Die 4 besten Trello-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu Trello? Hier findest du 4 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Trello.
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Auf einen Blick
Aufgaben- und Projektmanagement-Tool mit Board-Ansicht als direkte Alternative zu Trello.
Details ansehen →Freemium. All-in-One Work Management mit Aufgaben, Docs, Chat, Zielen, Zeiterfassung und ClickUp Brain KI in einem Workspace.
Details ansehen →Alle 4 Alternativen zu Trello
Von der Redaktion ausgewählt und begründet.
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AsanaKostenlos nutzbarAufgaben- und Projektmanagement-Tool mit Board-Ansicht als direkte Alternative zu Trello.FreemiumHosting EU
Asana ist eine der führenden Work-Management-Plattformen und wird von über 170.000 Organisationen weltweit eingesetzt – darunter Accenture, Figma und Johnson & Johnson. Die Plattform verbindet klassisches Projektmanagement mit strategischem OKR-Tracking, KI-gestützten Automatisierungen und Enterprise-Skalierbarkeit in einer einzigen Oberfläche.
Mit Asana planst du Aufgaben, Projekte und Portfolios in verschiedenen Ansichten: Liste, Board (Kanban), Timeline (Gantt), Kalender und Workload. Die Timeline-Ansicht zeigt Abhängigkeiten zwischen Aufgaben und hilft dir, Engpässe frühzeitig zu erkennen. Der Workload-View gibt Führungsteams Transparenz darüber, wie Kapazitäten auf Teammitglieder verteilt sind.
Asana bietet ein eingebautes OKR-Framework (Goals), mit dem du Unternehmensziele direkt mit operativen Projekten verknüpfst. So siehst du jederzeit, wie einzelne Aufgaben auf die übergeordnete Strategie einzahlen – und welche Projekte hinter Plan liegen.
Bei den KI-Funktionen setzt Asana auf drei Säulen: AI Teammates sind vorgefertigte KI-Agenten, die Routineaufgaben selbstständig übernehmen. AI Studio ermöglicht dir, No-Code-Automatisierungen zu bauen, die menschliche Arbeit und KI-Aktionen kombinieren. Neu hinzugekommen ist Asana Dash – ein KI-gestütztes Dashboard, das als persönlicher Chief of Staff fungiert, offene Aufgaben zusammenfasst, blockierte Workflows erkennt und proaktiv Prioritäten empfiehlt.
Mit Rules automatisierst du Statusänderungen, Zuweisungen und Benachrichtigungen. Formulare erlauben standardisierte Intake-Prozesse, etwa für Anfragen, Bug-Reports oder Kampagnen-Briefings. Im Starter-Plan sind unbegrenzte Automatisierungen enthalten.
Asana betreibt SOC2/SSAE 16 zertifizierte Rechenzentren. EU Data Residency – die Speicherung von Daten in europäischen Rechenzentren – ist ausschließlich im Enterprise+-Plan verfügbar. Für Teams mit strengen Datenschutzanforderungen nach DSGVO, HIPAA oder HITRUST empfiehlt sich daher der Enterprise+-Plan.
Asana bietet vier Hauptpläne: Der kostenlose Personal-Plan ist für bis zu 2 Nutzer ausgelegt. Der Starter-Plan kostet 10,99 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung (13,49 USD monatlich) und umfasst Timeline, Dashboards und unbegrenzte Automatisierungen. Der Advanced-Plan (24,99 USD/Nutzer/Monat jährlich, 30,49 USD monatlich) ergänzt Portfolios, Goals, Workload und Genehmigungen. Enterprise und Enterprise+ werden individuell bepreist.
Mit über 200 nativen Integrationen – darunter Slack, Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce, GitHub, Jira und Tableau – lässt sich Asana nahtlos in bestehende Tool-Stacks einbinden.
Asana ist besonders stark für mittelgroße bis große Teams in Operations, Marketing, Produktentwicklung und PMO. Wer Strategie, operative Ausführung und KI-Automatisierung in einer Plattform vereinen möchte, ist mit Asana sehr gut aufgestellt.
