Die 4 besten OpenText Quality Center-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu OpenText Quality Center? Hier findest du 4 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu OpenText Quality Center.
- Alternativen
- 4
- Alternativen
- mit Hosting in Deutschland
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- mit Hosting in Deutschland
- kostenlos oder Freemium
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- kostenlos oder Freemium
- mit kostenloser Testphase
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- mit kostenloser Testphase
Auf einen Blick
Open-Source ALM- und Projektmanagement-Tool mit Scrum, Kanban, Test-Management und Bug-Tracking – On-Premises oder in der Cloud.
Details ansehen →Freemium. Azure DevOps ist die Application-Lifecycle-Management-Suite von Microsoft, die Repos, Boards, Pipelines, Test Plans und Artifacts für die gesamte Softwareentwicklung in einer Plattform bündelt.
Details ansehen →Alle 4 Alternativen zu OpenText Quality Center
Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.
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ZenTaoKostenlos nutzbarOpen-Source ALM- und Projektmanagement-Tool mit Scrum, Kanban, Test-Management und Bug-Tracking – On-Premises oder in der Cloud.Freemium
Unterschied zu OpenText Quality Center
- Kostenloser Einstieg möglich, OpenText Quality Center ist kostenpflichtig.
ZenTao (auch bekannt als Sanplex) ist ein chinesisches Open-Source Application-Lifecycle-Management- und Projektmanagement-Tool, das von Easycorp entwickelt wird. Die Plattform vereint Produkt-, Projekt- und Qualitätsmanagement in einem einzigen System und unterstützt agile Methodologien wie Scrum, Kanban und Waterfall sowie hybride Ansätze. ZenTao deckt den gesamten Softwareentwicklungszyklus ab: von der Anforderungserfassung über Aufgabenplanung, Sprint-Management und Bug-Tracking bis hin zu Test-Management, CI/CD-Integration und Dokumentenverwaltung. Die Software ist sowohl als selbst gehostete On-Premises-Lösung als auch als Cloud-Version (Sanplex Cloud) verfügbar. Mit der kostenlosen Community Edition erhalten Teams Zugang zu unbegrenzten Benutzern und Projekten. Kostenpflichtige Pläne (Biz und Max) erweitern die Plattform um Gantt-Diagramme, Zeiterfassung, LDAP-Integration, anpassbare Workflows und CMMI-Support. ZenTao wird von mehr als 25.000 Unternehmen weltweit eingesetzt und positioniert sich als kostengünstige Jira-Alternative mit vollem ALM-Funktionsumfang.
Vorteile
- Kostenlose Community Edition mit unbegrenzten Nutzern und Projekten – keine Seat-Limits wie bei Jira oder ähnlichen Tools.
- Vollständiger ALM-Umfang in einer Plattform: Anforderungen, Sprints, Bugs, Tests und Dokumente ohne externe Plugins.
- Flexibler Betrieb: On-Premises für maximale Datenkontrolle oder Sanplex Cloud als SaaS – beides aus einer Hand.
- Unterstützt Scrum, Kanban, Waterfall und hybride Modelle, sodass unterschiedliche Teams dieselbe Plattform nutzen können.
- Deutlich günstiger als Jira mit vergleichbarem Funktionsumfang – laut Anbieter bis zu 82 % Kostenersparnis bei 20 Nutzern.
- Aktive Open-Source-Community und regelmäßige Updates durch Easycorp sorgen für kontinuierliche Weiterentwicklung.
Nachteile
- Die Benutzeroberfläche wirkt im Vergleich zu modernen Tools wie Linear oder Jira veraltet und weniger intuitiv, was die Einarbeitung erschwert.
- Wichtige Funktionen wie Gantt-Diagramme, Zeiterfassung und LDAP sind nur in kostenpflichtigen Plänen verfügbar – die Free-Version ist für professionelle Teams damit eingeschränkt.
- Dokumentation und Support sind primär auf Chinesisch und Englisch verfügbar; eine vollständige deutschsprachige Unterstützung fehlt.
- Die Installation und Wartung der Self-Hosted-Version erfordert technisches Know-how, was für Teams ohne eigene IT-Infrastruktur eine Hürde darstellt.
