Lohnabrechnungssoftware im Vergleich
Lohnabrechnungssoftware berechnet Gehälter, Lohnsteuer und Sozialabgaben, erstellt Lohnzettel und übermittelt Meldungen an Krankenkassen und Finanzamt. Sie hilft kleinen Betrieben, Kanzleien und HR-Teams.
- Tools im Vergleich
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- mit Hosting in Deutschland
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- mit kostenloser Testphase
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Jeden Monat muss das Gehalt stimmen: Brutto, Lohnsteuer, Sozialabgaben, Netto. Dazu kommen Meldungen an Krankenkassen und Finanzamt, Lohnzettel und Jahresmeldungen. Wer das in Excel erledigt, riskiert Fehler und Nachzahlungen. Eine Lohnabrechnungssoftware nimmt dir den größten Teil dieser Arbeit ab und hält sich an die jeweils gültigen Rechenregeln.
Auf dieser Seite vergleichen wir Lohnprogramme, die in Deutschland verbreitet sind. Dazu gehören klassische Lösungen für Selbstabrechner wie Lexware Lohn & Gehalt und Dataline Lohn, Systeme für Kanzleien wie DATEV, Agenda und Addison, HR-Plattformen mit Payroll wie Personio, HRworks und HeavenHR sowie Spezialisten wie Quick-Lohn für den Baulohn und cleverlohn für ausgelagerte Lohnabrechnung. Die Preise stammen von den Anbieterseiten und sind Ab-Preise. Prüfe sie vor dem Kauf immer selbst.
Achte bei der Auswahl auf drei Dinge: Passt die Software zur Zahl deiner Mitarbeitenden und deiner Branche? Sind die elektronischen Meldungen zertifiziert und automatisiert? Und wo liegen deine Daten? Die Abschnitte unten helfen dir bei jeder dieser Fragen und führen dich zu den passenden Tools in unserem Verzeichnis.
Unsere Empfehlungen nach Einsatzzweck
Aus unserem Ratgeber weiter unten
Rechnet in der Cloud ab 12,90 Euro pro Mitarbeiter und Monat ab und meldet automatisch an Krankenkassen und Finanzamt.
Auch gut: Dataline Lohn
Details ansehen →Unterstützt SOKA-Bau, SOKA-Dach und Maler-Verfahren und startet ab 26 Euro im Monat mit Baulohn.
Auch gut: edlohn
Details ansehen →Verbindet Personalverwaltung und Payroll in einer Plattform für mittelgroße Unternehmen.
Details ansehen →Ist die verbreitete Lösung für Steuerkanzleien und ihre Mandanten mit Verarbeitung im DATEV-Rechenzentrum.
Details ansehen →Alle 12 Lohnabrechnungssoftware im Überblick
Zum Vergleichen zwei Tools markieren
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Lexware Lohn & Gehaltab 12,90 € / MonatCloud-Lohnprogramm von Lexware für kleine Unternehmen mit automatischen Meldungen an Krankenkassen und Finanzamt.KostenpflichtigHosting DE
Lexware Office Lohn & Gehalt ist eine cloudbasierte Lohnsoftware für kleine Unternehmen, die ihre Entgeltabrechnung selbst erledigen möchten. Du berechnest Löhne und Gehälter inklusive Steuern und Sozialabgaben und erzeugst die Lohnabrechnungen für deine Mitarbeitenden. Die Software übermittelt die gesetzlich vorgeschriebenen Meldungen automatisch an Krankenkassen, Finanzamt und Berufsgenossenschaft. Stammdaten und Fehlzeiten verwaltest du an einer Stelle, SEPA-Dateien für die Gehaltszahlung erstellst du per Klick. Über die Anbindung an die Buchhaltung gelangen Lohnbuchungen ohne Doppelerfassung in deine Finanzdaten. Laut Anbieter ist die Lösung ITSG-zertifiziert, GoBD- und DSGVO-konform und wird in Rechenzentren in Frankfurt betrieben. Der Preis richtet sich nach der Zahl der Mitarbeitenden und beginnt bei 12,90 Euro pro Mitarbeiter und Monat. Das ist deutlich günstiger als ein externer Lohnservice, der laut Anbieter meist 15 bis 25 Euro pro Abrechnung kostet. Einen kostenlosen Test gibt es ebenfalls. Neben der Cloud-Variante bietet Lexware weiterhin klassische Desktop-Programme für Windows, die sich in Umfang und Preis unterscheiden. Für Unternehmen mit sehr vielen Mitarbeitenden oder komplexen Tarifverträgen sind spezialisierte Lösungen wie DATEV oder Agenda oft die bessere Wahl. Für Kleinbetriebe ist Lexware eine praktische Einstiegslösung.
Vorteile
- Günstig für kleine Teams
- Rechenzentrum in Frankfurt
- Automatische Meldungen
- Support durch Lohnexperten
Nachteile
- Preis steigt mit jeder Mitarbeiterzahl
- Weniger geeignet für komplexe Tarifwerke
- Kein Mehrmandantenbetrieb in der Cloud-Variante
Integrationen: Lexware Office, DATEV
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Quick-Lohnab 18 € / MonatLohnprogramm der Quick-Lohn Software GmbH aus Berlin mit Spezialisierung auf Baulohn und SOKA-Meldungen, ab 18 Euro im Monat.Kostenpflichtig
Quick-Lohn ist ein Lohnabrechnungsprogramm der Quick-Lohn Software GmbH mit Sitz in Berlin. Nach Angaben des Anbieters gibt es die Software seit 1987. Sie richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Baubetriebe und Handwerker sowie an Lohnbüros und Buchhalter, die mehrere Mandanten abrechnen. Die Software berechnet Löhne und Gehälter nach den aktuellen gesetzlichen Vorgaben und übermittelt Meldungen elektronisch an Finanzamt, Krankenkassen und Berufsgenossenschaft. Das Programm ist GKV-zertifiziert. Eine Besonderheit ist der Baulohn: Quick-Lohn unterstützt Meldungen an SOKA-Bau, SOKA-Dach und die Maler-Kasse. Das macht die Software für Betriebe im Baugewerbe interessant, die sonst oft zu teureren Speziallösungen greifen. Weitere Funktionen sind das ELStAM-Verfahren, die Beantragung und Abrechnung von Kurzarbeitergeld und die automatische Erstellung von Beitragsnachweisen und Meldungen. Daten aus anderen Lohnprogrammen kannst du über das DLS-Format übernehmen. Das erleichtert den Wechsel. Bei den Preisen gibt es zwei Versionen, Basis und Komfort. Die Basisversion kostet je nach Zahl der Mitarbeitenden 18 bis 90 Euro pro Monat ohne Baulohn und 26 bis 150 Euro mit Baulohn. Die Komfortversion kostet 20 bis 100 Euro ohne Baulohn und 30 bis 180 Euro mit Baulohn. Das kleinste Paket gilt für bis zu fünf Mitarbeitende. Im Preis ist ein Betrieb enthalten. Jeder weitere Mandant kostet 3 Euro pro Monat, ab dem sechsten Mandanten 1 Euro pro Monat. Die Abrechnung erfolgt jährlich im Januar. Das Abo verlängert sich automatisch und lässt sich mit drei Monaten Frist zum Jahresende kündigen. Du kannst Quick-Lohn drei Monate lang mit allen Funktionen kostenlos testen. Mindestens vier Updates pro Jahr mit Gesetzesänderungen sowie Support per E-Mail und Telefon sind enthalten. Dazu gibt es Online-Hilfe, Erklärvideos und Einsteiger-Webinare. Der Anbieter nennt auf seiner Seite rund 3.268 aktive Kunden. Angaben zu Hosting und Rechenzentrumsstandort macht die Preisseite nicht. Prüfe daher vor dem Kauf, ob du eine lokale Installation oder eine Online-Lösung bekommst und wie deine Daten gespeichert werden. Wenn du wenig zahlen willst und Baulohn brauchst, ist Quick-Lohn ein sehr passender Kandidat.
