Die 6 besten Kaspr-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu Kaspr? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Kaspr.
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Auf einen Blick
LinkedIn Recruiter ist die Active-Sourcing-Lösung von LinkedIn, mit der Recruiting-Teams Mitglieder des Netzwerks über mehr als 40 Suchfilter und Boolean-Suche finden, per InMail ansprechen, in Projekten und Pipelines verwalten und über ATS-Integrationen an bestehende Recruiting-Systeme übergeben.
Details ansehen →Freemium. ContactOut ist eine Kontaktdaten-Plattform mit Chrome-Erweiterung für LinkedIn und Recruiter, Suchportal mit über 20 Filtern und E-Mail-Kampagnen, mit der Recruiter private und geschäftliche E-Mail-Adressen sowie Telefonnummern von Kandidaten finden und an Lever, Greenhouse oder Bullhorn übergeben.
Details ansehen →Laut Anbieter Hosting in Deutschland. Talentwunder ist eine Active-Sourcing-Plattform aus Berlin, die über 200 Millionen öffentlich zugängliche Profile aus 30 Netzwerken wie LinkedIn, XING, GitHub und Stack Overflow per Boolean- und KI-Suche durchsucht, zu Super-Profilen zusammenführt und Ansprache, Talentpools und ATS-Übergabe in einem Workflow bündelt.
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LinkedIn RecruiterKostenpflichtigLinkedIn Recruiter ist die Active-Sourcing-Lösung von LinkedIn, mit der Recruiting-Teams Mitglieder des Netzwerks über mehr als 40 Suchfilter und Boolean-Suche finden, per InMail ansprechen, in Projekten und Pipelines verwalten und über ATS-Integrationen an bestehende Recruiting-Systeme übergeben.Kostenpflichtig
Unterschied zu Kaspr
- Kostenlose Testphase.
LinkedIn Recruiter ist das Sourcing-Werkzeug von LinkedIn Talent Solutions. Die Suche läuft ausschließlich auf den Profilen der LinkedIn-Mitglieder, also auf Daten, die Kandidatinnen und Kandidaten selbst gepflegt haben. Eine Anreicherung um private E-Mail-Adressen oder Telefonnummern aus externen Quellen gehört nicht zum Produkt, die Kontaktaufnahme läuft über InMail, die Nachrichtenfunktion der Plattform. LinkedIn bietet das Produkt in mehreren Varianten an: Recruiter Lite für Einzelpersonen und kleine Unternehmen, Recruiter (in der Hilfe teils als Recruiter Corporate bezeichnet) für mittlere und große Talent-Acquisition-Teams sowie Recruiter Professional Services (RPS) und RPS+ für Personaldienstleister und Personalberatungen. Die Suche kombiniert Stichworte, Boolean-Operatoren und Filter. Recruiter und die RPS-Varianten bieten mehr als 40 Filter, etwa für Jobtitel, Standort, Skills, Branche, Sprachen und Netzwerkbeziehungen, dazu Filter wie Open to Work, offen für Projektarbeit und eine Einschätzung, wer wahrscheinlich antwortet. Recruiter Lite hat 20 Filter. Ein wichtiger Unterschied liegt in der Reichweite: Recruiter durchsucht das gesamte Netzwerk ohne Begrenzung der Profilansichten, Lite sowie RPS und RPS+ sehen Kontakte bis zum dritten Grad. RPS schaltet zusätzlich 30, RPS+ 50 Profile außerhalb des Netzwerks pro Monat frei. Gespeicherte Suchen lösen Benachrichtigungen aus, bei Lite bis zu 10 pro Lizenz, sonst bis zu 50. Für die Ansprache gibt es ein InMail-Kontingent pro Lizenz und Monat: 30 bei Lite, 100 bei RPS, 140 bei RPS+ und 150 bei Recruiter. Die Kontingente lassen sich im Team bündeln und zukaufen. Außer bei Lite können bis zu 25 InMails auf einmal verschickt werden. KI-Funktionen schlagen personalisierte Nachrichten vor, in RPS+ auch für Massennachrichten. Gegen Aufpreis lässt sich der Hiring Assistant hinzubuchen, ein KI-Agent, der Intake-Fragen stellt, mehrere Suchen ausführt, Bewerbungen aus LinkedIn und dem ATS bewertet, Nachrichten entwirft und Interessierte vorqualifiziert. Laut LinkedIn ist er unter anderem auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar. Gefundene Profile landen in Projekten, die das Team gemeinsam bearbeitet, mit Notizen, Tags, Teamhistorie und der Möglichkeit, Profile