Die 6 besten RustDesk-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu RustDesk? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu RustDesk.
- Alternativen
- 6
- Alternativen
- mit Hosting in Deutschland
- 3
- mit Hosting in Deutschland
- kostenlos oder Freemium
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- kostenlos oder Freemium
- mit kostenloser Testphase
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- mit kostenloser Testphase
Auf einen Blick
AnyDesk ist eine Fernwartungssoftware des deutschen Herstellers AnyDesk Software GmbH, mit der sich Computer und Server sicher aus der Ferne steuern und warten lassen.
Details ansehen →Freemium. GitLab ist eine DevSecOps-Plattform, die Quellcodeverwaltung, CI/CD-Pipelines, Projektmanagement und Sicherheitsprüfungen in einem Werkzeug vereint und sowohl als Open-Source-Variante als auch als kostenpflichtiges SaaS erhältlich ist.
Details ansehen →Laut Anbieter Hosting in Deutschland. Splashtop ist eine Remote-Access- und Remote-Support-Software mit EU-Datenhosting in Deutschland, die sich an Einzelnutzer, IT-Teams und Managed Service Provider richtet.
Details ansehen →Alle 6 Alternativen zu RustDesk
Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.
1
AnyDeskKostenlos nutzbarAnyDesk ist eine Fernwartungssoftware des deutschen Herstellers AnyDesk Software GmbH, mit der sich Computer und Server sicher aus der Ferne steuern und warten lassen.FreemiumHosting DE
Unterschied zu RustDesk
- Hosting in Deutschland.
- Bietet eine API für eigene Integrationen.
AnyDesk ist eine Fernwartungs- und Remote-Access-Software des deutschen Unternehmens AnyDesk Software GmbH mit Sitz in Stuttgart und zählt neben TeamViewer zu den bekanntesten Lösungen für den Zugriff auf entfernte Rechner. Die Software wird sowohl von Privatpersonen als auch von IT-Administratoren und Managed Service Providern genutzt, um Computer und Server aus der Ferne zu steuern, zu warten oder Support zu leisten. Kernstück von AnyDesk ist ein eigenes Bildübertragungsprotokoll namens DeskRT, das laut Anbieter auch bei schwacher Internetverbindung eine vergleichsweise flüssige und latenzarme Darstellung des entfernten Bildschirms ermöglichen soll. Für rein private, nicht-kommerzielle Nutzung steht eine kostenlose Version zur Verfügung, die bis zu drei verwaltete Geräte und unbegrenzte Verbindungen zu nicht registrierten Geräten erlaubt, inklusive TLS-1.3-Verschlüsselung. Der Anbieter weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass diese kostenlose Version nicht für geschäftliche Zwecke gedacht ist. Für den professionellen Einsatz bietet AnyDesk mehrere kostenpflichtige Stufen an, die sich vor allem in der Anzahl lizenzierter Nutzer, der Zahl verwaltbarer Geräte und dem Funktionsumfang unterscheiden. Der Standard-Tarif richtet sich an kleinere Teams mit bis zu 20 Nutzern und 500 verwalteten Geräten und bringt unter anderem Telefonsupport sowie Zugriffskontrolllisten mit. Der Advanced-Tarif erweitert dies auf bis zu 100 Nutzer und 1.000 Geräte und ergänzt Funktionen wie Kommandozeilen-Zugriff, MSI-Paketverteilung über Windows-Gruppenrichtlinien, rollenbasierte Zugriffskontrolle und eine Anbindung an MDM-Systeme. Die individuell bepreiste Ultimate-Stufe richtet sich an große Organisationen und bietet zusätzlich Single-Sign-On-Integration, Anbindung an ITSM- und CRM-Systeme, eigenes Branding sowie die Möglichkeit, die Serverinfrastruktur On-Premises im eigenen Rechenzentrum zu betreiben. Alle kostenpflichtigen Tarife werden ausschließlich jährlich im Voraus abgerechnet, eine monatliche Zahlungsoption gibt es aktuell nicht. Wichtig für Interessenten: Die konkreten Listenpreise für Standard und Advanced werden von AnyDesk auf der eigenen Website teils dynamisch angezeigt und liessen sich beim Redaktionsbesuch nicht direkt abrufen, weshalb die hier genannten Beträge auf mehreren unabhängigen Preisvergleichsportalen basieren und als Richtwert für Juli 2026 zu verstehen sind, nicht als exakte, garantierte Tagespreise. Als deutsches Unternehmen wirbt AnyDesk zudem gezielt mit Datenschutz und Serverstandort Deutschland beziehungsweise Europa, was den Dienst für Unternehmen mit entsprechenden Compliance-Anforderungen attraktiv macht und ihn zu einer naheliegenden TeamViewer Alternative für den deutschsprachigen Markt macht.
