Angebotssoftware im Vergleich
Angebotssoftware erstellt Angebote aus Vorlagen und Stammdaten, verfolgt den Status und macht aus angenommenen Angeboten Aufträge und Rechnungen.
- Tools im Vergleich
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- Tools im Vergleich
- mit Hosting in Deutschland
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- mit Hosting in Deutschland
- kostenlos oder Freemium
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- mit kostenloser Testphase
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Ein Angebot entscheidet oft, ob du den Auftrag bekommst. Wenn du es in Word oder Excel zusammenklickst, kostet das Zeit, und Preise, Texte und Nummern geraten schnell durcheinander. Spätestens beim Nachfassen weißt du nicht mehr, welcher Kunde noch auf dein Angebot wartet und welcher längst abgesagt hat.
Angebotssoftware löst das Problem: Du baust Angebote aus Vorlagen und Artikelstammdaten, versendest sie digital, siehst den Status und wandelst ein angenommenes Angebot mit einem Klick in Auftrag und Rechnung um. Auf dieser Seite vergleichen wir elf Lösungen für Selbstständige, Handwerksbetriebe und Vertriebsteams. Dazu zählen deutsche Rechnungs- und Buchhaltungstools mit Angebotsfunktion wie Lexware Office, sevDesk und easybill, Handwerkssoftware wie HERO Software und Craftnote sowie internationale Proposal-Tools wie PandaDoc.
Achte beim Vergleich auf vier Dinge: Passt der Funktionsumfang zu deiner Branche? Sind die Preise ehrlich kalkuliert, auch bei mehreren Nutzern? Werden deine Daten in Deutschland oder der EU verarbeitet? Und lassen sich Angebote ohne Medienbruch in Rechnungen und die Buchhaltung übernehmen? Die Angaben zu Preisen stammen von den Websites der Anbieter und können sich ändern.
Unsere Empfehlungen nach Einsatzzweck
Aus unserem Ratgeber weiter unten
Bietet einen kostenlosen Tarif mit unbegrenzten Angeboten und Rechnungen.
Auch gut: easybill
Details ansehen →Decken Angebot, Rechnung, Belegerfassung und Steuerthemen ab und richten sich an Selbstständige und kleine Unternehmen.
Auch gut: sevDesk
Details ansehen →Verbindet Angebot, Auftrag, Zeiterfassung und Plantafel in einer Lösung.
Auch gut: Craftnote
Details ansehen →Liefern Dokumenten-Tracking, E-Signatur und ansprechende Layouts.
Details ansehen →Alle 11 Angebotssoftware im Überblick
Zum Vergleichen zwei Tools markieren
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ZervantKostenlos nutzbarCloud-Software für Angebote, Rechnungen und Lieferscheine mit E-Rechnung, Zeiterfassung und kostenlosem Einstiegstarif.FreemiumHosting DE
Zervant ist eine cloudbasierte Software für Angebote und Rechnungen, die sich an Selbstständige und kleine Unternehmen richtet. Du erstellst Angebote, Rechnungen und Lieferscheine mit wenigen Klicks und verschickst sie direkt per E-Mail. Kunden können ein Angebot per E-Mail annehmen. Ein angenommenes Angebot wandelst du in eine Rechnung um, ohne Daten neu einzugeben. Zu den Kernfunktionen zählen der Status der Rechnungen, automatische Zahlungserinnerungen bei überfälligen Rechnungen, eine integrierte Zeiterfassung sowie eine mobile App für unterwegs. Zervant unterstützt E-Rechnung und XRechnung. Mit der Online-Zahlungsoption können Kunden Rechnungen per Kreditkarte bezahlen. Dafür fällt laut Anbieter eine Gebühr von 1,9 Prozent plus 0,25 Euro pro Rechnung bei europäischen Karten an. Das Preismodell ist ein Freemium-Modell. Der kostenlose Tarif enthält bis zu 5 Rechnungen pro Monat, E-Rechnung, die Erfassung von Einnahmen und Ausgaben sowie eine Bankanbindung. Der Tarif Start kostet 9 Euro im Monat und bietet unter anderem ein anpassbares Rechnungsdesign und die Umwandlung von Angeboten in Rechnungen. Der Tarif Plus kostet 20 Euro im Monat und enthält zusätzlich wiederkehrende Rechnungen, unbegrenzte Kontakte und Belege sowie den Belegempfang per E-Mail. Bei jährlicher Zahlung gibt der Anbieter einen Rabatt von etwa 10 Prozent an. Für kostenpflichtige Monatstarife gibt es eine 14-tägige Testphase. Zur Datenhaltung nennt Zervant eine Speicherung auf AWS-Servern mit deutschem Standort. Der Anbieter gehört zur Ageras Gruppe, die Buchhaltungs-, Banking- und Steuersoftware anbietet, und nennt Frankfurt als Sitz in Deutschland. Zervant eignet sich für Freiberufler, Solo-Selbstständige und kleine Dienstleister, die ein einfaches Werkzeug für Angebote und Rechnungen suchen. Für komplexe Angebote mit Artikelstamm, Kalkulation oder Handwerks-Funktionen ist die Software nicht ausgelegt. Wenn du später eine vollständige Buchhaltung brauchst, solltest du prüfen, ob der Funktionsumfang reicht. Der kostenlose Einstieg macht den Test einfach, weil du Angebote und Rechnungen ohne Vertragsbindung ausprobieren kannst.