mit Hiring Managern zu teilen. Pro Recruiter-Lizenz sind 20 kostenlose Collaborator-Zugänge enthalten. Die Berichte reichen bei Lite von InMail- bis Job-Auswertungen, ab RPS kommen Nutzungs-, Pipeline- und benutzerdefinierte Berichte hinzu. Über das Partnerprogramm mit Recruiter System Connect, CRM Connect und weiteren Schnittstellen bindet LinkedIn mehr als 28 ATS- und CRM-Partner an, darunter Greenhouse, Lever, Bullhorn, Workday Recruiting, SmartRecruiters und iCIMS. Recruiter Lite bietet keine ATS-Integration. Für iOS und Android gibt es eine Recruiter-App, RPS+ ist mobil derzeit nicht verfügbar. Preise veröffentlicht LinkedIn auf den Produktseiten nicht. Recruiter Lite lässt sich online monatlich oder jährlich abonnieren, teils mit kostenloser Testphase, alle anderen Varianten laufen über den Vertrieb und hängen laut LinkedIn von Unternehmensgröße und Anzahl der Lizenzen ab. Für Active Sourcing in der DACH-Region ist zu bedenken: Die Datenbasis ist auf LinkedIn begrenzt, in vielen Branchen und Regionen des deutschsprachigen Raums sind relevante Profile zusätzlich oder nur auf XING zu finden. Einen Serverstandort in Deutschland oder der EU nennt LinkedIn auf den Produktseiten nicht. Bei den Unternehmensvarianten gehören Projekte und Kommunikation dem Unternehmen, bei Lite dem Administrator der Lizenz. LinkedIn Recruiter passt zu Recruiting-Teams in mittleren und großen Unternehmen, die regelmäßig schwer zu besetzende Stellen haben und LinkedIn als Hauptquelle nutzen, sowie in den RPS-Varianten zu Personalberatungen. Für gelegentliches Sourcing durch Einzelpersonen ist Recruiter Lite gedacht.
Vorteile
- Zugriff auf das gesamte LinkedIn-Netzwerk in der Variante Recruiter, ohne Begrenzung der Profilansichten.
- Über 40 Suchfilter mit Signalen wie Open to Work und Antwortwahrscheinlichkeit.
- Große Auswahl an ATS- und CRM-Integrationen über das offizielle Partnerprogramm.
- Hiring Assistant als KI-Agent mit deutscher Sprachunterstützung zubuchbar.
- Abgestufte Varianten für Einzelpersonen, Unternehmen und Personalberatungen.
- Mobile App für iOS und Android.
Nachteile
- Keine Preise auf der Website, die meisten Varianten nur über den Vertrieb.
- InMail-Kontingent begrenzt, bei Recruiter Lite nur 30 Nachrichten pro Monat.
- Recruiter Lite und die RPS-Varianten sehen nur Kontakte bis zum dritten Grad.
- Datenbasis auf LinkedIn beschränkt, XING-Profile aus dem DACH-Raum fehlen.
- Kein Serverstandort in Deutschland oder der EU auf den Produktseiten genannt.
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XING TalentManagerab 365,83 € / MonatDer XING TalentManager ist das Active-Sourcing-Tool der New Work SE, mit dem Recruiting-Teams die mehr als 21 Millionen Mitglieder von XING über Boolean-Suche und über 30 Filter finden, direkt per Nachricht ansprechen und in Projekten, Talent-Pools und Smart-Pools verwalten, ab rund 366 Euro pro Lizenz und Monat bei jährlicher Zahlung.Kostenpflichtig
Der XING TalentManager ist das Recruiting-Werkzeug für Active Sourcing im Jobs-Netzwerk XING, betrieben von der New Work SE aus Hamburg. Eine Zeit lang lief das Produkt unter der Marke onlyfy als onlyfy TalentManager. Inzwischen vertreibt XING seine Recruiting-Lösungen wieder unter eigenem Namen, Funktionsumfang und Zugang blieben laut Anbieter erhalten und wurden um KI-Funktionen ergänzt. XING nennt mehr als 21 Millionen Mitglieder, davon über 6 Millionen mit besonders gut gepflegten Profilen, überwiegend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Suche greift ausschließlich auf XING-Profile zu. Recruiter kombinieren Boolean-Operatoren mit mehr als 30 Filtern und speichern erfolgreiche Suchen als Suchauftrag, der bei neuen passenden Profilen automatisch benachrichtigt. Alternativ lassen sich Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen: Nach dem Anlegen eines Projekts erzeugt der TalentManager Empfehlungen anhand der Suchkriterien