Die 6 besten Lofino-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Lofino? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Lofino.

Alternativen
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Alternativen
mit Hosting in Deutschland
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mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
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Auf einen Blick

Beliebteste Alternative

become.1 automatisiert steuerfreie Mitarbeiterbenefits mit deutschem Serverstandort, DSGVO-Konformität und ISO-27001-Zertifizierung für datenschutzsensible Unternehmen.

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Freemium. Benefits.me ist eine Plattform für Mitarbeiterangebote aus Frankfurt, über die Beschäftigte kostenlos auf mehr als 15.900 Rabattaktionen für Veranstaltungen, Erlebnisse, Gastronomie und Online Shopping zugreifen.

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Hosting in Deutschland

Laut Anbieter Hosting in Deutschland. givve ist ein deutsches Fintech mit Prepaid-Karten für steuerfreien Sachbezug und Essenszuschuss, nutzbar bereits ab einem Mitarbeitenden ohne Mindestvertragslaufzeit.

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Alle 6 Alternativen zu Lofino

Ausgewählt aus denselben Kategorien, sortiert nach Beliebtheit.

become.1 Logobecome.1KostenpflichtigKostenpflichtigHosting DE

become.1 ist eine deutsche Plattform für die automatisierte Verwaltung steuerfreier Mitarbeiterbenefits, die sich an Unternehmen richtet, die eine flexible und rechtskonforme Lösung ohne hohen administrativen Aufwand suchen. Mitarbeitende können über die Plattform aus mehreren Benefit-Optionen wählen, etwa Essenszuschuss oder Zuschuss zum Deutschlandticket, während become.1 im Hintergrund die steuerliche Konformität und Dokumentation automatisiert sicherstellt. Die Auslieferung erfolgt über die become.1 Card, digitale Gutscheine oder Mobilitätsbudgets, je nach gewählter Konfiguration.

Ein zentrales Verkaufsargument ist die vollständige Compliance mit deutschem und europäischem Datenschutzrecht: Server stehen ausschließlich in Deutschland und der EU, die Datenverarbeitung ist DSGVO-konform und das Unternehmen weist eine ISO/IEC-27001-Zertifizierung nach. Für Unternehmen mit hohen Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit, etwa im regulierten Mittelstand oder in Konzernstrukturen, ist das ein relevanter Faktor bei der Anbieterwahl.

Die Plattform lässt sich nach Angaben des Anbieters nahtlos in bestehende HR-Software integrieren, sodass Mitarbeiterdaten nicht doppelt gepflegt werden müssen. become.1 bietet verschiedene Servicepakete an, von einem Einstiegspaket für Unternehmen, die schnell mit modernen Benefit-Lösungen starten möchten, bis zu einem Standard-Paket mit den gefragtesten Benefit-Bausteinen. Eine öffentlich zugängliche Preisübersicht existiert, konkrete Beträge hängen jedoch von der Unternehmensgröße und den gewählten Modulen ab.

Durch die Kombination aus Benefit-Auswahl, automatisierter Compliance und deutschem Serverstandort positioniert sich become.1 vor allem für Unternehmen, die Wert auf Datenschutz und rechtssichere Umsetzung legen und dafür bereit sind, mit einem vergleichsweise jungen Anbieter zu arbeiten. Wer stattdessen ein besonders breites internationales Akzeptanznetzwerk braucht, findet bei etablierteren Anbietern wie Edenred oder Pluxee möglicherweise die passendere Lösung.

Vorteile

  • Serverstandort ausschließlich Deutschland und EU
  • ISO-27001-Zertifizierung
  • Automatisierte steuerliche Dokumentation
  • Verschiedene Servicepakete je nach Bedarf

Nachteile

  • Jüngerer Anbieter mit kleinerem Marktnetzwerk als etablierte Wettbewerber
  • Konkrete Preise erst nach Anfrage transparent
TarifeStandard auf Anfragelaut Anbieter
Benefits.me LogoBenefits.meKostenlos nutzbarFreemium

Unterschied zu Lofino

  • Kostenloser Einstieg möglich, Lofino ist kostenpflichtig.