Vorteile
- Kostenloser Einstiegstarif
- Angebote lassen sich per Klick in Rechnungen umwandeln
- Einfache Bedienung für Einsteiger
- E-Rechnung bereits im Free-Tarif enthalten
- Mobile App für unterwegs
Nachteile
- Kein Artikelstamm oder Kalkulation für komplexe Angebote
- Free-Tarif auf 5 Rechnungen pro Monat begrenzt
- Online-Zahlung kostet Gebühren pro Rechnung
- Weniger Funktionen als Komplettlösungen mit Buchhaltung
Integrationen: Zeiterfassung
2
Lexware Officeab 7,90 € / MonatCloud-Buchhaltung für Selbstständige und KMU aus Deutschland: Rechnungen, GoBD-Buchhaltung, ELSTER und E-Rechnungen (XRechnung/ZUGFeRD), über 400.000 Kunden, Made in Germany.KostenpflichtigHosting DE
Lexware Office ist die führende Cloud-Buchhaltungssoftware für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen im DACH-Raum. Die Software wurde ursprünglich als lexoffice gestartet und 2024 in Lexware Office umbenannt; Entwickler und Herausgeber ist die Haufe Lexware GmbH & Co. KG mit Sitz in Freiburg im Breisgau. Die vollständig browserbasierte Lösung vereint Rechnungsstellung, GoBD-konforme Buchhaltung, Online-Banking und direkte ELSTER-Anbindung in einem Produkt. Belege werden per KI-gestützter Texterkennung automatisch erfasst und verarbeitet. Seit dem 1. Januar 2025 sind E-Rechnungen im B2B-Bereich in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Lexware Office unterstützt XRechnung und ZUGFeRD gemäß EN 16931 in allen Tarifen. Die integrierte Online-Banking-Schnittstelle (HBCI/FinTS) verbindet über 3.000 deutsche Banken und Sparkassen für automatischen Kontoabruf und Buchungsabgleich. Ab Tarif L ist die Umsatzsteuervoranmeldung direkt per ELSTER einreichbar. Mit über 400.000 Kunden und mehr als 50.000 vernetzten Steuerberatern gehört Lexware Office zu den meistgenutzten Buchhaltungslösungen für Kleinstunternehmen in Deutschland. Alle Daten werden ausschließlich auf deutschen Servern gespeichert und täglich gesichert. Die Software ist via Browser, iOS-App und Android-App nutzbar. Steuerberater können per eigenem kostenlosem Zugang direkt auf Mandantendaten zugreifen. Eine 30-tägige kostenlose Testphase steht ohne Kreditkartenpflicht zur Verfügung. Die Software wurde 2025 und 2026 mehrfach ausgezeichnet, darunter von CHIP, PC Magazin und PCgo. Lexware Office wurde im Rahmen unabhängiger Tests 2025 mit Bestnoten bewertet und erhält bei Trusted.de eine Bewertung von 4,7 Sternen aus über 16.000 Nutzerbewertungen. Die Plattform richtet sich an Selbstständige, Freiberufler, Gründer sowie kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeitende, die eine DSGVO-konforme, vollständig in Deutschland gehostete Buchhaltungslösung suchen.
Vorteile
- E-Rechnungspflicht ab 2025 vollständig abgedeckt: XRechnung und ZUGFeRD gemäß EN 16931 sind in allen Tarifen enthalten, kein Zusatzmodul nötig.
- Mehrfach ausgezeichnet 2025/2026: CHIP, PC Magazin und PCgo vergaben Bestnoten; Trusted.de-Bewertung von 4,7 Sternen aus über 16.000 Nutzerbewertungen.
- ELSTER-Direktintegration ab Tarif L: Umsatzsteuervoranmeldungen werden ohne Medienbruch direkt aus der Anwendung an das Finanzamt gesendet, was Zeitaufwand und Fehlerrisiko spürbar reduziert.
- GoBD-zertifiziert und Made in Germany: Entwicklung und Rechenzentren in Deutschland, DSGVO-konforme Datenhaltung auf deutschen Servern, kein US-Cloud-Anbieter.
- 30-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte: Niedriger Einstieg ohne finanzielles Risiko; danach monatlich kündbarer Vertrag ohne Mindestlaufzeit.
- Breite Bankenabdeckung: HBCI/FinTS-Anbindung an über 3.000 deutsche Kreditinstitute deckt nahezu alle Geschäftskonten in Deutschland ab.
Nachteile
- Kein vollständiger DATEV-Export in allen Tarifen: Die DATEV-Exportfunktion deckt nicht alle Exportformate ab, die DATEV-Kanzleien benötigen; komplexere Übergaben erfordern manuelle Nacharbeit.
- Lock-in ins Lexware-Ecosystem: Ein Wechsel zu anderer Software erfordert manuellen Datenexport; eine offene API ist erst ab Tarif XL verfügbar.
- Lohn-Add-on skaliert stark mit Mitarbeiterzahl: Der Preis steigt von 12,90 EUR (2 MA) auf bis zu 199,90 EUR (50 MA) pro Monat; für wachsende Teams können die Gesamtkosten schnell steigen.
- Keine Lagerverwaltung oder Warenwirtschaft: Für produktbasierte Unternehmen mit Lagerbeständen fehlt eine integrierte Warenwirtschaft; hier ist ein externes System notwendig.
- Mobile App weniger funktionsreich als Desktop: Der Funktionsumfang der App ist auf Belegerfassung und Basisübersichten beschränkt; komplexere Buchungsvorgänge bleiben dem Browser-Client vorbehalten.
Integrationen: ELSTER, Online-Banking, DATEV, Amazon, eBay und 4 weitere
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HERO Softwareab 69 € / MonatCloudbasiertes Betriebssystem fürs Handwerk mit Angebot, Rechnung, Zeiterfassung, Plantafel und KI-Funktionen wie Telefonassistent und Angebotserstellung.Kostenpflichtig
HERO Software versteht sich als Betriebssystem fürs Handwerk und bündelt Auftragsabwicklung, Angebote, Rechnungen, Kundenverwaltung, Zeiterfassung und Mitarbeiterverwaltung in einer Cloud-Lösung. Die Software richtet sich an Betriebe vom Solo-Handwerker bis zum Unternehmen mit mehreren Standorten, zum Beispiel in SHK, Elektro, Dachdeckerei, Tischlerei, Malerei, Fliesenlegen und Garten- und Landschaftsbau. Besonders hervor sticht der KI-Ansatz: HERO Voice arbeitet als Telefonassistent, HERO Command erstellt Angebote per KI und HERO Report unterstützt die Baustellendokumentation. Über HERO Wallet lassen sich außerdem Finanzthemen abbilden, und HERO Copilot automatisiert wiederkehrende Abläufe wie E-Mails, Aufgaben und Termine. Schnittstellen gibt es zu DATEV, Lexware Office, GAEB und DATANORM. Die Tarife Select, OS und OS Plus beginnen bei 69, 119 und 299 Euro pro Monat zuzüglich USt. Weitere App-Lizenzen kosten extra. Du kannst HERO 14 Tage kostenlos und ohne Kreditkarte testen. Für wen eignet sich HERO Software? Die Lösung passt vor allem zu folgenden Zielgruppen: Handwerksbetriebe, SHK, Elektro, Dachdecker, Maler und Tischler, Solo-Handwerker bis Mehrstandort-Betriebe. Zu den Stärken zählen laut Anbieterangaben und unserer Recherche: Umfassende KI-Funktionen für den Büroalltag, Schnittstellen zu DATEV, Lexware Office, GAEB und DATANORM. Beachte bei der Auswahl außerdem, dass Folgendes gilt: Zusatzlizenzen erhöhen die Kosten spürbar, OS Plus erfordert eine kostenpflichtige Einführung. Vergleiche mehrere Anbieter und nutze Testphasen oder Demos, bevor du dich festlegst.