Vorteile
- Deutsches Unternehmen (AnyDesk Software GmbH, Stuttgart) mit Fokus auf Datenschutz und eigener Verschlüsselungstechnologie.
- Sehr breite Plattformunterstützung inklusive mobiler Apps für unterwegs.
- On-Premises-Option in der Ultimate-Stufe für Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen.
- Kostenlose Version für rein private Nutzung ohne Zeitlimit verfügbar.
Nachteile
- Die kostenlose Version ist laut Anbieter ausdrücklich nicht für geschäftliche Nutzung vorgesehen.
- Bezahltarife werden ausschließlich jährlich im Voraus abgerechnet, eine monatliche Zahlweise gibt es nicht.
- Die Preise für Standard und Advanced sind in den letzten Jahren laut mehreren Vergleichsportalen deutlich gestiegen.
- Der Preis für die Ultimate-Stufe wird nicht öffentlich genannt, sondern nur auf Anfrage mitgeteilt.
2
Splashtopab 6 $ / MonatSplashtop ist eine Remote-Access- und Remote-Support-Software mit EU-Datenhosting in Deutschland, die sich an Einzelnutzer, IT-Teams und Managed Service Provider richtet.KostenpflichtigHosting DE
Unterschied zu RustDesk
- Hosting in Deutschland.
- Bietet eine API für eigene Integrationen.
- Kostenlose Testphase.
Splashtop ist ein Anbieter von Remote-Access- und Remote-Support-Software, der sich sowohl an Einzelnutzer und kleine Teams als auch an IT-Abteilungen, Helpdesks und Managed Service Provider richtet. Das Produktportfolio ist klar in zwei Bereiche unterteilt: Auf der einen Seite stehen die Business-Access-Produkte für den unbeaufsichtigten Zugriff auf eigene Rechner, etwa für Home-Office-Szenarien, auf der anderen Seite die Remote-Support-Produkte wie Splashtop SOS, mit denen IT-Teams spontan per Sitzungscode auf Kundenrechner zugreifen können, um Probleme zu lösen. Der Einstiegstarif Solo kostet laut der öffentlichen Preisseite von Splashtop 6 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung und ermöglicht unbeaufsichtigten Zugriff von jedem Gerät inklusive Dateiübertragung und Remote-Druck. Der Pro-Tarif kostet 8,25 US-Dollar pro Nutzer und Monat und ergänzt Multi-Monitor-Unterstützung, Nutzerrollen-Verwaltung, Chat-Funktion und Sitzungsaufzeichnung für bis zu drei Nutzer. Wer besonders hohe Anspruche an Bild- und Tonqualität hat, etwa für kreative Anwendungen, findet im Performance-Tarif für 13 US-Dollar pro Nutzer und Monat Funktionen wie 4:4:4-Farbgenauigkeit, bis zu 240 Bilder pro Sekunde, hochwertige Audioübertragung sowie Unterstützung für Grafiktabletts und USB-Passthrough. Für den professionellen IT-Support bietet Splashtop SOS ab 22 US-Dollar pro Monat und Lizenz die Verwaltung von 10 bis 300 Rechnern, skalierbar bis zu 1.200 Endpunkten. Ein besonderes Argument für den deutschsprachigen Markt: Splashtop weist auf seiner Website explizit aus, dass die europäische Zentrale in den Niederlanden sitzt und EU-Daten in Deutschland gehostet werden, zusätzlich zu Zertifizierungen wie GDPR, ISO 27001 und SOC 2. Für große Organisationen gibt es individuell bepreiste Enterprise-Stufen sowohl für Access als auch für Support, die zusätzlich Single-Sign-On, granulare Zugriffskontrollen, geplante Zugriffsfenster, SIEM-Protokollierung sowie eine On-Premises-Bereitstellungsoption umfassen. Abgerundet wird das Angebot durch separat bepreiste Zusatzprodukte wie Autonomous Endpoint Management für Patch-Management und Geräteüberwachung sowie eine Bitdefender-basierte Antivirus-Lösung zu vergünstigten Konditionen. Im Vergleich zu etablierten Anbietern wie TeamViewer positioniert sich Splashtop häufig als günstigere Alternative mit vergleichbarem Funktionsumfang, insbesondere im IT-Support- und MSP-Bereich. Wer eine dauerhaft kostenlose Nutzung sucht, wird bei Splashtop allerdings nicht fündig, da lediglich ein kostenloser Testzeitraum, aber kein permanenter Gratis-Tarif für den professionellen Einsatz angeboten wird.
