MDM-Software im Vergleich

Mobile Device Management (MDM) ist die Software, mit der IT-Teams Smartphones, Tablets, Laptops und zunehmend auch IoT-Geräte zentral ausrollen, konfigurieren, überwachen und im Verlustfall remote sperren.

Tools im Vergleich
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Tools im Vergleich
mit Hosting in Deutschland
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mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
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mit kostenloser Testphase
Max BenzGeprüft von Max Benz · Tool-Daten aktualisiert im Oktober 2026Über suitApp

MDM-Software (Mobile Device Management) ist Pflicht, sobald ein Unternehmen Smartphones, Tablets oder Laptops zentral ausrollen, absichern und im Verlustfall remote sperren möchte. Seit der Umsetzung der NIS2-Richtlinie in deutsches Recht rücken lückenloses Geräteinventar und Remote-Wipe-Fähigkeit zusätzlich in den Fokus vieler IT-Sicherheitsbeauftragter. Diese Übersicht vergleicht 27 Lösungen für den DACH-Markt unter den drei Kriterien, die Käufer in Deutschland am häufigsten nennen: Hosting in der EU oder Deutschland, BYOD- und DSGVO-Tauglichkeit sowie Preis pro Gerät.

Drei Tools werden komplett in Deutschland gehostet: IBM Security MaaS360, Relution und Sophos Mobile. Wer einen kostenlosen Einstieg sucht, startet mit Jamf Now (bis 3 Geräte gratis, danach 4 USD pro Gerät), ManageEngine MDM Plus (bis 25 Geräte gratis) oder Relution (Freemium aus Deutschland). Für gemischte Apple- und Android-Flotten sind Microsoft Intune, Hexnode UEM und Scalefusion die meistgenutzten Cross-Platform-Lösungen.

Unsere Empfehlungen nach Einsatzzweck

Aus unserem Ratgeber weiter unten

Kleine Apple-Flotte

Jamf Now ist das einfache Apple MDM für kleine Unternehmen: bis zu 3 Geräte kostenlos verwalten, dann 4 USD pro Gerät und Monat.

Auch gut: ManageEngine Mobile Device Manager Plus

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Mittelstand, gemischte Flotte

Wenn M365 schon im Einsatz.

Auch gut: Hexnode UEM, Scalefusion

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Behörden und Schulen

BSI, Made in Germany.

Auch gut: Sophos Mobile, BlackBerry UEM

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Industrie mit Rugged-Geräten

Enterprise MDM/EMM-Lösung für mobile Geräte, Rugged-Hardware und IoT – mit Geofencing, Remote-Support und SOTI XTreme Technology für maximale Effizienz.

Auch gut: Scalefusion, Esper

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Alle 27 MDM-Software im Überblick

Zum Vergleichen zwei Tools markieren

Jamf Now LogoJamf NowKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Jamf Now ist eine cloud-basierte Mobile Device Management (MDM) Lösung, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Die Software ermöglicht die Einrichtung, Verwaltung und Absicherung von Apple-Geräten wie iPhone, iPad und Mac in wenigen Minuten, ohne IT-Fachkenntnisse oder technisches Personal. Damit unterscheidet sich Jamf Now klar von Jamf Pro, das auf große Unternehmensumgebungen mit komplexen Anforderungen ausgelegt ist.

Mit dem Blueprints-System lassen sich Apps, Einstellungen und Beschränkungen zu wiederverwendbaren Vorlagen bündeln und per Zero-Touch-Bereitstellung direkt an Geräte ausliefern. Eine manuelle Einrichtung vor Ort entfällt dadurch vollständig. Darüber hinaus verwaltet Jamf Now den gesamten App-Lebenszyklus: Verteilung, automatische Updates und die Entfernung von Apps erfolgen zentral über das Dashboard.

Für die Sicherheit sorgen Malware-Praevention (Erkennung, Blockierung und Quarantaene schädlicher Prozesse), FileVault-Festplattenverschlüsselung, konfigurierbare Passwortanforderungen, Webschutz und die Möglichkeit, verlorene oder gestohlene Geräte aus der Ferne zu sperren oder zu löschen. Ein integriertes Inventar zeigt den aktuellen Status aller verwalteten Apple-Geräte in Echtzeit.

Die kostenlose Stufe erlaubt die Verwaltung von bis zu drei Geräten ohne Zeitlimit. Ab dem vierten Gerät werden 4 USD pro Gerät und Monat fällig. Das Modell eignet sich besonders für wachsende Teams, die schrittweise skalieren wollen. Jamf Now wird in Branchen wie Bauwesen, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Gastronomie und Außendienst eingesetzt, überall dort, wo Mitarbeitende mit Apple-Geräten im Feld arbeiten.

Vorteile

  • Schnelle Einrichtung ohne IT-Kenntnisse: Auch technisch unerfahrene Nutzer können Apple-Geräte innerhalb von Minuten einrichten und verwalten.
  • Kostenloser Einstieg für bis zu 3 Geräte ohne Zeitlimit, ideal für Soloselbstständige und sehr kleine Teams.
  • Zero-Touch-Bereitstellung spart Zeit und ermöglicht es, Geräte direkt an Mitarbeitende zu versenden, ohne sie vorab manuell einzurichten.
  • Umfangreiche Sicherheitsfunktionen wie Malware-Praevention, FileVault-Verschlüsselung, Fernsperre und Webschutz schützen Unternehmensdaten effektiv.
  • Günstiges und flexibles Preismodell mit 4 USD pro Gerät und Monat, kein Mindestvertrag und monatliche Kündbarkeit.

Nachteile

  • Ausschlllliesslich Apple-Geräte: Windows- und Android-Geräte können nicht verwaltet werden, was gemischte Geräteumgebungen ausschliesst.
  • Deutlich weniger Funktionsumfang als Jamf Pro: Erweiterte Automatisierung, tiefgreifende Sicherheitsrichtlinien, Identity- und Zugangsverwaltung sowie Zero-Trust-Netzwerkzugang sind nur in Jamf Pro verfügbar.
  • Kein API-Zugang: Jamf Now bietet keine REST-API, eine Anbindung an eigene Systeme oder Automatisierungspipelines ist daher nicht möglich.
  • Eingeschränkte Konfigurationsmöglichkeiten: Enterprise-WLAN-Profile (802.1X) und gerätefeine Nutzerpasswort-Verwaltung werden nicht unterstützt.
  • Kundensupport variiert in der Qualität: Nutzer berichten, dass bei komplexen Problemen häufig nur auf Jamf Pro verwiesen oder ein Geräte-Reset empfohlen wird.
Kostenlose TestphaseCloudZero-Touch-BereitstellungBlueprintsApp-Verteilung und -UpdatesBestandsverwaltungMalware-PraeventionFernsperre und Fernlöschung
TarifeFree kostenlosJamf Now (kostenpflichtig) 4 $ / Monatlaut Anbieter

Integrationen: Apple Business Manager, Apple School Manager, Apple Push Notification Service, Volume Purchase Program

Microsoft Intune LogoMicrosoft Intuneab 4 $ / MonatKostenpflichtigHosting EU

Microsoft Intune ist eine cloudbasierte Unified-Endpoint-Management-Plattform (UEM) von Microsoft, die Unternehmen dabei unterstützt, Geräte, Apps und Benutzerzugriffe zentral zu verwalten und abzusichern. Die Lösung unterstützt Windows, macOS, iOS, Android und Linux Ubuntu Desktop und deckt damit nahezu alle Endpunkte in modernen hybriden Arbeitsumgebungen ab. Administratoren können firmeneigene Geräte (CYOD, COBO, COPE) ebenso wie Privatgeräte im BYOD-Modell verwalten und mit Richtlinien für Sicherheit, Compliance und bedingten Zugriff versehen.

Intune ist tief in das Microsoft-365-Ökosystem integriert: Azure Active Directory (Entra ID) dient als Identitätsanker, Microsoft Defender for Endpoint liefert Echtzeit-Bedrohungsschutz, und Conditional-Access-Richtlinien steuern den Ressourcenzugriff automatisch. Windows Autopilot ermöglicht die Zero-Touch-Bereitstellung neuer Geräte direkt vom Hersteller an den Mitarbeiter. Für lokale Infrastruktur lässt sich Intune im Co-Management-Szenario mit dem Configuration Manager kombinieren.

Die Intune Suite erweitert den Basisplan um Remotehilfe, Endpunktberechtigungsverwaltung, Microsoft Tunnel für MAM, erweiterte Analysen und Enterprise-Application-Management. Microsoft Copilot in Intune bietet KI-gestützte Richtlinienauswertung, Fehlerbehebung und Geräteanalyse. Lizenziert wird Intune per Benutzer oder Gerät und ist in Microsoft 365 E3, E5, F1, F3, Business Premium sowie Enterprise Mobility + Security E3 und E5 enthalten.

Mit über 210 verifizierten G2-Bewertungen (Durchschnitt 4,5/5) gilt Intune als führende Wahl für große und mittelgroße Organisationen, die bereits auf Microsoft-Technologien setzen.