Vorteile
- Günstig ab 18 Euro im Monat
- Spezialisiert auf Baulohn und SOKA
- 3 Monate kostenlos testen
- GKV-zertifiziert
- Support per Telefon und E-Mail inklusive
Nachteile
- Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Jahresende
- Keine Angaben zu Hosting und Standort
- Keine HR-Funktionen wie Personalakte oder Recruiting
- Preis steigt mit der Mitarbeiterzahl
Integrationen: ELStAM, SOKA-Bau, SOKA-Dach, DLS-Format
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PersonioKostenpflichtigPersonio vereint HR und native Lohnabrechnung für Unternehmen mit 50 bis 5.000 Mitarbeitenden in einer DSGVO-konformen Plattform aus München - von Personalverwaltung und Recruiting bis zur Payroll für DE, AT und weitere Länder.KostenpflichtigHosting DE
Personio ist Europas führende HR-Plattform für Unternehmen mit 50 bis 5.000 Mitarbeitenden. Mehr als 16.000 wachsende Unternehmen im DACH-Raum und europaweit setzen die in München entwickelte Software ein, um alle HR-Kernprozesse zu digitalisieren und in einer einzigen Lösung zu vereinen. Im Zentrum der Plattform steht eine vollständige digitale Personalverwaltung. Du pflegst alle Mitarbeiterstammdaten in einer zentralen Personalakte, verwaltest das Organigramm und steuerst Zugriffsrechte granular nach Rollen und Abteilungen. Das Abwesenheitsmanagement unterstützt bis zu 600 verschiedene Arbeitszeitmodelle; Zeiterfassung und Urlaubsanträge laufen vollständig digital inklusive Genehmigungsworkflows. Der integrierte Posteingang priorisiert deine wichtigsten HR-Aufgaben automatisch. Besonders stark ist Personio bei der nativen Payroll-Abwicklung. Das ITSG-zertifizierte Modul deckt die Lohnabrechnung für Deutschland und Österreich vollständig ab; zusätzlich werden UK, Spanien und die Niederlande unterstützt. Du wechselst nicht mehr zwischen verschiedenen Systemen - Gehaltsläufe, Meldungen und Dokumentenversand laufen direkt aus Personio heraus. Laut Personio-Kunden reduziert das den monatlichen Payroll-Aufwand um bis zu 75 Prozent. Der Personio Assistant beantwortet Mitarbeiterfragen in Echtzeit: Urlaubsansprüche, Payroll-Details oder interne Richtlinien - der KI-Chatbot greift direkt auf deine Unternehmensdaten zu und antwortet DSGVO-konform. Für Slack und Microsoft Teams gibt es zusätzlich Personio Conversations als spezialisierte Chatbot-Integration. Der no-code Workflow-Builder ermöglicht es dir, wiederkehrende Prozesse vollständig zu automatisieren - vom Onboarding bis zur Gehaltserhöhung. Auf dem Core-Fundament lassen sich optionale Add-on-Apps zuschalten: ein vollständiges Bewerbermanagementsystem (ATS) für Recruiting mit Multiposting und Bewerberpipeline, Performance-&-Entwicklungs-Tools mit OKR-Tracking und 360-Grad-Feedback, Mitarbeiterbefragungen (Surveys), Vergütungsmanagement sowie ein gesetzeskonformes Whistleblowing-System. Jede App lässt sich einzeln dazubuchen. Über den Personio Marketplace stehen mehr als 200 Integrationen in über 20 Kategorien bereit - darunter DATEV, Slack, Microsoft Teams, Okta, Microsoft Entra ID, Zapier und Google Workspace. Alle Daten hostet Personio DSGVO-konform auf AWS Frankfurt (Serverstandort Deutschland). Das Lizenzmodell berechnet ausschließlich aktive Nutzerinnen und Nutzer. Personio veröffentlicht keine Listenpreise. Du erhältst ein individuelles Angebot über den Vertrieb, abhängig von der Mitarbeiterzahl und den gebuchten Modulen. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate; eine einmalige Implementierungsgebühr fällt je nach Unternehmensgröße und Konfigurationskomplexität an.
Vorteile
- Europas meistgenutzter HR-Stack für KMU: über 16.000 Kunden im DACH-Raum und europaweit vertrauen der in München entwickelten Plattform.
- Native Payroll für Deutschland (ITSG-zertifiziert) und Österreich direkt in der Plattform - kein Systemwechsel, kein Schnittstellen-Risiko.
- DSGVO-konformes Hosting auf AWS Frankfurt (Serverstandort Deutschland und EU) - entscheidend für datenschutzsensible Unternehmen im DACH-Raum.
- Personio Assistant: DSGVO-konformer KI-Chatbot beantwortet Mitarbeiterfragen in Echtzeit aus den Unternehmensdaten heraus und entlastet HR-Teams spürbar.
- Mehr als 200 Integrationen über den Personio Marketplace - darunter DATEV, Slack, Microsoft Teams, Okta, Zapier und Google Workspace.
- No-code Workflow-Builder automatisiert wiederkehrende HR-Prozesse ohne IT-Aufwand und spart HR-Teams nachweislich mehrere Stunden pro Woche.
- Faires Lizenzmodell: Nur aktive Nutzerinnen und Nutzer werden berechnet - keine versteckten Kosten für inaktive Accounts.
Nachteile
- Intransparente Preisgestaltung: Personio veröffentlicht keine Listenpreise - individuelle Angebote erschweren den direkten Vergleich mit Wettbewerbern.
- Einmalige Implementierungsgebühr abhängig von Unternehmensgröße und Konfigurationskomplexität - ein nicht zu unterschätzender Anfangsinvestition.
- Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten ohne kurzfristige Kündigungsoption - für Unternehmen in Veränderungsphasen ein Bindungsrisiko.
- Add-on-Apps (Recruiting, Payroll, Performance, Surveys, Whistleblowing) werden separat berechnet und können den Gesamtpreis erheblich steigern.
- Erweiterte Analytics und individuelles Berichtswesen erst in Core Pro oder über die API verfügbar - der Core-Plan ist im Reporting eingeschränkt.
- Kundensupport wird in Nutzerbewertungen teils als reaktionslangsam eingestuft; bei komplexen Konfigurationen sind zertifizierte Implementierungspartner oft empfehlenswert.
