Die 6 besten Typeform-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Typeform? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Typeform.

Alternativen
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kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Beliebteste Alternative

Kostenloses Online-Formular und Survey-Tool aus Google Workspace - Antworten landen direkt in Google Sheets.

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Freemium. All-in-One Work Management mit Aufgaben, Docs, Chat, Zielen, Zeiterfassung und ClickUp Brain KI in einem Workspace.

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Alle 6 Alternativen zu Typeform

Ausgewählt aus denselben Kategorien, sortiert nach Beliebtheit.

Google Forms LogoGoogle FormsKostenlos nutzbarKostenlosHosting EU

Unterschied zu Typeform

  • Kostenloser Einstieg möglich, Typeform ist kostenpflichtig.

Google Forms ist das kostenlose Online-Formular- und Survey-Tool aus Google Workspace, mit dem Privatpersonen, Schulen, Vereine und Unternehmen Fragebogen, Anmeldungen, Quizze und Bestellungen ohne Programmierkenntnisse erstellen. Innerhalb weniger Minuten entstehen Formulare mit Multiple-Choice, Skalen, Datei-Upload, Datumsauswahl und Quiz-Bewertungen. Antworten landen automatisch in Google Sheets, sodass Auswertungen, Pivot-Tabellen und Visualisierungen sofort verfügbar sind. Conditional Logic, Bilder, Videos und eigene Themes machen die Formulare flexibel; Add-ons aus dem Workspace-Marketplace erweitern um Notifications, eSignatur oder erweiterte Validierung. Hosting läuft auf Google-Infrastruktur weltweit, für Workspace-Kunden auch in EU-Rechenzentren. Google Forms ist tief in Sheets, Drive, Classroom und Apps Script integriert.

Vorteile

  • Komplett kostenlos und unbegrenzte Antworten: Selbst große Surveys verursachen keine Lizenzkosten.
  • Auto-Sync mit Google Sheets: Auswertung, Charts und Pivot-Tabellen ohne Datenexport sofort möglich.
  • Tiefe Workspace-Integration: Drive, Classroom, Calendar und Gmail arbeiten nahtlos zusammen.
  • Sehr einfache Bedienung: Auch ohne Schulung produktiv, gute Akzeptanz bei Lehrkräften und Vereinen.
  • Apps Script erlaubt fast unbegrenzte Automation: Notifications, Validierungen und API-Calls ohne Drittsoftware.

Nachteile

  • Eingeschränktes Branding und Design: Im Vergleich zu Typeform oder Tally wenig Spielraum für Markenauftritt.
  • Keine native Payment-Funktion: Bestell- oder Shop-Formulare benötigen Add-ons oder eigene Apps-Script-Logik.
  • Logik weniger mächtig als spezialisierte Tools: Komplexe Branching-Strukturen werden schnell unübersichtlich.
  • Datenhoheit bei Google: Für regulierte DACH-Branchen Workspace mit EU-Datenregion und DPA pflicht.
  • Reporting im Tool selbst basic: Echte Auswertungen erfolgen in Sheets, Looker Studio oder Drittsoftware.
TarifeKostenlos kostenlosWorkspace Business Starter 6 € / MonatWorkspace Business Standard 12 € / MonatWorkspace Enterprise auf Anfragelaut Anbieter
Microsoft Forms LogoMicrosoft Formsab 5,10 € / MonatKostenpflichtigHosting EU

Microsoft Forms ist die Online-Umfrage- und Formularlösung von Microsoft, die als Bestandteil von Microsoft 365 ausgeliefert wird. Mit dem Tool erstellst du in wenigen Minuten Umfragen, Quizze, Abstimmungen, Anmeldeformulare oder Feedback-Boegen, ohne Designkenntnisse oder HTML zu benötigen. Eine integrierte KI schlägt Fragen, Themes und Antwortoptionen vor und hilft dir bei der Auswertung der eingehenden Antworten. Microsoft Forms ist eng mit Teams, Outlook, OneDrive, SharePoint und Excel verzahnt: Antworten landen automatisch in Excel, Forms-Kacheln laufen direkt in Teams-Meetings, und über Power Automate lassen sich vollständige Workflows abbilden. Da die Lösung in den meisten Microsoft-365-Plänen ab rund EUR 4,20 pro Nutzer und Monat enthalten ist, fallen in der Regel keine zusätzlichen Lizenzkosten an. Daten werden in europäischen Microsoft-Rechenzentren gehostet, sodass sich Forms gut in DSGVO-konforme M365-Setups einfügt. Sinnvoll ist das Tool vor allem für Unternehmen, Schulen und Behörden, die bereits auf Microsoft 365 setzen und ein integriertes Umfrage-Werkzeug ohne separates Tool wie Typeform, Google Forms oder SurveyMonkey suchen.