Vorteile

  • Nahtlose Integration in das Microsoft-365-Ökosystem (Azure AD / Entra ID, Defender, Teams, SharePoint) erleichtert Identity- und Access-Management und reduziert den Bedarf an Drittlösungen.
  • Zero-Touch-Bereitstellung mit Windows Autopilot beschleunigt das Onboarding neuer Mitarbeiter erheblich -- Geräte konfigurieren sich ohne IT-Eingriff direkt beim ersten Login.
  • Cloudnative Architektur ohne On-Premise-Server senkt die Infrastrukturkosten und ermöglicht Verwaltung von jedem Gerät mit Internetverbindung.
  • Breite Plattformunterstützung (Windows, macOS, iOS, Android, Linux) deckt heterogene Gerätelandschaften in einem einzigen Admin Center ab.
  • Bereits in viele Microsoft-365- und EMS-Lizenzen enthalten, sodass viele Unternehmen keine zusätzlichen Kosten für eine UEM-Lösung entstehen.
  • Conditional Access in Kombination mit Azure AD und Defender erzwingt Zero-Trust-Sicherheitsrichtlinien automatisch und geräteunabhängig.

Nachteile

  • Linux-Unterstützung ist auf Ubuntu Desktop und RHEL beschränkt: tiefergehende Richtlinien, detaillierte Logs und komplexe Konfigurationsprofile fehlen im Vergleich zu Windows.
  • Lizenzierung ist komplex -- Plan 1, Plan 2, Intune Suite und diverse Add-ons sowie Bundle-Lizenzen (EMS E3/E5, M365 E3/E5) machen es schwierig, den tatsächlichen Bedarf und die Kosten klar zu kalkulieren.
  • Steile Lernkurve für Einsteiger: Das Admin Center erfordert solides Vorwissen zu Entra ID, Conditional Access und Microsoft Graph; Fehlkonfigurationen können sich schnell auf viele Geräte auswirken.
  • Fehlende echte Multi-Tenancy zwingt Managed Service Provider (MSPs) dazu, pro Kundenmandant ein separates Intune-Konto zu führen, was den Verwaltungsaufwand bei vielen Kunden deutlich erhöhe.
  • Kundensupport und Dokumentationsqualität werden von Nutzern regelmäßig als unzureichend kritisiert -- Dokumentation ist teils veraltet, Supportreaktionszeiten zu langsam.
Kostenlose TestphaseAPIMobile AppCloudGerätverwaltung aller PlattformenApp-Verwaltung und -schutzWindows AutopilotRichtlinienautomatisierungMobile Threat DefenseSelf-Service-Unternehmensportal
TarifeIntune Plan 1 8 $ / MonatIntune Plan 2 4 $ / MonatIntune Suite 10 $ / MonatEMS E3 (Enterprise Mobility + Security E3) auf Anfragelaut Anbieter

Integrationen: Microsoft Azure Active Directory, Microsoft 365, Microsoft Defender for Endpoint, Microsoft Conditional Access, Windows Autopilot und 7 weitere

Relution LogoRelutionKostenlos nutzbarFreemiumHosting DE

Relution ist eine plattformunabhängige Unified Endpoint Management (UEM) und Mobile Device Management (MDM) Software aus Stuttgart. Entwickelt von der Relution GmbH (Teil der MWAY GROUP), richtet sich die Lösung an Schulträger, Behörden, Unternehmen und Gesundheitseinrichtungen, die eine DSGVO-konforme Geräteverwaltung benötigen. Als einzige deutsche MDM-Software befindet sich Relution in der BSI-Zertifizierung nach Common Criteria EAL 4+ und setzt damit einen neuen Maßstab für geprüftes Mobile Device Management.

Besonders stark ist Relution im Bildungsbereich: Schulträger können alle Tablets, Laptops und interaktiven Whiteboards zentral verwalten, Unterrichtsprofile anlegen und mit der Relution Teacher App den Klassenraum digital steuern. Lehrkräfte aktivieren auf Knopfdruck den Unterrichtsmodus oder sperren Geräte nach dem Schulbetrieb automatisch per Off-time-Funktion. Die Integration mit Apple School Manager, Samsung Knox, Android Enterprise und Windows Autopilot sorgt für nahtloses Rollout auch großer Geräteparks.

Relution ist sowohl als Cloud-Lösung (SaaS) als auch On-Premises betreibbar -- alle Serverstandorte liegen in Deutschland. Unternehmen und Behörden profitieren vom Enterprise App Store mit White-Labeling, einer offenen REST-API und der Unterstützung von macOS, iOS, iPadOS, tvOS, Android, ChromeOS, Windows 10/11 und Linux. Über 8.500 Kunden mit mehr als 1,2 Millionen verwalteten Geräten und 2,4 Millionen Nutzern vertrauen auf die Lösung. Relution wurde 2026 zum vierten Mal in Folge Vergleichssieger im MDM- und UEM-Vergleich (Note 1,0). Kostenloser Einstieg mit bis zu fünf Geräten ist dauerhaft möglich -- ohne Zeitlimit.

Vorteile

  • Made in Germany: Entwicklung, Support und Serverstandorte befinden sich ausschließlich in Deutschland -- maximale digitale Souveränität für Schulträger und Behörden.
  • BSI-Zertifizierung nach Common Criteria EAL 4+: Relution ist die einzige deutsche MDM-Software, die sich einer vollständigen BSI-Quellcode- und Prozessprüfung durch das akkreditierte Labor Secuvera unterzieht.
  • DSGVO-Konformität by Design: Integration lokaler Verzeichnisdienste, Datenhaltung in Deutschland und On-Premises-Option erleichtern den Datenschutzbeauftragten die Freigabe erheblich.
  • Speziallösung für Bildungseinrichtungen: Relution Teacher App, Unterrichtsprofile, Off-time-Modus und Shared Device Mode machen Relution zur bevorzugten Wahl für Schulträger und Kommunen.
  • Dauerhaft kostenloser Einstieg: Bis zu 5 Geräte ohne Zeitlimit und ohne Kreditkarte -- ideal für kleine Schulen, Pilotprojekte oder Kleinstunternehmen.
  • Viermaliger Vergleichssieger: Relution gewann 2026 zum vierten Mal in Folge den MDM/UEM-Vergleich bei trusted.de mit der Bestnote 1,0.
  • Plattformunabhängigkeit: Eine einzige Konsole für Apple, Android, Windows, ChromeOS, Linux und interaktive Whiteboards reduziert den Verwaltungsaufwand deutlich.

Nachteile

  • Preise nicht transparent: Cloud- und On-Premises-Pakete werden nur auf Anfrage angeboten -- ein direkter Kostenvergleich mit Wettbewerbern wie Microsoft Intune oder Jamf ist ohne Kontaktaufnahme schwierig.
  • Kleinerer Anbieter mit weniger Drittanbieter-Integrationen: Verglichen mit Marktführern wie Intune oder Jamf bietet Relution ein schmaleres Ökosystem an fertigen Konnektoren für ITSM- und HR-Systeme.
  • Komplexität für IT-Laien: Fortgeschrittene Funktionen wie REST-API, Beacon-Management und Mandantenkonfiguration erfordern IT-Kenntnisse -- für Schulen ohne dedizierte IT-Stelle kann das eine Hürde sein.
  • Dokumentation ausbaufähig: Nutzerbewertungen beschreiben die technische Dokumentation als stellenweise schwer verständlich, was die Einarbeitung verlängern kann.
Kostenlose TestphaseAPIMobile AppCloudOn-PremiseGeräteverwaltung (MDM/UEM)Relution Teacher AppUnterrichts- und LernprofileOff-time ModusEnterprise App StoreMobile App Management
TarifeFree kostenlosCloud auf AnfrageOn Premises auf Anfragelaut Anbieter

Integrationen: Apple School Manager, Apple DEP und VPP, Android Enterprise, Samsung Knox, Google Zero Touch und 10 weitere

SOTI MobiControl LogoSOTI MobiControlab 7,35 € / MonatKostenpflichtig

SOTI MobiControl ist eine führende Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösung aus Kanada, die Unternehmen vollständige Transparenz und Kontrolle über ihre mobilen Geräte, robusten Industrie-Handhelds, IoT-Endpunkte und Tablets bietet. Die Plattform verwaltet den gesamten Gerätelebenszyklus – von der Registrierung über die App- und Content-Verteilung bis hin zu Remote-Support und Gerätedeaktivierung. Besonders stark ist SOTI MobiControl im Rugged-Device-Umfeld: Logistik, Einzelhandel und Gesundheitswesen profitieren von spezieller Zebra-FOTA-Integration, Geofencing, Kiosk-Modus und SOTI XTreme Technology, die Daten- und App-Übertragungen bis zu zehnmal schneller macht. Die Lösung unterstützt alle gängigen Betriebssysteme (Android, iOS, macOS, Windows, Linux, ChromeOS) und ist als Cloud- oder On-Premise-Deployment erhältlich, mit EU-Datenhaltung im Rechenzentrum Frankfurt. BYOD-, COPE-, COBO- und CYOD-Szenarien werden ebenso abgedeckt wie umfangreiche Sicherheits- und Compliance-Funktionen gemäß DSGVO.

