Die 6 besten Workpath-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Workpath? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Workpath.

Alternativen
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Alternativen
mit Hosting in Deutschland
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mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
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mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Beliebteste Alternative

Work-Management-Plattform mit KI-Teammates, OKR-Tracking, Portfolios und 200+ Integrationen für wachsende Teams und Enterprise-Organisationen.

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Hosting in Deutschland

Laut Anbieter Hosting in Deutschland. Lattice ist eine US-amerikanische Performance-Management-Plattform, deren Produkt Goals & OKRs kaskadierende Unternehmens-, Team- und persönliche Ziele mit automatischen Fortschritts-Updates aus Jira und Salesforce verbindet und Ziele in 1:1s, Weekly Updates und Performance Reviews einbindet.

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Alle 6 Alternativen zu Workpath

Ausgewählt aus denselben Kategorien, sortiert nach Beliebtheit.

Asana LogoAsanaKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Workpath

  • Kostenloser Einstieg möglich, Workpath ist kostenpflichtig.

Asana ist eine der führenden Work-Management-Plattformen und wird von über 170.000 Organisationen weltweit eingesetzt – darunter Accenture, Figma und Johnson & Johnson. Die Plattform verbindet klassisches Projektmanagement mit strategischem OKR-Tracking, KI-gestützten Automatisierungen und Enterprise-Skalierbarkeit in einer einzigen Oberfläche.

Mit Asana planst du Aufgaben, Projekte und Portfolios in verschiedenen Ansichten: Liste, Board (Kanban), Timeline (Gantt), Kalender und Workload. Die Timeline-Ansicht zeigt Abhängigkeiten zwischen Aufgaben und hilft dir, Engpässe frühzeitig zu erkennen. Der Workload-View gibt Führungsteams Transparenz darüber, wie Kapazitäten auf Teammitglieder verteilt sind.

Asana bietet ein eingebautes OKR-Framework (Goals), mit dem du Unternehmensziele direkt mit operativen Projekten verknüpfst. So siehst du jederzeit, wie einzelne Aufgaben auf die übergeordnete Strategie einzahlen – und welche Projekte hinter Plan liegen.

Bei den KI-Funktionen setzt Asana auf drei Säulen: AI Teammates sind vorgefertigte KI-Agenten, die Routineaufgaben selbstständig übernehmen. AI Studio ermöglicht dir, No-Code-Automatisierungen zu bauen, die menschliche Arbeit und KI-Aktionen kombinieren. Neu hinzugekommen ist Asana Dash – ein KI-gestütztes Dashboard, das als persönlicher Chief of Staff fungiert, offene Aufgaben zusammenfasst, blockierte Workflows erkennt und proaktiv Prioritäten empfiehlt.

Mit Rules automatisierst du Statusänderungen, Zuweisungen und Benachrichtigungen. Formulare erlauben standardisierte Intake-Prozesse, etwa für Anfragen, Bug-Reports oder Kampagnen-Briefings. Im Starter-Plan sind unbegrenzte Automatisierungen enthalten.

Asana betreibt SOC2/SSAE 16 zertifizierte Rechenzentren. EU Data Residency – die Speicherung von Daten in europäischen Rechenzentren – ist ausschließlich im Enterprise+-Plan verfügbar. Für Teams mit strengen Datenschutzanforderungen nach DSGVO, HIPAA oder HITRUST empfiehlt sich daher der Enterprise+-Plan.

Asana bietet vier Hauptpläne: Der kostenlose Personal-Plan ist für bis zu 2 Nutzer ausgelegt. Der Starter-Plan kostet 10,99 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung (13,49 USD monatlich) und umfasst Timeline, Dashboards und unbegrenzte Automatisierungen. Der Advanced-Plan (24,99 USD/Nutzer/Monat jährlich, 30,49 USD monatlich) ergänzt Portfolios, Goals, Workload und Genehmigungen. Enterprise und Enterprise+ werden individuell bepreist.

Mit über 200 nativen Integrationen – darunter Slack, Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce, GitHub, Jira und Tableau – lässt sich Asana nahtlos in bestehende Tool-Stacks einbinden.

