Die 4 besten Blinkist-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu Blinkist? Hier findest du 4 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Blinkist.
- Alternativen
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- mit Hosting in Deutschland
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Auf einen Blick
Microsoft Power Automate ist die Automatisierungsplattform aus der Power-Platform-Familie, mit der sich Cloud-Workflows und robotergesteuerte Desktop-Automatisierung (RPA) im Microsoft-Ökosystem umsetzen lassen.
Details ansehen →Freemium. IFTTT (If This Then That) ist eine einfache Automatisierungsplattform, die Apps, Smart-Home-Geräte und Webdienste über simple Wenn-Dann-Regeln, sogenannte Applets, miteinander verbindet.
Details ansehen →Alle 4 Alternativen zu Blinkist
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Microsoft Power Automateab 15 $ / MonatMicrosoft Power Automate ist die Automatisierungsplattform aus der Power-Platform-Familie, mit der sich Cloud-Workflows und robotergesteuerte Desktop-Automatisierung (RPA) im Microsoft-Ökosystem umsetzen lassen.FreemiumHosting DE
Unterschied zu Blinkist
- Hosting in Deutschland.
- Auch als On-Premise-Version zum Selbstbetrieb.
- Bietet eine API für eigene Integrationen.
Microsoft Power Automate ist der Automatisierungsdienst innerhalb der Microsoft Power Platform und richtet sich vor allem an Unternehmen, die bereits in der Microsoft-365- oder Azure-Welt arbeiten und Prozesse zwischen Outlook, SharePoint, Teams, Dynamics 365 und Hunderten weiteren Konnektoren verknüpfen wollen. Die Plattform unterscheidet grundsätzlich zwischen zwei Automatisierungsarten. Cloud Flows, auch als Digital Process Automation bezeichnet, verbinden Web- und Cloud-Dienste über auslösergesteuerte Workflows, während Desktop Flows als robotergesteuerte Prozessautomatisierung, kurz RPA, auch Desktop-Anwendungen und Legacy-Systeme ohne eigene API steuern können, etwa durch das Nachahmen von Mausklicks und Tastatureingaben. Laut Anbieter lässt sich Power Automate kostenlos testen, um cloudbasierte Flows mit Standardkonnektoren auszuprobieren. Für den produktiven Einsatz nennt Microsoft mehrere kostenpflichtige Stufen. Der Premium-Plan kostet laut Anbieter 15 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung und umfasst Cloud Flows, Desktop Flows im überwachten Modus sowie eine begrenzte Dataverse-Datenbank und Prozess- und Task-Mining-Funktionen. Für unbeaufsichtigte Automatisierung, bei der Software-Roboter Prozesse ohne menschliches Zutun ausführen, bietet Microsoft den Process-Plan für laut Anbieter 150 US-Dollar pro Bot und Monat an, der zusätzlich zu den Cloud Flows auch unbeaufsichtigte Desktop Flows enthält. Eine weitere Stufe, Hosted Process, liegt laut Anbieter bei 215 US-Dollar pro Bot und Monat und stellt zusätzlich eine von Microsoft gehostete virtuelle Maschine für die Ausführung der Roboter bereit, sodass keine eigene Windows-Infrastruktur betrieben werden muss. Ergänzend gibt es kostenpflichtige Zusatzmodule wie Process Mining zur Analyse bestehender Geschäftsprozesse sowie eine Anbindung an Microsoft Copilot Studio für KI-gestützte Automatisierungsszenarien. Da Microsoft seine Power-Platform-Preise regelmäßig anpasst und teils nach Region variiert, sollten Interessenten die tagesaktuellen Tarife direkt auf der offiziellen Preisseite prüfen. Als Teil des Microsoft-Ökosystems bindet sich Power Automate besonders eng an Microsoft 365, Azure Active Directory und Dynamics 365 an und profitiert von den ohnehin vorhandenen Compliance- und Sicherheitsfunktionen vieler Unternehmenskunden, etwa Rollen- und Rechteverwaltung über Azure AD. Für Unternehmen ohne bestehende Microsoft-Lizenzierung ist die Einstiegshürde dadurch höher als bei reinen SaaS-Automatisierern wie Make oder Zapier, dafür punktet Power Automate bei Firmenkunden mit tiefen Integrationen in Office-Anwendungen und der Möglichkeit, klassische RPA-Aufgaben und moderne API-basierte Automatisierung in einer gemeinsamen Plattform abzubilden. Im direkten Alternativenvergleich zu n8n, Make und Zapier ist Power Automate damit vor allem für Organisationen relevant, die ohnehin auf Microsoft-Infrastruktur setzen und zusätzlich klassische Desktop-Prozesse automatisieren möchten.