und kann Projektinformationen in eine Suchanfrage umwandeln. Im Profil sieht man zusätzlich Angaben zur Wechselbereitschaft sowie, falls freigegeben, Gehaltsvorstellungen und Karrierewünsche. Das TalentRadar gibt einen Überblick über den Kandidatenmarkt für eine Position oder Region. Eine Anreicherung um externe Kontaktdaten wie private E-Mail-Adressen gibt es nicht, angesprochen wird über XING-Nachrichten. Für die Ansprache stehen eigene Nachrichtenvorlagen, Smart Templates mit automatisch generierten individuellen Texten und eine KI-Unterstützung für personalisierte Nachrichten bereit. Kandidatinnen und Kandidaten werden zusätzlich per Push und E-Mail benachrichtigt, auch wenn sie gerade nicht aktiv sind. Die Kampagnenfunktion informiert mehrere Talente gleichzeitig über eine Stelle, setzt aber XING Stellenanzeigen voraus. Wer den TalentManager mit einer XING Stellenanzeige verknüpft, sieht in der Pro-Version die Besucherinnen und Besucher der Anzeige und kann sie direkt ansprechen. Für die Teamarbeit lassen sich Projekte, Konversationen und Notizen teilen, Nachrichten bleiben im Unternehmen, Kandidaten- und Projektstatus können Administratoren an den eigenen Prozess anpassen. Talent-Pools, Team-Pools und automatisch aktualisierte Smart-Pools halten interessante Profile verfügbar, auch Personen ohne XING-Profil lassen sich zentral verwalten. Berichte zeigen Team-Aktivitäten, Antworten und Vergleichswerte. Anbindungen an fremde ATS-Systeme oder eine offene API nennt XING auf den Produktseiten nicht, dokumentiert ist nur das Zusammenspiel mit XING Stellenanzeigen und dem XING Unternehmensprofil. Es gibt zwei Pakete. Core enthält 200 Nachrichten an Nicht-Kontakte pro Monat (300 für Personalberatungen), Pro unbegrenzte Nachrichten mit Prüfung ab 1.000 pro Monat (für Personalberatungen bei 1.000 begrenzt) sowie erweiterte Talent-Pooling-Funktionen. Der Preis richtet sich nach Unternehmensgröße, Lizenzanzahl und danach, ob es sich um eine Personalberatung handelt. Im Preisrechner von XING kostet Core für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten 4.390 Euro und Pro 5.690 Euro pro Lizenz und Jahr zuzüglich Mehrwertsteuer, bei größeren Unternehmen mehr, mit Staffelrabatt ab mehreren Lizenzen. Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate, gezahlt wird im Voraus auf Rechnung, gekündigt werden muss drei Monate vor Ablauf. Zum Datenschutz verweist XING auf die eigene Datenschutzerklärung und die strengen Datenschutzgesetze im deutschsprachigen Raum. Einen konkreten Serverstandort nennt die Produktseite nicht. Da nur Profile genutzt werden, die Mitglieder auf XING selbst angelegt haben, und die Ansprache innerhalb der Plattform erfolgt, ist die Datenherkunft klar. Profilbesuche sehen XING-Premium-Mitglieder erst, wenn ein Profil geöffnet wird. Der XING TalentManager passt zu Unternehmen und Personalberatungen, die vor allem im deutschsprachigen Raum rekrutieren, etwa für Fach- und Führungskräfte im Mittelstand, und XING als Ergänzung oder Alternative zu LinkedIn nutzen wollen.
Vorteile
- Exklusiver Zugriff auf das XING-Netzwerk mit Schwerpunkt auf dem DACH-Raum.
- In Pro unbegrenzte Nachrichten an Nicht-Kontakte für Unternehmen.
- Exklusive Angaben zur Wechselbereitschaft und freigegebene Gehaltsvorstellungen.
- Smart-Pools, die sich automatisch mit neuen passenden Profilen füllen.
- Preise online im Preisrechner einsehbar, Bestellung auf Rechnung möglich.
- Deutschsprachiger Anbieter, Oberfläche und Support auf Deutsch.
Nachteile
- Datenbasis ausschließlich XING, keine anderen Netzwerke und keine externe Kontaktanreicherung.
- 12 Monate Mindestlaufzeit mit Vorauszahlung und automatischer Verlängerung.
- Core auf 200 Nachrichten an Nicht-Kontakte pro Monat begrenzt.
- Keine ATS-Integrationen oder offene API auf den Produktseiten dokumentiert.
- Kampagnenfunktion und Besucher-Pools nur in Kombination mit XING Stellenanzeigen.