Asana ist besonders stark für mittelgroße bis große Teams in Operations, Marketing, Produktentwicklung und PMO. Wer Strategie, operative Ausführung und KI-Automatisierung in einer Plattform vereinen möchte, ist mit Asana sehr gut aufgestellt.

Vorteile

  • Marktführende Work-Management-Plattform für Mid-Market und Enterprise
  • KI-Dreiklang aus AI Teammates, AI Studio und Asana Dash deckt Automatisierung und Priorisierung ab
  • Eingebautes OKR-Tool (Goals) verknüpft Strategie mit operativer Projektarbeit
  • Portfolios geben Führungsteams Echtzeit-Transparenz über alle Projekte und Ressourcen
  • Sehr großes Integrations-Ökosystem mit über 200 nativen Verbindungen
  • Kostenloser Plan für bis zu 2 Nutzer ohne Zeitlimit

Nachteile

  • Pricing skaliert linear pro Nutzer und wird für große Teams schnell kostspielig
  • EU Data Residency ist ausschließlich im teuersten Enterprise+-Plan verfügbar
  • KI-Features wie AI Teammates erfordern höhere Pläne oder separate Add-on-Buchung
  • Steile Lernkurve bei fortgeschrittenen Features wie AI Studio und Goals-Konfiguration
TarifePersonal kostenlosStarter 10,99 $ / MonatAdvanced 24,99 $ / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Factorial LogoFactorialab 4,50 € / MonatKostenpflichtigHosting EU

Factorial ist eine cloudbasierte All-in-One HR-Plattform aus Barcelona, die sämtliche Personalprozesse in kleinen und mittelständischen Unternehmen automatisiert. Die Software bündelt Zeiterfassung, Urlaubsverwaltung, digitale Personalakte, Lohnabrechnung, Recruiting, Performance Management und interne Kommunikation in einer einzigen Oberfläche. Mitarbeiter erfassen Arbeitszeiten über Browser, Mobile App oder Tablet-Kiosk und stellen Urlaubsanträge per Self-Service. Manager genehmigen Anträge mit einem Klick und behalten Abwesenheiten teamweit im Blick. Die digitale Personalakte ersetzt Aktenordner durch revisionssichere Dokumentenablage mit elektronischer Signatur. Im Recruiting-Modul lassen sich Stellenanzeigen auf mehreren Jobboards veröffentlichen, Bewerbungen zentral verwalten und Kandidaten im Kanban-Board durch den Prozess führen. Onboarding-Workflows automatisieren wiederkehrende Aufgaben für neue Mitarbeiter. Die Plattform ist DSGVO-konform, hostet ausschließlich in europäischen Rechenzentren und bietet Schnittstellen zu DATEV, Personio-Importen, Slack, Microsoft Teams und Google Workspace. Mit über 13.000 Kundenunternehmen weltweit zählt Factorial zu den am schnellsten wachsenden HR-Tech-Anbietern in Europa und ist eine ernsthafte Alternative zu Personio für Unternehmen mit 10 bis 1.000 Mitarbeitern.

Vorteile

  • DSGVO-konformes Hosting in europäischen Rechenzentren ist Standard und nicht kostenpflichtig.
  • Sehr günstiger Einstiegspreis ab 4,50 EUR pro Mitarbeiter und Monat im Vergleich zu Personio oder HRWorks.
  • Modularer Aufbau erlaubt schrittweise Einführung einzelner HR-Bausteine ohne Big-Bang-Migration.
  • Schnelle Implementierung in wenigen Tagen statt Monaten, da kein komplexes Customizing nötig ist.
  • Aktive Produktentwicklung mit nahezu monatlichen Feature-Releases.

Nachteile

  • Deutsche Lokalisierung wirkt an einigen Stellen noch holprig, einzelne Texte sind aus dem Spanischen oder Englischen übersetzt.
  • Lohnabrechnungs-Modul ist in Deutschland funktional schlanker als spezialisierte Lösungen wie DATEV LODAS oder sage HR.
  • Customizing-Möglichkeiten bei Workflows und Genehmigungen sind im Vergleich zu Personio oder HRWorks eingeschränkt.
  • Support reagiert in Stosszeiten teils mit Verzögerung, Telefon-Support nur im Enterprise-Plan inklusive.
  • Reporting-Funktionen decken Standard-Kennzahlen ab, für komplexe BI-Auswertungen ist ein Export in externe Tools nötig.
  • Einzelne Beta-Features wie Performance Management sind noch nicht so ausgereift wie etablierte Konkurrenz.
TarifeBusiness 4,50 € / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
15Five Logo15Fiveab 4 $ / MonatKostenpflichtig

Unterschied zu Workpath

  • Mehr dokumentierte Integrationen (19).

