Die 6 besten Omnisend-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Omnisend? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Omnisend.

Alternativen
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Alternativen
mit Hosting in Deutschland
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mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
5
mit kostenloser Testphase
Max BenzGeprüft von Max BenzÜber suitApp

Auf einen Blick

Am ähnlichsten

Brevo (ex-Sendinblue) ist die französische All-in-One-Suite für E-Mail-Marketing, SMS, WhatsApp und CRM mit EU-Hosting, DSGVO-Konformität und Freemium-Einstieg.

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Freemium. Polnische E-Mail-Marketing- und Automation-Plattform mit integrierten Webinaren, Landing Pages, KI-Tools und E-Commerce-Funktionen. DSGVO-konform mit EU-Hosting.

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Hosting in Deutschland

Laut Anbieter Hosting in Deutschland. SAP Emarsys ist die führende AI-gestützte Customer Engagement Plattform für Retail und E-Commerce mit nativem SAP-Ökosystem und EU-Hosting.

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Alle 6 Alternativen zu Omnisend

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

Brevo LogoBrevoKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Omnisend

  • Hosting in der EU.

Brevo (ehemals Sendinblue) ist eine französische All-in-One-Plattform für E-Mail-Marketing, SMS, WhatsApp, CRM und Marketing-Automatisierung. Über 500.000 Unternehmen weltweit nutzen Brevo, um Kundenkommunikation kanalübergreifend zu steuern. Die Suite vereint Kampagnen-Editor, mehrstufige Automatisierungs-Workflows, Sales-Pipeline, Live-Chat und transaktionale Nachrichten auf einer Oberfläche. Der KI-Assistent Aura generiert Betreffzeilen, optimiert Versandzeitpunkte pro Kontakt und schlägt Segmente automatisch vor. Brevo betreibt Server in der EU, ist DSGVO-konform und nach ISO 27001 zertifiziert. Die Preisgestaltung basiert auf dem Versandvolumen, nicht der Kontaktzahl: Der dauerhaft kostenlose Plan erlaubt bis zu 300 E-Mails pro Tag bei unbegrenzten Kontakten. Paid-Pläne starten ab 7 EUR/Monat (Starter) und 15 EUR/Monat (Standard). Transaktionale E-Mails, REST-API, SMTP und Webhooks stehen auch im Free-Plan zur Verfügung. Über 150 Integrationen verbinden Brevo mit Shopify, WooCommerce, WordPress, Salesforce und Zapier.

Vorteile

  • Freemium-Modell mit unbegrenzten Kontakten: Brevo begrenzt nicht die Kontaktzahl, sondern das Versandvolumen. Der kostenlose Plan mit 300 E-Mails/Tag ist dauerhaft nutzbar.
  • Echter Multichannel-Ansatz: E-Mail, SMS, WhatsApp, Web-Push, Live-Chat und transaktionale Nachrichten auf einer Plattform ohne teure Drittlösungen.
  • EU-Hosting & DSGVO-Konformität: Server laut Anbieter in der EU, ISO-27001-Zertifizierung und AV-Vertrag über die Nutzungsbedingungen. Wichtig für deutsche und europäische Unternehmen.
  • Volumenbasierte Preisgestaltung: Abrechnung nach versendeten E-Mails, nicht nach Kontaktanzahl. Vorteil für Unternehmen mit großen Listen und niedrigerer Versandfrequenz.
  • Integriertes CRM ohne Aufpreis: Sales-Pipeline und Kontaktverwaltung sind nativ enthalten. Marketing und Vertrieb arbeiten ohne zusätzliche Drittlösung zusammen.
  • Über 150 Integrationen: Verbindungen zu Shopify, WooCommerce, WordPress, Salesforce, Zapier, Magento und weiteren gängigen Plattformen.