Vorteile
- EU-Datenhosting in Deutschland und mehrere Compliance-Zertifizierungen (GDPR, ISO 27001, SOC 2) explizit ausgewiesen.
- Klare Trennung zwischen Remote-Access-Produkten für Einzelnutzer/Teams und Remote-Support-Produkten für IT/Helpdesk.
- Günstigerer Einstiegspreis als viele klassische Fernwartungs-Suiten.
- Breites Zusatzangebot von Endpoint Management bis Antivirus aus einer Hand.
Nachteile
- Kein dauerhaft kostenloser Tarif für den professionellen Einsatz, nur ein kostenloser Testzeitraum.
- Viele Zusatzfunktionen wie Endpoint Management oder Antivirus werden separat berechnet.
- Enterprise- und Enterprise-Support-Preise sind nicht öffentlich einsehbar, sondern nur auf Anfrage.
3
GitLabKostenlos nutzbarGitLab ist eine DevSecOps-Plattform, die Quellcodeverwaltung, CI/CD-Pipelines, Projektmanagement und Sicherheitsprüfungen in einem Werkzeug vereint und sowohl als Open-Source-Variante als auch als kostenpflichtiges SaaS erhältlich ist.FreemiumHosting EU
Unterschied zu RustDesk
- Hosting in der EU.
- Bietet eine API für eigene Integrationen.
GitLab ist eine sogenannte DevSecOps-Plattform des US-amerikanischen Unternehmens GitLab Inc., die den gesamten Software-Lebenszyklus von der Quellcodeverwaltung über Continuous Integration und Continuous Delivery bis hin zu Sicherheitsprüfungen und Projektmanagement in einer einzigen Anwendung bündelt. Eine Besonderheit von GitLab ist das duale Lizenzmodell: Der Kern der Software, GitLab Community Edition, ist quelloffen und kostenlos selbst hostbar, während GitLab Enterprise Edition zusätzliche, proprietäre Funktionen wie erweiterte Sicherheitsanalysen oder Portfolio-Management enthält und sowohl selbst gehostet als auch als SaaS über GitLab.com bezogen werden kann. Für Unternehmen ist daher wichtig zu unterscheiden, ob eine bestimmte Funktion Teil der freien Community Edition ist oder eine kostenpflichtige Enterprise-Lizenz voraussetzt. Bei der SaaS-Variante über GitLab.com bietet der Anbieter laut eigener Preisseite einen kostenlosen Free-Plan mit bis zu fünf lizenzierten Nutzern, 400 Compute-Minuten pro Monat für CI/CD-Pipelines und 10 GiB Speicherplatz, der sich vor allem für Einzelpersonen und Open-Source-Projekte eignet. Der Premium-Plan kostet laut Anbieter 29 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, hebt das Nutzerlimit auf, stellt 10.000 Compute-Minuten pro Monat bereit und ergänzt Funktionen wie erweiterte CI/CD-Möglichkeiten, Team-Projektmanagement, SLA-Management für Vorfälle sowie priorisierten Support, dazu ein monatliches Guthaben von 12 US-Dollar an sogenannten GitLab-Credits pro Nutzer. Die oberste Stufe Ultimate wird nur auf Anfrage individuell bepreist und erweitert Premium um Anwendungssicherheitstests, Software-Supply-Chain-Sicherheit, Schwachstellenmanagement, strategisches Portfolio-Management sowie Compliance- und Governance-Funktionen, außerdem 50.000 Compute-Minuten pro Monat und unbegrenzte Gastnutzer. Zusätzlich bietet GitLab mit GitLab Flex ein Zusatzmodul für Unternehmen mit Jahresvertrag an, das eine flexible Umverteilung von Lizenzen und Guthaben zwischen den Stufen erlaubt. Da sich die Preise und Kontingente von GitLab regelmäßig ändern, sollten Interessenten die aktuelle Übersicht direkt auf about.gitlab.com/pricing prüfen. Für Unternehmen mit besonders hohen Anforderungen an Datenhoheit ist zudem die selbst gehostete Variante relevant, bei der Server-Standort und Betrieb vollständig in eigener Hand liegen. Im Alternativenvergleich zu Azure DevOps und GitHub wird GitLab häufig wegen der Kombination aus Open-Source-Kern, integrierten Sicherheitsfunktionen und der Möglichkeit, die komplette Plattform selbst zu hosten, gewählt, während reine GitHub-Nutzer meist ein größeres Ökosystem an Drittanbieter-Actions vorfinden.