Vorteile

  • Ohne Zusatzkosten in den meisten Microsoft-365-Tarifen enthalten und damit deutlich günstiger als separate Tools wie Typeform.
  • Tiefe Integration mit Teams, Outlook, Excel, SharePoint und Power Automate für durchgängige Workflows.
  • KI-Funktionen wie Frage-Vorschläge, Themes und Antwort-Insights senken den Aufwand bei Erstellung und Auswertung.
  • DSGVO-konformes Hosting in europäischen Microsoft-Rechenzentren erleichtert Compliance-Freigaben.
  • Sehr flache Lernkurve, auch für Lehrkräfte, Sachbearbeiter und Schüler ohne IT-Hintergrund nutzbar.

Nachteile

  • Designoptionen sind im Vergleich zu Typeform, Tally oder Heyflow eingeschränkt und wirken oft generisch.
  • Externe Teilnehmer haben je nach Mandanten-Einstellung Einschränkungen, für rein anonyme Public-Forms gibt es bessere Alternativen.
  • Komplexe Conditional Logic, Berechnungsfelder und mehrseitige Logiken stoßen schneller an Grenzen als bei Spezialtools.
  • Ohne ein Microsoft-365-Abo ist Forms im Business-Kontext praktisch nicht nutzbar, eine echte Free-Tier-Strategie fehlt.
TarifeMicrosoft 365 Business Basic 5,10 € / MonatMicrosoft 365 Apps for Business 8,80 € / MonatMicrosoft 365 Business Standard 10,50 € / MonatMicrosoft 365 Business Premium 18,60 € / Monatlaut Anbieter
ClickUp LogoClickUpKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Typeform

  • Kostenloser Einstieg möglich, Typeform ist kostenpflichtig.

ClickUp ist eine All-in-One Work-Management-Plattform, die Aufgaben, Docs, Chat, Ziele, Zeiterfassung und Whiteboards in einem einzigen Workspace vereint. Statt einzelner Tools für Projektmanagement, Dokumentation und Kommunikation setzt ClickUp auf eine gemeinsame Oberfläche mit frei konfigurierbaren Ansichten wie Liste, Board, Kalender, Gantt, Timeline und Tabelle. So kannst du für unterschiedliche Teams und Projekte jeweils die passende Darstellung wählen, ohne die Daten in ein anderes Tool zu übertragen.

Der integrierte KI-Assistent ClickUp Brain fasst Aufgaben zusammen, beantwortet Fragen zum Workspace-Inhalt, schreibt Updates und automatisiert wiederkehrende Abläufe. Mit der neueren Generation Brain² kommt ein persistentes Gedächtnis über mehrere KI-Modelle hinweg hinzu, darunter GPT, Claude und Gemini, sowie sogenannte Super Agents, die Aufgaben über mehr als 500 Tool-Integrationen hinweg eigenständig ausführen können. Damit positioniert sich ClickUp zunehmend als Plattform, auf der KI nicht nur unterstützt, sondern eigenständig Teilaufgaben übernimmt.

Die Plattform richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen sowie Enterprise-Teams, die mehrere Einzeltools wie Jira, Asana, Notion oder Slack durch eine gemeinsame Lösung ersetzen möchten. ClickUp gibt an, mehr als fünf Millionen Teams zu bedienen, darunter einen Großteil der Fortune-500-Unternehmen. Über 1.000 native und API-Integrationen verbinden ClickUp mit bestehenden Tool-Stacks, etwa Slack, Microsoft 365, Google Workspace, GitHub, Zoom und Salesforce. Dashboards und Reporting-Funktionen erlauben es, den Fortschritt mehrerer Projekte an einer Stelle zu überwachen, während Automatisierungen wiederkehrende Statuswechsel, Zuweisungen und Benachrichtigungen ohne manuellen Aufwand erledigen.

