Die 6 besten AirDroid Business-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu AirDroid Business? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu AirDroid Business.
- Alternativen
- 6
- Alternativen
- mit Hosting in Deutschland
- 2
- mit Hosting in Deutschland
- kostenlos oder Freemium
- 2
- kostenlos oder Freemium
- mit kostenloser Testphase
- 6
- mit kostenloser Testphase
Auf einen Blick
Windows Autopilot ermöglicht IT-Teams die Zero-Touch-Bereitstellung von Windows-Geräten direkt ab Werk, vollständig integriert in Microsoft Intune und Microsoft Entra ID.
Details ansehen →Freemium. Prey schützt und verwaltet Laptops, Smartphones und Tablets mit GPS-Tracking, Fernsperre, Datellöschung und Geofencing in einer zentralen Plattform.
Details ansehen →Laut Anbieter Hosting in Deutschland. DSGVO-konforme UEM/MDM-Software aus Deutschland für Schulen, Behörden und Unternehmen -- Made in Germany, BSI-Zertifizierung, Cloud und On-Premises.
Details ansehen →Alle 6 Alternativen zu AirDroid Business
Ausgewählt aus denselben Kategorien, sortiert nach Beliebtheit.
1
Autopilotab 8 $ / MonatWindows Autopilot ermöglicht IT-Teams die Zero-Touch-Bereitstellung von Windows-Geräten direkt ab Werk, vollständig integriert in Microsoft Intune und Microsoft Entra ID.KostenpflichtigHosting DE
Unterschied zu AirDroid Business
- Hosting in Deutschland.
Windows Autopilot ist das Microsoft-Deployment-Framework für Zero-Touch-Provisionierung von Windows-Geräten in Unternehmen. IT-Admins können neue Laptops und PCs so konfigurieren, dass Endnutzer sie direkt vom OEM erhalten, einschalten und produktiv arbeiten können, ohne dass die IT das Gerät jemals physisch anfasst. Autopilot ist Bestandteil von Microsoft Intune und unterstützt Windows 10, Windows 11 sowie Windows 365 Cloud PC. Im Kernprozess wird das Gerät automatisch bei Microsoft Entra ID eingebunden und im Intune MDM-Dienst registriert. Per Autopilot-Profil werden Konfigurationsgruppen, Richtlinien und Apps vollautomatisch ausgerollt. Der Pre-Provisioned-Modus erlaubt OEMs oder Resellern, Geräte bereits vor der Auslieferung in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Der Self-Service Reset setzt bestehende Geräte für neue Nutzer zurück, ohne Neuimaging. Co-Management mit Microsoft Configuration Manager ermöglicht hybriden Einsatz für Unternehmen im Übergang von on-premise zu Cloud. Windows Autopilot nutzt die OEM-vorinstallierte Windows-Version und eliminiert aufwändiges Image-Management völlig. Alle Daten verbleiben durch das EU Data Boundary-Programm in der EU, was DSGVO-Compliance erleichtert. Das Tool richtet sich primär an Enterprise-IT-Teams, MSPs und Behörden, die große Windows-Geräteflotten skalierbar und effizient verwalten müssen.
Vorteile
- Native M365-Integration: Autopilot ist tief in Microsoft 365, Entra ID, Intune und ConfigMgr integriert und benötigt keine zusätzliche Infrastruktur.
- Massive IT-Zeitersparnis durch Zero-Touch: IT-Teams müssen neue Geräte nicht mehr manuell vorbereiten, was Deployments bei großen Geräteflottes erheblich beschleunigt.
- EU Data Boundary: Alle Daten können im Rahmen des Microsoft EU Data Boundary-Programms in der EU verbleiben, was DSGVO-Compliance für europäische Unternehmen vereinfacht.
- Ausgereift und enterprise-erprobt: Windows Autopilot ist ein etabliertes, produktionsreifes Tool, das von Microsoft kontinuierlich weiterentwickelt wird und breite OEM-Unterstützung geniessen.
Nachteile
- Intune-Lizenz Pflicht: Windows Autopilot ist nicht standalone erhaltlich; es wird immer eine Microsoft Intune-Lizenz (und Microsoft Entra ID P1) benötigt, was die Mindestkosten erhöht.
- Nur für Windows-Devices: Autopilot unterstützt ausschließlich Windows-Geräte (inkl. HoloLens 2); macOS, iOS und Android werden nicht abgedeckt.
- Lernkurve bei Profilen und Group Tagging: Die Konfiguration von Autopilot-Profilen, Group Tags und Deployment-Modi erfordert Einarbeitung und Fachwissen in der Microsoft-Ecosystemlandschaft.
- Preise in USD: Microsoft berechnet Intune-Lizenzen in US-Dollar, was für europäische Unternehmen Währungsrisiko und Planungsunsicherheit bedeutet.
- Lock-in ins Microsoft-Ökosystem: Autopilot ist eng an Microsoft-Dienste gebunden; ein Wechsel zu einer anderen MDM-Lösung erfordert erheblichen Migrationsaufwand.
2
Microsoft Intuneab 4 $ / MonatCloudbasierte Microsoft-Plattform zur zentralen Verwaltung und Absicherung von Geräten, Apps und Benutzerzugriffen über alle gängigen Betriebssysteme hinweg.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu AirDroid Business
- Hosting in der EU.
- Mehr dokumentierte Integrationen (12).
Microsoft Intune ist eine cloudbasierte Unified-Endpoint-Management-Plattform (UEM) von Microsoft, die Unternehmen dabei unterstützt, Geräte, Apps und Benutzerzugriffe zentral zu verwalten und abzusichern. Die Lösung unterstützt Windows, macOS, iOS, Android und Linux Ubuntu Desktop und deckt damit nahezu alle Endpunkte in modernen hybriden Arbeitsumgebungen ab. Administratoren können firmeneigene Geräte (CYOD, COBO, COPE) ebenso wie Privatgeräte im BYOD-Modell verwalten und mit Richtlinien für Sicherheit, Compliance und bedingten Zugriff versehen. Intune ist tief in das Microsoft-365-Ökosystem integriert: Azure Active Directory (Entra ID) dient als Identitätsanker, Microsoft Defender for Endpoint liefert Echtzeit-Bedrohungsschutz, und Conditional-Access-Richtlinien steuern den Ressourcenzugriff automatisch. Windows Autopilot ermöglicht die Zero-Touch-Bereitstellung neuer Geräte direkt vom Hersteller an den Mitarbeiter. Für lokale Infrastruktur lässt sich Intune im Co-Management-Szenario mit dem Configuration Manager kombinieren. Die Intune Suite erweitert den Basisplan um Remotehilfe, Endpunktberechtigungsverwaltung, Microsoft Tunnel für MAM, erweiterte Analysen und Enterprise-Application-Management. Microsoft Copilot in Intune bietet KI-gestützte Richtlinienauswertung, Fehlerbehebung und Geräteanalyse. Lizenziert wird Intune per Benutzer oder Gerät und ist in Microsoft 365 E3, E5, F1, F3, Business Premium sowie Enterprise Mobility + Security E3 und E5 enthalten. Mit über 210 verifizierten G2-Bewertungen (Durchschnitt 4,5/5) gilt Intune als führende Wahl für große und mittelgroße Organisationen, die bereits auf Microsoft-Technologien setzen.
Vorteile
- Nahtlose Integration in das Microsoft-365-Ökosystem (Azure AD / Entra ID, Defender, Teams, SharePoint) erleichtert Identity- und Access-Management und reduziert den Bedarf an Drittlösungen.
- Zero-Touch-Bereitstellung mit Windows Autopilot beschleunigt das Onboarding neuer Mitarbeiter erheblich -- Geräte konfigurieren sich ohne IT-Eingriff direkt beim ersten Login.
- Cloudnative Architektur ohne On-Premise-Server senkt die Infrastrukturkosten und ermöglicht Verwaltung von jedem Gerät mit Internetverbindung.
- Breite Plattformunterstützung (Windows, macOS, iOS, Android, Linux) deckt heterogene Gerätelandschaften in einem einzigen Admin Center ab.
- Bereits in viele Microsoft-365- und EMS-Lizenzen enthalten, sodass viele Unternehmen keine zusätzlichen Kosten für eine UEM-Lösung entstehen.
- Conditional Access in Kombination mit Azure AD und Defender erzwingt Zero-Trust-Sicherheitsrichtlinien automatisch und geräteunabhängig.
Nachteile
- Linux-Unterstützung ist auf Ubuntu Desktop und RHEL beschränkt: tiefergehende Richtlinien, detaillierte Logs und komplexe Konfigurationsprofile fehlen im Vergleich zu Windows.
- Lizenzierung ist komplex -- Plan 1, Plan 2, Intune Suite und diverse Add-ons sowie Bundle-Lizenzen (EMS E3/E5, M365 E3/E5) machen es schwierig, den tatsächlichen Bedarf und die Kosten klar zu kalkulieren.
- Steile Lernkurve für Einsteiger: Das Admin Center erfordert solides Vorwissen zu Entra ID, Conditional Access und Microsoft Graph; Fehlkonfigurationen können sich schnell auf viele Geräte auswirken.
- Fehlende echte Multi-Tenancy zwingt Managed Service Provider (MSPs) dazu, pro Kundenmandant ein separates Intune-Konto zu führen, was den Verwaltungsaufwand bei vielen Kunden deutlich erhöhe.
- Kundensupport und Dokumentationsqualität werden von Nutzern regelmäßig als unzureichend kritisiert -- Dokumentation ist teils veraltet, Supportreaktionszeiten zu langsam.
3
Scalefusionab 2 $ / MonatScalefusion vereint MDM, Zero-Trust-Zugriff und Endpoint-Sicherheit fur Android, iOS, macOS, Windows und Linux in einer Plattform.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu AirDroid Business
- Hosting in der EU.
- Mehr dokumentierte Integrationen (17).
Scalefusion ist eine umfassende Unified Endpoint Management (UEM) Plattform des indischen Anbieters ProMobi Technologies. Unternehmen verwalten damit Android-, iOS/iPadOS-, macOS-, Windows-, Linux- und ChromeOS-Gerate zentral uber ein einziges Dashboard. Die Plattform kombiniert klassisches MDM mit Zero-Trust-Zugriff (OneIdP) und Endpoint-Sicherheit (Veltar) zu einer integrierten Gesamtlosung. Kernfunktionen umfassen die automatisierte Geratekonfiguration per Zero-Touch-Enrollment, Kiosk-Modus fur Android und iOS, stille App-Installation, OS-Update- und Patch-Management sowie umfassendes Remote-Support. Uber das integrierte SSO-Modul OneIdP erhalten Mitarbeiter per Single Sign-On Zugriff auf Cloud-Apps wie Google Workspace, Microsoft 365, Salesforce oder Okta, wahrend der Zugriff an den Compliance-Status des verwalteten Gerats gebunden bleibt. BYOD-Szenarien werden durch Arbeitsprofile und Apple User Enrollment unterstützt, ohne dass private Daten der Nutzer eingesehen werden. KI-gestutzte Skripterstellung (AirThink AI) erlaubt IT-Teams, komplexe PowerShell- oder Bash-Skripte per Spracheingabe zu generieren und direkt auszufuhren. Scalefusion ist GDPR-konform, ISO 27001 zertifiziert, SOC 2 auditiert und bietet dedizierte regionale Instanzen fur EU, USA, Indien und Nahen Osten. Alle Plane beinhalten eine 14-tagige kostenlose Testversion ohne Funktionseinschrankungen.
Vorteile
- Sehr günstiger Einstiegspreis ab 2 USD pro Gerat und Monat mit vollem Funktionsumfang in der 14-tagigen Testversion.
- Breite Plattformunterstutzung fur sechs Betriebssysteme aus einem zentralen Dashboard, was heterogene Gerateparks vereinfacht.
- Integriertes Zero-Trust-Zugriffsmodul (OneIdP) verknupft Geratekonformitat direkt mit App-Zugriff ohne separates Produkt.
- Intuitives, cloudbasiertes Dashboard mit kurzer Einlernkurve, das auch kleinere IT-Teams ohne tiefes MDM-Wissen bedienen konnen.
- Hervorragend bewerteter Kundensupport mit schnellen Reaktionszeiten und individueller Unterstutzung bei spezifischen Anforderungen.
- Dedizierte EU-Instanz (app.scalefusion.com) fur DSGVO-konforme Datenhaltung in Europa, zertifiziert nach ISO 27001 und SOC 2.
Nachteile
- Remote-Cast-Funktion (Bildschirmspiegelung) befindet sich noch in der Beta-Phase und benotigt stabile WLAN-Verbindung; vollstandige Fernsteuerung im Mobilfunknetz ist eingeschrankt.
- Standardspeicher fur private App-Stores und Inhalte ist im Essentials-Plan mit 200 MB begrenzt; mehr Speicher erfordert hoherteilige Plane.
- ChromeOS-Unterstutzung und erweiterte IoT-Gerateverwaltung fehlen oder sind im Vergleich zu spezialisierten Losungen weniger ausgereift.