2
Azure DevOpsKostenlos nutzbarAzure DevOps ist die Application-Lifecycle-Management-Suite von Microsoft, die Repos, Boards, Pipelines, Test Plans und Artifacts für die gesamte Softwareentwicklung in einer Plattform bündelt.FreemiumHosting DE
Unterschied zu OpenText Quality Center
- Kostenloser Einstieg möglich, OpenText Quality Center ist kostenpflichtig.
- Hosting in Deutschland.
Azure DevOps ist eine Sammlung von Diensten aus dem Hause Microsoft für den gesamten Softwareentwicklungszyklus, von der Quellcodeverwaltung über die Planung bis zur automatisierten Bereitstellung. Die Plattform gliedert sich in mehrere Kernmodule: Azure Repos für die Git-basierte Versionsverwaltung, Azure Boards für Backlogs, Kanban-Boards und Sprint-Planung, Azure Pipelines für Build- und Deployment-Automatisierung, Azure Test Plans für manuelles und exploratives Testen sowie Azure Artifacts für die Verwaltung von Paketen und Abhängigkeiten. Dadurch deckt Azure DevOps als klassisches Application-Lifecycle-Management-Werkzeug, kurz ALM, deutlich mehr ab als reine Issue-Tracker, da Quellcode, Aufgabenverwaltung und Continuous-Integration-Pipelines in derselben Umgebung zusammenlaufen. Preislich stellt Microsoft die ersten fünf Nutzer einer Organisation laut Anbieter kostenlos mit einer sogenannten Basic-Lizenz zur Verfügung, die vollen Zugriff auf Azure Repos und Azure Boards umfasst. Jeder weitere Nutzer über die ersten fünf hinaus wird mit der Basic-Lizenz laut Anbieter mit rund 6 US-Dollar pro Nutzer und Monat abgerechnet. Für Teams, die zusätzlich manuelles Testmanagement benötigen, bietet Microsoft die Stufe Basic + Test Plans an, die laut Anbieter mit rund 52 US-Dollar pro Nutzer und Monat deutlich teurer ist und gezielt für dedizierte Testmanager gedacht ist, während der Großteil eines Teams meist bei der günstigeren Basic-Lizenz bleibt. Zusätzlich zur Nutzerlizenzierung fallen bei intensiver Nutzung von Azure Pipelines gegebenenfalls separate Kosten für parallele Build-Jobs an, die über das kostenlose Basiskontingent hinausgehen. Neben Azure DevOps Services als vollständig von Microsoft gehostetem Cloud-Dienst gibt es mit Azure DevOps Server auch eine selbst zu betreibende On-Premises-Variante für Unternehmen, die ihre Entwicklungsdaten aus Compliance- oder Sicherheitsgründen im eigenen Rechenzentrum halten möchten. Da Microsoft die Preisstruktur und Zusatzkosten für Pipelines und Artifacts von Zeit zu Zeit anpasst, sollten Interessenten die tagesaktuellen Konditionen direkt auf der offiziellen Azure-Preisseite prüfen. Für Unternehmen, die bereits auf Microsoft-Technologien wie .NET oder Azure setzen, bietet Azure DevOps eine sehr enge Integration in die übrige Microsoft-Infrastruktur, etwa Azure Active Directory für die Rechteverwaltung und Visual Studio als Entwicklungsumgebung. Im Alternativenvergleich zu GitLab oder GitHub wird Azure DevOps oft dann gewählt, wenn neben reiner Quellcodeverwaltung auch ein ausgereiftes, separates Testmanagement-Modul und eine tiefe Anbindung an bestehende Microsoft-Unternehmenslizenzen gefragt sind, während reine Open-Source-Projekte häufiger zu GitHub oder GitLab tendieren.
Vorteile
- Deckt als vollständige ALM-Suite Quellcode, Planung, Testing und Deployment in einer Plattform ab.
- Kostenlose Basic-Lizenz für die ersten fünf Nutzer einer Organisation.
- Sehr enge Integration in Microsoft-Technologien wie Azure Active Directory und Visual Studio.
- On-Premises-Variante über Azure DevOps Server für Unternehmen mit eigenen Compliance-Vorgaben verfügbar.
Nachteile
- Die Test-Plans-Lizenz ist mit rund 52 US-Dollar pro Nutzer und Monat deutlich teurer als die Basis-Lizenz.
- Zusätzliche Build-Minuten und parallele Pipeline-Jobs können separate Kosten verursachen.
- Ohne bestehende Microsoft-Umgebung wirkt die Einrichtung komplexer als bei schlankeren Tools wie GitHub.
