Die 6 besten Sophos Mobile-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu Sophos Mobile? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Sophos Mobile.
- Alternativen
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- mit Hosting in Deutschland
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- mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick
Cortado MDM: zentrale Verwaltung von iOS-, Android- und macOS-Geräten, DSGVO-konform, BSI-C5-Serverstandort Deutschland.
Details ansehen →Laut Anbieter Hosting in Deutschland. KI-gestütztes UEM von IBM für mobile Geräte, Laptops und IoT mit Mobile Threat Defense, Watson-Risikoanalyse und Zero-Trust-Unterstützung.
Details ansehen →Alle 6 Alternativen zu Sophos Mobile
Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.
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Cortadoab 6,50 € bei jährlicher ZahlungCortado MDM: zentrale Verwaltung von iOS-, Android- und macOS-Geräten, DSGVO-konform, BSI-C5-Serverstandort Deutschland.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu Sophos Mobile
- Günstigerer Einstieg (ab 6,50 € bei jährlicher Zahlung statt ab 31,97 € bei jährlicher Zahlung).
Cortado MDM ist eine spezialisierte Mobile-Device-Management-Lösung aus Berlin für die zentrale, DSGVO-konforme Verwaltung von iOS-, macOS- und Android-Geräten. Administratoren konfigurieren Smartphones, Tablets und MacBooks aus einem einzigen Portal, rollen Sicherheitsrichtlinien aus und verteilen Apps – ohne tiefes IT-Fachwissen. Die Plattform unterstützt BYOD, COPE, COBO und Kiosk-Modus. Der Serverstandort Frankfurt am Main ist nach BSI C5-Standard zertifiziert. Zusätzlich bietet Cortado einen Mobile Asset Manager, Mobile Content Manager und ein optionales Firmenhandy-Mietmodell. Eine kostenlose Testphase und deutschsprachiger Support sind im Lieferumfang enthalten.
Vorteile
- Serverstandort und Datenhaltung ausschließlich in Deutschland (Frankfurt/Main, BSI C5-zertifiziert) – ideal für Behörden und regulierte Branchen.
- Spezialisierter MDM-Fokus statt All-in-One-Suite: Cortado entwickelt ausschließlich Mobile-Device-Management und reagiert dadurch schnell auf neue iOS- und Android-Versionen.
- Intuitives Verwaltungsportal mit deutschsprachiger Oberfläche, Anleitungen und Support – geringer Einarbeitungsaufwand auch ohne dediziertes IT-Team.
- Flexible Geräteverwaltungsmodi (BYOD, COPE, COBO, Kiosk) sowie ein optionales Firmenhandy-Mietmodell aus einer Hand.
- Kostenlose Testphase ohne Kreditkartenpflicht und transparente, gestaffelte Preise ab 5,25 EUR pro Gerät und Monat bei großen Flotten.
- Nahtlose Integration mit Apple Business Manager und Android Enterprise für automatisiertes Zero-Touch-Enrollment.
Nachteile
- Kein nativer Support für Windows- oder ChromeOS-Geräte – Unternehmen mit gemischten Flotten benötigen eine zusätzliche Lösung für Desktop-Betriebssysteme.
- Erweiterte Funktionen wie Microsoft Entra ID Sync, Mobile Content Manager Plus und persönlicher Ansprechpartner sind ausschließlich im teuersten Enterprise-Plan enthalten.
- Die Mindestgerätezahl für den Einstieg beträgt 10 Geräte, was die Lösung für sehr kleine Teams oder Einzelunternehmer weniger attraktiv macht.
- Kein öffentlich einsehbares REST-API oder Webhook-System für eigene Automatisierungen – Integrationen sind auf die offiziell unterstützten Anbindungen beschränkt.
