Die 6 besten Splashtop-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu Splashtop? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Splashtop.
- Alternativen
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- mit Hosting in Deutschland
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- kostenlos oder Freemium
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- mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick
AnyDesk ist eine Fernwartungssoftware des deutschen Herstellers AnyDesk Software GmbH, mit der sich Computer und Server sicher aus der Ferne steuern und warten lassen.
Details ansehen →Freemium. RustDesk ist eine quelloffene, selbst hostbare Fernwartungssoftware, die als kostenlose Alternative zu TeamViewer, AnyDesk und Splashtop volle Kontrolle über die eigene Serverinfrastruktur bietet.
Details ansehen →Laut Anbieter Hosting in Deutschland. FastViewer ist eine Made-in-Germany-Lösung für Remote Support, Screen Sharing und Web-Meetings mit DSGVO-konformem Hosting in Deutschland und optionalem On-Premises-Betrieb.
Details ansehen →Alle 6 Alternativen zu Splashtop
Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.
1
AnyDeskKostenlos nutzbarAnyDesk ist eine Fernwartungssoftware des deutschen Herstellers AnyDesk Software GmbH, mit der sich Computer und Server sicher aus der Ferne steuern und warten lassen.FreemiumHosting DE
Unterschied zu Splashtop
- Kostenloser Einstieg möglich, Splashtop ist kostenpflichtig.
AnyDesk ist eine Fernwartungs- und Remote-Access-Software des deutschen Unternehmens AnyDesk Software GmbH mit Sitz in Stuttgart und zählt neben TeamViewer zu den bekanntesten Lösungen für den Zugriff auf entfernte Rechner. Die Software wird sowohl von Privatpersonen als auch von IT-Administratoren und Managed Service Providern genutzt, um Computer und Server aus der Ferne zu steuern, zu warten oder Support zu leisten. Kernstück von AnyDesk ist ein eigenes Bildübertragungsprotokoll namens DeskRT, das laut Anbieter auch bei schwacher Internetverbindung eine vergleichsweise flüssige und latenzarme Darstellung des entfernten Bildschirms ermöglichen soll. Für rein private, nicht-kommerzielle Nutzung steht eine kostenlose Version zur Verfügung, die bis zu drei verwaltete Geräte und unbegrenzte Verbindungen zu nicht registrierten Geräten erlaubt, inklusive TLS-1.3-Verschlüsselung. Der Anbieter weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass diese kostenlose Version nicht für geschäftliche Zwecke gedacht ist. Für den professionellen Einsatz bietet AnyDesk mehrere kostenpflichtige Stufen an, die sich vor allem in der Anzahl lizenzierter Nutzer, der Zahl verwaltbarer Geräte und dem Funktionsumfang unterscheiden. Der Standard-Tarif richtet sich an kleinere Teams mit bis zu 20 Nutzern und 500 verwalteten Geräten und bringt unter anderem Telefonsupport sowie Zugriffskontrolllisten mit. Der Advanced-Tarif erweitert dies auf bis zu 100 Nutzer und 1.000 Geräte und ergänzt Funktionen wie Kommandozeilen-Zugriff, MSI-Paketverteilung über Windows-Gruppenrichtlinien, rollenbasierte Zugriffskontrolle und eine Anbindung an MDM-Systeme. Die individuell bepreiste Ultimate-Stufe richtet sich an große Organisationen und bietet zusätzlich Single-Sign-On-Integration, Anbindung an ITSM- und CRM-Systeme, eigenes Branding sowie die Möglichkeit, die Serverinfrastruktur On-Premises im eigenen Rechenzentrum zu betreiben. Alle kostenpflichtigen Tarife werden ausschließlich jährlich im Voraus abgerechnet, eine monatliche Zahlungsoption gibt es aktuell nicht. Wichtig für Interessenten: Die konkreten Listenpreise für Standard und Advanced werden von AnyDesk auf der eigenen Website teils dynamisch angezeigt und liessen sich beim Redaktionsbesuch nicht direkt abrufen, weshalb die hier genannten Beträge auf mehreren unabhängigen Preisvergleichsportalen basieren und als Richtwert für Juli 2026 zu verstehen sind, nicht als exakte, garantierte Tagespreise. Als deutsches Unternehmen wirbt AnyDesk zudem gezielt mit Datenschutz und Serverstandort Deutschland beziehungsweise Europa, was den Dienst für Unternehmen mit entsprechenden Compliance-Anforderungen attraktiv macht und ihn zu einer naheliegenden TeamViewer Alternative für den deutschsprachigen Markt macht.