Vorteile
- Kombiniert Quellcodeverwaltung, CI/CD, Projektmanagement und Sicherheitsprüfungen in einer einzigen Plattform.
- Kostenloser, quelloffener Community-Edition-Kern kann komplett selbst gehostet werden.
- Umfangreiche Sicherheits- und Compliance-Funktionen ab der Ultimate-Stufe.
- Kostenloser Plan mit CI/CD-Minuten bereits für kleine Teams und Open-Source-Projekte nutzbar.
Nachteile
- Die Ultimate-Stufe wird nicht öffentlich bepreist, sondern nur individuell auf Anfrage angeboten.
- Das duale Lizenzmodell aus Community und Enterprise Edition erfordert Einarbeitung, welche Funktion wo verfügbar ist.
- Kleineres Ökosystem an Drittanbieter-Erweiterungen als bei GitHub.
- Compute-Minuten-Kontingente im Free-Plan sind für aktive CI/CD-Nutzung schnell aufgebraucht.
4
Chrome Remote DesktopKostenlos nutzbarChrome Remote Desktop ist ein kostenloser Fernzugriffsdienst von Google, mit dem sich der eigene Rechner über den Chrome-Browser fernsteuern oder der Bildschirm mit anderen teilen lässt.Kostenlos
Chrome Remote Desktop ist ein kostenloser Fernzugriffsdienst von Google, mit dem sich sowohl der eigene Rechner aus der Ferne bedienen als auch der Bildschirm mit anderen Personen teilen lässt. Der Dienst ist über remotedesktop.google.com erreichbar und wird über eine Chrome-Erweiterung beziehungsweise den Browser selbst genutzt, eine klassische, separat zu installierende Desktop-Anwendung ist laut Google nicht erforderlich. Zwei Hauptanwendungsfälle stehen im Vordergrund: Erstens der Zugriff auf den eigenen Rechner von unterwegs, etwa um von einem anderen Gerät aus auf Dateien zuzugreifen oder Programme auf dem Arbeitsplatzrechner zu starten. Zweitens die Bildschirmfreigabe, bei der Nutzer live mit einer anderen Person zusammenarbeiten oder sich gegenseitig bei technischen Problemen unterstützen können, etwa indem eine vertraute Person aus der Ferne mitschaut oder Zugriff erhält, um zu helfen. Der Zugang zum Dienst ist an ein bestehendes Google-Konto gebunden, wodurch keine separate Registrierung nötig ist, gleichzeitig aber auch keine eigenständige Nutzerverwaltung außerhalb des Google-Ökosystems möglich ist. Laut Google laufen die Verbindungen über die WebRTC-Technologie und die eigene Infrastruktur des Unternehmens, was für eine verschlüsselte Übertragung der Sitzungsdaten sorgen soll. Der Dienst ist plattformübergreifend nutzbar und funktioniert auf verschiedenen Betriebssystemen und Gerätetypen, solange ein Chrome-Browser oder die zugehörige mobile App zur Verfügung steht. Der größte Vorteil von Chrome Remote Desktop liegt in seiner absoluten Kostenfreiheit und der extrem niedrigen Einstiegshürde: Wer bereits ein Google-Konto besitzt, kann in wenigen Minuten loslegen, ohne sich mit Lizenzmodellen, Preisstaffelungen oder Vertragslaufzeiten auseinandersetzen zu müssen. Dadurch eignet sich der Dienst besonders gut für einfache private Anwendungsfälle, etwa den gelegentlichen Zugriff auf den heimischen Rechner oder spontane, unkomplizierte Unterstützung von Familienmitgliedern und Freunden bei Computerproblemen. Für den professionellen Einsatz in Unternehmen, insbesondere bei IT-Abteilungen, Helpdesks oder Managed Service Providern, stößt Chrome Remote Desktop dagegen schnell an Grenzen: Es fehlen zentrale Funktionen wie Geräteverwaltung für viele Endpunkte, Rollen- und Rechtekonzepte, Audit-Protokolle oder dedizierte Support-Kanäle mit Service-Level-Vereinbarungen, wie sie spezialisierte kommerzielle Lösungen bieten. Wer also eine kostenlose, einfache Lösung für den privaten oder sehr kleinteiligen Einsatz sucht, ist mit Chrome Remote Desktop gut bedient, während Unternehmen mit professionellem Support-Bedarf eher zu dedizierten Fernwartungslösungen greifen sollten.