15Five ist eine Plattform für Performance Management, Mitarbeiterengagement und Führungskräfteentwicklung der US-amerikanischen 15Five, Inc. Das Angebot gliedert sich in die Pakete Engage für Mitarbeiterumfragen, Perform für Performance Management und Total Platform, das beides kombiniert. Dazu kommen Zusatzprodukte wie Vergütung, Manager-Trainings und die KI-Funktionen Kona Coach und Kona Notetaker. OKRs sind bei 15Five kein eigenes Produkt, sondern die Funktion Objectives innerhalb der Pakete Perform und Total Platform. Das Herzstück der Plattform ist der wöchentliche Check-in, in dem Mitarbeitende Stimmung, Erfolge, Herausforderungen und Prioritäten an ihre Führungskraft melden.

Objectives lassen sich auf vier Ebenen anlegen: Unternehmen, Gruppe, Person und persönliche Entwicklung. Beim Anlegen werden Zeitraum, Verantwortliche und Sichtbarkeit festgelegt, sichtbar ist ein Objective wahlweise für alle, für die Gruppe des Owners oder nur für den Owner. Pro Objective sind laut Hilfe-Center bis zu fünf Key Results vorgesehen, jeweils als Zahl, Prozentwert oder binär erledigt oder offen, mit Start- und Zielwert und eigenem Verantwortlichen. Key Results werden standardmäßig gleich gewichtet, die Gewichtung lässt sich aber individuell auf insgesamt 100 Prozent verteilen. Über ein übergeordnetes Objective entsteht eine Zielhierarchie, wobei einstellbar ist, ob der Fortschritt untergeordneter Ziele in das Elternziel einfließt. Admins können die Funktion umbenennen und Objectives per Massenimport anlegen.

Die Fortschrittspflege ist eng mit dem Check-in verbunden. Objectives erscheinen oben im wöchentlichen Check-in, Verantwortliche setzen dort den Status auf im Plan, im Verzug oder gefährdet, und Prioritäten aus dem Check-in lassen sich mit einem Objective verknüpfen. Führungskräfte sehen den Stand in 1:1s und können Fortschritte mit High Fives anerkennen. Für automatische Updates lässt sich ein Key Result mit einem Jira-Cloud-Ticket oder mit einem Salesforce-Bericht verbinden, 15Five übernimmt dann den aktuellen Wert. Pro 15Five-Konto kann nur eine Jira-Cloud-Instanz verbunden werden. Am Quartalsende werden Objectives bewertet und abgeschlossen, das Hilfe-Center empfiehlt ein fünfstufiges OKR-Vorgehen mit Zielsetzung, Updates, Monitoring und Auswertung.

Für Auswertungen gibt es ein Objectives-Dashboard für Admins und Führungskräfte sowie Berichte zu Status und Verantwortlichkeiten. Daten aus Objectives fließen laut 15Five in die KI-Funktionen ein, darunter Coaching-Hinweise, Focus Briefs und KI-gestützte Performance Reviews. Objectives lassen sich zudem direkt in Review-Zyklen einbinden. Mit dem Manager Copilot können Führungskräfte ein Objective samt Vorschlägen für Key Results von der KI entwerfen lassen, laut Hilfe-Center ist das an bestimmte Manager-Lizenzen im Paket Total Platform gebunden.

Neben Jira und Salesforce nennt 15Five Integrationen zu Slack, Asana, Linear, Notion, Zoom, Google Meet, Google Drive, Gong und HubSpot, wobei einige davon vor allem Kontext für die KI-Agenten liefern. Hinzu kommen HRIS wie Workday, BambooHR, HiBob, Rippling und ADP, Single Sign-on über Okta und OneLogin sowie eine API. Eine Mobile App für Check-ins, 1:1s und Umfragen ist Teil aller Pakete.