Integrationen: DATEV, Slack, Microsoft Teams, Microsoft 365, Google Workspace und 10 weitere
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DATEVMarktfuehrender Anbieter für Steuerkanzlei- und KMU-Buchhaltungssoftware in der DACH-Region. Genossenschaft, Nuernberg, seit 1966.auf-anfrageHosting DE
DATEV ist der fuehrende Anbieter von Software für Steuerkanzleien und den Mittelstand in der DACH-Region. Als Genossenschaft mit Sitz in Nuernberg (gegruendet 1966) betreut DATEV über 40.000 Mitglieder. Das Portfolio umfasst Lösungen für Kanzlei-Management, Lohnabrechnung, Finanzbuchhaltung, Steuern sowie die cloudbasierte Plattform Unternehmen Online. Mit DATEV Copilot wird KI-gestuetzte Automatisierung in Kanzlei- und Buchhaltungsprozesse integriert.
Vorteile
- Marktfuehrer für Steuerkanzleien und KMU in der DACH-Region
- GoBD- und DSGVO-konform nach deutschem Standard
- Genossenschaftsmodell: Mitglieder sind Eigentuemer
- DATEV Copilot integriert KI in Buchhaltungs- und Kanzleiprozesse
- Betrieb im deutschen Rechenzentrum (Nuernberg)
- Tiefe Integration zwischen Kanzlei- und Mandantensoftware
- Über 60 Jahre Erfahrung in der deutschen Steuerbranche
Nachteile
- Komplexe und veraltete Benutzeroberflaeche laut Nutzerbewertungen
- Pricing intransparent: keine öffentlichen Preise, nur auf Anfrage
- Traditionell On-Prem-First; Cloud-Migration (Unternehmen Online) noch nicht vollstaendig
- Starke Abhaengigkeit vom DATEV-Oekosystem erschwert Wechsel
- Einstieg erfordert Genossenschaftsmitgliedschaft
Integrationen: DATEV-API, DATEV LODAS, DATEV Unternehmen Online, Addison, Lexoffice und 5 weitere
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Dataline Lohnab 99 € / JahrLohnsoftware von Dataline Lohnabzug aus Hannover in fünf Ausbaustufen, von der Kleinstfirma bis zur Lohnabrechnung für mehrere Mandanten.Kostenpflichtig
Dataline Lohn ist eine Lohn- und Gehaltssoftware der DATALINE Lohnabzug GmbH aus Hannover. Das Unternehmen gehört zur SelectLine Group. Die Software richtet sich an kleine und mittlere Betriebe, zum Beispiel aus Handwerk, Industrie, Arztpraxen, Kanzleien und Steuerberatung. Sie ist in fünf Ausbaustufen erhältlich, sodass du nur die Größe zahlst, die du brauchst. Die Einstiegsversion LOHN XS ist für Kleinstbetriebe mit bis zu fünf Mitarbeitenden gedacht. LOHN S und LOHN M decken einen einzelnen Betrieb ab, M mit erweitertem Support. LOHN L und LOHN XL sind für Lohnbüros und Kanzleien gemacht, die mehrere Mandanten abrechnen. L deckt bis zu vier Mandanten ab, XL bis zu zehn. Zu den Kernfunktionen zählen die automatische Berechnung von Lohnsteuer und Sozialabgaben, Plausibilitätsprüfungen bei der Abrechnung und die elektronische Übermittlung von Meldungen über DEÜV und ELSTER. Gesetzesänderungen werden laut Anbieter automatisch eingepflegt. Optional lässt sich die Software modular erweitern. Ein Mitarbeiterportal gehört ebenfalls zum Angebot. Wichtig für die Auswahl: Ein GKV-Zertifikat gibt es ab der Version LOHN S. Die Version LOHN XS hat es nicht. Wenn du Meldungen an die Krankenkassen rechtssicher über eine zertifizierte Software senden willst, solltest du also mindestens zu LOHN S greifen. Bei den Preisen arbeitet Dataline mit Jahreslizenzen. Die Preise starten bei 99 Euro pro Jahr für LOHN XS und reichen bis 1.499 Euro pro Jahr für LOHN XL. Der Anbieter nennt die Preise als Ab-Preise. Ob die Beträge brutto oder netto sind, geht aus der Startseite nicht eindeutig hervor. Du kannst die Software 30 Tage kostenlos testen. Support bekommst du per Telefon-Hotline von Montag bis Freitag zwischen 8:30 und 17:00 Uhr. Angaben zu Hosting, Rechenzentrumsstandort oder einer mobilen App macht der Anbieter auf der Startseite nicht. Eine Mitarbeiter-App ist dort nicht erwähnt. Dataline passt zu dir, wenn du eine günstige, schlanke Lohnsoftware mit Jahreslizenz suchst und keine große HR-Plattform brauchst. Für Betriebe, die Recruiting, Zeiterfassung und Personalakte in einem Tool wollen, sind Anbieter wie Personio oder HRworks die breitere Wahl. Als reine Lohnlösung für Selbstabrechner und kleine Kanzleien ist Dataline ein preislich attraktiver Kandidat.
Vorteile
- Sehr günstiger Einstieg ab 99 Euro pro Jahr
- Fünf Ausbaustufen für Kleinstbetrieb bis Lohnbüro
- GKV-Zertifikat ab LOHN S
- 30 Tage kostenlos testen
- Telefon-Hotline im Preis enthalten
Nachteile
- Kein GKV-Zertifikat in der Version XS
- Keine Angaben zu Hosting oder Standort auf der Startseite
- Keine mobile App erwähnt
- Keine HR-Funktionen wie Recruiting oder Zeiterfassung
Integrationen: ELSTER, DEÜV
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edlohnKostenpflichtigCloudbasierte Lohnabrechnung von eurodata mit ITSG-Zertifizierung, abgerechnet pro Abrechnung und gehostet in Saarbrücken.KostenpflichtigHosting DE
edlohn ist eine cloudbasierte Lösung für die Lohn- und Gehaltsabrechnung, die von der eurodata AG betrieben wird. Sie richtet sich an Lohnbüros, Steuerberater und Unternehmen, die Entgeltabrechnungen ohne eigene Serverinfrastruktur erstellen möchten. Du rechnest Löhne und Gehälter digital ab und übermittelst Meldungen elektronisch an Finanzverwaltung und Sozialversicherungsträger. Berechnungsparameter lassen sich individuell anpassen, und die Software lässt sich mit weiteren HR-Lösungen verbinden. Laut Anbieter werden rund 6,6 Millionen Abrechnungen pro Jahr für etwa 56.000 Kunden verarbeitet. Das Rechenzentrum steht in Saarbrücken und ist nach ISO 27001 und ISO 22301 zertifiziert, die Verarbeitung erfolgt nach DSGVO. Eine Besonderheit ist das Preismodell: Statt einer Lizenz zahlst du pro Abrechnung. Updates, Support und Online-Schulungen sind im Preis enthalten. Konkrete Preise nennt der Anbieter auf der Startseite nicht, du fragst sie über das Kontaktformular an. Dadurch eignet sich edlohn besonders, wenn die Zahl der Abrechnungen schwankt. Weil Preise nicht öffentlich einsehbar sind, solltest du ein Angebot einholen und mit Alternativen wie Lexware, Sage oder DATEV vergleichen. Für Lohndienstleister mit vielen Mandanten ist edlohn eine etablierte Wahl.