Nachteile

  • UI und Editor teils veraltet: Nutzer berichten von Bugs im Drag-and-Drop-Editor, eingeschränkten Gestaltungsoptionen und gelegentlichen UI-Unstimmigkeiten beim Kampagnen-Aufbau.
  • Preis skaliert stark mit dem Volumen: Wer viele E-Mails versendet, landet schnell in höhere Preisstufen. Bei 100.000 E-Mails/Monat kostet der Starter-Plan bereits 70 EUR/Mo.
  • Erweiterte Funktionen nur in höhere Plänen: A/B-Tests, Landing Pages, Klick-Heatmaps und Multi-User-Zugang fehlen im Starter-Plan und erhöhen die Gesamtkosten.
  • Brevo-Logo im kostenlosen Plan: Das Footer-Branding ist standardmäßig aktiv. Entfernen kostet 8,10 EUR/Monat extra, was den Einstieg für professionelle Aussendarstellung verteuert.
  • Strenge Abmelderate-Politik: Konten werden bei hohen Abmelderaten automatisch gesperrt, was für E-Commerce-Shops mit breitem Produktportfolio problematisch sein kann.
TarifeFree kostenlosStarter ab 7Standard ab 15Professional ab 499laut Anbieter
GetResponse LogoGetResponseKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Omnisend

  • Hosting in der EU.

GetResponse ist eine polnische All-in-One-Marketing-Plattform, die 1998 in Gdansk gegründet wurde und heute mehr als 350.000 Unternehmen weltweit bedient. Als einer der ältesten und etabliertesten E-Mail-Marketing-Anbieter Europas hat GetResponse seine Plattform kontinuierlich erweitert und bietet heute weit mehr als klassisches Newsletter-Marketing.

Im Kern steht das E-Mail-Marketing mit einem visuellen Drag-and-Drop-Editor, umfangreichen Vorlagen, A/B-Testing, Personalisierung und der Perfect-Timing-Funktion, die den optimalen Versandzeitpunkt für jeden Kontakt automatisch bestimmt. Daran angedockt ist eine vollwertige Marketing-Automation: Nutzer bauen visuelle Workflows für Willkommensserien, Warenkorbabbruch-Flows, Event-basierte Trigger, Lead-Scoring und dynamische Segmentierung, ohne Programmierkenntnisse benötigen.

Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist die integrierte Webinar-Funktion. Statt auf externe Tools wie Zoom oder WebinarJam angewiesen zu sein, lassen sich Live- und On-Demand-Webinare direkt in GetResponse hosten, aufzeichnen, bewerben und monetarisieren. Größere Pakete unterstützen bis zu 1.000 Teilnehmer sowie Breakout-Rooms und bezahlte Webinar-Tickets.

Ebenfalls inklusive sind ein Landing-Page-Builder mit unbegrenzten Seiten und Besuchern, Anmeldeformulare und Popups mit flexiblen Anzeigeregeln sowie ein Website Builder für einfache Webseiten mit Membership-Bereichen. Dazu kommt der KI-E-Mail-Generator auf Basis von OpenAI, der kampagnenfertige E-Mails, Betreffzeilen und ganze Kampagnenpläne generiert, sowie ein KI-Kurs-Creator für Coaches und Bildungsanbieter.

Für E-Commerce-Unternehmen bietet GetResponse Warenkorbabbruch-Automatisierung, KI-Produktempfehlungen, Promo-Codes, Umsatz-Tracking und direkte Integrationen mit Shopify, WooCommerce und Magento. Über 150 weitere Integrationen mit CRM-, Produktivitäts- und Zahlungstools wie Salesforce, Zapier, Stripe und PayPal runden das Ökosystem ab.

GetResponse betreibt seine Server laut eigener Angabe in der EU und ist vollständig DSGVO-konform. Das macht die Plattform besonders attraktiv für europäische Unternehmen, die hohe Datenschutzanforderungen erfüllen müssen. Der Anbieter ist seit über 25 Jahren am Markt und gilt als verlässlicher Partner für KMU, Online-Marketer, Agenturen, Coaches und E-Commerce-Unternehmen, die eine breite Funktionspalette aus einer Hand benötigen.

Einsteiger starten mit dem dauerhaft kostenlosen Free-Plan für bis zu 500 Kontakte, der bereits Landing Pages, Formulare und einen Automation-Workflow enthält. Für wachsende Anforderungen stehen skalierbare Paid-Pläne bereit.

