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Float

Float ist eine Software für Ressourcen- und Kapazitätsplanung, mit der Agenturen und Dienstleister Personen auf Projekte einplanen, Auslastung, Urlaub und Feiertage im Blick behalten, Zeiten erfassen und Budgets sowie Margen auswerten, ab 7 US-Dollar pro eingeplanter Person und Monat bei jährlicher Zahlung.

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(0 Bewertungen)Kostenpflichtig
Autor: Max Benz
Zuletzt aktualisiert: 13.10.2026

Was ist Float?

Float ist eine Software für Ressourcenplanung, die 2011 von Glenn Rogers und Lars Gelfan in einer Werbeagentur in New York gestartet wurde. Das Unternehmen wächst nach eigenen Angaben seitdem unabhängig, arbeitet als weltweit verteiltes Remote-Team und ist seit März 2024 als B Corp zertifiziert. Laut Anbieter nutzen mehr als 4.500 Dienstleistungsfirmen und interne Delivery-Teams das Tool, als Referenzen nennt Float unter anderem Google, Atlassian, Ogilvy und M+C Saatchi Group. Im Mittelpunkt steht der Planungskalender. Dort weisen Ressourcenmanager Personen Projekten zu und sehen in Echtzeit, wer verfügbar ist, welche Rolle jemand hat und welche Erfahrung mitbringt. Geplant wird wahlweise in Stunden oder in Prozent. Individuelle Arbeitstage und Arbeitszeiten bilden Teilzeitkräfte korrekt ab, Abteilungen, Rollen, Fähigkeiten und Tags erleichtern die Suche nach der passenden Person. Auslastungsanzeigen und Warnungen bei Überbuchung machen Engpässe schon während der Planung sichtbar. Für Rollen, die noch nicht besetzt sind, gibt es Platzhalter: einen im Tarif Starter, fünf im Tarif Pro, im Enterprise-Tarif individuell. Abwesenheiten fließen direkt in die Kapazität ein. Genehmigter Urlaub wird laut Anbieter automatisch in Verfügbarkeit, Kapazität und Planungsansichten berücksichtigt, dazu kommen eigene Abwesenheitsregeln mit Freigabe und globale Feiertagskalender mit automatisch zugeordneten regionalen Feiertagen. Projekte lassen sich mit Phasen, Meilensteinen und Aufgaben anlegen, mit Kostenschätzung, Budget, Ausgaben und Vorlagen. Neu sind KI-Erfahrungsprofile, die zeigen, wer in welchen Branchen und Projekten schon gearbeitet hat, sowie Rollenvorschläge beim Besetzen von Projekten. Ab dem Tarif Pro kommt die Zeiterfassung dazu. Stundenzettel füllen sich aus der Planung vor, lassen sich automatisch protokollieren und sperren. Berichte und Live-Dashboards vergleichen Schätzung, Plan und Ist, zeigen Auslastungstrends, abrechenbare gegenüber nicht abrechenbaren Stunden, Budgetverbrauch und Projektmarge. Kunden-Stundensätze funktionieren in Pro mit bis zu fünf Währungen, in Starter mit einer. Bei den Integrationen nennt Float Google- und Outlook-Kalender, Slack, Zapier und eine offene API. Über Zapier werden Asana, Basecamp, ClickUp, HubSpot, Jira, Linear, monday.com, Salesforce, Trello und Wrike angebunden, direkte Verbindungen gibt es zu Aprimo, Karbon und Pegasus Edge, für NetSuite einen Partner. Mit dem Float MCP (Beta) lassen sich Fragen zu Personen und Projekten direkt aus Claude oder ChatGPT stellen. Eine mobile App gibt es für iOS und Android. Die Preise stehen auf der Website in US-Dollar. Starter kostet 8,50 US-Dollar pro eingeplanter Person und Monat bei monatlicher Zahlung, jährlich 7 US-Dollar. Pro kostet 14 US-Dollar monatlich oder 12 US-Dollar bei jährlicher Zahlung. Enterprise für Teams ab etwa 100 Plätzen gibt es nur auf Anfrage. Bezahlt wird nur für Personen, die im Plan eingeplant werden, Gäste ohne Planung sind kostenlos. Die Testphase dauert 30 Tage im Tarif Pro und braucht keine Kreditkarte. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht. Zum Datenschutz: Float ist laut Anbieter SOC 2 zertifiziert und DSGVO-konform. Website und Dienst werden auf der Google Cloud Platform in den USA gehostet, Daten werden mit AES-256 und TLS 1.2 verschlüsselt. Einen Serverstandort in Deutschland oder der EU nennt Float nicht. Single Sign-on gibt es ab Pro. Eine deutsche Website oder Oberfläche wird nicht beworben. Float passt zu Agenturen, Beratungen, Architektur- und Ingenieurbüros sowie internen Projektteams, die viele Projekte parallel mit denselben Leuten stemmen und Planung, Zeiterfassung und Projektfinanzen in einem Werkzeug zusammenführen wollen.