Vorteile
- Sehr enge Integration in Microsoft 365, Azure AD und Dynamics 365 für Unternehmen mit bestehender Microsoft-Lizenzierung.
- Kombiniert klassische RPA für Legacy-Systeme mit moderner API-basierter Cloud-Automatisierung in einer Plattform.
- Kostenlose Testversion zum unverbindlichen Ausprobieren von Cloud Flows.
- Von Microsoft gehostete Infrastruktur für unbeaufsichtigte Roboter ohne eigene Serverwartung verfügbar.
Nachteile
- Die Preisstruktur mit separater Bot- und Nutzerlizenzierung ist komplexer als bei reinen SaaS-Automatisierern.
- Unbeaufsichtigte RPA-Bots sind mit 150 beziehungsweise 215 US-Dollar pro Monat vergleichsweise teuer.
- Ohne bestehende Microsoft-Lizenzierung ist die Einstiegshürde höher als bei Make oder Zapier.
- Dataverse-Speicherkontingente sind in den Basistarifen laut Anbieter eng bemessen.
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IFTTTKostenlos nutzbarIFTTT (If This Then That) ist eine einfache Automatisierungsplattform, die Apps, Smart-Home-Geräte und Webdienste über simple Wenn-Dann-Regeln, sogenannte Applets, miteinander verbindet.Freemium
IFTTT, ausgeschrieben If This Then That, ist eine der ältesten Automatisierungsplattformen im Consumer- und Smart-Home-Bereich und wird vom gleichnamigen US-Unternehmen IFTTT Inc. mit Sitz in San Francisco betrieben. Das Grundprinzip ist bewusst simpel gehalten: Nutzer verknüpfen einen Auslöser, den Trigger, mit einer Aktion zu einem sogenannten Applet, etwa nach dem Muster wenn ein neues Foto in der Kamera-App gespeichert wird, dann soll es automatisch in einem Cloud-Speicher abgelegt werden. Im Gegensatz zu komplexeren Plattformen wie Make oder Zapier verzichtet IFTTT bewusst auf mehrstufige, verzweigte Workflows und richtet sich damit eher an Privatanwender, Smart-Home-Bastler und kleine Teams als an Unternehmen mit komplexen Prozessketten. Die App-Bibliothek deckt neben klassischen Webdiensten wie Kalendern, sozialen Netzwerken und Cloud-Speichern auch zahlreiche Smart-Home-Geräte ab, etwa smarte Lampen, Steckdosen, Thermostate und Sprachassistenten, was IFTTT zu einem verbreiteten Werkzeug für die Vernetzung des eigenen Zuhauses macht. Preislich bietet der Anbieter laut eigener Website drei Stufen an. Der kostenlose Plan erlaubt aktuell zwei aktive Applets bei unbegrenzten Ausführungen und eignet sich vor allem zum Ausprobieren. Der Pro-Tarif kostet laut Anbieter 2,99 US-Dollar pro Monat beziehungsweise 35,88 US-Dollar bei jährlicher Zahlung und schaltet bis zu 20 Applets frei, dazu schnellere Ausführungsintervalle, mehrstufige Applets, Webhook- und Twitter-Applets sowie höhere Ratenlimits. Die oberste Stufe Pro Plus liegt laut Anbieter bei 8,99 US-Dollar pro Monat beziehungsweise 107,88 US-Dollar jährlich und hebt die Applet-Anzahl auf, ergänzt um KI-gestützte Dienste, die Möglichkeit mehrere