Vorteile
- Rechenzentrum in Deutschland
- Bezahlung nach Nutzung
- Updates und Support inklusive
- Für Lohnbüros und Steuerberater geeignet
Nachteile
- Preise nur auf Anfrage
- Weniger auf Selbstständige zugeschnitten
- Einarbeitung für Einsteiger nötig
Integrationen: HR-Systeme
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HRWorksKostenpflichtigHR WORKS ist die deutsche All-in-one HR-Software für KMU und Mittelstand: Personalverwaltung, Reisekostenabrechnung, Zeiterfassung und Payroll-Vorbereitung in einer DSGVO-konformen Cloud-Lösung.KostenpflichtigHosting DE
HR WORKS ist eine deutsche HR-Software speziell für KMU und den Mittelstand, entwickelt von der HRworks GmbH (heute Teil der Forterro-Gruppe) mit Sitz in Freiburg. Die Plattform vereint alle zentralen HR-Prozesse in einer Lösung: Personalverwaltung, Reisekostenabrechnung, Zeitwirtschaft, vorbereitende Lohnbuchhaltung und Personalentwicklung. Mehr als 375.000 Nutzer vertrauen auf HR WORKS. Die Software wird in der AWS-Cloud betrieben und erfüllt vollständig die DSGVO-Anforderungen. Als zertifizierter DATEV-Partner ermöglicht HR WORKS eine nahtlose Übergabe von Lohndaten an Steuerberater. Durch den Employee-Self-Service-Ansatz entlasten Unternehmen ihre HR-Teams erheblich und schaffen Freiraum für strategische Personalarbeit. Das transparente, nutzerbasierte Preismodell ohne Mindestlaufzeit macht HR WORKS besonders attraktiv für wachsende Unternehmen mit 20 bis 500 Mitarbeitern.
Vorteile
- All-in-one-Plattform: Alle wesentlichen HR-Prozesse in einer Software, kein Systembruch zwischen Zeiterfassung, Reisekosten und Payroll.
- DATEV-Partner: Nahtlose, zertifizierte Schnittstelle zu DATEV und ADDISON erleichtert die Zusammenarbeit mit Steuerberatern erheblich.
- DSGVO-konform und Made in Germany: Betrieb auf AWS in Deutschland, höchste Datenschutzstandards, vollständige DSGVO-Konformität.
- Kein Mindestvertrag: Monatlich kündbar, Nutzerzahl jederzeit anpassbar – ideal für wachsende oder schrumpfende Teams.
- Starker Kundensupport: Persönliches Customer-Success-Team ab dem ersten Kontakt, über 25 Jahre Erfahrung.
- Hohe Kundenzufriedenheit: Mehr als 375.000 Nutzer, dokumentierte Referenzen aus verschiedenen Branchen.
Nachteile
- Intransparente Preise: Keine öffentlichen Listenpreise – Interessenten müssen ein individuelles Angebot anfordern, was den Vergleich mit Wettbewerbern erschwert.
- Veraltetes UI-Design: Mehrere Nutzer berichten, dass die Benutzeroberfläche im Vergleich zu neueren HR-Tools optisch weniger modern wirkt.
- Aufwendiges Onboarding: Die initiale Einrichtung und Datenmigration erfordert Zeit und interne Ressourcen, besonders bei komplexen Unternehmensstrukturen.
- Mindestnutzerzahl: Es werden mindestens 20 Nutzer berechnet, was für sehr kleine Unternehmen unter 20 Mitarbeitern unwirtschaftlich sein kann.
Integrationen: DATEV, ADDISON, Microsoft 365, Active Directory / Azure AD, softgarden und 1 weitere
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HeavenHRab 1 € / MonatAll-in-One-HR-Software aus Berlin mit digitaler Personalakte und integrierter Lohnabrechnung in Echtzeit.KostenpflichtigHosting DE
HeavenHR ist eine in Berlin entwickelte All-in-One-HR-Software, die kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Personalverwaltung und Lohnabrechnung unterstützt. In einer zentralen Cloud-Plattform verwaltest du Personalstammdaten in der digitalen Personalakte, erfasst Arbeitszeiten gesetzeskonform, planst Abwesenheiten und steuerst Recruiting-Prozesse. Die integrierte Lohnabrechnung in Echtzeit bildet alle steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Vorgaben ab, kommuniziert direkt mit Finanzaemtern und Krankenkassen und erstellt Lohndokumente automatisch. Mitarbeiter nutzen ein Self-Service-Portal für Urlaubsantraege, Krankmeldungen, Dokumente und Gehaltsabrechnungen, Fuehrungskraefte genehmigen Anträge per App oder Browser. HeavenHR ist Made in Germany, betreibt seine Plattform in deutschen Rechenzentren mit ISO-Zertifizierung und stellt damit eine vollstaendig DSGVO-konforme Lösung bereit. Die Software ist modular aufgebaut, sodass du mit HR Admin startest und Lohnabrechnung, Recruiting, Schichtplanung sowie Performance Management bei Bedarf hinzubuchst. Workflows für Onboarding, Vertragserstellung, Genehmigungen und Befristungs-Reminder reduzieren manuelle Arbeit deutlich. Über Integrationen verbindest du HeavenHR mit DATEV, Lexware, Microsoft 365, Google Workspace und über die offene API mit eigenen Tools. Damit eignet sich HeavenHR für Mittelstaendler, Startups und Steuerkanzlei-Mandanten, die HR und Payroll in einem deutschen System bündeln moechten, statt mehrere internationale Tools parallel zu betreiben.
Vorteile
- Made in Germany mit Hosting in deutschen Rechenzentren und voller DSGVO-Konformitaet.
- Integrierte Lohnabrechnung in Echtzeit ist eines der wenigen All-in-One-Konzepte am deutschen Markt.
- Modulares Pricing pro Mitarbeiter und Monat erlaubt schrittweisen Aufbau ohne große Einstiegsinvestition.
- Direktes Pflichtmeldewesen an Finanzaemter und Krankenkassen reduziert Schnittstellen zu externen Lohnbueros.
- Deutschsprachiger Support und Wissensdatenbank mit Fokus auf HGB, EStG und SGB-Anforderungen.
Nachteile
- Der Kommunikationsdienst kostet 99 EUR pauschal monatlich und macht kleine Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern verhaeltnismaessig teuer.
- Customizing einzelner Workflows und Felder ist gegenueber ERP-Suiten wie SAP oder Sage 100 begrenzt.
- Integrations-Marktplatz ist deutlich kleiner als bei internationalen Anbietern wie Personio oder BambooHR.
- Performance- und Talent-Management-Funktionen sind im Vergleich zu Spezialisten oberflaechlich.
- Erstkonfiguration der Lohnarten und Sozialversicherungslogik erfordert Einarbeitung oder Beratung.