Vorteile
- Vollständig kostenlos ohne versteckte Kosten oder Zeitlimit.
- Sehr einfache Einrichtung über ein bestehendes Google-Konto, keine separate Registrierung nötig.
- Gut geeignet für einfache private Anwendungsfälle wie Dateizugriff von unterwegs oder spontane Bildschirmfreigabe.
- Läuft browserbasiert und damit auf vielen Plattformen ohne komplexe Installation.
Nachteile
- Kein Funktionsumfang für professionelle IT-Administration, etwa fehlen zentrale Geräteverwaltung, Rollenkonzepte oder Audit-Logs.
- Zugriff ist zwingend an ein Google-Konto gekoppelt, eigene Nutzerverwaltung ist nicht möglich.
- Keine dedizierten Support-Kanäle oder SLAs, wie sie kommerzielle Fernwartungslösungen anbieten.
- Für den professionellen Einsatz bei Support-Teams oder MSPs fehlen Funktionen, die spezialisierte Tools wie AnyDesk oder Splashtop bieten.
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DiscourseKostenlos nutzbarQuelloffene Forum-Software für moderne Communities – selbst hostbar oder als Managed Hosting ab 100 USD/Monat.FreemiumHosting EU
Unterschied zu RustDesk
- Hosting in der EU.
- Bietet eine API für eigene Integrationen.
- Mehr dokumentierte Integrationen (10).
Discourse ist eine quelloffene Forum-Software, 2013 von Jeff Atwood (Mitgründer von Stack Overflow) gegründet. Die Plattform bietet strukturierte Diskussionen mit Kategorien und Tags, Echtzeit-Chat, Badges und KI-gestützte Moderation. Discourse lässt sich kostenlos selbst hosten – auf deutschen Servern DSGVO-konform. Managed Hosting ist ab 100 USD/Monat verfügbar. Hunderte Plugins erlauben Integrationen in SSO-Provider, CRM und Helpdesks. Mozilla, Ubuntu und Boing Boing setzen auf Discourse.
Vorteile
- Vollständig kostenloser Self-Hosted-Betrieb ohne Lizenzkosten – ideal für technisch versierte Teams und Organisationen mit eigenem IT-Betrieb
- Sehr aktive Open-Source-Community mit regelmäßigen Updates, Sicherheits-Patches und Tausenden von Plugins und Themes
- DSGVO-konformer Betrieb durch Self-Hosting auf deutschen Servern ohne Abhängigkeit von US-Cloud-Diensten
- Modernes, responsives UI mit exzellenter mobiler Erfahrung und nativer App-ähnlicher Navigation im Browser
- Skalierbares Plugin-Ökosystem erlaubt tiefe Integrationen in bestehende Software-Landschaften (SSO, CRM, Helpdesk, LMS)
- Bewährt bei großen Communities wie Mozilla, Ubuntu und Boing Boing – nachgewiesene Stabilität bei Millionen von Posts
Nachteile
- Self-Hosting erfordert solide Linux- und Docker-Kenntnisse – für Einsteiger ohne technischen Hintergrund ist der Setup-Aufwand erheblich
- Das Preismodell für Managed Hosting ist im Vergleich zu Alternativen wie Circle.so oder Tribe relativ teuer, besonders für kleine Communities
- Die Admin-Oberfläche und Konfigurationstiefe können anfangs überwältigend wirken; die Lernkurve für Administratoren ist steiler als bei gehosteten SaaS-Lösungen
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Autopilotab 8 $ / MonatWindows Autopilot ermöglicht IT-Teams die Zero-Touch-Bereitstellung von Windows-Geräten direkt ab Werk, vollständig integriert in Microsoft Intune und Microsoft Entra ID.KostenpflichtigHosting DE
Unterschied zu RustDesk
- Hosting in Deutschland.