Die Preise starten bei einem kostenlosen Plan mit unbegrenzten Aufgaben und Mitgliedern und skalieren über mehrere kostenpflichtige Tarife bis hin zu individuellen Enterprise-Konditionen mit SAML SSO, Audit-Logs und HIPAA-Unterstützung. ClickUp Brain lässt sich als eigenes Zusatzpaket zu jedem bezahlten Plan hinzubuchen, sodass Teams die KI-Funktionen unabhängig vom gewählten Basistarif dazuschalten können. Die hohe Funktionsdichte macht ClickUp besonders für Teams interessant, die verschiedene Arbeitsbereiche konsolidieren wollen, verlangt neuen Nutzern aber auch eine spürbar längere Einarbeitungszeit ab als schlankere Einzeltools mit engerem Funktionsumfang.

Vorteile

  • All-in-One-Breite ersetzt Aufgaben-, Docs-, Chat- und Ziel-Tools in einem Workspace
  • ClickUp Brain KI tief in den Workflow integriert, kein separates KI-Abo für Basisfunktionen nötig
  • Günstigere Einstiegspreise gegenüber Asana oder Monday.com bei vergleichbarem Funktionsumfang
  • Hochgradig anpassbar bei Ansichten, Feldern, Workflows und Automatisierungen
  • Großzügiger kostenloser Plan ohne Zeitlimit

Nachteile

  • Steile Lernkurve durch die Funktionsfülle, neue Nutzer benötigen deutlich mehr Einarbeitungszeit als bei fokussierteren Tools
  • Performance-Probleme bei sehr großen Workspaces mit vielen Aufgaben und Mitgliedern möglich
  • Server-Infrastruktur primär in den USA, für Unternehmen mit strikten EU-Datenschutzanforderungen relevant
  • Mobile App funktional, aber eingeschränkt gegenüber der Desktop-Version
  • Benachrichtigungsflut ohne sorgfältige Konfiguration möglich
TarifeFree Forever kostenlosUnlimited 7 $ / MonatBusiness 12 $ / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Doodle LogoDoodleKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Typeform

  • Kostenloser Einstieg möglich, Typeform ist kostenpflichtig.

Doodle ist ein Schweizer Scheduling-Klassiker, der das Finden gemeinsamer Termine über Unternehmens-, Zeitzonen- und Kalendergrenzen hinweg vereinfacht. Statt E-Mail-Pingpong erstellt der Organisator eine Terminumfrage, einen Booking-Link, einen Gruppen-Termin oder ein einmaliges Meeting; Teilnehmer wählen passende Zeitfenster ohne eigenes Konto. Doodle synchronisiert mit Google Calendar, Microsoft 365, iCloud und Office 365 bidirektional, blendet bereits belegte Slots automatisch aus und erstellt Kalendereinträge inklusive Zoom-, Teams- oder Meet-Link. DSGVO- und Schweizer-DSG-konform mit Hosting in Europa, SSO, AdminCenter und Branding ab Team-Plan. Doodle ist besonders bei Sales-, HR- und Beratungs-Teams beliebt, die viele externe Termine koordinieren.

Vorteile

  • Sehr bekannt und intuitiv: Teilnehmer brauchen keine Erklärung und keinen Account, das senkt Abbruchquoten massiv.
  • Hosting in Europa und Schweizer Datenschutz: DSGVO- und DSG-konform, gut geeignet für regulierte Branchen.
  • Breite Kalender- und Videocall-Integrationen: Funktioniert mit Google, Microsoft, iCloud, Zoom, Teams und Meet aus einer Hand.
  • Pro-Plan sehr günstig: 6,95 CHF pro Monat ist deutlich preiswerter als viele Calendly-Alternativen mit gleichem Funktionsumfang.
  • Team- und Round-Robin-Funktionen: Eingehende Termine automatisch auf Sales- oder Service-Teams verteilen.

