Die 6 besten osTicket-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu osTicket? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu osTicket.

Alternativen
6
Alternativen
mit Hosting in Deutschland
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mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
5
mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Am ähnlichsten

Made-in-Germany-Open-Source-ITSM auf Basis von OTRS, von Rother OSS gepflegt, mit voller ITIL-Funktionalität und Self-Hosting oder Enterprise-Hosting in Deutschland.

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Freemium. Etablierte Open-Source-Ticket- und Workflow-Plattform aus den USA für IT-, Security- und Compliance-Teams mit Self-Hosting oder gemanagtem Hosting.

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Alle 6 Alternativen zu osTicket

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

OTOBO LogoOTOBOFreemiumFreemiumHosting DE

Unterschied zu osTicket

  • Hosting in Deutschland.

OTOBO ist eine in Deutschland entwickelte Open-Source-ITSM- und Help-Desk-Software, die als modernisierter Fork von OTRS Community Edition von der Rother OSS GmbH aus dem Allgaeu gepflegt wird. Die Anwendung kombiniert klassische ITIL-Prozesse mit einer überarbeiteten, responsiven Oberfläche, modernem Sourcecode und einer aktiven Community. Sie richtet sich an mittelständische bis große Service-Organisationen aus öffentlicher Verwaltung, Bildung, Gesundheitswesen, Industrie und IT-Dienstleistung in der DACH-Region, die Wert auf Datenhoheit, deutsche Sprache und Made-in-Germany-Support legen. OTOBO unterstützt Incident-, Service-Request-, Problem-, Change- und Configuration-Management mit integrierter CMDB. Tickets werden über Self-Service-Portal, E-Mail, Webformular, REST-API oder Generic Interface aus Drittsystemen erfasst. Ein Ticket-Workflow-Editor erlaubt Anpassungen ohne Programmierung, während Prozesse, ACLs und Eskalationen flexibel modelliert werden. Das Self-Service-Portal Customer Interface bietet Wissensartikel, Service-Katalog und Statusabfragen. Module für ITSM, FAQ, Survey, Time Accounting, Kalender, Chat und Mobile sind in den offiziellen Paketen enthalten oder als Erweiterung verfügbar. OTOBO wird wahlweise als Community-OSS-Edition kostenfrei selbst gehostet oder über Rother OSS als Enterprise-Variante mit Wartungsvertrag, Hosting in deutschen Rechenzentren, Mehrjahres-Support, Schulungen und Implementierung angeboten. Die Software ist vollständig auf Deutsch lokalisiert, ergänzt durch Englisch und viele weitere Sprachen. Die Preise für die Enterprise-Variante werden individuell kalkuliert. Stärken sind der Made-in-Germany-Ansatz, die hohe Anpassbarkeit, die OSS-Lizenz und das vollständige ITIL-Set. Schwächen sind die höhere Einstiegshürde im Vergleich zu schlanken SaaS-Help-Desks, die in Teilen technische Konfiguration über Perl-Module und ein vergleichsweise kleines Partner-Ökosystem außerhalb der DACH-Region.

Vorteile

  • Made in Germany, Hosting in deutschen Rechenzentren möglich
  • Open-Source-Lizenz, langfristig vendor-unabhängig
  • Vollständiges ITIL-Set inklusive CMDB ohne Aufpreis
  • Deutsche Oberfläche, deutsche Dokumentation und deutscher Support
  • Aktive Weiterentwicklung als OTRS-Fork mit modernisierter Codebasis

Nachteile

  • Höhere Einstiegshürde als schlanke SaaS-Help-Desks
  • Konfiguration teils über Perl-Module und Config-Dateien
  • Implementierung in größeren Setups beratungs- und zeitintensiv
  • Kleineres Partner- und App-Ökosystem außerhalb der DACH-Region
  • Mobile Apps decken nur einen Teil der Web-Funktionalität ab
TarifeCommunity Edition 0 EUREnterprise Edition auf AnfrageManaged Hosting auf Anfragelaut Anbieter
Issuetrak LogoIssuetrakKostenpflichtigKostenpflichtig