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SentinetOneKostenpflichtigKI-gestützte XDR/EDR-Plattform für autonomen Schutz von Endpunkten, Cloud und Identitäten – fünfmal Gartner-Leader.Kostenpflichtig
SentinelOne ist eine KI-gestützte Cybersicherheitsplattform aus Mountain View, Kalifornien, die Endpunkte, Cloud-Workloads, Identitäten und Daten unter einer einheitlichen Oberfläche schützt. Die Singularity-Plattform vereint Endpoint Detection & Response (EDR), Extended Detection & Response (XDR) und SIEM in einem einzigen Agenten und erkennt Bedrohungen autonom – ohne Signaturen oder Cloud-Lookups. Dank eines KI-basierten Verhaltensmodells werden Angriffe in Millisekunden erkannt und automatisch gestoppt, noch bevor Schaden entstehen kann. Ransomware-verschlüsselte Dateien lassen sich per Rollback-Funktion in Echtzeit wiederherstellen. Purple AI, der integrierte generative KI-Analyst, beschleunigt Triage und Incident-Response erheblich. SentinelOne unterstützt nahezu 20 Windows-Versionen, aktuelle macOS-Releases sowie 13 Linux-Distributionen und schützt auch containerisierte Cloud-Workloads. Die Plattform wurde fünf Jahre in Folge als Leader im Gartner Magic Quadrant für Endpoint Protection Platforms ausgezeichnet und erzielte bei der MITRE ATT&CK-Evaluierung 2024 eine 100-prozentige Erkennungsrate ohne Verzögerungen. Hosting ist in Nordamerika, Europa und Asien sowie On-Premises möglich.
Vorteile
- Fünfmaliger Gartner-Leader und 100-prozentige Erkennungsrate bei MITRE ATT&CK 2024 belegen marktführende Schutzwirkung.
- Vollständig autonomer Schutz durch verhaltensbasierte KI – keine Signaturen, keine Cloud-Abhängigkeit im Erkennungsmoment.
- Ransomware-Rollback stellt verschlüsselte Dateien in Echtzeit wieder her und minimiert Ausfallzeiten nach einem Angriff.
- Einheitliche Plattform für EDR, XDR, SIEM, CWPP und Identity Security reduziert Tool-Wildwuchs und senkt Betriebskosten.
- EU-Hosting-Option erfüllt DSGVO-Anforderungen; On-Premises-Betrieb ebenfalls möglich.
- Leichtgewichtiger Single-Agent für nahezu alle Betriebssysteme – geringer Ressourcenverbrauch und einfache Bereitstellung.
Nachteile
- Preise im Enterprise-Segment sind hoch; kleinere Unternehmen ohne dedizierten Sicherheitsbereich werden finanziell schnell an Grenzen stoßen.
- Deinstallation kann ohne Konsolen-Zugriff sehr aufwändig sein und im Extremfall eine Neuformatierung des Endpunkts erfordern.
- Feinabstimmung der Richtlinien erfordert tiefes Fachwissen – ohne SOC-Team oder erfahrenen Admin-Support sind Fehlkonfigurationen wahrscheinlich.
- Öffentlich zugängliche Dokumentation und Self-Service-Wissensdatenbank sind im Vergleich zu Mitbewerbern eingeschränkt.
3
IBM Security MaaS360KostenpflichtigKI-gestütztes UEM von IBM für mobile Geräte, Laptops und IoT mit Mobile Threat Defense, Watson-Risikoanalyse und Zero-Trust-Unterstützung.KostenpflichtigHosting DE
IBM Security MaaS360 ist eine KI-gestützte Unified Endpoint Management (UEM)-Plattform, die mobile Geräte, Laptops, Desktops und IoT-Geräte zentral verwaltet und absichert. Zur Eigentümerfrage: MaaS360 ist nicht Teil der HCL-Übernahme von 2019 (die BigFix, Notes/Domino und weitere IBM-Produkte umfasste) und bleibt weiterhin vollständig unter IBM-Marke und -Vertrieb. Die Plattform vereint Geräteverwaltung (MDM), App-Management (MAM), Mobile Threat Defense und Identitätsmanagement in einer cloudbasierten Konsole. Mit integrierter Watson-KI erkennt MaaS360 Sicherheitsbedrohungen in Echtzeit, berechnet Benutzerrisikowerte und empfiehlt Sicherheitsrichtlinien automatisch. Die Plattform unterstützt BYOD, firmeneigene und Kiosk-Gerätemodelle und hilft Unternehmen, einen Zero-Trust-Ansatz für alle Endpunkte umzusetzen. IBM bietet EU-Rechenzentren an, was DSGVO-konforme Datenhaltung unterstützt.
