-Boards zu organisieren. Das Prinzip ist denkbar einfach: Projekte werden als Boards angelegt, Aufgaben als Karten auf Listen verteilt und per Drag-and-Drop zwischen den Spalten verschoben. Wer ein neues Team einführen möchte, braucht keine Schulung – Trello ist intuitiv genug, damit neue Mitglieder innerhalb weniger Minuten produktiv werden.
Herzstück des Tools ist die Butler-Automatisierung, mit der sich wiederkehrende Aufgaben per Regeln, Schaltflächen und Kalenderbefehlen erledigen lassen – ganz ohne Programmierkenntnisse. Ab dem Premium-Tarif kommen weitere Projektansichten dazu: Zeitleiste (Gantt), Kalender, Tabelle, Dashboard und Kartenansicht ermöglichen es, dasselbe Projekt aus verschiedenen Perspektiven zu steuern. Atlassian Intelligence ergänzt den Funktionsumfang ab Premium mit KI-gestützter Textoptimierung und automatischer Aufgabenerfassung aus E-Mails oder Slack-Nachrichten.
Besonders praktisch ist die Kartenspiegelung: Einzelne Karten lassen sich boardübergreifend spiegeln, sodass mehrere Teams dieselbe Aufgabe immer aktuell sehen, ohne Duplikate anlegen zu müssen. Benutzerdefinierte Felder erlauben es, Karten mit teamspezifischen Datenfeldern wie Status, Budget oder Priorität auszustatten.
Die Integration in andere Tools ist einer der größten Stärken von Trello. Über 200 Power-Ups verbinden das Tool direkt mit Slack, Google Drive, Jira, Confluence, Salesforce, GitHub, Zapier und vielen weiteren Diensten. Für Teams, die skalieren möchten, bietet die nahtlose Verbindung mit Jira und Confluence einen klaren Mehrwert.
Der kostenlose Plan ist dauerhaft nutzbar und eignet sich gut für kleine Teams oder Einzelpersonen, die bis zu zehn Boards benötigen. Standard (5 USD/Monat jährlich) schaltet unbegrenzte Boards, erweiterte Checklisten und Kartenspiegelung frei. Premium (10 USD/Monat jährlich) fügt alle Ansichten, unbegrenzte Automatisierung und KI hinzu. Enterprise richtet sich ab 50 Nutzern an Unternehmen mit erhöhten Sicherheits- und Compliance-Anforderungen.
Für einfaches Aufgaben- und Projektmanagement ist Trello eine der besten Optionen auf dem Markt – dank flacher Lernkurve, gutem Free-Plan und starker Integration ins Atlassian-Ökosystem. Wer komplexe Abhängigkeiten, Meilensteine oder umfangreiches Reporting benötigt, sollte hingegen Jira oder eine umfangreichere Projektmanagement-Lösung in Betracht ziehen.
Vorteile
- Extrem flache Lernkurve: Trello ist ohne Schulung sofort nutzbar – neue Teammitglieder sind innerhalb von Minuten produktiv.
- Visuelles Kanban-System gibt jederzeit einen klaren Überblick über Aufgabenstatus und Team-Workload.
- Kostenloser Einstiegsplan ist dauerhaft nutzbar, nicht nur als befristeter Trial.
- Butler-Automatisierung reduziert repetitive Arbeit ohne Programmierkenntnisse.
- Breites Integrationsökosystem mit 200+ Apps macht Trello zum zentralen Knotenpunkt bestehender Tool-Stacks.
- Nahtlose Verbindung mit Jira und Confluence für Teams, die skalieren möchten.
- DSGVO-konforme EU-Datenspeicherung über Atlassian EU-Region verfügbar.
Nachteile
- Für komplexe Projekte mit Abhängigkeiten, Meilensteinen oder umfangreichem Reporting stößt Trello schnell an Grenzen – Jira ist dann die bessere Wahl.
- Erweiterte Ansichten wie Zeitleiste und Dashboard sind erst ab dem Premium-Tarif zugänglich.
- Kommentare können nach dem Absenden nicht mehr bearbeitet werden.
- Ohne Internetverbindung kaum nutzbar – ein robuster Offline-Modus fehlt.
- Bei sehr vielen Karten und Boards wird die Navigation schnell unübersichtlich; die globale Suchfunktion ist begrenzt.
Integrationen: Slack, Jira, Confluence, Google Drive, Google Calendar und 6 weitere
2
factroKostenlos nutzbarDeutsches Projektmanagement-Tool aus Bochum mit Gantt, Kanban und Projektstrukturplan. DSGVO-konform, Server in Deutschland, geeignet für Mittelstand und Behörden.FreemiumHosting DE
factro ist eine professionelle Projektmanagement-Software aus Bochum, entwickelt und gehostet in Deutschland. Die Lösung richtet sich an Teams und Unternehmen im Mittelstand, die Projekte strukturiert planen, Aufgaben delegieren und den Fortschritt in Echtzeit verfolgen wollen. Herzstuck ist der Projektstrukturplan, der komplexe Vorhaben in ubersichtliche Pakete und Aufgaben aufteilt. Darüber hinaus bietet factro Gantt-Diagramme mit Abhängigkeiten und Meilensteinen, ein projektübergreifendes Kanban Board, Tabellen-Ansichten sowie To-do-Listen für den personlichen Arbeitsalltag. Im Professional-Tarif kommen Zeiterfassung, Ressourcenauslastung, Meeting-Protokollierung, Kalender-Synchronisation per iCal und Projektberichte hinzu. factro verfolgt konsequent das Prinzip 100% Made in Germany: Entwicklung, Support und Server befinden sich ausschließlich in Deutschland, die Software ist vollständig DSGVO- und BDSG-konform. Über 5.000 Organisationen und 100.000 Nutzer aus mehr als 30 Branchen setzen auf factro, darunter ADAC, DKMS und kommunale Behörden. Für Behörden gibt es einen eigenen Government-Tarif mit speziellen Vorlagen und EVB-IT-Cloudvertrag. Die REST-API ermöglicht Anbindungen an externe Systeme, direkte Integrationen zu MS Teams, SharePoint und Outlook sind im Business-Tarif enthalten. Zapier-Anbindung ist über die API möglich. factro ist als Cloud-Lösung und via Mobile App (iOS und Android) verfügbar.
Vorteile
- Serverstandort ausschließlich in Deutschland, 100% DSGVO- und BDSG-konform. Ideal fur datenschutzsensible Branchen und öffentliche Einrichtungen.
- Vollständig auf Deutsch entwickelt und supportet, mit deutschsprachigem Kundenservice und personlicher Beratung per Telefon und E-Mail.
- Transparentes Preismodell ohne versteckte Kosten, monatlich kundigbar und mit kostenlosem Einstiegstarif zum risikofreien Testen.
- Einzigartiger Projektstrukturplan als zentrales Planungsinstrument, das komplexe Projekte ubersichtlich abbildet und in der DACH-Region besonders geschatzt wird.
- Spezialtarif und Vorlagenbibliothek fur Behörden und Kommunen mit EVB-IT-Cloudvertrag, was in diesem Segment selten ist.
Nachteile
- Deutlich kleineres Integrations-Ökosystem als internationale Wettbewerber wie Asana oder Monday.com. Direkte Konnektoren sind auf MS Teams, SharePoint, Outlook und timeBro begrenzt.
- Kanban Board ist in seiner Spaltenstruktur fest vorgegeben und kann nicht individuell angepasst werden, was agile Teams einschränkt.
- Die Benutzeroberflache gilt laut Nutzerrezensionen als etwas konservativ und weniger modern als US-amerikanische Konkurrenzprodukte, was besonders bei kleineren Bildschirmen zu Darstellungsproblemen fuhren kann.
Integrationen: Microsoft Teams, SharePoint, Microsoft Outlook, iCal, timeBro und 2 weitere
3
JiraKostenlos nutzbarMarktführender Issue-Tracker und Projektmanagement-Hub für Entwicklungsteams mit Scrum/Kanban, Rovo AI, Roadmaps und 5.000+ Marketplace-Integrationen.FreemiumHosting EU
Atlassian Jira (ehemals Jira Software und Jira Work Management, seit 2023 vereint) ist der Marktführer für Issue Tracking und Projektmanagement in Entwicklungsteams. Die Plattform bietet Scrum- und Kanban-Boards, anpassbare Workflows, Roadmaps, Berichte und seit 2024 Rovo AI für intelligente Automatisierungen und KI-Assistenten. Über 5.000 Marketplace-Apps ermoglichen tiefe Integrationen in jede Entwicklungs- und Unternehmensprozesse. Jira ist sowohl als Cloud- als auch (auslaufend) als Data-Center-Version verfügbar und deckt agile Softwareentwicklung ebenso ab wie klassisches Aufgabenmanagement in Business-Teams.
Vorteile
- Marktführer für agile Entwicklungsteams weltweit
- Kostenloser Free-Tier für bis zu 10 Nutzer
- Tief integriertes Atlassian-Ökosystem (Confluence, Bitbucket, Trello, Loom)
- Rovo AI für smarte Automatisierungen und KI-gestützte Projektarbeit
- Hochgradig anpassbare Workflows und Felder
- Umfangreichster App-Marktplatz im PM-Bereich (5.000+ Apps)
Nachteile
- Komplexes UI mit steiler Lernkurve für neue Nutzer
- Preise skalieren stark pro Nutzer und können bei wachsenden Teams teuer werden
- Atlassian Data Center EOL wurde auf 2024 (Server) vorgezogen -- erzwungene Cloud-Migration
- Performance bei sehr großen Instanzen und vielen benutzerdefinierten Feldern kann nachlassen
- Konfigurationsaufwand für Nicht-Entwickler-Teams ist hoch
Integrationen: Confluence, Bitbucket, Trello, Loom, Slack und 11 weitere
4
Stackfieldab 7 € bei jährlicher ZahlungStackfield ist die deutsche All-in-One-Kollaborationsplattform mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für datenschutzbewusste Teams.KostenpflichtigHosting DE
Stackfield ist eine All-in-One-Kollaborationslösung aus München, die Chat, Projektmanagement, Videocalls, Aufgaben, Dokumente und Dateiablage in einer einzigen, durchgängig Ende-zu-Ende-verschlüsselten Plattform vereint. Entwickelt und gehostet in Deutschland, richtet sich Stackfield an Organisationen mit hohem Schutzbedarf: Behörden, Banken, Versicherungen, Anwaltskanzleien, Arztpraxen und datenschutzbewusste KMU.
Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist kein Marketingversprechen, sondern technische Realität: Alle Inhalte werden clientseitig mit AES-256 und RSA verschlüsselt, bevor sie die Server erreichen. Selbst Stackfield kann keine Nachrichten, Aufgaben oder Dateien lesen. Zusätzlich ist die Plattform BSI C5-geprüft und nach ISO 27001 zertifiziert, was sie zur sicheren Slack- und Microsoft-Teams-Alternative für regulierte Branchen macht.
Für die Teamkommunikation bietet Stackfield einen vollwertigen Teamchat mit Direktnachrichten, Gruppenräumen und Thread-Diskussionen. Videocalls und Konferenzen mit Screensharing ersetzen externe Tools wie Zoom oder Teams. Das integrierte Projektmanagement unterstützt Listen-, Kanban- und Gantt-Ansichten, Meilensteine, Zeiterfassung, Workflows und Projektportfolios. Dokumente, Whiteboards und eine echte Dateiablage ersetzen SharePoint oder Confluence.
Stackfield steht als Cloud-Lösung mit deutschen Rechenzentren sowie als On-Premise-Installation zur Verfügung. Beide Varianten sind DSGVO- und HIPAA-konform. Die Plattform bietet Integrationen mit Microsoft 365, Google Workspace, Outlook, Active Directory und LDAP sowie eine REST-API für eigene Anbindungen. Ein 14-tägiger kostenloser Test ohne Kreditkarte steht bereit.
Stackfield ist besonders für Organisationen geeignet, bei denen Datenschutz und Compliance keine Kuerung, sondern eine Pflicht sind. Wer Slack oder Teams wegen DSGVO-Bedenken ablehnt und eine vollständige, in Deutschland entwickelte Alternative sucht, findet in Stackfield eine ausgereifte Lösung.
Vorteile
- Made in Germany und gehostet in deutschen Rechenzentren - Stackfield wird in München entwickelt und betrieben, was volle DSGVO-Konformität ohne US-Datentransfer garantiert.
- Echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf Basis von AES-256 und RSA: Selbst der Anbieter hat keinen Zugriff auf Inhalte - ein einzigartiges Merkmal im Vergleich zu Slack oder Teams.
- BSI C5-Testat und ISO 27001-Zertifizierung machen Stackfield zur prüfbaren Compliance-Lösung für Behörden, Banken und regulierte Branchen.
- All-in-One-Plattform ersetzt mehrere separate Tools: Chat, Videocalls, Projektmanagement, Dokumente und Dateiablage in einer verschlüsselten Umgebung.
- On-Premise-Option verfügbar: Wer Daten komplett unter eigener Kontrolle halten will, kann Stackfield auf eigenen Servern betreiben.
- DSGVO- und HIPAA-konform - geeignet für Gesundheitsorganisationen, Anwaltskanzleien und andere Branchen mit gesetzlichen Datenschutzpflichten.
Nachteile
- Benutzerfläche weniger modern als Slack oder Notion: Das UI wirkt funktional, aber nicht so poliert und flott wie die führenden US-Konkurrenten.
- Kein kostenloser Dauertarif - nur 14 Tage Test ohne Kreditkarte. Kleine Teams oder Freelancer finden keine dauerhaft kostenfreie Option.
- Videocall-Qualität und -Funktionsumfang bleiben hinter spezialisierten Lösungen wie Zoom oder Microsoft Teams zurück.
- Pricing wird bei größeren Teams schnell teuer, da jeder Nutzer einzeln abgerechnet wird und Enterprise-Funktionen erst im teuersten Plan freigeschaltet sind.
Integrationen: Microsoft 365, Google Workspace, Outlook, Active Directory / LDAP, REST API und 3 weitere
5
NotionKostenlos nutzbarAll-in-One Workspace für Docs, Wikis, Projekte und Datenbanken mit integrierter KI. Free-Plan kostenlos, Teams ab 9,50 EUR/Mitglied/Monat.FreemiumHosting EU
Notion ist der bekannteste All-in-One Workspace für Teams und Einzelpersonen, der Dokumentenverwaltung, Wikis, Projektmanagement und Datenbanken in einer einzigen Plattform vereint. Mit über 100 Millionen Nutzern weltweit und einer starken Präsenz bei Fortune-500-Unternehmen hat sich Notion als Standardwerkzeug für verteilte Teams und Wissensarbeiter etabliert.
Im Kern besteht Notion aus flexiblen Seiten, die du nach Belieben mit Inhaltsblöcken befüllst: Text, Bilder, eingebettete Videos, Checklisten, Code-Blöcke, Tabellen und vieles mehr. Jede Seite kann gleichzeitig als Dokument, als Datenbankeintrag und als Unterseite eines Wikis dienen. Diese Flexibilität ist Notions größter Vorteil, aber auch die Ursache der bekannten Lernkurve für neue Nutzer.
Datenbanken sind das Herzstück der Produktivitätsfunktionen. Du kannst dieselben Daten als Tabelle, Kanban-Board, Kalender, Galerie, Liste oder Timeline anzeigen. Das ermöglicht es, Redaktionspläne, Projekttracker, einfache CRMs und Dokumentationsportale in einer einzigen Oberfläche zu verwalten, ohne zwischen mehreren Tools wechseln zu müssen.
Seit 2025 ist Notion AI ein zentrales Feature der Plattform. Im Business-Plan sind die Kernfunktionen inklusive. Notion Agents sind KI-Assistenten, die eigenständig Aufgaben erledigen, Anfragen aus deiner Wissensbasis beantworten und Daten aus verbundenen Tools wie Slack, GitHub oder HubSpot auslesen. Smart Notes erstellen automatisch Zusammenfassungen aus Meetings. Die Enterprise Search (Beta) erlaubt eine übergreifende Suche über alle verbundenen Anwendungen hinweg.
Notion bietet außerdem Notion Sites, mit dem du Webseiten direkt aus Notion-Inhalten erstellst, sowie Notion Forms für die strukturierte Datenerfassung. Diese Erweiterungen machen Notion zunehmend zu einer vollständigen Plattform statt nur einem Notiz-Tool.
Die Preise (Stand 2026) richten sich nach Mitgliederzahl. Der Free-Plan ist für Einzelpersonen großzügig: unbegrenzte Seiten und Blöcke, bis zu 10 Gäste, 7 Tage Versionsverlauf. Der Plus-Plan kostet 9,50 EUR pro Mitglied und Monat und eignet sich für kleine Teams. Business mit 19,50 EUR pro Mitglied und Monat bringt private Teamspaces, SAML SSO und Notion AI inklusive. Enterprise wird individuell bepreist.
Für DSGVO-konforme Nutzung in Deutschland lässt sich eine EU-Region für die Datenspeicherung aktivieren. Ein Rechenzentrum in Deutschland existiert nicht, die Standardspeicherung erfolgt auf US-Servern. Für Teams mit strengen Datenschutzanforderungen sollte die EU-Region-Einstellung geprüft und aktiviert werden.
Notion eignet sich besonders gut für Startups und SaaS-Teams, die ein einheitliches System für Dokumentation und Projektarbeit suchen. Für hochspezialisierte Anforderungen wie professionelles Bug-Tracking oder komplexes Ressourcenmanagement sind dedizierte Tools wie Jira oder Asana weiterhin die bessere Wahl.
Vorteile
- Extrem flexibel: Dokumente, Datenbanken und Projekte in einem einzigen System
- Großzügiger Free-Plan für Einzelpersonen und kleine Teams
- Notion Agents und Smart Notes im Business-Plan inklusive (kein Aufpreis)
- EU-Datenspeicherung als optionale Einstellung für DSGVO-konforme Nutzung
- Riesige Template-Galerie mit tausenden Community-Vorlagen für schnellen Einstieg
- Breites Integrations-Ökosystem (Slack, GitHub, Google Drive, Zapier, Make u.v.m.)
- Notion Sites und Forms erweitern den Workspace ohne Zusatz-Tools
Nachteile
- Offline-Modus eingeschränkt, stabile Internetverbindung erforderlich
- EU-Datenspeicherung muss manuell aktiviert werden; kein deutsches Rechenzentrum
- Steile Lernkurve durch hohe Flexibilität und viele Einstellungsoptionen
- Performance kann bei sehr großen Datenbanken mit tausenden Einträgen nachlassen
- Notion Agents (KI-Automatisierung) erst ab Business-Plan verfügbar
- Für komplexes Bug-Tracking oder professionelles Ressourcenmanagement nicht optimal
Integrationen: Slack, GitHub, Google Drive, Google Calendar, HubSpot und 10 weitere
6
ClickUpKostenlos nutzbarAll-in-One Work Management mit Aufgaben, Docs, Chat, Zielen, Zeiterfassung und ClickUp Brain KI in einem Workspace.FreemiumHosting EU
ClickUp ist eine All-in-One Work-Management-Plattform, die Aufgaben, Docs, Chat, Ziele, Zeiterfassung und Whiteboards in einem einzigen Workspace vereint. Statt einzelner Tools für Projektmanagement, Dokumentation und Kommunikation setzt ClickUp auf eine gemeinsame Oberfläche mit frei konfigurierbaren Ansichten wie Liste, Board, Kalender, Gantt, Timeline und Tabelle. So kannst du für unterschiedliche Teams und Projekte jeweils die passende Darstellung wählen, ohne die Daten in ein anderes Tool zu übertragen.
