Die 6 besten Monday CRM-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Monday CRM? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Monday CRM.

Alternativen
6
Alternativen
kostenlos oder Freemium
3
kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
5
mit kostenloser Testphase
Max BenzGeprüft von Max BenzÜber suitApp

Auf einen Blick

Am ähnlichsten

Lead-orientiertes Pipeline-CRM ohne Formular-Wahnsinn für Outbound-Sales-Teams und Solopreneure.

Details ansehen →
Kostenlos starten

Kostenlos. Citrix Podio wurde am 1. April 2025 eingestellt. Migration zu monday.com, Asana, Notion oder Bonsai wird empfohlen.

Details ansehen →

Alle 6 Alternativen zu Monday CRM

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

noCRM LogonoCRMab 13 $ bei jährlicher ZahlungKostenpflichtigHosting EU

noCRM.io ist ein französisches Sales-CRM, das 2013 mit einer klaren Mission gegründet wurde: Vertriebsteams sollen Leads verwalten und abschließen, statt endlose Formulare auszufüllen. Das Tool ersetzt klassische CRM-Systeme durch einen visuellen, aktionsorientierten Ansatz, der den Fokus auf die nächste Verkaufsaktion legt. Mit noCRM erstellen Vertriebsmitarbeiter Leads in Sekunden, pflegen sie durch anpassbare Pipelines und verlieren dank automatischer Erinnerungen keinen Follow-up-Termin. Die Plattform synchronisiert E-Mails mit Outlook und Gmail, unterstützt Cold-Call-Skripte für strukturierte Outbound-Anrufe und bietet native Apps für iOS und Android mit Offline-Funktion. Berichte und Umsatzprognosen geben Teamleitern volle Transparenz über Pipeline-Gesundheit und Vertriebsaktivitäten. noCRM ist bei über 11.000 Kunden weltweit im Einsatz und wird vollständig in Europa entwickelt und gehostet. Als ISO-27001-zertifizierter EU-Anbieter aus Paris erfüllt es alle DSGVO-Anforderungen ohne Datentransfer in Drittländer. Die transparente Preisstruktur in drei Stufen, ein 15-tägiger kostenfreier Test ohne Kreditkarte und mehrsprachiger Support inklusive Deutsch machen noCRM besonders attraktiv für SMB-Vertriebsteams und Solopreneure im DACH-Raum, die eine schlanke Alternative zu HubSpot oder Salesforce suchen.

Vorteile

  • Einfache und schnelle Einarbeitung sowie Integration in bestehende Vertriebskanäle, was eine sofortige Akzeptanz im Vertriebsteam ermöglicht.
  • Benutzerfreundliche und übersichtliche Verwaltung von Leads und Kunden mit klar strukturierten Pipelines, die den Verkaufsprozess effizient unterstützen.
  • Gute Integration mit anderen Tools wie Google Kalender, Slack und Zapier, was die Einbindung in bestehende Arbeitsabläufe erleichtert.
  • Mobile Nutzung und Funktionen wie Visitenkartenscanner und Lead Clipper ermöglichen flexibles Arbeiten und schnelle Lead-Erfassung unterwegs.
  • Fokussierung auf das Wesentliche im Lead-Management ohne Überfrachtung mit unnötigen Funktionen, was Zeit spart und die Produktivität steigert.

Nachteile

  • Begrenzte Anpassbarkeit, was bei spezifischen Anforderungen oder komplexeren internen Prozessen zu Einschränkungen führen kann.
  • Fehlende Funktionen zur Angebotserstellung direkt im Tool, was zusätzliche Arbeit in anderen Systemen erforderlich macht.
  • Für sehr komplexe CRM-Prozesse oder umfassende ERP-Integration ist noCRM.io nicht ausreichend, was die Einsatzmöglichkeiten in größeren oder komplexeren Unternehmen einschränkt.
TarifeStarter Kit 13 $ bei jährlicher ZahlungSales Experts 25 $ bei jährlicher ZahlungDream Team 35 $ bei jährlicher Zahlunglaut Anbieter
Podio LogoPodioKostenlos nutzbarKostenlos

Unterschied zu Monday CRM

  • Kostenloser Einstieg möglich, Monday CRM ist kostenpflichtig.