Vorteile
- MaaS360 bleibt ein vollständiges IBM-Produkt (nicht Teil der HCL-Übernahme von 2019) mit aktiver Roadmap, IBM Fast Start für KMUs und langfristigem IBM-Support
- Integrierte Watson-KI liefert Echtzeit-Bedrohungserkennung und automatische Risikowertberechnung pro Benutzer ohne separate KI-Lizenz
- IBM Fast Start-Option ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen einen schnellen Einstieg in MDM ohne aufwendige Implementierungsprojekte
- Unterstützung europäischer Rechenzentren erleichtert DSGVO-konforme Datenhaltung für europäische Unternehmen
- Flexible Gerätemodelle (BYOD, CYOD, Corporate-Owned, Kiosk) werden vollständig abgedeckt und vereinfachen die Implementierung in heterogenen Umgebungen
- Nahtlose Integration mit Microsoft 365, Active Directory und führenden Sicherheitsanbietern wie Zscaler und Zimperium
Nachteile
- Die Administrationsoberfläche wirkt laut Capterra-Reviews veraltet; viele Alltagsaufgaben erfordern zu viele Klicks und die Ausführungsbestätigung ist nicht immer zuverlässig
- Support-Reaktionszeiten werden auf Capterra als unterdurchschnittlich bewertet; mehrere Reviewer berichten von mehrtägigen Wartezeiten ohne Problemlösung
- GPS-Tracking weist laut Nutzerbewertungen Verzögerungen von mehreren Stunden auf, was die Echtzeitlokalisierung verlorener Geräte erschwert
- Erstkonfiguration ohne IBM-Berater ist laut Reviews kaum eigenständig möglich; Engineering-Calls werden häufig als zwingend notwendig beschrieben
- macOS-Verwaltung ist weniger ausgereift als die iOS- und Android-Unterstützung, was reine Apple-Desktop-Umgebungen benachteiligt
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Citrix Endpoint ManagementKostenpflichtigEnterprise UEM von Citrix: MDM, MAM und Zero-Trust für alle Endgeräte – Cloud oder On-Premises, mit EU-Datenresidenz.Kostenpflichtig
Citrix Endpoint Management (ehemals XenMobile) ist die Enterprise-UEM-Lösung von Cloud Software Group und vereint Mobile Device Management (MDM) und Mobile Application Management (MAM) in einer zentralen Konsole. Die Plattform unterstützt Android Enterprise, Apple iOS/iPadOS/macOS sowie Windows 10/11 und bietet über 300 vorkonfigurierte Sicherheitsrichtlinien, Zero-Trust-Zugriffskontrolle und Micro-VPN für sichere App-Tunnel. Verfügbar als Cloud-Service mit EU-Datenresidenz oder On-Premises – ideal für DSGVO-konforme Deployments in regulierten Branchen.
Vorteile
- Einheitliche Verwaltung aller Plattformen (Android, Apple, Windows) in einer Konsole reduziert operativen Aufwand für IT-Teams erheblich.
- EU-Datenresidenz verfügbar – ideal für DSGVO-konforme Deployments in Deutschland und Europa.
- Nahtlose Integration mit Citrix Workspace und Microsoft Endpoint Manager (inkl. Office 365 bedingter Zugriff) schließt Sicherheitslücken ohne UX-Einbußen.
- Über 300 vorkonfigurierte Richtlinien beschleunigen Compliance-Implementierungen für regulierte Branchen (Finanz, Healthcare, KRITIS).
- Cloud-Option mit 99,9 % Uptime-SLA und automatischen Updates entlastet die IT von Patch-Management und Infrastruktur-Betrieb.
- Flexible Bereitstellung (Cloud oder On-Premises) mit gesichertem Migrationspfad gibt Unternehmen langfristige Planungssicherheit.
Nachteile
- Implementierung und initiale Konfiguration sind komplex und erfordern Citrix-Expertise oder externen Beratungsaufwand, besonders in hybriden Umgebungen.
- Preise sind nicht transparent und werden individuell verhandelt; für mittlere Unternehmen können die Gesamtkosten (Lizenzen + Professional Services) sehr hoch ausfallen.
- Einige App-Interfaces sind nicht vollständig für kleinere Mobilbildschirme optimiert, was den täglichen IT-Admin-Workflow auf Smartphones einschränkt.
- Starke Abhängigkeit vom Citrix-Ökosystem: maximaler Nutzen entsteht erst in Kombination mit Citrix Workspace und NetScaler, was Vendor-Lock-in fördert.
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Microsoft Intuneab 4 $ / MonatCloudbasierte Microsoft-Plattform zur zentralen Verwaltung und Absicherung von Geräten, Apps und Benutzerzugriffen über alle gängigen Betriebssysteme hinweg.KostenpflichtigHosting EU
Microsoft Intune ist eine cloudbasierte Unified-Endpoint-Management-Plattform (UEM) von Microsoft, die Unternehmen dabei unterstützt, Geräte, Apps und Benutzerzugriffe zentral zu verwalten und abzusichern. Die Lösung unterstützt Windows, macOS, iOS, Android und Linux Ubuntu Desktop und deckt damit nahezu alle Endpunkte in modernen hybriden Arbeitsumgebungen ab. Administratoren können firmeneigene Geräte (CYOD, COBO, COPE) ebenso wie Privatgeräte im BYOD-Modell verwalten und mit Richtlinien für Sicherheit, Compliance und bedingten Zugriff versehen.