Benefits.me ist eine Plattform für Mitarbeiterangebote der Benefits.me GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Unternehmen schalten ihren Beschäftigten darüber den Zugang zu exklusiven Rabattaktionen frei, die Benefits.me selbst mit Angebotspartnern verhandelt. Laut Anbieter umfasst das Angebot mehr als 15.900 Aktionen, die sich auf vier Bereiche verteilen: Veranstaltungen (über 1.100 Aktionen), Erlebnisse und Freizeit (über 10.700), Gastronomie (über 3.500) und Online Shopping (über 700). Nach eigenen Angaben nutzen mehr als 4.000 Unternehmen die Plattform, registriert sind über 1,5 Millionen Mitarbeitende.

Der Ansatz unterscheidet sich deutlich von Sachbezugskarten oder Essenszuschuss-Lösungen. Bei Benefits.me zahlt der Arbeitgeber kein Budget an seine Beschäftigten aus. Stattdessen erhalten Mitarbeitende vergünstigte Konditionen, etwa für Konzerttickets, Freizeitparks, Restaurants oder Onlineshops, und kaufen die Angebote selbst. Benefits.me wirbt mit einer Best-Deal-Garantie für individuell verhandelte, zeitlich begrenzte Preisvorteile und mit einem starken regionalen Angebot direkt im Umfeld der Mitarbeitenden.

Für Unternehmen ist die Nutzung in der Basic-Variante kostenlos. Die Plattform erscheint dann im Benefits.me-Design, der Zugriff auf alle Rabattaktionen ist trotzdem uneingeschränkt. Wer die Plattform an die eigene Corporate Identity anpassen möchte, bucht die White-Label-Lösung. Dafür berechnet Benefits.me laut eigener FAQ 49 Euro pro Monat bei jährlicher Abrechnung als Softwaregebühr, unabhängig davon, wie viele Mitarbeitende die Plattform nutzen. Die Rabatte selbst sind in beiden Varianten identisch.

Ein wichtiger Punkt für die Lohnbuchhaltung: Nach Darstellung von Benefits.me entsteht weder in der Basic- noch in der Branding-Variante ein geldwerter Vorteil, der versteuert werden müsste. Begründet wird das unter anderem damit, dass die Vergünstigungen über 4.000 Unternehmen gleichermaßen offenstehen, Benefits.me ein eigenwirtschaftliches Interesse verfolgt und der Arbeitgeber nicht aktiv an der Verschaffung der Preisvorteile mitwirkt. Er macht die Plattform lediglich bekannt und bestätigt die Betriebszugehörigkeit, zum Beispiel über die Firmen-E-Mail-Adresse. Die Gebühr für das Branding-Paket kann buchhalterisch als Softwaregebühr verbucht werden.

Die Einführung ist auf wenig Aufwand ausgelegt. Laut Anbieter genügen Firmenlogo und einige Basisinformationen, die Implementierung dauert ein bis zwei Tage. Unternehmen können die Plattform selbst einrichten oder sich von Benefits.me unterstützen lassen. Für die interne Bekanntmachung liefert der Anbieter fertige Kommunikationsvorlagen mit. Über ein Dashboard verfolgen HR-Teams anschließend die Nutzung in Echtzeit. Mitarbeitende greifen im Web oder über die Benefits.me-App für iOS und Android auf die Angebote zu und sehen dort auch ihre gekauften Gutscheine.

Zu den Referenzkunden auf der Website zählen unter anderem die August Storck KG, Calzedonia Germany, die Berliner Sparkasse, badenova und die Kindernothilfe. Vor dem Start bietet Benefits.me eine unverbindliche Live-Demo an.

Benefits.me eignet sich besonders für Unternehmen, die ihr Employer Branding ohne laufendes Benefit-Budget stärken möchten. Wer dagegen steuerfreie Sachbezüge, Essenszuschüsse oder Mobilitätsbudgets auszahlen will, braucht eine andere Lösung oder kombiniert Benefits.me mit einer Sachbezugskarte. Beides schließt sich nicht aus, da Benefits.me keine Arbeitgeberzahlungen abwickelt.