Vorteile
- Marktführende Work-Management-Plattform für Mid-Market und Enterprise
- KI-Dreiklang aus AI Teammates, AI Studio und Asana Dash deckt Automatisierung und Priorisierung ab
- Eingebautes OKR-Tool (Goals) verknüpft Strategie mit operativer Projektarbeit
- Portfolios geben Führungsteams Echtzeit-Transparenz über alle Projekte und Ressourcen
- Sehr großes Integrations-Ökosystem mit über 200 nativen Verbindungen
- Kostenloser Plan für bis zu 2 Nutzer ohne Zeitlimit
Nachteile
- Pricing skaliert linear pro Nutzer und wird für große Teams schnell kostspielig
- EU Data Residency ist ausschließlich im teuersten Enterprise+-Plan verfügbar
- KI-Features wie AI Teammates erfordern höhere Pläne oder separate Add-on-Buchung
- Steile Lernkurve bei fortgeschrittenen Features wie AI Studio und Goals-Konfiguration
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ClickUpKostenlos nutzbarProjektmanagement-Tool mit Kanban-Boards und mehr Funktionsumfang als Trello.FreemiumHosting EU
Unterschied zu Trello
- Mehr dokumentierte Integrationen (16).
ClickUp ist eine All-in-One Work-Management-Plattform, die Aufgaben, Docs, Chat, Ziele, Zeiterfassung und Whiteboards in einem einzigen Workspace vereint. Statt einzelner Tools für Projektmanagement, Dokumentation und Kommunikation setzt ClickUp auf eine gemeinsame Oberfläche mit frei konfigurierbaren Ansichten wie Liste, Board, Kalender, Gantt, Timeline und Tabelle. So kannst du für unterschiedliche Teams und Projekte jeweils die passende Darstellung wählen, ohne die Daten in ein anderes Tool zu übertragen.
Der integrierte KI-Assistent ClickUp Brain fasst Aufgaben zusammen, beantwortet Fragen zum Workspace-Inhalt, schreibt Updates und automatisiert wiederkehrende Abläufe. Mit der neueren Generation Brain² kommt ein persistentes Gedächtnis über mehrere KI-Modelle hinweg hinzu, darunter GPT, Claude und Gemini, sowie sogenannte Super Agents, die Aufgaben über mehr als 500 Tool-Integrationen hinweg eigenständig ausführen können. Damit positioniert sich ClickUp zunehmend als Plattform, auf der KI nicht nur unterstützt, sondern eigenständig Teilaufgaben übernimmt.
Die Plattform richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen sowie Enterprise-Teams, die mehrere Einzeltools wie Jira, Asana, Notion oder Slack durch eine gemeinsame Lösung ersetzen möchten. ClickUp gibt an, mehr als fünf Millionen Teams zu bedienen, darunter einen Großteil der Fortune-500-Unternehmen. Über 1.000 native und API-Integrationen verbinden ClickUp mit bestehenden Tool-Stacks, etwa Slack, Microsoft 365, Google Workspace, GitHub, Zoom und Salesforce. Dashboards und Reporting-Funktionen erlauben es, den Fortschritt mehrerer Projekte an einer Stelle zu überwachen, während Automatisierungen wiederkehrende Statuswechsel, Zuweisungen und Benachrichtigungen ohne manuellen Aufwand erledigen.
Die Preise starten bei einem kostenlosen Plan mit unbegrenzten Aufgaben und Mitgliedern und skalieren über mehrere kostenpflichtige Tarife bis hin zu individuellen Enterprise-Konditionen mit SAML SSO, Audit-Logs und HIPAA-Unterstützung. ClickUp Brain lässt sich als eigenes Zusatzpaket zu jedem bezahlten Plan hinzubuchen, sodass Teams die KI-Funktionen unabhängig vom gewählten Basistarif dazuschalten können. Die hohe Funktionsdichte macht ClickUp besonders für Teams interessant, die verschiedene Arbeitsbereiche konsolidieren wollen, verlangt neuen Nutzern aber auch eine spürbar längere Einarbeitungszeit ab als schlankere Einzeltools mit engerem Funktionsumfang.