- Die Oberfläche gilt im Vergleich zu moderneren Tools wie Linear als weniger aufgeräumt.
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Enterprise Architectab 225 € einmaligFührendes UML/SysML/ArchiMate/BPMN-Modellierungswerkzeug für Enterprise Architecture, Code-Engineering und Simulation als Einmallizenz.Kostenpflichtig
Unterschied zu OpenText Quality Center
- Kostenlose Testphase.
Sparx Systems Enterprise Architect (EA) ist das führende Desktop-Modellierungswerkzeug für Enterprise Architecture, Software- und Systementwicklung. Das australische Unternehmen Sparx Systems bietet mit EA eine umfassende Plattform, die über 80 Modellierungssprachen und -standards unterstützt, darunter UML 2.5, SysML 1.5, ArchiMate 3.0 und BPMN 2.0. Enterprise Architect deckt den gesamten Lebenszyklus ab: von der Anforderungsaufnahme und Architekturmodellierung über Code-Engineering mit Vorwaerts- und Rückwaertstransformation für mehr als zehn Programmiersprachen bis hin zur Simulation von BPMN-Prozessen (BPSim, Monte Carlo) und SysML-Modellen (OpenModelica, MATLAB/Simulink). Mit MDG Technologies (Model Driven Generation) lassen sich eigene Modellierungssprachen und Transformationsregeln definieren. Die Corporate- und höhere Editionen ermöglichten die Arbeit mit geteilten Team-Repositories auf SQL Server, Oracle oder MySQL. Über den separat erhältlichen Pro Cloud Server können verteilte Teams kollaborativ auf zentrale Modelle zugreifen; Integrationen mit Jira, Confluence und Versionsverwaltungssystemen wie Git sind ebenfalls verfügbar. Enterprise Architect ist seit über 20 Jahren das Standardwerkzeug für Unternehmens-, Solution- und Systemarchitekten weltweit und wird von kleinen Entwicklungsteams bis hin zu multinationalen Konzernen und Behörden eingesetzt.
Vorteile
- Marktführender Standard für UML/SysML/ArchiMate-Modellierung seit über 20 Jahren, eingesetzt in Konzernen und Behörden weltweit
- Einmalige Lizenzgebühr ohne laufende Abo-Kosten macht die langfristigen Gesamtkosten sehr kalkulierbar
- Außergewöhnliche Breite: ein Werkzeug deckt Business-, Software- und System-Engineering von der Anforderung bis zum Code ab
- MDG Technologies ermöglichen tiefgreifende Anpassung und Erweiterung auf eigene Prozesse und Standards
- Sehr aktive Community, umfangreiche Dokumentation und professioneller Support durch Sparx Systems und zertifizierte Partner
- Lokale On-Premise-Installation ohne Cloud-Pflicht: volle Datenkontrolle im eigenen Rechenzentrum
- 30-Tage-Testversion ohne Kreditkarte verfügbar
Nachteile
- Die Benutzeroberfläche wirkt laut zahlreichen Anwenderberichten veraltet und wenig intuitiv im Vergleich zu modernen SaaS-Konkurrenten
- Primär Windows-Anwendung: Mac-Unterstützung ist eingeschränkt, Linux wird nicht nativ unterstützt
- Steile Lernkurve erfordert erhebliche Einarbeitungszeit; Einsteiger ohne Modellierungserfahrung sind schnell überfordert
- Echtzeit-Collaboration und Cloud-basierte Zusammenarbeit erfordern den separat lizenzierten Pro Cloud Server mit zusätzlichen Kosten
- Simulation und erweiterte SysML-Features sind nur in teureren Editionen (Unified/Ultimate) enthalten
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GitLabKostenlos nutzbarGitLab ist eine DevSecOps-Plattform, die Quellcodeverwaltung, CI/CD-Pipelines, Projektmanagement und Sicherheitsprüfungen in einem Werkzeug vereint und sowohl als Open-Source-Variante als auch als kostenpflichtiges SaaS erhältlich ist.FreemiumHosting EU
Unterschied zu OpenText Quality Center
- Kostenloser Einstieg möglich, OpenText Quality Center ist kostenpflichtig.
- Hosting in der EU.