Vorteile

  • Basic-Variante für Unternehmen und Mitarbeitende kostenlos
  • Laut Anbieter kein geldwerter Vorteil und damit kein Aufwand in der Lohnabrechnung
  • Sehr großes Angebot mit über 15.900 Aktionen
  • Branding-Paket zum Pauschalpreis unabhängig von der Mitarbeiterzahl
  • Schnelle Einführung mit Kommunikationsvorlagen

Nachteile

  • Keine steuerfreien Sachbezüge oder Zuschüsse, nur Rabatte auf eigene Einkäufe
  • Mitarbeitende profitieren nur, wenn sie die Angebote selbst kaufen
  • Eigenes Design nur im kostenpflichtigen White-Label-Paket
TarifeBasic kostenlosWhite Label (Branding) 49 € / Monatlaut Anbieter
Edenred LogoEdenredKostenpflichtigKostenpflichtigHosting EU

Edenred zählt zu den bekanntesten Anbietern für digitale Mitarbeiterbenefits im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen ist seit über 50 Jahren im Geschäft und betreut heute rund 54.000 Kundenunternehmen mit mehr als 1,8 Millionen aktiven Nutzern. Kern des Angebots ist die steuerfreie Sachbezugskarte, über die Arbeitgeber bis zu 50 Euro pro Monat und Mitarbeiter steuer- und sozialabgabenfrei auszahlen können. Ergänzt wird das Sachbezugsmodul durch Ticket Restaurant, den digitalen Essenszuschuss, der Mitarbeitenden zusätzliche Kaufkraft für Mittagessen verschafft, sowie durch ein Fahrrad-Leasing-Programm und die flexible Edenred City Karte für verschiedene Ausgabenkategorien.

Die technische Basis bildet eine Prepaid-Visa-Karte in Kombination mit einer App, über die Mitarbeitende ihr Guthaben einsehen und an über 100.000 Akzeptanzstellen in Deutschland einlösen können, von Supermaerkten über Tankstellen bis zu Online-Shops. Arbeitgeber verwalten Budgets, Mitarbeitergruppen und Auszahlungen über ein zentrales Employer-Portal. Die Plattform ist DATEV-zertifiziert und lässt sich in bestehende Lohnbuchhaltungsprozesse einbinden, was den administrativen Aufwand für HR-Teams reduziert.

Für Unternehmen, die mehrere Benefit-Kategorien kombinieren wollen, bietet Edenred verschiedene Module an, die sich unabhängig voneinander zubuchen lassen. Das macht die Lösung sowohl für kleine Betriebe interessant, die nur den steuerfreien Sachbezug nutzen möchten, als auch für größere Unternehmen mit einem breiteren Benefit-Programm. Die Kartenausgabe und der monatliche Ladevorgang laufen automatisiert, sodass HR nach der initialen Einrichtung wenig manuellen Aufwand hat.

Im Vergleich zu jüngeren Multi-Benefit-Plattformen punktet Edenred vor allem mit seiner Marktreichweite und dem breiten Akzeptanznetzwerk, während die Plattform bei der Individualisierung einzelner Benefit-Kategorien etwas weniger flexibel wirkt als spezialisierte Anbieter. Für Unternehmen, die eine etablierte, breit akzeptierte Lösung für Sachbezug und Essenszuschuss suchen, ist Edenred eine der ersten Adressen im DACH-Markt.

Vorteile

  • Sehr breites Akzeptanznetzwerk
  • Langjährige Markterfahrung und hohe Nutzerzahl
  • Mehrere kombinierbare Benefit-Module
  • Automatisierte monatliche Aufladung

Nachteile

  • Preise nicht transparent auf der Website einsehbar
  • Weniger individuell anpassbar als spezialisierte Multi-Benefit-Plattformen
TarifeSachbezug Karte auf Anfragelaut Anbieter
givve LogogivveKostenpflichtigKostenpflichtigHosting DE

givve ist ein deutsches Fintech-Unternehmen, das kartenbasierte Lösungen für Mitarbeiterbenefits und Auszahlungen im öffentlichen Sektor anbietet. Rund 30.000 Kundenunternehmen nutzen die Plattform, über 600.000 Karten sind im Umlauf. givve gehört zur Upcoop-Genossenschaft, die in 25 Ländern aktiv ist, was der Lösung eine gewisse internationale Reichweite verleiht, auch wenn der Fokus klar auf dem DACH-Markt liegt.