Integrationen: DATEV, Lexware, Microsoft 365, Google Workspace, Slack und 1 weitere
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Agendaab 50 € / MonatBetriebswirtschaftliche Komplettsoftware für Steuerberater, Buchhalter und Unternehmen in Deutschland.KostenpflichtigHosting DE
Agenda ist eine betriebswirtschaftliche Software für Steuerberater, selbstständige Buchhalter und Unternehmen in Deutschland. Das Komplettsystem deckt Finanzbuchfuehrung, Lohn- und Gehaltsabrechnung, Steuerberechnung und Kanzlei-Management ab. Cloudbasierte Anwendungen wie digitales Belegbuchen und Kassenbuch Online ermöglichen GoBD-konforme Arbeit. Über 380.000 Nutzer vertrauen der Software aus Rosenheim seit über 40 Jahren.
Vorteile
- Sicherer und verschluesselter Datenaustausch über das Agenda-Rechenzentrum gewaehrleistet Datenschutz und Sicherheit bei der Kommunikation zwischen Mandanten und Beratern.
- Cloudbasierte Plattform ermöglicht jederzeit und von ueberall Zugriff auf Auswertungen, Belege, Buchungen und Dokumente.
- Digitale Freigabe von Jahresabschluessen und Steuererklaerungen vereinfacht und beschleunigt den Prüf- und Freigabeprozess.
- Integrierte GoBD-konforme Anwendungen wie digitales Belegbuchen, Kassenbuch Online und Bank Online sparen Zeit und reduzieren Fehler.
- Umfangreiche Lohnabrechnung mit automatisiertem Meldewesen und direkter Übergabe an die Finanzbuchfuehrung verbessert die Effizienz.
Nachteile
- Benutzerfreundlichkeit wird als veraltet und unübersichtlich beschrieben, verschachtelte Oberflaechen erfordern häufig Schulungen.
- Kundenservice wird mehrfach als langsam oder unregelmaessig kritisiert.
- ASP Cloud-Lösung unterstützt nur Windows-PCs, was plattformuebergreifende Nutzung einschraenkt.
Integrationen: Kanzlei-Systeme, Lohn- und Gehaltsabrechnung
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AddisonIntegrierte Kanzleisoftware von Wolters Kluwer: FiBu, ELSTER, Lohn, Mandantenportal und Wolters Kluwer Fachdatenbank für Steuerkanzleien.auf-anfrageHosting DE
ADDISON ist die integrierte Kanzleisoftware von Wolters Kluwer für Steuerkanzleien, Wirtschaftspruefer und mittelstaendische Unternehmen in Deutschland. Die Komplettlösung vereint Finanzbuchhaltung (FiBu), Lohn- und Gehaltsabrechnung, Steuererklaerungen aller Steuerarten sowie Kanzleiorganisation in einer einzigen Plattform. Über ADDISON OneClick steht ein GoBD-konformes Mandantenportal mit digitalem Belegworkflow, KI-gestuetzter Beleglese und Self-Service-Funktionen bereit. ELSTER-Integration erlaubt die direkte elektronische Uebermittlung von Erklaerungen und Meldungen an die Finanzverwaltung. Rechtssicherheit liefern automatische gesetzliche Updates aus den Wolters Kluwer Fachdatenbanken sowie DSGVO-Komfort-Dashboards. Die Software ist in Deutschland entwickelt und wird von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland GmbH in Ludwigsburg betreut - einem der fuehrenden Anbieter für deutsches Steuer- und Rechnungslegungsrecht.
Vorteile
- Etablierter Marktfuehrer: Mehr als 6.000 Steuerkanzleien in Deutschland nutzen ADDISON - eine der größten installierten Basen unter den deutschen Kanzleisoftware-Anbietern.
- Wolters Kluwer Backing: Als Tochtergesellschaft des globalen Informationskonzerns Wolters Kluwer profitieren Nutzer von kontinuierlichen Investitionen in Produktentwicklung, automatische Gesetzesaktualitaet und juristische Fachdatenbanken.
- GoBD und DSGVO ab Werk: Revisionssichere Datenhaltung, Betriebspruefer-Exportfunktionen und DSGVO-Komfort-Dashboard sind in der Standardinstallation enthalten - kein Zusatzaufwand für Compliance.
- Vollintegration ohne Systembrueche: FiBu, Lohn, Steuer, Kanzleiorganisation und Mandantenportal teilen eine gemeinsame Datenbasis - kein manueller Datentransfer zwischen Modulen noetig.
- Automatische Rechts-Updates: Steuerrechtliche Änderungen, neue Beitragsbemessungsgrenzen und ELSTER-Erweiterungen werden automatisch via Update eingespielt, ohne manuelle Pflegeaufwaende.
- ADDISON Campus Schulungsplattform: Integriertes Schulungsangebot mit Live-Webinaren, Fachthemenkursen und Umsteigerkursen ermöglicht effizientes Onboarding neuer Kanzleimitarbeiter.
Nachteile
- Preis nicht öffentlich: Alle Preise sind nur auf Anfrage erhältlich - kein Preistransparenz für Interessenten ohne Vertriebskontakt, was Budgetplanung und Anbietervergleich erschwert.
- Konservative Benutzeroberflaeche: Mehrere Kanzleien berichten, dass die klassische Windows-Client-Oberflaeche moderner Cloud-nativen Lösungen optisch und bedienungstechnisch nachsteht; der Einstieg ist für neue Mitarbeiter ohne Vorerfahrung lernintensiver.
- Vendor Lock-in: Proprioritaere Datenformate und enge Integration aller Module erschweren einen Anbieterwechsel erheblich; eine vollstaendige Datenmigration zu Konkurrenzlösungen (insbesondere DATEV) erfordert erheblichen Aufwand.
- Geringere Branchenabdeckung als DATEV: Kanzleien mit spezifischen Branchenanforderungen (z.B. Gesundheitswesen, spezialisierte Branchenkennzahlen) berichten, dass DATEV hier mehr Spezialisierungstiefe bietet.
- Implementierungsaufwand: Die initiale Einrichtung und Datenmigration erfordert intensive Begleitung; Kanzleien berichten in der Eingewoehungsphase von temporaeren Performance-Einbussen gegenueber der vorherigen Lösung.
Integrationen: ELSTER, DATEV, sevDesk, GetMyInvoices, Clockodo und 3 weitere
Sage LohnabrechnungKostenpflichtigRechtskonforme cloudbasierte Lohn- und Gehaltsabrechnung für KMU und Steuerberater im DACH-Raum – automatisch aktuell nach deutschem Steuer- und Sozialrecht.KostenpflichtigHosting EU
Sage Lohnabrechnung ist eine cloudbasierte Lohn- und Gehaltssoftware von Sage, einem der führenden Anbieter für Unternehmenssoftware in Deutschland mit Sitz in Frankfurt. Die Lösung ist speziell auf die Anforderungen des deutschen, österreichischen und schweizerischen Steuer- und Sozialversicherungsrechts ausgerichtet und wird regelmäßig an gesetzliche Änderungen angepasst – automatisch und ohne manuellen Aufwand. Unternehmen können damit monatliche Gehaltsabrechnungen DSGVO-konform erstellen, Lohnsteueranmeldungen und Sozialversicherungsmeldungen direkt aus der Software übertragen sowie Meldeverfahren wie ELSTER, DEÜV und A1-Bescheinigungen abwickeln. Die Software eignet sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Steuerberatungskanzleien, die ihre Lohnbuchhaltung effizient und rechtssicher digitalisieren möchten. Dank einer intuitiven Benutzeroberfläche sind auch Einsteiger ohne Buchhaltungsstudium schnell arbeitsfähig. Die Integration in die Sage HR Suite erlaubt einen nahtlosen Datenaustausch mit Zeiterfassung, Personalverwaltung und Buchhaltung.