Citrix Podio wird am 1. April 2025 abgeschaltet. Eine Migration zu Alternativen wie monday.com, Asana, Notion oder Bonsai wird dringend empfohlen. Podio war eine flexible, cloudbasierte Plattform für Projektmanagement, CRM und Teamzusammenarbeit, die Citrix (heute Cloud Software Group) 2012 übernahm. Das Besondere an Podio war die Möglichkeit, individuelle Apps und Workflows ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Unternehmen konnten damit ihre eigenen CRM-Systeme, Projektstrukturen und Automatisierungen aufbauen, angepasst an ihre genauen Geschäftsprozesse. Aufgaben, Kommunikation und Dateien wurden zentral an einem Ort gebundelt. Integrationen mit Tools wie Google Drive, Dropbox oder ShareFile erleichterten die Zusammenarbeit. Automatisierungen (GlobiFlow) reduzierten manuelle, wiederkehrende Aufgaben. Die Cloud Software Group kündigte 2024 das End-of-Life von Podio zum 1. April 2025 an. Alle bestehenden Nutzer müssen ihre Daten vor diesem Datum exportieren und zu einer Alternative migrieren. Neue Accounts können nicht mehr erstellt werden. Laufende Abonnements wurden nicht verlängert. Für Teams, die Podio nutzten, empfehlen sich als Nachfolger monday.com (ähnliche Anpassbarkeit, aktiv entwickelt), Asana (strukturiertes Projektmanagement), Notion (flexible Wissensverwaltung und Datenbanken) oder Bonsai (für Freelancer und Agenturen). Der Datenexport aus Podio war über die offizielle API möglich, der Zeitraum dafür ist jedoch abgelaufen. Citrix Podio ist damit kein aktiv nutzbares Produkt mehr. Diese Seite dient ausschließlich der historischen Referenz.

Vorteile

  • War einzigartig flexibel: Individuelle Apps und Workflows ohne IT-Kenntnisse erstellbar - kein anderes Tool bot dieses Mass an Anpassbarkeit für KMU.
  • Zentrale Bündelung von Aufgaben, Kommunikation und Dateien in einem Workspace.
  • Starke Automatisierung durch GlobiFlow für wiederkehrende Prozesse.
  • Eigenes CRM, Projektmanagement und Teamkommunikation in einer Plattform kombinierbar.

Nachteile

  • EINGESTELLT: Citrix Podio wurde am 1. April 2025 abgeschaltet - keine Nutzung mehr möglich.
  • Cloud Software Group kündigte 2024 das EOL an; fehlender Investitionsschutz für bestehende Nutzer.
  • Datenexport-Frist ist abgelaufen; Datenverlust für Nutzer, die nicht rechtzeitig migriert haben.
  • Jahrelang kaum Weiterentwicklung - veraltete UI und fehlende neue Features als Vorboten des EOL.
  • Migration zu monday.com, Asana, Notion oder Bonsai erforderlich.
TarifeEINGESTELLT (1. April 2025) kostenloslaut Anbieter
Zoho CRM LogoZoho CRMKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Monday CRM

  • Kostenloser Einstieg möglich, Monday CRM ist kostenpflichtig.

Zoho CRM ist eine indische Cloud-CRM-Plattform aus dem Hause Zoho Corporation und Teil der umfangreichen Zoho-Suite mit über 55 Business-Applikationen. Die Lösung richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie wachsende Sales-Teams weltweit und bietet eine vollständige 360-Grad-Sicht auf Kundenbeziehungen. Zoho CRM vereint Vertriebsautomatisierung, Lead- und Pipeline-Management, Multichannel-Kommunikation (E-Mail, Telefon, Social Media, Chat) sowie KI-gestützte Funktionen durch den integrierten Assistenten Zia in einer einzigen Oberfläche. Dank flexibler Preisgestaltung – inklusive kostenlosem Einstiegsplan für bis zu drei Nutzer und einer 15-tägigen kostenlosen Testphase für alle Bezahlpläne – lässt sich die Plattform ohne hohes Investitionsrisiko evaluieren. Umfangreiche API-Schnittstellen sowie ein Marketplace mit über 1.000 Integrationen sorgen für einfache Anbindung an bestehende Tool-Stacks. Zoho CRM ist DSGVO-konform und bietet EU-Rechenzentren in Dublin und Amsterdam.