Vorteile
- Deutsches Unternehmen (AnyDesk Software GmbH, Stuttgart) mit Fokus auf Datenschutz und eigener Verschlüsselungstechnologie.
- Sehr breite Plattformunterstützung inklusive mobiler Apps für unterwegs.
- On-Premises-Option in der Ultimate-Stufe für Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen.
- Kostenlose Version für rein private Nutzung ohne Zeitlimit verfügbar.
Nachteile
- Die kostenlose Version ist laut Anbieter ausdrücklich nicht für geschäftliche Nutzung vorgesehen.
- Bezahltarife werden ausschließlich jährlich im Voraus abgerechnet, eine monatliche Zahlweise gibt es nicht.
- Die Preise für Standard und Advanced sind in den letzten Jahren laut mehreren Vergleichsportalen deutlich gestiegen.
- Der Preis für die Ultimate-Stufe wird nicht öffentlich genannt, sondern nur auf Anfrage mitgeteilt.
2
fastviewerab 0,63 € / MonatFastViewer ist eine Made-in-Germany-Lösung für Remote Support, Screen Sharing und Web-Meetings mit DSGVO-konformem Hosting in Deutschland und optionalem On-Premises-Betrieb.KostenpflichtigHosting DE
FastViewer ist eine deutsche Remote-Support- und Web-Meeting-Lösung, entwickelt in Nürnberg und heute Teil der Matrix42-Gruppe. Seit 2008 ermöglicht die Software IT-Abteilungen, Helpdesks und Support-Teams den sicheren Fernzugriff auf PCs, Server und mobile Endgeräte, ohne dass ein VPN benötigt wird. Die Lösung lässt sich wahlweise als Cloud-Service oder als On-Premises-Installation auf eigenem Server betreiben, was sie besonders für datenschutzsensible Branchen wie Banken, Versicherungen und Behörden attraktiv macht. FastViewer wird in Deutschland gehostet und erfüllt die Anforderungen der DSGVO. Kernfunktionen umfassen Fernsteuerung mit unbeaufsichtigtem Zugriff (Unattended Access), Screen Sharing, Dateiübertragung bis 2 GB, Live-Chat, Sitzungsaufzeichnung, Multi-Monitor-Unterstützung sowie Web-Meetings und Webinare. Dank 256-Bit-AES-Verschlüsselung und Zwei-Faktor-Authentifizierung erfullt FastViewer hohe Sicherheitsstandards. Die Lizenzierung erfolgt pro parallele Sitzung, wobei eine Lizenz bis zu 100 installierte Remote-Clients einschliesst. Mit über 350.000 Nutzern und mehr als 15 Jahren Marktpräsenz gehört FastViewer zu den etablierten DACH-Lösungen für professionellen IT-Fernsupport.
Vorteile
- Made in Germany: FastViewer wurde in Nürnberg entwickelt und ist heute Teil der ebenfalls deutschen Matrix42-Gruppe, mit Serverstandort in Deutschland.
- DSGVO-konform und europäisches Hosting: Alle Daten bleiben in Europa, was die Einhaltung europäischer Datenschutzanforderungen erleichtert.
- On-Premises-Option für maximale Datenkontrolle: Behörden, Banken und Versicherungen können FastViewer auf eigener Infrastruktur betreiben und sind so vollständig unabhängig von Cloud-Diensten Dritter.
- Günstiges Lizenzmodell pro Sitzung: Eine Lizenz deckt bis zu 100 unbeaufsichtigte Remote Clients ab, was den Einstieg kostengünstig macht.