Vorteile
- Vollständige Abdeckung des deutschen, österreichischen und schweizerischen Lohnrechts inklusive automatischer Updates bei Gesetzesänderungen
- Direkte ELSTER- und DEÜV-Anbindung spart manuelle Übertragungsschritte und reduziert Fehlerquellen erheblich
- Nahtlose Integration in die Sage-Produktwelt (Sage 100, Sage HR Suite) ermöglicht durchgehende Datenpflege ohne Doppelerfassung
- Etablierter Anbieter mit langjähriger DACH-Marktpräsenz und lokal gehosteten Rechenzentren in Deutschland
- Intuitives Interface macht die Software auch für nicht-buchhalterisch ausgebildetes Personal nutzbar
- Skalierbar von kleinen Betrieben bis in den gehobenen Mittelstand ohne Systemwechsel
Nachteile
- Preis nur auf Anfrage – fehlende Preistransparenz erschwert den direkten Vergleich mit Wettbewerbern wie Personio oder Lexware
- Für sehr kleine Unternehmen (1-5 Mitarbeitende) können die Gesamtkosten im Verhältnis zum Nutzen vergleichsweise hoch sein
- Einige erweiterte HR-Funktionen (z. B. Bewerbermanagement) erfordern zusätzliche Sage-Module, die separat lizenziert werden müssen
Integrationen: Sage 100, Sage HR Suite, ELSTER, DEÜV, DATEV und 1 weitere
cleverlohnab 13 € / MonatLohnabrechnung als Service der cleverlohn GmbH aus Berlin mit persönlichem Lohnbuchhalter und HR-Plattform, ab 13 Euro pro Lohnschein.Kostenpflichtig
cleverlohn ist ein Anbieter für ausgelagerte Lohnabrechnung mit Sitz in Berlin. Hinter dem Angebot steht die cleverlohn GmbH, die laut Webseite zur Integral Group gehört und im DACH-Raum aktiv ist. Anders als klassische Lohnprogramme rechnest du nicht selbst ab. Ein persönlicher Lohnbuchhalter übernimmt die Abrechnung, die Meldungen und die Kommunikation mit Behörden. Dazu bekommst du eine digitale HR-Plattform. Die Plattform umfasst Lohnabrechnung, Zeiterfassung, Mitarbeiterdatenverwaltung mit Self-Service und eine Mitarbeiter-App, über die Beschäftigte ihre Lohnabrechnungen abrufen und ihre Daten pflegen. Gesetzliche Meldungen und Bescheinigungen laufen automatisiert. Die Daten lassen sich an die Buchhaltung übergeben. cleverlohn richtet sich an Unternehmen mit 1 bis über 100 Mitarbeitenden. Genannt werden Startups und Scale-ups, Agenturen und die Gastronomie. Auch Steuerkanzleien können Lohnabrechnung über cleverlohn auslagern. Als Anbindungen nennt der Anbieter DATEV, Agenda, Personio, Lexware, Addison und gastromatic. Beim Preis nennt cleverlohn auf der Preisseite ein Modell ohne Grundgebühr: ab 13 Euro pro Lohnschein und Monat zuzüglich Umsatzsteuer. Der genaue Preis hängt von der Mitarbeiterzahl und der Branche ab. Der Vertrag läuft monatlich. Eine kostenlose Version gibt es nicht, du kannst aber eine Demo und eine kostenlose Beratung nutzen. Im Preis sind der persönliche Lohnbuchhalter, die HR-Plattform und die automatisierten Meldungen enthalten. Wichtig zu wissen: Zum Hosting und zum Standort der Rechenzentren gibt der Anbieter auf den geprüften Seiten nichts an. Frag das vor Vertragsabschluss nach, weil du bei einem Lohn-Dienstleister sensible Personaldaten weitergibst. Eine öffentliche API wird nicht erwähnt. cleverlohn passt zu dir, wenn du keine Lust auf eigene Lohnbuchhaltung hast, kein Personal dafür einstellen willst und trotzdem moderne digitale Prozesse möchtest. Wenn du die Abrechnung selbst im Griff behalten willst, sind klassische Programme wie Lexware oder Sage die bessere Wahl.
Vorteile
- Persönlicher Ansprechpartner statt Selbstabrechnung
- Keine Grundgebühr, monatlich kündbar
- Mitarbeiter-App für Lohnabrechnungen
- Anbindung an DATEV, Personio und Lexware
- Eignet sich schon für 1 Mitarbeitenden
Nachteile
- Preis hängt von Mitarbeiterzahl und Branche ab
- Keine Angaben zum Hosting-Standort
- Keine Selbstabrechnung im eigenen Tempo
- Keine kostenlose Version
Integrationen: DATEV, Agenda, Personio, Lexware, Addison und 1 weitere
Was ist Lohnabrechnungssoftware?
Lohnabrechnungssoftware berechnet aus Arbeitsvertrag, Arbeitszeiten und Zuschlägen das Netto-Gehalt deiner Mitarbeitenden. Sie führt die Lohnsteuer und die Beiträge zu Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung korrekt ab und erstellt den Lohnzettel.
Ein gutes Programm erledigt außerdem die Folgearbeit:
- elektronische Meldungen an Krankenkassen, Finanzamt und Berufsgenossenschaft
- SEPA-Dateien für die Gehaltsüberweisung
- Lohnsteueranmeldung und Jahresabschluss
- digitale Bereitstellung der Lohnzettel für Mitarbeitende
Die Anbieter lassen sich grob in vier Gruppen einteilen. Selbstabrechner-Software wie Lexware Lohn & Gehalt oder Dataline Lohn nutzt du direkt im Betrieb. Kanzlei-Software wie DATEV, Agenda oder Addison richtet sich an Steuerberater, Buchhalter und Lohndienstleister. HR-Plattformen wie Personio, HRworks oder HeavenHR bündeln Personalverwaltung und Payroll. Dienstleister wie cleverlohn übernehmen die Abrechnung komplett.
Welche Gruppe zu dir passt, hängt von deiner Größe, deiner Branche und davon ab, wie viel du selbst machen willst. Für Minijobber und Kleinstbetriebe reicht oft eine schlanke Cloud-Lösung. Für Baubetriebe brauchst du zusätzlich Verfahren wie SOKA-Meldungen. Mehr dazu findest du in den folgenden Abschnitten.
Auswahlkriterien für ein Lohnprogramm
Diese Punkte solltest du vor der Entscheidung klären:
- Betriebsgröße: Manche Programme sind für wenige Mitarbeitende gedacht, andere für mehrere Mandanten oder große Teams. Prüfe die Grenzen der jeweiligen Version.