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Instaffoab 990 € / MonatInstaffo ist eine Recruiting-Plattform aus Heidelberg mit kuratiertem Talentmarktplatz, auf der Unternehmen per KI-Matching passende Fach- und Tech-Kräfte aus einem Pool von über 300.000 Talenten vorgeschlagen bekommen, sie direkt per Chat ansprechen und meist erst bei erfolgreicher Einstellung zahlen.Kostenpflichtig
Instaffo ist eine Recruiting-Plattform der Instaffo GmbH aus Heidelberg und 2026 weiterhin aktiv. Das Unternehmen beschreibt sich als Recruiting-Plattform mit kuratiertem Talentmarktplatz und grenzt sich ausdrücklich von klassischen Jobbörsen und Headhuntern ab. Anders als reine Kontaktdaten-Tools durchsucht Instaffo nicht das offene Web oder LinkedIn, sondern einen eigenen Pool registrierter Talente, die nach Angaben des Anbieters mehr als 300.000 Personen umfasst. Der Ablauf beginnt mit einer Stellenbeschreibung samt Anforderungen, Rahmenbedingungen und Wunschprofil. Das KI-Matching vergleicht laut Instaffo über 100 Parameter, darunter Skills, Gehaltsvorstellung und Standort, und analysiert Fähigkeiten, Präferenzen und Soft Skills semantisch. Passende Talente erscheinen mit Lebenslauf und Matching Score in der Pipeline des Unternehmens. Wer selbst aktiv werden will, nutzt den Talent Feed: Dort lassen sich vorqualifizierte Talente mit Filtern durchsuchen und per Klick ansprechen, anschließend läuft die Kommunikation über einen Direkt-Chat mit Automatisierung und Personalisierung. Einen Boolean-Suchmodus oder eine Anreicherung mit externen Kontaktdaten gibt es nicht, da alle Kontakte über die Plattform laufen. Den Pool baut Instaffo über Anzeigen und Inhalte auf Kanälen wie LinkedIn, Google, Reddit, Podcasts und YouTube auf und schaltet für jede Stelle gezielte Anzeigen. Profile werden laut Anbieter auf Skills, Gehaltsrahmen, Motivation und Wechselbereitschaft geprüft. Abgedeckt wird die Wissensarbeit, also Softwareentwicklung, Data, Vertrieb, Marketing, Finanzen, Beratung, HR und Support. Produktion, Logistik, Handwerk, Gastronomie, Zeitarbeit, Praktika und Werkstudentenstellen bedient Instaffo nicht. Für die Zusammenarbeit im Team können Kollegen um Feedback zu Kandidatenprofilen gebeten werden, Notizen werden direkt im Profil gesammelt. Neu sind KI-Interviews, bei denen Talente ein sprachbasiertes Interview für die jeweilige Rolle führen und das Unternehmen eine automatische Zusammenfassung erhält. Ein automatisiertes Screening mit Vorabfragen ist angekündigt. Als Analysewerkzeug gibt es ein Gehalts-Benchmark-Tool, das auf über 750.000 Job- und Talentdatenpunkten basiert und nach Rolle, Region und Seniorität filtert. Laut Anbieter sind über 40 ATS-Systeme anbindbar, konkrete Namen nennt Instaffo nicht. Das Preismodell kombiniert Grundgebühr und Erfolgsprovision. Im Tarif Essential fällt keine monatliche Gebühr an, bei Einstellung werden 15 Prozent des Ziel-Bruttojahresgehalts fällig, bei bis zu fünf aktiven Stellen. Professional kostet 990 Euro im Monat bei sechs Monaten Laufzeit mit 12 Prozent Provision, unbegrenzten Stellen, ATS-Anbindung und 90 Tagen kostenfreier Nachbesetzung. Enterprise mit individueller ATS-Integration und AV-Vertrag gibt es auf Anfrage. Beim Datenschutz punktet das Opt-in-Prinzip: Talente legen ihr Profil selbst an, steuern die Sichtbarkeit und werden nur Unternehmen mit passenden Stellen angezeigt, aktuelle Arbeitgeber sehen das Profil nicht. Für Active Sourcing in Deutschland entfällt damit die Frage nach der Herkunft fremder Kontaktdaten. Die Website wird laut Datenschutzerklärung teils bei DigitalOcean in der EU, teils bei Webflow und über AWS CloudFront in den USA gehostet, einen Serverstandort für die eigentliche Plattform nennt Instaffo nicht. Instaffo eignet sich für Unternehmen und Startups in Deutschland, die Tech- und Fachkräfte ohne eigenen Sourcing-Aufwand finden wollen und lieber pro Einstellung als für Lizenzen und Kontaktdaten-Credits zahlen.
Vorteile
- Talente melden sich selbst an und steuern ihre Sichtbarkeit, das vereinfacht die DSGVO-Frage bei der Direktansprache.
- Im Tarif Essential keine Fixkosten, Zahlung erst bei erfolgreicher Einstellung.
- Klarer Fokus auf Wissensarbeit und Tech-Rollen im deutschsprachigen Markt.
- KI-Matching liefert Kandidaten mit Matching Score ohne eigenen Sourcing-Aufwand.
- 90 Tage kostenfreie Nachbesetzung im Tarif Professional.
- Deutschsprachiger Anbieter aus Heidelberg mit persönlichem Onboarding.