- Über 15 Jahre Markterfahrung mit mehr als 350.000 Nutzern in der DACH-Region und bewiesene Zuverlässigkeit für IT-Helpdesks und Mittelstand.
Nachteile
- Klassisches, funktionales UI ohne modernes Design-Refresh, das hinter neueren Konkurrenten wie TeamViewer oder AnyDesk optisch zurückbleibt.
- Kein Free-Tier oder dauerhaft kostenloser Plan, was einen einfachen Einstieg ohne Kaufverpflichtung erschwert.
- Preise für viele Enterprise-Tiers nur auf Anfrage verfügbar, fehlende Preistransparenz im Vergleich zu internationalen Wettbewerbern.
- Geringere Bekanntheit und schwaches internationales Marketing, wodurch FastViewer außerhalb des DACH-Raums kaum wahrgenommen wird.
- Verbindungsaufbau kann in einzelnen Szenarien einige Minuten dauern, was bei zeitkritischen Support-Eskalationen beeinträchtigen kann.
3
RustDeskKostenlos nutzbarRustDesk ist eine quelloffene, selbst hostbare Fernwartungssoftware, die als kostenlose Alternative zu TeamViewer, AnyDesk und Splashtop volle Kontrolle über die eigene Serverinfrastruktur bietet.Freemium
Unterschied zu Splashtop
- Kostenloser Einstieg möglich, Splashtop ist kostenpflichtig.
RustDesk ist eine quelloffene Fernwartungssoftware, die explizit als selbst hostbare Alternative zu TeamViewer, AnyDesk und Splashtop positioniert wird. Der zentrale Unterschied zu den meisten kommerziellen Wettbewerbern liegt im Lizenzmodell: Sowohl die Client-Anwendungen als auch die Server-Komponente sind unter einer Open-Source-Lizenz (AGPL beziehungsweise GPL) verfügbar und können kostenlos heruntergeladen und auf eigener Infrastruktur betrieben werden. Das bedeutet, dass Unternehmen oder Einzelpersonen den Relay- und ID-Server, über den die Verbindungen vermittelt werden, selbst in einem eigenen Rechenzentrum oder einer eigenen Cloud-Umgebung hosten können, wodurch keine Verbindungsdaten zwingend über Infrastruktur eines Drittanbieters laufen müssen. Damit eignet sich RustDesk besonders für Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenhoheit und Serverstandort, etwa wenn sämtliche Daten ausschließlich in Deutschland oder der EU verarbeitet werden sollen. Die kostenlose Open-Source-Version des rustdesk-server ist laut offizieller Dokumentation allerdings bewusst schlank gehalten: Sie fungiert im Kern als reiner Relay- und ID-Broker-Dienst, es fehlen ein zentrales Web-Dashboard, Nutzerkonten, ein Adressbuch sowie Gerätegruppen und Audit-Logs. Wer diese Verwaltungsfunktionen benötigt, kann die kostenpflichtige RustDesk Server Pro Lizenz erwerben, die laut Dokumentation in einer Individual-Stufe ab rund 9,90 US-Dollar pro Monat sowie in weiteren Stufen um 19,90 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung erhältlich ist. Wichtig ist dabei: Es handelt sich nicht um eine klassische SaaS-Gebühr an RustDesk für gehostete Infrastruktur, sondern um eine Softwarelizenz für eine Server-Komponente, die weiterhin auf der eigenen Infrastruktur des Kunden läuft. RustDesk-Clients stehen für Windows, macOS, Linux, Android, iOS sowie als Web-Client zur Verfügung und decken damit die gängigsten Endgeräte ab. Das Projekt wird öffentlich auf GitHub entwickelt und zählt dort mehrere zehntausend Sterne, was für eine aktive Community und kontinuierliche Weiterentwicklung spricht. Ein wichtiger Hinweis, den RustDesk selbst prominent auf der eigenen Startseite platziert: Weil der Name der Software immer wieder von Betrügern missbraucht wird, um Opfer zur Installation zu bewegen, warnt der Hersteller explizit davor, RustDesk auf Anweisung unbekannter Anrufer zu installieren. Für technisch versierte Teams, die Wert auf volle Kontrolle über ihre Fernwartungsinfrastruktur legen und bereit sind, den Server selbst zu betreiben, ist RustDesk eine der konsequentesten Open-Source-Alternativen im TeamViewer-Umfeld, während Nutzer ohne eigene Server-Infrastruktur eher zu vollständig gehosteten Diensten greifen dürften.