GitLab ist eine sogenannte DevSecOps-Plattform des US-amerikanischen Unternehmens GitLab Inc., die den gesamten Software-Lebenszyklus von der Quellcodeverwaltung über Continuous Integration und Continuous Delivery bis hin zu Sicherheitsprüfungen und Projektmanagement in einer einzigen Anwendung bündelt. Eine Besonderheit von GitLab ist das duale Lizenzmodell: Der Kern der Software, GitLab Community Edition, ist quelloffen und kostenlos selbst hostbar, während GitLab Enterprise Edition zusätzliche, proprietäre Funktionen wie erweiterte Sicherheitsanalysen oder Portfolio-Management enthält und sowohl selbst gehostet als auch als SaaS über GitLab.com bezogen werden kann. Für Unternehmen ist daher wichtig zu unterscheiden, ob eine bestimmte Funktion Teil der freien Community Edition ist oder eine kostenpflichtige Enterprise-Lizenz voraussetzt. Bei der SaaS-Variante über GitLab.com bietet der Anbieter laut eigener Preisseite einen kostenlosen Free-Plan mit bis zu fünf lizenzierten Nutzern, 400 Compute-Minuten pro Monat für CI/CD-Pipelines und 10 GiB Speicherplatz, der sich vor allem für Einzelpersonen und Open-Source-Projekte eignet. Der Premium-Plan kostet laut Anbieter 29 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, hebt das Nutzerlimit auf, stellt 10.000 Compute-Minuten pro Monat bereit und ergänzt Funktionen wie erweiterte CI/CD-Möglichkeiten, Team-Projektmanagement, SLA-Management für Vorfälle sowie priorisierten Support, dazu ein monatliches Guthaben von 12 US-Dollar an sogenannten GitLab-Credits pro Nutzer. Die oberste Stufe Ultimate wird nur auf Anfrage individuell bepreist und erweitert Premium um Anwendungssicherheitstests, Software-Supply-Chain-Sicherheit, Schwachstellenmanagement, strategisches Portfolio-Management sowie Compliance- und Governance-Funktionen, außerdem 50.000 Compute-Minuten pro Monat und unbegrenzte Gastnutzer. Zusätzlich bietet GitLab mit GitLab Flex ein Zusatzmodul für Unternehmen mit Jahresvertrag an, das eine flexible Umverteilung von Lizenzen und Guthaben zwischen den Stufen erlaubt. Da sich die Preise und Kontingente von GitLab regelmäßig ändern, sollten Interessenten die aktuelle Übersicht direkt auf about.gitlab.com/pricing prüfen. Für Unternehmen mit besonders hohen Anforderungen an Datenhoheit ist zudem die selbst gehostete Variante relevant, bei der Server-Standort und Betrieb vollständig in eigener Hand liegen. Im Alternativenvergleich zu Azure DevOps und GitHub wird GitLab häufig wegen der Kombination aus Open-Source-Kern, integrierten Sicherheitsfunktionen und der Möglichkeit, die komplette Plattform selbst zu hosten, gewählt, während reine GitHub-Nutzer meist ein größeres Ökosystem an Drittanbieter-Actions vorfinden.
Vorteile
- Kombiniert Quellcodeverwaltung, CI/CD, Projektmanagement und Sicherheitsprüfungen in einer einzigen Plattform.
- Kostenloser, quelloffener Community-Edition-Kern kann komplett selbst gehostet werden.
- Umfangreiche Sicherheits- und Compliance-Funktionen ab der Ultimate-Stufe.
- Kostenloser Plan mit CI/CD-Minuten bereits für kleine Teams und Open-Source-Projekte nutzbar.
Nachteile
- Die Ultimate-Stufe wird nicht öffentlich bepreist, sondern nur individuell auf Anfrage angeboten.
- Das duale Lizenzmodell aus Community und Enterprise Edition erfordert Einarbeitung, welche Funktion wo verfügbar ist.
- Kleineres Ökosystem an Drittanbieter-Erweiterungen als bei GitHub.
- Compute-Minuten-Kontingente im Free-Plan sind für aktive CI/CD-Nutzung schnell aufgebraucht.
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| OpenText Quality CenterAusgangstool | Kostenpflichtig | – | – | – | |
| ZenTao | Freemium | Kostenlos nutzbar | – | ||
| Azure DevOps | Freemium | Kostenlos nutzbar | Deutschland | ||
| Enterprise Architect | Kostenpflichtig | ab 225 € einmalig | – | ||
| GitLab | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU |
Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.