Der integrierte KI-Assistent ClickUp Brain fasst Aufgaben zusammen, beantwortet Fragen zum Workspace-Inhalt, schreibt Updates und automatisiert wiederkehrende Abläufe. Mit der neueren Generation Brain² kommt ein persistentes Gedächtnis über mehrere KI-Modelle hinweg hinzu, darunter GPT, Claude und Gemini, sowie sogenannte Super Agents, die Aufgaben über mehr als 500 Tool-Integrationen hinweg eigenständig ausführen können. Damit positioniert sich ClickUp zunehmend als Plattform, auf der KI nicht nur unterstützt, sondern eigenständig Teilaufgaben übernimmt.
Die Plattform richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen sowie Enterprise-Teams, die mehrere Einzeltools wie Jira, Asana, Notion oder Slack durch eine gemeinsame Lösung ersetzen möchten. ClickUp gibt an, mehr als fünf Millionen Teams zu bedienen, darunter einen Großteil der Fortune-500-Unternehmen. Über 1.000 native und API-Integrationen verbinden ClickUp mit bestehenden Tool-Stacks, etwa Slack, Microsoft 365, Google Workspace, GitHub, Zoom und Salesforce. Dashboards und Reporting-Funktionen erlauben es, den Fortschritt mehrerer Projekte an einer Stelle zu überwachen, während Automatisierungen wiederkehrende Statuswechsel, Zuweisungen und Benachrichtigungen ohne manuellen Aufwand erledigen.
Die Preise starten bei einem kostenlosen Plan mit unbegrenzten Aufgaben und Mitgliedern und skalieren über mehrere kostenpflichtige Tarife bis hin zu individuellen Enterprise-Konditionen mit SAML SSO, Audit-Logs und HIPAA-Unterstützung. ClickUp Brain lässt sich als eigenes Zusatzpaket zu jedem bezahlten Plan hinzubuchen, sodass Teams die KI-Funktionen unabhängig vom gewählten Basistarif dazuschalten können. Die hohe Funktionsdichte macht ClickUp besonders für Teams interessant, die verschiedene Arbeitsbereiche konsolidieren wollen, verlangt neuen Nutzern aber auch eine spürbar längere Einarbeitungszeit ab als schlankere Einzeltools mit engerem Funktionsumfang.
Vorteile
- All-in-One-Breite ersetzt Aufgaben-, Docs-, Chat- und Ziel-Tools in einem Workspace
- ClickUp Brain KI tief in den Workflow integriert, kein separates KI-Abo für Basisfunktionen nötig
- Günstigere Einstiegspreise gegenüber Asana oder Monday.com bei vergleichbarem Funktionsumfang
- Hochgradig anpassbar bei Ansichten, Feldern, Workflows und Automatisierungen
- Großzügiger kostenloser Plan ohne Zeitlimit
Nachteile
- Steile Lernkurve durch die Funktionsfülle, neue Nutzer benötigen deutlich mehr Einarbeitungszeit als bei fokussierteren Tools
- Performance-Probleme bei sehr großen Workspaces mit vielen Aufgaben und Mitgliedern möglich
- Server-Infrastruktur primär in den USA, für Unternehmen mit strikten EU-Datenschutzanforderungen relevant
- Mobile App funktional, aber eingeschränkt gegenüber der Desktop-Version
- Benachrichtigungsflut ohne sorgfältige Konfiguration möglich
Integrationen: Slack, Microsoft 365, Google Workspace, GitHub, GitLab und 11 weitere
7
WrikeKostenlos nutzbarEnterprise Work Management Platform von Citrix mit Wrike AI, Custom Item Types, Proofing und EU-Hosting für Mid-Market bis Großunternehmen.FreemiumHosting DE
Wrike ist eine Enterprise Work Management Platform von Citrix (Cloud Software Group) mit uber 2,4 Millionen Nutzern weltweit. Die Plattform vereint Projektmanagement, Custom Item Types, Proofing, Ressourcenplanung und Wrike AI in einer zentralen Lösung. Teams aus Marketing, Professional Services, PMO und IT profitieren von Gantt-Diagrammen, Kanban-Boards, Cross-Tagging und über 400 Integrationen. Wrike Lock ermöglicht selbstverwaltete Verschlüsselungsschlüssel; EU-Rechenzentren stehen zur Verfügung.
Vorteile
- Citrix/Cloud Software Group-Backing garantiert langfristige Investitionen in Enterprise-Sicherheit, Compliance und Plattformstabilitat.
- Wrike AI und konfigurierbare KI-Agenten automatisieren Routineaufgaben, erkennen Projektrisiken fruhzeitig und beschleunigen Entscheidungsprozesse.
- EU-Rechenzentren und Wrike Lock mit selbstverwalteten Verschlüsselungsschlüsseln erfullen hochste DSGVO- und Compliance-Anforderungen.
- Custom Item Types und Cross-Tagging ermoglichen hochst flexible Abbildung branchenspezifischer Prozesse ohne Workarounds.
- Skalierbar von kleinen Teams (Free/Team) bis zu Grosskonzernen (Pinnacle/Apex) mit 400+ Integrationen und 24/7-Support.
Nachteile
- Überladenes Interface mit sehr hoher Funktionsdichte - insbesondere fur neue Nutzer ist die Lernkurve steil und die Einarbeitung zeitintensiv.
- Business-Plan kostet $25/Nutzer/Monat und ist nur ab 5 Nutzern verfugbar - fur kleinere Teams oder KMU mit engem Budget vergleichsweise teuer.
- Viele der leistungsstarksten Funktionen (Wrike Lock, erweiterte Analytics, Kapazitatsplanung) sind ausschließlich in Pinnacle oder Apex enthalten.
- Keine nativen Echtzeit-Chat- oder Videokonferenz-Funktionen - fur Teamkommunikation sind externe Tools wie Slack oder MS Teams weiterhin notig.
- Performance kann bei sehr großen Projekten mit vielen Abhangikeiten und umfangreichen Dashboards spurbar nachlassen.
Integrationen: Adobe Creative Cloud, Salesforce, Slack, Microsoft Teams, Tableau und 5 weitere
8
AsanaKostenlos nutzbarWork-Management-Plattform mit KI-Teammates, OKR-Tracking, Portfolios und 200+ Integrationen für wachsende Teams und Enterprise-Organisationen.FreemiumHosting EU
Asana ist eine der führenden Work-Management-Plattformen und wird von über 170.000 Organisationen weltweit eingesetzt – darunter Accenture, Figma und Johnson & Johnson. Die Plattform verbindet klassisches Projektmanagement mit strategischem OKR-Tracking, KI-gestützten Automatisierungen und Enterprise-Skalierbarkeit in einer einzigen Oberfläche.
Mit Asana planst du Aufgaben, Projekte und Portfolios in verschiedenen Ansichten: Liste, Board (Kanban), Timeline (Gantt), Kalender und Workload. Die Timeline-Ansicht zeigt Abhängigkeiten zwischen Aufgaben und hilft dir, Engpässe frühzeitig zu erkennen. Der Workload-View gibt Führungsteams Transparenz darüber, wie Kapazitäten auf Teammitglieder verteilt sind.
Asana bietet ein eingebautes OKR-Framework (Goals), mit dem du Unternehmensziele direkt mit operativen Projekten verknüpfst. So siehst du jederzeit, wie einzelne Aufgaben auf die übergeordnete Strategie einzahlen – und welche Projekte hinter Plan liegen.
Bei den KI-Funktionen setzt Asana auf drei Säulen: AI Teammates sind vorgefertigte KI-Agenten, die Routineaufgaben selbstständig übernehmen. AI Studio ermöglicht dir, No-Code-Automatisierungen zu bauen, die menschliche Arbeit und KI-Aktionen kombinieren. Neu hinzugekommen ist Asana Dash – ein KI-gestütztes Dashboard, das als persönlicher Chief of Staff fungiert, offene Aufgaben zusammenfasst, blockierte Workflows erkennt und proaktiv Prioritäten empfiehlt.
Mit Rules automatisierst du Statusänderungen, Zuweisungen und Benachrichtigungen. Formulare erlauben standardisierte Intake-Prozesse, etwa für Anfragen, Bug-Reports oder Kampagnen-Briefings. Im Starter-Plan sind unbegrenzte Automatisierungen enthalten.
Asana betreibt SOC2/SSAE 16 zertifizierte Rechenzentren. EU Data Residency – die Speicherung von Daten in europäischen Rechenzentren – ist ausschließlich im Enterprise+-Plan verfügbar. Für Teams mit strengen Datenschutzanforderungen nach DSGVO, HIPAA oder HITRUST empfiehlt sich daher der Enterprise+-Plan.
Asana bietet vier Hauptpläne: Der kostenlose Personal-Plan ist für bis zu 2 Nutzer ausgelegt. Der Starter-Plan kostet 10,99 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung (13,49 USD monatlich) und umfasst Timeline, Dashboards und unbegrenzte Automatisierungen. Der Advanced-Plan (24,99 USD/Nutzer/Monat jährlich, 30,49 USD monatlich) ergänzt Portfolios, Goals, Workload und Genehmigungen. Enterprise und Enterprise+ werden individuell bepreist.
Mit über 200 nativen Integrationen – darunter Slack, Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce, GitHub, Jira und Tableau – lässt sich Asana nahtlos in bestehende Tool-Stacks einbinden.
Asana ist besonders stark für mittelgroße bis große Teams in Operations, Marketing, Produktentwicklung und PMO. Wer Strategie, operative Ausführung und KI-Automatisierung in einer Plattform vereinen möchte, ist mit Asana sehr gut aufgestellt.
Vorteile
- Marktführende Work-Management-Plattform für Mid-Market und Enterprise
- KI-Dreiklang aus AI Teammates, AI Studio und Asana Dash deckt Automatisierung und Priorisierung ab
- Eingebautes OKR-Tool (Goals) verknüpft Strategie mit operativer Projektarbeit
- Portfolios geben Führungsteams Echtzeit-Transparenz über alle Projekte und Ressourcen
- Sehr großes Integrations-Ökosystem mit über 200 nativen Verbindungen
- Kostenloser Plan für bis zu 2 Nutzer ohne Zeitlimit
Nachteile
- Pricing skaliert linear pro Nutzer und wird für große Teams schnell kostspielig
- EU Data Residency ist ausschließlich im teuersten Enterprise+-Plan verfügbar
- KI-Features wie AI Teammates erfordern höhere Pläne oder separate Add-on-Buchung
- Steile Lernkurve bei fortgeschrittenen Features wie AI Studio und Goals-Konfiguration
Integrationen: Slack, Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce, GitHub und 8 weitere
9
OpenProjectKostenlos nutzbarOpenProject ist die führende Open-Source-Projektmanagement-Software aus Berlin für klassisches, agiles und hybrides PM – mit On-Premises- und Cloud-Option.FreemiumHosting EU
OpenProject ist die führende Open-Source-Projektmanagement-Software aus Berlin und wird unter der GNU GPL v3 lizenziert. Die Plattform unterstützt klassisches, agiles und hybrides Projektmanagement in einer zentralen Lösung. Teams können Projekte mit interaktiven Gantt-Diagrammen planen, Scrum-Backlogs und Sprint-Boards für agile Entwicklung nutzen sowie Kanban-Boards für den kontinuierlichen Workflow einsetzen. Besonders für datenschutzbewusste Unternehmen bietet OpenProject entscheidende Vorteile: Die Software lässt sich vollständig auf eigener Infrastruktur (On-Premises) betreiben oder als gehostete Enterprise Cloud nutzen, wobei Daten wahlweise auf EU- oder deutschen Servern gespeichert werden. Die kostenlose Community Edition ermöglicht den Einstieg ohne Lizenzkosten und ohne Nutzerbeschränkung, während Enterprise-Pläne professionellen Support, erweiterte Sicherheitsfunktionen und Premium-Add-ons bieten. OpenProject richtet sich an Teams, die volle Kontrolle über ihre Daten behalten wollen und gleichzeitig einen umfassenden PM-Funktionsumfang benötigen.
Vorteile
- Vollständig Open Source (GPL v3) mit öffentlichem GitHub-Repository und aktiver Community – keine Vendor-Lock-in-Risiken.
- Kostenlose Community Edition ohne Nutzerlimit ermöglicht den Einstieg für Teams jeder Größe ohne Lizenzkosten.
- Datensouveränität durch On-Premises-Betrieb oder EU-/deutsches Hosting für datenschutzkritische Branchen.
- Breiter Funktionsumfang für klassisches, agiles und hybrides Projektmanagement auf einer Plattform.
- Gut dokumentierte REST-API und umfangreiche Integrationen (Nextcloud, GitHub, GitLab, Jira-Migration).
- Skalierbare Preisgestaltung pro Nutzer, die von KMU bis Enterprise-Organisationen mit 1.000+ Nutzern reicht.
- Aktive Weiterentwicklung durch das Berliner Kernteam mit regelmäßigen Releases und öffentlicher Roadmap.
Nachteile
- On-Premises-Installation erfordert Linux-/Mac-Kenntnisse und eigene IT-Ressourcen für Wartung und Updates.
- Kanban-Boards bieten keine Swimlanes, was die Visualisierung komplexer Workflows im Vergleich zu Jira einschränkt.
- Automations-Engine und erweiterte Filteroptionen sind weniger mächtig als bei spezialisierten Wettbewerbern wie Jira oder Monday.com.
- Mobile App nicht verfügbar – die Nutzung ist auf den Browser beschränkt, was unterwegs einschränkend sein kann.
- Einige Enterprise-Funktionen (Baseline, erweiterte Boards) sind nur in kostenpflichtigen Plänen verfügbar.
Integrationen: GitHub, GitLab, Nextcloud, OneDrive / SharePoint, Jira und 4 weitere
10
Resource Guruab 5 $ / MonatResource Guru ist eine Software für Ressourcen- und Kapazitätsplanung, mit der Agenturen, Beratungen und Projektteams Personen, Geräte und Räume einplanen, Auslastung und Abwesenheiten im Blick behalten, Projekte im Gantt-Diagramm planen und Stunden erfassen, ab 5 US-Dollar pro Person und Monat.Kostenpflichtig
Resource Guru ist eine Software für Ressourcenplanung aus Großbritannien. Die Gründer Percy und Andrew haben sie 2012 entwickelt, nachdem sie in Londoner Kreativagenturen jahrelang mit Planungstabellen in Excel gearbeitet hatten. Heute arbeitet das Team nach eigenen Angaben komplett remote aus sechs Ländern, zu den Investoren gehören LocalGlobe und Index Ventures. Laut Anbieter planen mehr als 60.000 Menschen in über 100 Ländern ihre Zeit mit Resource Guru.
Im Kern beantwortet das Tool eine Frage, an der viele Projektmanagement-Programme scheitern: Wer hat wann noch Zeit? Im Planungskalender werden Mitarbeitende, aber auch Geräte und Besprechungsräume als Ressourcen gebucht. Buchungen können mehrere Ressourcen umfassen, sich wiederholen, vorläufig sein oder als Stundenkontingent über einen Zeitraum laufen. Resource Guru zeigt Konflikte bei Doppelbuchungen an und hilft, sie direkt zu lösen. Mit Platzhaltern lassen sich Rollen einplanen, bevor feststeht, wer die Arbeit übernimmt. Für die Suche nach der passenden Person filtert man nach Fähigkeit, Team oder Rolle.
Die Kapazitätsplanung macht Verfügbarkeit, Auslastung und Engpässe sichtbar, etwa über Heatmaps. Urlaube, Abwesenheiten und Feiertagskalender fließen direkt in die Planung ein, ebenso Zeitzonen für verteilte Teams. Für die Projektplanung gibt es Gantt-Diagramme, in denen Phasen und Aufgaben gegen die tatsächliche Kapazität des Teams geplant werden. Ab dem Tarif Blackbelt kommen Projekttermine und Meilensteine, Projektbudgets und Stundensätze, Zeiterfassung und anpassbare Berichte dazu. Die wöchentlichen Stundenzettel füllen sich aus bereits gebuchter Arbeit vor, lassen sich mit einem Klick einreichen und werden freigegeben. So vergleicht man geplante mit tatsächlich geleisteten Stunden und sieht, welche Projekte sich lohnen.
Resource Guru ist bewusst kein Rundum-Projektmanagement mit Kanban-Boards, Kommentaren und Dateiablage. Stattdessen verbindet es sich mit solchen Tools: Es gibt native Integrationen für Jira, Asana, monday.com, ClickUp, Trello, Wrike, Basecamp und Teamwork, für Outlook- und Google-Kalender, Slack und Microsoft Teams, Salesforce, Workday, QuickBooks, Kantata und Google Sheets. Dazu kommen Zapier, eine API mit Webhooks und ein MCP-Server, über den KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude Fragen zur Planung beantworten. Integrationen, API und Webhooks sind laut Anbieter in allen Tarifen ohne Aufpreis enthalten.
Die Preise stehen auf der Website in US-Dollar, auf Anfrage rechnet Resource Guru auch in britischen Pfund ab. Euro-Preise gibt es nicht. Grasshopper kostet 5 US-Dollar, Blackbelt 8 US-Dollar und Master 12 US-Dollar pro Person und Monat, bei jährlicher Zahlung sind zwei Monate gratis. Bezahlt wird für jede Person im Konto, auch wenn sie sich nie anmeldet. Geräte und Räume kosten je nach Tarif 2,50 bis 6 US-Dollar pro Stück, zusätzliche Platzhalter den Personenpreis. Enterprise mit Kundenbetreuer, Einführung und SLAs gibt es nur auf Anfrage. Die Testphase dauert 30 Tage, umfasst alle Funktionen und braucht keine Kreditkarte. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht.
Zum Datenschutz: Resource Guru ist laut Anbieter nach SOC 2 Type II geprüft und arbeitet nach britischer und europäischer DSGVO. Gehostet wird auf der Google Cloud Platform, Daten werden bei der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt. Einen Serverstandort in Deutschland oder der EU nennt die Website nicht. Single Sign-on gibt es ab dem Tarif Master.
Resource Guru passt zu Agenturen, Beratungen, Ingenieur- und Baubüros oder IT-Teams, die mehrere Projekte parallel mit denselben Leuten stemmen und eine klare Kapazitätsplanung brauchen. Wer vor allem Aufgaben, Boards und Dokumentation verwalten will, nutzt es am besten als Ergänzung zu einem klassischen Projektmanagement-Tool.
Vorteile
- Klar auf Ressourcen- und Kapazitätsplanung ausgerichtet, schnell eingerichtet und übersichtlich.
- Plant neben Personen auch Geräte und Besprechungsräume.