Vorteile

  • Spezialisierung auf Rugged-Devices und industrielle Einsatzszenarien in Logistik, Einzelhandel und Gesundheitswesen – inklusive nativer Zebra-FOTA-Unterstützung und robuster Hardware-Kompatibilität.
  • SOTI XTreme Technology beschleunigt App- und Datendistribution auf Android-Geräten um Faktor 10, was besonders in Umgebungen mit eingeschränkter Bandbreite (Lager, Filialen) den Betrieb erheblich optimiert.
  • Flexible Deployment-Optionen: Cloud (EU-Datenhaltung Frankfurt), On-Premise oder Hybrid – DSGVO-konform mit klarer Datentrennung für BYOD und COPE-Szenarien.
  • Breite OS-Unterstützung (Android, iOS, macOS, Windows, Linux, ChromeOS) und alle gängigen Enrollment-Methoden ermöglichen eine zentrale Verwaltung heterogener Geräteflotten.
  • Umfangreiche SOTI ONE Plattform-Integration (SOTI Hub, SOTI Surf, SOTI Assist) bietet ein geschlossenes Ökosystem für Content-Management, sicheres Browsen und Remote-Diagnose.
  • Kiosk-Modus mit Corporate-Branding ermöglicht maßgeschneiderte Endnutzer-Erlebnisse für Retail-Terminals, Restaurant-Bestell-Systeme und Info-Kiosks.

Nachteile

  • Die initiale Einrichtung und Konfiguration ist komplex und setzt technisches Know-how voraus – insbesondere bei individuellen App-Paketierungen und Policy-Anpassungen.
  • Die Web-Konsole wird schrittweise modernisiert; Teile der Benutzeroberfläche wirken noch veraltet und erschweren die Navigation für neue Administratoren.
  • GPS-Tracking basiert auf Bing Maps, das nicht alle Straßen abdeckt und im Vergleich zu Google Maps als weniger benutzerfreundlich wahrgenommen wird.
  • SOTI XTreme Hub und das System-Dashboard sind nur für Kunden mit Premium Plus- oder Enterprise Plus-Service-Abonnement verfügbar – erhöhte Kosten für Kernfunktionen.
Kostenlose TestphaseAPICloudOn-PremiseVollständiger GerätelebenszyklusSOTI XTreme TechnologyGeofencing & StandortverfolgungPlattformübergreifende OS-UnterstützungRemote-Support & FernsteuerungKiosk-Modus & App-Management
TarifeSOTI MobiControl XSight Cloud 7,35 € / MonatCloud Enterprise Bundle 387 € bei jährlicher ZahlungPerpetual License auf AnfrageSOTI Maintenance & Support auf Anfragelaut Anbieter

Integrationen: Microsoft Active Directory, Apple DEP / Business Manager, Android Zero-Touch Enrollment, Samsung Knox Mobile Enrollment, Windows Autopilot und 4 weitere

ManageEngine Mobile Device Manager Plus LogoManageEngine Mobile Device Manager PlusKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

ManageEngine Mobile Device Manager Plus ist eine umfassende Enterprise-Mobility-Management-Lösung von Zoho Corp, mit der IT-Abteilungen Smartphones, Tablets, Laptops und Desktops aller gängigen Betriebssysteme zentral verwalten können. Die Software unterstützt iOS, Android, Windows, macOS und ChromeOS und lässt sich sowohl als Cloud-Dienst als auch On-Premise betreiben. Über eine einzige webbasierte Konsole lassen sich Geräte registrieren, Apps verteilen, Sicherheitsrichtlinien durchsetzen, E-Mail-Konten konfigurieren und Dokumente sicher bereitstellen. Die Containerisierung trennt berufliche und private Daten auf BYOD-Geräten zuverlassig voneinander. Fernwartungsfunktionen ermöglichen die Echtzeit-Fehlerbehebung ohne physischen Gerätezugriff. Der Kioskmodus sperrt Geräte auf ausgewählte Apps, etwa für Point-of-Sale-Szenarien. Vorkonfigurierte und anpassbare Berichte geben IT-Teams jederzeit Überblick über Compliance und Gerätestatus. Die kostenlose Edition unterstützt bis zu 25 Geräte und ist für kleine Teams vollständig nutzbar. Für größere Organisationen stehen eine Standard- und eine Professional-Edition mit erweitertem Funktionsumfang zur Verfügung. ManageEngine MDM Plus integriert sich nahtlos in Apple Business Manager, Samsung Knox, Azure AD sowie gängige SIEM- und IT-Service-Management-Plattformen.

Vorteile

  • Kostengünstige Lösung mit vollfunktionaler kostenloser Edition für bis zu 25 Geräte - deutlich preiswerter als Lösungen wie Microsoft Intune oder IBM MaaS360.
  • Unterstützt alle gängigen Betriebssysteme (iOS, Android, Windows, macOS, ChromeOS) mit speziellen Integrationen wie Apple Business Manager und Samsung Knox in einer einzigen Konsole.
  • Flexibler Betrieb als Cloud-SaaS oder On-Premise ermöglicht Unternehmen die Wahl der Infrastruktur entsprechend ihrer Datenschutz- und Compliance-Anforderungen.
  • Schnelle Inbetriebnahme dank umfangreicher Dokumentation und einfacher Geräteregistrierung - viele Administratoren sind innerhalb einer Stunde einsatzbereit.
  • Starke Sicherheitsfunktionen wie Containerisierung, Remote-Wipe, VPN- und WLAN-Richtlinien sowie automatisierte OS-Updates reduzieren das Risiko von Datenpannen.

Nachteile

  • Die Benutzeroberfläche wirkt unübersichtlich und wichtige Einstellungen sind in wenig intuitiven Menuepunkten versteckt, was den täglich Betrieb erschwert.
  • Eingeschränkte macOS-Kontrolle: Viele Sicherheitsrichtlinien für Mac-Geräte funktionieren nur bei Registrierung über Apple Business Manager; Windows Home Edition wird nicht vollständig unterstützt.
  • Gelegentliche Fehler bei der Gerätestatusanzeige und Ungenauigkeiten bei der Verschlüsselungs-Meldung für macOS und Windows können das Vertrauen in Compliance-Berichte mindern.
Kostenlose TestphaseAPIMobile AppCloudOn-PremisePlattformubergreifendes Gerätemanagement für iOS, Android, Windows, macOS und ChromeOS über eine zentrale KonsoleApp-Management mit Verteilung, Blacklisting, App-Katalog und Lizenzüberwachung für interne und Store-AppsBYOD-Unterstützung mit Containerisierung zur Trennung beruflicher und privater Daten auf einem GerätSicherheitsverwaltung mit Remote-Wipe, Jailbreak-Erkennung, Passwortrichtlinien und Compliance-MonitoringE-Mail-Management mit Conditional Exchange Access und Unterstützung für Office 365 und Azure ADKioskmodus zur Sperrung von Geräten auf eine oder mehrere ausgewählte Apps
TarifeFree Edition kostenlosStandard Edition 495 $ bei jährlicher ZahlungProfessional Edition 895 $ bei jährlicher Zahlunglaut Anbieter

Integrationen: Apple Business Manager, Samsung Knox, Microsoft Azure AD, Office 365, Exchange ActiveSync und 3 weitere

Hexnode UEM LogoHexnode UEMab 1,20 $ / MonatKostenpflichtigHosting EU

Hexnode UEM ist eine leistungsstarke Unified-Endpoint-Management-Plattform des indischen Unternehmens Mitsogo Inc. mit Sitz in Bengaluru. Die Lösung ermöglicht die zentrale Verwaltung von iOS, Android, Windows, macOS, Linux, ChromeOS, tvOS und VisionOS-Geräten über eine einzige Konsole. Unternehmen können Geräte per Zero-Touch-Enrollment automatisch bereitstellen, Sicherheitsrichtlinien rollenweit durchsetzen, Apps verteilen und Geräte in den Kiosk-Modus versetzen. Hexnode eignet sich besonders für KMU und Mittelstand, die eine skalierbare MDM-Lösung ohne hohe Einstiegshürden suchen. Die Plattform ist in den IDC MarketScape UEM Reports 2025/26 als führender Anbieter gelistet und wurde im Gartner Magic Quadrant 2026 für Endpoint-Management-Tools anerkannt. Daten können wahlweise in EU-Rechenzentren gespeichert werden, sodass DSGVO-Konformität gewährleistet ist. Mit integrierten KI-Funktionen (Genie AI) lassen sich Gerätefehler automatisch diagnostizieren und Skripte generieren. Eine 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte ermöglicht den risikofreien Einstieg.

Vorteile

  • Breite Plattformunterstützung: iOS, Android, Windows, macOS, Linux, ChromeOS, tvOS und VisionOS lassen sich über eine einzige Konsole verwalten – ideal für heterogene IT-Umgebungen.
  • Starker Kiosk-Modus: Der Kiosk-Modus ist nahezu unüberwindbar ohne physischen Gerätezugriff und eignet sich hervorragend für Unternehmen mit vielen Außenstandorten oder öffentlichen Displays.
  • Schnelles Onboarding: Zero-Touch-Enrollment reduziert den Bereitstellungsaufwand drastisch – Geräte sind in wenigen Minuten einsatzbereit, ohne IT-Eingriff vor Ort.
  • Reaktionsschneller Support: Nutzer berichten von dedizierten Ansprechpartnern und schneller Problemlösung durch den Hexnode-Kundendienst.
  • EU-Datenhaltung verfügbar: Daten können in europäischen Rechenzentren gespeichert werden, was DSGVO-Compliance für europäische Unternehmen erleichtert.
  • Anerkannte Marktposition: Hexnode wird von Gartner, IDC und Forrester als führender UEM-Anbieter eingestuft, was Vertrauen und Stabilität signalisiert.