Vorteile
- Kernsoftware inklusive Server dauerhaft kostenlos und quelloffen (AGPL/GPL).
- Vollständige Kontrolle über den Serverstandort durch Self-Hosting, dadurch gut geeignet für strenge Datenschutzanforderungen.
- Wird von Nutzern häufig explizit als Alternative zu TeamViewer, AnyDesk und Splashtop positioniert.
- Zahlungsmodell ist eine Lizenz für eigene Infrastruktur, keine laufende Cloud-Gebühr pro Sitzung.
Nachteile
- Die kostenlose OSS-Serverversion bietet ohne Server Pro kein zentrales Web-Dashboard, keine Nutzerkonten und kein Adressbuch.
- Self-Hosting erfordert eigenes technisches Know-how für Betrieb, Wartung und Absicherung des Servers.
- Server-Pro-Lizenzen werden laut Dokumentation nur jährlich im Voraus abgerechnet.
- Da RustDesk immer wieder als Marke von Betrugsversuchen missbraucht wird, warnt der Hersteller selbst prominent auf der eigenen Website davor, die Software auf Anweisung unbekannter Anrufer zu installieren.
4
Chrome Remote DesktopKostenlos nutzbarChrome Remote Desktop ist ein kostenloser Fernzugriffsdienst von Google, mit dem sich der eigene Rechner über den Chrome-Browser fernsteuern oder der Bildschirm mit anderen teilen lässt.Kostenlos
Unterschied zu Splashtop
- Kostenloser Einstieg möglich, Splashtop ist kostenpflichtig.
Chrome Remote Desktop ist ein kostenloser Fernzugriffsdienst von Google, mit dem sich sowohl der eigene Rechner aus der Ferne bedienen als auch der Bildschirm mit anderen Personen teilen lässt. Der Dienst ist über remotedesktop.google.com erreichbar und wird über eine Chrome-Erweiterung beziehungsweise den Browser selbst genutzt, eine klassische, separat zu installierende Desktop-Anwendung ist laut Google nicht erforderlich. Zwei Hauptanwendungsfälle stehen im Vordergrund: Erstens der Zugriff auf den eigenen Rechner von unterwegs, etwa um von einem anderen Gerät aus auf Dateien zuzugreifen oder Programme auf dem Arbeitsplatzrechner zu starten. Zweitens die Bildschirmfreigabe, bei der Nutzer live mit einer anderen Person zusammenarbeiten oder sich gegenseitig bei technischen Problemen unterstützen können, etwa indem eine vertraute Person aus der Ferne mitschaut oder Zugriff erhält, um zu helfen. Der Zugang zum Dienst ist an ein bestehendes Google-Konto gebunden, wodurch keine separate Registrierung nötig ist, gleichzeitig aber auch keine eigenständige Nutzerverwaltung außerhalb des Google-Ökosystems möglich ist. Laut Google laufen die Verbindungen über die WebRTC-Technologie und die eigene Infrastruktur des Unternehmens, was für eine verschlüsselte Übertragung der Sitzungsdaten sorgen soll. Der Dienst ist plattformübergreifend nutzbar und funktioniert auf verschiedenen Betriebssystemen und Gerätetypen, solange ein Chrome-Browser oder die zugehörige mobile App zur Verfügung steht. Der größte Vorteil von Chrome Remote Desktop liegt in seiner absoluten Kostenfreiheit und der extrem niedrigen Einstiegshürde: Wer bereits ein Google-Konto besitzt, kann in wenigen Minuten loslegen, ohne sich mit Lizenzmodellen, Preisstaffelungen oder Vertragslaufzeiten auseinandersetzen zu müssen. Dadurch eignet sich der Dienst besonders gut für einfache private Anwendungsfälle, etwa den gelegentlichen Zugriff auf den heimischen Rechner oder spontane, unkomplizierte Unterstützung von Familienmitgliedern und Freunden bei Computerproblemen. Für den professionellen Einsatz in Unternehmen, insbesondere bei IT-Abteilungen, Helpdesks oder Managed Service Providern, stößt Chrome Remote Desktop dagegen schnell an Grenzen: Es fehlen zentrale Funktionen wie Geräteverwaltung für viele Endpunkte, Rollen- und Rechtekonzepte, Audit-Protokolle oder dedizierte Support-Kanäle mit Service-Level-Vereinbarungen, wie sie spezialisierte kommerzielle Lösungen bieten. Wer also eine kostenlose, einfache Lösung für den privaten oder sehr kleinteiligen Einsatz sucht, ist mit Chrome Remote Desktop gut bedient, während Unternehmen mit professionellem Support-Bedarf eher zu dedizierten Fernwartungslösungen greifen sollten.