- Viele native Integrationen, API und Webhooks in allen Tarifen ohne Aufpreis.
- Zeiterfassung füllt sich aus gebuchter Arbeit vor, Plan und Ist lassen sich direkt vergleichen.
- 30 Tage kostenlos testen mit allen Funktionen, ohne Kreditkarte.
- SOC 2 Type II geprüft und laut Anbieter DSGVO-konform.
Nachteile
- Kein Rundum-Projektmanagement: Boards, Kommentare und Dokumente laufen meist über ein angebundenes Tool.
- Abrechnung für jede Person im Konto, auch ohne Login; Geräte, Räume und weitere Platzhalter kosten extra.
- Preise nur in US-Dollar (Pfund auf Anfrage), keine Euro-Preise.
- Berichte und Zeiterfassung erst ab Blackbelt, SSO und Freigabe-Workflow erst ab Master.
- Kein Serverstandort in Deutschland oder der EU angegeben, Hosting auf der Google Cloud Platform.
- Keine deutschsprachige Website und kein kostenloser Dauertarif.
Integrationen: Jira, Asana, monday.com, ClickUp, Trello und 15 weitere
RedmineKostenlos nutzbarRedmine ist eine kostenlose, Open-Source-Projektmanagement-Software mit Issue-Tracking, Gantt-Diagrammen, Wiki und flexiblem Plugin-System.KostenlosHosting DE
Redmine ist eine leistungsstarke, webbasierte Open-Source-Projektmanagement-Anwendung, die auf dem Ruby-on-Rails-Framework aufbaut. Sie ermöglicht die gleichzeitige Verwaltung mehrerer Projekte mit einem flexiblen, rollenbasierten Zugriffskontrollsystem. Zu den Kernfunktionen zählen ein ausgereiftes Issue-Tracking-System, interaktive Gantt-Diagramme, ein integriertes Wiki, projektbezogene Foren sowie umfangreiche Zeiterfassung. Dank der nahtlosen Integration mit gängigen Versionskontrollsystemen wie Git, SVN und Mercurial ist Redmine besonders bei Entwicklerteams beliebt. Das Plugin-Ökosystem mit Hunderten von Erweiterungen erlaubt es, den Funktionsumfang individuell anzupassen. Redmine steht unter der GNU General Public License v2 und ist damit dauerhaft kostenlos nutzbar. Es läuft auf allen gängigen Betriebssystemen und unterstützt verschiedene Datenbanken wie MySQL, PostgreSQL und SQLite. Wer volle Datenkontrolle bevorzugt, kann Redmine auf eigenen Servern in Deutschland oder Europa betreiben.
Vorteile
- Dauerhaft kostenlos dank Open-Source-Lizenz (GPL v2) – keine versteckten Kosten, keine Nutzungsbeschränkungen.
- Volle Datenkontrolle durch Self-Hosting: Betrieb auf eigenen Servern in Deutschland oder Europa möglich.
- Enormes Plugin-Ökosystem mit über 1.000 Community-Erweiterungen für nahezu jeden Anwendungsfall.
- Plattformunabhängig und datenbankübergreifend: läuft auf Linux, Windows und macOS mit MySQL, PostgreSQL oder SQLite.
- Mehrsprachig mit über 50 Sprachen – geeignet für internationale und mehrsprachige Teams.
- Tiefe SCM-Integration mit Git, SVN und Mercurial macht Redmine zur idealen Wahl für Softwareentwicklungsteams.
- Aktive Community mit langer Geschichte (seit 2006) und regelmäßigen stabilen Releases.
Nachteile
- Veraltete Benutzeroberfläche: Das UI wirkt im Vergleich zu modernen SaaS-Tools wenig ansprechend und ist weniger intuitiv.
- Hoher Self-Hosting-Aufwand: Installation, Updates, Backups und Sicherheit müssen selbst verwaltet werden – technisches Know-how erforderlich.
- Performance bei großen Datenmengen: Bei sehr vielen Issues und Projekten kann die Anwendung spürbar langsamer werden.
- Verlangsamte Kernentwicklung: Das Redmine-Kernteam ist klein; neue Features und UI-Modernisierungen kommen nur langsam.
Integrationen: Git, SVN, Mercurial, CVS, Slack und 5 weitere
Monday.comab 9 € / MonatAI Work Platform mit Boards, CRM, Dev-Tools und KI-Agenten, die Menschen und Automationen in einem System verbindet.KostenpflichtigHosting EU
monday.com hat sich 2026 vom reinen Projektmanagement-Tool zur AI Work Platform gewandelt und richtet sich damit an Teams, die Menschen und KI-Agenten gemeinsam in einem System organisieren wollen. Die Basis bilden weiterhin die bekannten Boards mit Listen-, Kanban-, Gantt-, Kalender- und Zeitachsenansicht, ergänzt um Dashboards mit Echtzeit-KPIs, Workdocs für kollaborative Notizen direkt im Board und Formulare für Datenanfragen. Neu ist der Custom Agent Builder: Du kannst eigene KI-Agenten für wiederkehrende Aufgaben zusammenstellen oder auf über 15 vorgefertigte Agenten für Bereiche wie PMO, Marketing, Vertrieb, IT-Support, HR und Produktentwicklung zurückgreifen. Über die Bring-Your-Own-Agent-Funktion lassen sich zudem externe Modelle wie Claude, ChatGPT, Copilot oder Gemini per MCP-Schnittstelle einbinden, sodass du nicht an monday AI allein gebunden bist. Kontrolle bleibt dabei zentral: Echtzeit-Aktivitätsprotokolle, granulare Zugriffsrechte und eine Human-in-the-Loop-Prüfung vor jeder Agenten-Aktivierung sollen verhindern, dass KI unkontrolliert Änderungen vornimmt. monday.com betont, Kundendaten nicht zum Training eigener Modelle zu verwenden. Neben dem klassischen Work Management deckt die Plattform mit monday Sales CRM, monday Dev und monday Service auch Vertrieb, Softwareentwicklung und Kundenservice ab, sodass mehrere Abteilungen auf derselben Datenbasis arbeiten können. Preislich startet monday.com mit einem dauerhaft kostenlosen Plan für bis zu zwei Nutzer mit maximal drei Boards. Ab dem Basic-Plan für 9 Euro pro Nutzer und Monat (mindestens zwei Sitze, jährliche Abrechnung) sind auch erste KI-Tools und Automatisierungen enthalten. Der Standard-Plan bei 12 Euro bringt 250 Automatisierungsaktionen, Gantt- und Kalenderansicht sowie Gastzugriff, während der beliebte Pro-Plan bei 19 Euro private Boards, Zeiterfassung und 25.000 Automatisierungsaktionen freischaltet. Enterprise-Kunden erhalten individuelle Preise mit erweiterter Sicherheit, SLA-Garantien und einem auf das Team zugeschnittenen KI-Kontingent. Über 200 native Integrationen, darunter Slack, Microsoft 365, Salesforce, Jira und Zapier, machen monday.com zu einer zentralen Schaltstelle für Teams jeder Größe. Die Lernkurve bei komplexen Automationen und die verpflichtende Mindestanzahl von Sitzen ab dem Basic-Plan bleiben allerdings Hürden, besonders für Einzelnutzer oder sehr kleine Teams.
Vorteile
- Kombiniert Work Management, CRM und Dev-Tools in einer Plattform
- Custom Agent Builder und Bring-Your-Own-Agent für flexible KI-Workflows
- Human-in-the-Loop-Kontrolle und Aktivitätsprotokolle bei KI-Nutzung
- Über 200 native Integrationen
- EU-Datenhosting verfügbar, GDPR- und ISO-27001-konform
Nachteile
- Mindestens zwei bis drei Sitze ab dem Basic-Plan erforderlich
- KI-Credits sind je nach Plan begrenzt und pro Monat gedeckelt
- Preise skalieren stark mit der Anzahl an Nutzern
- Lernkurve bei komplexen Automationen und Agenten-Konfiguration
Integrationen: Slack, Microsoft 365, Google Workspace, Zoom, Salesforce und 10 weitere
Basecampab 15 $ / MonatBasecamp ist ein bewusst schlankes Projektmanagement-Tool von 37signals mit integriertem Chat, To-dos und Dateiablage -- und einer einzigartigen Flat-Rate für unbegrenzte Nutzer.Kostenpflichtig
Basecamp ist das klassische Projektmanagement- und Kollaborationstool von 37signals, einem Unternehmen mit Wurzeln seit 1999 (Produktlaunch 2004). Statt Feature-Overload setzt Basecamp auf bewusste Einfachheit: To-do-Listen, Message Boards, Gruppen-Chat (Campfire), Direktnachrichten (Pings), Dateiablage, Kalender, Card Tables (Kanban) und Hill Charts sind fest in jedem Projekt integriert. Kein separates Chat-Tool, kein separates Aufgabenmanager -- alles läuft in einem einzigen System. Das macht Basecamp zum direkten Konkurrenten von Slack plus Asana plus Dropbox zusammen, zu einem Bruchteil des kombinierten Preises. Das Preismodell hebt Basecamp klar von anderen SaaS-Tools ab: Der Plus-Tarif kostet 15 USD pro Mitarbeiter und Monat (Gäste und Kunden sind kostenlos), während der Pro-Unlimited-Tarif eine echte Flat Rate bietet. Im Pro-Unlimited-Plan zahlt eine Organisation 349 USD pro Monat (oder 299 USD bei Jahreszahlung) für unbegrenzte Nutzer, unbegrenzte Projekte und 5 TB Speicher. Das macht Basecamp besonders attraktiv für größere oder wachsende Teams -- ab ca. 20 Mitarbeitern ist der Flat-Rate-Plan günstiger als die nutzerbasierten Tarife vieler Wettbewerber. 37signals, das Unternehmen hinter Basecamp, wurde 1999 von Jason Fried und DHH gegründet und ist seit 25 Jahren profitabel, schuldenfrei und privat gehalten. Das Unternehmen verkörpert die Anti-VC-Philosophie: kein Wachstum um jeden Preis, keine Abhängigkeit von Investoren, keine fragwuerdigen Exits. Ruby on Rails wurde als Nebenprodukt der Basecamp-Entwicklung 2004 als Open-Source veröffentlicht. Basecamp richtet sich an Agenturen, Remote-Teams und mittelgroße Unternehmen, die ein schlankes, verlassliches Werkzeug ohne steile Lernkurve suchen. Die Benutzerfläche ist ausschließlich auf Englisch verfügbar, und die Server befinden sich in den USA (Chicago), was bei DSGVO-sensiblen Anforderungen beachtet werden sollte. Über Zapier lassen sich mehr als 750 externe Apps anbinden.
Vorteile
- Flat-Rate-Preismodell im Pro-Unlimited-Tarif: eine Organisation zahlt einen fixen Betrag unabhängig von der Nutzerzahl -- besonders attraktiv für größere oder wachsende Teams.
- All-in-one-Ansatz: Basecamp ersetzt Chat (Slack), Aufgaben-Tools (Asana/Trello), Dateiablage (Dropbox) und E-Mail-Updates durch ein einziges integriertes System.
- Sehr niedrige Lernkurve durch bewusst schlankes Design -- Teams arbeiten oft innerhalb von Stunden produktiv ohne aufwendige Schulungen.
- Exzellenter Kundensupport mit durchschnittlichen Antwortzeiten unter 30 Minuten, bekannt als einer der besten in der Branche.
- 25 Jahre Unternehmensgeschichte, schuldenfrei und profitabel -- hohe Verlasslichkeit ohne Insolvenzrisiko oder VC-Druck.
- Kostenloser Zugang für Kunden und externe Gäste -- keine zusätzlichen Lizenzkosten für Auftragnehmer oder Kunden.
- Transparente Datenhaltung und einfacher Self-Service-Datenexport ohne Vendor-Lock-in.
Nachteile
- Benutzeroberflächenoberfläche nur auf Englisch verfügbar -- keine deutsche Sprachversion, was für rein deutschsprachige Teams eine Huerdedarstellt.
- Keine Gantt-Diagramme oder Aufgaben-Abhängigkeiten -- fortgeschrittene Projektplanung wie in Asana, Monday.com oder MS Project ist nicht möglich.
- Server ausschließlich in den USA (Chicago, IL) -- keine europäischen oder deutschen Rechenzentren, was für DSGVO-sensible Unternehmen problematisch sein kann.
- Begrenzte native Integrationen -- Basecamp setzt bewusst auf Eigenständigkeit; komplexe Automatisierungsworkflows erfordern Zapier oder eigene API-Anbindung.
- Zeiterfassung (Timesheet) nur im Pro-Unlimited-Tarif inklusive oder als kostenpflichtiges Add-on (50 USD/Monat) im Plus-Tarif.
Integrationen: Zapier, Google Docs, Figma, Dropbox, Airtable und 9 weitere
Smartsheetab 9 $ / MonatSmartsheet kombiniert Spreadsheet-Interface mit Enterprise-Projektmanagement: Gantt, Kanban, Automatisierung, Dashboards und DSGVO-konforme EU-Datenresidenz.KostenpflichtigHosting EU
Smartsheet ist eine Enterprise-Plattform für kollaboratives Arbeitsmanagement, die das vertraute Spreadsheet-Interface mit leistungsstarken Projektmanagement-Funktionen verbindet. Teams planen, verfolgen und automatisieren Projekte, Portfolios und Prozesse in einer zentralen Umgebung, ohne auf spezialisierten Code angewiesen zu sein.
Die Plattform bietet mehrere Ansichten für verschiedene Arbeitsweisen: Gantt-Charts für Zeitplanung und Abhängigkeiten, Kanban-Boards für agile Prozesse, Kalenderansichten für termingebundene Aufgaben sowie eine Zeitachsenansicht für komplexe Projektpläne. Als Grundlage dient das Sheets-Interface, das Excel-erfahrenen Teams den Einstieg erheblich erleichtert.
Die No-Code-Automatisierung erlaubt es, Benachrichtigungen, Genehmigungsworkflows, Zeilenbewegungen und Statusaktualisierungen ohne Programmieraufwand zu konfigurieren. Business-Pläne bieten unbegrenzte Automatisierungen, was besonders für standardisierte Geschäftsprozesse relevant ist. Formulare zur Dateneingabe und dynamische Dashboards aggregieren Sheetdaten für Stakeholder-Reports in Echtzeit.
Für Enterprise-Umgebungen bietet Smartsheet Control Center als zentrales Portfoliomanagement-Werkzeug: standardisierte Vorlagen, automatische Workspace-Erstellung und konsolidierte Portfolio-Berichte ermöglichten Unternehmen wie Bayer oder Roche Diagnostics signifikante Effizienzgewinne. Resource Management unterstützt die Kapazitätsplanung und Auslastungsüberwachung auf Teamebene.
Ab dem Enterprise-Plan stehen KI-Funktionen zur Verfügung: automatische Formelgenerierung, Textzusammenfassungen, Datenanalyse und intelligentes Formularausfullen. Die Szenarioplanung und das Portfoliomanagement wurden 2024/2025 als neue Enterprise-Funktionen eingeführt.
Sicherheit und Compliance sind zentrale Stärken: Smartsheet betreibt eine EU-Region auf AWS Frankfurt (Backup Dublin), die DSGVO-konforme Datenspeicherung sicherstellt. SAML-basiertes SSO, Verzeichnisintegrationen, CMEK-Verschlüsselung, Datenspeicherungsrichtlinien und Enterprise Plan Manager erfullen höchste Governance-Anforderungen. Smartsheet wurde im Gartner Magic Quadrant 2024 als Leader im Bereich Collaborative Work Management anerkannt.
Integriert werden Microsoft 365 (Teams, Outlook, OneDrive, SharePoint), Google Workspace, Slack, Salesforce, Jira, Tableau, Power BI, DocuSign sowie nahezu 100 weitere Apps. Eine REST API steht ab dem Business-Plan zur Verfügung. Die Plattform ist über Browser sowie native iOS- und Android-Apps zugänglich.
Branchen wie Bauwesen, Fertigung, Pharmazie, Finanzdienstleistungen und Marketing setzen Smartsheet für die koordinierte Ausführung großer Arbeitsprogramme ein. Kunden wie Oerlikon, McLaren Racing, Bayer und Delivery Hero nutzen die Plattform für unternehmensweites Portfolio- und Projektmanagement.
Vorteile
- Spreadsheet-vertraute Oberfläche senkt die Einstiegshürde für Excel-erfahrene Teams erheblich
- Starke Enterprise-Skalierbarkeit mit DSGVO-konformer EU-Datenresidenz in AWS Frankfurt
- Gartner Magic Quadrant Leader 2024 im Collaborative Work Management
- Umfangreiche Integrationen mit nahezu 100 Apps inklusive Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce und Slack
- Leistungsstarkes Portfoliomanagement über Control Center für große Arbeitsprogramme und PMOs
- No-Code-Automatisierung und Anpassungen ohne IT-Ressourcen
Nachteile
- Komplexe Oberfläche mit steiler Lernkurve für Einsteiger ohne Spreadsheet-Erfahrung
- Pricing skaliert mit Nutzerzahl stark: Enterprise- und AWM-Pläne nur auf Anfrage ohne Preistransparenz
- Wichtige Funktionen wie KI-Tools, SSO und Portfoliomanagement erst ab Enterprise-Plan verfügbar
- Keine integrierte Team-Chat-Funktion, Kommunikation erfordert externe Tools wie Slack oder Teams
- Resource Management und Control Center als kostenpflichtige Add-ons je nach Plan
Integrationen: Microsoft 365, Microsoft Teams, Microsoft OneDrive, Microsoft SharePoint, Google Workspace und 8 weitere
WorksectionKostenlos nutzbarProjektmanagement-Tool aus der Ukraine mit Gantt, Kanban, Zeiterfassung und Kundenportal - günstig und DSGVO-konform.FreemiumHosting EU
Worksection ist ein cloudbasiertes Projektmanagement-Tool aus der Ukraine, entwickelt für KMU und Agenturen. Es bietet Aufgabenverwaltung, Gantt-Diagramme, Kanban-Boards, integrierte Zeiterfassung und einen Kundenportal-Gastzugang in einer schlichten Oberfläche. Teams können Projekte strukturiert planen, Verantwortlichkeiten klar zuweisen und Fortschritte in Echtzeit nachverfolgen. Statusbasierte Automatisierungen, Webhooks und eine REST-API ermöglichen individuelle Workflows. Worksection ist DSGVO-konform und ISO-27001-zertifiziert.
Vorteile
- Günstiger Einstiegspreis ab 3,75 USD pro Nutzer/Monat (jährlich) mit dauerhaft kostenlosem Free-Plan für kleine Teams
- Integriertes Kunden-Portal erlaubt transparente Projektkommunikation ohne separate Reporting-Tools
- Zeiterfassung und Kostenmanagement direkt im Tool - kein zusätzliches Zeittracking-System nötig
- DSGVO-konform und ISO-27001-zertifiziert - geeignet für europäische Compliance-Anforderungen
- Breites Funktionsset (Gantt, Kanban, Zeiterfassung, Automatisierungen) in einer Oberfläche ohne Addon-Kosten
- Einfache Einrichtung ohne Schulungsbedarf - Teams sind laut Hersteller bereits in der ersten Woche produktiv
Nachteile
- UI-Design wirkt im Vergleich zu modernen Konkurrenten wie Asana oder ClickUp veraltet
- Eingeschränkte Marktbekanntheit außerhalb der DACH- und osteuropäischen Region erschweert Recruiting und Partner-Onboarding
- Preismodell ausschließlich pro Nutzer - bei größeren Teams steigen die Kosten linear ohne günstige Team-Flatrates
- Mobile Apps (iOS) noch nicht voll ausgereift - Nutzer berichten über Instabilitäten und fehlende iPad-App
- Kein nativer Offline-Modus - bei fehlendem Internetzugang ist kein Arbeiten möglich
Integrationen: Slack, Telegram, Webhooks, REST-API, Zapier und 3 weitere
Close CRMab 49 $ / MonatClose ist ein US-Inside-Sales-CRM mit nativer Telefonie, SMS, E-Mail-Sequenzen und Power-Dialer für schnelle, High-Volume-Vertriebsteams.Kostenpflichtig
Close ist ein in San Francisco entwickeltes CRM-System, das sich explizit auf Inside-Sales-Teams mit hohem Anruf- und E-Mail-Volumen ausrichtet. Die Plattform vereint Telefonie, SMS, E-Mail und Video-Calls in einer Oberfläche, sodass Reps ohne Tool-Wechsel den gesamten Kommunikationsprozess abwickeln können. Native Cloud-Telefonie in über 200 Ländern mit Voicemail-Drop, Call-Recording und Coaching-Funktionen wie Whisper und Barge gehören zur Standard-Ausstattung. Der Power Dialer wählt Listen automatisch ab, Predictive Dialer (im Enterprise) parallelisiert Anrufe über mehrere Leitungen. E-Mail-Sequenzen mit Bedingungslogik automatisieren Multi-Touch-Kadenzen, während Workflows komplexere Folgeschritte ohne Code orchestrieren. Das CRM bietet visuelle Sales-Pipelines mit Drag-and-Drop, Smart Views für dynamische Lead-Listen, Custom Activities und ein Reporting-Modul mit Activity-Comparisons. Eine eigene Mobile-App ermöglicht Anrufe und CRM-Updates unterwegs. Close betreibt seine Infrastruktur in den USA (AWS, Region us-east) ohne EU-Data-Residency-Option, was DSGVO-Fälle in Deutschland aufwendiger macht. Preise starten bei 49 USD (Startup) pro Nutzer und Monat, Professional liegt bei 99 USD und Enterprise bei 139 USD, jeweils bei jährlicher Abrechnung. Close bietet eine offene REST-API, Webhooks und über 100 native Integrationen plus Zapier. Bekannt ist die Plattform vor allem in SaaS- und Tech-Startups, die schnell skalieren wollen.
Vorteile
- Native Cloud-Telefonie und SMS direkt im CRM, kein zusätzliches Aircall oder Twilio-Setup nötig
- Power Dialer und Predictive Dialer beschleunigen Outbound-Cadenzen massiv und sind im CRM-Markt selten in dieser Tiefe verfügbar
- Schnelle, performante Oberfläche mit Tastatur-Shortcuts, die für Power-User echte Produktivität liefert
- Sequenzen und Workflows lassen sich ohne Entwickler aufsetzen und decken auch komplexe Multi-Touch-Kadenzen ab
- Sehr aktive Sales-Community und Educational-Content (Close Blog, Sales Academy) ergänzen die Plattform
Nachteile
- Server ausschließlich in den USA, keine EU-Data-Residency, was DSGVO-Konformität in Deutschland erschwert
- Marketing-Automation und Lead-Scoring nur rudimentär, Close ist kein Ersatz für HubSpot oder Marketo
- Anrufminuten und SMS werden separat zu den Nutzungspaenen berechnet und können bei hohem Volumen erheblich beitragen
- Startup-Plan auf 3 Nutzer limitiert, Skalierung in Professional kostet sofort 99 USD pro Nutzer
- Mobile App weniger funktionsreich als die Desktop-Version, Power Dialer ist mobil eingeschränkt
Integrationen: Gmail, Outlook, Zoom, Slack, HubSpot und 4 weitere
Highrise CRMab 24 $ / MonatEinfaches Legacy-CRM für Kontakt- und Follow-up-Verwaltung – seit 2018 keine Neuregistrierungen mehr möglich.Kostenpflichtig
Highrise CRM ist ein einfaches, webbasiertes CRM-System, das 2007 von 37signals (heute Basecamp) in Chicago entwickelt und 2016 als eigenständiges Unternehmen ausgegliedert wurde. Die Software richtet sich an kleine Unternehmen, Selbständige und kleine Teams, die Kundenkontakte, Deals und Follow-ups ohne komplexe Einarbeitung verwalten möchten. Highrise bietet ein übersichtliches Kontaktmanagement mit Tags, benutzerdefinierten Feldern und Notizen, ein einfaches Aufgaben- und Erinnerungssystem sowie eine E-Mail-Forwarding-Funktion, die es ermöglicht, Kommunikation direkt dem richtigen Kontakt zuzuordnen. Über den virtuellen Assistenten 'Good Morning' können Nutzer jeden Tag einen kompakten Überblick über offene Aufgaben und anstehende Follow-ups erhalten. Integrationen mit Tools wie Mailchimp, Gmail, Outlook und Excel erleichtern den Datentransfer. Wichtiger Hinweis: Highrise nimmt seit dem 20. August 2018 keine Neuregistrierungen mehr an. Bestehende Nutzer können die Plattform weiterhin unbegrenzt nutzen, da der Dienst für Bestandskunden aktiv gehalten wird. Highrise gilt damit als Legacy-Tool und ist für neue Nutzer nicht zugänglich.
Vorteile
- Extrem niedrige Lernkurve – die Oberfläche ist so schlicht gestaltet, dass Teams innerhalb von Stunden produktiv arbeiten können.
- E-Mail-Dropbox-Funktion ermöglicht es, jede externe E-Mail mit wenigen Klicks einem Kontakt zuzuordnen, ohne das Postfach wechseln zu müssen.
- Flexibles Tagging-System für Kontakte erlaubt eine granulare Segmentierung ohne starre Kategorien.
- Direkte Verbindung mit Mailchimp und gängigen E-Mail-Clients wie Gmail und Outlook erleichtert die tägliche Arbeit.
- Bestandskunden können Highrise ohne Einschränkungen weiterhin nutzen – keine erzwungene Migration.
Nachteile
- Keine Neuregistrierungen seit August 2018 – das Tool ist für neue Nutzer vollständig gesperrt und damit als Legacy-Produkt einzustufen.
- Keine native Kalenderfunktion für Terminplanung, was die Koordination von Kundenterminen erschwert.
- Keine relationalen Verknüpfungen zwischen Datensätzen möglich – Kontakte, Deals und Unternehmen lassen sich nicht flexibel miteinander verknüpfen.
- Kein aktiver Funktionsausbau oder neue Features zu erwarten, da die Plattform nicht mehr weiterentwickelt wird.
- Mobile App und API-Zugang waren begrenzt und stehen neuen Nutzern ohnehin nicht zur Verfügung.
Integrationen: Gmail, Outlook, Mailchimp, Excel, Zapier und 1 weitere
MS Projectab 929 € einmaligMicrosoft Project ist die professionelle Projektmanagement-Software von Microsoft mit Gantt-Diagrammen, Ressourcenplanung und tiefer M365-Integration.KostenpflichtigHosting DE
Microsoft Project ist Microsofts professionelle Projektmanagement-Software für Planung, Steuerung und Ressourcenverwaltung. Verfügbar als Desktop-Einmalkauf (Standard/Professional 2024), cloudbasierte Abonnements (Plan 1, 3, 5) und On-Premise via Project Server. Gantt-Diagramme, Ressourcenplanung, Budget und Portfolio-Management decken den gesamten Projektlebenszyklus ab. Tiefe Integration in M365, Teams, SharePoint und Power BI macht MS Project zur zentralen Plattform in Microsoft-Umgebungen.
Vorteile
- Tief in das Microsoft 365 Ökosystem integriert – nahtlose Zusammenarbeit mit Teams, SharePoint, Outlook, Excel und Power BI ohne Medienbrüche.
- Flexible Lizenzmodelle für jeden Bedarf: Einmalkauf für Einzelanwender, cloudbasierte Monatsabonnements für Teams sowie On-Premise via Project Server für Unternehmen mit strengen Datenschutzanforderungen.
- Leistungsfähiges Portfolio-Management (Plan 5) mit Szenariomodellierung und Enterprise Resource Planning für große Organisationen.
- Vertraute Oberfläche im Microsoft-Stil senkt den Einarbeitungsaufwand für bestehende M365-Anwender erheblich.
- Umfangreiches Ökosystem an Schulungen, Zertifizierungen und Drittanbieter-Integrationen durch die weite Verbreitung von MS Project weltweit.
- Cloudbasierte Varianten (Project für das Web / Planner) ermöglichen plattformunabhängigen Zugriff ohne lokale Installation.
Nachteile
- Hohe Einstiegskosten: Der Desktop-Einmalkauf (ab 929 EUR) sowie die monatlichen Abonnementpläne sind deutlich teurer als viele moderne Projektmanagement-Alternativen – insbesondere für kleine Teams.
- Steile Lernkurve bei fortgeschrittenen Funktionen wie Ressourcenpool-Management, Earned-Value-Analyse und Portfolio-Konfiguration; ohne Schulung bleibt das volle Potenzial oft ungenutzt.
- Verwirrende Editionenvielfalt: Die Unterschiede zwischen Standard, Professional, Plan 1/3/5, Project Online Essentials und Project Server erfordern sorgfältige Lizenzplanung und sind für Einsteiger schwer zu durchschauen.
- Agile Methoden werden nur begrenzt unterstützt – MS Project ist primär auf klassische Wasserfall-Projekte ausgelegt; Teams, die Scrum oder Kanban bevorzugen, greifen eher zu spezialisierten Tools.
- Im Teamplaner sind keine mehreren Ressourcen gleichzeitig einem Vorgang zuweisbar; Vorgangsverknüpfungen werden dort nicht angezeigt, was die Übersicht bei komplexen Plänen einschränkt.
Integrationen: Microsoft 365, Microsoft Teams, SharePoint, Power BI, Microsoft Dynamics 365 und 3 weitere
Allegraab 12 € / MonatDeutsche Projektmanagement- und Helpdesk-Plattform mit Gantt, Scrum, Kanban und DSGVO-konformem Cloud- oder Self-Hosting.KostenpflichtigHosting EU
Allegra ist eine deutsche Work-Management-Plattform von alltena (ehemals Trustsoft), die Projektmanagement, Aufgabenmanagement und Helpdesk in einer einzigen Anwendung vereint. Du kannst Projekte klassisch mit Gantt-Diagrammen und Ressourcenplanung, agil nach Scrum und Kanban oder hybrid steuern – innerhalb desselben Projekts. Die Software bietet echte Aufgabenhierarchien (Work Breakdown Structure), rollenbasierte Zugriffssteuerung, vollständige Workflow-Automatisierung sowie ein integriertes Ticketsystem mit Multichannel-Support und SLA-Eskalation. Allegra ist DSGVO-konform und kann wahlweise in der deutschen Cloud (ISO 27001-zertifiziert) oder vollständig selbst gehostet (On-Premises, Docker, VM) betrieben werden – ideal für Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen. Dank REST-API und Integrationen zu Microsoft Teams, GitLab, Slack und weiteren Tools lässt sich Allegra nahtlos in bestehende IT-Landschaften einbinden. Die Lösung eignet sich besonders für mittelständische Unternehmen, Behörden und industrielle Anwender in Maschinenbau, Elektronik und Software-Entwicklung.
Vorteile
- Einzige Plattform für Task-, Projekt- und Servicemanagement – reduziert Tool-Wildwuchs und Integrationsaufwand erheblich.
- Vollständige Datensouveränität durch echtes Self-Hosting (On-Premises, Docker) und DSGVO-konforme deutsche Cloud – besonders wichtig für Behörden und regulierte Branchen.
- Hybrides Projektmanagement erlaubt klassische und agile Methoden innerhalb desselben Projekts, was in der Praxis viel Flexibilität schafft.
- Stärker anpassbar als die meisten SaaS-Konkurrenten: individuelle Eingabemasken, Workflows, Attribute und Rollen ohne Programmierkenntnisse.
- Kaufoption verfügbar (Preis = Mietpreis × 24), was langfristig günstiger sein kann als dauerhafte Abo-Modelle.
- Inklusive Support und neue Versionen in der Lizenz – kein separater Wartungsvertrag erforderlich.
Nachteile
- Benutzeroberfläche wirkt im Vergleich zu modernen SaaS-Tools wie monday.com oder Asana optisch weniger modern und intuitiv.
- Einstieg und Konfiguration sind komplex – ohne das bezahlte Onboarding kann die Lernkurve besonders für kleine Teams hoch sein.
- Keine nativen mobilen Apps für iOS oder Android; die Nutzung erfolgt browserbasiert.
- Jahresvertrag erforderlich – keine monatlich kündbare Option, was die Einstiegshürde erhöht.
- Kleinere Nutzer-Community und weniger Drittanbieter-Integrationen als marktführende Plattformen wie Jira oder monday.com.
Integrationen: Microsoft Teams, Microsoft Outlook, Microsoft Entra ID, Microsoft Power BI, Microsoft Dynamics und 7 weitere
Troiab 19 € / MonatTroi ist die ERP- und Agentursoftware aus Köln für Projektmanagement, Zeiterfassung, Ressourcenplanung und Abrechnung in einer Plattform.KostenpflichtigHosting EU
Troi ist eine deutsche ERP- und Agentursoftware aus Köln für Werbeagenturen und Designstudios. Die Plattform steuert den gesamten Projektzyklus: Angebotserstellung, Ressourcenplanung, Zeiterfassung, Rechnungsstellung und Buchhaltungsvorbereitung für DATEV und SAGE. KI-gestützte Kalkulation verbessert Aufwandsschätzungen auf Basis historischer Projektdaten. Über 13.500 Nutzer in 650+ Agenturen vertrauen auf Troi – gehostet DSGVO-konform in Österreich.
Vorteile
- Spezialisierung auf Agenturen und Designstudios: Troi wurde explizit für die Bedürfnisse von Kreativagenturen entwickelt – Projektkalkulation, Stundenerfassung und Abrechnung sind eng aufeinander abgestimmt.
- Vollständige Abdeckung des Projektzyklus: Von der Akquise über Ressourcenplanung und Zeiterfassung bis zur Rechnungsstellung und DATEV-Export ist alles in einer Plattform integriert – ohne Datensilos.
- KI-gestützte Kalkulation: Die Smart Calculation nutzt historische Projektdaten für präzisere Aufwandsschätzungen und reduziert so das Risiko von Budgetüberziehungen.
- DSGVO-konformer EU-Serverstandort: Hosting in Österreich bei ISO/IEC-27001-zertifiziertem Rechenzentrum mit 100 % Oekosstrom – wichtig für datenschutzbewusste Agenturen.
- Flexible Lizenzmodelle: Teams- und Professional-Lizenzen können kombiniert werden, sodass nur Projektverantwortliche die teurere Lizenz benötigen und operative Mitarbeiter günstiger lizenziert sind.
- Breites Integrations-Ökosystem: Fertige Schnittstellen zu gängigen Agentur-Tools (JIRA, HubSpot, Personio, DATEV) reduzieren den Integrationsaufwand erheblich.
Nachteile
- Steile Lernkurve: Die Einführung erfordert Zeit und Schulungen; die Benutzeroberfläche gilt bei Nutzern als weniger intuitiv als bei neueren SaaS-Wettbewerbern.
- Support nur werktags verfügbar: Prioritäts-Telefonsupport ist dem Enterprise-Tarif vorbehalten; Professional-Kunden sind auf Ticket-Support angewiesen, der gelegentlich als langsam wahrgenommen wird.
- Preismodell wenig transparent für größere Teams: Die Enterprise-Lizenz ist nur auf Anfrage verfügbar; bei hoher Nutzerzahl können die Lizenzkosten schnell steigen, ohne vorherige Kalkulationsmöglichkeit.
Integrationen: DATEV, SAGE, JIRA, HubSpot, Personio und 6 weitere
TodoistKostenlos nutzbarTodoist ist die führende To-do-App von Doist: Aufgaben per Natural Language erfassen, KI-Vorschläge nutzen und teamübergreifend verwalten - auf allen Geräten synchronisiert.Freemium
Todoist ist der weltweit meistgenutzte Task-Manager und wird von über 50 Millionen Menschen in mehr als 160 Ländern eingesetzt. Entwickelt vom tschechischen Unternehmen Doist mit Sitz in Tallinn, arbeitet das Team seit 2007 vollständig remote, bootstrapped und ohne Risikokapital - eine Seltenheit in der SaaS-Welt und ein klares Signal für langfristige Produktstabilität.
Die Stärke von Todoist liegt in der Geschwindigkeit der Aufgabenerfassung. Per natürlicher Spracheingabe werden Datum, Uhrzeit, Priorität und Wiederholungsregeln automatisch erkannt: Wer 'Jeden Montag Bericht erstellen' eintippt, legt die Aufgabe ohne zusätzliche Klicks korrekt an. Wiederkehrende Aufgaben, Prioritätsstufen P1 bis P4, Unteraufgaben, Abschnitte und Etiketten sorgen für eine präzise Strukturierung selbst komplexer Vorhaben.
Seit 2023 integriert Todoist KI-Funktionen direkt in den Workflow. Der Todoist Assist (Pro und Business) schlägt passende Unteraufgaben vor, extrahiert Aktionspunkte aus E-Mails und hilft, große Projekte in konkrete nächste Schritte zu zerlegen. Damit geht Todoist deutlich über klassische To-do-Apps hinaus und positioniert sich als intelligenter Produktivitäts-Hub.
Projekte und Aufgaben können als klassische Liste, Kanban-Board oder Wochenkalender dargestellt werden - je nach Arbeitsstil und Aufgabentyp. Individuelle Filter (bis zu 150 im Pro-Plan) und die 'Heute'- sowie 'Demnachst'-Ansichten helfen, den Fokus auf das Wesentliche zu richten. Das integrierte Karma-System belohnt konsequente Aufgabenerledigung mit Punkten und Levels; Produktivitätsdiagramme machen Fortschritte über Zeit sichtbar.
Todoist läuft nativ auf iOS, Android, Windows, macOS, im Browser sowie als Smartwatch-App - alle Änderungen werden in Echtzeit synchronisiert. Über 90 Integrationen, darunter Google Kalender, Outlook, Slack, Gmail, GitHub und IFTTT, verbinden Todoist nahtlos mit bestehenden Tech-Stacks. Der Business-Plan bietet einen gemeinsamen Team-Workspace mit Rollenverwaltung, bis zu 500 Team-Projekten, geteilten Vorlagen und SOC2-Typ-II-Sicherheitszertifizierung für Unternehmens-Compliance.