Issuetrak ist eine konfigurierbare Help-Desk- und Issue-Tracking-Plattform aus den USA, die seit den 1990er Jahren von kleinen IT-Teams bis hin zu mittelständischen Service-Organisationen eingesetzt wird. Die Software deckt klassische ITSM-Prozesse wie Incident Management, Service Requests, Asset Management und Change Tracking ab, lässt sich aber auch für Facility-Management, HR-Anfragen, Compliance-Tickets oder Kundenbeschwerden konfigurieren. Anwender erfassen Tickets per Webformular, Self-Service-Portal, E-Mail-Dropbox oder REST-API. Über Business Rules werden Tickets automatisch zugewiesen, priorisiert, eskaliert und mit Folgeaktionen versehen. Die Plattform bietet rollenbasierte Dashboards, SLA-Tracking mit Auto-Eskalation sowie ein Knowledge-Base-Modul, das Lösungsartikel direkt aus abgeschlossenen Tickets generiert. Optional ergänzen Module wie Surveys, Asset Management mit Audit-Funktion, Projects, Billing und ein interner Chat den Funktionsumfang. Issuetrak wird wahlweise als Cloud-SaaS oder als On-Premises-Installation auf Windows-Servern mit SQL-Server-Backend betrieben. Damit eignet sich das System auch für Organisationen mit strikten Hosting-Vorgaben, etwa im Bildungs-, Behörden- und Gesundheitssektor. Deutsche Anwender finden eine englische Oberfläche und Dokumentation vor, die Mehrsprachigkeit beschränkt sich auf das Endnutzer-Portal. Der Hersteller bietet persönliche Implementierungsbegleitung, monatliche Trainings und ein nordamerikanisches Support-Team an. Preislich startet die Cloud-Variante bei rund 89 US-Dollar pro Agent und Monat, hinzu kommen optionale Module sowie eine Implementierungspauschale. Die Stärken liegen in der hohen Konfigurierbarkeit ohne Programmierung, der stabilen SQL-Architektur und der nachvollziehbaren Lizenzierung pro Agent. Schwächen sind die in die Jahre gekommene Oberfläche, fehlende deutsche Lokalisierung und ein vergleichsweise schmales Integrations-Ökosystem gegenüber Marktführern wie Jira Service Management oder ServiceNow.

Vorteile

  • Sehr hohe Konfigurierbarkeit ohne Programmierkenntnisse
  • Wahlweise Cloud oder On-Premises mit voller Datenhoheit
  • Stabile, ausgereifte Architektur seit über zwei Jahrzehnten
  • Transparente Lizenzierung pro Agent, Endnutzer kostenfrei
  • Persönliche Implementierungsbegleitung durch Hersteller

Nachteile

  • Oberfläche und UX wirken im Vergleich zu modernen SaaS-Lösungen veraltet
  • Keine deutsche Lokalisierung der Adminoberfläche und Dokumentation
  • Kleineres Integrations-Ökosystem als Jira, ServiceNow oder Freshservice
  • Cloud-Hosting ausschließlich in den USA, keine EU-Region verfügbar
  • Viele moderne ITSM-Funktionen nur über kostenpflichtige Zusatzmodule
TarifeCloud 89 USDOn-Premises auf AnfrageAdd-on-Module auf Anfragelaut Anbieter
Request Tracker LogoRequest TrackerFreemiumFreemiumHosting EU

Unterschied zu osTicket

  • Hosting in der EU.