Nachteile

  • Veraltete Dokumentation: Bei häufigen macOS-Updates hinkt die offizielle Dokumentation oft hinterher, was die Konfiguration erschweren kann.
  • Funktionen hinter höheren Tarifen: Einige wichtige Funktionen wie Patch-Management, BitLocker oder KI-Features sind erst ab dem Ultra-Plan verfügbar, was die Kosten erhöht.
  • Abrechnung nur in USD: Die Preisgestaltung ausschließlich in US-Dollar kann für europäische Kunden zu Währungsschwankungen und Abrechnungskomplexität führen.
Kostenlose TestphaseAPICloudUnified Endpoint ManagementKiosk-ManagementZero-Touch-EnrollmentRemote-Wartung und SupportApp- und InhaltsmanagementSicherheitsrichtlinien und Compliance
TarifeExpress 1,20 $ / MonatPro 2,20 $ / MonatEnterprise 3,20 $ / MonatUltimate 4,70 $ / Monatlaut Anbieter

Integrationen: Microsoft Entra ID, Active Directory, Google Workspace, Apple Business Manager, Samsung Knox und 6 weitere

Scalefusion LogoScalefusionab 2 $ / MonatKostenpflichtigHosting EU

Scalefusion ist eine umfassende Unified Endpoint Management (UEM) Plattform des indischen Anbieters ProMobi Technologies. Unternehmen verwalten damit Android-, iOS/iPadOS-, macOS-, Windows-, Linux- und ChromeOS-Gerate zentral uber ein einziges Dashboard. Die Plattform kombiniert klassisches MDM mit Zero-Trust-Zugriff (OneIdP) und Endpoint-Sicherheit (Veltar) zu einer integrierten Gesamtlosung. Kernfunktionen umfassen die automatisierte Geratekonfiguration per Zero-Touch-Enrollment, Kiosk-Modus fur Android und iOS, stille App-Installation, OS-Update- und Patch-Management sowie umfassendes Remote-Support. Uber das integrierte SSO-Modul OneIdP erhalten Mitarbeiter per Single Sign-On Zugriff auf Cloud-Apps wie Google Workspace, Microsoft 365, Salesforce oder Okta, wahrend der Zugriff an den Compliance-Status des verwalteten Gerats gebunden bleibt. BYOD-Szenarien werden durch Arbeitsprofile und Apple User Enrollment unterstützt, ohne dass private Daten der Nutzer eingesehen werden. KI-gestutzte Skripterstellung (AirThink AI) erlaubt IT-Teams, komplexe PowerShell- oder Bash-Skripte per Spracheingabe zu generieren und direkt auszufuhren. Scalefusion ist GDPR-konform, ISO 27001 zertifiziert, SOC 2 auditiert und bietet dedizierte regionale Instanzen fur EU, USA, Indien und Nahen Osten. Alle Plane beinhalten eine 14-tagige kostenlose Testversion ohne Funktionseinschrankungen.

Vorteile

  • Sehr günstiger Einstiegspreis ab 2 USD pro Gerat und Monat mit vollem Funktionsumfang in der 14-tagigen Testversion.
  • Breite Plattformunterstutzung fur sechs Betriebssysteme aus einem zentralen Dashboard, was heterogene Gerateparks vereinfacht.
  • Integriertes Zero-Trust-Zugriffsmodul (OneIdP) verknupft Geratekonformitat direkt mit App-Zugriff ohne separates Produkt.
  • Intuitives, cloudbasiertes Dashboard mit kurzer Einlernkurve, das auch kleinere IT-Teams ohne tiefes MDM-Wissen bedienen konnen.
  • Hervorragend bewerteter Kundensupport mit schnellen Reaktionszeiten und individueller Unterstutzung bei spezifischen Anforderungen.
  • Dedizierte EU-Instanz (app.scalefusion.com) fur DSGVO-konforme Datenhaltung in Europa, zertifiziert nach ISO 27001 und SOC 2.

Nachteile

  • Remote-Cast-Funktion (Bildschirmspiegelung) befindet sich noch in der Beta-Phase und benotigt stabile WLAN-Verbindung; vollstandige Fernsteuerung im Mobilfunknetz ist eingeschrankt.
  • Standardspeicher fur private App-Stores und Inhalte ist im Essentials-Plan mit 200 MB begrenzt; mehr Speicher erfordert hoherteilige Plane.
  • ChromeOS-Unterstutzung und erweiterte IoT-Gerateverwaltung fehlen oder sind im Vergleich zu spezialisierten Losungen weniger ausgereift.
  • Berichtswesen bietet begrenzte Anpassungsoptionen; individuelle Report-Templates sind nicht ohne weiteres konfigurierbar.
  • Mindestanforderung von 10 Geraten fur kostenpflichtige Plane macht die Losung fur sehr kleine Teams mit weniger Endpunkten ungeeignet.
Kostenlose TestphaseAPIMobile AppCloudMulti-OS GerateverwaltungKiosk-ModusZero-Touch-EnrollmentOS-Update- und Patch-ManagementSingle Sign-On (OneIdP)Remote-Support und Fernsteuerung
TarifeEssential 2 $ / MonatGrowth 3,50 $ / MonatBusiness 5 $ / MonatEnterprise 6 $ / Monatlaut Anbieter

Integrationen: Microsoft Entra ID, Google Workspace, Okta, Ping Identity, Jira Service Management und 12 weitere

Sophos Mobile LogoSophos Mobileab 31,97 € bei jährlicher ZahlungKostenpflichtigHosting DE

Sophos Mobile ist eine Secure Unified Endpoint Management (UEM)- und MDM-Lösung des britischen Cybersecurity-Herstellers Sophos. Sie ermöglicht Unternehmen die zentrale Verwaltung und Absicherung von iOS-, Android-, Windows 10- und macOS-Geräten über eine einzige cloudbasierte Konsole. Als einzige UEM-Lösung, die nativ in die Next-Generation-Sicherheitsplattform Sophos Central integriert ist, vereint Sophos Mobile klassisches Mobile Device Management mit moderner Mobile Threat Defense. Die Lösung unterstützt sowohl firmeneigene Geräte (COPE/COBO) als auch BYOD-Szenarien über Android-Enterprise-Arbeitsprofile und iOS-Benutzerregistrierung. Mit Sophos Intercept X for Mobile steht eine Deep-Learning-basierte Anti-Malware-Engine bereit, die bekannte und völlig neue Bedrohungen erkennt. Zusätzlich bietet Sophos Mobile App-Management, Compliance-Richtlinien, Web-Schutz, ein Self-Service-Portal für Endanwender sowie Extended Detection and Response (XDR) zur tiefen Bedrohungsanalyse. Besonders für Organisationen, die bereits Sophos-Produkte einsetzen, entsteht ein lückenloser Security-Stack aus einer Hand.

Vorteile

  • Nahtlose Integration in Sophos Central: Wer bereits Sophos Endpoint, Firewall oder Server-Security nutzt, verwaltet alle Security-Produkte in einer einzigen Oberfläche ohne Datensilos.
  • Starke Anti-Malware-Engine: Intercept X for Mobile mit Deep Learning gehört laut unabhängigen Tests (AV-TEST) zu den besten mobilen Schutzlösungen und erkennt auch bisher unbekannte Bedrohungen.
  • Volle Plattformbreite: iOS, Android, Windows 10 und macOS in einer Lösung – kein separates Tool für Desktop-Geräte nötig.
  • BYOD ohne Kompromisse: Arbeitsprofil-Trennung schützt Unternehmensdaten, ohne die Privatsphäre der Mitarbeiter zu verletzen – wichtig für DSGVO-konforme BYOD-Policies.
  • Schneller Start, kein On-Premise-Aufwand: Die Cloud-Variante ist innerhalb von Minuten einsatzbereit; keine eigene Server-Infrastruktur erforderlich.
  • DACH-Support und EU-Datenschutz: Sophos betreibt Rechenzentren in Deutschland und Europa; der Support ist auf Deutsch verfügbar.
  • IDC-Leader-Positionierung: Sophos wurde im IDC MarketScape 2024 als Leader für Endpoint Security im Mittelstand eingestuft.

Nachteile

  • Preistransparenz: Advanced-Pläne und das Sophos-Central-Bundle sind nur auf Anfrage erhältlich; ein schneller Preisvergleich mit Wettbewerbern wie Microsoft Intune ist dadurch schwierig.
  • Funktionsumfang im Vergleich: Microsoft Intune und VMware Workspace ONE bieten tiefere Windows-Management-Funktionen (z. B. granularere Gruppenrichtlinien, umfangreicheres Autopilot-Onboarding) und breitere Enterprise-Integrationen.
  • Admin-UI-Komplexität: Die Sophos-Central-Oberfläche deckt viele Produkte ab; Neueinsteiger berichten von einer steilen Lernkurve und finden einzelne Konfigurationsflows nicht intuitiv.
  • Sophos-Stack-Abhängigkeit: Der größte Mehrwert entsteht nur im Zusammenspiel mit anderen Sophos-Produkten; für reine MDM-Anforderungen ohne bestehenden Sophos-Stack sind spezialisierte Konkurrenten oft einfacher zu handhaben.
Kostenlose TestphaseAPIMobile AppCloudOn-PremiseUnified Endpoint Management (UEM)Mobile Device Management (MDM) & EMMApp-Management & Enterprise App StoreSophos Container (Secure Workspace)Compliance-Management & automatisierte AktionenIntercept X for Mobile (Anti-Malware)
TarifeMobile Standard – 1 Jahr (1–9 Geräte) 42,12 € bei jährlicher ZahlungMobile Standard – 1 Jahr (10–24 Geräte) 38,66 € bei jährlicher ZahlungMobile Standard – 1 Jahr (25–49 Geräte) 35,32 € bei jährlicher ZahlungMobile Standard – 1 Jahr (50–99 Geräte) 31,97 € bei jährlicher Zahlunglaut Anbieter