Vorteile
- Umfassende KI-Funktionen für den Büroalltag
- Schnittstellen zu DATEV, Lexware Office, GAEB und DATANORM
- 14 Tage kostenlos testen ohne Kreditkarte
- Für alle gängigen Gewerke geeignet
Nachteile
- Zusatzlizenzen erhöhen die Kosten spürbar
- OS Plus erfordert eine kostenpflichtige Einführung
- Alle Preise verstehen sich zzgl. USt.
Integrationen: DATEV, Lexware Office, GAEB, DATANORM
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PandaDocKostenlos nutzbarDokumenten- und Angebotsplattform mit Vorlagen, Preistabellen, E-Signatur und CRM-Integrationen für Vertriebsteams.Freemium
PandaDoc ist eine Plattform, mit der du Angebote, Verträge und andere Geschäftsdokumente erstellst, versendest und digital unterschreiben lässt. Sie wird vor allem von Vertriebsteams genutzt, die Angebote schneller und einheitlicher erstellen wollen. Du startest mit Vorlagen und fügst dynamische Preistabellen hinzu, in denen du Positionen, Rabatte und Steuern abbildest. Kunden prüfen das Angebot online und unterschreiben es mit der integrierten elektronischen Signatur. Über Zahlungsanbieter wie Stripe, PayPal und Square kannst du direkt im Dokument bezahlen lassen. Dokumentenanalysen zeigen dir, wann ein Empfänger ein Angebot geöffnet hat. PandaDoc ist nativ mit mehr als 15 CRM-Systemen verbunden, darunter HubSpot, Salesforce und Pipedrive. Kundendaten fließen automatisch ins Angebot, und der Status wird ins CRM zurückgespielt. Das spart manuelle Eingaben und Fehler. Beim Preis gibt es einen kostenlosen Plan mit eingeschränktem Umfang, daneben die Tarife Starter ab 19 US-Dollar und Business ab 49 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung sowie einen Enterprise-Plan mit individuellem Preis. Beachte, dass die Oberfläche und die Abrechnung auf internationale Kunden ausgelegt sind und keine deutsche Rechnungslegung abbilden. Für das Angebotsmanagement im Vertrieb ist PandaDoc dennoch eine der etabliertesten Lösungen.
Vorteile
- Starke CRM-Anbindung
- Kostenloser Plan verfügbar
- Zahlungen direkt im Angebot
- Etablierte Plattform
Nachteile
- Abrechnung in US-Dollar pro Nutzer
- Keine deutsche Rechnungslegung
- Teurer als reine Fakturaprogramme
Integrationen: HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Stripe
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easybillKostenlos nutzbarCloud-Rechnungsprogramm aus Deutschland mit E-Rechnung, Angeboten, Mahnwesen und über 1.000 Schnittstellen zu Shops und Marktplätzen.FreemiumHosting DE
easybill ist ein deutsches Cloud-Rechnungsprogramm, das sich besonders an Selbstständige, kleine Unternehmen und Online-Händler richtet. Du erstellst Rechnungen, Angebote, Auftragsbestätigungen und Gutschriften direkt im Browser und kannst E-Rechnungen sowohl erstellen als auch empfangen. Damit bist du auf die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich vorbereitet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Automatisierung: Über mehr als 1.000 Schnittstellen bindest du Marktplätze wie Amazon und eBay sowie Shopsysteme wie Shopify an, sodass Bestellungen automatisch zu Rechnungen werden. Wiederkehrende Rechnungen, Zahlungsabgleich und ein mehrstufiges Mahnwesen sparen dir Routinearbeit im Alltag. Die Server stehen laut Anbieter in Deutschland. Die Tarife sind nach Dokumentenvolumen gestaffelt. Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Einstieg mit 50 Dokumenten pro Monat, die bezahlten Tarife starten bei 9 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung. Wer das Limit überschreitet, zahlt pro zusätzlichem Dokument einen festen Betrag, der über eine Kostenbremse gedeckelt ist. Zum Testen erhältst du sieben Tage lang den Premium-Tarif ohne Kreditkarte. easybill ist keine vollständige Finanzbuchhaltung, sondern konzentriert sich auf Belege und deren Automatisierung. Für die Buchführung übergibst du die Daten an deinen Steuerberater oder ein Buchhaltungsprogramm. Wenn du viele Bestellungen aus Shops verarbeitest, ist easybill eine pragmatische und günstige Lösung.
Vorteile
- Dauerhaft kostenloser Tarif verfügbar
- Starke Anbindung an Amazon, eBay und Shopify
- Server in Deutschland
- Kostenbremse bei Zusatzdokumenten
Nachteile
- Keine vollständige Finanzbuchhaltung
- Tarife nach Dokumentvolumen begrenzt
- Kontaktlimit im Free-Tarif sehr niedrig
Integrationen: Amazon, eBay, Shopify, DATEV
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sevDeskKostenlos nutzbarGoBD-konforme Cloud-Buchhaltung aus Deutschland: Rechnungen, E-Rechnung, ELSTER, KI-Belegerkennung und Banking für Selbstständige und KMU.FreemiumHosting DE
sevDesk ist eine der führenden deutschen Cloud-Buchhaltungssoftwarelösungen für Selbstständige, Freiberufler, Gründer und kleine bis mittlere Unternehmen (KMU). Die Lösung wird von der sevDesk GmbH aus Offenburg betrieben und hostet alle Daten ausschließlich auf deutschen Servern, was für DSGVO-Konformität sorgt. Mit über 170.000 aktiven Nutzern gehört sevDesk zu den meistverbreiteten Buchhaltungslösungen im deutschsprachigen Markt. Im Jahr 2026 wurde sevDesk als Testsieger mit der Note 1,2 ausgezeichnet. Du nutzt sevDesk für die gesamte Bandbreite moderner Buchhaltung: Rechnungen, Angebote, Lieferscheine und Mahnungen erstellst du im professionellen Design direkt aus dem Browser oder der mobilen App (iOS und Android). Dabei unterstützt sevDesk seit dem 1. Januar 2025 die neuen E-Rechnungsformate ZUGFeRD und XRechnung vollständig. Diese Formate sind für die gesetzliche B2B-E-Rechnungspflicht in Deutschland verpflichtend und werden nahtlos in den Rechnungsworkflow integriert. Die integrierte Banking-Anbindung verbindet dein Geschäftskonto automatisch mit über 4.000 Banken und ermöglicht einen automatischen Kontenabgleich. Mithilfe der KI-Belegerkennung (sevDesk AI) werden Belege automatisch gescannt, erkannt und den passenden Buchungskategorien zugeordnet. Das reduziert manuelle Dateneingabe erheblich und beschleunigt deine Buchhaltung spürbar. Für Steuermeldungen steht eine direkte ELSTER-Anbindung bereit, über die du Umsatzsteuervoranmeldungen, EÜR-Auswertungen und GuV direkt beim Finanzamt einreichst. Beim Thema Sicherheit und Compliance ist sevDesk GoBD-zertifiziert und führt eine revisionssichere Buchführung. Die DATEV-Integration ermöglicht einen reibungslosen Datenaustausch mit deinem Steuerberater. sevDesk bietet vier Tarifebenen: Im kostenlosen Tarif stehen drei Rechnungen pro Monat zur Verfügung. Der Rechnung-Tarif (ab 11,90 Euro/Monat) bietet unbegrenzte Rechnungen, Angebote, Mahnwesen und DATEV-Integration. Der Buchhaltung-Tarif (ab 25,90 Euro/Monat) ergänzt dies um Online-Banking, Kassenbuch, EÜR und KI-Belegerkennung. Der Buchhaltung-Pro-Tarif (ab 34,90 Euro/Monat) fügt Kostenstellen, REST-API-Zugang und Echtzeit-BWA hinzu. Bei jährlicher Zahlung sparst du rund 15 Prozent. sevDesk richtet sich in erster Linie an Freelancer, Handwerker, E-Commerce-Händler und kleine Teams, die ohne tiefes Buchungswissen eine regelkonforme und intuitiv bedienbare Lösung suchen. Für Steuerberater und Kanzleien mit komplexen Mandantenanforderungen ist sevDesk weniger geeignet, da keine echte Mehrmandantenfähigkeit geboten wird.