Vorteile

  • Sehr umfangreiches Funktionsset zu einem wettbewerbsfähigen Preis – besonders im Vergleich zu Salesforce oder HubSpot
  • Kostenloser Einstiegsplan für bis zu 3 Nutzer ohne Zeitlimit
  • Tief integriert in das Zoho-Ökosystem (50+ Apps) für nahtlose Prozessabdeckung
  • Starke KI-Funktionen (Zia) bereits ab dem Enterprise-Plan inklusive
  • DSGVO-konform mit EU-Rechenzentren in Dublin und Amsterdam
  • Flexibles Preismodell ohne langfristige Vertragsbindung (monatlich kündbar)
  • Breite Branchenunterstützung mit vorgefertigten CRM-Vorlagen für zahlreiche Sektoren

Nachteile

  • Die Benutzeroberfläche wirkt im Vergleich zu modernen SaaS-Konkurrenten stellenweise veraltet und weniger intuitiv
  • Hohe Lernkurve bei der Einrichtung komplexerer Automatisierungen und Anpassungen – besonders für technisch weniger erfahrene Nutzer
  • Viele erweiterte Funktionen erfordern kostenpflichtige Add-Ons oder höhere Tarife, was die Gesamtkosten schnell steigen lässt
  • Kundensupport ist in der kostenlosen Version eingeschränkt; Premium-Support ist nur in höheren Plänen enthalten
  • Die Fülle an Funktionen und Einstellungen kann bei der Ersteinrichtung überwältigend wirken
TarifeKostenlos kostenlosStandard 14 € / MonatProfessional 23 € / MonatEnterprise 40 € / Monatlaut Anbieter
Zendesk Sell LogoZendesk Sellab 19 € / MonatKostenpflichtig

Zendesk Sell (ehemals Base CRM) ist eine moderne Sales-CRM-Plattform des US-amerikanischen Unternehmens Zendesk, die speziell für Vertriebsteams entwickelt wurde. Die Lösung vereint Pipeline-Management, E-Mail-Tracking, Leadgenerierung und Aktivitätsverfolgung in einer einheitlichen Oberfläche. Vertriebsmitarbeiter können Leads und Deals in einer übersichtlichen Kanban-Pipeline verwalten, automatisierte Auslöser konfigurieren und Aufgaben priorisieren, ohne zwischen mehreren Tools wechseln zu müssen. Zendesk Sell bietet vollständige Kundenkontextansichten, die Vertriebs- und Supportdaten zusammenführen, sowie leistungsstarke Berichte mit Echtzeit-Prognosen. Dank offener APIs und einem eigenen App-Marketplace lässt sich Sell nahtlos in bestehende Tech-Stacks integrieren. Die native Mobile App ermöglicht produktives Arbeiten auch unterwegs. Für Unternehmen, die bereits Zendesk Support oder Zendesk Suite einsetzen, entsteht durch Sell ein vollständig integriertes Customer-Experience-Ökosystem. EU-Datenspeicherung ist auf Anfrage verfügbar.

Vorteile

  • Nahtlose Integration in das Zendesk-Ökosystem verbindet Vertrieb und Support in einer Plattform
  • Schnelle Einführung: 70 % der Teams sind in unter 8 Wochen produktiv
  • Intuitive Benutzeroberfläche mit geringem Schulungsaufwand, besonders für Einsteiger
  • Leistungsstarke mobile App für produktives Arbeiten im Außendienst
  • Echtzeit-Pipeline-Transparenz und akkurate Umsatzprognosen ohne Überraschungen zum Quartalsende
  • Offene APIs und umfangreicher App-Marketplace für flexible Systemintegration

Nachteile

  • Preise steigen bei größeren Teams schnell an – Enterprise-Plan deutlich teurer als Konkurrenzlösungen
  • Erweiterte Anpassungen und benutzerdefinierte Objekte erst ab höheren Plänen verfügbar
  • Einige Marketing-Automatisierungsfunktionen erfordern zusätzliche Zendesk-Produkte oder Drittanbieter-Tools
  • Für reine CRM-Nutzung ohne Zendesk-Ökosystem-Kontext weniger Differenzierungspotenzial gegenüber Wettbewerbern
  • Support-Qualität variiert je nach Preisplan; Premium-Support kostenpflichtig
TarifeSell Team 19 € / MonatSell Growth 55 € / MonatSell Professional 115 € / MonatSell Enterprise 169 € / Monatlaut Anbieter
Pipedrive LogoPipedriveab 14 € / MonatKostenpflichtigHosting EU