Integrationen: Sophos Central, Sophos Intercept X, Sophos XDR / MDR, Microsoft Active Directory & Azure Active Directory, Microsoft Office 365 und 5 weitere

BlackBerry UEM LogoBlackBerry UEMab 55,32 € bei jährlicher ZahlungKostenpflichtigHosting EU

BlackBerry UEM (Unified Endpoint Management) ist eine Enterprise-grade Plattform zur zentralen Verwaltung und Absicherung aller mobilen Endgeräte, Laptops und IoT-Geräte in Unternehmen und Behörden. Die Lösung bietet Military-grade Sicherheit mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Containerisierung sensibler Geschäftsdaten und Echtzeit-Bedrohungserkennung. BlackBerry UEM ist nach internationalen Standards wie FIPS 140-2, NIAP EAL4+, Common Criteria, DISA STIG und NATO Restricted zertifiziert – und damit die bevorzugte MDM-Lösung für Regierungen, Streitkräfte und stark regulierte Branchen weltweit. Die Plattform unterstützt alle gängigen Betriebssysteme (iOS, Android, Windows, macOS) und kann On-Premises, in souveränen Clouds oder in vollständig isolierten Air-Gapped-Umgebungen betrieben werden. Über eine einheitliche webbasierte Konsole lassen sich Geräterichtlinien durchsetzen, Compliance-Anforderungen überwachen und mobile Bedrohungen blockieren – ohne die Produktivität der Mitarbeiter einzuschränken.

Vorteile

  • Weltweite Anerkennung durch Regierungen und Streitkräfte: BlackBerry UEM ist die einzige MDM-Lösung mit Zertifizierungen nach FIPS 140-2, NIAP EAL4+, DISA STIG, CSfC und NATO Restricted – unübertroffen im Bereich Hochsicherheit.
  • Flexible Bereitstellung ohne Kompromisse: On-Premises, souveräne Cloud oder vollständig isolierte Air-Gapped-Umgebungen ermöglichen den Einsatz auch in Organisationen, die keine Abhängigkeit von externen Cloud-Anbietern akzeptieren.
  • Plattformübergreifende Verwaltung aus einer Konsole: iOS, Android, Windows und macOS lassen sich einheitlich verwalten, was den IT-Aufwand erheblich reduziert und inkonsistente Sicherheitsrichtlinien vermeidet.
  • Ausgangsseitige Verbindungsarchitektur: UEM kommuniziert ohne eingehende Firewall-Ports, was die Angriffsfläche minimiert und die Integration in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen vereinfacht.
  • Starkes Integrations-Ökosystem: Native Anbindung an Microsoft 365, Active Directory, Cisco ISE und über 127 geprüfte ISV-Anwendungen sorgt für nahtlose Integration in bestehende Enterprise-IT-Infrastrukturen.
  • BSI-Zertifizierung für Deutschland: Als erstes vom BSI zertifiziertes MDM-System ermöglicht BlackBerry UEM deutschen Behörden die gesetzeskonforme Nutzung auf iOS und Samsung Knox Geräten.

Nachteile

  • Hohe Implementierungskomplexität: Die Einrichtung – insbesondere in Air-Gapped- oder souveränen Cloud-Umgebungen – erfordert spezialisiertes IT-Know-how und aufwendige Planung, was die Erstimplementierung zeit- und kostenintensiv macht.
  • Keine vollständige Parität der Android Management API: Die neueren Android Management API-Aktivierungstypen bieten noch nicht denselben Funktionsumfang wie die bewährten Android Enterprise-Methoden, was Migrationsprojekte verlangsamen kann.
  • Preisgestaltung nicht transparent: Für Enterprise-Lizenzen mit erweiterten Modulen (z. B. BlackBerry Dynamics, AtHoc) sind individuelle Angebote erforderlich – ein direkter Preisvergleich ist für Interessenten ohne Vertriebskontakt schwierig.
  • Primär auf regulierte Sektoren ausgerichtet: KMU ohne strenge Compliance-Anforderungen können von kostengünstigeren MDM-Alternativen (z. B. Microsoft Intune, Jamf) profitieren, da der Funktionsumfang von BlackBerry UEM auf Hochsicherheitsszenarien optimiert ist.
  • Veraltete UI-Elemente: Einige Bereiche der Verwaltungskonsole wirken im Vergleich zu modernen Cloud-nativen UEM-Plattformen weniger intuitiv und erfordern eine steilere Lernkurve für neue Administratoren.
APIMobile AppCloudOn-PremisePlattformübergreifendes MDMMilitary-grade VerschlüsselungEchtzeit-BedrohungserkennungSouveräne BereitstellungsoptionenSicherheitszertifizierungenSichere Produktivitäts-Apps
TarifeStandard Suite – User License (Advantage Support) 73,56 € bei jährlicher ZahlungStandard Suite – User License (Premium Support) 91,92 € bei jährlicher ZahlungStandard Suite – Device License (Advantage Support) 55,32 € bei jährlicher ZahlungStandard Suite – Device License (Premium Support) 69,12 € bei jährlicher Zahlunglaut Anbieter

Integrationen: Microsoft 365, Microsoft Entra ID, Microsoft Intune, Microsoft Defender, SharePoint und 5 weitere

AirDroid Business LogoAirDroid Businessab 1 $ / MonatKostenpflichtig

Am besten geeignet für: Unternehmen mit vielen Android-Geräten in Kiosk, Digital Signage, Kasse, Logistik oder Außendienst, die Geräte zentral sperren, verteilen, überwachen und aus der Ferne steuern wollen.

AirDroid Business ist eine Plattform für Endgeräteverwaltung (Mobile Device Management) für Android und Windows von Sand Studio. Das Unternehmen wurde 2011 in Singapur gegründet und ist mit der AirDroid-App bekannt geworden. Mit AirDroid Business melden IT-Teams Geräte an, ordnen sie in Gruppen, verteilen Apps, setzen Richtlinien durch, überwachen den Gerätezustand, verwalten Windows-Updates und leisten Fernsupport, alles aus einer Konsole.

Die Plattform richtet sich an Unternehmen mit vielen verteilten Geräten, die beaufsichtigt oder unbeaufsichtigt laufen, etwa Kassensysteme, Kiosk-Terminals, Digital-Signage-Displays, Rugged-Geräte in Lager und Logistik oder Tablets im Außendienst. Geräte lassen sich per QR-Code, Bereitstellungscode, Android Enterprise, Zero Touch, Samsung Knox Mobile Enrollment oder USB-Laufwerk anmelden und über Vorlagen automatisch einrichten. Danach verteilt die Konsole Apps über einen privaten App-Markt oder Managed Google Play, verteilt Dateien, setzt Richtlinien wie Passwortregeln, App-Sperrlisten oder USB-Beschränkungen durch und sperrt Geräte im Kiosk-Modus auf eine oder mehrere Apps. Dazu kommen Geofencing und Standortverlauf, Echtzeitüberwachung des Gerätestatus, Warnungen bei Akku-, Daten- oder Offline-Ereignissen, geplante Aufgaben wie nächtliche Neustarts sowie Berichte zu Inventar, App-Nutzung und Fernzugriffen. Für Windows 10 und neuer gibt es eine Patch-Verwaltung mit Schwachstellenerkennung.

Die Fernsteuerung ist der Bereich, aus dem AirDroid kommt. Admins sehen und steuern Android-Geräte aus der Ferne, starten sie neu und beheben Fehler, auch bei unbeaufsichtigten Geräten und mit Schwarzbildmodus, damit vor Ort niemand mitliest. Das spart viele Einsätze vor Ort. Laut Anbieter klappt die Fernsteuerung auch bei PIN-gesperrten Geräten ab Android 12, eine Fernsteuerungs-API erlaubt die Anbindung an IT- und CRM-Systeme. Der Fernzugriff auf Windows-Geräte ist laut Anbieter noch in Entwicklung. Für Windows gibt es bereits einzelne Fernbefehle für viele Geräte zugleich, etwa Neustart, Zurücksetzen auf Werkseinstellungen oder Aktivitätsprotokolle. Das ist aber keine Bildschirmsteuerung wie bei AnyDesk oder TeamViewer.

Ein Schwerpunkt, den AirDroid derzeit ausbaut, ist die Automatisierung. Überwachung und Abläufe sollen zusammenspielen, damit IT-Teams nicht nur Probleme erkennen, sondern sie mit weniger Handarbeit beheben. Dafür gibt es automatisierte Aufgaben und laut Anbieter KI-gestützte Workflows, die Ursachen untersuchen, freigegebene Korrekturen ausführen, das Ergebnis prüfen, Entscheidungen an Menschen übergeben, andere Systeme benachrichtigen und Berichte erstellen. Einige dieser Funktionen setzen Zusatzmodule oder das separate Produkt GoInsight.AI voraus.

Öffentliche Listenpreise gibt es in US-Dollar, Euro-Preise erhalten Kunden auf Anfrage über den AirDroid-Vertrieb. Laut Liste kostet AirDroid Business 1,00 Dollar (Basic), 1,75 Dollar (Standard) oder 2,75 Dollar (Enterprise) pro Gerät und Monat. Abgerechnet wird jährlich und ab 10 Geräten. Kiosk-Modus, Richtlinien, App-Verwaltung und Geofencing sind in Basic und teils auch in Standard kostenpflichtige Zusatzmodule, der Funktionsumfang hängt außerdem vom Betriebssystem ab. Die Testphase dauert 14 Tage, mit geschäftlicher E-Mail-Adresse 21 Tage, ohne Kreditkarte und für bis zu 10 Geräte. Den Betrieb auf eigenen Servern (On-Premises) gibt es nur auf Anfrage mit individuellem Angebot.