Konten pro verbundenem Service zu nutzen, sowie erweiterte Abfrage- und Filterfunktionen und bevorzugten Support. Da sich Preise und Kontingente bei Consumer-Automatisierungsdiensten häufiger ändern, sollten Interessenten die aktuelle Übersicht direkt auf ifttt.com/plans prüfen. Für Unternehmen, die im direkten Vergleich zu n8n, Zapier oder Make stehen, ist IFTTT in der Regel keine gleichwertige Alternative für komplexe Geschäftsprozesse, wohl aber eine niedrigschwellige Ergänzung für einfache, gerätenahe Automatisierungen und private Anwendungsfälle. Die Stärke der Plattform liegt in der großen Zahl unterstützter Smart-Home-Marken und der sehr einfachen Bedienung ohne jede Programmiererfahrung, während die Schwäche in der begrenzten Logiktiefe liegt, die für datenintensive oder mehrstufige Unternehmensprozesse in der Regel nicht ausreicht.
Vorteile
- Sehr einfache Bedienung ohne jede Programmiererfahrung.
- Breite Unterstützung für Smart-Home-Geräte und -Marken.
- Kostenloser Plan zum unverbindlichen Ausprobieren vorhanden.
- Native mobile Apps für ortsbezogene Automatisierungen.
Nachteile
- Nur einfache, meist einstufige Wenn-Dann-Logik ohne komplexe Verzweigungen.
- Der kostenlose Plan ist mit zwei Applets sehr stark eingeschränkt.
- Für datenintensive Geschäftsprozesse in der Regel keine gleichwertige Alternative zu Make oder Zapier.
- Preise und Kontingente wurden in der Vergangenheit mehrfach angepasst.
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MakeKostenlos nutzbarMake, früher Integromat, ist eine visuelle Automatisierungsplattform, mit der sich Workflows zwischen mehr als 3.000 Apps ohne Programmierkenntnisse per Drag-and-Drop verknüpfen lassen.FreemiumHosting EU
Unterschied zu Blinkist
- Hosting in der EU.
- Bietet eine API für eigene Integrationen.
Make ist eine No-Code-Automatisierungsplattform des Unternehmens Make (vormals Integromat, seit 2020 unter dem Namen Make am Markt), die es Nutzern erlaubt, sogenannte Szenarien zu bauen, in denen verschiedene Apps automatisch Daten austauschen und Aufgaben übernehmen. Statt starrer Ein-Schritt-Automatisierungen wie bei einfacheren Konkurrenten setzt Make auf eine visuelle Canvas-Oberfläche, auf der Module per Drag-and-Drop verbunden werden können, inklusive Verzweigungen, Filtern, Iteratoren und Fehlerbehandlung. Laut Anbieter stehen mehr als 3.000 vorgefertigte App-Integrationen zur Verfügung, von CRM- und Marketing-Tools über Tabellenkalkulationen bis zu KI-Diensten, ergänzt durch generische HTTP- und Webhook-Module für Systeme ohne fertigen Konnektor. Die Preisgestaltung basiert auf einem Credit-System: Jede Modul-Ausführung, etwa das Lesen oder Schreiben eines Datensatzes, verbraucht in der Regel ein Credit, und das monatliche Kontingent richtet sich nach dem gebuchten Tarif. Der kostenlose Einstiegsplan umfasst