Vorteile

  • Server laut Anbieter in der EU, Firmensitz in Polen, DSGVO-konform - ideal für europäische Unternehmen mit strengen Datenschutzanforderungen.
  • Webinare direkt in der Plattform integriert - kein zusätzliches Tool wie Zoom oder WebinarJam erforderlich.
  • Breite All-in-One-Plattform: E-Mail, Automation, Webinare, Landing Pages, Website Builder und Kurse aus einer Hand.
  • Dauerhaft kostenloser Free-Plan für bis zu 500 Kontakte inklusive Landing Pages - einstiegsfreundlich ohne Kreditkarte.
  • KI-Tools für E-Mail-Erstellung, Kampagnengenerierung und Kurs-Creation beschleunigen den gesamten Workflow.
  • Über 150 Integrationen mit populären E-Commerce-, CRM- und Produktivitätstools.

Nachteile

  • Die Benutzeroberfläche wirkt durch den großen Funktionsumfang komplex und überladen - Einarbeitung besonders bei Automation-Workflows erforderlich.
  • Der Free-Plan ist stark eingeschränkt: nur 500 Kontakte, 2.500 E-Mails/Monat und lediglich ein Automation-Workflow - für wachsende Listen schnell zu eng.
  • Deutschsprachiger Live-Support fehlt weitgehend - Chat-Support ist primär auf Englisch verfügbar.
  • Preissprung zwischen Email Marketing und Marketing Automation erheblich - fortgeschrittene Automation ist erst im teureren Plan verfügbar.
TarifeFree kostenlosStarter 16 € / MonatMarketing Automation 48,38 $ / MonatEcommerce Marketing 97,58 $ / Monatlaut Anbieter
Benchmark LogoBenchmarkKostenlos nutzbarFreemium

Benchmark Email ist ein US-amerikanisches E-Mail-Marketing-Tool, das sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen richtet, die ohne technisches Vorwissen professionelle Newsletter-Kampagnen erstellen möchten. Der Drag-and-Drop-Editor erlaubt es, responsive E-Mails aus über 200 Vorlagen zu gestalten – ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen. Neben klassischem Newsletter-Versand bietet Benchmark Email eine Automatisierungsengine mit Wenn-Dann-Logik, mit der sich Willkommenssequenzen, Geburtstags-Mails oder verhaltensbasierte Follow-ups einrichten lassen. Ergänzend dazu stehen Landing Pages und Anmeldeformulare zur Verfügung, um neue Kontakte direkt im System zu erfassen. Die Kontaktverwaltung mit Tags, dynamischen Listen und Segmentierung ermöglicht zielgenaues Targeting. Echtzeit-Reporting zeigt Öffnungsraten, Klickraten und Engagement auf einen Blick. Mit mehr als 1.500 Integrationen über Zapier sowie nativen Anbindungen an Shopify, WooCommerce, Zoho CRM und viele weitere Tools lässt sich Benchmark Email nahtlos in bestehende Workflows einbinden. Die DSGVO-Konformität wird über Standard-Vertragsklauseln (SCC) sichergestellt; eine kostenlose Basisversion mit 500 Kontakten und 2.500 Versendungen pro Monat erlaubt einen risikofreien Einstieg.

Vorteile

  • Sehr einsteigerfreundlich: Der Drag-and-Drop-Editor und die aufgeräumte Benutzeroberfläche ermöglichen einen schnellen Start ohne technisches Vorwissen.
  • Großzügiger kostenloser Plan mit 500 Kontakten und 2.500 monatlichen E-Mails – alle Kernfunktionen inklusive.
  • Über 1.500 Integrationen via Zapier sowie native Anbindungen an Shopify, WooCommerce und CRM-Tools wie Zoho sorgen für nahtlose Workflows.
  • KI-Textassistent direkt im Editor spart Zeit beim Erstellen von Betreffzeilen und E-Mail-Texten.
  • Transparente, kontaktbasierte Preisgestaltung ohne versteckte Kosten – alle Funktionen sind in jedem Plan verfügbar.
  • Mehrsprachige Oberfläche und deutschsprachiger Support machen das Tool auch für DACH-Nutzer gut zugänglich.