Zum Datenschutz: Die Cloud-Version läuft auf Amazon Web Services. Server mit sensiblen Daten stehen laut Sicherheitscenter im Silicon Valley und in Deutschland, in Rechenzentren nach ISO 27001, Verbindungen werden mit TLS und AES-256 verschlüsselt. Eine feste Speicherung in Deutschland oder der EU ist laut Anbieter nur mit der On-Premises-Version möglich. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO stellt AirDroid bereit.

AirDroid Business passt zu Firmen, die viele Android-Geräte und Windows-Endpunkte günstig verwalten und Android-Geräte aus der Ferne steuern wollen, etwa für Kiosk, Signage, Kassen, Logistik oder Außendienst. iOS, macOS, Linux und ChromeOS verwaltet AirDroid Business nicht. Für Apple-Flotten oder gemischte Umgebungen mit iPhones und Macs ist ein anderes MDM die bessere Wahl.

Vorteile

  • Niedrige Einstiegspreise ab 1 US-Dollar pro Gerät und Monat für die Verwaltung von Android- und Windows-Geräten.
  • Starke Fernsteuerung für Android, auch unbeaufsichtigt und mit Schwarzbildmodus.
  • Viele Wege zur Geräteanmeldung, darunter Zero Touch und Samsung Knox Mobile Enrollment.
  • Automatisierte Aufgaben und KI-gestützte Workflows verbinden Überwachung und Fehlerbehebung.
  • Cloud oder On-Premises, mit On-Premises auch Datenspeicherung in Deutschland oder der EU, AVV vorhanden.
  • Testphase ohne Kreditkarte für bis zu 10 Geräte, 21 Tage mit geschäftlicher E-Mail-Adresse.

Nachteile

  • Keine Verwaltung von iOS, macOS, Linux und ChromeOS, nur Android und Windows.
  • Fernzugriff auf Windows-Geräte ist noch in Entwicklung, für Windows gibt es bisher nur einzelne Fernbefehle.
  • Öffentliche Listenpreise nur in US-Dollar, Euro-Preise auf Anfrage über den AirDroid-Vertrieb.
  • Jährliche Abrechnung und mindestens 10 Geräte, viele Funktionen in Basic und Standard nur als kostenpflichtiger Zusatz.
  • In der Cloud keine feste Datenspeicherung in Deutschland oder der EU, das geht nur On-Premises.
  • Anbieter mit Sitz in Singapur.
Kostenlose TestphaseAPIMobile AppCloudOn-PremiseFernsteuerung AndroidGeräteanmeldungKiosk-ModusApp-VerwaltungRichtlinienEchtzeitüberwachung
TarifeBasic 1 $ / MonatStandard 1,75 $ / MonatEnterprise 2,75 $ / MonatOn-Premises auf Anfragelaut Anbieter

Integrationen: Android Enterprise, Managed Google Play, Samsung Knox Mobile Enrollment, Android Zero Touch, Fernsteuerungs-API und 1 weitere

Analysen aus unseren Daten

Wie transparent sind die Preise?

Preise geprüft im Oktober 2026

3 von 27 Anbietern veröffentlichen einen Monatspreis, 7 nennen ihren Preis nur auf Anfrage. Der Balken zeigt den günstigsten Tarif mit Monatspreis, netto laut Anbieter.

Häufigste Funktionen: wer bietet was?

Spalten nach Häufigkeit sortiert, ähnliche Bezeichnungen sind zusammengefasst. Ein Feld ist markiert, wenn die Funktionsliste des Anbieters die Funktion ausdrücklich nennt (Offene API und Mobile App: laut Anbieterdaten in unserem Katalog). Ein leeres Feld heißt „nicht genannt“, nicht „gibt es nicht“. Mit der Maus über ein Feld fahren zeigt die Fundstelle.

Genannte Funktionen je Anbieter
AnbieterOffene APIMobile AppDSGVO & ComplianceAutomatisierungBerichte & DashboardsLager & BestandVerschlüsselungZwei-Faktor & SSO
Baramundigenannt: Modulare Architektur & APIgenannt: Zentrale Verwaltungskonsole für alle Endgeräte – Windows, macOS, Linux, iOS und Android – über eine einzige, …genannt: Übersicht und Tracking installierter Softwarelizenzen zur Vermeidung von Über- oder Unterlizenzierung. Automatisierte …genannt: Automatisiertes Patch-Managementnicht genanntgenannt: Inventarisierung & Asset Managementgenannt: Integrierter Schwachstellenscanner identifiziert bekannte CVEs auf verwalteten Endgeräten und priorisiert …genannt: Integrierter Schwachstellenscanner identifiziert bekannte CVEs auf verwalteten Endgeräten und priorisiert …
Citrix Endpoint Managementgenannt: laut Anbieterdaten vorhandengenannt: Mobile Application Management (MAM)genannt: Über 300 Sicherheits- und Compliance-Richtliniennicht genanntgenannt: Vorkonfigurierte Richtlinien für Verschlüsselung, Passwort-Komplexität, App-Allowlisting, Geofencing und …nicht genanntgenannt: Vorkonfigurierte Richtlinien für Verschlüsselung, Passwort-Komplexität, App-Allowlisting, Geofencing und …genannt: Nahtlose Einbindung in Citrix Workspace ermöglicht Single Sign-On, unified App-Store und konsistente Nutzererfahrung …
NinjaOnegenannt: laut Anbieterdaten vorhandengenannt: laut Anbieterdaten vorhandengenannt: Integriertes Backup für Endgeräte, Server und SaaS-Anwendungen wie Microsoft 365 und Google Workspace. Zentrale …genannt: Automatisiertes Patch-Managementgenannt: Zentrales Monitoring aller Endgeräte in Echtzeit über ein einheitliches Dashboard. Automatische Alerts, …genannt: Vollständige Inventarisierung aller Hardware- und Software-Assets mit automatischer Erkennung und detaillierten …nicht genanntnicht genannt
Preygenannt: laut Anbieterdaten vorhandengenannt: laut Anbieterdaten vorhandennicht genanntgenannt: Massenaktionen, Automatisierungen und Audit Log für skalierbare Flottenverwaltunggenannt: Stille Kameraaufnahmen (vorne und hinten) und Screenshots bei aktiven Missing Reportsgenannt: Zentrales Fleet-Dashboard mit Hardware- und Software-Inventar sowie Änderungsprotokollgenannt: Datenfernlöschung, Werksreset und Fernverschlüsselung bei Verlust oder Diebstahlnicht genannt
Samsung Knoxgenannt: Erweiterte Samsung-spezifische API-Schicht für EMM- und UEM-Anbieter. Ermöglicht über 1.000 granulare Richtlinien zur …genannt: Vollständige Enterprise Mobility Management Lösung für die zentrale Verwaltung von Android, iOS, Windows, macOS, …genannt: Vollständige Enterprise Mobility Management Lösung für die zentrale Verwaltung von Android, iOS, Windows, macOS, …genannt: Automatisierte Zero-Touch-Massenregistrierung von Tausenden Samsung Galaxy Geräten in das EMM oder UEM des …genannt: Vollständige Enterprise Mobility Management Lösung für die zentrale Verwaltung von Android, iOS, Windows, macOS, …nicht genanntnicht genanntgenannt: Vollständige Enterprise Mobility Management Lösung für die zentrale Verwaltung von Android, iOS, Windows, macOS, …
Scalefusiongenannt: laut Anbieterdaten vorhandengenannt: laut Anbieterdaten vorhandengenannt: Compliance- und Sicherheitsmanagementgenannt: Automatisiertes Update-Management fur Android, iOS, macOS und Windows sowie Drittanbieter-Patch-Management fur …genannt: Zentrale Verwaltung von Android, iOS/iPadOS, macOS, Windows, Linux und ChromeOS aus einem einzigen Dashboard mit …nicht genanntnicht genanntgenannt: Single Sign-On (OneIdP)
Sophos Mobilegenannt: laut Anbieterdaten vorhandengenannt: App-Management & Enterprise App Storegenannt: Compliance-Management & automatisierte Aktionengenannt: Compliance-Management & automatisierte Aktionennicht genanntgenannt: Vollständiges MDM und Enterprise Mobility Management: Gerätekonfiguration, Remote-Wipe, Passwortrichtlinien, …genannt: Compliance-Regeln überwachen Geräte kontinuierlich auf Jailbreak, veraltete OS-Versionen oder fehlende …nicht genannt
VMware Workspace ONEgenannt: laut Anbieterdaten vorhandengenannt: App Lifecycle Management mit Self-Service-Katalog und Single Sign-On über Omnissa Intelligent Hubgenannt: Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur mit konditioniertem Zugriff und Compliance-Richtlinien in Echtzeitgenannt: Automatisiertes Geräte-Onboarding und Remote-Provisioning ohne manuelle Eingriffegenannt: Omnissa Intelligence: Echtzeit-Analytics zu Gerätegesundheit und digitaler Mitarbeitererfahrungnicht genanntnicht genanntgenannt: App Lifecycle Management mit Self-Service-Katalog und Single Sign-On über Omnissa Intelligent Hub
Espergenannt: API, SDK & CLIgenannt: Mit Blueprints werden Geräterichtlinien, App-Zustände und Konfigurationen zentral definiert und bei Änderungen sofort …nicht genanntgenannt: Automatisierte Provisionierunggenannt: Dashboards zeigen Batterie-, Speicher-, Konnektivitäts- und App-Statusdaten aller Geräte in Echtzeit. Intelligente …nicht genanntnicht genanntgenannt: Esper stellt umfangreiche REST-APIs, ein Android-SDK und eine CLI bereit, mit denen Entwicklerteams die Plattform …
Ivantigenannt: laut Anbieterdaten vorhandengenannt: Zentrale Verwaltung aller Geräte (Windows, macOS, Linux, iOS, Android, IoT) über eine einzige Konsole -- inklusive …genannt: Vorgefertigte und individuell erstellbare Automatisierungsbots (Ivanti Neurons) erledigen wiederkehrende IT-Aufgaben …genannt: KI-Automatisierung und Botsnicht genanntgenannt: Automatische Erkennung und Inventarisierung aller Hard- und Softwareassets, Lizenzmanagement und Kostenoptimierung …nicht genanntnicht genannt
Microsoft Intunegenannt: laut Anbieterdaten vorhandengenannt: App-Verwaltung und -schutzgenannt: Sicherheits-, Compliance-, Gerätekonfigurations- und Conditional-Access-Richtlinien werden zentral erstellt und …genannt: Richtlinienautomatisierunggenannt: Berichte zu Gerätelaufzeiten, App-Zuverlässigkeit und Benutzerproduktivität helfen IT-Teams, Probleme proaktiv zu …nicht genanntnicht genanntnicht genannt
AnyDeskgenannt: laut Anbieterdaten vorhandengenannt: laut Anbieterdaten vorhandennicht genanntgenannt: CLI und Automatisierungnicht genanntnicht genanntnicht genanntgenannt: Zwei-Faktor-Authentifizierung
Summe22 von 2721 von 2717 von 2715 von 2712 von 279 von 279 von 279 von 27