Nachteile

  • Free-Plan zeigt Werbung und limitiert Funktionen: Für einen professionellen Auftritt fast immer Pro-Plan nötig.
  • Funktionsumfang flacher als Calendly oder Cal.com: Workflows, komplexe Routing-Regeln und Forms-Builder sind weniger mächtig.
  • Keine native CRM-Tiefe: Anbindung an HubSpot oder Salesforce zumeist nur über Zapier oder Webhooks.
  • Mobile App eher Begleiter als Vollwertersatz: Komplexe Konfigurationen werden besser am Desktop vorgenommen.
  • Branding-Optionen begrenzt: Volle White-Label-Fähigkeit ist nicht vorgesehen, Doodle bleibt sichtbar.
TarifeFree kostenlosPro 6,95 CHF / MonatTeam 8,95 CHF / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Userpilot LogoUserpilotab 299 $ / MonatKostenpflichtig

Userpilot ist eine US-amerikanische Product-Adoption-Plattform für SaaS-Unternehmen mit Sitz in Boston. Die Lösung hilft Product-Manager und Customer-Success-Teams dabei, Nutzer durch interaktive In-App-Erlebnisse zu führen, Produktdaten zu analysieren und gezieltes Feedback zu sammeln. Kernfunktionen sind In-App-Onboarding-Tours, Tooltips, Hotspots, Checklisten und modale Fenster, die ohne Coding-Kenntnisse über einen visuellen Editor erstellt werden. Für die Nutzerforschung stehen In-App-Surveys mit NPS- und CSAT-Vorlagen sowie ein dediziertes NPS-Dashboard bereit. Die integrierte Produktanalyse erfasst Events per Autocapture, erstellt Funnel- und Retention-Reports und visualisiert Nutzerpfade. Mit AI Userpilot Insights analysiert der eingebaute KI-Assistent Agent Lia automatisch Produktdaten, generiert Empfehlungen und führt Aktionen im System aus. A/B-Tests und Multivariate-Experimente erlauben das systematische Optimieren von Onboarding-Flows. Über mobile SDKs können auch native iOS- und Android-Apps mit denselben Engagement-Elementen ausgestattet werden. Ein konfigurierbares Resource-Center bündelt Help-Center-Artikel, Videos und Live-Chat direkt im Produkt. Userpilot richtet sich vor allem an Mid-Market- und Enterprise-SaaS-Unternehmen und zählt über 1.200 Kunden. Die Plattform läuft auf AWS-Infrastruktur in den USA; Server in Deutschland oder der EU sind nicht verfügbar. Die Preisgestaltung erfolgt auf MAU-Basis und beginnt bereits im Starter-Plan bei 299 USD pro Monat, was für viele europäische Teams eine deutliche Hürde darstellt.

Vorteile

  • Visueller No-Code-Editor: Onboarding-Flows, Tooltips und Surveys werden direkt im Live-Produkt erstellt, ohne Entwickler-Ressourcen zu benötigen.
  • Integrierte Produktanalyse: Engagement, Funnels und Retention sind in derselben Plattform verfügbar, was zusätzliche Analytics-Tools spart.
  • AI Insights mit Agent Lia: Der KI-Assistent automatisiert Datenanalyse und gibt proaktiv Handlungsempfehlungen, was den Analyse-Aufwand deutlich reduziert.
  • Mobile SDKs: Als eine der wenigen Plattformen unterstützt Userpilot nativ auch iOS- und Android-Apps mit denselben Onboarding-Elementen wie die Web-Version.
  • Umfangreiche Template-Bibliothek: Vorgefertigte Flows, Survey-Vorlagen und Checklisten beschleunigen den Einstieg erheblich.

Nachteile

  • Sehr hoher Einstiegspreis: Der Starter-Plan beginnt bei 299 USD pro Monat (jährliche Abrechnung) - für viele kleinere SaaS-Teams kaum erschwinglich.
  • MAU-basierte Preisgestaltung eskaliert schnell: Wachstum der Nutzerbasis treibt die Kosten unkontrolliert in die Höhe, da jede MAU-Stufe Nachverhandlungen erfordert.
  • Kein Server in Deutschland oder der EU: Die Infrastruktur läuft auf AWS in den USA, was für DACH-Unternehmen mit strengen DSGVO-Anforderungen problematisch sein kann.
  • Preise nur in USD: Keine Euro-Preisgestaltung, was Budgetplanung und Vertragsgestaltung für europäische Teams erschwert.
  • Ab Growth-Plan intransparente Preise: Growth und Enterprise sind nur auf Anfrage erhältlich, was Vergleichbarkeit und schnelle Kaufentscheidungen verhindert.
TarifeStarter 299 $ / MonatGrowth auf AnfrageEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
SurveyMonkey LogoSurveyMonkeyKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Typeform

  • Kostenloser Einstieg möglich, Typeform ist kostenpflichtig.