Nachteile

  • Server befinden sich in den USA; DSGVO-Konformität wird nur über Standard-Vertragsklauseln (SCC) sichergestellt, was für datenschutzsensible Branchen ein Risiko darstellen kann.
  • Automatisierungsfunktionen sind weniger fortgeschritten als bei Wettbewerbern wie ActiveCampaign oder Klaviyo – komplexe Multichannel-Flows sind kaum umsetzbar.
  • Formular- und Pop-up-Anpassungen sind eingeschränkt; im Vergleich zu spezialisierten Lead-Gen-Tools fehlen viele Designoptionen.
  • A/B-Tests sind im Free-Plan nicht verfügbar und in der Pro-Version nur eingeschränkt dokumentiert.
  • Zusätzlicher Speicherplatz für Mediadateien kostet extra; der Free-Plan ist auf wenige MB begrenzt.
TarifeFree kostenlosPro 13 € / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Klaviyo LogoKlaviyoKostenlos nutzbarFreemium

Unterschied zu Omnisend

  • Mehr dokumentierte Integrationen (20).

Klaviyo ist die führende E-Commerce-Marketing-Plattform und autonomes B2C-CRM für E-Mail, SMS, WhatsApp und Mobile Push – speziell entwickelt für Online-Shops und D2C-Marken. Die cloudbasierte Plattform vereint Kundendaten, Marketing-Automatisierung, KI-Agenten und Kundenservice in einem einzigen System.

Die native Shopify-Integration synchronisiert Kauf- und Verhaltensdaten in Echtzeit und macht Klaviyo zur ersten Wahl für Shopify-Händler weltweit. Mehr als 196.000 Marken in 100 Ländern – von wachsenden Startups bis zu Enterprise-Unternehmen – nutzen Klaviyo als zentrales System für Kundenbeziehungen und umsatzgenerierendes Marketing.

Die Klaviyo Data Platform (KDP) fungiert als Customer Data Platform (CDP) und bündelt alle Touchpoints: Kaufhistorie, Website-Verhalten, E-Mail-Engagement, Support-Tickets und mehr werden zu vollständigen, zeitunbegrenzten Kundenprofilen zusammengeführt. Diese Profile bilden die Basis für präzise Segmentierung nach RFM-Score, Kaufverhalten und Echtzeit-Events.

KI-Agenten stehen im Mittelpunkt der Plattform: Der Marketing Agent erstellt auf Basis einer Website-URL vollständige Kampagnen, Flows und Formulare im Markenstil. Der Customer Agent beantwortet laut Klaviyo bis zu 65 Prozent aller Support-Anfragen autonom und generiert gleichzeitig Umsatz durch Produktempfehlungen. Der Composer-Agent erstellt vollständige Kampagnen per Prompt.

Zu den Kernfunktionen zählen automatisierte Flows für Willkommensserien, Warenkorbabbrecher, Bestellbestätigung und Winback-Kampagnen; erweiterte Segmentierung; Predictive Analytics für Kaufwahrscheinlichkeit und Customer Lifetime Value; sowie KI-generierte Betreffzeilen und Versandzeitoptimierung. Integrierte Reviews ermöglicht das Sammeln und Nutzen von Produktbewertungen direkt in Kampagnen.

Klaviyo unterstützt E-Mail, SMS, MMS, WhatsApp, RCS und Mobile Push in einer einheitlichen Plattform. SMS ist in Deutschland und weiteren europäischen Ländern verfügbar (12 Credits pro SMS in Deutschland). Der Pricing-Ansatz ist volumenbasiert: Das Freemium-Modell erlaubt bis zu 250 aktive Profile kostenlos. E-Mail-Pläne beginnen bei 20 USD pro Monat für 500 aktive Profile; E-Mail plus SMS ab 60 USD. Die Preise steigen mit der Kontaktanzahl und sind dadurch für große Listen erheblich höher als bei pauschalen Angeboten von Wettbewerbern.

Für den deutschen Markt relevant: Klaviyo verarbeitet Daten im Rahmen der DSGVO, speichert Kundendaten laut eigener Datenschutz-FAQ aber derzeit in den USA (AWS, Virginia). Über 350 vorkonfigurierte Integrationen mit E-Commerce-, Zahlungs-, CRM- und Analytics-Systemen runden den Leistungsumfang ab. Klaviyo richtet sich primär an E-Commerce-Unternehmen – für B2B-Unternehmen, Verlage oder reine Dienstleister existieren geeignetere Alternativen.