Welche Integrationen sind verbreitet?

Die häufigsten Anbindungen an andere Software, gezählt über alle 27 Anbieter. Unterschiedliche Schreibweisen derselben Software sind zusammengefasst.

Datenschutz und Betrieb im Überblick

6 von 27 Anbietern nennen einen Serverstandort in Deutschland, 19 von 27 einen in der EU. 15 bieten eine On-Premise-Variante an.

Serverstandort und Betriebsart je Anbieter, laut Anbieterangaben
AnbieterServer in DeutschlandServer in der EUCloudOn-Premise
AnyDeskjajajaja
Relutionjajajaja
Sophos Mobilejajajaja
Splashtopjajajaja
Autopilotjajajakeine Angabe
IBM Security MaaS360jajajakeine Angabe
Baramundikeine Angabejajaja
BlackBerry UEMkeine Angabejajaja
Ivantikeine Angabejajaja
ManageEngine Mobile Device Manager Pluskeine Angabejajaja
mCloud MDMkeine Angabejajaja
Cortadokeine Angabejajakeine Angabe
Summe6 von 2719 von 2725 von 2715 von 27
laut Anbieterangaben jakeine Angabe (nicht zwingend nein)

Bekanntheit und Einstiegspreis

Stand August bis Oktober 2026

Relative Bekanntheit der Marke im Web, Stand August bis Oktober 2026, in fünf Stufen, gegenübergestellt mit dem günstigsten veröffentlichten Monatspreis. Bekanntheit zeigt, wie präsent ein Anbieter im Netz ist, nicht wie gut das Produkt ist. „Preis auf Anfrage“ ist eigens ausgewiesen und sagt nichts über die Höhe des Preises.

Preis: günstigster Tarif mit Monatspreis laut Anbieter, netto, je nach Anbieter pro Nutzer oder pauschal. Preise in € und $ stehen so, wie der Anbieter sie nennt, und sind nicht umgerechnet; die Spalten richten sich nach dem Betrag.

Ohne Monatspreis: BlackBerry UEM (ab 55,32 € bei jährlicher Zahlung), Sophos Mobile (ab 31,97 € bei jährlicher Zahlung), AIDA64 (ab 39,95 € einmalig).

1 Anbieter fehlt, weil kein verlässlicher Bekanntheitswert vorliegt.

Wonach suchen Wechselwillige?

Stand August 2026

Durchschnittliche Suchanfragen pro Monat in Deutschland nach einer Alternative zum jeweiligen Anbieter. Viele Anfragen heißen: Die Marke ist bekannt, und viele Nutzer schauen sich nach Alternativen um.

Suchbegriff jeweils „Anbieter Alternative“. Nur Anbieter, für die ein Wert vorliegt.

DACH-Hosting: Wo liegen Ihre Gerätedaten?

Für deutsche Unternehmen und Behörden ist der Serverstandort meist das erste Auswahlkriterium, und seit der NIS2-Umsetzung fragen auch Wirtschaftsprüfer und Auditoren gezielt danach. 6 von 27 Tools hosten in Deutschland, unter den klassischen MDM-Lösungen IBM Security MaaS360, Relution (BSI-zertifiziert, Made in Germany) und Sophos Mobile (deutscher Anbieter mit BSI-C5-Hosting), dazu Autopilot und die Fernwartungstools AnyDesk und Splashtop. 13 weitere Anbieter bieten zumindest EU-Datenresidenz, darunter Microsoft Intune, Hexnode UEM, BlackBerry UEM, Cortado (Hosting Deutschland) und Baramundi. mCloud MDM ist eine zusätzliche Option aus Österreich. Bei AirDroid Business sind Daten nur mit der On-Premises-Version fest in Deutschland oder der EU gespeichert. Wer einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach DSGVO Art. 28 unterzeichnen und Geräte-Telemetrie nicht in die USA übertragen möchte, sollte zuerst diese Liste prüfen.

Preisbandbreite und Free-Tier-Einstieg

Echte Listenpreise sind in der MDM-Branche selten, viele Anbieter (etwa IBM Security MaaS360, NinjaOne und VMware Workspace ONE) quotieren erst nach Demo. Typische Bandbreiten: Einsteiger-Pläne ab 2 bis 5 EUR pro Gerät und Monat, Enterprise-UEM ab 8 bis 15 EUR pro Gerät und Monat. Kostenloser Einstieg ist möglich bei: Jamf Now (bis 3 Apple-Geräte gratis, danach 4 USD pro Gerät), ManageEngine MDM Plus (bis 25 Geräte gratis, danach Cloud ab 2 EUR), Relution (Community Free Edition), Prey (bis 3 Geräte) und Samsung Knox (Basis-Module inklusive bei Samsung-Hardware). 21 von 27 Lösungen (78 Prozent) bieten kostenlose Testphasen. Am unteren Ende der Preisskala liegt AirDroid Business mit 1 US-Dollar pro Gerät und Monat bei jährlicher Abrechnung.

Standard-Integrationen: Womit muss MDM zusammenspielen?

MDM wird selten isoliert eingesetzt. Die häufigsten Integrationen unter den 27 Tools: Samsung Knox (26 Prozent) für Android-Enterprise-Geräte, ServiceNow (22 Prozent) für ITSM-Tickets, Google Workspace (19 Prozent), Microsoft Intune (22 Prozent) als Co-Management, Apple Business Manager (19 Prozent) für Apple-DEP, Active Directory bzw. Microsoft Entra ID (56 Prozent kombiniert) für Identitäts-Sync, Slack (15 Prozent) für Compliance-Alerts. Vor der Kaufentscheidung prüfen: Läuft Ihr Identity Provider (Entra, Okta, Google) als unterstützte Integration, gibt es einen ServiceNow-Connector und ist Apple Business Manager bzw. Android Enterprise voll unterstützt.

Standard- vs. Premium-Features

Standard (in praktisch jedem Tool): Geräte-Enrollment, Profile und Richtlinien, App-Verteilung, Remote-Lock und Remote-Wipe, GPS-Lokalisierung, Compliance-Reports. Premium-Features mit echtem Preis-Aufschlag: Kiosk-Modus für Self-Service-Terminals, Zero-Touch-Enrollment per Apple DEP, Android Zero-Touch oder Windows Autopilot, Mobile Threat Defense (MTD) gegen Malware und Phishing, Unified Endpoint Management (UEM) mit Desktop-Patch-Management, IoT-Geräte-Support und BYOD-Container mit echter Datentrennung. 81 Prozent der Anbieter haben eine offene API, 93 Prozent sind cloud-basiert, 56 Prozent bieten zusätzlich On-Premise-Deployment.

Buyer-Guide nach Persona

Kleine Unternehmen mit Apple-Flotte (bis 25 Geräte): Jamf Now oder ManageEngine MDM Plus. Mittelstand mit gemischter Flotte: Microsoft Intune (wenn M365 schon im Einsatz), Hexnode UEM oder Scalefusion. Behörden, Schulen und regulierte Branchen: Relution (BSI, Made in Germany), Sophos Mobile, BlackBerry UEM (Government-Zertifizierungen). Industrie, Logistik, Retail mit Rugged-Geräten und Kiosk-Modus: SOTI MobiControl, Scalefusion , Esper (dedizierte Android-Geräte, IoT) oder AirDroid Business (günstige Android-Kiosk- und Signage-Flotten mit unbeaufsichtigter Fernsteuerung). MSPs und IT-Dienstleister: NinjaOne oder Baramundi.