Nachteile
- Zugriff nur auf den eigenen Talentpool, keine Suche in LinkedIn oder im offenen Web.
- Erfolgsprovision von 12 bis 15 Prozent des Jahresgehalts wird bei vielen Einstellungen teuer.
- Keine Produktions-, Logistik-, Handwerks- oder Werkstudentenstellen.
- ATS-Integration erst ab Professional, konkrete ATS-Systeme werden nicht genannt.
- Kein Serverstandort für die Plattform auf der Herstellerseite angegeben.
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ContactOutKostenlos nutzbarContactOut ist eine Kontaktdaten-Plattform mit Chrome-Erweiterung für LinkedIn und Recruiter, Suchportal mit über 20 Filtern und E-Mail-Kampagnen, mit der Recruiter private und geschäftliche E-Mail-Adressen sowie Telefonnummern von Kandidaten finden und an Lever, Greenhouse oder Bullhorn übergeben.Freemium
ContactOut ist eine Plattform für Kontaktdaten, die sich gleichermaßen an Vertriebsteams und Recruiter richtet. Für das Recruiting verspricht der Anbieter schnelleren Zugang zu Kandidaten über private und geschäftliche E-Mail-Adressen sowie Mobilnummern. Nach eigener Darstellung umfasst der Datenbestand rund 350 Millionen Fachkräfte aus 40 Millionen Unternehmen, darunter 150 Millionen private E-Mail-Adressen, 200 Millionen geschäftliche E-Mail-Adressen und 100 Millionen Direktdurchwahlen. Das Produkt besteht aus mehreren Bausteinen. Die Chrome-Erweiterung zeigt Kontaktdaten direkt auf LinkedIn an, laut Recruiting-Seite auf LinkedIn Standard, Recruiter Lite und Recruiter Pro. Mit der Funktion ContactOut Anywhere lassen sich zudem Entscheider auf Unternehmenswebsites finden. Aus LinkedIn-Ergebnislisten können mehrere Kontakte auf einmal aufgedeckt und gespeichert werden. Das Suchportal ist eine eigene Personensuche unabhängig von LinkedIn. Recruiter filtern dort nach mehr als 20 Merkmalen wie Jobtitel, Unternehmen, Standort, Skills, eingesetzten Technologien, Berufserfahrung in Jahren, Abteilung und Unternehmensgröße. Suchergebnisse lassen sich per Klick als CSV exportieren oder mit CRM und ATS synchronisieren. Eine Boolean-Suche oder KI-gestützte Suche wird auf den Produktseiten nicht beschrieben. Für die Ansprache bietet ContactOut eigene E-Mail-Kampagnen mit mehreren Stufen, Personalisierung und Auswertung von Öffnungs-, Klick- und Antwortraten. Ein KI-Assistent namens AI Personalizer schreibt personalisierte Anschreiben. Ergänzt wird das durch Gmail-Anreicherung, einen Cloud-Telefon-Dialer und die Anreicherung von Tabellen über ContactSheets. Über eine API und einen MCP-Zugang können Daten auch in eigene Systeme und KI-Agenten fließen. Bei den Integrationen nennt ContactOut die ATS Lever, Greenhouse und Bullhorn, die CRMs Salesforce und HubSpot sowie Zapier. Über Zapier sind unter anderem JobAdder, Google Sheets, Zoho CRM, Pipedrive, Airtable und Mailchimp erreichbar. Kandidaten lassen sich aus dem Suchportal und aus LinkedIn Recruiter direkt ins ATS übernehmen. Die Preise stehen in US-Dollar. Neben einem kostenlosen Einstieg mit wenigen Abfragen pro Tag kostet der Tarif Email 49 US-Dollar im Monat oder 39 US-Dollar bei jährlicher Zahlung, Email + Phone 99 beziehungsweise 79 US-Dollar. Wer auf Daten zu Personen in den USA, Kanada und Großbritannien verzichtet, zahlt etwa die Hälfte, für reines Recruiting in Europa ist das eine relevante Option. Die Einzeltarife sind auf einen Nutzer pro Unternehmen beschränkt, Teams, Recruiter-Pro-Anbindung, ATS-Integrationen und API laufen über den Team-Tarif auf Anfrage. Unbegrenzte E-Mails und Telefonnummern unterliegen einer Fair-Use-Regel, Exporte sind kontingentiert. Zur Compliance gibt ContactOut eine SOC-2-Zertifizierung sowie DSGVO- und CCPA-Konformität mit Opt-out- und Sperrlisten an. Laut Datenschutzerklärung werden ausschließlich öffentlich zugängliche E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Websites und sozialen Netzwerken erfasst, als Rechtsgrundlage nennt der Anbieter berechtigtes Interesse. Betroffene können die Löschung ihrer Daten verlangen. Der Dienst läuft auf Amazon Web Services, eine Region in Deutschland oder der EU wird nicht genannt. Gerade die Nutzung privater E-Mail-Adressen und Mobilnummern sollte im DACH-Raum vorab datenschutzrechtlich bewertet werden. ContactOut eignet sich für Recruiter und Sourcer, die viel mit LinkedIn Recruiter arbeiten, schwer erreichbare Tech-Profile direkt ansprechen wollen und Kontaktsuche, Kampagnen und ATS-Übergabe in einem Werkzeug bündeln möchten.