Vorteile
- Hosting ausschließlich auf deutschen Servern (DSGVO-konform)
- GoBD-zertifiziert und revisionssicher
- Testsieger 2026 (Note 1,2)
- Über 170.000 aktive Nutzer
- ELSTER-Direktanbindung inklusive
- E-Rechnung (ZUGFeRD/XRechnung) für B2B-Pflicht 2025
- Kostenloser Einsteigertarif (keine Kreditkarte erforderlich)
- KI-Belegerkennung spart Zeit bei Dateneingabe
- Anbindung an 4.000+ Banken
- Made in Germany (Offenburg)
- Persönlicher Support per Chat, E-Mail und Telefon
Nachteile
- Keine echte Mehrmandantenfähigkeit für Kanzleien
- Buchhaltung Pro (REST-API, Kostenstellen) nur im teuersten Tarif
- Eingeschränkt geeignet für komplexe Steuerberatungskanzleien
- DATEV-Spezialexporte können Add-ons erfordern
Integrationen: ELSTER, DATEV / ADDISON, Online-Banking, HubSpot, Shopify und 5 weitere
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Craftnoteab 14,90 € / MonatHandwerker-App mit Projektchat, Aufgaben, Zeiterfassung und Dokumentation, die sich im Tarif Büro Plus um Angebote und Rechnungen erweitern lässt.Kostenpflichtig
Craftnote ist eine Software für Handwerksbetriebe, die Kommunikation, Dokumentation und Büroorganisation in einer App vereint. Kern ist die projektbezogene Kommunikation zwischen Büro und Baustelle über Projektchats, ergänzt um Aufgabenverwaltung, Zeiterfassung, Dokumentenmanagement und Fotodokumentation. Die Tarife sind nach Rollen gestaffelt. Baustelle ist für Mitarbeiter im Außendienst gedacht, Büro bringt Planung und Koordination für die Zentrale, und Büro Plus ergänzt Angebotserstellung, Rechnungen, Kundendaten, Materialkataloge und automatische Kalkulation. Laut Anbieter ist die Lösung GoBD-konform und DSGVO-konform inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag. Projektdaten lassen sich als ZIP exportieren. Zusätzlich gibt es ein Zeit-Modul für Urlaub und Überstunden sowie ein Fahrzeug-Modul mit GPS-Tracking und automatischem Fahrtenbuch. Die Preise liegen bei 14,90, 29,90 und 49,90 Euro pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, zuzüglich USt. Der Vertrag läuft ein Jahr, du kannst Craftnote 30 Tage kostenlos testen. Apps gibt es für iOS und Android. Für wen eignet sich Craftnote? Die Lösung passt vor allem zu folgenden Zielgruppen: Handwerksbetriebe, Bau- und Ausbaugewerke, Teams mit Büro und Baustelle. Zu den Stärken zählen laut Anbieterangaben und unserer Recherche: Starker Fokus auf Kommunikation zwischen Büro und Baustelle, Günstiger Einstieg für Außendienst-Mitarbeiter. Beachte bei der Auswahl außerdem, dass Folgendes gilt: Angebote und Rechnungen nur im teuersten Tarif, Vertragslaufzeit von einem Jahr mit 3 Monaten Kündigungsfrist. Vergleiche mehrere Anbieter und nutze Testphasen oder Demos, bevor du dich festlegst.
Vorteile
- Starker Fokus auf Kommunikation zwischen Büro und Baustelle
- Günstiger Einstieg für Außendienst-Mitarbeiter
- 30 Tage kostenlos testen
- DSGVO-konform mit AVV
Nachteile
- Angebote und Rechnungen nur im teuersten Tarif
- Vertragslaufzeit von einem Jahr mit 3 Monaten Kündigungsfrist
- Zeit- und Fahrzeug-Modul kosten extra
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Qwilrab 35 $ / MonatAngebotssoftware, die Proposals als interaktive Webseiten mit Preisrechner, E-Signatur und Zahlung darstellt.Kostenpflichtig
Qwilr verwandelt Angebote in interaktive Webseiten. Statt eines statischen PDFs erhält dein Kunde ein Dokument, das sich am Handy und am Rechner angenehm lesen lässt und Videos, Grafiken und Preisoptionen enthalten kann. Das Tool richtet sich an Agenturen, Beratungen und Vertriebsteams, die mit ihren Angeboten einen starken Eindruck hinterlassen wollen. Du baust Angebote aus Bausteinen und Vorlagen, hinterlegst Preistabellen mit auswählbaren Optionen und lässt Kunden direkt online zustimmen und unterschreiben. Die Zahlung über QwilrPay ist integriert, wobei die Gebühr vom Tarif abhängt und zusätzlich Stripe-Kosten anfallen. Analysen zeigen dir, welche Abschnitte gelesen wurden. Mit Automatisierungen und CRM-Anbindungen füllst du Angebote aus vorhandenen Daten. Die Tarife werden pro Nutzer berechnet: Starter kostet 35 US-Dollar pro Nutzer und Monat, Growth 55 US-Dollar bei mindestens fünf Nutzern und Scale 75 US-Dollar bei mindestens zehn Nutzern. Die höheren Tarife gibt es nur mit jährlicher Zahlung, im Starter-Tarif ist auch monatliche Zahlung für 49 US-Dollar möglich. Eine Testphase dauert 14 Tage. Qwilr ist ein englischsprachiges Produkt mit Abrechnung in US-Dollar. Für kleine Betriebe mit einfachen Angeboten kann das überdimensioniert sein, für designorientierte Proposals ist es eine starke Option.