Pipedrive ist ein Sales-CRM aus Estland, das gezielt für kleine und mittelständische Vertriebsteams entwickelt wurde. Im Zentrum steht die visuelle Pipeline-Ansicht: Jeder Deal erscheint als Karte in der passenden Vertriebsphase, sodass Sales-Reps auf einen Blick sehen, wo ein Geschäft gerade steht und welche Aktivität als nächstes ansteht. Seit dem Relaunch der KI-Funktionen ist der Pipedrive AI Sales Assistant fester Bestandteil aller Pläne ab Lite. Er wertet Aktivitäten und Deal-Historie aus, priorisiert automatisch die wichtigsten Aufgaben des Tages und liefert Prognosen, welche Deals wahrscheinlich gewonnen oder verloren werden. Ab dem Premium-Plan kommen KI-gestützte Multi-E-Mail-Tools hinzu, die Antwortentwürfe und Zusammenfassungen langer E-Mail-Verläufe erstellen. Die Einrichtung ist bewusst einfach gehalten: Pipelines lassen sich per Drag-and-drop anpassen, Formulare und Web-Widgets für die Lead-Erfassung sind ohne Entwicklerkenntnisse einsetzbar. Über den Marketplace stehen mehr als 500 Integrationen bereit, darunter Slack, Zoom, Microsoft 365, Google Workspace und Zapier, wodurch sich Pipedrive gut in bestehende Software-Stacks von KMU einfügt. Bei den Daten setzt Pipedrive auf Serverstandorte innerhalb der EU, was für deutsche und europäische Unternehmen mit Blick auf die DSGVO relevant ist. Die mobilen Apps für iOS und Android bilden die wichtigsten Pipeline-Funktionen ab und ermöglichen die Pflege von Aktivitäten auch unterwegs. Im Vergleich zu spezialisierten Lead-Management-Tools bleibt der Funktionsumfang bei der reinen Lead-Qualifizierung eingeschränkt, und komplexe Enterprise-Anforderungen wie mehrstufige Freigabeprozesse oder tiefes Rollenmanagement deckt Pipedrive nur begrenzt ab. Reporting und Forecasting sind solide, reichen aber nicht an die Tiefe von Salesforce oder HubSpot Enterprise heran. Einige Automatisierungsfunktionen sowie Lead-Scoring sind erst ab dem Premium-Plan verfügbar. Für Vertriebsteams, die eine übersichtliche, schnell einzuführende CRM-Lösung mit klarer Pipeline-Steuerung suchen und nicht auf jede Enterprise-Funktion angewiesen sind, gehört Pipedrive weiterhin zu den praxistauglichsten Optionen am Markt. Beim Onboarding punktet Pipedrive mit einer kurzen Lernkurve: Neue Nutzer richten eine erste Pipeline oft innerhalb weniger Minuten ein, da Felder, Phasen und Automatisierungsregeln über eine grafische Oberfläche konfiguriert werden und kein technisches Vorwissen voraussetzen. Für Teams, die aus Tabellenkalkulationen oder E-Mail-Postfächern migrieren, reduziert das die Einführungszeit erheblich gegenüber komplexeren Enterprise-CRM-Systemen. Der Kundensupport ist je nach Plan unterschiedlich ausgestattet: Während der Lite-Plan auf Chat- und E-Mail-Support setzt, erhalten Kunden ab Premium priorisierten Support, und der Ultimate-Plan bietet erweiterten Telefon-Support inklusive persönlichem Onboarding. Für Unternehmen mit strengen Anforderungen an Datenhoheit bietet Pipedrive zudem eine Sandbox-Umgebung im Ultimate-Plan, mit der sich Workflows und Integrationen risikofrei testen lassen, bevor sie produktiv geschaltet werden.