- Berichtswesen bietet begrenzte Anpassungsoptionen; individuelle Report-Templates sind nicht ohne weiteres konfigurierbar.
- Mindestanforderung von 10 Geraten fur kostenpflichtige Plane macht die Losung fur sehr kleine Teams mit weniger Endpunkten ungeeignet.
4
PreyKostenlos nutzbarPrey schützt und verwaltet Laptops, Smartphones und Tablets mit GPS-Tracking, Fernsperre, Datellöschung und Geofencing in einer zentralen Plattform.Freemium
Unterschied zu AirDroid Business
- Kostenloser Einstieg möglich, AirDroid Business ist kostenpflichtig.
Prey ist eine umfassende Sicherheits- und Geräteverwaltungsplattform, die 2009 in Chile gegründet wurde und heute weltweit mehr als 8,9 Millionen Geräte schützt. Die Software läuft unter Windows, macOS, Linux, Android und iOS und verbindet Anti-Diebstahl-Funktionen mit modernem Mobile Device Management (MDM) in einer einzigen Oberfläche. Im Mittelpunkt steht die GPS-Echtzeit-Ortung aller verwalteten Geräte mit vollständiger Standorthistorie. Sobald ein Gerät als vermisst gemeldet wird, erstellt Prey automatisch Missing Reports mit Standortdaten, stillen Kameraaufnahmen und Screenshots. Per Fernzugriff lassen sich Bildschirm sperren, Alarm auslösen, Dateien löschen oder ein kompletter Werksreset durchführen -- ohne physischen Zugriff auf das Gerät. Für IT-Teams bietet Prey ein zentrales Fleet-Dashboard mit Hardware- und Software-Inventar, Geofence-Benachrichtigungen, Benutzer- und Rollenverwaltung, Audit-Protokollen und Automatisierungen. Der Device Loan Manager vereinfacht die Verwaltung von Leihgeräten in Schulen und Unternehmen. Massenaktionen erlauben es, hunderte Geräte gleichzeitig zu steuern. Die Freemium-Variante für Privatpersonen schützt bis zu drei Geräte kostenlos. Für Unternehmen und Bildungseinrichtungen stehen gestaffelte Business-Pläne ab 1,30 USD pro Slot und Monat bereit, die je nach Tier Tracking, Datenschutz oder das volle Management-Paket abdecken. Prey ist anerkannt auf G2 in den Kategorien Ease of Use (9,2/10) und Quality of Support (9,6/10) und gilt als besonders kostegünstige Alternative zu größeren MDM-Lösungen wie Microsoft Intune.
Vorteile
- Großzügiger Gratis-Plan schützt bis zu drei Geräte ohne Kreditkarte -- ideal für Privatpersonen und Kleinstbetriebe
- Günstige Business-Pläne ab 1,30 USD pro Slot machen Prey zu einer der kostengünstigsten MDM-Alternativen auf dem Markt
- Breite Plattformunterstützung (Windows, macOS, Linux, Android, iOS, ChromeOS) erlaubt heterogene Geräteflotten aus einer Konsole zu verwalten
- Stille Beweissicherung durch automatische Kamerafotos und Screenshots erhöhen die Chancen auf Geräterückgewinnung erheblich
- Einfache Installation und intuitive Weboberfläche mit hohen Nutzerbewertungen (9,2/10 Ease of Use auf G2)
- Open-Source-Kern schafft Transparenz und wird aktiv von der Community geprüft
- Über 15 Jahre Markterfahrung und mehr als 7,7 Millionen aktive Nutzer in über 170 Ländern belegen nachhaltige Produktreife
Nachteile
- Tracking und Fernaktionen setzen eine aktive Internetverbindung des Gerätes voraus -- offline-Geräte sind nicht erreichbar
- Server-Infrastruktur befindet sich außerhalb der EU (USA/Chile), was DSGVO-konforme Datenhaltung für europäische Unternehmen erschwert
- Erweiterte MDM-Funktionen wie Policy Enforcement, App-Verteilung und umfangreiche Compliance-Berichte sind im Vergleich zu Microsoft Intune oder Jamf deutlich eingeschränkt
- Automatische Remote-Updates des Prey-Agents auf verwalteten Geräten werden nicht unterstützt, was Wartungsaufwand erzeugt
- Kostenloser Plan ist auf 3 Geräte begrenzt; bereits kleine Teams müssen auf kostenpflichtige Business-Pläne wechseln
5
RelutionKostenlos nutzbarDSGVO-konforme UEM/MDM-Software aus Deutschland für Schulen, Behörden und Unternehmen -- Made in Germany, BSI-Zertifizierung, Cloud und On-Premises.FreemiumHosting DE
Unterschied zu AirDroid Business
- Kostenloser Einstieg möglich, AirDroid Business ist kostenpflichtig.