Vorteile
- Sehr ansprechende Darstellung
- Zahlung und Signatur integriert
- 14 Tage kostenlos testen
- Unbegrenzte Seiten
Nachteile
- Abrechnung in US-Dollar pro Nutzer
- Höhere Tarife mit Mindestnutzerzahl
- Oberfläche auf Englisch
Integrationen: Salesforce, HubSpot, Stripe, Zapier
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Proposifyab 19 $ / MonatAngebotssoftware mit Vorlagen, Dokumenten-Tracking und E-Signatur für Agenturen und Vertriebsteams.Kostenpflichtig
Proposify ist eine Software zum Erstellen, Versenden und Nachverfolgen von Angeboten. Du arbeitest mit Vorlagen und wiederverwendbaren Inhaltsblöcken, sodass ein neues Angebot in wenigen Minuten steht. Die Zielgruppe sind Agenturen, Dienstleister und Vertriebsteams. In allen Tarifen kannst du unbegrenzt Dokumente anlegen, gezählt werden nur die versendeten Dokumente. Kunden unterschreiben elektronisch, und du siehst per Tracking, ob und wie lange ein Angebot gelesen wurde. In den höheren Tarifen kommen CRM-Integrationen, Freigabe-Workflows, Rollen und Single Sign-on hinzu. Die Plattform erfüllt laut Anbieter DSGVO, SOC 2 Typ 2 und PCI-DSS. Die Preise liegen bei 19 US-Dollar pro Nutzer und Monat im Tarif Basic mit zehn Versendungen und 41 US-Dollar im Tarif Team mit 30 Versendungen, jeweils bei jährlicher Zahlung. Der Business-Tarif mit 75 Versendungen wird individuell berechnet. Zusätzliche Versendungen werden einzeln abgerechnet, und du kannst 14 Tage kostenlos testen, ohne eine Kreditkarte anzugeben. Proposify ist englischsprachig und rechnet in US-Dollar ab. Wenn du viele Angebote verschickst, solltest du die Versendungslimits einplanen. Für Teams, die Angebote standardisieren und den Abschluss messen wollen, ist es eine bewährte Lösung.
Vorteile
- Unbegrenzte Dokumente, nur Versand gezählt
- 14 Tage kostenlos ohne Kreditkarte
- DSGVO und SOC 2 Typ 2
- Gute Vorlagenverwaltung
Nachteile
- Versendungslimits pro Tarif
- Abrechnung in US-Dollar pro Nutzer
- Oberfläche auf Englisch
Integrationen: Salesforce, HubSpot, Aspire
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Bexioab 24,50 € / MonatBexio ist die führende Schweizer Cloud-Business-Software für KMU – mit Buchhaltung, Lohnabrechnung, CRM und Banking in einer Plattform.KostenpflichtigHosting EU
Bexio ist eine Schweizer Cloud-Business-Software, die speziell auf die Bedürfnisse von KMU, Selbstständigen und Startups in der Schweiz ausgerichtet ist. Die Lösung vereint Buchhaltung, Rechnungsstellung, Lohnbuchhaltung, CRM und Banking in einer einzigen Plattform und wird von über 100.000 Schweizer Unternehmen eingesetzt. Dank der tiefen Integration mit Schweizer Banken, dem QR-Rechnungsstandard und dem Swissdec 5.0-zertifizierten Lohnmodul ist Bexio vollständig auf das Schweizer Steuer- und Sozialversicherungsrecht abgestimmt. Alle Daten werden ausschliesslich auf Servern in der Schweiz gespeichert, was höchste Datenschutzstandards garantiert. Die intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht auch Einsteigern ohne Buchhaltungskenntnisse einen schnellen Start – ein 30-tägiger kostenloser Test ist ohne Kreditkarte möglich. Der kostenlose 24/7-Support rundet das Angebot ab. Bexio ist eine Beteiligung der Schweizerischen Mobiliar und hat ihren Hauptsitz in Basel.
Vorteile
- Vollständig auf Schweizer Recht zugeschnitten: QR-Rechnung, MWST-Abrechnung, Swissdec-Lohn und Schweizer Bankintegration out of the box.
- Alle Daten werden ausschliesslich auf Servern in der Schweiz gespeichert – entspricht höchsten Datenschutzanforderungen für Schweizer KMU.
- All-in-One-Plattform vereint Buchhaltung, CRM, Lohn und Banking – kein Flickenteppich aus verschiedenen Tools nötig.
- Kostenloser 24/7-Support (365 Tage) ohne versteckte Kosten ist im Preis enthalten – ungewöhnlich für diese Preisklasse.
- 30-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte ermöglicht risikofreies Ausprobieren.
- Direkter Treuhänder-Zugang erleichtert die Zusammenarbeit mit Steuerberatern und reduziert Treuhandkosten laut Bexio um bis zu 30 %.
Nachteile
- Der Kundensupport wird in Nutzerbewertungen trotz 24/7-Versprechen oft als langsam und bei komplexen Problemen (z.B. Lohnmodul) als unzureichend bewertet.
- Funktionale Lücken in Bereichen wie Kostenstellen, Budgetierung und erweiterte Reportings – für komplexere Controlling-Anforderungen ist Bexio zu einfach.
- Preisgestaltung ist im europäischen Vergleich hoch; Zusatzleistungen wie automatische Belegverarbeitung werden teils separat berechnet, was das Preis-Leistungs-Verhältnis schmälert.