Wichtige Hinweise für 2026: Im Dezember 2025 hat Doist die Preise spürbar erhöhen - Pro kostet nun 5 USD/Monat (jährlich) statt zuvor 4 USD, Business stieg auf 8 USD/User/Monat (jährlich). Die Serverinfrastruktur läuft ausschließlich bei Amazon Web Services (AWS) ohne EU-spezifische Hosting-Option, was bei DSGVO-sensiblen Anwendungsfällen geprüft werden sollte.
Vorteile
- Weltweiter Marktführer: Über 50 Millionen Nutzer in 160+ Ländern vertrauen auf Todoist - mit mehr als 374.000 Fünf-Sterne-Bewertungen in App Stores.
- Blitzschnelle Aufgabenerfassung per natürlicher Sprache macht Todoist zur schnellsten Methode, Gedanken als To-dos festzuhalten.
- Integrierter KI-Assistent schlägt Unteraufgaben vor und extrahiert Aktionspunkte aus E-Mails - ohne externen KI-Dienst buchen zu müssen.
- Echte Plattformabdeckung: Native Apps für iOS, Android, Windows, macOS, Web und Wearables mit Echtzeit-Sync.
- Unabhängig von Risikokapital: Doist entwickelt Todoist seit 2007 bootstrapped - kein Verkaufsdruck, langfristige Produktstabilität.
- SOC2-Typ-II-Zertifizierung und durchdachte Datenschutzrichtlinien für Compliance-Anforderungen in regulierten Branchen.
Nachteile
- Preiserhöhung Dezember 2025: Pro stieg von 4 auf 5 USD/Monat (jährlich), Business von 6 auf 8 USD/User/Monat - ein signifikanter Aufpreis ohne neue Kernfeatures.
- Server-Infrastruktur läuft bei AWS außerhalb der EU - EU-Data-Residency ist nicht verfügbar, was bei DSGVO-kritischen Branchen geprüft werden muss.
- Business-Plan mit 8 USD/User/Monat (jährlich) wird bei größeren Teams schnell teuer - günstigere Alternativen wie TickTick oder Microsoft To Do kommen in Reichweite.
- Kein nativer Gantt-Chart oder vollwertiges Projektmanagement-Dashboard - für umfangreiche Projektplanung bleibt Todoist ein Task-Manager, kein PM-Tool.
- Kundensupport ausschließlich per Ticketsystem - kein Live-Chat oder Telefon-Support für dringende Anliegen verfügbar.
Integrationen: Google Kalender, Outlook, Slack, Gmail, GitHub und 5 weitere
AirtableKostenlos nutzbarAirtable ist eine flexible Datenbank- und Workspace-Plattform, die eine Tabellenkalkulation mit relationalen Datenbankfunktionen kombiniert und sich für Projektmanagement, Content-Planung und individuelle Geschäftsanwendungen einsetzen lässt.Freemium
Airtable ist eine Cloud-Plattform des gleichnamigen US-Unternehmens Airtable Inc., die eine klassische Tabellenkalkulation mit den Konzepten einer relationalen Datenbank verbindet. Nutzer legen sogenannte Bases an, innerhalb derer mehrere verknüpfte Tabellen mit unterschiedlichen Feldtypen wie Text, Auswahllisten, Anhängen, Formeln oder Verknüpfungen zu anderen Tabellen abgebildet werden können. Im Unterschied zu einer reinen Tabellenkalkulation lassen sich Datensätze in Airtable zusätzlich als Kanban-Board, Kalender, Galerie oder Gantt-ähnliche Zeitleiste darstellen, ohne dass die zugrunde liegenden Daten dafür dupliziert werden müssen. Dadurch eignet sich Airtable für sehr unterschiedliche Anwendungsfälle, von der Redaktionsplanung über Bestandsverwaltung bis zu individuellen CRM- oder Projektmanagement-Lösungen, die Teams sich mit den integrierten No-Code-Werkzeugen und Automatisierungen selbst zusammenstellen. Preislich bietet Airtable laut eigener Website einen kostenlosen Plan für einzelne Nutzer und kleine Teams mit grundlegenden Bausteinen zum Aufbau erster Anwendungen. Der Team-Plan kostet laut Anbieter 20 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung und richtet sich an Teams, die mehr Kapazität als im kostenlosen Plan benötigen, etwa größere Bases, mehr Automatisierungsläufe und erweiterte Ansichtsoptionen. Der Business-Plan liegt laut Anbieter bei 45 US-Dollar pro Nutzer und Monat und ergänzt zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten, höhere Datenlimits sowie erweiterte administrative Funktionen für größere Organisationen. Für sehr große Unternehmen bietet Airtable eine individuell bepreiste Enterprise-Scale-Stufe an, die unter anderem unbegrenzte Organisationseinheiten, Workspaces und Bases innerhalb der Organisation umfasst und ausschließlich über den Vertrieb vereinbart wird. Abgerechnet wird bei allen Plänen grundsätzlich pro Sitzplatz mit Bearbeitungsrechten, während reine Lesezugriffe, das Ausfüllen von Formularen oder der Zugriff über geteilte Links laut Anbieter kostenlos bleiben, was Airtable insbesondere für Anwendungen mit vielen externen Betrachtern attraktiv macht. Da SaaS-Preise regelmäßig angepasst werden, sollten Interessenten die aktuelle Übersicht direkt auf airtable.com/pricing prüfen. Innerhalb der site-eigenen Taxonomie lässt sich Airtable nicht eindeutig einer einzigen Kategorie zuordnen, da es weder ein klassisches Projektmanagement-Tool noch eine reine Datenbank oder ein Tabellenkalkulationsprogramm im engeren Sinn ist, sondern alle drei Ansätze kombiniert. In der Praxis wird Airtable häufig neben Notion als flexibles Werkzeug für individuell zusammengestellte Arbeitsabläufe genannt und ist damit vor allem für Teams interessant, die vorgefertigte Projektmanagement-Software wie Trello oder Asana als zu starr empfinden und stattdessen eine anpassbare Datenstruktur mit mehreren Ansichtsformen bevorzugen.
Vorteile
- Sehr flexible Kombination aus Tabellenkalkulation und relationaler Datenbank ohne Programmierkenntnisse.
- Mehrere Ansichtsformen auf denselben Datenbestand, von Kanban bis Kalender.
- Lesezugriffe, Formulare und geteilte Links bleiben laut Anbieter kostenlos.
- Breite Automatisierungs- und Erweiterungsmöglichkeiten für individuelle Arbeitsabläufe.
Nachteile
- Ordnet sich in keine klassische Software-Kategorie eindeutig ein, was die Einordnung für neue Nutzer erschwert.
- Bei sehr großen Datenmengen kann die Performance im Vergleich zu spezialisierten Datenbanken nachlassen.
- Die Business- und Enterprise-Preise liegen deutlich über einfachen Projektmanagement-Tools.
- Komplexere Automatisierungen und Skripte erfordern trotz No-Code-Ansatz Einarbeitungszeit.
Integrationen: Slack, Google Workspace, Zapier und Make, REST-API laut Anbieter
aworkab 5 € / Monatawork ist das Projektmanagement-Tool für Agenturen: Multi-Projektplanung, Zeiterfassung, KI-Workflows und externe Kollaboration, DSGVO-konform aus Hamburg, ab 5 Euro pro User und Monat.KostenpflichtigHosting EU
awork ist ein Hamburger Projektmanagement-Tool, das speziell für Agenturen und Dienstleister entwickelt wurde. Ursprünglich unter dem Namen "Hellopipe" gestartet, hat sich awork zur führenden deutschen Projekt-Plattform für agenturorientierte Teams etabliert. Die Software vereint Multi-Projekt-Planung, Teamplanung, Zeiterfassung, externe Kollaboration und KI-gestützte Workflows in einer intuitiven Oberfläche. Mit awork können Teams parallele Kundenprojekte koordinieren, Kapazitäten realistisch einplanen und Auslastung in Echtzeit überwachen. Die integrierte Zeiterfassung via Stoppuhr, Kalender oder KI ermöglicht präzise Budgetkontrolle und höhere Billability. awork Connect erlaubt die kostenfreie Zusammenarbeit mit externen Kunden und Freelancern. Durch KI-Funktionen wie automatische Statusberichte, AI-basiertes Umplanen bei Ressourcenengpässen und intelligente Aufwandsschätzung auf Basis vergangener Projekte spart das Tool signifikant Planungsaufwand. Die Daten werden auf ISO 27001-zertifizierten Microsoft-Servern in Deutschland gespeichert und damit DSGVO-konform. Über 10.000 Teams nutzen awork und schätzen besonders die agenturspezifische Ausrichtung, die klare Struktur und den kundenorientierten Support.
Preislich startet awork bei 5 Euro pro User und Monat im Basic-Tarif bei jährlicher Abrechnung, monatlich sind es 7 Euro. Standard mit Workload-Ansicht, Abwesenheiten und Team-Struktur kostet 11 Euro (monatlich 14 Euro), Professional mit unbegrenzten Automatisierungen, umfassenden Zeitauswertungen und Telefon-Support 19 Euro (monatlich 22 Euro). Enterprise mit SSO, SLAs und Datenmigration gibt es auf Anfrage. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer. awork AI mit AI Chat und AI Agents ist ein Add-on ab 15 Euro pro User und Monat. Getestet wird kostenfrei und ohne Zahlungsdaten, in Basic, Standard und Professional gilt zudem eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Vorteile
- Konsequent auf Agentur-Workflows ausgerichtet: Multi-Projektplanung, externe Kollaboration und Billability-Tracking sind native Kernfunktionen, nicht nachträgliche Add-ons.
- Intuitive, schnell erlernbare Oberfläche mit kurzer Einarbeitungszeit, Teams sind laut Anbieter innerhalb von 6 Wochen produktiv.
- Integrierte KI-Funktionen (AI-Statusberichte, Aufwandsschätzung, Umplanung, Zeiterfassung) reduzieren manuelle Planungsarbeit spürbar.
- Datenschutz auf höchstem Niveau: ISO 27001-zertifiziert, DSGVO-konform, Server in Deutschland, ohne Kompromisse für EU-Kunden.
- awork Connect ermöglicht kostenfreie Zusammenarbeit mit externen Kunden und Freelancern, kein separates Tool oder zusätzliche Lizenzkosten nötig.
- Breite Native-Integrationen in den Agenturalltag: Slack, Microsoft Teams, Personio, MOCO, sevDesk, Salesforce, Zapier, n8n und weitere.
- Transparente Listenpreise ab 5 Euro pro User und Monat bei jährlicher Abrechnung, dazu ein kostenfreier Test ohne Zahlungsdaten und 30 Tage Geld-zurück-Garantie.
Nachteile
- Nicht geeignet für klassisches Projektmanagement mit Netzplänen, kritischem Pfad oder umfangreichem Risikomanagement, der Fokus liegt klar auf Agentur-Workflows.
- Im Vergleich zu Tools wie Jira oder MS Project fehlen tiefgreifende Entwickler-Features wie Issue-Tracking, Sprints mit Velocity-Reports oder komplexe Abhängigkeitsgraphen.
- Priorisierungsfunktionen für Aufgaben und direkte Weiterberechnung von Zeiten an Kunden (Billing) sind eingeschränkt oder nicht nativ vorhanden.
- Die Workload-Ansicht für die Kapazitätsplanung gibt es erst ab Standard (11 Euro), Basic zeigt nur die Timeline. awork AI mit Chat und Agents kostet ab 15 Euro pro User und Monat extra.
Integrationen: Slack, Microsoft Teams, helloHQ, MOCO, Personio und 7 weitere
CodaKostenlos nutzbarCoda ist ein Dokumenten- und Datenbank-Hybrid, der Text, Tabellen und Automatisierungen in einem Dokument vereint und seit Juli 2026 unter dem neuen Namen Superhuman Docs vermarktet wird.Freemium
Coda war ursprünglich ein eigenständiges Produkt der Firma Coda Inc. und positionierte sich als sogenanntes Doc, ein Hybrid aus klassischem Textdokument, Tabellenkalkulation und einfacher Datenbank, in dem Teams Wissen, Aufgaben und Prozesse in einem einzigen, flexibel strukturierten Dokument abbilden können. Ende 2024 wurde Coda vom Unternehmen Grammarly übernommen, das sich im Oktober 2025 selbst in Superhuman umbenannte und im Juli 2026 seine Produktfamilie neu ordnete. Seit dem 8. Juli 2026 firmiert Coda laut Anbieter unter dem neuen Namen Superhuman Docs und ist Teil der Superhuman Suite neben dem Schreibassistenten Grammarly, dem E-Mail-Programm Superhuman Mail und dem KI-Assistenten Superhuman Go. Funktional bleibt das Grundprinzip erhalten: In einem Dokument lassen sich Textabschnitte, verknüpfte Tabellen, sogenannte Packs für Integrationen mit externen Diensten sowie Formeln und einfache Automatisierungen kombinieren, sodass etwa ein Projektstatus-Dokument gleichzeitig Besprechungsnotizen, eine Aufgabenliste als Tabelle und automatisch berechnete Kennzahlen enthalten kann. Bei der Abrechnung setzt der Anbieter laut eigenen Angaben auf ein sogenanntes Maker-Abrechnungsmodell, bei dem nur Personen bezahlen, die Dokumente aktiv erstellen und bearbeiten, sogenannte Doc Maker, während reine Betrachter und Personen mit Kommentarrechten kostenlos bleiben. Es gibt laut Anbieter vier Stufen: einen kostenlosen Plan mit grundlegenden Funktionen und ohne Größen- oder Objektlimits für nicht geteilte, persönliche Dokumente, einen Pro-Plan für Einzelpersonen und kleine Teams, einen Business-Plan, der frühere Team-Angebote ablöst und zusätzliche Automatisierungen, mehr Packs sowie Dokumentenschutz-Funktionen bietet, sowie eine Enterprise-Stufe für die Einführung in großen Organisationen mit Single Sign-on, persönlicher Betreuung und zusätzlichen Admin-Kontrollen. Konkrete Preise pro Doc Maker nennt der Anbieter auf seiner Pricing-Seite, diese ließen sich zum Zeitpunkt der Recherche jedoch nicht zuverlässig als exakte Dollarbeträge bestätigen, weshalb Interessenten die aktuelle Übersicht direkt auf der offiziellen Pricing-Seite prüfen sollten. Aufgrund der sehr frischen Umbenennung kann es zudem vorkommen, dass ältere Verlinkungen, Erwähnungen und Vergleichsartikel im Netz noch unter dem Namen Coda zu finden sind, während neue Nutzerkonten und Marketingmaterialien bereits auf Superhuman Docs verweisen. In der hauseigenen Taxonomie lässt sich das Werkzeug am ehesten neben Notion und Airtable einordnen, da es ebenfalls flexible Dokumente mit Datenbank- und Automatisierungsfunktionen kombiniert, anstatt einer festen Projektmanagement-Struktur zu folgen.
Vorteile
- Kombiniert Textdokumente, Tabellen und einfache Automatisierungen in einem Werkzeug.
- Maker-Abrechnungsmodell macht die Nutzung für viele reine Leser und Kommentatoren kostenlos.
- Große Auswahl an Packs für die Anbindung externer Dienste.
- Kostenloser Plan ohne Größen- oder Objektlimit für private, nicht geteilte Dokumente laut Anbieter.
Nachteile
- Die sehr frische Umbenennung zu Superhuman Docs im Juli 2026 sorgt aktuell noch für uneinheitliche Markennennung im Netz.
- Konkrete Dollarpreise der Pro- und Business-Stufe sind auf der Anbieterseite nicht immer eindeutig einsehbar.
- Die Kombination aus Dokument, Tabelle und Automatisierung erfordert für neue Nutzer mehr Einarbeitung als ein klassisches Notizwerkzeug.
- Als Teil der neuen Superhuman-Produktfamilie ist noch nicht abschließend klar, wie stark sich Coda-spezifische Funktionen künftig verändern.
Integrationen: Slack, Google Kalender, Zahlreiche Packs laut Anbieter, API laut Anbieter
Inlooxab 24,95 € / MonatDeutsches PM-Tool mit tiefer Outlook-Integration: Gantt, Kanban, Zeiterfassung und Budgetkontrolle – Cloud oder On-Premise, DSGVO-konform in Deutschland.KostenpflichtigHosting EU
InLoox ist eine deutsche Projektmanagement-Software aus München, die seit 2001 entwickelt wird und sich durch ihre tiefe Integration in Microsoft Outlook und das gesamte Microsoft-365-Ökosystem auszeichnet. Das Tool richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen, die Projekte direkt aus ihrem gewohnten E-Mail-Umfeld heraus planen und steuern möchten – ohne einen separaten Kontextwechsel in eine andere Anwendung. InLoox ist als Cloud-Lösung (Professional, Enterprise, Enterprise Plus) sowie als On-Premise-Variante verfügbar, bei der alle Daten auf eigenen Servern in Deutschland liegen. Kernfunktionen umfassen Gantt-Diagramme mit Abhängigkeiten und kritischem Pfad, Kanban-Boards, Mindmapping, Aufgaben- und Ressourcenmanagement, integrierte Zeiterfassung mit Stoppuhr sowie Projekt-Budgetverwaltung mit Plan-/Ist-Vergleich. Über das Outlook-Add-In lassen sich E-Mails mit einem Klick in Aufgaben umwandeln, Anhänge direkt in Projekten ablegen und Outlook-Termine als Projektarbeitszeit verbuchen. Ergänzt wird das Desktop-Add-In durch die InLoox Web App für alle Geräte ohne Outlook sowie eine Mobile App für iOS und Android mit Offline-Fähigkeit. Mehr als 60.000 Anwender in über 60 Ländern – darunter Siemens, Charité Berlin, Deutsches Rotes Kreuz und Canon – setzen auf InLoox. Ein KI-Assistent analysiert E-Mails und schlägt Aufgaben inklusive Aufwandsschätzung vor.
Vorteile
- Tiefste Outlook-Integration am Markt: E-Mails direkt in Aufgaben umwandeln, Termine verbuchen und Projekte ohne App-Wechsel steuern – ideal für Mittelstandsteams, die stark in Microsoft 365 arbeiten.
- DSGVO-konformer Serverstandort Deutschland: Cloud-Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren gespeichert; On-Premise-Option für maximale Datensouveränität verfügbar.
- Hybride Bereitstellung: Unternehmen können frei zwischen Cloud (SaaS) und lokaler Installation (On-Prem) wählen – beide Varianten teilen dieselbe Oberfläche und Datenbasis.
- Vollständiger Projektlebenszyklus: Von der Projektinitiierung über Gantt-Planung, Ressourcen- und Budgetkontrolle bis zum automatisierten Statusbericht deckt InLoox alle Phasen ab.
- Kostenloser Nur-Lesen-Zugriff für externe Beteiligte: Kunden oder Auftragnehmer können Projektstatus einsehen, ohne eine bezahlte Lizenz zu benötigen.
- KI-gestützter Aufgabenassistent: Spart Zeit bei der E-Mail-Verarbeitung durch automatische Aufgabenvorschläge mit Aufwandsschätzung direkt aus dem Posteingang.
- Etablierter Anbieter mit über 20 Jahren Erfahrung: Mehr als 60.000 Anwender weltweit und Referenzen bei DAX-Konzernen wie Siemens belegen die Produktreife.