Für Unternehmen in der DACH-Region gibt es Einschränkungen. Laut Sicherheitsseite speichert 15Five alle Daten in ISO-27001-konformen Rechenzentren in den USA, ein Hosting in der EU wird nicht angeboten. 15Five ist nach SOC 2 geprüft. Eine deutschsprachige Oberfläche erwähnt der Hersteller nicht, im Hilfe-Center ist lediglich Spanisch für Engagement-Umfragen dokumentiert.

Preislich kostet das Paket Perform mit Objectives 11 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, Total Platform 16 US-Dollar. Verträge werden ausschließlich jährlich abgerechnet, eine kostenlose Testphase nennt die Preisseite nicht.

Vorteile

  • OKR-Pflege ist fest im wöchentlichen Check-in und in 1:1s verankert.
  • Key Results lassen sich gewichten und mit Jira Cloud oder Salesforce automatisch aktualisieren.
  • Objectives sind bereits im Paket Perform enthalten, zusammen mit Reviews und 360-Grad-Feedback.
  • Öffentliche Listenpreise pro Nutzer.
  • Mobile App für Check-ins, 1:1s und Umfragen in allen Paketen.
  • Rechenzentren nach ISO 27001 und SOC-2-Prüfung.

Nachteile

  • Daten werden laut Anbieter ausschließlich in Rechenzentren in den USA gespeichert.
  • Keine deutschsprachige Oberfläche auf der Herstellerseite dokumentiert.
  • Nur jährliche Abrechnung in US-Dollar, keine kostenlose Testphase genannt.
  • OKRs gibt es nicht als eigenständiges Produkt, sondern nur im Paket Perform oder Total Platform.
  • Die KI-Hilfe zum Formulieren von Objectives ist an bestimmte Manager-Lizenzen gebunden.
TarifeEngage 4 $ / MonatPerform 11 $ / MonatTotal Platform 16 $ / Monatlaut Anbieter
Betterworks LogoBetterworksab 8 $ / MonatKostenpflichtigHosting EU

Unterschied zu Workpath

  • Mehr dokumentierte Integrationen (27).

Betterworks ist eine Plattform für Performance-Management aus den USA, in der Ziele und OKRs ein Modul neben Feedback, Mitarbeitergesprächen, 1:1-Meetings, Anerkennung und Analysen bilden. Der Anbieter richtet sich ausdrücklich an große Organisationen und schreibt selbst, dass das Produkt den größten Nutzen ab etwa 500 Beschäftigten entfaltet. Wer ein reines OKR-Werkzeug sucht, bekommt hier eine HR-Suite, in der Ziele die Grundlage für Leistungsbeurteilungen sind.

Im Goals-Modul legen Nutzer Ziele an, die für die gesamte Organisation sichtbar oder auf bestimmte Personen und Gruppen beschränkt sind. Ziele lassen sich an Kollegen, Führungskräften und Unternehmenszielen ausrichten. Manager können Ziele für ganze Teams kaskadieren oder klonen, wobei Ausrichtung und Roll-up-Sicht erhalten bleiben. Ändern sich Prioritäten, laufen Anpassungen über die verknüpften Ziele weiter. Unterstützt werden strategische OKRs, Team- und Individualziele sowie bereichsübergreifende Initiativen. Unterhalb eines Ziels arbeitet Betterworks mit Meilensteinen, die die Rolle der Key Results übernehmen. Über Attribute lassen sich Ziele nach Scope (standardmäßig Business, Persönlich und Entwicklung) und Typ (Committed oder Aspirational) einordnen.

Der Fortschritt wird manuell, über Meilensteine oder über integrierte Meilensteine berechnet. Als Messgröße stehen Prozent, Stückzahlen, Dollarbeträge und erledigt oder nicht erledigt zur Wahl, jeweils mit Start- und Zielwert. Integrierte Meilensteine übernehmen den Fortschritt automatisch aus Asana, Azure DevOps, GitHub, Jira, Salesforce, Google Sheets oder Excel, auf Wunsch auch aus Lernplattformen wie LinkedIn Learning, Udemy und Docebo. Erinnerungen kommen über Slack und Microsoft Teams, laut Anbieter etwa dann, wenn ein OKR um 10 Prozent vom Kurs abweicht. Kollegen können Ziele kommentieren, anfeuern oder anstupsen. Einen eigenen Confidence-Wert pro Key Result beschreibt Betterworks nicht, in der Mobile-App werden Teamziele aber nach Risikostatus sortiert.