SurveyMonkey (jetzt Momentive) ist der weltweit führende Online-Umfragedienst mit über 260.000 Unternehmenskunden. KI-gestützte Umfrageerstellung generiert in Sekunden professionelle Fragen aus einem einfachen Prompt. Mit über 400 Profi-Vorlagen, einem globalen Audience-Panel mit 335 Millionen Befragten in 130 Ländern sowie KI-Analyse, Sentiment-Erkennung und statistischer Signifikanzprüfung deckt die Plattform NPS, CSAT, Marktforschung und Mitarbeiterbefragungen ab. DSGVO-konform mit EU-Datenspeicherung in Dublin. Über 200 native Integrationen verbinden die Plattform mit Salesforce, HubSpot, Slack und Microsoft 365.

Vorteile

  • Marktführende Plattform mit über 20 Jahren Erfahrung und mehr als 260.000 Unternehmenskunden weltweit - hohes Vertrauen und bewährte Stabilität.
  • KI-gestützte Erstellung und Analyse beschleunigen den gesamten Umfrageprozess von der Fragenformulierung bis zur Auswertung erheblich.
  • Globales Audience-Panel mit 335 Millionen Befragten ermöglicht repräsentative Marktforschung ohne eigene Kontaktdatenbank.
  • DSGVO-konforme Verarbeitung mit EU-Datenspeicherung (Dublin/Irland) für datenschutzkonforme Nutzung in Deutschland und Europa.
  • Über 200 native Integrationen ermöglichen nahtlose Einbindung in bestehende CRM-, Marketing- und Produktivitäts-Workflows.
  • Umfangreiche Teamkollaborationsfunktionen mit geteilten Asset-Bibliotheken, Echtzeit-Kommentaren und konsolidierter Benutzerverwaltung.

Nachteile

  • Die kostenlose Version ist mit 25 Antworten und 10 Fragen pro Umfrage stark eingeschränkt und für professionelle Nutzung kaum ausreichend.
  • Preise für Individual-Tarife sind verhältnismäßig hoch - besonders bei monatlicher Abrechnung im Vergleich zu Alternativen wie Typeform oder Google Forms.
  • Pricing-Struktur mit getrennten Individual- und Teamtarifen sowie jährlicher vs. monatlicher Abrechnung ist komplex und schwer zu vergleichen.
  • Server-Infrastruktur ist primär in den USA (Momentive, San Mateo) - EU-Hosting in Dublin ist optional und muss explizit konfiguriert werden.
  • Lernkurve für fortgeschrittene Funktionen wie Block-Randomisierung, Piping und erweiterte Logikregeln kann für Einsteiger zeitaufwendig sein.
TarifeBasic (Kostenlos) kostenlosStandard (Monatlich) 39 $ / MonatAdvantage (Jährlich) 32 $ / MonatPremier (Jährlich) 99 $ / Monatlaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
TypeformAusgangstoolKostenpflichtigab 29 $ / MonatEU
Google FormsKostenlosKostenlos nutzbarEU
Microsoft FormsKostenpflichtigab 5,10 € / MonatEU
ClickUpFreemiumKostenlos nutzbarEU
DoodleFreemiumKostenlos nutzbarEU
UserpilotKostenpflichtigab 299 $ / Monat–
SurveyMonkeyFreemiumKostenlos nutzbarEU

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Typeform?
Die beliebteste Alternative aus derselben Kategorie ist Google Forms. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet Typeform?
Typeform kostet laut Anbieter ab 29 $ / Monat. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Typeform?
Ja. Google Forms, ClickUp, Doodle, SurveyMonkey bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
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