- Bietet eine API für eigene Integrationen.
- Kostenlose Testphase.
Windows Autopilot ist das Microsoft-Deployment-Framework für Zero-Touch-Provisionierung von Windows-Geräten in Unternehmen. IT-Admins können neue Laptops und PCs so konfigurieren, dass Endnutzer sie direkt vom OEM erhalten, einschalten und produktiv arbeiten können, ohne dass die IT das Gerät jemals physisch anfasst. Autopilot ist Bestandteil von Microsoft Intune und unterstützt Windows 10, Windows 11 sowie Windows 365 Cloud PC. Im Kernprozess wird das Gerät automatisch bei Microsoft Entra ID eingebunden und im Intune MDM-Dienst registriert. Per Autopilot-Profil werden Konfigurationsgruppen, Richtlinien und Apps vollautomatisch ausgerollt. Der Pre-Provisioned-Modus erlaubt OEMs oder Resellern, Geräte bereits vor der Auslieferung in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Der Self-Service Reset setzt bestehende Geräte für neue Nutzer zurück, ohne Neuimaging. Co-Management mit Microsoft Configuration Manager ermöglicht hybriden Einsatz für Unternehmen im Übergang von on-premise zu Cloud. Windows Autopilot nutzt die OEM-vorinstallierte Windows-Version und eliminiert aufwändiges Image-Management völlig. Alle Daten verbleiben durch das EU Data Boundary-Programm in der EU, was DSGVO-Compliance erleichtert. Das Tool richtet sich primär an Enterprise-IT-Teams, MSPs und Behörden, die große Windows-Geräteflotten skalierbar und effizient verwalten müssen.
Vorteile
- Native M365-Integration: Autopilot ist tief in Microsoft 365, Entra ID, Intune und ConfigMgr integriert und benötigt keine zusätzliche Infrastruktur.
- Massive IT-Zeitersparnis durch Zero-Touch: IT-Teams müssen neue Geräte nicht mehr manuell vorbereiten, was Deployments bei großen Geräteflottes erheblich beschleunigt.
- EU Data Boundary: Alle Daten können im Rahmen des Microsoft EU Data Boundary-Programms in der EU verbleiben, was DSGVO-Compliance für europäische Unternehmen vereinfacht.
- Ausgereift und enterprise-erprobt: Windows Autopilot ist ein etabliertes, produktionsreifes Tool, das von Microsoft kontinuierlich weiterentwickelt wird und breite OEM-Unterstützung geniessen.
Nachteile
- Intune-Lizenz Pflicht: Windows Autopilot ist nicht standalone erhaltlich; es wird immer eine Microsoft Intune-Lizenz (und Microsoft Entra ID P1) benötigt, was die Mindestkosten erhöht.
- Nur für Windows-Devices: Autopilot unterstützt ausschließlich Windows-Geräte (inkl. HoloLens 2); macOS, iOS und Android werden nicht abgedeckt.
- Lernkurve bei Profilen und Group Tagging: Die Konfiguration von Autopilot-Profilen, Group Tags und Deployment-Modi erfordert Einarbeitung und Fachwissen in der Microsoft-Ecosystemlandschaft.
- Preise in USD: Microsoft berechnet Intune-Lizenzen in US-Dollar, was für europäische Unternehmen Währungsrisiko und Planungsunsicherheit bedeutet.
- Lock-in ins Microsoft-Ökosystem: Autopilot ist eng an Microsoft-Dienste gebunden; ein Wechsel zu einer anderen MDM-Lösung erfordert erheblichen Migrationsaufwand.
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| RustDeskAusgangstool | Freemium | Kostenlos nutzbar | – | – | – |
| AnyDesk | Freemium | Kostenlos nutzbar | Deutschland | – | |
| Splashtop | Kostenpflichtig | ab 6 $ / Monat | Deutschland | ||
| GitLab | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU | ||
| Chrome Remote Desktop | Kostenlos | Kostenlos nutzbar | – | – | – |
| Discourse | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU | – | |
| Autopilot | Kostenpflichtig | ab 8 $ / Monat | Deutschland |
Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.