Vorteile
- Vollständig kostenlos ohne versteckte Kosten oder Zeitlimit.
- Sehr einfache Einrichtung über ein bestehendes Google-Konto, keine separate Registrierung nötig.
- Gut geeignet für einfache private Anwendungsfälle wie Dateizugriff von unterwegs oder spontane Bildschirmfreigabe.
- Läuft browserbasiert und damit auf vielen Plattformen ohne komplexe Installation.
Nachteile
- Kein Funktionsumfang für professionelle IT-Administration, etwa fehlen zentrale Geräteverwaltung, Rollenkonzepte oder Audit-Logs.
- Zugriff ist zwingend an ein Google-Konto gekoppelt, eigene Nutzerverwaltung ist nicht möglich.
- Keine dedizierten Support-Kanäle oder SLAs, wie sie kommerzielle Fernwartungslösungen anbieten.
- Für den professionellen Einsatz bei Support-Teams oder MSPs fehlen Funktionen, die spezialisierte Tools wie AnyDesk oder Splashtop bieten.
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SuperOpsab 79 $ / MonatModerne KI-gestützte PSA- und RMM-Plattform für MSPs mit Service Desk, Remote-Monitoring und Bobby AI auf einer Oberfläche.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu Splashtop
- Mehr dokumentierte Integrationen (10).
SuperOps ist eine moderne KI-gestützte PSA- und RMM-Plattform aus Indien, die speziell für Managed Service Provider entwickelt wurde und Service-Desk, Remote-Monitoring, Patch-Management, Projekt-Verwaltung und Billing in einer einheitlichen Oberfläche kombiniert. Gegründet von Arvind Parthiban und Jayakumar Karumbasalam, den Veteranen hinter Freshworks-Produkten, positioniert sich SuperOps als neue Generation gegenüber etablierten MSP-Tools wie ConnectWise und Datto. Das PSA-Modul deckt Ticketing, Verträge, SLAs und Quoting ab, das RMM-Modul überwacht Endpoints, automatisiert Patches und ermöglicht Remote-Zugriff. Mit Bobby AI führt SuperOps einen KI-Assistenten für automatische Ticket-Klassifizierung, Antwortvorschläge und Wissensartikel-Erstellung ein. Die Plattform legt großen Wert auf moderne Bedienoberfläche und automatisierte Workflows für wiederkehrende MSP-Aufgaben. Für europäische Kunden werden Daten in EU-Rechenzentren gehostet, SuperOps ist ISO 27001 und SOC 2 zertifiziert. Die Preise beginnen bei 79 US-Dollar pro Techniker und Monat im Standard-PSA-Plan, der Pro-Plan mit PSA und RMM kostet 99 US-Dollar, und der Super-Plan mit allen Modulen inklusive Projektmanagement und KI-Funktionen liegt bei 129 US-Dollar pro Techniker und Monat. Schwachpunkte sind das junge Produkt mit teils fehlenden Detail-Features, die Abhängigkeit von US-Dollar-Preisen und der noch wachsende Ecosystem-Anschluss an MSP-Tools wie IT Glue oder Connectwise Manage. Für moderne MSPs, die eine integrierte und KI-gestützte Plattform statt eines Tool-Stacks suchen, bietet SuperOps eine starke Alternative.