Bei der KI setzt Betterworks auf Goal Assist, das anhand von Jobtitel, früheren Zielen und Teamprioritäten konkrete Ziele vorschlägt. Conversational Intelligence wandelt 1:1-Gespräche, auch über Zoom-Transkripte, in Zusammenfassungen, Aufgaben und Zielvorschläge um. Über einen MCP-Server lassen sich Zielfortschritt und Risiken aus Claude, ChatGPT oder Gemini abfragen sowie Ziele anlegen und aktualisieren.

Die eigentliche Stärke liegt in der Verbindung zum Performance-Management. Zielerreichung erscheint automatisch in den Beurteilungsgesprächen, Ziele können dort gewichtet werden. Das Feedback-Modul schlägt passende Feedbackgeber vor, Vorlagen und Rhythmus der Gespräche legt die Administration fest. Im Paket Talent Intelligence kommen Kalibrierung, Nachfolgeplanung, Skills Intelligence und individuelle Entwicklungspläne hinzu.

Nutzerdaten synchronisiert Betterworks aus Workday, SAP SuccessFactors, UKG Pro, ADP, BambooHR, Oracle und Zenefits oder per SFTP-CSV-Import. Single Sign-on läuft über SAML mit Okta, OneLogin, PingOne und ADFS sowie über Google. Die API ist laut Produktbeschreibung ohne Aufpreis enthalten.

Die Oberfläche ist in 31 Sprachen verfügbar, darunter Deutsch. Administratoren setzen die Sprache für die Organisation oder einzelne Nutzer, eigene Bezeichnungen und Zielnamen werden aber nicht übersetzt. Gehostet wird bei Amazon Web Services in den USA (North Virginia) und in der EU (Irland), wobei das EU-Rechenzentrum für Kunden genutzt wird, die eine Speicherung in der EU verlangen. Betterworks nennt ISO 27001, SOC 2 Type II und die Zertifizierung nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework, ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist auf Anfrage erhältlich. Nach Vertragsende werden Daten innerhalb von 30 Tagen gelöscht oder anonymisiert.

Preislich nennt Betterworks 8 US-Dollar pro Nutzer und Monat für das Paket Performance und 9 US-Dollar für Performance plus Talent Intelligence, Enterprise wird individuell kalkuliert. Die Implementierung wird einmalig zusätzlich berechnet, eine Testphase gibt es nicht, nur eine Demo.

Betterworks passt zu Konzernen und großen Mittelständlern, die OKRs eng mit Mitarbeitergesprächen, Kalibrierung und HR-Systemen verzahnen wollen.

Vorteile

  • OKRs sind direkt mit Feedback, 1:1-Meetings, Beurteilungen und Kalibrierung verbunden.
  • Fortschritt lässt sich automatisch aus Jira, Salesforce, Asana, GitHub oder Google Sheets übernehmen.
  • Deutsche Oberfläche als eine von 31 Sprachen, einstellbar pro Organisation oder Nutzer.
  • EU-Hosting in Irland für Kunden möglich, die eine Speicherung in der EU verlangen.
  • ISO 27001, SOC 2 Type II und Zertifizierung nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework.
  • Breite HRIS-Anbindung an Workday, SuccessFactors, UKG, ADP, BambooHR und Oracle.

Nachteile

  • OKRs gibt es nur als Teil einer HR-Suite, ein schlankes Einzelprodukt für OKRs fehlt.
  • Laut Anbieter erst ab etwa 500 Beschäftigten sinnvoll, für kleine Teams überdimensioniert.
  • Implementierung kostet einmalig extra, Enterprise-Preise nur auf Anfrage.
  • Keine kostenlose Testphase, nur Demo.
  • Kein eigener Confidence-Wert pro Key Result beschrieben, Key Results laufen als Meilensteine.
  • EU-Speicherung muss ausdrücklich verlangt werden, Standard ist das US-Rechenzentrum.
TarifePerformance 8 $ / MonatPerformance + Talent Intelligence 9 $ / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Lattice LogoLatticeab 4 $ / MonatKostenpflichtigHosting DE

Unterschied zu Workpath

  • Mehr dokumentierte Integrationen (20).