DSGVO, NIS2 und BYOD-Vereinbarung

Sobald Mitarbeiter ihre privaten Smartphones nutzen (BYOD), gilt für die dienstliche Nutzung die DSGVO und für die Privatnutzung das allgemeine Persönlichkeitsrecht. Seit der Umsetzung der NIS2-Richtlinie kommt für viele mittelständische Betriebe eine weitere Pflicht hinzu: ein aktuelles Geräteinventar und ein dokumentierter Prozess für Remote-Wipe im Verlustfall gehören zu den Mindestanforderungen an das Risikomanagement. Drei Pflichten bleiben zentral: (1) Schriftliche BYOD-Vereinbarung, in der Mitarbeiter zustimmen, dass das Unternehmen einen dienstlichen Container installiert und im Notfall nur diesen löscht. (2) Strikte Container-Trennung: Führen Sie nie volle Geräte-Wipes auf Privatgeräten aus, sondern nutzen Sie iOS User Enrollment, Android Work Profile (Android Enterprise) oder die nativen Container-Funktionen Ihrer MDM-Lösung. (3) Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem MDM-Anbieter und idealerweise EU- oder DE-Hosting. Lösungen mit besonders sauberer BYOD-Trennung: Microsoft Intune, Jamf Now, Relution, Hexnode UEM und Sophos Mobile.

Highlight: Wer eignet sich für welchen Anwendungsfall?

Made in Germany, BSI-zertifiziert, Schulen und Behörden: Relution. Apple-only-Setup im Kreativ- oder Agenturumfeld: Jamf Now. Bestehende Microsoft-365-Lizenz: Microsoft Intune ist meist im M365 E3/E5 bereits enthalten. Frontline-Worker mit Android-Tablets im Lager oder Außendienst: Scalefusion , SOTI MobiControl oder AirDroid Business mit Kiosk-Modus. Unternehmen mit existierender Sophos-Firewall oder Sophos Central: Sophos Mobile integriert sich nativ. Sicherheitskritische Branchen (Finance, Healthcare, Government): BlackBerry UEM oder IBM Security MaaS360 mit Mobile Threat Defense.

MDM-Software im Markt-Überblick

27 Tools im Vergleich
6 mit Hosting in Deutschland
21 mit Free-Trial oder Free-Plan
22 mit öffentlicher API
Hosting-Standort27Anbieter Made in Germany 6 (22%) EU (ohne DE) 13 (48%) Außerhalb EU 8 (30%)
Preismodell27Anbieter Kostenlos 1 (4%) Freemium 7 (26%) Kostenpflichtig 19 (70%)
Capabilities27Anbieter mit API 22 von 27 (81%) mit Mobile-App 21 von 27 (78%) mit Free-Trial 21 von 27 (78%)

Häufige Fragen

Was kostet MDM-Software pro Gerät und Monat?
Die Bandbreite reicht von 0 Euro im Einsteiger-Tier (zum Beispiel Jamf Now bis 3 Geräte, ManageEngine bis 25 Geräte, Relution Community oder Prey bis 3 Geräte) bis etwa 4 bis 12 EUR pro Gerät und Monat für Enterprise-UEM mit Mobile Threat Defense und Patch-Management. Typische Mittelstands-Pläne liegen bei 3 bis 6 EUR pro Gerät und Monat. Einige Anbieter wie IBM Security MaaS360, NinjaOne und VMware Workspace ONE quotieren ausschließlich auf Anfrage, was bei großen Stückzahlen oft günstigere Konditionen ermöglicht.
Welche MDM-Software ist DSGVO-konform und in Deutschland gehostet?
Unter den klassischen MDM-Anbietern hosten drei direkt in Deutschland: Relution (BSI-zertifiziert, Made in Germany), Sophos Mobile (deutscher Anbieter, BSI-C5) und IBM Security MaaS360 (mit deutschem Rechenzentrum). Insgesamt hosten 6 von 27 Tools in Deutschland, 13 weitere bieten EU-Datenresidenz, etwa Microsoft Intune, Hexnode UEM, Baramundi, Cortado und BlackBerry UEM. Achten Sie zusätzlich auf einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Artikel 28 DSGVO und auf eine BYOD-Vereinbarung, wenn private Geräte einbezogen werden.
Ist MDM auch für private Smartphones (BYOD) erlaubt?
Ja, aber nur unter klaren Bedingungen. Sie brauchen eine schriftliche BYOD-Vereinbarung mit dem Mitarbeiter, eine klare Trennung zwischen dienstlichem Container und Privatbereich (per iOS User Enrollment, Android Work Profile oder dem nativen Container Ihres MDM) und eine Lösch-Logik, die im Notfall nur den Arbeits-Container entfernt und niemals private Fotos, Chats oder Apps. Reine "Device-Wipe"-Konfigurationen sind auf Privatgeräten rechtlich problematisch.
Welche MDM-Lösung eignet sich für Schulen?
Für Schulen sind Relution (BSI-zertifiziert, Made in Germany, mit Apple School Manager und Google Classroom integriert), Jamf Now (für reine iPad-Flotten) und Microsoft Intune for Education (im Microsoft 365 A1/A3 enthalten) die meistgenutzten Optionen. Wichtig ist die Unterstützung für Apple School Manager, Google for Education und ein Lehrer-Modus, der gezielt Apps und Browser-Inhalte während des Unterrichts freigibt.
Was ist der Unterschied zwischen MDM, EMM und UEM?
MDM (Mobile Device Management) verwaltet primär Smartphones und Tablets. EMM (Enterprise Mobility Management) erweitert MDM um App-Management, Content-Management und Identity-Funktionen. UEM (Unified Endpoint Management) deckt zusätzlich Laptops, Desktops und IoT-Geräte ab. Moderne Plattformen wie Microsoft Intune, Hexnode UEM, BlackBerry UEM oder Baramundi sind UEM-Lösungen und ersetzen damit oft den klassischen Laptop-Patch-Manager mit.
Welche Geräteplattformen werden unterstützt?
Die meisten Tools in dieser Übersicht verwalten iOS, iPadOS, Android (inkl. Android Enterprise und Samsung Knox), Windows 10/11 und macOS. ChromeOS, Linux und Wearables (Apple Watch, Android Wear) sind seltener: SOTI MobiControl, Scalefusion und Esper unterstützen explizit Linux und IoT, Microsoft Intune und Baramundi decken Windows-Patch-Management besonders tief ab.
Gibt es kostenlose MDM-Software?
Ja, mehrere Anbieter haben echte Free-Tier-Pläne: Jamf Now (bis 3 Apple-Geräte), ManageEngine MDM Plus (bis 25 Geräte cloud), Relution (Community Free Edition aus Deutschland), Prey (bis 3 Geräte mit Lokalisierung und Wipe) und Samsung Knox Basis-Module (kostenfrei bei Samsung-Hardware). Für mehr Geräte oder Premium-Features wie Mobile Threat Defense müssen Sie auf bezahlte Pläne wechseln.
Wie lange dauert die Einführung einer MDM-Lösung?
Cloud-basierte MDM-Lösungen sind oft in wenigen Stunden eingerichtet: Account anlegen, Apple Business Manager bzw. Android Enterprise verknüpfen, erste Profile und Compliance-Richtlinien anlegen, dann Geräte per QR-Code oder Zero-Touch enrollen. Komplexere UEM-Rollouts mit Patch-Management, Identity-Integration und SIEM-Anbindung dauern eher 4 bis 12 Wochen. On-Premise-Installationen (Baramundi, BlackBerry UEM, SOTI MobiControl) brauchen zusätzlich Server- und Datenbankzeit.
Brauche ich für jeden Gerätetyp ein eigenes MDM?
Nein. Moderne UEM-Plattformen verwalten iOS, Android, Windows und macOS aus einer Konsole. Sinnvoll kann aber eine Kombination sein: Jamf für tiefes Apple-Management plus Intune für Windows-Patches oder Samsung Knox plus generisches MDM für Android Enterprise. 56 Prozent der Anbieter in dieser Übersicht unterstützen zusätzlich On-Premise oder Hybrid-Deployments.
Welche Rolle spielt Microsoft Intune im Vergleich zu spezialisierten MDM-Anbietern?
Microsoft Intune ist in vielen Microsoft-365-E3- und E5-Lizenzen bereits enthalten und damit oft die kostengünstigste Wahl, wenn das Unternehmen ohnehin auf M365 setzt. Spezialisierte Anbieter wie Jamf (Apple), Scalefusion und Esper (dedizierte Android-Geräte, Rugged), Relution (Schulen, DACH-Hosting) oder Hexnode UEM (granulares Cross-Platform) bieten dagegen tiefere Funktionen pro Plattform und oft den besseren Support für nicht-Microsoft-zentrische Setups.
Verlangt NIS2 den Einsatz von MDM-Software?
NIS2 schreibt keine konkrete Software vor, verpflichtet betroffene Unternehmen aber zu Risikomanagement-Maßnahmen, zu denen ein aktuelles Geräteinventar, Zugriffskontrollen und dokumentierte Reaktionsfähigkeit bei Verlust oder Diebstahl gehören. MDM-Software mit Compliance-Reporting, Remote-Wipe und Auditprotokollen (etwa Microsoft Intune, Relution, Sophos Mobile oder IBM Security MaaS360) deckt diese Anforderungen in der Praxis weitgehend ab und liefert die Nachweise, die Auditoren im Rahmen der NIS2-Umsetzung verlangen.

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