Vorteile
- Moderne integrierte PSA- und RMM-Plattform aus einer Hand statt fragmentiertem Tool-Stack mit mehreren Anbietern.
- Bobby AI Copilot mit KI-gestützter Ticket-Klassifizierung, Antwortvorschlägen und automatischer Wissensartikel-Erstellung.
- Sehr moderne Bedienoberfläche, die spürbar zeitgemäßer wirkt als die etablierten MSP-Tools ConnectWise und Datto.
- Transparente Plan-Struktur in drei klaren Editionen mit linearem Preisanstieg und allen Modulen ohne versteckte Add-Ons.
- EU-Hosting verfügbar, ISO-27001 und SOC-2 zertifiziert für compliance-sensitive Service-Provider.
Nachteile
- Junges Produkt mit teils fehlenden Detail-Funktionen gegenüber etablierten MSP-Plattformen wie ConnectWise oder Datto Autotask.
- Preise ausschließlich in US-Dollar mit Währungsrisiko für europäische MSPs ohne native EUR-Preisliste.
- Kleineres Integrations-Ökosystem als etablierte MSP-Tools, IT Glue und einige spezialisierte Marketplaces fehlen oder sind nur via API anschliessbar.
- Wachsende Lernkurve für komplexe Automatisierungs-Workflows; Dokumentation noch nicht so umfangreich wie bei Marktführern.
6
TeamViewerKostenlos nutzbarTeamViewer ist der weltweit führende Anbieter für Remote Access und Remote Support mit über 2,5 Milliarden verbundenen Endgeräten und Firmensitz in Goeppingen, Deutschland.FreemiumHosting DE
Unterschied zu Splashtop
- Kostenloser Einstieg möglich, Splashtop ist kostenpflichtig.
- Mehr dokumentierte Integrationen (11).
TeamViewer ist die weltweit meistgenutzte Software für Remote Access, Remote Support und IT-Management. Das 2005 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Goeppingen, Baden-Wuerttemberg, hat sich als Marktführer im Bereich Fernsteuerung und IT-Fernwartung etabliert und verbindet heute mehr als 2,5 Milliarden Endgeräte rund um den Globus.
Für Privatanwender ist TeamViewer dauerhaft kostenlos. Unternehmen stehen skalierbare Abonnements bereit: von Remote Access für Einzelpersonen über Business, Premium und Corporate bis hin zur Enterprise-Lösung TeamViewer Tensor. Tensor richtet sich an große Konzerne und Managed Service Provider (MSPs) und ist auch als On-Premise-Variante verfügbar, was maximale Datenkontrolle und Compliance gemäß DSGVO sicherstellt. Alle Verbindungen laufen über Rechenzentren in Deutschland und Europa und werden mit 256-Bit-AES-Verschlüsselung end-to-end gesichert.
Zu den Kernfunktionen zählen unbeaufsichtigter Remote-Zugriff, Remote Desktop Sharing, sicherer Dateitransfer, Wake-on-LAN, Multi-Faktor-Authentifizierung, Black Screen und Session-Aufzeichnung. TeamViewer unterstützt alle gängigen Betriebssysteme und Plattformen, darunter Windows, macOS, Linux, Android, iOS und ChromeOS, sowie Cross-Platform-Verbindungen zwischen Mobilgeräten und PCs.
Mit TeamViewer Frontline bietet das Unternehmen eine Augmented-Reality-Lösung für industrielle Anwendungen: Techniker erhalten per AR-Brille oder Smartphone Live-Anleitungen und Remote-Expertise direkt ins Sichtfeld. TeamViewer One bündelt Remote, MDM, DEX und Frontline auf einer Plattform.
