Die 6 besten Ivanti-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu Ivanti? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Ivanti.
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Auf einen Blick
Omnissa Workspace ONE (ehem. VMware) ist eine UEM-Plattform zur zentralen Verwaltung und Absicherung aller Endgeräte, Apps und Identitäten im Unternehmen.
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VMware Workspace ONEKostenpflichtigOmnissa Workspace ONE (ehem. VMware) ist eine UEM-Plattform zur zentralen Verwaltung und Absicherung aller Endgeräte, Apps und Identitäten im Unternehmen.Kostenpflichtig
Unterschied zu Ivanti
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Omnissa Workspace ONE (ehemals VMware Workspace ONE) ist eine umfassende Plattform für Unified Endpoint Management (UEM). Nach der Ausgliederung der VMware End-User-Computing-Sparte durch Broadcom wurde das Produkt 2024 unter der neuen Marke Omnissa weitergeführt. Die Plattform ermöglicht es IT-Teams, Desktops, mobile Geräte, Ruggedized Devices, Server und Spezialgeräte unter Windows, macOS, iOS, Android, Linux und ChromeOS zentral aus einer einzigen Konsole zu verwalten. Kernfunktionen umfassen automatisiertes Onboarding ohne Benutzereingriff, vollständiges App-Lifecycle-Management mit Self-Service-Katalog, Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur mit konditioniertem Zugriff sowie KI-gestützte Automatisierung von IT-Abläufen. Omnissa Intelligence liefert Echtzeit-Analytics zu Gerätegesundheit und Mitarbeitererfahrung, während der Freestyle Orchestrator Low-Code-Workflows für komplexe IT-Prozesse bereitstellt. Die Lösung unterstützt sowohl Cloud-native als auch On-Premises- und Hybrid-Bereitstellungen. Sie wird weltweit von Großunternehmen in Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, öffentlichem Sektor und Handel eingesetzt. Omnissa erzielte in 2026 die höchsten Bewertungen in allen vier Use Cases des Gartner Critical Capabilities for Endpoint Management Tools Reports. Für Unternehmen, die bereits auf VMware Workspace ONE gesetzt haben, läuft die Migration zur Omnissa-Plattform transparent weiter. Die Lizenzunsicherheit während der Broadcom-Transition 2023-2024 hat bei manchen Kunden für Verunsicherung gesorgt, doch Omnissa agiert nun als eigenständiges Unternehmen.
Vorteile
- Einheitliche Managementkonsole für alle gängigen Betriebssysteme und Gerätetypen reduziert IT-Silos und steigert die Verwaltungseffizienz erheblich.
- Integriertes Identitäts- und Endpunktmanagement mit SSO und MFA erhöhen die Sicherheit und verbessern gleichzeitig die Nutzererfahrung.
- Flexible Bereitstellungsoptionen (Cloud-native, On-Premises, Hybrid) passen sich an bestehende IT-Infrastrukturen und Compliance-Anforderungen an.
- Omnissa Intelligence liefert KI-gestützte Echtzeit-Einblicke in Gerätegesundheit und Mitarbeitererfahrung für proaktive IT-Maßnahmen.
- Gartner-Spitzenbewertung in allen vier Use Cases des Critical Capabilities for Endpoint Management Tools 2026 Reports bestätigt führende Marktstellung.
- Breite Ökosystem-Integrationen mit Microsoft, Apple, Google, CrowdStrike, Lookout und ServiceNow ermöglicht nahtlose Einbindung in bestehende Sicherheits- und Produktivitäts-Stacks.
Nachteile
- Lizenz- und Supportunsicherheit während der Broadcom-Akquisition von VMware (2023-2024) und der anschließenden Ausgliederung als Omnissa hat bei bestehenden Kunden für Verunsicherung und Planungsunsicherheit gesorgt.
- Hohe Einstiegs- und Betriebskosten machen die Lösung für kleine Unternehmen und Organisationen mit begrenztem IT-Budget schwer zugänglich.
- Komplexe Einrichtung und Konfiguration erfordert erfahrenes IT-Personal oder externen Implementierungspartner, was den initialen Aufwand erhöht.
- Die Vielzahl an Komponenten und Produktvarianten (UEM, Intelligence, Access, Tunnel, Horizon) kann den Einstieg unübersichtlich machen.
2
BaramundiKostenpflichtigDeutsche UEM-Lösung für automatisiertes Endgeräte-Management – On-Premise oder SaaS, ideal für Mittelstand und Behörden.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu Ivanti
- Kostenlose Testphase.