Integrationen: PostFinance, UBS, Raiffeisen, PayPal, Shopify und 5 weitere
Billomatab 29 € / MonatWebbasiertes Rechnungsprogramm aus Deutschland mit Angeboten, Zeiterfassung und einer umfangreichen API für Selbstständige und kleine Unternehmen.Kostenpflichtig
Billomat ist ein webbasiertes Rechnungsprogramm, mit dem du Angebote, Rechnungen, Gutschriften und Mahnungen online erstellst und verwaltest. Die Software richtet sich an Freiberufler, Start-ups, E-Commerce-Anbieter und wachsende kleine Unternehmen. Neben den klassischen Belegen bietet Billomat Funktionen für wiederkehrende Rechnungen, Zeiterfassung, Artikelverwaltung und Bestandsführung. Über die offene API lässt sich das Programm an Shops, CRM-Systeme und eigene Anwendungen anbinden. Das ist ein Pluspunkt, wenn du Abläufe automatisieren willst. Die Tarife unterscheiden sich vor allem in der Zahl der Nutzer, den API-Aufrufen und dem Support. Der Tarif Professional ist für Einzelunternehmer gedacht und auf 30 Rechnungen pro Monat begrenzt. Business bietet unbegrenzte Rechnungen mit einem enthaltenen Nutzer, weitere Nutzer kosten extra. Enterprise richtet sich an größere Teams und enthält fünf Nutzer, eine Sandbox und einen persönlichen Ansprechpartner. Du kannst alle Funktionen 14 Tage lang kostenlos testen, die Mindestlaufzeit beträgt einen Monat. Billomat ist ein Rechnungsprogramm und keine vollständige Buchhaltung. Wenn du Belege, Bank und Umsatzsteuervoranmeldung in einem Tool abwickeln möchtest, vergleichst du es besser mit Lösungen wie sevDesk oder Lexware Office. Für flexible Rechnungsprozesse mit API-Anbindung ist es eine solide Wahl.
Vorteile
- Umfangreiche API für Automatisierung
- 14 Tage kostenlos testen
- Monatlich kündbar
- Funktionsumfang in allen Tarifen
Nachteile
- Kein kostenloser Dauertarif
- Zusätzliche Nutzer kosten extra
- Keine vollständige Buchhaltung
Integrationen: DATEV, Shopify, WooCommerce, Zapier
Was ist Angebotssoftware?
Angebotssoftware hilft dir, Angebote schnell, einheitlich und rechtssicher zu erstellen. Du hinterlegst Kunden, Leistungen und Preise einmal und greifst beim nächsten Angebot darauf zurück. Das Ergebnis ist ein sauberes PDF oder ein Online-Link, den dein Kunde direkt ansehen und oft auch digital annehmen kann.
Es gibt drei Typen von Lösungen:
- Rechnungs- und Buchhaltungssoftware mit Angebotsfunktion: Das Angebot ist ein Baustein neben Rechnung, Mahnung und Buchhaltung. Beispiele sind Lexware Office, sevDesk, easybill, Billomat, Bexio und Zervant.
- Branchensoftware für das Handwerk: Angebote hängen an Projekten, Aufmaß, Material und Terminen. Beispiele sind HERO Software und Craftnote.
- Proposal-Tools: Sie gestalten Angebote als ansprechende Dokumente oder Webseiten mit Tracking und E-Signatur. Beispiele sind PandaDoc, Proposify und Qwilr.
Welcher Typ passt, hängt davon ab, ob du vor allem Rechnungen schreiben, Baustellen organisieren oder Neukunden im Vertrieb überzeugen willst. Viele Selbstständige brauchen nur den ersten Typ. Wer Pitches mit mehreren Optionen und Preisrechner verschickt, profitiert eher vom dritten.
Eine Angebotssoftware ersetzt keine Beratung zu Vertragsrecht. Sie hilft dir aber, Pflichtangaben wie Leistungsbeschreibung, Preis, Steuer und Gültigkeitsdauer nicht zu vergessen.
Auswahlkriterien für Angebotssoftware
Diese Punkte solltest du vor der Entscheidung prüfen:
- Vorlagen und Stammdaten: Kannst du Texte, Positionen und Preise wiederverwenden? Das spart bei jedem Angebot Minuten.
- Weiterverarbeitung: Lässt sich ein Angebot per Klick in Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung umwandeln? Das ist der größte Zeitgewinn.
- Status und Nachfassen: Zeigt die Software, ob dein Kunde das Angebot geöffnet hat oder es angenommen wurde? Proposal-Tools sind hier besonders stark.
- E-Rechnung und Buchhaltung: In Deutschland müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Wer Rechnungen aus dem Angebot erzeugt, sollte E-Rechnung (XRechnung, ZUGFeRD) und GoBD-konforme Ablage im Tool finden.
- Schnittstellen: DATEV-Export für die Steuerberatung, Anbindung an Shop, CRM oder Bank. Prüfe, ob die Schnittstelle in deinem Tarif enthalten ist.
- Branchenfunktionen: Handwerker brauchen Aufmaß, Materiallisten und Zeiterfassung. Agenturen brauchen eher Bausteine, Varianten und E-Signatur.
- Nutzerzahl und Limits: Manche Tarife begrenzen Dokumente pro Monat oder berechnen jeden Nutzer einzeln.
- Datenschutz und Support: Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag, Support auf Deutsch.
Teste das Tool mit einem echten Angebot aus deinem Alltag. Die meisten Anbieter bieten dafür eine Testphase oder einen kostenlosen Tarif an.
Preise und Kosten im Überblick
Die Preisspanne ist groß. Die folgenden Angaben stammen von den Preisseiten der Anbieter und gelten pro Monat zzgl. MwSt., sofern nicht anders genannt. Rabatte bei Jahreszahlung oder Aktionspreise ändern sich häufig.
- Zervant: Free 0 Euro, Start 9 Euro, Plus 20 Euro. Der Free-Tarif enthält unbegrenzte Rechnungen und Angebote.
- easybill: Free 0 Euro mit 50 Dokumenten pro Monat, Starter 12 Euro, Professional 39 Euro, Premium 45 Euro (bei Jahreszahlung günstiger).
- sevDesk: Kostenlos mit 3 Rechnungen pro Monat, Rechnung ab 11,90 Euro, Buchhaltung ab 25,90 Euro, Buchhaltung Pro ab 34,90 Euro (Standardpreis ohne Laufzeitrabatt).
- Lexware Office: Tarife S 7,90 Euro, M 12,90 Euro, L 21,90 Euro, XL 32,90 Euro. Angebote und Rechnungen gibt es ab dem Tarif M. Zum Start gibt es einen Aktionspreis für drei Monate.