Vorteile

  • Tiefe native Shopify-Integration mit Echtzeit-Datensynchronisation macht Klaviyo zur ersten Wahl für Shopify-Händler und D2C-Marken weltweit.
  • Autonome KI-Agenten (Marketing Agent, Customer Agent, Composer) erledigen Kampagnenerstellung, Support und Produktempfehlungen weitgehend selbständig.
  • Alle Kanäle – E-Mail, SMS, WhatsApp, Mobile Push – in einer Plattform mit einheitlichen Kundenprofilen für konsistentes Omnichannel-Marketing ohne Datenverlust.
  • Leistungsstarke Predictive Analytics und Segmentierung auf Basis von Kaufverhalten, RFM-Score und Echtzeit-Events für hochpräzises Targeting.
  • Integrierte Reviews-Funktion als Add-on: Produktbewertungen sammeln, anzeigen und direkt in Kampagnen nutzen – ohne externe Plattform.
  • Freemium-Einstieg bis 250 Profile ohne Kreditkarte sowie über 350 native Integrationen für nahtlose Einbindung in bestehende E-Commerce-Tech-Stacks.
  • DSGVO-Konformität mit Auftragsverarbeitungsvertrag für europäische Unternehmen; Kundendaten liegen laut Anbieter derzeit in den USA.

Nachteile

  • Preise steigen stark mit wachsender Kontaktliste: Große Listen werden bei Klaviyo erheblich teurer als bei Pauschalpreis-Wettbewerbern wie Brevo oder Mailchimp.
  • SMS in Deutschland kostet 12 Credits pro Nachricht – deutlich mehr als US-SMS (1 Credit) – was europäische SMS-Kampagnen signifikant verteuert.
  • Schwerpunkt auf E-Commerce macht Klaviyo für B2B-Unternehmen, reine Dienstleister oder Verlage weniger geeignet als spezialisierte Alternativen.
  • Steile Lernkurve: Die Fülle an Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten überfordert Einsteiger ohne vorherige E-Mail-Marketing-Erfahrung anfangs.
  • Erweiterte Funktionen wie Marketing Analytics (CDP), Customer Agent und Helpdesk werden separat berechnet und können die Gesamtkosten erheblich erhöhen.
TarifeFree kostenlosEmail 20 $ / MonatEmail + SMS 60 $ / MonatReviews 25 $ / Monatlaut Anbieter
Emarsys LogoEmarsysKostenpflichtigKostenpflichtigHosting DE

Unterschied zu Omnisend

  • Hosting in Deutschland.

SAP Emarsys ist eine AI-gestützte Omnichannel Customer Engagement Plattform, die 2000 in Wien, Österreich gegründet wurde und seit 2020 zum SAP-Konzern gehört. Die Plattform richtet sich an B2C-Unternehmen aus Retail, E-Commerce, Travel und Hospitality, die ihre Kundenkommunikation kanalübergreifend personalisieren und automatisieren möchten.

Im Kern bietet Emarsys eine zentrale Datenbasis, die Online- und Offline-Kundendaten zusammenführt und in Echtzeit für Kampagnen nutzbar macht. Über integrierte Kanäle wie E-Mail, SMS, Web Push, Mobile Push, In-App-Nachrichten, WhatsApp und digitale Anzeigen können Marketer personalisierte User Journeys aufbauen, ohne tief in die Technik einsteigen zu müssen. Vorgefertigte Taktik-Templates für typische Retail-Szenarien wie Warenkorbabbruch, Reaktivierung oder Geburtstagskampagnen verkürzen die Time-to-Value erheblich.

Die eingebettete KI-Schicht umfasst praeiktive Segmentierung, automatische Betreffzeilen-Generierung, AI-gestützte Produktempfehlungen und einen natürlichsprachlichen Segment-Generator. Das Loyalty-Modul erlaubt den Aufbau von Treueprogrammen direkt in der Plattform, ohne ein separates System.