Das Kernprodukt ist die givve Card, eine Prepaid-Mastercard, die für den steuerfreien Sachbezug, Essenszuschuss oder als flexibler Gutschein eingesetzt werden kann. Arbeitgeber verwalten Karten, Budgets und Aufladungen über den givve Hub, ein zentrales Verwaltungsportal, das laut Anbieter auf einfache Bedienung und automatisierte Prozesse ausgelegt ist. Ein Vorteil gegenüber manchen Wettbewerbern ist die fehlende Mindestvertragslaufzeit: Die Lösung lässt sich bereits ab einem Mitarbeitenden einsetzen, was sie auch für sehr kleine Teams oder Einzelunternehmer interessant macht.

Neben dem klassischen Sachbezug positioniert sich givve auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung, wo die Karten für Sozialleistungen oder andere Auszahlungen an Buergerinnen und Buerger genutzt werden. Diese Doppelrolle als Benefits- und Payment-Anbieter unterscheidet givve von reinen HR-fokussierten Wettbewerbern und zeigt sich auch in der technischen Auslegung der Plattform, die auf hohe Sicherheitsstandards und moderne Verschlüsselung setzt.

Für Unternehmen bedeutet das in der Praxis eine flexible, DSGVO-konforme Lösung, die sich schnell einrichten lässt und ohne langfristige Bindung getestet werden kann. Die genaue Preisstruktur ist auf der Website nicht vollständig transparent, zeitlich begrenzte Aktionen mit reduzierten Karten- und Ladegebühren tauchen jedoch regelmäßig auf. Wer eine flexible Sachbezugslösung ohne Mindestvertragslaufzeit sucht, findet in givve eine praxiserprobte Option.

Vorteile

  • Nutzbar ab nur einem Mitarbeitenden
  • Keine langfristige Vertragsbindung
  • Etabliertes Fintech mit hoher Nutzerzahl
  • Regelmäßige Rabattaktionen

Nachteile

  • Preisstruktur auf der Website wenig transparent
  • Weniger Benefit-Kategorien als Multi-Benefit-Plattformen
Tarifegivve Card auf Anfragelaut Anbieter
guud LogoguudKostenpflichtigKostenpflichtigHosting EU

guud ist ein Benefits-Anbieter mit Fokus auf Nachhaltigkeit, der Unternehmen dabei unterstützt, steuerfreie Zusatzleistungen für lokale und nachhaltige Angebote bereitzustellen. Anstelle eines möglichst breiten Akzeptanznetzwerks aus Grosskonzernen setzt guud gezielt auf regionale Händler, Fitnessangebote und nachhaltige Anbieter, sodass Mitarbeitende ihr Benefit-Budget bewusst in ihrer Region ausgeben. Die guudcard funktioniert wie eine klassische Benefit-Karte, kombiniert mit einer App, die verfügbare nachhaltige Standorte in der Nähe anzeigt.

Das Leistungsspektrum deckt die drei gängigen Kategorien steuerfreier Zusatzleistungen ab: den 50-Euro-Sachbezug, 60-Euro-Freibeträge sowie pauschal versteuerte Benefits bis 10.000 Euro für größere Sonderzahlungen. Zahlungen erfolgen wahlweise über die physische Karte, die App oder Apple beziehungsweise Google Pay, was die Nutzung im Alltag flexibel macht. Ein Alleinstellungsmerkmal ist der integrierte Impact Calculator, der Mitarbeitenden anzeigt, wie viel ihres Budgets sie bereits bei nachhaltigen Anbietern ausgegeben haben.

Auf Unternehmensseite wirbt guud mit minimalem Verwaltungsaufwand: Laut Anbieter sind keine technischen Integrationen notwendig, die Karte lässt sich ohne Schnittstellen direkt in die bestehende Lohnbuchhaltung einbinden. Die Mindestabnahme liegt bei 5 Karten, was guud auch für kleinere Teams zugänglich macht, während die Plattform gleichzeitig Lösungen für Startups, Mittelstand, Großunternehmen und das Gesundheitswesen anbietet.