laut Anbieter 1.000 Credits pro Monat und ein Mindestintervall von 15 Minuten zwischen Szenario-Ausführungen, was für einfache private Automatisierungen ausreichen kann, für zeitkritische Geschäftsprozesse aber meist zu grob getaktet ist. Der Core-Tarif bringt 10.000 Credits, unbegrenzte aktive Szenarien und minutengenaue Zeitplanung mit, während der Pro-Tarif zusätzlich priorisierte Ausführung, benutzerdefinierte Variablen und eine durchsuchbare Ausführungshistorie bietet. Der Teams-Tarif ergänzt Rollen- und Teamverwaltung sowie die Möglichkeit, Szenario-Vorlagen im Unternehmen zu teilen. Für große Organisationen gibt es eine individuell bepreiste Enterprise-Stufe mit erweiterten Funktionen, eigenen Enterprise-Konnektoren und Unterstützung durch ein Value-Engineering-Team. Die genauen monatlichen Preise der bezahlten Stufen werden vom Anbieter aktuell gestaffelt nach Abrechnungszeitraum ausgewiesen und können sich ändern, weshalb Interessenten die tagesaktuelle Preistabelle direkt auf make.com prüfen sollten. Zielgruppe von Make sind vor allem technisch affine Marketer, Operations-Teams, Agenturen und kleine bis mittlere IT-Abteilungen, die Prozesse zwischen SaaS-Tools verknüpfen wollen, ohne dafür eigene Skripte oder Middleware zu entwickeln. Im Vergleich zu Zapier wird Make häufig als mächtigeres, aber auch etwas komplexeres Werkzeug beschrieben, weil die visuelle Szenario-Logik mehr Verzweigungen und Datenverarbeitung in einem einzigen Ablauf erlaubt. Für Unternehmen, die bereits n8n, Zapier oder Power Automate im Alternativenvergleich prüfen, ist Make damit ein naheliegender weiterer Kandidat, insbesondere wenn komplexere Datentransformationen innerhalb eines einzigen Workflows benötigt werden.
Vorteile
- Mächtige visuelle Logik mit Verzweigungen, Iteratoren und Datentransformationen in einem einzigen Szenario.
- Große Auswahl an vorgefertigten App-Integrationen plus generische HTTP/Webhook-Module.
- Kostenloser Einstiegsplan ohne Kreditkarte für erste Automatisierungen.
- Feingranulare Kontrolle über Ausführungszeitpunkte ab dem Core-Tarif.
Nachteile
- Das Credit-System kann bei komplexen, datenintensiven Szenarien schwer vorab kalkulierbar sein.
- Die visuelle Logik ist mächtiger als bei einfacheren Tools, erfordert aber mehr Einarbeitungszeit.
- Der kostenlose Plan erlaubt nur ein Mindestintervall von 15 Minuten zwischen Ausführungen.
- Enterprise-Preise werden nicht öffentlich genannt, sondern nur individuell auf Anfrage.
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ObsidianKostenlos nutzbarObsidian ist eine lokal gespeicherte Notiz-App auf Basis von Markdown-Dateien, die Notizen über Verlinkungen zu einem persönlichen Wissensnetzwerk verbindet und für private Nutzung kostenlos ist.Freemium
Unterschied zu Blinkist
- Auch als On-Premise-Version zum Selbstbetrieb.