Vorteile
- Funktioniert laut Anbieter mit LinkedIn Recruiter Lite und Recruiter Pro.
- Eigenes Suchportal mit Filtern für Skills, Technologien und Berufserfahrung.
- Native Integrationen zu den ATS Lever, Greenhouse und Bullhorn.
- E-Mail-Kampagnen mit Tracking direkt im Tool.
- Günstigere Tarife für Nutzer, die auf US- und UK-Daten verzichten.
- SOC-2-Zertifizierung laut Anbieter.
Nachteile
- Einzeltarife sind auf einen Nutzer pro Unternehmen beschränkt, Teams nur auf Anfrage.
- Exporte sind kontingentiert und unbegrenzte Abfragen unterliegen einer Fair-Use-Regel.
- Private E-Mail-Adressen und Mobilnummern sind in DACH datenschutzrechtlich heikel.
- Hosting bei AWS ohne Angabe einer EU-Region.
- Preise nur in US-Dollar, keine deutschsprachige Oberfläche beworben.
- Angaben zum kostenlosen Kontingent unterscheiden sich zwischen Preis- und Recruiting-Seite.
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PhantomBusterKostenlos nutzbarPhantomBuster ist eine Cloud-Plattform aus vorgefertigten Automationen, mit der sich Profile aus LinkedIn, Sales Navigator, LinkedIn Recruiter und weiteren Plattformen über das eigene Konto extrahieren, mit E-Mail-Adressen anreichern, per Kontaktanfrage und Nachricht ansprechen und an CRM-Systeme übergeben lassen.FreemiumHosting EU
Unterschied zu Kaspr
- Hosting in der EU.
PhantomBuster ist eine Automatisierungsplattform der französischen The Phantom Company mit Sitz in Paris. Das Prinzip sind sogenannte Phantoms: einzelne Automationen, die jeweils eine Aufgabe erledigen, etwa eine LinkedIn-Suche exportieren, Profile auslesen oder Kontaktanfragen verschicken. Mehrere Phantoms lassen sich zu Workflows verketten. Alles läuft in der Cloud, der Browser muss nach dem Start nicht geöffnet bleiben. Gesteuert wird das über eine Browser-Erweiterung, die die eigene Sitzung verbindet, und neuerdings auch per MCP-Server aus KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT. Für Active Sourcing ist vor allem die LinkedIn-Bibliothek relevant. Der LinkedIn Search Export überführt Ergebnisse einer normalen LinkedIn-Suche in eine Tabelle, der Sales Navigator Search Export macht dasselbe mit Sales-Navigator-Suchen und kann regelmäßig neue Treffer nachladen. Der LinkedIn Profile Scraper liest einzelne Profile aus, der LinkedIn Recruiter Profile Scraper die in LinkedIn Recruiter verfügbaren Profildaten. Weitere Phantoms exportieren Mitarbeitende eines Unternehmens, Gruppenmitglieder, Kommentierende und Likende eines Beitrags oder Teilnehmende eines Events. Eine Recruiting-spezifische Lösungsseite gibt es nicht, PhantomBuster positioniert sich vor allem für Vertrieb und Outbound. Neben LinkedIn nennt der Hersteller über 15 Quellen, darunter GitHub, X, Instagram, Reddit und YouTube, was etwa für die Suche nach Entwicklern interessant ist. Die Kontaktdaten-Anreicherung läuft über E-Mail-Credits. Laut Hersteller nutzt die eingebaute E-Mail-Suche die Wasserfall-Anreicherung von BetterContact, ein Credit wird pro Suchversuch verbraucht, auch wenn keine Adresse gefunden wird. Zusätzlich lassen sich Hunter, Snov.io, Dropcontact und Clay anbinden. Für die Ansprache gibt es Phantoms für automatische Kontaktanfragen mit persönlicher