Lattice ist eine Plattform für Performance Management und People Management aus Kalifornien. Das Angebot besteht aus mehreren Produkten: Performance mit Reviews, Kalibrierung, Talent Reviews und Nachfolgeplanung, Engagement mit Pulse- und Lebenszyklus-Umfragen, Goals & OKRs sowie den Zusatzprodukten Grow für Karrierepfade und Compensation für Vergütung. Allen Produkten gemeinsam sind die sogenannten Manager Tools mit 1:1s, Weekly Updates, Feedback und Q&A-Boards sowie Analytics, ein KI-Agent für HR und die Integrationen. Goals & OKRs lässt sich laut Preisseite auch einzeln ohne das Performance-Produkt kaufen.

Ziele werden in Lattice als Goals oder als OKRs angelegt, von der Unternehmensführung bis zur einzelnen Person. Über die kaskadierende Ausrichtung verknüpfen Mitarbeitende ihre individuellen OKRs mit übergeordneten Team- und Unternehmenszielen. Goal-Zyklen sind frei konfigurierbar, Ziele lassen sich auch mitten im Zyklus anpassen, und Erinnerungen fordern Verantwortliche zu Fortschritts-Updates auf. Seit September 2026 gibt es getrennte Berechtigungen für Unternehmens- und Abteilungsziele, eine eigene Ansicht zeigt Ziele, die ein Update benötigen. Alle Mitarbeitenden können die unternehmensweiten Ziele einsehen.

Bei der Fortschrittsmessung hebt sich Lattice durch zwei Datenintegrationen ab. Ein Key Result kann mit einer Jira-Cloud-Abfrage per JQL verbunden werden, der Fortschritt aktualisiert sich dann stündlich anhand der Tickets. Laut Hilfe-Center werden dabei nur die ersten 50 Tickets eines Filters berücksichtigt und Unteraufgaben müssen in der Abfrage ausdrücklich enthalten sein. Alternativ lässt sich ein Key Result mit einem Salesforce-Bericht verknüpfen, etwa mit einer Summe oder Anzahl aus einem Standardbericht, auch hier wird stündlich synchronisiert. Beide Verbindungen sind nur lesend und erfordern Adminrechte in beiden Systemen.

Im Alltag sollen Ziele nicht in einer Tabelle verstauben: Lattice blendet Zielfortschritt in 1:1s, Weekly Updates und Performance-Check-ins ein. In Performance Reviews können Führungskräfte den Zielfortschritt in die Beurteilung einbeziehen. Dashboards und Analytics zeigen den Fortschritt auf Unternehmens-, Team- und Personenebene. Der KI-Agent von Lattice arbeitet laut Anbieter mit den Plattformdaten und coacht Führungskräfte im Arbeitsalltag, eine eigene KI-Funktion zum Formulieren von OKRs beschreibt die Herstellerseite nicht ausdrücklich.

An Integrationen nennt Lattice Slack und Microsoft Teams für Benachrichtigungen und Feedback, Jira und Salesforce für Zielfortschritt, Google Workspace und Outlook sowie HRIS wie Workday, Personio, HiBob, BambooHR, ADP und Rippling. Für Single Sign-on stehen Okta, OneLogin, JumpCloud und Microsoft Entra ID bereit. Eine Entwickler-API ist dokumentiert, außerdem gibt es MCP-Anbindungen für Claude und OpenAI. Mobile Apps für iOS und Android decken Feedback, Ziele und 1:1-Kontext ab.

Für den deutschsprachigen Raum relevant: Die Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar. Lattice ist nach SOC 2 geprüft und gibt an, DSGVO-konform zu arbeiten. Laut Subunternehmerliste hostet AWS die Daten in den USA und der EU, auf einer deutschsprachigen Vergleichsseite schreibt Lattice, dass neue Kunden ihre Daten in Deutschland hosten lassen können. Eine Zertifizierung nach ISO 27001 nennt das Trust Center nicht.