- Billomat: Professional 29 Euro, Business 39 Euro, Enterprise 119 Euro (bei Jahreszahlung günstiger).
- Bexio: nach der Preisübersicht eines Vergleichsportals zwischen 35 und 119 CHF pro Monat bei Jahreszahlung. Prüfe den aktuellen Preis beim Anbieter.
- HERO Software: Select ab 69 Euro, OS ab 119 Euro, OS Plus ab 299 Euro, jeweils mit einer Standardlizenz.
- Craftnote: Baustelle 14,90 Euro, Büro 29,90 Euro, Büro Plus mit Angeboten und Rechnungen 49,90 Euro pro Nutzer, jeweils bei Jahreszahlung.
- PandaDoc: Free eSign mit 60 Dokumenten pro Jahr, Starter ab 19 US-Dollar, Business ab 49 US-Dollar pro Nutzer bei Jahreszahlung (nach Preisübersichten Dritter).
- Proposify: Basic ab 19 US-Dollar, Team ab 41 US-Dollar pro Nutzer bei Jahreszahlung, Business ab 3.900 US-Dollar pro Jahr.
- Qwilr: Starter 35 US-Dollar, Growth 55 US-Dollar, Scale 75 US-Dollar pro Nutzer.
Rechne bei Handwerkssoftware und Proposal-Tools die Kosten pro Nutzer hoch. Bei Zusatzmodulen, Einrichtung und Mindestlaufzeit lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte.
Datenschutz, DSGVO und Hosting
Angebote enthalten Kundendaten, Preise und oft Vertragsdetails. Deshalb solltest du wissen, wo die Daten liegen und wer darauf zugreifen darf.
- Deutsche Anbieter: easybill nennt Server in Deutschland. Zervant speichert Daten nach eigener Angabe auf AWS-Servern in Deutschland. Craftnote sitzt in Berlin und schließt nach eigener Angabe automatisch Auftragsverarbeitungsverträge ab. Lexware Office, sevDesk, Billomat und HERO Software kommen aus Deutschland oder arbeiten für den deutschen Markt. Frage bei ihnen nach dem genauen Standort.
- Schweizer Anbieter: Bexio speichert Daten nach eigener Angabe in zertifizierten Schweizer Rechenzentren und ist ISO-27001-zertifiziert. Die Schweiz hat einen EU-Angemessenheitsbeschluss, du solltest den Vertrag trotzdem prüfen.
- US-Anbieter: PandaDoc, Proposify und Qwilr haben ihren Sitz außerhalb der EU. Prüfe hier Auftragsverarbeitungsvertrag, Standardvertragsklauseln und Speicherort.
Wichtige Fragen an jeden Anbieter:
- Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO?
- Wo liegen die Daten, und welche Unterauftragnehmer sind beteiligt?
- Wie kannst du Daten exportieren, wenn du den Anbieter wechselst?
- Wie lange werden Angebote und Belege aufbewahrt?
Für Kunden aus dem öffentlichen Sektor oder dem Gesundheitswesen ist ein Standort in Deutschland oder der EU oft Pflicht oder zumindest ein starkes Verkaufsargument.
Welche Software passt zu dir? Empfehlungen nach Einsatzzweck
Die richtige Wahl hängt von deiner Situation ab. Diese vier Konstellationen kommen am häufigsten vor:
- Du bist Freelancer oder Kleinunternehmer und willst günstig starten. Zervant bietet einen kostenlosen Tarif mit unbegrenzten Angeboten und Rechnungen. Alternativ ist easybill mit 50 Dokumenten pro Monat im Free-Tarif ein Einstieg ohne Kosten.
- Du brauchst Angebote, Rechnungen und Buchhaltung in einem Tool. Lexware Office und sevDesk decken Angebot, Rechnung, Belegerfassung und Steuerthemen ab und richten sich an Selbstständige und kleine Unternehmen.
- Du führst einen Handwerksbetrieb mit Baustellen und Mitarbeitern. HERO Software verbindet Angebot, Auftrag, Zeiterfassung und Plantafel in einer Lösung. Craftnote eignet sich, wenn Chat, Baustellendokumentation und Zeiterfassung im Vordergrund stehen und Angebote im Tarif Büro Plus mitkommen.
- Du verkaufst erklärungsbedürftige Leistungen im Vertrieb oder in der Agentur. PandaDoc und Qwilr liefern Dokumenten-Tracking, E-Signatur und ansprechende Layouts. Proposify ist eine Alternative mit Vorlagen und Tracking für Agenturen.
Wenn du in der Schweiz arbeitest, ist Bexio wegen Schweizer Hosting und QR-Rechnung einen Blick wert. Wenn du viele Rechnungen über Shops und Marktplätze erzeugst, hilft die große Auswahl an Schnittstellen von easybill.
Starte mit einer Testphase und erstelle ein echtes Angebot. Nach einer Stunde siehst du, ob der Workflow zu dir passt.
Rechtliche Pflichten: Angebote, Aufbewahrung und E-Rechnung
Ein Angebot ist rechtlich eine Willenserklärung. Wenn dein Kunde es unverändert annimmt, kommt der Vertrag zustande. Du bist an dein Angebot gebunden, sofern du keine Frist setzt oder die Bindung ausschließt. Schreibe deshalb eine Gültigkeitsdauer ins Angebot.
Das gehört in ein sauberes Angebot:
- Name und Anschrift von dir und deinem Kunden
- klare Leistungsbeschreibung mit Menge und Preis
- Hinweis auf Netto- und Bruttopreis sowie Umsatzsteuer
- Gültigkeitsdauer, Lieferzeit und Zahlungsbedingungen
- Datum und Angebotsnummer
Versendete Angebote zählen als Handelsbriefe. Sie müssen nach den handelsrechtlichen Regeln sechs Jahre aufbewahrt werden. Prüfe, ob deine Software die Ablage sicher übernimmt oder ob du selbst archivieren musst.
Wichtig für die Rechnung nach dem Angebot: Seit 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen können. Für das Versenden gelten Übergangsfristen, die in den Jahren 2027 und 2028 enden. Wähle deshalb eine Software, die XRechnung und ZUGFeRD erzeugen kann. Anbieter wie easybill, Billomat, Zervant und sevDesk nennen E-Rechnung als Funktion. Hole im Zweifel Rat bei deinem Steuerberater ein.
Integrationen und Schnittstellen
Ein Angebot ist selten das Ende des Prozesses. Danach folgen Auftrag, Rechnung, Zahlung und Buchung. Je weniger Daten du doppelt eintippst, desto besser. Achte auf diese Anbindungen:
- Buchhaltung und Steuerberater: Ein DATEV-Export ist für viele Betriebe Pflicht. sevDesk nennt die DATEV-Anbindung im Tarif Rechnung. easybill nennt eine DATEV-Schnittstelle schon im Free-Tarif.