Vorteile
- All-in-One-Breite ersetzt Aufgaben-, Docs-, Chat- und Ziel-Tools in einem Workspace
- ClickUp Brain KI tief in den Workflow integriert, kein separates KI-Abo für Basisfunktionen nötig
- Günstigere Einstiegspreise gegenüber Asana oder Monday.com bei vergleichbarem Funktionsumfang
- Hochgradig anpassbar bei Ansichten, Feldern, Workflows und Automatisierungen
- Großzügiger kostenloser Plan ohne Zeitlimit
Nachteile
- Steile Lernkurve durch die Funktionsfülle, neue Nutzer benötigen deutlich mehr Einarbeitungszeit als bei fokussierteren Tools
- Performance-Probleme bei sehr großen Workspaces mit vielen Aufgaben und Mitgliedern möglich
- Server-Infrastruktur primär in den USA, für Unternehmen mit strikten EU-Datenschutzanforderungen relevant
- Mobile App funktional, aber eingeschränkt gegenüber der Desktop-Version
- Benachrichtigungsflut ohne sorgfältige Konfiguration möglich
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Monday.comab 9 € / MonatVisuelle Projektmanagement-Plattform mit vergleichbaren Board-Funktionen.KostenpflichtigHosting EU
monday.com hat sich 2026 vom reinen Projektmanagement-Tool zur AI Work Platform gewandelt und richtet sich damit an Teams, die Menschen und KI-Agenten gemeinsam in einem System organisieren wollen. Die Basis bilden weiterhin die bekannten Boards mit Listen-, Kanban-, Gantt-, Kalender- und Zeitachsenansicht, ergänzt um Dashboards mit Echtzeit-KPIs, Workdocs für kollaborative Notizen direkt im Board und Formulare für Datenanfragen. Neu ist der Custom Agent Builder: Du kannst eigene KI-Agenten für wiederkehrende Aufgaben zusammenstellen oder auf über 15 vorgefertigte Agenten für Bereiche wie PMO, Marketing, Vertrieb, IT-Support, HR und Produktentwicklung zurückgreifen. Über die Bring-Your-Own-Agent-Funktion lassen sich zudem externe Modelle wie Claude, ChatGPT, Copilot oder Gemini per MCP-Schnittstelle einbinden, sodass du nicht an monday AI allein gebunden bist. Kontrolle bleibt dabei zentral: Echtzeit-Aktivitätsprotokolle, granulare Zugriffsrechte und eine Human-in-the-Loop-Prüfung vor jeder Agenten-Aktivierung sollen verhindern, dass KI unkontrolliert Änderungen vornimmt. monday.com betont, Kundendaten nicht zum Training eigener Modelle zu verwenden. Neben dem klassischen Work Management deckt die Plattform mit monday Sales CRM, monday Dev und monday Service auch Vertrieb, Softwareentwicklung und Kundenservice ab, sodass mehrere Abteilungen auf derselben Datenbasis arbeiten können. Preislich startet monday.com mit einem dauerhaft kostenlosen Plan für bis zu zwei Nutzer mit maximal drei Boards. Ab dem Basic-Plan für 9 Euro pro Nutzer und Monat (mindestens zwei Sitze, jährliche Abrechnung) sind auch erste KI-Tools und Automatisierungen enthalten. Der Standard-Plan bei 12 Euro bringt 250 Automatisierungsaktionen, Gantt- und Kalenderansicht sowie Gastzugriff, während der beliebte Pro-Plan bei 19 Euro private Boards, Zeiterfassung und 25.000 Automatisierungsaktionen freischaltet. Enterprise-Kunden erhalten individuelle Preise mit erweiterter Sicherheit, SLA-Garantien und einem auf das Team zugeschnittenen KI-Kontingent. Über 200 native Integrationen, darunter Slack, Microsoft 365, Salesforce, Jira und Zapier, machen monday.com zu einer zentralen Schaltstelle für Teams jeder Größe. Die Lernkurve bei komplexen Automationen und die verpflichtende Mindestanzahl von Sitzen ab dem Basic-Plan bleiben allerdings Hürden, besonders für Einzelnutzer oder sehr kleine Teams.
Vorteile
- Kombiniert Work Management, CRM und Dev-Tools in einer Plattform
- Custom Agent Builder und Bring-Your-Own-Agent für flexible KI-Workflows
- Human-in-the-Loop-Kontrolle und Aktivitätsprotokolle bei KI-Nutzung
- Über 200 native Integrationen
- EU-Datenhosting verfügbar, GDPR- und ISO-27001-konform
Nachteile
- Mindestens zwei bis drei Sitze ab dem Basic-Plan erforderlich
- KI-Credits sind je nach Plan begrenzt und pro Monat gedeckelt
- Preise skalieren stark mit der Anzahl an Nutzern
- Lernkurve bei komplexen Automationen und Agenten-Konfiguration
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NotionKostenlos nutzbarWorkspace mit Kanban-Board-Ansicht als flexiblere Alternative zu Trello.FreemiumHosting EU
Notion ist der bekannteste All-in-One Workspace für Teams und Einzelpersonen, der Dokumentenverwaltung, Wikis, Projektmanagement und Datenbanken in einer einzigen Plattform vereint. Mit über 100 Millionen Nutzern weltweit und einer starken Präsenz bei Fortune-500-Unternehmen hat sich Notion als Standardwerkzeug für verteilte Teams und Wissensarbeiter etabliert.