Die Preise sind pro Nutzer und Monat in US-Dollar angegeben und werden ausschließlich jährlich abgerechnet: Goals & OKRs kostet einzeln 8 US-Dollar, das Paket Foundations mit Performance, Goals & OKRs und Manager Tools 13 US-Dollar. Der Mindestvertragswert liegt bei 4.000 US-Dollar pro Jahr, eine kostenlose Testphase gibt es nicht, nur eine interaktive Produkttour. Damit richtet sich Lattice eher an wachsende und mittelgroße Unternehmen als an kleine Teams.

Vorteile

  • Automatische Key-Result-Updates aus Jira Cloud und Salesforce.
  • Goals & OKRs ist einzeln ohne das Performance-Produkt buchbar.
  • Ziele sind eng mit 1:1s, Weekly Updates und Performance Reviews verbunden.
  • Oberfläche auf Deutsch verfügbar und Hosting in Deutschland für Neukunden laut Anbieter möglich.
  • Öffentliche Listenpreise je Produkt und dokumentierte Entwickler-API.
  • Mobile Apps für iOS und Android.

Nachteile

  • Mindestvertragswert von 4.000 US-Dollar pro Jahr und ausschließlich jährliche Abrechnung.
  • Abrechnung nur in US-Dollar.
  • Keine kostenlose Testphase, nur Demo und Produkttour.
  • Jira-Anbindung nur für Jira Cloud und nur für die ersten 50 Tickets eines Filters.
  • Keine ISO-27001-Zertifizierung im Trust Center genannt, nur SOC 2.
  • Eine eigene KI-Funktion zum Formulieren von OKRs ist auf der Herstellerseite nicht beschrieben.
TarifeFoundations 13 $ / MonatPerformance 10 $ / MonatGoals & OKRs 8 $ / MonatEngagement 4 $ / Monatlaut Anbieter
Leapsome LogoLeapsomeab 4 € / MonatKostenpflichtigHosting DE

Unterschied zu Workpath

  • Mehr dokumentierte Integrationen (18).

Leapsome ist eine HR- und People-Enablement-Plattform der Leapsome GmbH mit Sitz in Berlin und einem weiteren Standort in New York. Die Plattform ist modular aufgebaut: Als Basis dient das Agentic HRIS mit Mitarbeiterprofilen, Abwesenheiten, Dokumenten und Workflows, darauf setzen die Module der Talent Suite auf, also Performance Reviews, Mitarbeiterumfragen, Lernen, Vergütung, Recruiting, Zeiterfassung sowie Ziele & OKRs. Wer Leapsome als OKR-Software betrachtet, bekommt damit kein reines Zielmanagement-Tool, sondern ein Modul innerhalb einer HR-Suite. Die Plattform ist laut Anbieter immer Teil des Vertrags, auch wenn nur ein einzelnes Modul gebucht wird.

Im Modul Ziele & OKRs werden Ziele auf vier Ebenen angelegt: Unternehmen, Abteilung, Team und Person. Leapsome unterstützt neben OKRs auch andere Frameworks wie SMART-Ziele. Persönliche und Teamziele lassen sich mit übergeordneten Unternehmenszielen verknüpfen, die Ausrichtung wird in einem interaktiven Zielbaum dargestellt, der Abhängigkeiten und Fortschritt über die Ebenen hinweg zeigt. Zielzyklen mit festen Zeiträumen und klaren Verantwortlichen lassen sich automatisiert einrichten, Erinnerungen fordern Zielverantwortliche zu regelmäßigen Updates auf. An jedem Ziel können Kolleginnen und Kollegen kommentieren, Feedback geben und Input anfragen.

Für die automatische Fortschrittsmessung nennt Leapsome auf der Produktseite vor allem die Jira-Integration: Jira-Tickets werden direkt mit Zielen verknüpft, sodass sichtbar wird, welche Arbeit auf welches Objective einzahlt. Weitere Datenquellen für automatische Key-Result-Updates, etwa CRM-Systeme oder Tabellen, werden nicht genannt. Ein separates Konfidenz-Rating für Key Results beschreibt die Herstellerseite ebenfalls nicht.

Die KI-Funktionen von Leapsome helfen beim Formulieren: Sie schlagen OKRs nach gängigen Best Practices vor, liefern Ideen für Initiativen und fassen Ziele für die Überprüfung zusammen. Im Reporting zeigen Dashboards Abschlussquoten, veraltete Ziele, Teamvergleiche und die Nutzung im Unternehmen, gefiltert nach Person, Team, Verantwortlichen, Beitragenden oder eigenen Attributen.