Request Tracker, kurz RT, ist eine seit 1996 entwickelte Open-Source-Ticket- und Workflow-Plattform der US-Firma Best Practical Solutions aus Boston. Die in Perl geschriebene Software wird unter GPL veröffentlicht und ist eines der ältesten produktiv eingesetzten Help-Desk-Systeme weltweit. RT richtet sich an IT- und Security-Teams, Universitäten, Forschungseinrichtungen, NGOs sowie an Compliance- und CSIRT-Abteilungen, die einen flexiblen, skriptbaren Ticket-Workflow mit voller Datenhoheit benötigen. Der Funktionsumfang reicht von klassischem Help Desk und Kundenservice über Asset Tracking bis zu spezialisierten Erweiterungen wie RTIR für Incident Response in Security-Teams. Tickets entstehen über E-Mail-Dropbox, Webformular, REST-API oder Kommandozeile und werden in Queues mit eigenen Workflows, Custom Fields und Lifecycle-Definitionen verwaltet. Approval-, Eskalations- und Reminder-Mechanismen werden über Scrips definiert, eine in RT eingebaute Script-Engine, die auch komplexe Automatisierungen erlaubt. Ein responsives Webinterface, Dashboards, gespeicherte Suchen und ein Self-Service-Portal für Endnutzer runden die Plattform ab. RT läuft auf Linux mit MySQL oder PostgreSQL und wird typischerweise selbst gehostet. Best Practical bietet zusätzlich Hosted RT in eigenen Rechenzentren in den USA und in Europa an, mit Preisen ab 99 US-Dollar pro Agent und Monat inklusive Support, sowie Wartungs- und Beratungsverträge für On-Premises-Installationen. Die Oberfläche ist in mehreren Sprachen verfügbar, der deutsche Sprachsatz ist nicht vollständig gepflegt. Stärken sind die hohe Flexibilität, die robuste Mailverarbeitung und das ausgereifte Security-Modul RTIR. Schwächen sind die Perl-basierte Architektur mit entsprechend hohem Admin-Aufwand, ein nicht mehr zeitgemäßes Default-Design und die Notwendigkeit, viele moderne Funktionen über Erweiterungen oder Custom-Code zu erschliessen.

Vorteile

  • Bewährte Open-Source-Lösung mit fast 30 Jahren Praxis
  • Sehr hohe Flexibilität durch Custom Fields, Scrips und Extensions
  • Robuste Mail-Integration und starke Workflow-Engine
  • Hosted-Option in EU verfügbar für DSGVO-konformes Setup
  • Spezialisierte Erweiterung RTIR für Security-Teams

Nachteile

  • Default-Oberfläche wirkt im Vergleich zu modernen SaaS-Help-Desks veraltet
  • Perl-basierte Architektur erfordert spezielles Admin-Know-how
  • Viele moderne Funktionen wie KI-Assistenz oder visueller Designer fehlen
  • Deutscher Sprachsatz nur teilweise gepflegt
  • Kein offizielles Asset- oder CMDB-Modul mit Discovery, nur Tracking
TarifeOpen Source 0 USDHosted RT ab 99 USDSupport und Consulting auf Anfragelaut Anbieter
spiceworks LogospiceworksKostenlos nutzbarKostenlos

Spiceworks Cloud Help Desk ist ein vollständig kostenloses, werbefinanziertes Help-Desk-Tool aus den USA, das sich seit Jahren als beliebte Einstiegslösung für kleine IT-Teams und Solo-IT-Administratoren etabliert hat. Die Plattform wird gehostet von Spiceworks (heute Teil von Ziff Davis) und richtet sich primär an IT-Profis in kleinen und mittleren Unternehmen, die ohne Budget eine professionelle Ticket-Verwaltung aufbauen wollen. Der Cloud Help Desk umfasst Ticket-Management, E-Mail-zu-Ticket, Self-Service-Portal, Knowledge Base, mobile Apps für iOS und Android sowie eine große Spiceworks-Community mit Forenintegration. Tickets können aus E-Mails, Portal-Eingaben oder direkt vom IT-Team erstellt werden, Regeln steuern automatische Zuweisungen, und Benutzerbenachrichtigungen erfolgen per E-Mail. Ergänzend bietet Spiceworks ein Inventory-Tool, einen IP-Address-Scanner und einen Connectivity Dashboard für Netzwerk-Monitoring, ebenfalls kostenlos. Die Finanzierung erfolgt über Anzeigen im Tool und in der Community sowie über gesponserte Inhalte und Vendor-Programme. Die Daten werden auf US-Servern gehalten, eine EU- oder Deutschland-Region wird nicht angeboten, was den Einsatz in DSGVO-sensiblen Umgebungen erschwert. Schwachpunkte sind das werbefinanzierte Modell, der eingeschränkte Support gegenüber zahlenden ITSM-Plattformen, die fehlenden ITIL-Module wie Change- und Problem-Management und das fehlende EU-Hosting. Für kleine IT-Teams mit knappem Budget bleibt Spiceworks eine pragmatische Lösung, für wachsende Mid-Market-Anforderungen ist jedoch ein Wechsel zu einer kommerziellen ITSM-Plattform sinnvoll.