Konkrete Preise nennt guud nicht öffentlich, Unternehmen erhalten je nach Größenklasse ein individuelles Angebot. Für Unternehmen, denen Nachhaltigkeit und die Förderung lokaler Anbieter beim Thema Mitarbeiterbenefits wichtig ist, bietet guud eine thematisch klar positionierte Alternative zu den großen, breiter aufgestellten Sachbezugskarten-Anbietern.

Vorteile

  • Klarer Nachhaltigkeitsfokus
  • Förderung regionaler und lokaler Anbieter
  • Bereits ab 5 Karten nutzbar
  • Keine Systemintegration erforderlich

Nachteile

  • Kleineres Akzeptanznetzwerk als große Wettbewerber
  • Keine öffentlich einsehbaren Preise
TarifeIndividuelles Angebot auf Anfragelaut Anbieter
Pluxee LogoPluxeeKostenpflichtigKostenpflichtigHosting EU

Pluxee ist der Nachfolger der früheren Sodexo Benefits and Rewards Services und gehört damit zu den etabliertesten Anbietern für Mitarbeiterbenefits im DACH-Raum. Die Plattform deckt ein breites Spektrum ab: von der klassischen steuerfreien Benefits-Karte mit bis zu 50 Euro monatlich über digitale Essensgutscheine bis zu Wellbeing-Programmen, Fahrrad-Leasing und Bildungskarten. Insgesamt stehen Unternehmen über 25 verschiedene Benefit-Optionen zur Auswahl, die sich modular kombinieren lassen.

Die Benefits-Karte funktioniert wie bei den meisten Wettbewerbern als Prepaid-Lösung, die an mehr als 100.000 Akzeptanzstellen in Deutschland eingesetzt werden kann, ergänzt durch eine Mobile App, über die Mitarbeitende Guthaben prüfen, Akzeptanzstellen in der Nähe finden und Zahlungen abwickeln können. Auf Arbeitgeberseite bietet Pluxee eine Anbindung an bestehende HR- und Lohnbuchhaltungssysteme, sodass sich die Verwaltung von Budgets und Mitarbeitergruppen in bestehende Prozesse einfügen lässt.

Ein Schwerpunkt von Pluxee liegt auf Wellbeing-Angeboten: Neben dem klassischen Sachbezug können Unternehmen über die Plattform Zuschuesse zu Fitnessstudios, Gesundheits-Apps und mentalen Gesundheitsprogrammen anbieten. Das macht Pluxee besonders für Unternehmen interessant, die ihr Benefit-Programm nicht nur auf finanzielle Vorteile, sondern auch auf Mitarbeitergesundheit ausrichten wollen. Durch die Herkunft aus dem internationalen Sodexo-Konzern verfügt Pluxee zudem über Erfahrung mit größeren, complianceintensiven Organisationen, etwa im öffentlichen Sektor.

Konkrete Preise sind auf der Website nicht ausgewiesen, Unternehmen müssen für ein individuelles Angebot Kontakt aufnehmen, was bei einem so breiten Leistungsspektrum üblich ist. Für Unternehmen, die eine breite Palette an Benefit-Kategorien unter einem etablierten Markennamen suchen und Wert auf Wellbeing-Angebote legen, ist Pluxee eine der marktführenden Optionen im DACH-Raum.

Vorteile

  • Sehr breites Angebot an über 25 Benefit-Kategorien
  • Starker Fokus auf Wellbeing und Gesundheit
  • Erfahrung mit großen, complianceintensiven Organisationen
  • Internationale Marktpräsenz

Nachteile

  • Keine öffentlich einsehbaren Preise, nur individuelles Angebot
  • Für sehr kleine Unternehmen möglicherweise überdimensioniert
TarifeIndividuelles Angebot auf Anfragelaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
LofinoAusgangstoolKostenpflichtig–Deutschland––
become.1Kostenpflichtig–Deutschland––
Benefits.meFreemiumKostenlos nutzbar–––
EdenredKostenpflichtig–EU––
givveKostenpflichtig–Deutschland––
guudKostenpflichtig–EU––
PluxeeKostenpflichtig–EU––

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Lofino?
Die beliebteste Alternative aus derselben Kategorie ist become.1. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Lofino?
Ja. Benefits.me bietet einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche Lofino-Alternative hostet in Deutschland?
become.1, givve geben laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
Alle Benefits für Mitarbeiter Apps im VergleichLofino im Test