- Bank: Abgleich von Zahlungen mit offenen Rechnungen spart Mahnarbeit. Zervant bietet im Free-Tarif eine Bankanbindung.
- Shops und Marktplätze: easybill nennt über 1.000 Schnittstellen zu Shops und Marktplätzen. Das ist für Händler wichtig.
- CRM und Vertriebstools: Qwilr nennt Integrationen zu HubSpot, Zoho und Pipedrive. PandaDoc und Proposify bieten CRM-Integrationen, bei Proposify ab dem Tarif Team.
- API: Wer eigene Prozesse automatisieren will, braucht eine offene Schnittstelle. Billomat nennt API-Limits je Tarif. sevDesk bietet den API-Zugang im Tarif Buchhaltung Pro.
- Mobile Apps: Auf der Baustelle zählt eine App. HERO Software und Craftnote bieten Apps für Android und iOS.
Frage vor dem Kauf, ob die gewünschte Schnittstelle im gebuchten Tarif enthalten ist. Häufig steckt sie erst im höheren Paket.
Trends 2026: KI und E-Rechnung
Zwei Entwicklungen prägen Angebotssoftware 2026.
Erstens: KI beim Erstellen von Angeboten. HERO Software bietet nach eigener Angabe KI-gestützte Angebotserstellung (HERO Command), Dokumentation (HERO Report) und einen Telefonassistenten (HERO Voice). Buchhaltungstools wie sevDesk und easybill setzen KI bei der Belegerkennung ein. Prüfe bei solchen Funktionen immer das Ergebnis. Eine KI kann Positionen falsch zuordnen oder Preise erfinden. Du haftest für das Angebot, nicht die Software.
Zweitens: E-Rechnung wird Standard. Wer ein Angebot in eine Rechnung umwandelt, erwartet, dass die Rechnung auch im Format XRechnung oder ZUGFeRD herausgeht. Fast alle deutschen Anbieter in diesem Vergleich nennen E-Rechnung als Funktion. Das Thema wird 2027 und 2028 mit den auslaufenden Übergangsfristen noch wichtiger.
Weitere Tendenzen:
- Angebote als Webseite mit Preisrechner und Online-Zahlung, wie bei Qwilr
- Digitale Unterschrift direkt im Angebot, wie bei PandaDoc und Proposify
- Handwerkssoftware, die Chat, Zeiterfassung und Angebote in einer App bündelt, wie Craftnote
Diese Funktionen sind Zusatznutzen. Entscheidend bleibt, dass dein Angebot schnell erstellt und fehlerfrei ist.
Angebotssoftware im Markt-Überblick
Häufige Fragen
Was kostet Angebotssoftware?
Das hängt vom Typ ab. Einstiegstarife wie bei Zervant und easybill sind kostenlos. Bezahlte Rechnungs- und Buchhaltungstools starten bei etwa 8 bis 12 Euro im Monat. Handwerkssoftware kostet ab etwa 15 bis 70 Euro pro Monat und Nutzer, Proposal-Tools ab etwa 19 US-Dollar pro Nutzer. Alle Preise sind zzgl. MwSt. und ändern sich.
Gibt es kostenlose Angebotssoftware?
Ja. Zervant bietet einen kostenlosen Tarif mit Angeboten und Rechnungen. easybill hat einen Free-Tarif mit 50 Dokumenten pro Monat. sevDesk bietet einen kostenlosen Tarif, der auf 3 Rechnungen pro Monat begrenzt ist. PandaDoc hat Free eSign mit 60 Dokumenten pro Jahr. Prüfe, ob Limits oder fehlende Funktionen für dich ein Problem sind.
Brauche ich Angebotssoftware oder reicht Word?
Für wenige Angebote im Jahr reicht eine Vorlage in Word. Sobald du regelmäßig anbietest, lohnt sich Software: Du hast Stammdaten, fortlaufende Nummern, Statusübersicht und kannst ein Angebot per Klick in eine Rechnung umwandeln. Das reduziert Fehler und Nachfassarbeit. Rechne dafür einmal durch, wie viel Zeit dich ein Angebot heute kostet.
Ist ein Angebot rechtlich bindend?
In der Regel ja. Nimmt dein Kunde ein Angebot unverändert an, kommt ein Vertrag zustande. Du bist an das Angebot gebunden, solange keine Frist abläuft oder du die Bindung ausschließt, etwa mit dem Zusatz freibleibend. Gib deshalb immer eine Gültigkeitsdauer an und lass bei Unsicherheit einen Juristen draufschauen.
Wie lange muss ich Angebote aufbewahren?
Versendete Angebote gelten als Handelsbriefe und müssen sechs Jahre aufbewahrt werden. Rechnungen und Buchungsbelege haben längere Fristen. Klär mit deinem Steuerberater, was für dein Unternehmen gilt, und prüfe, ob deine Software die Ablage übernimmt. Wenn nicht, archivierst du Angebote selbst, zum Beispiel als PDF in einem gesicherten Ordner.
Welche Angebotssoftware ist die beste für Handwerker?
Für Handwerksbetriebe bieten sich HERO Software und Craftnote an. HERO deckt Angebot, Auftrag, Zeiterfassung und Plantafel ab. Craftnote setzt auf Chat, Baustellendokumentation und Zeiterfassung, Angebote und Rechnungen sind im Tarif Büro Plus enthalten. Teste beide mit einem echten Auftrag.
Kann ich aus einem Angebot direkt eine Rechnung erstellen?
Ja, das können die meisten Tools in diesem Vergleich. Du wandelst das Angebot in eine Auftragsbestätigung oder Rechnung um, die Positionen werden übernommen. Zervant nennt diese Funktion im Tarif Start. Prüfe, ob sie in deinem Tarif enthalten ist und ob die Rechnung als E-Rechnung ausgegeben werden kann.
Wo liegen meine Daten bei Angebotssoftware?
Das ist je nach Anbieter verschieden. easybill nennt Server in Deutschland, Zervant AWS-Server in Deutschland, Bexio Schweizer Rechenzentren. Bei US-Anbietern wie PandaDoc, Proposify und Qwilr solltest du Auftragsverarbeitungsvertrag und Speicherort prüfen. Frag im Zweifel beim Anbieter nach und lass dir den Vertrag zur Auftragsverarbeitung zeigen.