Vorteile

  • EU-Serverstandorte, relevant für DSGVO-Anforderungen
  • Intuitive Pipeline-Ansicht senkt die Einarbeitungszeit spürbar
  • KI Sales Assistant bereits im Einstiegsplan Lite enthalten
  • Großes Marketplace-Ökosystem mit über 500 Integrationen
  • Günstiger Einstieg für kleine Teams ab 14 Euro pro Nutzer im Monat

Nachteile

  • Lead-Qualifizierung im Vergleich zu spezialisierten Tools eingeschränkt
  • Mehrstufige Freigabeprozesse und tiefes Rollenmanagement nur begrenzt abbildbar
  • Reporting-Tiefe erreicht nicht das Niveau von Salesforce oder HubSpot Enterprise
  • Lead-Scoring und einige Automatisierungen erst ab Premium-Plan verfügbar
TarifeLite 14 € / MonatGrowth 39 € / MonatPremium 59 € / MonatUltimate 79 € / Monatlaut Anbieter
Capsule CRM LogoCapsule CRMKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Monday CRM

  • Kostenloser Einstieg möglich, Monday CRM ist kostenpflichtig.

Capsule CRM ist ein britisches Cloud-CRM-System, das 2009 von Zestia in Manchester entwickelt wurde. Es richtet sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen sowie Solopreneure, die ein leistungsstarkes, aber unkompliziertes Werkzeug zur Pflege ihrer Kundenbeziehungen und zur Steuerung ihres Vertriebs suchen. Das Herzstück von Capsule ist eine aufgeräumte, intuitive Benutzeroberfläche: Kontakte, Verkaufschancen, Aufgaben und E-Mails lassen sich ohne lange Einarbeitung verwalten. Nutzer loben besonders die schnelle Einrichtung – Dataimport und erste Pipeline sind oft am ersten Tag abgeschlossen. Capsule bietet eine visuelle Sales-Pipeline, anpassbare Felder und Meilensteine, E-Mail-Tracking, Workflow-Automatisierungen sowie KI-gestützte Funktionen wie Pipeline-Generator, Kontakt-Anreicherung und Aktivitäts-Zusammenfassungen. Das System integriert sich nahtlos mit gängigen Business-Tools wie Gmail, Outlook, Xero, QuickBooks, Mailchimp, Slack und Zapier. Der dauerhaft kostenlose Plan für bis zu 2 Nutzer und 250 Kontakte ermöglicht einen risikofreien Einstieg, während kostenpflichtige Pläne ab dem Starter-Tier skalierbare Funktionen für wachsende Teams bieten. Capsule ist vollständig cloudbasiert und verfügt über eine native Mobile-App sowie eine offene API.

Vorteile

  • Sehr einfache Einrichtung – Nutzer sind laut eigenen Angaben am ersten Tag produktiv
  • Dauerhaft kostenloser Plan für kleine Teams (bis 2 Nutzer, 250 Kontakte)
  • Saubere, übersichtliche Benutzeroberfläche ohne Feature-Overload
  • 14-Tage-Testzeitraum auf allen kostenpflichtigen Plänen ohne Kreditkarte
  • Starke Integrationen mit Buchhaltungstools (Xero, QuickBooks, FreeAgent)
  • Native Mobile-App für iOS und Android für CRM unterwegs
  • KI-Funktionen (Kontaktanreicherung, Pipeline-Generator) auch in günstigeren Plänen verfügbar

Nachteile

  • Weniger Marketing-Funktionen als All-in-One-Lösungen wie HubSpot – E-Mail-Kampagnen nur als kostenpflichtiges Add-on
  • Free-Plan stark limitiert (250 Kontakte, 2 Nutzer) – schnell zu klein für wachsende Teams
  • Integrations-Auswahl kleiner als bei HubSpot oder Salesforce – exotischere Tools erfordern Zapier-Umweg
  • Reporting weniger tiefgehend als bei Enterprise-CRMs
  • Kein On-Premise-Betrieb möglich – rein cloudbasiert
TarifeFree kostenlosStarter 18 € / MonatGrowth 36 € / MonatAdvanced 54 € / Monatlaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
Monday CRMAusgangstoolKostenpflichtigab 12 € / MonatEU
noCRMKostenpflichtigab 13 $ bei jährlicher ZahlungEU
PodioKostenlosKostenlos nutzbar–––
Zoho CRMFreemiumKostenlos nutzbarEU
Zendesk SellKostenpflichtigab 19 € / Monat–
PipedriveKostenpflichtigab 14 € / MonatEU
Capsule CRMFreemiumKostenlos nutzbarEU

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Monday CRM?
Am ähnlichsten ist noCRM, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet Monday CRM?
Monday CRM kostet laut Anbieter ab 12 € / Monat. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Monday CRM?
Ja. Podio, Zoho CRM, Capsule CRM bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Alle CRM-Software im VergleichMonday CRM im Test