Obsidian ist eine Notiz- und Wissensmanagement-Anwendung, die von einem kleinen, unabhängigen Team unter dem Namen Obsidian.md entwickelt wird und sich bewusst von cloudbasierten Notiz-Apps unterscheidet. Alle Notizen werden als einfache Markdown-Textdateien lokal auf dem eigenen Gerät gespeichert, wodurch Nutzer laut Anbieter die volle Kontrolle über ihre Daten behalten und Notizen auch ohne Internetverbindung oder Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter dauerhaft nutzen können. Das zentrale Konzept von Obsidian ist die Verlinkung zwischen einzelnen Notizen über doppelte eckige Klammern, wodurch mit der Zeit ein persönliches Netzwerk aus Gedanken entsteht, das sich in einer grafischen Graphenansicht visualisieren lässt. Ergänzt wird die Kernanwendung durch ein umfangreiches Plugin-System, über das die Community zahlreiche Erweiterungen für Aufgabenverwaltung, Kalenderansichten, Kanban-Boards oder die Einbindung anderer Dienste bereitstellt, wodurch sich Obsidian je nach Bedarf von einem einfachen Notizbuch zu einem umfassenden persönlichen Wissenssystem ausbauen lässt. Bei der Lizenzierung verfolgt Obsidian ein Modell, das in dieser Form eher ungewöhnlich ist: Die Kernanwendung ist für die private, nicht-kommerzielle Nutzung vollständig kostenlos und laut Anbieter ohne Anmeldung nutzbar. Für den Einsatz innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation empfiehlt der Hersteller den Erwerb einer kommerziellen Lizenz zum Preis von laut Anbieter 50 US-Dollar pro Nutzer und Jahr, macht diese jedoch nach eigenen Angaben nicht zur zwingenden Voraussetzung für die kommerzielle Nutzung, sondern verweist auf ein freiwilliges, nutzerfinanziertes Geschäftsmodell. Wer Notizen zwischen mehreren Geräten synchronisieren möchte, kann den kostenpflichtigen Zusatzdienst Obsidian Sync hinzubuchen, der laut Anbieter je nach Abrechnungszeitraum zwischen rund 4 und 5 US-Dollar pro Monat kostet und eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Synchronisation samt Versionsverlauf bietet. Für das Veröffentlichen von Notizen als eigene Website gibt es zudem den separaten Dienst Obsidian Publish für laut Anbieter rund 8 bis 10 US-Dollar pro Monat. Da Obsidian keine klassische Team- oder Projektmanagement-Software ist, sondern in erster Linie ein persönliches Werkzeug zum Sammeln, Verknüpfen und Strukturieren von Wissen darstellt, lässt es sich in der bestehenden Kategorien-Struktur nur schwer treffend einordnen, da es weder in eine Kollaborations- noch in eine reine Produktivitäts-App-Schublade vollständig passt. Im Alternativenvergleich zu Notion wird Obsidian vor allem von Nutzern gewählt, die lokale Datenhaltung, offene Markdown-Dateien ohne Bindung an einen Anbieter und ein stark erweiterbares Plugin-System gegenüber einer stärker cloudzentrierten Komplettlösung bevorzugen.
Vorteile
- Kostenlos für private Nutzung, Notizen bleiben als offene Markdown-Dateien lokal auf dem eigenen Gerät.
- Sehr umfangreiches, community-getriebenes Plugin-Ökosystem für individuelle Anpassungen.
- Funktioniert vollständig offline, keine zwingende Cloud-Anbindung erforderlich.
- Verlinkungen und Graphenansicht eignen sich gut für den Aufbau eines persönlichen Wissensnetzwerks.
Nachteile
- Keine klassische Team- oder Projektmanagement-Software, Zusammenarbeit ist nur eingeschränkt vorgesehen.
- Synchronisation und Veröffentlichung sind separate, zusätzlich kostenpflichtige Dienste.
- Die kommerzielle Lizenz wird zwar empfohlen, ihre freiwillige Natur kann bei Unternehmen für Unklarheit sorgen.
- Der Funktionsumfang hängt stark von Drittanbieter-Plugins ab, deren Qualität und Pflege unterschiedlich ist.
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| BlinkistAusgangstool | Freemium | Kostenlos nutzbar | – | – | |
| Microsoft Power Automate | Freemium | ab 15 $ / Monat | Deutschland | ||
| IFTTT | Freemium | Kostenlos nutzbar | – | – | |
| Make | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU | ||
| Obsidian | Freemium | Kostenlos nutzbar | – | – |
Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.