Vorteile

  • Vollständig kostenlos ohne Beschränkung der Anzahl an Tickets oder Agenten, ideal für kleine IT-Teams mit knappem Budget.
  • Einfache Inbetriebnahme ohne Installation oder Konfiguration, Account-Erstellung und erste Tickets in unter 15 Minuten möglich.
  • Große aktive IT-Pro-Community mit über 8 Millionen Mitgliedern für Wissensaustausch, Vendor-Reviews und Troubleshooting.
  • Native iOS- und Android-Apps für mobile Ticketbearbeitung ohne zusätzliche Lizenzkosten.
  • Erweiterbar mit kostenlosem Spiceworks Inventory und Connectivity Dashboard für grundlegendes IT-Monitoring.

Nachteile

  • Werbefinanzierung mit Bannern im Tool und gesponserten Inhalten in der Community kann als störend empfunden werden und ist DSGVO-relevant.
  • Hosting ausschließlich auf US-Servern; keine EU- oder Deutschland-Region verfügbar, was den DSGVO-Einsatz erschwert.
  • Eingeschränkter Funktionsumfang ohne Change-, Problem- und Asset-Management-Module aus dem ITIL-Standard.
  • Limitierter Support gegenüber kommerziellen ITSM-Plattformen, vorrangig über Community und Self-Service statt SLA-basiertem Helpdesk.
TarifeCloud Help Desk Free kostenloslaut Anbieter
ManageEngine LogoManageEngineKostenpflichtigKostenpflichtigHosting EU

Unterschied zu osTicket

  • Hosting in der EU.

ManageEngine ist die IT-Management-Sparte des indischen Software-Konzerns Zoho Corporation und bündelt mehr als 60 Produkte für IT Service Management, IT Operations, Endpoint Management, Security und Analytics. Die bekannteste Lösung im ITSM-Portfolio ist ServiceDesk Plus, eine ITIL-konforme Help-Desk- und ITSM-Suite mit Incident-, Problem-, Change-, Release-, Service-Request- und Asset-Management. Weitere Module wie Endpoint Central, OpManager, ADManager Plus, Patch Manager Plus und Analytics Plus lassen sich integrieren und über das einheitliche AppCreator-Framework anpassen. Die Plattform richtet sich an mittelständische bis große IT-Abteilungen und interne Shared-Service-Center. Sie kombiniert klassische ITIL-Prozesse mit moderner Automatisierung, einer CMDB inklusive Visual-Map und einem KI-Assistenten namens Zia, der Tickets klassifiziert, Wissensartikel vorschlägt und Anomalien erkennt. Ein Self-Service-Portal mit Service-Katalog steht auf Deutsch zur Verfügung, ebenso Workflows für Genehmigungen, SLAs mit Eskalation und mobile Apps für iOS und Android. ManageEngine wird wahlweise als Cloud-SaaS über Zoho-Rechenzentren in den USA, der EU oder Asien betrieben oder als On-Premises-Installation auf Windows- und Linux-Servern. Für den deutschen Markt steht ein muttersprachliches Vertriebsteam mit Partnern, deutsche Dokumentation und EU-Hosting in Amsterdam und Dublin bereit. Die Preise starten transparent bei rund 6 US-Dollar pro Techniker und Monat für die Standard-Edition von ServiceDesk Plus Cloud, Professional und Enterprise sowie zusätzliche Module werden individuell kalkuliert. Stärken sind das sehr breite Produktportfolio, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die ausgereifte ITSM-Suite. Schwächen sind die teils inkonsistente UX zwischen Modulen, die fragmentierte Lizenzierung und der Support, der je nach Region und Modul stark variiert.