Nachteile
- Kanban-Board eingeschränkt: Spalten können nicht per Drag-and-Drop umsortiert werden; das Board bietet im Vergleich zu spezialisierten Kanban-Tools wie Trello oder Jira weniger Flexibilität.
- Outlook-Abhängigkeit als Risiko: Wer nicht primär in Microsoft Outlook arbeitet (z. B. Mac-Nutzer ohne Outlook-Lizenz, Google-Workspace-Teams), verliert den zentralen Nutzervorteil von InLoox.
- Preisgestaltung nicht transparent: Enterprise- und On-Premise-Pläne sind nur auf Anfrage verfügbar; für kleinere Teams können die Gesamtkosten inklusive Microsoft-365-Lizenzen schnell steigen.
- Keine native Integration mit Non-Microsoft-Tools: Tight coupling an das Microsoft-Ökosystem erschwert die Zusammenarbeit mit Teams, die Slack, Google Drive oder Atlassian-Produkte bevorzugen.
- Komplexe Ersteinrichtung On-Premise: Die lokale Serverinstallation erfordert IT-Ressourcen und ist mit mehr Aufwand verbunden als reine SaaS-Lösungen.
Integrationen: Microsoft Outlook, Microsoft Teams, Microsoft 365, SharePoint Online, OneDrive und 2 weitere
Joinpointsab 12,99 € / MonatJoinpoints automatisiert Geschäftsprozesse und Workflows per No-Code – mit integriertem CRM, KI-Automatisierungen und Projektmanagement in einem Tool.KostenpflichtigHosting EU
Joinpoints ist eine österreichische All-in-One-Plattform für Workflow-Management, Prozessautomatisierung und Projektmanagement. Das Tool bündelt Anfragen aus verschiedenen Kanälen – E-Mails, Online-Formulare und externe Systeme – und wandelt sie automatisch in strukturierte Projekte oder Aufträge um. Mit dem integrierten No-Code Workflow-Designer lassen sich komplexe Geschäftsprozesse visualisieren, automatisieren und standardisieren, ohne IT-Kenntnisse zu benötigen. KI-gestützte Funktionen lesen E-Mails und PDFs aus, erfassen Projektdaten automatisch und verteilen Aufgaben an die richtigen Teammitglieder. Joinpoints umfasst ein integriertes CRM, Kanban- und Listenansichten, projektbasierte Zeiterfassung, automatische PDF-Erstellung (Angebote, Rechnungen, Verträge) sowie einen automatischen SMS- und E-Mail-Versand. Typische Anwendungsfälle sind Auftragsabwicklung, Bewerbungsmanagement, Belegsverwaltung und Kundenservice. Das System eignet sich für kleine Unternehmen, KMUs und gemeinnützige Organisationen, die ihre administrativen Abläufe digitalisieren, Insellösungen ablösen und messbar produktiver werden wollen. Alle Pläne inkludieren ein integriertes CRM; höhere Pläne schalten API-Zugriff, Kalenderintegration, Benutzergruppen und Berechtigungsverwaltung frei.
Vorteile
- All-in-One-Ansatz: CRM, Projektmanagement, Workflow-Automatisierung und Dokumentenerstellung sind in einem Tool vereint – kein teures Flickwerk aus Insellösungen.
- No-Code-Automatisierungen ermöglichen es auch nicht-technischen Teams, komplexe Prozesse selbst zu digitalisieren und kontinuierlich anzupassen.
- KI-Funktionen reduzieren manuelle Dateneingabe erheblich, indem E-Mails und PDFs automatisch ausgelesen und verarbeitet werden.
- Österreichisches Unternehmen mit DACH-Fokus: deutschsprachiger Support, Telefon-Erreichbarkeit und auf europäische Datenschutzanforderungen ausgerichtet.
- Kostenloser Einstieg per Testphase sowie buchbare Demo-Calls ermöglichen einen risikofreien Start ohne langes Commitment.
- Skalierbare Pläne von Starter bis Enterprise wachsen mit dem Unternehmen – Add-ons für Rechnungs- und Angebotsmodul sind modular zubuchbar.
Nachteile
- Die Vielzahl an Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten kann für kleinere Teams oder Einsteiger anfangs überwältigend wirken; die Einarbeitungszeit ist nicht zu unterschätzen.
- Das JoinCoins-System für KI-Automatisierungen bringt eine zusätzliche Kostenvariable: Wer viele Automatisierungen nutzt, muss ggf. Coin-Pakete dazukaufen.
- Die Nutzerbasis und Community sind im Vergleich zu etablierten internationalen Tools (Asana, Monday.com) noch deutlich kleiner, was die Verfügbarkeit von Drittanbieter-Tutorials einschränkt.
Integrationen: Zapier, REST API, E-Mail-Integration, Kalender-Integration, Excel Import/Export und 1 weitere
LinearKostenlos nutzbarLinear ist ein schnelles, auf Softwareteams zugeschnittenes Issue-Tracking- und Projektmanagement-Tool, das für seine minimalistische Oberfläche und Tastatur-orientierte Bedienung bekannt ist.Freemium
Linear ist ein Issue-Tracking- und Projektmanagement-Werkzeug, das gezielt für Produkt- und Engineering-Teams entwickelt wurde und sich bewusst von schwergewichtigeren Systemen wie Jira abgrenzt. Im Mittelpunkt steht eine sehr schnelle, reduzierte Benutzeroberfläche, die stark auf Tastaturkürzel setzt, sodass sich Aufgaben, sogenannte Issues, ohne viele Mausklicks erstellen, zuweisen und durch Status wie Backlog, In Progress oder Done bewegen lassen. Neben klassischen Boards und Listenansichten bietet Linear Funktionen wie Cycles für zeitlich begrenzte Arbeitsabschnitte vergleichbar mit Sprints, Roadmaps zur Planung größerer Projekte sowie eine sogenannte Triage-Ansicht, in der eingehende Anfragen vor der eigentlichen Priorisierung gesichtet werden können. Laut Anbieter nutzen mittlerweile mehr als 33.000 Organisationen die Plattform, vom kleinen Startup bis zu größeren Softwarehäusern. Preislich bietet Linear einen kostenlosen Plan mit unbegrenzter Nutzerzahl, aber begrenzt auf zwei Teams und 250 Issues, was für kleine Projekte oder erste Tests ausreichen kann. Der Basic-Plan kostet laut Anbieter 10 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung und hebt das Team- und Issue-Limit auf, ergänzt um unbegrenzte Datei-Uploads und Admin-Rollen. Der Business-Plan liegt laut Anbieter bei 16 US-Dollar pro Nutzer und Monat und fügt unter anderem unbegrenzte Teams, private Teams mit Gastzugängen, erweiterte Insights-Auswertungen sowie Integrationen mit Zendesk und Intercom hinzu. Für größere Organisationen gibt es eine individuell bepreiste Enterprise-Stufe mit Rechnungsstellung, SAML- und SCIM-Anbindung für Single Sign-on, granularen Admin-Kontrollen sowie priorisiertem Support und einem eigenen Account-Management. Da sich SaaS-Preise regelmäßig ändern können, empfiehlt sich vor einer Kaufentscheidung ein Blick auf die aktuelle Preisseite von linear.app. Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal zu Jira ist der Verzicht auf umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten zugunsten fester, durchdachter Standardabläufe, was die Einarbeitungszeit für neue Teams deutlich verkürzen kann, gleichzeitig aber weniger Anpassungsspielraum für sehr spezifische Unternehmensprozesse lässt. Linear integriert sich zudem eng mit Entwicklungswerkzeugen wie GitHub und GitLab, sodass sich Commits, Pull Requests und Issue-Status automatisch verknüpfen lassen. Für Teams, die im direkten Vergleich zu Jira, Asana oder Trello nach einem schlankeren, entwicklerorientierten Issue-Tracker suchen, zählt Linear inzwischen zu den bekanntesten und am häufigsten empfohlenen Alternativen im Software-Entwicklungsumfeld, insbesondere bei Teams, die Wert auf Geschwindigkeit und eine aufgeräumte Oberfläche legen.
Vorteile
- Sehr schnelle, aufgeräumte Oberfläche mit starkem Fokus auf Tastaturbedienung.
- Enge Integration mit GitHub und GitLab für Entwicklungsteams.
- Kostenloser Plan mit unbegrenzter Nutzerzahl für kleine Teams verfügbar.
- Laut Anbieter von mehr als 33.000 Organisationen genutzt.
Nachteile
- Weniger Konfigurationsmöglichkeiten als Jira für sehr spezifische Unternehmensprozesse.
- Der kostenlose Plan ist mit 250 Issues und zwei Teams für wachsende Teams schnell ausgereizt.
- Enterprise-Preise werden nicht öffentlich genannt.
- Weniger verbreitete Drittanbieter-Plugins als bei etablierteren Systemen wie Jira.
Integrationen: GitHub, GitLab, Zendesk, Intercom, Slack
Nutcacheab 15,95 $ / MonatKanadisches All-in-One-PM-Tool für Agenturen: Tasks, Zeiterfassung, Budgetierung und Rechnungsstellung in einer Plattform.Kostenpflichtig
Nutcache ist eine kanadische All-in-One-Projektmanagement-Software, die speziell für Agenturen und Beratungsunternehmen entwickelt wurde. Sie vereint Aufgabenverwaltung, Zeiterfassung, Budgetkontrolle und Rechnungsstellung in einer Plattform. Dank Gantt-Diagrammen und Echtzeit-Budgetierung behalten Teams stets den Überblick über Projektfortschritt und Kosten. Nutcache eignet sich besonders für kleine bis mittelgroße Teams, die ohne mehrere Einzeltools auskommen möchten.
Vorteile
- All-in-One-Lösung für Agenturen ohne Tool-Wildwuchs
- Integrierte Rechnungsstellung direkt aus dem Projekt
- Echtzeit-Budgetkontrolle verhindert Kostenüberschreitungen
- Kostenloser Einstiegsplan für kleine Teams verfügbar
Nachteile
- Server in USA/Kanada, kein EU-Rechenzentrum
- Kleineres Ecosystem und weniger Integrationen als große Konkurrenten
- KI-Funktionen noch limitiert (Credits-Modell)
- Kein deutschsprachiger Support
Integrationen: QuickBooks, Stripe, Zapier, Slack, Google Drive
Projektron BCSab 20 € / MonatBrowserbasierte Projektmanagement- und ERP-Software aus Berlin für Mittelstand und IT-Dienstleister – On-Premise oder Cloud, Made in Germany.KostenpflichtigHosting EU
Projektron BCS ist eine browserbasierte Projektmanagement- und ERP-Software aus Berlin, die speziell für projektgetriebene Unternehmen im Mittelstand und IT-Dienstleistungsbereich entwickelt wurde. Die Software deckt den gesamten Projektlebenszyklus ab – von der Angebotserstellung über Ressourcen- und Zeitplanung bis hin zur Abrechnung und zum Controlling. BCS unterstützt gängige Projektmanagement-Methoden wie Scrum, Kanban und PRINCE2 und lässt sich flexibel als On-Premise-Installation oder als SaaS-Cloud-Lösung betreiben. Mit mehr als 850 Unternehmenskunden, 10 Sprachversionen und einem integrierten CRM-, Ticket- sowie Qualitätsmanagementsystem ist Projektron BCS eine All-in-One-Lösung für Dienstleister, Agenturen, IT-Beratungen und Forschungseinrichtungen. Die Software wird ausschließlich in Deutschland entwickelt, gehostet und betreut – inklusive Datenschutz nach DSGVO.
Vorteile
- Vollständige All-in-One-Lösung: Projektmanagement, ERP, CRM, Zeiterfassung, Ticketing und Abrechnung in einer einzigen Software ohne Medienbrüche.
- Made in Germany: Entwicklung, Hosting und Support erfolgen ausschließlich in Deutschland, was DSGVO-Konformität und hohe Datensicherheit garantiert.
- Flexible Bereitstellung als On-Premise oder Cloud (SaaS) – Unternehmen behalten die volle Kontrolle über ihre Infrastruktur und Daten.
- Unterstützung aller gängigen Projektmanagement-Methoden (Scrum, Kanban, PRINCE2, klassisch) in einer Plattform.
- Hohes Preis-Leistungs-Verhältnis für den Mittelstand: transparente Lizenzmodelle ohne versteckte Zusatzmodule für Kernfunktionen.
- 10 Sprachversionen und Mehrwährungsfähigkeit ermöglichen den Einsatz in internationalen Teams und bei globalen Projekten.
Nachteile
- Die Benutzeroberfläche ist funktionell, wirkt aber veraltet und überladen – neue Nutzer benötigen eine deutlich längere Einarbeitungszeit als bei modernen Cloud-Alternativen.
- Die mobile App wird nicht aktiv weiterentwickelt, was die Nutzung unterwegs im Vergleich zu Wettbewerbern einschränkt.
- Die Preisgestaltung ist komplex und wenig transparent – der tatsächliche Gesamtpreis ergibt sich erst nach individueller Beratung, was den Einstieg erschwert.
- Die Vielzahl an Funktionen kann gerade in kleineren Teams zu Überforderung führen, wenn keine strukturierte Einführung und Schulung stattfindet.
Integrationen: Jira, Microsoft 365, Microsoft Exchange OnPrem, Microsoft Active Directory, Microsoft Project und 10 weitere
Teamelioab 5 € / MonatDeutsche HR-Plattform für Mitarbeiter-Engagement mit Pulse Surveys, eNPS, 360-Grad-Feedback und KI-gestützten Action Plans – DSGVO-konform mit Serverstandort Deutschland.KostenpflichtigHosting DE
Teamelio ist eine deutsche HR- und Mitarbeiter-Engagement-Plattform, die HR-Teams im Mittelstand dabei unterstützt, den Puls ihrer Belegschaft kontinuierlich zu messen und gezielt zu verbessern. Im Zentrum stehen Pulse Surveys, mit denen Unternehmen kurze, regelmäßige Mitarbeiterbefragungen automatisiert versenden und auswerten können. Ergänzt wird das Angebot durch eNPS-Tracking (Employee Net Promoter Score), anonymes 360-Grad-Feedback sowie KI-gestützte Action Plans, die aus den Umfrageergebnissen konkrete Handlungsempfehlungen ableiten.
Alle Daten werden ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert und verarbeitet, was die DSGVO-Compliance erheblich vereinfacht. Der deutschsprachige Support und die enge Ausrichtung auf den DACH-Markt machen Teamelio besonders attraktiv für mittelständische Unternehmen mit 50 bis 1.000 Mitarbeitenden, die eine datenschutzkonforme Alternative zu internationalen Anbietern wie Culture Amp oder Officevibe suchen.
Die Plattform bietet Engagement-Reports mit aussagekräftigen Dashboards, Multi-Language-Unterstützung für internationale Teams sowie eine mobile App für Mitarbeitende. Für HR-Teams, die bereits mit Personio, Microsoft 365, Slack oder Microsoft Teams arbeiten, stehen native Integrationen bereit, die den Rollout erheblich erleichtern. Die Preisgestaltung ist auf Anfrage verfügbar und orientiert sich typischerweise an einem Modell zwischen 3 und 7 Euro pro Mitarbeitenden pro Monat.
Vorteile
- Made in Germany: DSGVO-konforme Datenhaltung auf deutschen Servern vereinfacht die Compliance für HR-Abteilungen erheblich und schafft Vertrauen bei Betriebsraeten.
- Ganzheitlicher Ansatz: Pulse Surveys, eNPS, 360-Grad-Feedback und Action Plans in einer Plattform reduzieren den Tool-Wildwuchs im HR-Stack.
- KI-gestützte Handlungsempfehlungen helfen HR-Teams, aus Umfragedaten schnell konkrete Maßnahmen abzuleiten, statt in Datenbergen zu versinken.
- Native Integrationen mit Personio, Microsoft 365, Slack und Microsoft Teams beschleunigen den Rollout und erhöhen die Teilnahmequote.
- Deutschsprachiger Support und DACH-Markt-Fokus sorgen für kurze Kommunikationswege und ein auf Mittelstand zugeschnittenes Onboarding.
Nachteile
- Weniger bekannt als internationale Marktführer wie Culture Amp, Officevibe oder Leapsome – geringere Community und öffentlich verfügbare Erfahrungsberichte.
- Intransparente Preisgestaltung: Kosten werden nur auf Anfrage kommuniziert, was den Vergleich mit Wettbewerbern ohne Vertriebskontakt erschwert.
- Als kürzerer Marktteilnehmer im HR-Tech-Segment möglicherweise schmaleres Feature-Set gegenüber etablierten globalen Plattformen.
- Keine self-hosted Option – Unternehmen mit strikten On-Premise-Anforderungen müssen auf die Cloud-Lösung vertrauen.
Integrationen: Personio, Microsoft 365, Microsoft Teams, Slack
TeamworkKostenlos nutzbarProjektmanagement-Plattform für Agenturen mit nativem Zeit-Tracking, Client-Portal, Ressourcenplanung und Profitability-Reporting.FreemiumHosting EU
Teamwork.com ist die Projektmanagement-Plattform für Agenturen und Client-Services-Teams. Als irischer Anbieter mit EU-Hosting vereint sie Projektplanung, natives Zeit-Tracking, Ressourcenmanagement, Budgetkontrolle und kostenfreien Client-Zugang in einer Plattform. Profitability-Reporting und KI-Forecaster helfen Dienstleistern, abrechenbare Stunden zu sichern und Projekte rentabel abzuliefern.
Vorteile
- Speziell für Client-Services entwickelt: Retainer-Verwaltung, Client-Portal, Angebotserstellung und Profitability-Tracking sind nativ integriert, nicht nachträglich hinzugefügt.
- Natives Zeit-Tracking ohne Zusatz-Tool: Start-Stopp-Timer, Timesheets und abrechenbare Stunden direkt in der Plattform - kein Harvest oder Toggl nötig.
- Client-Zugang kostenlos: Kunden können eingeladen werden, ohne zusätzliche Lizenzen zu benötigen, was Agentur-Workflows erheblich vereinfacht.
- EU-Hosting in Irland: Teamwork.com hat seinen Hauptsitz in Cork und betreibt EU-Server auf AWS; DSGVO-Konformität und SOC-2-Typ-2-Zertifizierung inklusive.
- Alle Kernfunktionen in einer Plattform: Projekte, Ressourcen, Zeit, Budgets und Berichte ohne Medienbrüche oder externe Tools.
- KI-gestützte Produktivität: AI-Projektassistent, Smart Scheduler und Profitabilitaets-Forecaster reduzieren manuellen Aufwand messbar.
- 30-tägige Testphase ohne Kreditkarte auf allen bezahlten Plänen.
Nachteile
- Oberfläche wirkt im Vergleich zu Asana oder ClickUp visuell veraltet: Das UI ist funktional, aber weniger modern gestaltet als neuere Konkurrenten.
- Mobile App eingeschränkt: Ressourcenplanung, komplexe Berichte und Budget-Übersichten sind auf dem Smartphone deutlich weniger komfortabel als am Desktop.