- Hosting in Deutschland.
- Mehr dokumentierte Integrationen (15).
Relution ist eine plattformunabhängige Unified Endpoint Management (UEM) und Mobile Device Management (MDM) Software aus Stuttgart. Entwickelt von der Relution GmbH (Teil der MWAY GROUP), richtet sich die Lösung an Schulträger, Behörden, Unternehmen und Gesundheitseinrichtungen, die eine DSGVO-konforme Geräteverwaltung benötigen. Als einzige deutsche MDM-Software befindet sich Relution in der BSI-Zertifizierung nach Common Criteria EAL 4+ und setzt damit einen neuen Maßstab für geprüftes Mobile Device Management. Besonders stark ist Relution im Bildungsbereich: Schulträger können alle Tablets, Laptops und interaktiven Whiteboards zentral verwalten, Unterrichtsprofile anlegen und mit der Relution Teacher App den Klassenraum digital steuern. Lehrkräfte aktivieren auf Knopfdruck den Unterrichtsmodus oder sperren Geräte nach dem Schulbetrieb automatisch per Off-time-Funktion. Die Integration mit Apple School Manager, Samsung Knox, Android Enterprise und Windows Autopilot sorgt für nahtloses Rollout auch großer Geräteparks. Relution ist sowohl als Cloud-Lösung (SaaS) als auch On-Premises betreibbar -- alle Serverstandorte liegen in Deutschland. Unternehmen und Behörden profitieren vom Enterprise App Store mit White-Labeling, einer offenen REST-API und der Unterstützung von macOS, iOS, iPadOS, tvOS, Android, ChromeOS, Windows 10/11 und Linux. Über 8.500 Kunden mit mehr als 1,2 Millionen verwalteten Geräten und 2,4 Millionen Nutzern vertrauen auf die Lösung. Relution wurde 2026 zum vierten Mal in Folge Vergleichssieger im MDM- und UEM-Vergleich (Note 1,0). Kostenloser Einstieg mit bis zu fünf Geräten ist dauerhaft möglich -- ohne Zeitlimit.
Vorteile
- Made in Germany: Entwicklung, Support und Serverstandorte befinden sich ausschließlich in Deutschland -- maximale digitale Souveränität für Schulträger und Behörden.
- BSI-Zertifizierung nach Common Criteria EAL 4+: Relution ist die einzige deutsche MDM-Software, die sich einer vollständigen BSI-Quellcode- und Prozessprüfung durch das akkreditierte Labor Secuvera unterzieht.
- DSGVO-Konformität by Design: Integration lokaler Verzeichnisdienste, Datenhaltung in Deutschland und On-Premises-Option erleichtern den Datenschutzbeauftragten die Freigabe erheblich.
- Speziallösung für Bildungseinrichtungen: Relution Teacher App, Unterrichtsprofile, Off-time-Modus und Shared Device Mode machen Relution zur bevorzugten Wahl für Schulträger und Kommunen.
- Dauerhaft kostenloser Einstieg: Bis zu 5 Geräte ohne Zeitlimit und ohne Kreditkarte -- ideal für kleine Schulen, Pilotprojekte oder Kleinstunternehmen.
- Viermaliger Vergleichssieger: Relution gewann 2026 zum vierten Mal in Folge den MDM/UEM-Vergleich bei trusted.de mit der Bestnote 1,0.
- Plattformunabhängigkeit: Eine einzige Konsole für Apple, Android, Windows, ChromeOS, Linux und interaktive Whiteboards reduziert den Verwaltungsaufwand deutlich.
Nachteile
- Preise nicht transparent: Cloud- und On-Premises-Pakete werden nur auf Anfrage angeboten -- ein direkter Kostenvergleich mit Wettbewerbern wie Microsoft Intune oder Jamf ist ohne Kontaktaufnahme schwierig.
- Kleinerer Anbieter mit weniger Drittanbieter-Integrationen: Verglichen mit Marktführern wie Intune oder Jamf bietet Relution ein schmaleres Ökosystem an fertigen Konnektoren für ITSM- und HR-Systeme.