Die baramundi Management Suite ist eine modulare Unified-Endpoint-Management-Lösung (UEM) aus Augsburg, die IT-Teams bei der zentralen, automatisierten Verwaltung aller Endgeräte unterstützt – von Windows-PCs und Servern über Linux-Systeme bis hin zu mobilen Geräten mit iOS und Android. Entwickelt und gehostet in Deutschland, richtet sich baramundi besonders an den Mittelstand sowie an Behörden und öffentliche Einrichtungen mit hohen Datenschutzanforderungen. Die Software bietet neben vollständigem On-Premise-Betrieb auch eine SaaS-Option (baramundi Proactive Hub) und ermöglicht so maximale Flexibilität bei der Deployment-Entscheidung. Zu den Kernfunktionen zählen automatisiertes Patch- und Update-Management, Softwareverteilung, Inventarisierung, Schwachstellenscans, Endpoint Protection, Lizenzverwaltung, Remote-Support und ein Self-Service-Kiosk für Endanwender. Die modulare Architektur erlaubt es Unternehmen, nur die benötigten Module zu lizenzieren und die Lösung schrittweise auszubauen. Mit über 5.500 Kunden, mehr als 3,5 Millionen verwalteten Endpunkten und einem Net Promoter Score von 83 gehört baramundi zu den meistgenutzten UEM-Lösungen im deutschsprachigen Raum.
Vorteile
- Made in Germany mit vollständiger Datenhaltung im Inland – ideal für Unternehmen mit hohen Datenschutz- und Compliance-Anforderungen (DSGVO, BSI, NIS-2).
- Kombiniertes On-Premise- und SaaS-Angebot (Proactive Hub) bietet maximale Deployment-Flexibilität ohne Vendor-Lock-in.
- Modulare Lizenzierung: Unternehmen zahlen nur für tatsächlich genutzte Funktionen und können die Suite schrittweise ausbauen.
- Hohe Automatisierungstiefe bei Patch-Management, Softwareverteilung und Inventarisierung spart IT-Teams signifikant Zeit bei Routineaufgaben.
- Sehr guter Support mit einem Net Promoter Score von 83 und langjährig etablierter Partnerlandschaft im deutschsprachigen Raum.
- Breite Plattformunterstützung: Windows, macOS, Linux, iOS und Android aus einer einzigen Konsole verwaltbar.
Nachteile
- Preise werden ausschließlich auf Anfrage kommuniziert – kein transparentes öffentliches Preismodell erschwert schnelle Budgetplanung.
- Die Benutzeroberfläche des klassischen Management Centers wirkt im Vergleich zu modernen Cloud-nativen Konkurrenten optisch und UX-seitig weniger zeitgemäß.
- Implementierung und Erstkonfiguration erfordern solides IT-Know-how; für kleinere Teams ohne dedizierten Admin kann der Einstieg aufwändig sein.
- Einige erweiterte Reporting- und Analytics-Funktionen (z. B. tiefes DEX-Monitoring) sind nur über zusätzliche Zusatzmodule wie perform2work nutzbar.
- Die Integrationstiefe mit bestimmten Drittanbieter-ITSM-Tools ist ausbaufähig und teilweise von zertifizierten Partnerplugins abhängig.
3
NinjaOneKostenpflichtigUnified IT-Management-Plattform mit RMM, Patch-Management, Remote-Zugriff und Ticketing für MSPs und IT-Abteilungen.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu Ivanti
- Kostenlose Testphase.
- Mehr dokumentierte Integrationen (18).
NinjaOne ist eine cloudbasierte, einheitliche IT-Management-Plattform (Unified IT Operations), die speziell für Managed Service Provider (MSPs) und interne IT-Abteilungen entwickelt wurde. Über ein zentrales Dashboard verwalten IT-Teams sämtliche Endgeräte – Windows, macOS, Linux und mobile Geräte – ohne zwischen verschiedenen Tools wechseln zu müssen. Das Herzstuck bildet ein leistungsstarkes Remote Monitoring and Management (RMM) mit KI-gestütztem Patch-Management, das Sicherheitsupdates automatisch identifiziert und ausrollt. Erganzt wird die Plattform durch integriertes Ticketing und Help-Desk-Funktionen, umfassendes Backup für Geräte, Server und SaaS-Dienste wie Microsoft 365 und Google Workspace sowie einen eingebauten Remote-Zugriff für plattformubergreifenden Fernsupport. NinjaOne bietet darüber hinaus IT-Asset-Management, Mobile Device Management (MDM) für Android und iOS mit richtlinienbasierter Steuerung sowie automatisierte Workflows und Skript-Automatisierungen, die Routineaufgaben erheblich beschleunigen. Die Plattform ist nach ISO 27001, SOC 2 und FedRAMP zertifiziert und verfügt über einen europäischen Daten-Hosting-Standort, was sie auch für DSGVO-sensible Umgebungen geeignet macht. Mit über 17.000 Kunden weltweit und Bestnoten auf G2 und Capterra gilt NinjaOne als eine der am besten bewerteten RMM-Lösungen auf dem Markt. Die preisliche Abrechnung erfolgt gerätebasiert ohne versteckte Add-on-Kosten – RMM, Ticketing, Patching und Remote-Support sind im Grundpreis enthalten.