- Branche: Baubetriebe brauchen Baulohn, Zuschläge und SOKA-Verfahren. Pflege, Gastronomie oder Handel haben eigene Tarifregeln.
- Zertifizierung: Achte auf eine ITSG- oder GKV-Zertifizierung, denn sie zeigt, dass das Meldeverfahren geprüft wurde.
- Automatisierung: Gesetzesänderungen, Beitragssätze und Meldungen sollten sich automatisch aktualisieren.
- Schnittstellen: Wenn du Buchhaltung, Zeiterfassung oder eine Personalsoftware nutzt, brauchst du passende Exporte, zum Beispiel zu DATEV.
- Betriebsmodell: Cloud-Lösung, lokale Installation oder Lohn als Service. Das beeinflusst Aufwand, Updates und Zugriff von unterwegs.
- Support: Gerade bei den ersten Abrechnungen hilft ein erreichbarer Ansprechpartner.
Mach vor dem Kauf eine Probeabrechnung mit echten Daten. Mehrere Anbieter bieten Testzeiträume an. Bei Quick-Lohn und Dataline Lohn sind es laut Anbieterseiten drei Monate. Lass dir außerdem zeigen, wie du Mitarbeitende anlegst, Sonderzahlungen erfasst und Abrechnungen korrigierst, denn genau dort zeigen sich Unterschiede in der Bedienung.
Preise und Kosten im Überblick
Lohnprogramme rechnen auf drei Arten ab: pro Mitarbeitenden und Monat, pro Abrechnung oder als Jahres- bzw. Monatslizenz für die Software. Alle Zahlen hier sind Ab-Preise von den Anbieterseiten und können sich ändern.
- Lexware Lohn & Gehalt: ab 12,90 Euro pro Mitarbeiter und Monat zzgl. MwSt., laut Lexware oft günstiger als ein Steuerberater.
- Dataline Lohn: Lizenz ab 99 Euro pro Jahr, in fünf Stufen von LOHN XS bis LOHN XL. Updates sind im Kaufpreis enthalten.
- Quick-Lohn: ab 18 Euro im Monat ohne Baulohn, ab 26 Euro im Monat mit Baulohn. Du kannst drei Monate kostenlos testen.
- cleverlohn: 13 Euro pro abgerechnetem Mitarbeitenden und Monat zzgl. MwSt., inklusive persönlichem Lohnbuchhalter.
- edlohn: Abrechnung pro Lohnabrechnung. Updates, Support und Online-Schulung sind laut Anbieter inklusive.
- HRworks: nutzerbasiert, mit mindestens 20 Nutzern. Einen Preis nennt der Anbieter nur auf Anfrage.
Für DATEV, Agenda, Personio, Addison, HeavenHR und Sage Lohnabrechnung veröffentlichen die Anbieter keine pauschalen Preise, die wir hier verlässlich nennen können. Hole dir ein Angebot ein. Rechne außerdem Einrichtung, Schulung und eventuelle Zusatzmodule ein, zum Beispiel für Zeiterfassung oder Reisekosten.
Zum Vergleich: Ein Steuerberater oder Lohnbüro berechnet in der Regel pro Abrechnung. Ab etwa zehn Mitarbeitenden lohnt sich oft die Selbstabrechnung, wenn jemand im Haus die Zeit dafür hat.
Datenschutz, DSGVO und Hosting
Lohndaten gehören zu den sensibelsten Daten im Unternehmen. Sie enthalten Gehalt, Steuer-ID, Sozialversicherungsnummer und oft Angaben zu Krankheit oder Religion. Deshalb zählt der Standort der Server.
Das solltest du prüfen:
- Serverstandort: Rechenzentren in Deutschland oder der EU erleichtern die DSGVO-Konformität. Lexware nennt für sein Cloud-Lohnprogramm die Region Frankfurt, edlohn ein deutsches Rechenzentrum.
- Zertifikate: edlohn nennt ISO 27001 und ISO 22301. Lexware nennt eine TÜV-Zertifizierung, GoBD- und DSGVO-Konformität.
- Auftragsverarbeitungsvertrag: Bei Cloud-Lösungen und Lohn als Service brauchst du einen AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Frag danach, bevor du Daten hochlädst.
- Zugriffsrechte: Nur wenige Personen sollten Gehälter sehen. Gute Software erlaubt eine feine Rechtevergabe und protokolliert Zugriffe.
- Lokale Installation: Wenn du Daten im eigenen Haus halten willst, ist eine installierte Software eine Option. Dann bist du selbst für Backups und Sicherheit zuständig.
Bei einigen Anbietern in unserem Vergleich nennt die Webseite keinen Hosting-Standort, zum Beispiel bei HRworks, Dataline Lohn oder Quick-Lohn. Frag dort direkt nach und lass dir den Standort schriftlich bestätigen. Bei DATEV läuft die Verarbeitung über das DATEV-Rechenzentrum, wenn du die Daten dort verarbeiten lässt.
Welche Software passt zu dir? Empfehlungen nach Einsatzzweck
Die folgenden Situationen kommen in der Praxis am häufigsten vor.
- Kleiner Betrieb bis 50 Mitarbeitende: Lexware Lohn & Gehalt rechnet in der Cloud ab 12,90 Euro pro Mitarbeiter und Monat ab und meldet automatisch an Krankenkassen und Finanzamt. Wenn du eine Lizenz für den eigenen Rechner bevorzugst, schau dir Dataline Lohn mit Stufen ab 99 Euro pro Jahr an.
- Baubetrieb oder Handwerk: Quick-Lohn unterstützt SOKA-Bau, SOKA-Dach und Maler-Verfahren und startet ab 26 Euro im Monat mit Baulohn. edlohn deckt ebenfalls Baulohn ab und rechnet pro Abrechnung ab.
- Wachsendes Team mit HR-Prozessen: Personio verbindet Personalverwaltung und Payroll in einer Plattform für mittelgroße Unternehmen. HRworks bietet Zeit, Reisekosten, Personal und Lohn mit Schnittstellen zu DATEV und ADDISON, und HeavenHR verbindet HR-Verwaltung mit einem eigenen Lohnmodul.
- Kanzlei oder Lohndienstleister: DATEV ist die verbreitete Lösung für Steuerkanzleien und ihre Mandanten mit Verarbeitung im DATEV-Rechenzentrum. Agenda richtet sich an Steuerberater, Buchhalter und Unternehmen, Addison deckt ebenfalls den Kanzleibereich ab.
Möchtest du die Lohnabrechnung ganz abgeben, ist cleverlohn einen Blick wert: Ein Lohnbuchhalter übernimmt die Abrechnung für 13 Euro pro Mitarbeitenden und Monat zzgl. MwSt.
Unsicher? Starte mit einer Testabrechnung bei zwei Anbietern und vergleiche Bedienung, Meldungen und Support.
Gesetzliche Pflichten bei der Lohnabrechnung
Arbeitgeber müssen Lohn und Gehalt korrekt abrechnen, dokumentieren und melden. Eine Software hilft dabei, ersetzt aber nicht dein Wissen über die Grundlagen.