Als Teil des SAP-Ökosystems ist Emarsys nativ mit SAP Commerce Cloud, SAP Customer Data Platform, SAP Sales Cloud und SAP HANA integriert. Für Nicht-SAP-Stacks stehen Konnektoren zu Shopify, Magento, Google Ads, Google Analytics, Snowflake und Tableau bereit. Das Hosting ist wahlweise über SAP Hyperforce möglich, wobei der Standort Frankfurt am Main (Deutschland) verfügbar ist, was EU-Datenschutzanforderungen unterstützt.

Die Abrechnung erfolgt kontaktbasiert in Blöcken von 100.000 Kontakten; Preise werden individuell vereinbart und liegen typischerweise ab rund 40.000 US-Dollar jährlich. Eine kostenlose Testphase gibt es nicht, aber SAP bietet eine ausführliche Demo auf Anfrage an.

Vorteile

  • Made in Austria, EU-Unternehmen mit SAP-Backing: Emarsys wurde in Wien gegründet und ist seit 2020 Teil von SAP, was EU-Datenschutz-Konformität und langfristige Investitionssicherheit garantiert.
  • Ausgereifte AI-Tactics: Vorgefertigte, sofort nutzbare Automatisierungsprogramme verkürzen die Implementierungszeit erheblich und benötigen keine Data-Science-Kenntnisse.
  • EU- und DE-Hosting verfügbar: Über SAP Hyperforce ist ein Hosting-Standort in Frankfurt am Main möglich, was DSGVO-konforme Datenhaltung in Deutschland unterstützt.
  • Retail- und E-Commerce-Tiefe: Die Plattform bietet spezialisierte Funktionen für Produktempfehlungen, Loyalitaetsprogramme und Customer Lifecycle Management, die auf B2C-Commerce-Szenarien zugeschnitten sind.
  • Natives SAP-Ökosystem: Wer SAP Commerce Cloud, SAP CDP oder SAP Sales Cloud nutzt, profitiert von nativen Konnektoren ohne aufwendige ETL-Prozesse.

Nachteile

  • Intransparente Preisgestaltung: Listenpreise werden nicht veröffentlicht; individuelle Verhandlung ist erforderlich, was Vergleiche und Budgetplanung erschwert.
  • Hoher Einstiegspreis: Typische Jahreslizenzkosten starten ab rund 40.000 USD, was die Plattform für kleine Unternehmen und Startups ungeeignet macht.
  • Vor allem für B2C optimiert: B2B-Marketing-Anwendungsfälle (Account-based Marketing, komplexe Lead-Nurturing-Strecken) werden nur eingeschränkt abgedeckt.
  • Steile Lernkurve: Trotz Taktik-Templates erfordert die volle Nutzung der Plattform umfangreiche Einarbeitung und oft professionelle Beratung.
  • Schwächer im Reporting: Nutzer berichten, dass umsatzbezogene Metriken und Attribution im Vergleich zu spezialisierten Analytics-Tools weniger präzise sind.
TarifeEmarsys Customer Engagement Suite auf Anfragelaut Anbieter
Mailchimp LogoMailchimpKostenlos nutzbarFreemium

Mailchimp gehört zu den bekanntesten E-Mail-Marketing-Plattformen weltweit und ist seit 2021 Teil des US-Softwarekonzerns Intuit, zu dem auch QuickBooks und TurboTax zählen. Du bekommst damit ein Rundum-Paket für Marketing: E-Mail-Kampagnen, Automatisierungen, ein einfaches CRM, Landingpages, eine Websitebaukasten-Funktion und sogar einen kleinen Onlineshop lassen sich über eine einzige Oberfläche steuern.

Der Einstieg gelingt auch ohne technisches Vorwissen. Du ziehst Bausteine per Drag-and-Drop in deine Kampagne, wählst aus mehreren hundert Vorlagen und kannst mit den KI-Funktionen (Intuit Assist) Texte, Betreffzeilen und Bildideen generieren lassen. Für Onlineshops bietet Mailchimp direkte Anbindungen an Shopify, WooCommerce, BigCommerce und weitere Systeme, sodass sich Kaufverhalten automatisch in Zielgruppen und Folgekampagnen übersetzen lässt.