Intune ist tief in das Microsoft-365-Ökosystem integriert: Azure Active Directory (Entra ID) dient als Identitätsanker, Microsoft Defender for Endpoint liefert Echtzeit-Bedrohungsschutz, und Conditional-Access-Richtlinien steuern den Ressourcenzugriff automatisch. Windows Autopilot ermöglicht die Zero-Touch-Bereitstellung neuer Geräte direkt vom Hersteller an den Mitarbeiter. Für lokale Infrastruktur lässt sich Intune im Co-Management-Szenario mit dem Configuration Manager kombinieren.
Die Intune Suite erweitert den Basisplan um Remotehilfe, Endpunktberechtigungsverwaltung, Microsoft Tunnel für MAM, erweiterte Analysen und Enterprise-Application-Management. Microsoft Copilot in Intune bietet KI-gestützte Richtlinienauswertung, Fehlerbehebung und Geräteanalyse. Lizenziert wird Intune per Benutzer oder Gerät und ist in Microsoft 365 E3, E5, F1, F3, Business Premium sowie Enterprise Mobility + Security E3 und E5 enthalten.
Mit über 210 verifizierten G2-Bewertungen (Durchschnitt 4,5/5) gilt Intune als führende Wahl für große und mittelgroße Organisationen, die bereits auf Microsoft-Technologien setzen.
Vorteile
- Nahtlose Integration in das Microsoft-365-Ökosystem (Azure AD / Entra ID, Defender, Teams, SharePoint) erleichtert Identity- und Access-Management und reduziert den Bedarf an Drittlösungen.
- Zero-Touch-Bereitstellung mit Windows Autopilot beschleunigt das Onboarding neuer Mitarbeiter erheblich -- Geräte konfigurieren sich ohne IT-Eingriff direkt beim ersten Login.
- Cloudnative Architektur ohne On-Premise-Server senkt die Infrastrukturkosten und ermöglicht Verwaltung von jedem Gerät mit Internetverbindung.
- Breite Plattformunterstützung (Windows, macOS, iOS, Android, Linux) deckt heterogene Gerätelandschaften in einem einzigen Admin Center ab.
- Bereits in viele Microsoft-365- und EMS-Lizenzen enthalten, sodass viele Unternehmen keine zusätzlichen Kosten für eine UEM-Lösung entstehen.
- Conditional Access in Kombination mit Azure AD und Defender erzwingt Zero-Trust-Sicherheitsrichtlinien automatisch und geräteunabhängig.
Nachteile
- Linux-Unterstützung ist auf Ubuntu Desktop und RHEL beschränkt: tiefergehende Richtlinien, detaillierte Logs und komplexe Konfigurationsprofile fehlen im Vergleich zu Windows.
- Lizenzierung ist komplex -- Plan 1, Plan 2, Intune Suite und diverse Add-ons sowie Bundle-Lizenzen (EMS E3/E5, M365 E3/E5) machen es schwierig, den tatsächlichen Bedarf und die Kosten klar zu kalkulieren.
- Steile Lernkurve für Einsteiger: Das Admin Center erfordert solides Vorwissen zu Entra ID, Conditional Access und Microsoft Graph; Fehlkonfigurationen können sich schnell auf viele Geräte auswirken.
- Fehlende echte Multi-Tenancy zwingt Managed Service Provider (MSPs) dazu, pro Kundenmandant ein separates Intune-Konto zu führen, was den Verwaltungsaufwand bei vielen Kunden deutlich erhöhe.
- Kundensupport und Dokumentationsqualität werden von Nutzern regelmäßig als unzureichend kritisiert -- Dokumentation ist teils veraltet, Supportreaktionszeiten zu langsam.