- Lohnsteuer: Sie wird bei jeder Abrechnung einbehalten und per Lohnsteueranmeldung an das Finanzamt gemeldet.
- Sozialversicherung: Beiträge und Meldungen gehen elektronisch an die Krankenkassen. Die Programme nutzen dafür zertifizierte Verfahren.
- Berufsgenossenschaft: Die Entgeltmeldung zur Unfallversicherung erfolgt jährlich.
- Aufbewahrung: Lohnunterlagen müssen mehrere Jahre aufbewahrt werden. Die genauen Fristen hängen vom Dokument ab, frag dazu deine Steuerberatung. Eine Software mit Archivfunktion erleichtert den Nachweis bei einer Prüfung.
- Mindestlohn und Tarife: Löhne müssen mindestens dem gesetzlichen Mindestlohn oder einem geltenden Tarifvertrag entsprechen.
Beitragssätze, Freibeträge und Meldeverfahren ändern sich regelmäßig, meist zum Jahreswechsel. Achte darauf, dass dein Anbieter Updates automatisch einspielt und rechtzeitig vor Jahresbeginn liefert. Plane jährlich Zeit für den Jahreswechsel ein: neue Werte prüfen, Jahresmeldungen abschicken und Lohnkonten abschließen. Bei Zweifeln zu Sonderfällen wie Minijobs, Midijobs oder Auslandsbeschäftigung sprich mit deiner Steuerberatung oder der Krankenkasse.
Selbst abrechnen, Steuerberater oder Lohn als Service?
Du hast drei Wege, die Lohnabrechnung zu organisieren. Jeder hat Vor- und Nachteile.
- Selbst abrechnen mit Software: Du behältst die Kontrolle und die Kosten sind oft niedrig. Dafür brauchst du jemanden, der sich einarbeitet und bei Gesetzesänderungen aufpasst.
- Steuerberater oder Lohnbüro: Die Kanzlei rechnet ab, meist auf DATEV, Agenda oder Addison. Das spart Zeit, kostet aber pro Abrechnung und oft mit Mindestgebühr.
- Lohn als Service: Anbieter wie cleverlohn stellen einen festen Lohnbuchhalter bereit und verbinden die Abrechnung mit einer HR-Plattform. Das passt, wenn du keinen Aufwand intern haben willst.
Eine Mischform ist verbreitet: Du erfasst Stunden und Stammdaten selbst und die Kanzlei rechnet ab. HR-Plattformen wie Personio oder HRworks bieten dafür Schnittstellen zu DATEV und ADDISON, sodass Daten nicht doppelt eingegeben werden.
Trend für 2026: Anbieter setzen verstärkt auf Automatisierung und KI-Unterstützung, zum Beispiel für Belegerkennung oder Plausibilitätsprüfungen. HRworks nennt auf seiner Seite KI-gestützte Prozesse. Eine Kontrolle durch einen Menschen bleibt bei Gehaltsdaten trotzdem Pflicht.
Lohnabrechnungssoftware im Markt-Überblick
Häufige Fragen
Was kostet eine Lohnabrechnungssoftware?
Das hängt vom Modell ab. Cloud-Lösungen wie Lexware starten bei 12,90 Euro pro Mitarbeiter und Monat zzgl. MwSt., Lizenzprogramme wie Dataline Lohn bei 99 Euro pro Jahr, Quick-Lohn bei 18 Euro im Monat. Lohn als Service wie cleverlohn kostet 13 Euro pro Abrechnung. Alle Angaben sind Ab-Preise der Anbieter.
Brauche ich eine Lohnsoftware oder reicht ein Steuerberater?
Beides funktioniert. Ein Steuerberater nimmt dir die Arbeit ab, kostet aber pro Abrechnung. Mit eigener Software behältst du die Kontrolle und sparst oft Geld, musst dich aber einarbeiten. Bei wenigen Mitarbeitenden und wenig Zeit ist die Kanzlei einfacher, bei steigender Zahl lohnt sich Software.
Welche Lohnsoftware ist für kleine Unternehmen geeignet?
Für kleine Betriebe sind Cloud-Lösungen und günstige Lizenzen sinnvoll. Lexware Lohn & Gehalt richtet sich laut Anbieter an Betriebe bis 50 Mitarbeitende, Dataline Lohn bietet Stufen ab 99 Euro pro Jahr. Nutze die Testzeiträume und rechne eine Probeabrechnung durch, bevor du dich festlegst.
Gibt es eine Lohnsoftware für Baubetriebe?
Ja. Quick-Lohn ist auf Baulohn spezialisiert und unterstützt SOKA-Bau, SOKA-Dach und Maler-Verfahren. Auch edlohn nennt Baulohn als Funktion. Baubetriebe brauchen diese Verfahren, weil sie Meldungen an die Sozialkassen der Branche abgeben müssen. Ein normales Lohnprogramm ohne Baulohn-Modul deckt das meist nicht ab, prüfe also die Funktionsliste.
Ist Lohnabrechnung in der Cloud DSGVO-konform?
Das kann sie sein, aber nur unter Bedingungen: wenn der Anbieter Server in Deutschland oder der EU nutzt und du einen Auftragsverarbeitungsvertrag abschließt. Lexware nennt Frankfurt als Hosting-Region, edlohn ein deutsches Rechenzentrum. Frag bei jedem Anbieter nach Standort und AV-Vertrag, bevor du Daten hochlädst. Zusätzlich solltest du klären, wer bei dir Zugriff auf Gehaltsdaten bekommt und wie lange Daten gespeichert werden.
Welche Meldungen erledigt die Software automatisch?
Gute Programme übermitteln Beitragsnachweise und Meldungen an Krankenkassen, die Lohnsteueranmeldung ans Finanzamt und die Entgeltmeldung zur Berufsgenossenschaft. Achte auf eine ITSG- oder GKV-Zertifizierung, denn sie zeigt, dass das Meldeverfahren geprüft wurde. Lexware und Dataline nennen eine solche Zertifizierung. Kontrolliere trotzdem stichprobenartig, ob die Meldungen bei der Kasse angekommen sind.
Kann ich die Lohnabrechnung komplett auslagern?
Ja. Dienstleister wie cleverlohn stellen einen persönlichen Lohnbuchhalter und rechnen pro abgerechnetem Mitarbeitenden ab. Alternativ übernimmt eine Steuerkanzlei die Abrechnung, oft mit DATEV. Dann lieferst du nur Stunden, Eintritte, Austritte und Änderungen zu. Die Kosten richten sich nach Mitarbeiterzahl und Aufwand, ein Vergleich der Angebote lohnt sich.
Wie wechsle ich den Lohnanbieter?
Plane den Wechsel am besten zum Jahreswechsel oder zu einem Quartalsbeginn. Quick-Lohn nennt einen Datenimport aus anderen Lohnsystemen. Übertrage Stammdaten, Lohnsteuerinformationen und Vorträge des laufenden Jahres und prüfe die erste Abrechnung gegen die alte. Lass beide Systeme einen Monat parallel laufen, wenn du unsicher bist. So fallen Abweichungen auf, bevor sie Mitarbeitende betreffen. Kündige das alte Programm erst, wenn alles stimmt.