- Lernkurve für Einsteiger: Der hohe Funktionsumfang überfordert kleinere Teams anfangs; Onboarding dauert länger als bei einfacheren Tools.
- Optimize und Enterprise ohne Listenpreis: Wer die fortgeschrittenen Profitability- und KI-Funktionen benötigt, muss erst eine Demo buchen, bevor er Preise erhält.
- Mindestnutzeranzahl in bezahlten Plänen: Basics erfordert mindestens 3, Accelerate mindestens 5 Nutzer - für Solo-Freelancer ungeeignet.
- Einige Premium-Funktionen erst ab Optimize verfügbar: KI-Forecasting, Mehrwährungs-Budgets und Salesforce-Integration sind nicht in den günstigen Einsteiger-Plänen enthalten.
Integrationen: Slack, Microsoft Teams, HubSpot, QuickBooks, Xero und 10 weitere
YouTrackKostenlos nutzbarYouTrack ist das Issue-Tracking- und Projektmanagement-Tool von JetBrains, das flexible Workflows, agile Boards und eine leistungsfähige Suchsprache für Softwareteams bietet.FreemiumHosting EU
YouTrack ist ein Issue-Tracking- und Projektmanagement-System des tschechisch-amerikanischen Softwareherstellers JetBrains, der auch für Entwicklerwerkzeuge wie IntelliJ IDEA und PyCharm bekannt ist. Die Software richtet sich in erster Linie an Softwareentwicklungsteams und bietet neben klassischen Boards im Kanban- und Scrum-Stil auch eine sehr detaillierte, textbasierte Suchsprache, mit der sich Issues nach nahezu beliebigen Kriterien filtern und in gespeicherten Ansichten wiederverwenden lassen. Ein zentrales Merkmal von YouTrack ist die weitreichende Anpassbarkeit der Workflows über eine eigene Skriptsprache, mit der sich automatische Statuswechsel, Benachrichtigungen und Validierungsregeln definieren lassen, ohne auf Drittanbieter-Plugins angewiesen zu sein. Zusätzlich bietet YouTrack integrierte Wissensdatenbank-Funktionen sowie ein eigenes Zeiterfassungs- und Reporting-Modul, sodass Teams neben der reinen Aufgabenverwaltung auch Dokumentation und Aufwandsschätzung in derselben Plattform abbilden können. Preislich unterscheidet JetBrains bei YouTrack Cloud zwischen einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Stufe. Für bis zu zehn Nutzer ist YouTrack Cloud laut Anbieter dauerhaft kostenlos nutzbar und bietet dabei den vollen Funktionsumfang ohne künstliche Einschränkungen. Ab dem elften Nutzer wird pro zusätzlichem Nutzer und Monat abgerechnet, wobei JetBrains die Preise zuletzt zum 1. Oktober 2025 angepasst hat. Bei monatlicher Zahlung liegt der Preis laut Anbieter bei rund 5,40 US-Dollar pro Nutzer und Monat, bei jährlicher Vorauszahlung reduziert er sich auf rund 4,50 US-Dollar pro Nutzer und Monat, was laut Anbieter zwei Gratismonaten pro Jahr entspricht. Der volle Funktionsumfang inklusive Support und optionaler KI-Unterstützung bleibt dabei in allen bezahlten Kontingenten erhalten, es gibt also keine separaten Funktionsstufen wie Basic oder Enterprise, sondern lediglich eine Staffelung nach Nutzerzahl. Neben der Cloud-Variante bietet JetBrains YouTrack auch als selbst gehostete Server-Installation an, was insbesondere für Unternehmen mit strengen Datenschutz- oder Compliance-Anforderungen relevant sein kann, die ihre Daten nicht in der Cloud des Anbieters ablegen möchten. Da sich Lizenzpreise bei JetBrains-Produkten regelmäßig ändern, sollten Interessenten die aktuellen Konditionen direkt auf der offiziellen Kaufseite prüfen. Im Alternativenvergleich zu Jira, das ebenfalls von einem etablierten Softwarehersteller stammt, punktet YouTrack vor allem mit der kostenlosen Nutzung für kleine Teams bis zehn Personen und der engen Verzahnung mit den übrigen JetBrains-Entwicklerwerkzeugen, während Jira in vielen größeren Organisationen aufgrund des breiteren Plugin-Ökosystems weiterhin verbreiteter ist.
Vorteile
- Dauerhaft kostenlos für Teams bis zu 10 Nutzer bei vollem Funktionsumfang.
- Sehr flexible, skriptbasierte Workflow-Automatisierung ohne Drittanbieter-Plugins.
- Integrierte Zeiterfassung und Wissensdatenbank im selben Werkzeug.
- On-Premises-Variante für Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen verfügbar.
Nachteile
- Kleineres Plugin- und Marktplatz-Ökosystem als Jira.
- Die Preise wurden zum Oktober 2025 angepasst, künftige Änderungen sind bei JetBrains-Produkten nicht ausgeschlossen.
- Die eigene Skriptsprache für Workflows erfordert etwas Einarbeitungszeit.
- Ab dem 11. Nutzer entstehen laufende Lizenzkosten pro Kopf.
Integrationen: JetBrains IDEs, Git-Hosting-Dienste, Slack, REST-API laut Anbieter
ZenTaoKostenlos nutzbarOpen-Source ALM- und Projektmanagement-Tool mit Scrum, Kanban, Test-Management und Bug-Tracking – On-Premises oder in der Cloud.Freemium
ZenTao (auch bekannt als Sanplex) ist ein chinesisches Open-Source Application-Lifecycle-Management- und Projektmanagement-Tool, das von Easycorp entwickelt wird. Die Plattform vereint Produkt-, Projekt- und Qualitätsmanagement in einem einzigen System und unterstützt agile Methodologien wie Scrum, Kanban und Waterfall sowie hybride Ansätze. ZenTao deckt den gesamten Softwareentwicklungszyklus ab: von der Anforderungserfassung über Aufgabenplanung, Sprint-Management und Bug-Tracking bis hin zu Test-Management, CI/CD-Integration und Dokumentenverwaltung. Die Software ist sowohl als selbst gehostete On-Premises-Lösung als auch als Cloud-Version (Sanplex Cloud) verfügbar. Mit der kostenlosen Community Edition erhalten Teams Zugang zu unbegrenzten Benutzern und Projekten. Kostenpflichtige Pläne (Biz und Max) erweitern die Plattform um Gantt-Diagramme, Zeiterfassung, LDAP-Integration, anpassbare Workflows und CMMI-Support. ZenTao wird von mehr als 25.000 Unternehmen weltweit eingesetzt und positioniert sich als kostengünstige Jira-Alternative mit vollem ALM-Funktionsumfang.
Vorteile
- Kostenlose Community Edition mit unbegrenzten Nutzern und Projekten – keine Seat-Limits wie bei Jira oder ähnlichen Tools.
- Vollständiger ALM-Umfang in einer Plattform: Anforderungen, Sprints, Bugs, Tests und Dokumente ohne externe Plugins.
- Flexibler Betrieb: On-Premises für maximale Datenkontrolle oder Sanplex Cloud als SaaS – beides aus einer Hand.
- Unterstützt Scrum, Kanban, Waterfall und hybride Modelle, sodass unterschiedliche Teams dieselbe Plattform nutzen können.
- Deutlich günstiger als Jira mit vergleichbarem Funktionsumfang – laut Anbieter bis zu 82 % Kostenersparnis bei 20 Nutzern.
- Aktive Open-Source-Community und regelmäßige Updates durch Easycorp sorgen für kontinuierliche Weiterentwicklung.
Nachteile
- Die Benutzeroberfläche wirkt im Vergleich zu modernen Tools wie Linear oder Jira veraltet und weniger intuitiv, was die Einarbeitung erschwert.
- Wichtige Funktionen wie Gantt-Diagramme, Zeiterfassung und LDAP sind nur in kostenpflichtigen Plänen verfügbar – die Free-Version ist für professionelle Teams damit eingeschränkt.
- Dokumentation und Support sind primär auf Chinesisch und Englisch verfügbar; eine vollständige deutschsprachige Unterstützung fehlt.
- Die Installation und Wartung der Self-Hosted-Version erfordert technisches Know-how, was für Teams ohne eigene IT-Infrastruktur eine Hürde darstellt.
Integrationen: Git, Jenkins, LDAP / Active Directory, Docker, Slack und 2 weitere
Analysen aus unseren Daten
Wie transparent sind die Preise?
Preise geprüft im Oktober 2026
12 von 33 Anbietern veröffentlichen einen Monatspreis. Der Balken zeigt den günstigsten Tarif mit Monatspreis, netto laut Anbieter.
- awork5 € / Monat pro Nutzer
- Teamelio5 € / Monat
- OpenProject5,95 € / Monat
- Monday.com9 € / Monat
- Stackfield9 € / Monat
- Notion9,50 € / Monat
- Allegra12 € / Monat
- Joinpoints12,99 € / Monat
- Troi19 € / Monat
- factro19,99 € / Monat
- Projektron BCS20 € / Monat
- Inloox24,95 € / Monat
Kostenloser Tarif vorhanden
Preis mit anderer Abrechnung
Quellen: awork · Resource Guru
Häufigste Funktionen: wer bietet was?
Spalten nach Häufigkeit sortiert, ähnliche Bezeichnungen sind zusammengefasst. Ein Feld ist markiert, wenn die Funktionsliste des Anbieters die Funktion ausdrücklich nennt (Offene API und Mobile App: laut Anbieterdaten in unserem Katalog). Ein leeres Feld heißt „nicht genannt“, nicht „gibt es nicht“. Mit der Maus über ein Feld fahren zeigt die Fundstelle.
| Anbieter | Offene API | Automatisierung | Mobile App | Berichte & Dashboards | Aufgaben | Kanban | Gantt-Diagramm | Kalender & Termine |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ClickUp | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: ClickUp Brain KI (Zusammenfassungen, Auto-Updates, Fragen zum Workspace, Automatisierungen) | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Dashboards und Reporting | genannt: Aufgaben und Unteraufgaben mit benutzerdefinierten Feldern | genannt: Mehrere Ansichten: Liste, Board, Kalender, Gantt, Timeline, Tabelle, Workload, Karte | genannt: Mehrere Ansichten: Liste, Board, Kalender, Gantt, Timeline, Tabelle, Workload, Karte | genannt: Mehrere Ansichten: Liste, Board, Kalender, Gantt, Timeline, Tabelle, Workload, Karte |
| Inloox | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Projektkennzahlen werden in Echtzeit über das gesamte Portfolio visualisiert. Statusberichte können automatisiert … | genannt: Mobile App & Web App | genannt: Zeiten lassen sich per Stoppuhr oder manuelle Eingabe direkt auf Aufgaben buchen. Outlook-Termine und E-Mails können … | genannt: InLoox fügt ein Seitenpanel direkt in Microsoft Outlook ein. E-Mails lassen sich per Klick in Aufgaben umwandeln, … | genannt: Kanban-Board | genannt: Gantt-Diagramm | genannt: InLoox fügt ein Seitenpanel direkt in Microsoft Outlook ein. E-Mails lassen sich per Klick in Aufgaben umwandeln, … |
| Projektron BCS | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Projektkonforme Zeiterfassung für Anwesenheit und Aufwand, ergänzt durch mobile App-Unterstützung. Spesenverwaltung … | genannt: Projektkonforme Zeiterfassung für Anwesenheit und Aufwand, ergänzt durch mobile App-Unterstützung. Spesenverwaltung … | genannt: Reporting & Controlling | genannt: Integriertes Scrum-Board mit Sprint-Planung, Backlog und Burndown-Charts sowie Kanban-Board für visuelle … | genannt: Agile Methoden (Scrum & Kanban) | genannt: Projektplanung & Gantt | genannt: Zentrale Kapazitätsplanung mit Auslastungsanalyse, Fähigkeitsverwaltung, Urlaubsplanung und ressourcentreuer … |
| ZenTao | genannt: Open API & Integrationen | genannt: Vollständiges Bug-Management mit anpassbaren Workflows, Prioritäten, Schweregrad-Klassifizierung und direkter … | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Integriertes Test-Case-Management mit Testsuiten, Ausführungsverfolgung, Fehlerberichten und Export in Word- und … | genannt: Interaktive Gantt-Diagramme für Projektphasen und Aufgaben (ab Standard-Plan). Zeiterfassung, Arbeitsprotokolle und … | genannt: Unterstützt Scrum, Kanban, Waterfall und hybride Methodologien. Teams können Sprints planen, Backlogs verwalten, … | genannt: Gantt-Diagramm & Zeiterfassung | genannt: Interaktive Gantt-Diagramme für Projektphasen und Aufgaben (ab Standard-Plan). Zeiterfassung, Arbeitsprotokolle und … |
| Asana | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: AI Studio (No-Code-KI-Workflow-Builder) | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Asana Dash (KI-Chief-of-Staff-Dashboard) | genannt: Aufgaben und Teilaufgaben | genannt: Projekte in Listen-, Board-, Timeline- und Kalenderansicht | nicht genannt | genannt: Projekte in Listen-, Board-, Timeline- und Kalenderansicht |
| awork | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: KI-Workflows (awork AI) | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: KI-gestützte Funktionen: automatische Statusberichte, AI-basiertes Umplanen bei Ressourcenengpässen, intelligente … | genannt: Verteilung von Aufgaben basierend auf echter Kalender-Verfügbarkeit und Skills – mit Workload-Übersicht für optimale … | genannt: Kanban & Timeline-Ansichten | nicht genannt | genannt: Erfasse Zeiten per Stoppuhr, Kalenderintegration, Drag-and-Drop oder KI-Batch-Eingabe über mehrere Projekte hinweg – … |
| Basecamp | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Visuelles Kanban-Board für prozessorientiertes Arbeiten. Karten können zwischen Spalten verschoben werden und helfen … | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Aufgaben lassen sich in strukturierten To-do-Listen anlegen, einzelnen Personen zuweisen und mit Fälligkeitsdaten … | genannt: To-do-Listen mit Verantwortlichkeiten | genannt: Message Boards für Teamkommunikation | nicht genannt | genannt: Schedules -- Projektkalender |
| factro | genannt: REST-API | genannt: Projektberichte: Automatisierte Berichte uber Projektfortschritt, offene Aufgaben und Ampelstatus. Ermöglicht … | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Projektberichte | genannt: Projektstrukturplan: Strukturiert das gesamte Projekt in einer baumartigen Ubersicht mit Paketen und Aufgaben. … | genannt: Kanban Board | genannt: Gantt-Diagramm | nicht genannt |
| Joinpoints | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: No-Code Workflow-Designer | nicht genannt | genannt: Angebote, Rechnungen, Verträge und Berichte werden auf Basis von Projektdaten automatisch als PDF generiert und direkt … | genannt: Automatische Aufgabenverteilung | genannt: Projekte und Aufträge sind in mehreren Ansichten zugänglich: Kanban-Board, Listenansicht, Kalender und Gantt-ähnliche … | genannt: Projekte und Aufträge sind in mehreren Ansichten zugänglich: Kanban-Board, Listenansicht, Kalender und Gantt-ähnliche … | genannt: Projekte und Aufträge sind in mehreren Ansichten zugänglich: Kanban-Board, Listenansicht, Kalender und Gantt-ähnliche … |
| Monday.com | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Automationen ohne Code | genannt: Mobile App (iOS und Android) | genannt: Dashboards mit Echtzeit-KPIs | nicht genannt | genannt: Boards (Listen-, Gantt-, Kanban-, Kalender- und Zeitachsenansicht) | genannt: Boards (Listen-, Gantt-, Kanban-, Kalender- und Zeitachsenansicht) | genannt: Boards (Listen-, Gantt-, Kanban-, Kalender- und Zeitachsenansicht) |
| OpenProject | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Unterstützt Scrum-Backlogs, Sprint-Boards, Burndown-Charts und Kanban-Status-Boards für iterative Entwicklung und … | nicht genannt | genannt: Strukturierte Erfassung von Arbeitszeiten direkt an Arbeitspaketen mit Kalenderansicht, Berichten und Kostenverfolgung … | genannt: Aufgaben- und Arbeitspaketverwaltung | genannt: Agiles Projektmanagement (Scrum & Kanban) | genannt: Gantt-Diagramme & Projektplanung | genannt: Erstellen und visualisieren Sie Projektpläne mit interaktiven Gantt-Diagrammen, automatischer oder manueller … |
| Smartsheet | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: No-Code-Automatisierung | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Echtzeit-Dashboards und Berichte | nicht genannt | genannt: Smartsheet nutzt die vertraute Tabellenstruktur als Basis und erweitert sie um Gantt-Charts, Kanban-Boards, Kalender- … | genannt: Smartsheet nutzt die vertraute Tabellenstruktur als Basis und erweitert sie um Gantt-Charts, Kanban-Boards, Kalender- … | genannt: Smartsheet nutzt die vertraute Tabellenstruktur als Basis und erweitert sie um Gantt-Charts, Kanban-Boards, Kalender- … |
| Todoist | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Todoist verbindet sich mit Google Kalender, Outlook, Slack, Gmail, GitHub, Zapier, IFTTT, Amazon Alexa und über 80 … | genannt: Todoist läuft nativ auf iOS, Android, Windows, macOS, im Browser sowie als Smartwatch-App. Alle Änderungen werden in … | genannt: Aufgaben werden in natürlicher Sprache erfasst - Datum, Uhrzeit und Wiederholungsregeln werden automatisch erkannt. … | genannt: Aufgaben werden in natürlicher Sprache erfasst - Datum, Uhrzeit und Wiederholungsregeln werden automatisch erkannt. … | genannt: Projekte und Aufgaben können als Liste, Kanban-Board oder Wochenkalender dargestellt werden. Individuelle Filter (bis … | nicht genannt | genannt: Projekte und Aufgaben können als Liste, Kanban-Board oder Wochenkalender dargestellt werden. Individuelle Filter (bis … |
| Trello | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Butler-Automatisierung | genannt: Mobile Apps | genannt: Neben dem Kanban-Board stehen Zeitleiste, Kalender, Tabelle, Dashboard und Kartenansicht zur Verfügung, um Projekte … | genannt: Das Herzstück von Trello: Projekte als Boards, Aufgaben als Karten in Listen – per Drag-and-Drop intuitiv verschiebbar … | genannt: Boards, Listen und Karten | nicht genannt | genannt: Codierungsfreies Automatisierungssystem für Regeln, Schaltflächen und Kalenderbefehle, die wiederkehrende Aufgaben … |
| Worksection | genannt: Webhooks und API | genannt: Statusbasierte Automatisierungen | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Berichte | genannt: Aufgabenverwaltung | genannt: Kanban-Board | genannt: Gantt-Diagramm | nicht genannt |