Nachricht, Follow-ups an angenommene Kontakte, Nachrichten an Kontakte und Willkommensnachrichten. Mit KI-Credits lassen sich Profile per ChatGPT zusammenfassen oder Gesprächseinstiege formulieren. Bei den Integrationen nennt PhantomBuster HubSpot, Salesforce und Pipedrive als CRM sowie Zapier, Make und n8n für weitere Systeme. Eine API steht zur Verfügung, Ergebnisse lassen sich als CSV oder JSON exportieren. Ein ATS ist nicht direkt angebunden, das läuft nur über Zapier, Make, n8n oder die API. Die Preise hängen nicht an Nutzern, sondern an Laufzeit, gleichzeitig aktiven Automationen und Credits, Nutzer sind in allen Tarifen unbegrenzt. Start kostet 69 Euro im Monat, Grow 159 Euro und Scale 439 Euro, bei jährlicher Zahlung sinken die Preise auf 56, 128 und 352 Euro pro Monat. Daneben gibt es einen dauerhaft kostenlosen Tarif mit 30 Minuten Laufzeit und eine 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte, beide mit Exporten von höchstens zehn Zeilen. Zum Datenschutz schreibt PhantomBuster, dass die über die Plattform verarbeiteten personenbezogenen Daten ausschließlich auf Servern in der Europäischen Union liegen. PhantomBuster sieht sich als Auftragsverarbeiter und betont, nur öffentlich sichtbare Daten über das eigene Konto des Nutzers abzurufen. Die Verantwortung für die DSGVO-konforme Nutzung und für die Einhaltung der Nutzungsbedingungen der angebundenen Plattformen liegt laut AGB ausdrücklich beim Nutzer. Für Active Sourcing in der DACH-Region heißt das: Datenherkunft dokumentieren und Kandidaten bei der Erstansprache informieren. Da Automationen über das eigene LinkedIn-Konto laufen, empfiehlt der Hersteller Tageslimits, beim Sales Navigator etwa 2.500 Ergebnisse pro Tag. Oberfläche und Hilfe sind auf Englisch.
Vorteile
- Breite Bibliothek fertiger LinkedIn-Automationen inklusive Sales Navigator und LinkedIn Recruiter.
- Unbegrenzt viele Nutzer in allen Tarifen, abgerechnet wird nach Laufzeit und Credits.
- Personenbezogene Daten laut Hersteller ausschließlich auf Servern in der EU.
- Dauerhaft kostenloser Tarif und 14 Tage Testphase ohne Kreditkarte.
- Neben LinkedIn auch GitHub und weitere Quellen für technisches Sourcing.
- CRM-Integrationen, Zapier, Make, n8n, API und MCP-Server.
Nachteile
- Automationen laufen über das eigene LinkedIn-Konto, für die Einhaltung der Plattformregeln haftet laut AGB der Nutzer.
- E-Mail-Credits werden pro Suchversuch verbraucht, auch ohne Treffer.
- Keine direkte ATS-Integration und keine Recruiting-spezifischen Funktionen wie Talent-Pools.
- Abrechnung nach Laufzeit, Slots und Credits ist schwerer planbar als ein Preis pro Nutzer.
- Kostenloser Tarif und Testphase begrenzen Exporte auf zehn Zeilen.
- Oberfläche und Hilfe nur auf Englisch.
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Talentwunderab 429 € / MonatTalentwunder ist eine Active-Sourcing-Plattform aus Berlin, die über 200 Millionen öffentlich zugängliche Profile aus 30 Netzwerken wie LinkedIn, XING, GitHub und Stack Overflow per Boolean- und KI-Suche durchsucht, zu Super-Profilen zusammenführt und Ansprache, Talentpools und ATS-Übergabe in einem Workflow bündelt.KostenpflichtigHosting DE
Unterschied zu Kaspr
- Hosting in Deutschland.