Vorteile
- All-in-one-Plattform: RMM, Ticketing, Patching, Remote-Zugriff und Backup sind ohne Aufpreis im Grundpaket enthalten – keine versteckten Add-on-Kosten.
- Intuitive, moderne Benutzeroberfläche mit kurzer Einarbeitungszeit, die auch für kleinere IT-Teams ohne tiefe RMM-Erfahrung geeignet ist.
- Schnelle Deployment-Zeit: Geräte lassen sich in wenigen Minuten einbinden, sodass der Betrieb rasch aufgenommen werden kann.
- Gerätebasierte Abrechnung ist transparent und skaliert linear mit dem verwalteten Gerätebestand – ideal für wachsende MSPs.
- Europäischer Hosting-Standort und ISO-27001-Zertifizierung machen NinjaOne auch für DSGVO-konforme Umgebungen geeignet.
- Hervorragende Bewertungen auf G2 und Capterra mit starken Noten für Support, Benutzerfreundlichkeit und Patch-Management.
- Breite Integrationslandschaft mit PSA-Tools, Dokumentationslösungen und Sicherheitssoftware ermöglicht nahtlose Einbindung in bestehende MSP-Stacks.
Nachteile
- Kein öffentliches Preismodell: Kosten werden ausschließlich auf Anfrage mitgeteilt, was einen schnellen Preisvergleich erschwert.
- Linux-Funktionsumfang ist im Vergleich zu Windows und macOS eingeschränkt – manche erweiterten Verwaltungsfunktionen stehen nur auf Windows vollständig zur Verfügung.
- Das integrierte Ticketing-System ist für komplexe ITSM-Anforderungen weniger mächtig als spezialisierte Lösungen wie Freshdesk oder Zendesk.
- Begrenzte Dashboard-Anpassungsmöglichkeiten und Reporting-Funktionen werden von einigen Nutzern als ausbaufähig bewertet.
- Keine nativen KI-Assistenzfunktionen für Analysen oder Empfehlungen – ein Kritikpunkt angesichts der zunehmenden Bedeutung von KI in IT-Operations.
4
mCloud MDMKostenpflichtigÖsterreichische MDM/UEM-Software für zentrale, DSGVO-konforme Verwaltung aller Unternehmensendgeräte über alle Plattformen hinweg.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu Ivanti
- Kostenlose Testphase.
mCloud MDM ist eine österreichische Mobile Device Management Software (SaaS) für die zentrale, plattformübergreifende und sichere Verwaltung aller Unternehmensendgeräte. Die Lösung basiert auf SureMDM und wird von Barcotec betrieben, einem österreichischen IT-Spezialisten mit DSGVO- und NIS2-konformem Hosting ausschließlich in Österreich. Unternehmen erhalten damit eine vollständige UEM-Plattform (Unified Endpoint Management), die Android, iOS, macOS, Windows, Linux, Chrome OS, wearOS sowie AR/VR-Geraete in einer einzigen browserbasierten Webkonsole vereint. Kernfunktionen umfassen den Kiosk-Modus nach dem Prinzip "deny-all-except", Live-Remote-Zugriff auf Gerätebildschirm, Shell und Dateien direkt im Browser, automatisiertes Lifecycle-Management per Jobs, Mobile Threat Detection, SCEP-Zertifikatsverwaltung, Zero Touch Enrollment und SIEM-Integration via Splunk. Auch IoT- und Edge-Devices wie Barcode-Scanner, Drucker, Kassen oder Router lassen sich über das Things-Management-Modul einbinden. mCloud richtet sich vorrangig an mittelständische und große Unternehmen im DACH-Raum, die eine datenschutzkonforme Lösung ohne Abhängigkeit von US-Hyperscalern wie AWS oder Microsoft Azure benötigen. Zwei Lizenzmodelle (Standard und Enterprise, beide auf Anfrage) ermöglichen eine skalierbare Einführung. Optional bietet Barcotec auch einen vollständigen Managed Service an, bei dem das Unternehmen die komplette Gerätverwaltung übernimmt. Die Lösung ist besonders relevant für Betriebe, die NIS2-Anforderungen nachweisen müssen oder in sicherheitssensiblen Branchen wie Logistik, Fertigung oder dem Gesundheitswesen tätig sind.