Preislich startet Mailchimp mit einem kostenlosen Plan für bis zu 250 Kontakte und maximal 500 Versendungen im Monat. Darüber liegen die kostenpflichtigen Tarife Essentials, Standard und Premium, die sich jeweils nach Kontaktzahl richten und mit steigendem Preis mehr Zielgruppen, Automatisierungsschritte, Nutzerrollen und Support-Optionen freischalten. Alle bezahlten Tarife lassen sich 14 Tage lang kostenlos testen, eine Kreditkarte ist dafür nicht zwingend nötig.

Ein Punkt, den du vor der Buchung kennen solltest: Seit 2023 zählen auch abgemeldete Kontakte zur Gesamtzahl deiner Audience, wenn du sie nicht manuell archivierst. Bei großen Listen kann das die Rechnung spürbar erhöhen. Außerdem betreibt Mailchimp seine Server ausschließlich in den USA, was für Unternehmen mit strengen DSGVO-Vorgaben ein Ausschlusskriterium sein kann, auch wenn der Anbieter Standardvertragsklauseln für die Datenübertragung anbietet.

Für wen lohnt sich Mailchimp? Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, Onlinehändler und Content-Creator, die eine All-in-one-Lösung ohne großen technischen Aufwand suchen und bereit sind, für den Komfort auch etwas mehr zu bezahlen als bei reinen Nischen-Tools. Wer ausschließlich eine sehr große Kontaktliste mit einfachen Newslettern versorgt, findet bei spezialisierten Anbietern oft günstigere Alternativen. Wer dagegen E-Mail-Marketing, Automatisierung, CRM und Shop-Funktionen aus einer Hand haben möchte und auf die Innovationskraft eines großen Konzerns im Rücken setzt, ist bei Mailchimp gut aufgehoben.

Vorteile

  • Weltweiter Marktführer im E-Mail-Marketing mit ausgereiftem, stabilem Produkt
  • Intuit als Konzernmutter sichert langfristige Investitionen in KI und Plattform
  • All-in-one-Lösung: E-Mail, Automatisierung, CRM, Websites und Shop aus einer Hand
  • Sehr einfache Bedienung, geringer technischer Einarbeitungsaufwand
  • Umfangreiches Vorlagenangebot und intuitiver Drag-and-Drop-Editor
  • Sehr große Auswahl an Integrationen (300+ Apps)
  • Kostenloser Einstieg mit funktionsfähigem Free-Plan und 14-tägiger Testphase auf den bezahlten Tarifen

Nachteile

  • Abgemeldete Kontakte zählen weiterhin zur Gesamtkontaktzahl und damit zur Abrechnung, wenn sie nicht manuell archiviert werden
  • Preise skalieren stark mit der Kontaktzahl, bei großen Listen wird es im Vergleich zu Nischen-Tools schnell teuer
  • Serverstandort ausschließlich in den USA, kein natives EU-Hosting
  • Tiefe Einbindung ins Intuit-Ökosystem kann zu Lock-in-Effekten führen
  • Erweiterte Automatisierungen und Segmentierung erst ab dem Standard-Tarif verfügbar
  • Telefonischer Support nur im teuersten Premium-Plan enthalten
TarifeFree kostenlosEssentials 11,71 € / MonatStandard 17,62 € / MonatPremium 308,43 € / Monatlaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
OmnisendAusgangstoolFreemiumKostenlos nutzbar–
BrevoFreemiumKostenlos nutzbarEU
GetResponseFreemiumKostenlos nutzbarEU
BenchmarkFreemiumKostenlos nutzbar––
KlaviyoFreemiumKostenlos nutzbar–
EmarsysKostenpflichtig–Deutschland
MailchimpFreemiumKostenlos nutzbar–

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Omnisend?
Am ähnlichsten ist Brevo, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet Omnisend?
Omnisend ist laut Anbieter kostenlos nutzbar. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Omnisend?
Ja. Brevo, GetResponse, Benchmark, Klaviyo, Mailchimp bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche Omnisend-Alternative hostet in Deutschland?
Emarsys gibt laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
Alle Newsletter-Tools im VergleichOmnisend im Test