- Komplexität für IT-Laien: Fortgeschrittene Funktionen wie REST-API, Beacon-Management und Mandantenkonfiguration erfordern IT-Kenntnisse -- für Schulen ohne dedizierte IT-Stelle kann das eine Hürde sein.
- Dokumentation ausbaufähig: Nutzerbewertungen beschreiben die technische Dokumentation als stellenweise schwer verständlich, was die Einarbeitung verlängern kann.
6
Esperab 2 € / MonatEsper ist eine DevOps-orientierte MDM-Plattform für dedizierte Android-Geräte, Kioske und IoT-Edge-Flotten mit API-first-Ansatz und Kiosk-Modus.Kostenpflichtig
Esper ist eine cloudbasierte DevOps-orientierte Mobile Device Management (MDM) Plattform aus Bellevue, Washington, die speziell für dedizierte Android-Geräte wie Kioske, POS-Terminals, digitale Beschilderung und IoT-Edge-Geräte entwickelt wurde. Im Gegensatz zu klassischen MDM-Lösungen verfolgt Esper einen API-first- und Infrastructure-as-Code-Ansatz, der es Entwicklerteams ermöglicht, Geräteflotten programmatisch zu provisionieren, zu konfigurieren und zu skalieren. Mit sogenannten Blueprints können Geräterichtlinien zentral definiert und in Echtzeit auf Tausende von Geräten ausgerollt werden. Der integrierte Kiosk-Modus sperrt Geräte zuverlässig auf eine oder mehrere Apps und verhindert unerwünschte Nutzung. Über Pipelines lassen sich App-Deployments automatisieren und in bestehende CI/CD-Workflows einbinden. Esper unterstützt Android (AOSP ab Version 5.0), Linux, Windows und iOS und bietet umfangreiche Telemetrie-Dashboards sowie Remote-Control-Funktionen zur Fernwartung. Die Plattform erfüllt Sicherheitsstandards wie PCI DSS, SOC 2 und ISO-Zertifizierungen.
Vorteile
- API-first-Ansatz: Esper wurde von Grund auf für Entwicklerteams konzipiert und ermöglicht die vollständige programmatische Steuerung von Geräteflotten über REST-APIs, SDK und CLI.
- Spezialisierung auf Single-Purpose-Devices: Die Plattform ist explizit für dedizierte Android-Geräte wie Kioske, POS-Terminals und IoT-Geräte optimiert – nicht für BYOD-Szenarien.
- Echtzeit-Blueprints: Änderungen an Geräterichtlinien werden sofort und automatisch auf alle zugeordneten Geräte ausgerollt, ohne Wartungsfenster oder manuelle Eingriffe.
- Starke Sicherheits- und Compliance-Zertifizierungen: Esper erfüllt PCI DSS, SOC 2 und ISO-Standards, was es für regulierte Branchen wie Zahlungsverkehr und Gesundheitswesen geeignet macht.
- Umfangreiche Remote-Verwaltung: Fernzugriff, Remote-Debugging und -Control reduzieren die Notwendigkeit von Vor-Ort-Einsätzen und senken operative Kosten bei großen Flotten.
Nachteile
- Keine europäischen Serverstandorte: Esper betreibt seine Cloud-Infrastruktur ausschließlich in den USA, was für Unternehmen mit strikten EU-Datenschutzanforderungen ein Hindernis sein kann.
- Verzögerungen bei simultanen Massenbefehlen: Werden viele Befehle (z. B. App-Installationen) gleichzeitig an große Flotten gesendet, werden diese sequenziell abgearbeitet, was zu Wartezeiten führen kann.
- Mindestabnehmer von 25 Geräten: Alle Preispläne erfordern eine Mindestflottengröße von 25 Geräten, was die Plattform für sehr kleine Deployments ungeeignet oder unverhältnismäßig teuer macht.
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| AirDroid BusinessAusgangstool | Kostenpflichtig | ab 1 $ / Monat | – | ||
| Autopilot | Kostenpflichtig | ab 8 $ / Monat | Deutschland | ||
| Microsoft Intune | Kostenpflichtig | ab 4 $ / Monat | EU | ||
| Scalefusion | Kostenpflichtig | ab 2 $ / Monat | EU | ||
| Prey | Freemium | Kostenlos nutzbar | – | ||
| Relution | Freemium | Kostenlos nutzbar | Deutschland | ||
| Esper | Kostenpflichtig | ab 2 € / Monat | – |
Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.