Vorteile
- Hosting ausschließlich in Österreich ohne Abhängigkeit von US-Hyperscalern erleichtert DSGVO- und NIS2-Compliance erheblich.
- Live-Remote-Zugriff auf Gerätebildschirm, Shell und Dateien direkt im Browser ohne zusätzliche Fernwartungssoftware oder Zusatzlizenzen.
- Unterstützt mehr als 10 Plattformen inklusive Linux und exotischer Gerätetypen wie IoT, Edge-Devices und AR/VR in einer einzigen Konsole.
- Direkter, deutschsprachiger Support durch österreichische MDM-Spezialisten bei Barcotec mit optionalem vollständigem Managed Service.
- Kiosk-Modus mit deny-all-except-Prinzip verhindert vergessene Freigaben und reduziert Konfigurationsfehler strukturell.
- Zwei überschaubare Lizenzmodelle (Standard, Enterprise) mit einfachem Mischbetrieb und jederzeitigem Upgrade ohne Neuimplementierung.
Nachteile
- Als kleinerer österreichischer Anbieter geringer Bekanntheitsgrad im internationalen Vergleich zu Marktführern wie Microsoft Intune, VMware Workspace ONE oder Jamf.
- Preise sind nicht öffentlich; beide Tarife erfordern eine individuelle Anfrage, was Budgetplanung und schnelle Kaufentscheidungen erschwert.
- Integrationen mit Drittanbieter-Systemen (HR, ITSM, ERP) sind weniger vorgefertigt und dokumentiert als bei etablierten Enterprise-Plattformen mit großen App-Marketplaces.
- Kleineres Ecosystem an Community-Ressourcen, Third-Party-Tutorials und zertifizierten Partnern im Vergleich zu globalen MDM-Anbietern.
- Mobile App für Administratoren nicht verfügbar, Verwaltung ist ausschließlich über die Webkonsole möglich.
5
Hexnode UEMab 1,20 $ / MonatHexnode UEM verwaltet iOS, Android, Windows und macOS zentral – mit Kiosk-Modus, Zero-Touch-Enrollment, KI-Diagnose und EU-Datenhaltung.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu Ivanti
- Kostenlose Testphase.
Hexnode UEM ist eine leistungsstarke Unified-Endpoint-Management-Plattform des indischen Unternehmens Mitsogo Inc. mit Sitz in Bengaluru. Die Lösung ermöglicht die zentrale Verwaltung von iOS, Android, Windows, macOS, Linux, ChromeOS, tvOS und VisionOS-Geräten über eine einzige Konsole. Unternehmen können Geräte per Zero-Touch-Enrollment automatisch bereitstellen, Sicherheitsrichtlinien rollenweit durchsetzen, Apps verteilen und Geräte in den Kiosk-Modus versetzen. Hexnode eignet sich besonders für KMU und Mittelstand, die eine skalierbare MDM-Lösung ohne hohe Einstiegshürden suchen. Die Plattform ist in den IDC MarketScape UEM Reports 2025/26 als führender Anbieter gelistet und wurde im Gartner Magic Quadrant 2026 für Endpoint-Management-Tools anerkannt. Daten können wahlweise in EU-Rechenzentren gespeichert werden, sodass DSGVO-Konformität gewährleistet ist. Mit integrierten KI-Funktionen (Genie AI) lassen sich Gerätefehler automatisch diagnostizieren und Skripte generieren. Eine 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte ermöglicht den risikofreien Einstieg.
Vorteile
- Breite Plattformunterstützung: iOS, Android, Windows, macOS, Linux, ChromeOS, tvOS und VisionOS lassen sich über eine einzige Konsole verwalten – ideal für heterogene IT-Umgebungen.
- Starker Kiosk-Modus: Der Kiosk-Modus ist nahezu unüberwindbar ohne physischen Gerätezugriff und eignet sich hervorragend für Unternehmen mit vielen Außenstandorten oder öffentlichen Displays.
- Schnelles Onboarding: Zero-Touch-Enrollment reduziert den Bereitstellungsaufwand drastisch – Geräte sind in wenigen Minuten einsatzbereit, ohne IT-Eingriff vor Ort.
- Reaktionsschneller Support: Nutzer berichten von dedizierten Ansprechpartnern und schneller Problemlösung durch den Hexnode-Kundendienst.