Der eigentliche Vorteil liegt in der Verzahnung mit den übrigen Modulen. Zielfortschritt kann in Performance Reviews einfließen, Ziele lassen sich mit Kompetenzmodellen und Lernpfaden verbinden, und über HRIS-Workflows werden neue Mitarbeitende automatisch bestimmten Objectives zugeordnet. Ziele liegen im selben System wie 1:1s und Meetings, die über eine Kalenderintegration angebunden werden.

Zu den Integrationen zählen Slack mit Erinnerungen und Slack-Befehlen, Microsoft Teams für Benachrichtigungen, Jira, Asana, ClickUp, Linear und Trello zum Anlegen von Tickets sowie zahlreiche HRIS wie Personio, BambooHR, HiBob, Workday und DATEV für die Lohnabrechnung. Single Sign-on ist über Okta, OneLogin, Google Workspace und Active Directory möglich, für nicht gelistete Systeme bietet Leapsome individuelle API- und SFTP-Anbindungen an. Die Website gibt es auf Deutsch, die Plattform wird laut Anbieter in 38 Sprachen angeboten.

Beim Datenschutz ist Leapsome für Unternehmen in der DACH-Region gut aufgestellt. Laut Subunternehmerliste liegen die Kundendaten bei Amazon Web Services und MongoDB im EWR mit Standort Deutschland. Leapsome stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO nach deutschem Recht bereit und nennt Zertifizierungen nach ISO 27001:2022 und SOC 2 Type II.

Preislich kostet das Modul Ziele & OKRs 4 Euro pro Mitarbeitendem und Monat, hinzu kommt die Plattform ab 7 Euro, die laut Preisseite bei Kauf eines Talent-Suite-Moduls bis zum 31. Dezember kostenlos angeboten wird. Eine 14-tägige Testphase ist enthalten. Eine native Mobile App bietet Leapsome nach eigener Aussage noch nicht an, und für sehr kleine Teams unter zehn Personen sieht der Anbieter selbst das Produkt nicht als ideale Wahl.

Vorteile

  • OKRs sind direkt mit Performance Reviews, 1:1s, Kompetenzmodellen und HRIS verzahnt.
  • Kundendaten liegen laut Subunternehmerliste bei AWS und MongoDB in Deutschland.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag nach deutschem Recht sowie ISO 27001:2022 und SOC 2 Type II.
  • Deutscher Anbieter aus Berlin mit deutschsprachiger Website und mehrsprachiger Plattform.
  • Interaktiver Zielbaum und Dashboards mit Abschlussquoten und veralteten Zielen.
  • Transparente Listenpreise je Modul und 14-tägige Testphase.

Nachteile

  • Ziele & OKRs ist nur zusammen mit der kostenpflichtigen Plattform buchbar, nicht als eigenständiges OKR-Tool.
  • Als automatische Datenquelle für Ziele nennt der Hersteller nur Jira, CRM- oder Tabellen-Anbindungen für Key Results fehlen.
  • Ein Konfidenz-Rating für Key Results wird auf der Herstellerseite nicht beschrieben.
  • Laut Anbieter gibt es noch keine native Mobile App.
  • Für Teams unter zehn Personen sieht der Anbieter selbst das Produkt nicht als ideal an.
TarifeAgentic HRIS Foundation 7 € / MonatAgentic HRIS Pro 10 € / MonatZiele & OKRs (Modul) 4 € / MonatPerformance Reviews (Modul) 7 € / Monatlaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
WorkpathAusgangstoolKostenpflichtig–Deutschland
AsanaFreemiumKostenlos nutzbarEU
FactorialKostenpflichtigab 4,50 € / MonatEU
15FiveKostenpflichtigab 4 $ / Monat––
BetterworksKostenpflichtigab 8 $ / MonatEU–
LatticeKostenpflichtigab 4 $ / MonatDeutschland–
LeapsomeKostenpflichtigab 4 € / MonatDeutschland

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Workpath?
Die beliebteste Alternative aus derselben Kategorie ist Asana. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Workpath?
Ja. Asana bietet einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche Workpath-Alternative hostet in Deutschland?
Lattice, Leapsome geben laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
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