Vorteile

  • Sehr breites Portfolio von ITSM über Endpoint bis Security aus einer Hand
  • Transparenter, gut planbarer Einstiegspreis
  • Cloud und On-Premises mit Wahlmöglichkeit beim Hosting
  • EU-Region über Zoho-Rechenzentren in Amsterdam und Dublin
  • Deutsche Oberfläche, deutsche Dokumentation und lokale Partner

Nachteile

  • UX und Designsprache wirken zwischen Modulen inkonsistent
  • Lizenzierung wird durch viele Editionen und Add-ons fragmentiert
  • Erweiterte Funktionen wie CMDB-Full erst in Enterprise-Edition enthalten
  • Support-Qualität schwankt je nach Region und Produkt
  • Mobile Apps decken nur einen Teil der Web-Funktionalität ab
TarifeServiceDesk Plus Cloud Standard 6 USDServiceDesk Plus Cloud Professional auf AnfrageServiceDesk Plus Cloud Enterprise auf AnfrageServiceDesk Plus On-Premises auf Anfragelaut Anbieter
monday service Logomonday serviceKostenpflichtigKostenpflichtigHosting EU

Unterschied zu osTicket

  • Hosting in der EU.
  • Mehr dokumentierte Integrationen (14).

monday service ist die ITSM- und Service-Management-Lösung des israelischen Software-Anbieters monday.com und baut auf dessen Work-OS-Plattform auf. Sie verbindet klassische Service-Desk-Funktionen mit der visuellen Board- und Automatisierungslogik von monday.com und richtet sich an mittelständische IT-Teams sowie an Shared-Service-Center für HR, Operations und Facility Management. Tickets entstehen über Self-Service-Portal, E-Mail, Webformular, Microsoft Teams, Slack oder REST-API und landen auf konfigurierbaren Service-Boards mit Status, Priorisierung und SLA-Spalten. Die Plattform deckt Incident-, Service-Request-, Problem- und Change-Management ab und ergänzt das Set durch ein Asset-Management-Modul, Knowledge Base und einen KI-Assistenten, der Tickets klassifiziert, Antwortvorschläge liefert und Routineaufgaben automatisiert. Workflows werden über den visuellen Automations-Builder ohne Programmierung gepflegt. Dashboards, BurnDown-Charts und SLA-Tracker stehen out-of-the-box bereit. Dank der Verzahnung mit monday work management und monday CRM lassen sich Service-, Projekt- und Vertriebsprozesse auf derselben Datenbasis modellieren. monday service wird ausschließlich als Cloud-SaaS angeboten und nutzt AWS-Rechenzentren in den USA und in der EU, sodass DSGVO-konforme Datenhaltung möglich ist. Die Oberfläche ist vollständig auf Deutsch verfügbar, Support erfolgt rund um die Uhr in englischer Sprache und tagsüber in mehreren Sprachen. Preislich liegen die Pläne 2026 bei rund 9 Euro für Basic, 12 Euro für Standard, 19 Euro für Pro und Enterprise auf Anfrage, jeweils pro Sitzplatz und Monat bei jährlicher Zahlung. Stärken sind die intuitive Bedienung, der schnelle Rollout und die starken Automatisierungen. Schwächen sind die weniger tiefgreifende ITIL-Reife im Vergleich zu spezialisierten ITSM-Plattformen, die Sitzplatz-Lizenzierung in Dreierschritten und eine eingeschränkte On-Premises-Option, die es nicht gibt.

Vorteile

  • Sehr intuitive Bedienung und schneller Rollout
  • Starker visueller Automations-Builder ohne Programmierung
  • EU-Hosting für DSGVO-konforme Datenhaltung
  • Vollständige deutsche Lokalisierung
  • Skaliert von kleinen Teams bis zu größeren Service-Organisationen

Nachteile

  • ITIL-Reife geringer als bei spezialisierten Enterprise-ITSM-Lösungen
  • Sitzplatz-Lizenzierung erfolgt in Dreierschritten ab dem Standard-Plan
  • Keine On-Premises-Variante verfügbar
  • Erweiterte Governance- und Audit-Funktionen erst im Enterprise-Plan
  • Erweiterte Automatisierungs- und Integrations-Limits steigen mit Plan deutlich
TarifeBasic 9 EURStandard 12 EURPro 19 EUREnterprise auf Anfragelaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
osTicketAusgangstoolFreemium––
OTOBOFreemium–Deutschland
IssuetrakKostenpflichtig––
Request TrackerFreemium–EU
spiceworksKostenlosKostenlos nutzbar–––
ManageEngineKostenpflichtig–EU
monday serviceKostenpflichtig–EU

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu osTicket?
Am ähnlichsten ist OTOBO, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu osTicket?
Ja. OTOBO, Request Tracker, spiceworks bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche osTicket-Alternative hostet in Deutschland?
OTOBO gibt laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
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