Talentwunder ist eine Sourcing-Plattform der Talentwunder GmbH aus Berlin, die seit 2014 am Markt ist und inzwischen als Talentwunder 2.0 auftritt. Anders als LinkedIn Recruiter oder der XING TalentManager ist Talentwunder nicht an ein einzelnes Netzwerk gebunden: Die Plattform indexiert laut Anbieter über 200 Millionen Profile aus 30 öffentlichen Quellen, darunter LinkedIn, XING, GitHub, GitLab, Stack Overflow, Behance, Dribbble, Kaggle, ResearchGate, Freelancermap, Wellfound, OpenAlex und die Bundesagentur für Arbeit. Der Fokus liegt auf dem DACH-Raum. Kern ist das Super-Profile. Wer auf mehreren Plattformen sichtbar ist, erscheint als ein einziger, deduplizierter Treffer, in dem Werdegang, Skills, Aktivitätssignale wie GitHub-Beiträge und Kontaktwege zusammengeführt sind. Gesucht wird wahlweise mit voller Boolean-Syntax inklusive Klammern, Wildcards und Synonymgruppen oder per KI-Suche in natürlicher Sprache, die eine Beschreibung in strukturierte Kriterien übersetzt. Jeder Treffer erhält einen Fit-Score für Skills, Erfahrung, Standort und Aktivität und eine Begründung, warum er passt. Zusätzlich berechnet Talentwunder vier Scores zu Loyalität, Wettbewerbsfähigkeit, Karrieredynamik und Diversität. Für die Kontaktdaten-Anreicherung setzt Talentwunder den Dienst Lusha ein. Angesprochen wird über LinkedIn, XING oder E-Mail, die KI entwirft personalisierte Nachrichten und schlägt passende Kontaktwege vor. Ein gemeinsamer Posteingang bündelt Antworten aus allen drei Kanälen. KI-Agenten übernehmen auf Wunsch wiederkehrende Schritte: neue Profile finden, Passung bewerten, Ansprache vorbereiten, Antworten vorsortieren. Das Team legt fest, was automatisch läuft und was freigegeben werden muss. Für die Organisation gibt es geteilte Projekte mit Kanban-Pipeline, Bulk-Aktionen, wiederverwendbare Talentpools mit Tags, Notizen, Status, Aufgaben und Follow-ups. Auswertungen zeigen Antworten, Kanäle, Conversion-Raten und Projektfortschritt. An ATS-Systeme übergibt Talentwunder Profile, Status und Notizen, genannt werden unter anderem Personio, softgarden, onlyfy by XING, HR Lab, zfm-Talentboard, Karriera, HubSpot, Manatal und Starhunter. Bestehende Talentpools lassen sich importieren, eigene Workflows laufen über eine REST-API mit Webhooks oder per CSV. Die Preise stehen auf der Website. Es gibt vier Tarife, Starter, Premium, Business und Professional, mit einer bis vier Recruiter-Lizenzen und zusätzlichen Expert-Lizenzen. Pro Recruiter-Lizenz und Monat kostet das bei 12 Monaten Laufzeit zwischen 489 und 429 Euro, bei 24 Monaten zwischen 416 und 365 Euro, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer und jährlich im Voraus. Eine kostenlose Testphase gibt es nicht, stattdessen eine Live-Demo und ein kostenloses Onboarding. Beim Datenschutz ist Talentwunder vergleichsweise transparent. Die Anwendung läuft auf AWS in Frankfurt, Datenbanken und Backups liegen bei Hetzner in Deutschland. Die Profile stammen nach Anbieterangaben ausschließlich aus öffentlich zugänglichen Quellen, betroffene Personen können widersprechen, ihr Profil wird dann gelöscht und für eine erneute Erfassung gesperrt. Für die Kundendaten wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen. Zu beachten: Die Kontaktanreicherung über Lusha verarbeitet Daten in Israel, CloudFront-Edges können auch in Nordamerika liegen, und eine SOC-2- oder ISO-27001-Zertifizierung weist Talentwunder nicht aus. Talentwunder passt zu Talent-Acquisition-Teams und Personalberatungen im DACH-Raum, die schwer zu findende Profile wie IT-, Engineering- oder Forschungsrollen über mehrere Netzwerke hinweg suchen und Sourcing als Teamprozess organisieren wollen. Den Einsatz von LinkedIn Recruiter oder XING TalentManager ersetzt es nach eigener Aussage nicht vollständig.
Vorteile
- Durchsucht 30 Netzwerke gleichzeitig statt nur LinkedIn oder XING.
- Super-Profile fassen doppelte Treffer zu einer Person zusammen.
- Boolean- und KI-Suche im selben Werkzeug, mit nachvollziehbarer Begründung pro Treffer.
- Hosting bei AWS Frankfurt und Hetzner in Deutschland, Trust-Seite mit Unterauftragsverarbeitern.
- Preise transparent auf der Website, Onboarding kostenlos.
- ATS-Anbindungen an im DACH-Raum verbreitete Systeme wie Personio und softgarden.
Nachteile
- Keine kostenlose Testphase, nur Live-Demo.
- Mindestlaufzeit 12 Monate mit jährlicher Vorauszahlung und automatischer Verlängerung.
- Kontaktanreicherung über Lusha mit Datenübermittlung nach Israel.
- Keine SOC-2- oder ISO-27001-Zertifizierung.
- Unterschied zwischen Recruiter- und Expert-Lizenz auf der Website nicht im Detail erklärt.
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| KasprAusgangstool | Freemium | Kostenlos nutzbar | – | – | |
| LinkedIn Recruiter | Kostenpflichtig | – | – | – | |
| XING TalentManager | Kostenpflichtig | ab 365,83 € / Monat | – | – | – |
| Instaffo | Kostenpflichtig | ab 990 € / Monat | – | – | – |
| ContactOut | Freemium | Kostenlos nutzbar | – | ||
| PhantomBuster | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU | ||
| Talentwunder | Kostenpflichtig | ab 429 € / Monat | Deutschland | – |
Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.