| Wrike | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Wrike erlaubt die Definition eigener Arbeitselement-Typen mit individuellen Feldern, Status-Workflows und Ansichten - … | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Echtzeit-Dashboards und Reporting | genannt: Wrike erlaubt die Definition eigener Arbeitselement-Typen mit individuellen Feldern, Status-Workflows und Ansichten - … | genannt: Gantt-Diagramme und Kanban-Boards | genannt: Gantt-Diagramme und Kanban-Boards | nicht genannt |
| Allegra | genannt: REST-API & Integrationen | genannt: Workflow-Automatisierung | nicht genannt | genannt: Persönliche Dashboards & Reporting | genannt: Visualisiere Arbeitsabläufe mit intuitiven Drag-and-Drop Kanban-Boards. Aufgaben lassen sich per Filterfunktion nach … | genannt: Kanban-Boards | genannt: Plane und steuere Projekte klassisch mit Gantt-Diagrammen, Meilensteinen und Ressourcenplanung oder agil nach Scrum … | nicht genannt |
| Notion | genannt: API und Integrationen (Zapier, Make u.v.m.) | genannt: Notion Agents: KI-Agenten für automatisierte Workflows und FAQ-Beantwortung | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | nicht genannt | genannt: Projektmanagement mit Aufgaben, Abhängigkeiten und Timeline | genannt: Datenbanken mit 6 Ansichten (Tabelle, Board, Kalender, Galerie, Liste, Timeline) | nicht genannt | genannt: Datenbanken mit 6 Ansichten (Tabelle, Board, Kalender, Galerie, Liste, Timeline) |
| Nutcache | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | nicht genannt | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Berichtswesen | genannt: Aufgabenverwaltung | genannt: Agile Boards | genannt: Gantt-Diagramme | nicht genannt |
| Redmine | genannt: REST-API | nicht genannt | nicht genannt | genannt: Mit Redmine lassen sich beliebig viele Projekte gleichzeitig verwalten. Untergeordnete Teilprojekte, … | genannt: Issue-Tracking & Aufgabenverwaltung | genannt: Über 1.000 Community-Plugins erweitern Redmine um Funktionen wie Agile Boards, CRM, Helpdesk, Ressourcenplanung und … | genannt: Gantt-Diagramme & Kalender | genannt: Gantt-Diagramme & Kalender |
| Stackfield | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Automatisierte Workflows | genannt: Mobile Apps und Desktop-Clients | nicht genannt | genannt: Aufgaben und Projekte in Listen-, Kanban- und Gantt-Ansicht verwalten, inklusive Meilensteine, kritischer Pfad und … | genannt: Projektmanagement mit Kanban und Gantt | genannt: Projektmanagement mit Kanban und Gantt | nicht genannt |
| Teamwork | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Kunden erhalten kostenlosen Zugang zu einem eigenen Portal für Statusupdates, Dateifreigaben, Kommentare und … | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Profitability-Reporting & KI-Forecaster | genannt: Vollwertiger Gantt-View mit Abhängigkeiten, Unteraufgaben, Meilensteinen und Anzeige des kritischen Pfads direkt in … | nicht genannt | genannt: Gantt-Diagramm & kritischer Pfad | nicht genannt |
| Airtable | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: No-Code-Automatisierungen | genannt: Individuelle App-Erstellung | nicht genannt | nicht genannt | genannt: Dieselben Daten lassen sich wahlweise als Tabelle, Kanban-Board, Kalender, Galerie oder Zeitleiste darstellen, ohne … | nicht genannt | genannt: Dieselben Daten lassen sich wahlweise als Tabelle, Kanban-Board, Kalender, Galerie oder Zeitleiste darstellen, ohne … |
| Coda | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Automatisierungen und Formeln | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | nicht genannt | genannt: Wiederkehrende Aufgaben und Berechnungen lassen sich über eine eigene Formelsprache und Automatisierungsregeln … | nicht genannt | nicht genannt | genannt: Über sogenannte Packs lassen sich externe Dienste wie Kalender, Projektmanagement-Tools oder Kommunikationsplattformen … |
| Jira | genannt: REST API und Webhooks | genannt: Rovo AI (KI-Assistent, Automatisierungen, Zusammenfassungen) | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Berichte und Dashboards (Burndown, Velocity, Cumulative Flow) | nicht genannt | genannt: Scrum-Boards mit Sprint-Planung | nicht genannt | nicht genannt |
| MS Project | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | nicht genannt | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Berichte & Dashboards | genannt: Der integrierte Teamplaner zeigt Ressourcenauslastung auf einen Blick, hebt Überlastungen farblich hervor und erlaubt … | nicht genannt | genannt: Gantt-Diagramme | nicht genannt |
| Resource Guru | genannt: Native Integrationen mit Jira, Asana, monday.com, ClickUp, Trello und Kalendern, dazu API mit Webhooks und ein … | nicht genannt | nicht genannt | genannt: Berichte | genannt: Phasen und Aufgaben im Gantt-Diagramm gegen die tatsächliche Kapazität planen, Projekttermine, Meilensteine und … | nicht genannt | genannt: Phasen und Aufgaben im Gantt-Diagramm gegen die tatsächliche Kapazität planen, Projekttermine, Meilensteine und … | genannt: Mitarbeitende, Geräte und Räume im Planungskalender buchen, mit Mehrfach-, Wiederholungs- und vorläufigen Buchungen … |
| Troi | genannt: Echtzeit-Einblick in Projektstatus, Kosten und Margen. Individuell anpassbare Dashboards, automatische … | genannt: KI-gestützte Smart Calculation analysiert Daten abgeschlossener Projekte und schlägt realistische Kalkulationen vor. … | genannt: Intuitive Erfassung von Arbeits- und Projektzeiten per Stoppuhr, Check-in/out oder Wochenübersicht. Automatische … | genannt: Reporting & Controlling | genannt: Strukturierte Steuerung komplexer und bereichsübergreifender Projektstrukturen mit Meilensteinen, Freigabe-Workflows … | nicht genannt | nicht genannt | nicht genannt |
| Teamelio | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Pulse Surveys: Kurze, automatisiert versendete Mitarbeiterbefragungen liefern HR-Teams regelmäßige Einblicke in … | genannt: Mobile App | genannt: 360-Grad-Feedback: Mitarbeitende erhalten anonymes Feedback von Vorgesetzten, Kolleginnen und direkten Berichten – für … | nicht genannt | nicht genannt | nicht genannt | nicht genannt |
| YouTrack | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | genannt: Flexible Skript-Workflows | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | nicht genannt | nicht genannt | genannt: Agile Boards | nicht genannt | nicht genannt |
| Close CRM | genannt: REST-API, Webhooks und 100+ native Integrationen plus Zapier | genannt: Workflows für no-code Automatisierung von Folgeaktionen | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | nicht genannt | nicht genannt | nicht genannt | nicht genannt | nicht genannt |
| Highrise CRM | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | nicht genannt | nicht genannt | genannt: Tägliche Zusammenfassung aller anstehenden Aufgaben, Geburtstage und offener Deals direkt im Dashboard als … | genannt: Aufgaben- und Erinnerungsverwaltung | nicht genannt | nicht genannt | nicht genannt |
| Linear | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | nicht genannt | genannt: laut Anbieterdaten vorhanden | nicht genannt | nicht genannt | nicht genannt | nicht genannt | nicht genannt |
| Summe | 33 von 33 | 27 von 33 | 27 von 33 | 26 von 33 | 25 von 33 | 24 von 33 | 18 von 33 | 18 von 33 |
Welche Integrationen sind verbreitet?
Die häufigsten Anbindungen an andere Software, gezählt über alle 33 Anbieter. Unterschiedliche Schreibweisen derselben Software sind zusammengefasst.
Datenschutz und Betrieb im Überblick
6 von 33 Anbietern nennen einen Serverstandort in Deutschland, 23 von 33 einen in der EU. 10 bieten eine On-Premise-Variante an.
| Anbieter | Server in Deutschland | Server in der EU | Cloud | On-Premise |
|---|---|---|---|---|
| MS Project | ja | ja | ja | ja |
| Redmine | ja | ja | ja | ja |
| Stackfield | ja | ja | ja | ja |
| factro | ja | ja | ja | keine Angabe |
| Teamelio | ja | ja | ja | keine Angabe |
| Wrike | ja | ja | ja | keine Angabe |
| Allegra | keine Angabe | ja | ja | ja |
| Inloox | keine Angabe | ja | ja | ja |
| Jira | keine Angabe | ja | ja | ja |
| OpenProject | keine Angabe | ja | ja | ja |
| Projektron BCS | keine Angabe | ja | ja | ja |
| YouTrack | keine Angabe | ja | ja | ja |
| Asana | keine Angabe | ja | ja | keine Angabe |
| awork | keine Angabe | ja | ja | keine Angabe |
| ClickUp | keine Angabe | ja | ja | keine Angabe |
| Joinpoints | keine Angabe | ja | ja | keine Angabe |
| Monday.com | keine Angabe | ja | ja | keine Angabe |
| Notion | keine Angabe | ja | ja | keine Angabe |
| Smartsheet | keine Angabe | ja | ja | keine Angabe |
| Teamwork | keine Angabe | ja | ja | keine Angabe |
| Trello | keine Angabe | ja | ja | keine Angabe |
| Troi | keine Angabe | ja | ja | keine Angabe |
| Worksection | keine Angabe | ja | ja | keine Angabe |
| ZenTao | keine Angabe | keine Angabe | ja | ja |
| Airtable | keine Angabe | keine Angabe | ja | keine Angabe |
| Basecamp | keine Angabe | keine Angabe | ja | keine Angabe |
| Close CRM | keine Angabe | keine Angabe | ja | keine Angabe |
| Coda | keine Angabe | keine Angabe | ja | keine Angabe |
| Highrise CRM | keine Angabe | keine Angabe | ja | keine Angabe |
| Linear | keine Angabe | keine Angabe | ja | keine Angabe |
| Nutcache | keine Angabe | keine Angabe | ja | keine Angabe |
| Resource Guru | keine Angabe | keine Angabe | ja | keine Angabe |
| Todoist | keine Angabe | keine Angabe | ja | keine Angabe |
| Summe | 6 von 33 | 23 von 33 | 33 von 33 | 10 von 33 |
Bekanntheit und Einstiegspreis
Stand August bis Oktober 2026
Relative Bekanntheit der Marke im Web, Stand August bis Oktober 2026, in fünf Stufen, gegenübergestellt mit dem günstigsten veröffentlichten Monatspreis. Bekanntheit zeigt, wie präsent ein Anbieter im Netz ist, nicht wie gut das Produkt ist. „Preis auf Anfrage“ ist eigens ausgewiesen und sagt nichts über die Höhe des Preises.
| Bekanntheit | kostenlos | unter 10€ oder $ pro Monat | 10 bis unter 30€ oder $ pro Monat | 30 bis unter 100€ oder $ pro Monat |
|---|---|---|---|---|
| sehr hoch(Bekanntheit Stufe 5 von 5) | ||||
| hoch(Bekanntheit Stufe 4 von 5) | ||||
| mittel(Bekanntheit Stufe 3 von 5) | ||||
| eher gering(Bekanntheit Stufe 2 von 5) | ||||
| gering(Bekanntheit Stufe 1 von 5) |
- sehr hoch(Bekanntheit Stufe 5 von 5)
- hoch(Bekanntheit Stufe 4 von 5)
- mittel(Bekanntheit Stufe 3 von 5)
- eher gering(Bekanntheit Stufe 2 von 5)
- gering(Bekanntheit Stufe 1 von 5)
Preis: günstigster Tarif mit Monatspreis laut Anbieter, netto, je nach Anbieter pro Nutzer oder pauschal. Preise in € und $ stehen so, wie der Anbieter sie nennt, und sind nicht umgerechnet; die Spalten richten sich nach dem Betrag.
Ohne Monatspreis: MS Project (ab 929 € einmalig).
Wonach suchen Wechselwillige?
Stand August 2026
Durchschnittliche Suchanfragen pro Monat in Deutschland nach einer Alternative zum jeweiligen Anbieter. Viele Anfragen heißen: Die Marke ist bekannt, und viele Nutzer schauen sich nach Alternativen um.
- Notion700
- Jira500
- Trello500
- MS Project250
- Asana200
- awork150
- Monday.com150
- Smartsheet150
- Todoist150
- ClickUp100
- Wrike100
- Stackfield90
Suchbegriff jeweils „Anbieter Alternative“. Nur Anbieter, für die ein Wert vorliegt.
Anbieter mit Hosting in Deutschland und EU
Sechs Tools hosten in Deutschland, 22 in der EU, sechs außerhalb (meist USA). Wer Kundendaten, Patente oder strategische Roadmaps in der PM-Software verwaltet, bevorzugt EU-Hosting wegen der Schrems-II-Anforderungen.
- factro – Bochum, ISO 27001, Hosting in Frankfurt
- Stackfield – München, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
- Teamelio – DE-Hosting
- Wrike – DE-Cloud-Option verfügbar
- Redmine – Open Source, selbst hostbar (DE möglich)
- MS Project – Microsoft-Rechenzentrum in Deutschland
EU-Hosting (ohne DE): Jira, Asana, OpenProject, Projektron BCS, Inloox und weitere 11 Anbieter. Bei US-Anbietern wie Monday.com oder Basecamp sind Standardvertragsklauseln (SCC) und ein Transfer Impact Assessment Pflicht.
Preise und Free-Tier
Projektmanagement-Software wird typischerweise pro Nutzer und Monat berechnet. Die Spanne ist sehr breit:
- Kostenlos / Freemium (13 Anbieter): Trello (bis 10 Boards), Notion (Free Plan), ClickUp (Free Forever), Jira (bis 10 Nutzer), OpenProject (Self-Hosted Open Source), ZenTao, Worksection, Asana, Wrike, Teamwork, Todoist, Redmine, factro.
- Einstieg KMU (5–10 Euro/Nutzer/Monat): factro, Wrike Team, ClickUp Unlimited.
- Mittelstand (10–25 Euro/Nutzer/Monat): Stackfield, Wrike Business, Jira Premium.
- Enterprise (auf Anfrage): Projektron BCS, MS Project Plan 5.
94 Prozent bieten eine 14- bis 30-tägige Testphase ohne Kreditkarte.
Standard-Integrationen, die du brauchst
PM-Software lebt von Integrationen, weil sie Aufgaben aus E-Mail, Chat, Code und Dokumenten zusammenführt:
- Slack (67 Prozent), Microsoft Teams (39 Prozent): Aufgaben aus Chat-Nachrichten erstellen, Statusupdates posten.
- Zapier (48 Prozent): Brücke zu 6.000 weiteren Tools für Automatisierungen ohne Code.
- GitHub und GitLab (30 bzw. 27 Prozent): Pull Requests automatisch mit Tasks verknüpfen.
- Microsoft 365, Google Workspace (21 bzw. 24 Prozent): Dateianhänge, Kalender-Sync, SSO.
- HubSpot, Salesforce: Aufgaben aus CRM-Deals direkt ins PM-Tool.
- REST API (100 Prozent): eigene Workflows und BI-Anbindung.
Standard- vs. Premium-Features
- Standard (fast alle Tools): Kanban-Boards, Listen, Kommentare, Dateianhänge, Benachrichtigungen, Mobile Apps (82 Prozent), REST-API (100 Prozent), Free Trial (94 Prozent).
- Premium-Features: Gantt-Charts und Abhängigkeiten, Ressourcen- und Kapazitätsplanung, Zeiterfassung und Budget-Controlling, Multiprojekt-Portfolios, individuelle Workflows mit Status-Automatisierungen, Dashboards mit KPIs, Scrum-Boards mit Burndown, On-Premises-Hosting (30 Prozent), SSO und SAML.
Welche Software passt zu welchem Use-Case
- Solo oder Freelance: Trello, Notion oder ClickUp Free.
- Kleine Agentur (5–25 Personen): factro, Wrike oder Asana – schnelles Onboarding, Kanban und Gantt.
- Softwareentwicklung (Scrum, Kanban): Jira, OpenProject oder Redmine.
- Mittelstand mit klassischem Projektmanagement: Projektron BCS, Inloox oder MS Project.
- Enterprise PMO mit Portfolio-Sicht: Wrike Enterprise, Projektron BCS, MS Project Plan 5.
- DSGVO-sensible Branchen (Recht, Gesundheit): Stackfield (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung), factro oder OpenProject self-hosted.
DSGVO, ISO 27001 und Datenresidenz
Projektdaten enthalten oft Kundendaten, Strategien und vertrauliche Dokumente. Diese Punkte solltest du prüfen:
- AVV nach DSGVO Art. 28: liefern alle EU-Anbieter; bei US-Anbietern wie Asana oder Monday.com brauchst du SCC und ein Transfer Impact Assessment.
- Datenresidenz: 70 Prozent hosten in der EU, 18 Prozent in Deutschland. Stackfield bietet zusätzlich Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sodass selbst der Anbieter Inhalte nicht lesen kann.
- Zertifizierungen: ISO 27001 ist Standard bei seriösen Anbietern; BSI C5 ist Pflicht bei öffentlichen Auftraggebern.
- Self-Hosting: 30 Prozent erlauben On-Premises-Betrieb. Sinnvoll für Behörden, Verteidigung oder bei sehr strengen Konzern-Richtlinien.
Welche Methode unterstützt welches Tool
- Scrum / agile Entwicklung: Jira, OpenProject, ClickUp, Wrike, Redmine – mit Backlog, Sprints, Burndown, Story Points.
- Kanban / visueller Flow: alle Tools, besonders stark Trello, Notion, Asana, Stackfield.
- Klassisch / Wasserfall mit Gantt: MS Project, Projektron BCS, Inloox, factro, Wrike.
- Hybrid (Scrum + Gantt): Wrike, ClickUp, Jira mit Advanced Roadmaps.
- Portfolio-Management: Projektron BCS, MS Project, Wrike Enterprise, Joinpoints.
Highlights aus dem Vergleich
- Bester Allrounder für KMU: factro – Made in Germany, Kanban + Gantt + Zeiterfassung.
- Bester kostenloser Einstieg: Trello oder Notion Free.
- Beste DSGVO-Lösung mit Verschlüsselung: Stackfield – Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Hosting in München.
- Beste Scrum-Software: Jira – Industriestandard für Softwareteams.
- Beste Enterprise-PMO-Suite: Projektron BCS – Portfolio, Ressourcen, Budget aus einer Hand.
Projektmanagement-Software im Markt-Überblick
Häufige Fragen
Was kostet Projektmanagement-Software pro Nutzer im Monat?
Welche Projektmanagement-Tools sind dauerhaft kostenlos?
Trello, Asana oder ClickUp – was nehmen?
Welche PM-Tools sind DSGVO-konform mit DE-Hosting?
Lohnt sich Jira für Nicht-Softwareteams?
Welche Tools haben echte Gantt-Charts mit Abhängigkeiten?
Welche Software kann Ressourcenplanung und Auslastung?
Ist Zeiterfassung in PM-Software enthalten?
Welche PM-Tools kann ich on-premises hosten?
Welche Software eignet sich für Remote-Teams?
Wie wechsele ich von einem alten PM-Tool?
Welche PM-Software hat KI-Features?
Wie verbinde ich Projekte mit OKRs?
Asana hat ab dem Tarif Advanced eigene Ziele mit OKR-Vorlagen. Für einen vollständigen OKR-Prozess mit Check-ins und Alignment gibt es eigene OKR-Software, die Key Results mit Aufgaben aus Jira, Asana oder ClickUp verknüpft, etwa Perdoo, Tability oder OKRs Tool.