Für IT-Helpdesks, MSPs und Enterprise-IT-Abteilungen im DACH-Raum und weltweit ist TeamViewer aufgrund seiner Stabilität, der breiten Plattformunterstützung, der DSGVO-Konformität und der tiefen Integrationen in Tools wie ServiceNow, Jira, Zendesk, Freshdesk und Microsoft Teams die erste Wahl. Als deutsches Unternehmen mit börsennotierten Aktien (XETRA: TMV) steht TeamViewer für Transparenz, Compliance und langfristige Zuverlässigkeit.
Vorteile
- Made in Germany: TeamViewer hat seinen Hauptsitz in Goeppingen, Baden-Wuerttemberg, und betreibt Rechenzentren in Deutschland - maximale DSGVO-Compliance und Datensouveränität für DACH-Unternehmen.
- Marktführer mit globaler Reichweite: Mehr als 2,5 Milliarden verbundene Endgeräte weltweit machen TeamViewer zur meistgenutzten Remote-Access-Lösung - ausgereift, skalierbar und erprobt.
- Kostenlos für Privatnutzer: Der vollständige Funktionsumfang steht Privatpersonen dauerhaft kostenlos zur Verfügung, ohne künstliche Einschränkungen bei Verbindungsqualität oder Dauer.
- Sehr breite Plattformunterstützung: Windows, macOS, Linux, Android, iOS, ChromeOS und Cross-Platform-Verbindungen zwischen Mobilgeräten und PCs decken praktisch jedes Szenario ab.
- On-Premise-Option für Enterprise: TeamViewer Tensor kann vollständig im eigenen Rechenzentrum betrieben werden, ideal für Branchen mit strengen Compliance-Anforderungen.
- Tiefe Integrationen: Native Konnektoren für ServiceNow, Jira, Zendesk, Freshdesk, Microsoft Teams und Active Directory beschleunigen IT-Workflows erheblich.
- 256-Bit-AES-Verschlüsselung und Zero-Trust: Alle Verbindungen sind end-to-end verschlüsselt, ergänzt durch MFA, Conditional Access und SCIM-Provisioning für Enterprise-Sicherheit.
Nachteile
- Hohe Kosten ab Business-Tarif: Ab dem Business-Plan steigen die Preise schnell - Premium und Corporate werden für kleinere Teams unverhanltnismäßig teuer im Vergleich zu Alternativen wie AnyDesk.
- Restriktive Lizenzbedingungen: TeamViewer erkennt gewerbliche Nutzung algorithmisch und kann kostenlose Verbindungen abrupt trennen oder temporär sperren, was in Grenzfällen frustrierend ist.
- Wachsender Wettbewerbsdruck durch AnyDesk: Der deutsche Konkurrent AnyDesk bietet ähnliche Kernfunktionen oft günstiger, was bei preissensiblen KMU zu Abwanderung führt.
- Gelegentliche Server-Ausfälle: Bei cloudbasierten Verbindungen gab es in der Vergangenheit vereinzelte Verfügbarkeitsprobleme, die Managed-Session-Verbindungen (nicht direkte LAN-Verbindungen) betrafen.
- Tensor-Pricing intransparent: Die Enterprise-Tier-Preise sind nur auf Anfrage erhältlich und können für mittlere Unternehmen erheblich sein; kein self-service Onboarding möglich.
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| SplashtopAusgangstool | Kostenpflichtig | ab 6 $ / Monat | Deutschland | ||
| AnyDesk | Freemium | Kostenlos nutzbar | Deutschland | – | |
| fastviewer | Kostenpflichtig | ab 0,63 € / Monat | Deutschland | ||
| RustDesk | Freemium | Kostenlos nutzbar | – | – | – |
| Chrome Remote Desktop | Kostenlos | Kostenlos nutzbar | – | – | – |
| SuperOps | Kostenpflichtig | ab 79 $ / Monat | EU | ||
| TeamViewer | Freemium | Kostenlos nutzbar | Deutschland |
Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.