- EU-Datenhaltung verfügbar: Daten können in europäischen Rechenzentren gespeichert werden, was DSGVO-Compliance für europäische Unternehmen erleichtert.
- Anerkannte Marktposition: Hexnode wird von Gartner, IDC und Forrester als führender UEM-Anbieter eingestuft, was Vertrauen und Stabilität signalisiert.
Nachteile
- Veraltete Dokumentation: Bei häufigen macOS-Updates hinkt die offizielle Dokumentation oft hinterher, was die Konfiguration erschweren kann.
- Funktionen hinter höheren Tarifen: Einige wichtige Funktionen wie Patch-Management, BitLocker oder KI-Features sind erst ab dem Ultra-Plan verfügbar, was die Kosten erhöht.
- Abrechnung nur in USD: Die Preisgestaltung ausschließlich in US-Dollar kann für europäische Kunden zu Währungsschwankungen und Abrechnungskomplexität führen.
6
ManageEngineKostenpflichtigUmfangreiches IT-Management-Portfolio von Zoho mit ITSM-Suite ServiceDesk Plus, Endpoint-, Network- und Security-Modulen, wahlweise Cloud oder On-Premises.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu Ivanti
- Kostenlose Testphase.
ManageEngine ist die IT-Management-Sparte des indischen Software-Konzerns Zoho Corporation und bündelt mehr als 60 Produkte für IT Service Management, IT Operations, Endpoint Management, Security und Analytics. Die bekannteste Lösung im ITSM-Portfolio ist ServiceDesk Plus, eine ITIL-konforme Help-Desk- und ITSM-Suite mit Incident-, Problem-, Change-, Release-, Service-Request- und Asset-Management. Weitere Module wie Endpoint Central, OpManager, ADManager Plus, Patch Manager Plus und Analytics Plus lassen sich integrieren und über das einheitliche AppCreator-Framework anpassen. Die Plattform richtet sich an mittelständische bis große IT-Abteilungen und interne Shared-Service-Center. Sie kombiniert klassische ITIL-Prozesse mit moderner Automatisierung, einer CMDB inklusive Visual-Map und einem KI-Assistenten namens Zia, der Tickets klassifiziert, Wissensartikel vorschlägt und Anomalien erkennt. Ein Self-Service-Portal mit Service-Katalog steht auf Deutsch zur Verfügung, ebenso Workflows für Genehmigungen, SLAs mit Eskalation und mobile Apps für iOS und Android. ManageEngine wird wahlweise als Cloud-SaaS über Zoho-Rechenzentren in den USA, der EU oder Asien betrieben oder als On-Premises-Installation auf Windows- und Linux-Servern. Für den deutschen Markt steht ein muttersprachliches Vertriebsteam mit Partnern, deutsche Dokumentation und EU-Hosting in Amsterdam und Dublin bereit. Die Preise starten transparent bei rund 6 US-Dollar pro Techniker und Monat für die Standard-Edition von ServiceDesk Plus Cloud, Professional und Enterprise sowie zusätzliche Module werden individuell kalkuliert. Stärken sind das sehr breite Produktportfolio, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die ausgereifte ITSM-Suite. Schwächen sind die teils inkonsistente UX zwischen Modulen, die fragmentierte Lizenzierung und der Support, der je nach Region und Modul stark variiert.
Vorteile
- Sehr breites Portfolio von ITSM über Endpoint bis Security aus einer Hand
- Transparenter, gut planbarer Einstiegspreis
- Cloud und On-Premises mit Wahlmöglichkeit beim Hosting
- EU-Region über Zoho-Rechenzentren in Amsterdam und Dublin
- Deutsche Oberfläche, deutsche Dokumentation und lokale Partner
Nachteile
- UX und Designsprache wirken zwischen Modulen inkonsistent
- Lizenzierung wird durch viele Editionen und Add-ons fragmentiert
- Erweiterte Funktionen wie CMDB-Full erst in Enterprise-Edition enthalten
- Support-Qualität schwankt je nach Region und Produkt
- Mobile Apps decken nur einen Teil der Web-Funktionalität ab
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| IvantiAusgangstool | Kostenpflichtig | – | EU | – | |
| VMware Workspace ONE | Kostenpflichtig | – | – | ||
| Baramundi | Kostenpflichtig | – | EU | ||
| NinjaOne | Kostenpflichtig | – | EU | ||
| mCloud MDM | Kostenpflichtig | – | EU | ||
| Hexnode UEM | Kostenpflichtig | ab 1,20 $ / Monat | EU | ||
| ManageEngine | Kostenpflichtig | – | EU |
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