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BlackBerry UEMab 55,32 € bei jährlicher ZahlungBlackBerry UEM ist die zertifizierte Enterprise-MDM-Lösung für Behörden und regulierte Branchen mit Military-grade Sicherheit und souveräner Bereitstellung.KostenpflichtigHosting EU
BlackBerry UEM (Unified Endpoint Management) ist eine Enterprise-grade Plattform zur zentralen Verwaltung und Absicherung aller mobilen Endgeräte, Laptops und IoT-Geräte in Unternehmen und Behörden. Die Lösung bietet Military-grade Sicherheit mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Containerisierung sensibler Geschäftsdaten und Echtzeit-Bedrohungserkennung. BlackBerry UEM ist nach internationalen Standards wie FIPS 140-2, NIAP EAL4+, Common Criteria, DISA STIG und NATO Restricted zertifiziert – und damit die bevorzugte MDM-Lösung für Regierungen, Streitkräfte und stark regulierte Branchen weltweit. Die Plattform unterstützt alle gängigen Betriebssysteme (iOS, Android, Windows, macOS) und kann On-Premises, in souveränen Clouds oder in vollständig isolierten Air-Gapped-Umgebungen betrieben werden. Über eine einheitliche webbasierte Konsole lassen sich Geräterichtlinien durchsetzen, Compliance-Anforderungen überwachen und mobile Bedrohungen blockieren – ohne die Produktivität der Mitarbeiter einzuschränken.
Vorteile
- Weltweite Anerkennung durch Regierungen und Streitkräfte: BlackBerry UEM ist die einzige MDM-Lösung mit Zertifizierungen nach FIPS 140-2, NIAP EAL4+, DISA STIG, CSfC und NATO Restricted – unübertroffen im Bereich Hochsicherheit.
- Flexible Bereitstellung ohne Kompromisse: On-Premises, souveräne Cloud oder vollständig isolierte Air-Gapped-Umgebungen ermöglichen den Einsatz auch in Organisationen, die keine Abhängigkeit von externen Cloud-Anbietern akzeptieren.
- Plattformübergreifende Verwaltung aus einer Konsole: iOS, Android, Windows und macOS lassen sich einheitlich verwalten, was den IT-Aufwand erheblich reduziert und inkonsistente Sicherheitsrichtlinien vermeidet.
- Ausgangsseitige Verbindungsarchitektur: UEM kommuniziert ohne eingehende Firewall-Ports, was die Angriffsfläche minimiert und die Integration in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen vereinfacht.
- Starkes Integrations-Ökosystem: Native Anbindung an Microsoft 365, Active Directory, Cisco ISE und über 127 geprüfte ISV-Anwendungen sorgt für nahtlose Integration in bestehende Enterprise-IT-Infrastrukturen.
- BSI-Zertifizierung für Deutschland: Als erstes vom BSI zertifiziertes MDM-System ermöglicht BlackBerry UEM deutschen Behörden die gesetzeskonforme Nutzung auf iOS und Samsung Knox Geräten.
Nachteile
- Hohe Implementierungskomplexität: Die Einrichtung – insbesondere in Air-Gapped- oder souveränen Cloud-Umgebungen – erfordert spezialisiertes IT-Know-how und aufwendige Planung, was die Erstimplementierung zeit- und kostenintensiv macht.
- Keine vollständige Parität der Android Management API: Die neueren Android Management API-Aktivierungstypen bieten noch nicht denselben Funktionsumfang wie die bewährten Android Enterprise-Methoden, was Migrationsprojekte verlangsamen kann.
- Preisgestaltung nicht transparent: Für Enterprise-Lizenzen mit erweiterten Modulen (z. B. BlackBerry Dynamics, AtHoc) sind individuelle Angebote erforderlich – ein direkter Preisvergleich ist für Interessenten ohne Vertriebskontakt schwierig.
- Primär auf regulierte Sektoren ausgerichtet: KMU ohne strenge Compliance-Anforderungen können von kostengünstigeren MDM-Alternativen (z. B. Microsoft Intune, Jamf) profitieren, da der Funktionsumfang von BlackBerry UEM auf Hochsicherheitsszenarien optimiert ist.
- Veraltete UI-Elemente: Einige Bereiche der Verwaltungskonsole wirken im Vergleich zu modernen Cloud-nativen UEM-Plattformen weniger intuitiv und erfordern eine steilere Lernkurve für neue Administratoren.
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| Sophos MobileAusgangstool | Kostenpflichtig | ab 31,97 € bei jährlicher Zahlung | Deutschland | ||
| Cortado | Kostenpflichtig | ab 6,50 € bei jährlicher Zahlung | EU | – | |
| SentinetOne | Kostenpflichtig | – | – | – | |
| IBM Security MaaS360 | Kostenpflichtig | – | Deutschland | ||
| Citrix Endpoint Management | Kostenpflichtig | – | – | – | |
| Microsoft Intune | Kostenpflichtig | ab 4 $ / Monat | EU | ||
| BlackBerry UEM | Kostenpflichtig | ab 55,32 € bei jährlicher Zahlung | EU | – |
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