Im Kern besteht Notion aus flexiblen Seiten, die du nach Belieben mit Inhaltsblöcken befüllst: Text, Bilder, eingebettete Videos, Checklisten, Code-Blöcke, Tabellen und vieles mehr. Jede Seite kann gleichzeitig als Dokument, als Datenbankeintrag und als Unterseite eines Wikis dienen. Diese Flexibilität ist Notions größter Vorteil, aber auch die Ursache der bekannten Lernkurve für neue Nutzer.
Datenbanken sind das Herzstück der Produktivitätsfunktionen. Du kannst dieselben Daten als Tabelle, Kanban-Board, Kalender, Galerie, Liste oder Timeline anzeigen. Das ermöglicht es, Redaktionspläne, Projekttracker, einfache CRMs und Dokumentationsportale in einer einzigen Oberfläche zu verwalten, ohne zwischen mehreren Tools wechseln zu müssen.
Seit 2025 ist Notion AI ein zentrales Feature der Plattform. Im Business-Plan sind die Kernfunktionen inklusive. Notion Agents sind KI-Assistenten, die eigenständig Aufgaben erledigen, Anfragen aus deiner Wissensbasis beantworten und Daten aus verbundenen Tools wie Slack, GitHub oder HubSpot auslesen. Smart Notes erstellen automatisch Zusammenfassungen aus Meetings. Die Enterprise Search (Beta) erlaubt eine übergreifende Suche über alle verbundenen Anwendungen hinweg.
Notion bietet außerdem Notion Sites, mit dem du Webseiten direkt aus Notion-Inhalten erstellst, sowie Notion Forms für die strukturierte Datenerfassung. Diese Erweiterungen machen Notion zunehmend zu einer vollständigen Plattform statt nur einem Notiz-Tool.
Die Preise (Stand 2026) richten sich nach Mitgliederzahl. Der Free-Plan ist für Einzelpersonen großzügig: unbegrenzte Seiten und Blöcke, bis zu 10 Gäste, 7 Tage Versionsverlauf. Der Plus-Plan kostet 9,50 EUR pro Mitglied und Monat und eignet sich für kleine Teams. Business mit 19,50 EUR pro Mitglied und Monat bringt private Teamspaces, SAML SSO und Notion AI inklusive. Enterprise wird individuell bepreist.
Für DSGVO-konforme Nutzung in Deutschland lässt sich eine EU-Region für die Datenspeicherung aktivieren. Ein Rechenzentrum in Deutschland existiert nicht, die Standardspeicherung erfolgt auf US-Servern. Für Teams mit strengen Datenschutzanforderungen sollte die EU-Region-Einstellung geprüft und aktiviert werden.
Notion eignet sich besonders gut für Startups und SaaS-Teams, die ein einheitliches System für Dokumentation und Projektarbeit suchen. Für hochspezialisierte Anforderungen wie professionelles Bug-Tracking oder komplexes Ressourcenmanagement sind dedizierte Tools wie Jira oder Asana weiterhin die bessere Wahl.
Vorteile
- Extrem flexibel: Dokumente, Datenbanken und Projekte in einem einzigen System
- Großzügiger Free-Plan für Einzelpersonen und kleine Teams
- Notion Agents und Smart Notes im Business-Plan inklusive (kein Aufpreis)
- EU-Datenspeicherung als optionale Einstellung für DSGVO-konforme Nutzung
- Riesige Template-Galerie mit tausenden Community-Vorlagen für schnellen Einstieg
- Breites Integrations-Ökosystem (Slack, GitHub, Google Drive, Zapier, Make u.v.m.)
- Notion Sites und Forms erweitern den Workspace ohne Zusatz-Tools
Nachteile
- Offline-Modus eingeschränkt, stabile Internetverbindung erforderlich
- EU-Datenspeicherung muss manuell aktiviert werden; kein deutsches Rechenzentrum
- Steile Lernkurve durch hohe Flexibilität und viele Einstellungsoptionen
- Performance kann bei sehr großen Datenbanken mit tausenden Einträgen nachlassen
- Notion Agents (KI-Automatisierung) erst ab Business-Plan verfügbar
- Für komplexes Bug-Tracking oder professionelles Ressourcenmanagement nicht optimal
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| TrelloAusgangstool | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU | ||
| Asana | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU | ||
| ClickUp | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU | ||
| Monday.com | Kostenpflichtig | ab 9 € / Monat | EU | ||
| Notion | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU |
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