Quick Info

Preismodell:Kostenpflichtig
Bewertung:
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Kostenlos testen:Ja
Mobile App:Ja
API:Ja

Tags

RessourcenplanungKapazitätsplanungProjektplanungZeiterfassungAbwesenheitsverwaltungAuslastung

Für wen ist Float geeignet?

Float ist geeignet für:

Werbe-, Kreativ- und Digitalagenturen
Beratungen und Professional-Services-Firmen
Architektur- und Ingenieurbüros
Interne Delivery- und Projektteams
Ressourcenmanager und Operations-Verantwortliche

Wichtigste Funktionen von Float

Die wichtigsten Funktionen von Float sind:

Ressourcenplanung

Personen per Planungskalender auf Projekte buchen, in Stunden oder Prozent, mit Rollen, Fähigkeiten, Tags und Echtzeit-Verfügbarkeit.

Kapazitätsplanung

Auslastungsanzeigen und Warnungen bei Überbuchung, individuelle Arbeitszeiten für Teilzeitkräfte und Platzhalter für offene Rollen.

Abwesenheiten und Feiertage

Genehmigter Urlaub fließt automatisch in die Kapazität ein, mit eigenen Abwesenheitsregeln, Freigaben und globalen Feiertagskalendern.

Projektplanung und Budgets

Projekte mit Phasen, Meilensteinen, Aufgaben, Kostenschätzung, Ausgaben und Budgetverfolgung planen.

Zeiterfassung

Stundenzettel, die sich aus der Planung vorbefüllen, automatisch protokolliert und gesperrt werden können (ab Pro).

Berichte und Prognosen

Auslastungstrends, abrechenbare Stunden, Budgetverbrauch, Marge sowie Schätzung, Plan und Ist im Vergleich.

Integrationen und KI

Google- und Outlook-Kalender, Slack, Zapier, API, mobile App für iOS und Android sowie Float MCP für Claude und ChatGPT.

Was sind Vorteile und Nachteile von Float?

Hier sind die wichtigsten Vor- und Nachteile von Float im Überblick:

Vorteile

Sehr klar auf Ressourcen- und Kapazitätsplanung ausgerichtet, mit Planung in Stunden oder Prozent.
Urlaub, Abwesenheitsregeln und regionale Feiertage fließen automatisch in die Kapazität ein.
Bezahlt wird nur für eingeplante Personen, Gäste sind kostenlos.
Zeiterfassung, Budget- und Margenberichte in Pro direkt mit der Planung verknüpft.
Mobile App für iOS und Android, API und MCP-Anbindung an Claude und ChatGPT.
30 Tage kostenlos testen im Tarif Pro, ohne Kreditkarte.

Nachteile

Zeiterfassung, erweiterte Berichte und SSO erst ab Pro.
Nur 1 Platzhalter in Starter und 5 in Pro.
Viele Projektmanagement-Tools wie Jira, Asana oder monday.com nur über Zapier angebunden.
Preise nur in US-Dollar, keine Euro-Preise und keine deutschsprachige Website.
Hosting auf der Google Cloud Platform in den USA, kein EU- oder Deutschland-Standort genannt.
Kein kostenloser Dauertarif.

Float-Preise und Kosten

Die aktuellen Preispläne und Kosten von Float sind:

Starter

8,50 $ / Monat

Pro eingeplanter Person und Monat bei monatlicher Zahlung, jährlich 7 US-Dollar pro Monat. Gäste ohne Planung kostenlos.

  • Ressourcenplanung in Stunden oder Prozent
  • Kapazitäts- und Abwesenheitsverwaltung mit Feiertagskalendern
  • Projektplanung mit Phasen, Meilensteinen und Rollenvorschlägen
  • API und Integrationen
  • 1 Platzhalter, 1 Währung, 7 Tage Aktivitätsverlauf

Pro

14 $ / Monat

Pro eingeplanter Person und Monat bei monatlicher Zahlung, jährlich 12 US-Dollar pro Monat. Standardtarif der 30-tägigen Testphase.

  • Alles aus Starter
  • Zeiterfassung mit vorbefüllten Stundenzetteln
  • Erweiterte Berichte und Live-Dashboards zu Auslastung, Budget und Marge
  • KI-Erfahrungsprofile, Kunden-Stundensätze mit bis zu 5 Währungen
  • SSO und Domain-Beschränkung, 5 Platzhalter

Enterprise

auf Anfrage

Preis nur auf Anfrage, laut Anbieter für Teams ab etwa 100 Plätzen.

  • Alles aus Pro
  • Einrichtung, Rollout und Schulung
  • Technische Beratung zu Integrationen und Datenimport
  • SLAs, individuelle Verträge und Zahlung per Rechnung
  • Priorisierter Support und Account Management

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Häufig gestellte Fragen zu Float

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Float auf einen Blick: