Die 6 besten fastviewer-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu fastviewer? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu fastviewer.

Alternativen
6
Alternativen
mit Hosting in Deutschland
5
mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
6
mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Am ähnlichsten

Mikogo ist eine deutsche Screen-Sharing- und Online-Meeting-Lösung aus Mannheim für KMU, Vertrieb und Remote-Support mit DSGVO-konformem Hosting in Deutschland.

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Freemium. TeamViewer ist der weltweit führende Anbieter für Remote Access und Remote Support mit über 2,5 Milliarden verbundenen Endgeräten und Firmensitz in Goeppingen, Deutschland.

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Hosting in Deutschland

Laut Anbieter Hosting in Deutschland. Splashtop ist eine Remote-Access- und Remote-Support-Software mit EU-Datenhosting in Deutschland, die sich an Einzelnutzer, IT-Teams und Managed Service Provider richtet.

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Alle 6 Alternativen zu fastviewer

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

Mikogo LogoMikogoKostenlos nutzbarFreemiumHosting DE

Unterschied zu fastviewer

  • Kostenloser Einstieg möglich, fastviewer ist kostenpflichtig.

Mikogo (BeamYourScreen) ist eine professionelle Screen-Sharing-, Online-Meeting- und Remote-Support-Lösung aus Mannheim, die seit 2003 von der BeamYourScreen GmbH entwickelt wird. Als echtes Made-in-Germany-Produkt werden alle Daten ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert und verarbeitet, was höchste DSGVO-Konformität und BSI-Orientierung sicherstellt. Mikogo ermöglicht es, den Bildschirm in Echtzeit mit bis zu 25 Teilnehmern zu teilen, ohne dass diese eine Software installieren müssen, da eine vollständige HTML5-Browserunterstützung vorhanden ist. Die Plattform deckt drei zentrale Anwendungsfälle ab: Online-Meetings und Webkonferenzen, professioneller Remote-Support für Kunden und Endgeräte sowie interaktive Online-Präsentationen und Trainings. Zu den enthaltenen Funktionen zählen unter anderem ein Multi-User-Whiteboard, Fernsteuerung, integrierter Chat, Dateifreigabe, Sitzungsaufzeichnung sowie Audio- und Videounterstueztung. Dank der schlanken Architektur und einer intuitiven Bedienoberfläche eignet sich Mikogo besonders für kleinere und mittlere Unternehmen im DACH-Raum, Vertriebsteams, IT-Supporter, Berater und Trainer, die eine datenschutzkonforme Alternative zu US-amerikanischen Diensten suchen. Integrationen für Outlook, Gmail, Salesforce und SugarCRM erleichtern den Einsatz in bestehenden Workflows. Mikogo ist als Cloud-Dienst und als On-Premise-Lösung verfügbar und bietet eine kostenlose Version für den Privatgebrauch sowie kostenpflichtige Pläne für den professionellen Einsatz.

Vorteile

  • Made in Germany: Entwickelt und gehostet in Mannheim, alle Daten bleiben in Deutschland
  • DSGVO-konform und an BSI-Richtlinien orientiert für höchste Datenschutzstandards
  • Kein Download für Teilnehmer nötig dank vollständigem HTML5-Browser-Support
  • Einfache, intuitive Bedienung auch für technisch weniger versierte Nutzer
  • Bewährte Lösung mit über 20 Jahren Erfahrung seit Gründung 2003

Nachteile

  • Klassische, weniger moderne Benutzeroberfläche im Vergleich zu Zoom oder Teams
  • Geringerer Bekanntheitsgrad und kleinere Nutzerbasis als internationale Marktführer wie TeamViewer oder AnyDesk
  • Weniger native Integrationen mit modernen SaaS-Tools außerhalb von CRM und E-Mail
  • Kein Linux-Client mehr verfügbar
TarifeFree kostenlosPremium 14 € / MonatBusiness 26 € / MonatTeam Pro 56 € / Monatlaut Anbieter
TeamViewer LogoTeamViewerKostenlos nutzbarFreemiumHosting DE

Unterschied zu fastviewer

  • Kostenloser Einstieg möglich, fastviewer ist kostenpflichtig.
  • Mehr dokumentierte Integrationen (11).

TeamViewer ist die weltweit meistgenutzte Software für Remote Access, Remote Support und IT-Management. Das 2005 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Goeppingen, Baden-Wuerttemberg, hat sich als Marktführer im Bereich Fernsteuerung und IT-Fernwartung etabliert und verbindet heute mehr als 2,5 Milliarden Endgeräte rund um den Globus.

Für Privatanwender ist TeamViewer dauerhaft kostenlos. Unternehmen stehen skalierbare Abonnements bereit: von Remote Access für Einzelpersonen über Business, Premium und Corporate bis hin zur Enterprise-Lösung TeamViewer Tensor. Tensor richtet sich an große Konzerne und Managed Service Provider (MSPs) und ist auch als On-Premise-Variante verfügbar, was maximale Datenkontrolle und Compliance gemäß DSGVO sicherstellt. Alle Verbindungen laufen über Rechenzentren in Deutschland und Europa und werden mit 256-Bit-AES-Verschlüsselung end-to-end gesichert.

Zu den Kernfunktionen zählen unbeaufsichtigter Remote-Zugriff, Remote Desktop Sharing, sicherer Dateitransfer, Wake-on-LAN, Multi-Faktor-Authentifizierung, Black Screen und Session-Aufzeichnung. TeamViewer unterstützt alle gängigen Betriebssysteme und Plattformen, darunter Windows, macOS, Linux, Android, iOS und ChromeOS, sowie Cross-Platform-Verbindungen zwischen Mobilgeräten und PCs.

Mit TeamViewer Frontline bietet das Unternehmen eine Augmented-Reality-Lösung für industrielle Anwendungen: Techniker erhalten per AR-Brille oder Smartphone Live-Anleitungen und Remote-Expertise direkt ins Sichtfeld. TeamViewer One bündelt Remote, MDM, DEX und Frontline auf einer Plattform.

Für IT-Helpdesks, MSPs und Enterprise-IT-Abteilungen im DACH-Raum und weltweit ist TeamViewer aufgrund seiner Stabilität, der breiten Plattformunterstützung, der DSGVO-Konformität und der tiefen Integrationen in Tools wie ServiceNow, Jira, Zendesk, Freshdesk und Microsoft Teams die erste Wahl. Als deutsches Unternehmen mit börsennotierten Aktien (XETRA: TMV) steht TeamViewer für Transparenz, Compliance und langfristige Zuverlässigkeit.

Vorteile

  • Made in Germany: TeamViewer hat seinen Hauptsitz in Goeppingen, Baden-Wuerttemberg, und betreibt Rechenzentren in Deutschland - maximale DSGVO-Compliance und Datensouveränität für DACH-Unternehmen.
  • Marktführer mit globaler Reichweite: Mehr als 2,5 Milliarden verbundene Endgeräte weltweit machen TeamViewer zur meistgenutzten Remote-Access-Lösung - ausgereift, skalierbar und erprobt.
  • Kostenlos für Privatnutzer: Der vollständige Funktionsumfang steht Privatpersonen dauerhaft kostenlos zur Verfügung, ohne künstliche Einschränkungen bei Verbindungsqualität oder Dauer.
  • Sehr breite Plattformunterstützung: Windows, macOS, Linux, Android, iOS, ChromeOS und Cross-Platform-Verbindungen zwischen Mobilgeräten und PCs decken praktisch jedes Szenario ab.
  • On-Premise-Option für Enterprise: TeamViewer Tensor kann vollständig im eigenen Rechenzentrum betrieben werden, ideal für Branchen mit strengen Compliance-Anforderungen.
  • Tiefe Integrationen: Native Konnektoren für ServiceNow, Jira, Zendesk, Freshdesk, Microsoft Teams und Active Directory beschleunigen IT-Workflows erheblich.
  • 256-Bit-AES-Verschlüsselung und Zero-Trust: Alle Verbindungen sind end-to-end verschlüsselt, ergänzt durch MFA, Conditional Access und SCIM-Provisioning für Enterprise-Sicherheit.

Nachteile

  • Hohe Kosten ab Business-Tarif: Ab dem Business-Plan steigen die Preise schnell - Premium und Corporate werden für kleinere Teams unverhanltnismäßig teuer im Vergleich zu Alternativen wie AnyDesk.
  • Restriktive Lizenzbedingungen: TeamViewer erkennt gewerbliche Nutzung algorithmisch und kann kostenlose Verbindungen abrupt trennen oder temporär sperren, was in Grenzfällen frustrierend ist.
  • Wachsender Wettbewerbsdruck durch AnyDesk: Der deutsche Konkurrent AnyDesk bietet ähnliche Kernfunktionen oft günstiger, was bei preissensiblen KMU zu Abwanderung führt.
  • Gelegentliche Server-Ausfälle: Bei cloudbasierten Verbindungen gab es in der Vergangenheit vereinzelte Verfügbarkeitsprobleme, die Managed-Session-Verbindungen (nicht direkte LAN-Verbindungen) betrafen.
  • Tensor-Pricing intransparent: Die Enterprise-Tier-Preise sind nur auf Anfrage erhältlich und können für mittlere Unternehmen erheblich sein; kein self-service Onboarding möglich.
TarifeFree (Privat) kostenlosRemote Access 19,90 € / MonatBusiness 36,90 € / MonatPremium 96,90 € / Monatlaut Anbieter
Splashtop LogoSplashtopab 6 $ / MonatKostenpflichtigHosting DE

Splashtop ist ein Anbieter von Remote-Access- und Remote-Support-Software, der sich sowohl an Einzelnutzer und kleine Teams als auch an IT-Abteilungen, Helpdesks und Managed Service Provider richtet. Das Produktportfolio ist klar in zwei Bereiche unterteilt: Auf der einen Seite stehen die Business-Access-Produkte für den unbeaufsichtigten Zugriff auf eigene Rechner, etwa für Home-Office-Szenarien, auf der anderen Seite die Remote-Support-Produkte wie Splashtop SOS, mit denen IT-Teams spontan per Sitzungscode auf Kundenrechner zugreifen können, um Probleme zu lösen. Der Einstiegstarif Solo kostet laut der öffentlichen Preisseite von Splashtop 6 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung und ermöglicht unbeaufsichtigten Zugriff von jedem Gerät inklusive Dateiübertragung und Remote-Druck. Der Pro-Tarif kostet 8,25 US-Dollar pro Nutzer und Monat und ergänzt Multi-Monitor-Unterstützung, Nutzerrollen-Verwaltung, Chat-Funktion und Sitzungsaufzeichnung für bis zu drei Nutzer. Wer besonders hohe Anspruche an Bild- und Tonqualität hat, etwa für kreative Anwendungen, findet im Performance-Tarif für 13 US-Dollar pro Nutzer und Monat Funktionen wie 4:4:4-Farbgenauigkeit, bis zu 240 Bilder pro Sekunde, hochwertige Audioübertragung sowie Unterstützung für Grafiktabletts und USB-Passthrough. Für den professionellen IT-Support bietet Splashtop SOS ab 22 US-Dollar pro Monat und Lizenz die Verwaltung von 10 bis 300 Rechnern, skalierbar bis zu 1.200 Endpunkten. Ein besonderes Argument für den deutschsprachigen Markt: Splashtop weist auf seiner Website explizit aus, dass die europäische Zentrale in den Niederlanden sitzt und EU-Daten in Deutschland gehostet werden, zusätzlich zu Zertifizierungen wie GDPR, ISO 27001 und SOC 2. Für große Organisationen gibt es individuell bepreiste Enterprise-Stufen sowohl für Access als auch für Support, die zusätzlich Single-Sign-On, granulare Zugriffskontrollen, geplante Zugriffsfenster, SIEM-Protokollierung sowie eine On-Premises-Bereitstellungsoption umfassen. Abgerundet wird das Angebot durch separat bepreiste Zusatzprodukte wie Autonomous Endpoint Management für Patch-Management und Geräteüberwachung sowie eine Bitdefender-basierte Antivirus-Lösung zu vergünstigten Konditionen. Im Vergleich zu etablierten Anbietern wie TeamViewer positioniert sich Splashtop häufig als günstigere Alternative mit vergleichbarem Funktionsumfang, insbesondere im IT-Support- und MSP-Bereich. Wer eine dauerhaft kostenlose Nutzung sucht, wird bei Splashtop allerdings nicht fündig, da lediglich ein kostenloser Testzeitraum, aber kein permanenter Gratis-Tarif für den professionellen Einsatz angeboten wird.

Vorteile

  • EU-Datenhosting in Deutschland und mehrere Compliance-Zertifizierungen (GDPR, ISO 27001, SOC 2) explizit ausgewiesen.
  • Klare Trennung zwischen Remote-Access-Produkten für Einzelnutzer/Teams und Remote-Support-Produkten für IT/Helpdesk.
  • Günstigerer Einstiegspreis als viele klassische Fernwartungs-Suiten.
  • Breites Zusatzangebot von Endpoint Management bis Antivirus aus einer Hand.

Nachteile

  • Kein dauerhaft kostenloser Tarif für den professionellen Einsatz, nur ein kostenloser Testzeitraum.
  • Viele Zusatzfunktionen wie Endpoint Management oder Antivirus werden separat berechnet.
  • Enterprise- und Enterprise-Support-Preise sind nicht öffentlich einsehbar, sondern nur auf Anfrage.
TarifeSplashtop Solo 6 $ / MonatSplashtop Pro 8,25 $ / MonatSplashtop SOS (Remote Support) 22 $ / Monatlaut Anbieter
OKOMO LogoOKOMOKostenpflichtigKostenpflichtig

Unterschied zu fastviewer

  • Mehr dokumentierte Integrationen (9).

OKOMO ist eine Schweizer Live-Communication-Plattform, die Video-Chat, Voice, Chat, Screen-Sharing und Terminbuchung direkt in Websites und Online-Kanäle integriert. Als SaaS-Lösung aus Zuerich (UZH-Startup) ermöglicht OKOMO Unternehmen, interaktive Expertenprofile auf ihrer Website einzubinden: Besucher sehen echte Ansprechpartner und können per Klick sofort eine Live-Video-Beratung, einen Sprachanruf oder einen Chat starten -- ohne Download, ohne Plugin-Installation, direkt im Browser. Der sogenannte "Click-to-Call"-Button sowie individuelle Expertenprofile steigern die Konversionsrate und das Vertrauen potenzieller Kunden erheblich. Besonders geeignet ist OKOMO für beratungsintensive Branchen wie Banken, Versicherungen, Finanzdienstleister und Online-Händler im DACH-Raum. Die gesamte Kommunikation ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt, Server werden in der Schweiz betrieben und die Lösung entspricht vollständig der DSGVO sowie dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG). OKOMO unterstützt mehrere Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch) und lässt sich per Widget-Code in gängige CMS-Systeme wie WordPress, Shopify, Wix, Joomla und TYPO3 einbinden. Die Plattform eignet sich sowohl für Einzelberater als auch für Teams mit mehreren Agenten und bietet Routing-Funktionen sowie ein Analytics-Dashboard zur Erfolgsmessung.

Vorteile

  • {"title":"Schweizer Hosting und DSGVO-Konformität","description":"Server stehen in der Schweiz; die Lösung erfüllt DSGVO (EU) und Schweizer DSG -- besonders relevant für Finanz- und Versicherungsbranche."}
  • {"title":"Browserbasiert ohne Installation","description":"Weder Berater noch Kunden müssen eine App oder ein Plugin installieren -- der gesamte Workflow läuft im Webbrowser."}
  • {"title":"Ende-zu-Ende-Verschlüsselung","description":"Alle Kommunikationskanäle (Video, Voice, Chat) sind durchgängig verschlüsselt, was höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt."}
  • {"title":"Persönliche Expertenprofile steigern Conversion","description":"Sichtbare, echte Ansprechpartner auf der Website bauen Vertrauen auf und erhöhen nachweislich Lead-Aktivierung und Abschlussrate."}
  • {"title":"Schnelle Implementierung","description":"Integration in jede Website in unter 5 Minuten per Widget-Code möglich; kein IT-Projekt erforderlich."}
  • {"title":"Mehrsprachige Plattform","description":"Unterstützung für Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch -- ideal für den mehrsprachigen DACH-Markt und internationale Beratungen."}

Nachteile

  • {"title":"Nischen-Tool für Beratungsszenarien","description":"OKOMO ist auf persönliche Live-Beratung ausgelegt und eignet sich weniger als allgemeine Helpdesk- oder Support-Ticketing-Lösung."}
  • {"title":"Pricing nicht öffentlich einsehbar","description":"Aktuelle Preise werden nicht transparent auf der Website kommuniziert; Interessenten müssen individuell anfragen, was den Evaluierungsprozess verlängert."}
  • {"title":"Kleineres Integrations-Ökosystem","description":"Native Integrationen beschränken sich auf gängige CMS-Systeme; tiefe API-Anbindungen an große CRM-Systeme (Salesforce, HubSpot, MS Dynamics) sind begrenzt dokumentiert."}
  • {"title":"Kein proaktives Visitor-Targeting","description":"Berater können Websitebesucher nicht aktiv ansprechen oder per Trigger-Regel kontaktieren -- die Initiative liegt beim Kunden."}
TarifeStandard auf Anfragelaut Anbieter
Zoom X LogoZoom Xab 14,05 € / MonatKostenpflichtigHosting DE

Zoom X ist die exklusive Deutsche Telekom-Variante von Zoom Workplace für Geschäftskunden in Deutschland und DACH. Die Lösung wird vollständig auf deutschen Telekom-Rechenzentren gehostet und erfüllt die hohen Anforderungen der DSGVO sowie des deutschen Datenschutzrechts. Als offizieller Telekom-Dienst richtet sich Zoom X an Unternehmen, Behörden, Banken und Versicherungen, die videobasierte Zusammenarbeit unter europäischer Datensouveränität benötigen.

Zoom X vereint die bekannten Funktionen von Zoom Meetings und Zoom Webinars mit Zoom Phone, das direkt über das Telekom-Mobilfunknetz betrieben wird. Cloud-Aufzeichnungen werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren der Telekom gespeichert. Dank eSIM-Integration können Nutzer mit einer einzigen Rufnummer nahtlos zwischen Festnetz und Telekom-Mobilfunk wechseln, ohne den Anruf zu unterbrechen.

Der KI-Assistent AI Companion 2.0 ist in allen Paketen enthalten und unterstützt bei Meeting-Zusammenfassungen, Live-Transkription und smarten Follow-up-Aktionen. Zoom X wird exklusiv über die Telekom vertrieben und in der Abrechnung mit anderen Telekom-Diensten wie Mobilfunk und CompanyFlex bündelbar. Deutscher Support rund um die Uhr ist für alle Tarifstufen inklusive.

Vorteile

  • Hosting ausschließlich in deutschen Telekom-Rechenzentren - volle Datensouveränität
  • Zertifizierter deutscher Telekom-Support 24/7
  • eSIM-Integration: eine Rufnummer für Festnetz und Telekom-Mobilfunk
  • DSGVO-konform - geeignet für Behörden, Banken und den öffentlichen Sektor
  • Vereinheitlichte Abrechnung zusammen mit anderen Telekom-Diensten (Mobilfunk, Festnetz)

Nachteile

  • Etwas höhere Preise im Vergleich zu Standard-Zoom-Workplace-Lizenzen
  • Exklusiv an einen Telekom-Vertrag gebunden - kein freier Anbieter-Wechsel
  • Weniger KI-Funktionen als Zoom Workplace Business Plus oder Zoom AI Companion Add-on
  • Updates und neue Zoom-Funktionen erscheinen teilweise später als bei direktem Zoom-Abonnement
TarifeZoom X Workplace Pro 14,05 € / MonatZoom X Workplace Business 19,99 € / MonatZoom X Workplace Enterprise auf Anfragelaut Anbieter
Stackfield LogoStackfieldab 7 € bei jährlicher ZahlungKostenpflichtigHosting DE

Stackfield ist eine All-in-One-Kollaborationslösung aus München, die Chat, Projektmanagement, Videocalls, Aufgaben, Dokumente und Dateiablage in einer einzigen, durchgängig Ende-zu-Ende-verschlüsselten Plattform vereint. Entwickelt und gehostet in Deutschland, richtet sich Stackfield an Organisationen mit hohem Schutzbedarf: Behörden, Banken, Versicherungen, Anwaltskanzleien, Arztpraxen und datenschutzbewusste KMU.

Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist kein Marketingversprechen, sondern technische Realität: Alle Inhalte werden clientseitig mit AES-256 und RSA verschlüsselt, bevor sie die Server erreichen. Selbst Stackfield kann keine Nachrichten, Aufgaben oder Dateien lesen. Zusätzlich ist die Plattform BSI C5-geprüft und nach ISO 27001 zertifiziert, was sie zur sicheren Slack- und Microsoft-Teams-Alternative für regulierte Branchen macht.

Für die Teamkommunikation bietet Stackfield einen vollwertigen Teamchat mit Direktnachrichten, Gruppenräumen und Thread-Diskussionen. Videocalls und Konferenzen mit Screensharing ersetzen externe Tools wie Zoom oder Teams. Das integrierte Projektmanagement unterstützt Listen-, Kanban- und Gantt-Ansichten, Meilensteine, Zeiterfassung, Workflows und Projektportfolios. Dokumente, Whiteboards und eine echte Dateiablage ersetzen SharePoint oder Confluence.

Stackfield steht als Cloud-Lösung mit deutschen Rechenzentren sowie als On-Premise-Installation zur Verfügung. Beide Varianten sind DSGVO- und HIPAA-konform. Die Plattform bietet Integrationen mit Microsoft 365, Google Workspace, Outlook, Active Directory und LDAP sowie eine REST-API für eigene Anbindungen. Ein 14-tägiger kostenloser Test ohne Kreditkarte steht bereit.

Stackfield ist besonders für Organisationen geeignet, bei denen Datenschutz und Compliance keine Kuerung, sondern eine Pflicht sind. Wer Slack oder Teams wegen DSGVO-Bedenken ablehnt und eine vollständige, in Deutschland entwickelte Alternative sucht, findet in Stackfield eine ausgereifte Lösung.

Vorteile

  • Made in Germany und gehostet in deutschen Rechenzentren - Stackfield wird in München entwickelt und betrieben, was volle DSGVO-Konformität ohne US-Datentransfer garantiert.
  • Echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf Basis von AES-256 und RSA: Selbst der Anbieter hat keinen Zugriff auf Inhalte - ein einzigartiges Merkmal im Vergleich zu Slack oder Teams.
  • BSI C5-Testat und ISO 27001-Zertifizierung machen Stackfield zur prüfbaren Compliance-Lösung für Behörden, Banken und regulierte Branchen.
  • All-in-One-Plattform ersetzt mehrere separate Tools: Chat, Videocalls, Projektmanagement, Dokumente und Dateiablage in einer verschlüsselten Umgebung.
  • On-Premise-Option verfügbar: Wer Daten komplett unter eigener Kontrolle halten will, kann Stackfield auf eigenen Servern betreiben.
  • DSGVO- und HIPAA-konform - geeignet für Gesundheitsorganisationen, Anwaltskanzleien und andere Branchen mit gesetzlichen Datenschutzpflichten.

Nachteile

  • Benutzerfläche weniger modern als Slack oder Notion: Das UI wirkt funktional, aber nicht so poliert und flott wie die führenden US-Konkurrenten.
  • Kein kostenloser Dauertarif - nur 14 Tage Test ohne Kreditkarte. Kleine Teams oder Freelancer finden keine dauerhaft kostenfreie Option.
  • Videocall-Qualität und -Funktionsumfang bleiben hinter spezialisierten Lösungen wie Zoom oder Microsoft Teams zurück.
  • Pricing wird bei größeren Teams schnell teuer, da jeder Nutzer einzeln abgerechnet wird und Enterprise-Funktionen erst im teuersten Plan freigeschaltet sind.
TarifeStarter 9 € / MonatStarter 7 € bei jährlicher ZahlungBusiness 14 € / MonatBusiness 12 € bei jährlicher Zahlunglaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
fastviewerAusgangstoolKostenpflichtigab 0,63 € / MonatDeutschland
MikogoFreemiumKostenlos nutzbarDeutschland
TeamViewerFreemiumKostenlos nutzbarDeutschland
SplashtopKostenpflichtigab 6 $ / MonatDeutschland
OKOMOKostenpflichtig––
Zoom XKostenpflichtigab 14,05 € / MonatDeutschland
StackfieldKostenpflichtigab 7 € bei jährlicher ZahlungDeutschland

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu fastviewer?
Am ähnlichsten ist Mikogo, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet fastviewer?
fastviewer kostet laut Anbieter ab 0,63 € / Monat. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu fastviewer?
Ja. Mikogo, TeamViewer bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche fastviewer-Alternative hostet in Deutschland?
Mikogo, TeamViewer, Splashtop, Zoom X, Stackfield geben laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
Alle Online-Meeting Tools im Vergleichfastviewer im Test