Die 6 besten Beehiiv-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Beehiiv? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Beehiiv.

Alternativen
6
Alternativen
mit Hosting in Deutschland
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mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
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mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Am ähnlichsten

Deutsche DSGVO-konforme Newsletter-Software mit Drag-and-Drop-Editor, Automatisierungen und persönlichem Support – ideal für KMU und Selbstständige.

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Freemium. Mailchimp ist eine All-in-one-Marketing-Plattform von Intuit, die E-Mail-Kampagnen, KI-gestützte Automatisierungen, ein einfaches CRM und Shop-Funktionen in einer Oberfläche vereint und sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen ohne große technische Vorkenntnisse eignet.

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Alle 6 Alternativen zu Beehiiv

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

Clever Elements LogoClever ElementsKostenlos nutzbarFreemiumHosting DE

Unterschied zu Beehiiv

  • Hosting in Deutschland.

Clever Elements ist eine deutsche Newsletter- und E-Mail-Marketing-Software aus Berlin, die seit 2003 von Newsletter-Experten entwickelt wird. Die cloudbasierte Plattform ermöglicht es kleinen Unternehmen, Selbstständigen und Agenturen, professionelle Newsletter-Kampagnen ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu versenden und auszuwerten. Mit dem intuitiven Drag-and-Drop-Editor können ansprechende E-Mails aus vorgefertigten Bausteinen zusammengestellt werden. Clever Elements legt besonderen Wert auf DSGVO-Konformität – Server und Datenverarbeitung finden ausschließlich in Deutschland statt. Der persönliche Support hebt sich vom Wettbewerb ab: Kunden können direkt die beiden Gründer und Geschäftsführer erreichen. Ergänzend zur klassischen Newsletter-Funktion bietet die Software Automatisierungen, Anmeldeformulare, Listenverwaltung mit Dublettenabgleich sowie seit Q2/2024 die Möglichkeit, bezahlte Newsletter-Abonnements (Paid Subscriptions) zu verwalten, wobei 100 % des Umsatzes beim Betreiber verbleibt. Das Preismodell basiert auf der Empfängeranzahl bei unbegrenztem E-Mail-Versand.

Vorteile

  • 100 % DSGVO-konformes Hosting mit Serverstandort in Deutschland – ideal für Unternehmen mit strengen Datenschutzanforderungen.
  • Einfache, selbsterklärende Bedienung, die besonders für Einsteiger und kleine Teams ohne Marketing-Vorkenntnisse geeignet ist.
  • Persönlicher Support direkt durch die Gründer – kein anonymes Ticketsystem, sondern individuelle Beratung auf Augenhöhe.
  • Unbegrenzter E-Mail-Versand in allen Tarifen – keine versteckten Kosten pro versendeter Nachricht.
  • Paid-Subscriptions-Feature ermöglicht den Aufbau eines eigenen bezahlten Newsletter-Geschäfts ohne zusätzliche Drittanbieter.
  • Seit 2003 am Markt – langjährige Erfahrung und stabile, ausgereifte Infrastruktur mit hoher Zustellbarkeit.

Nachteile

  • Eingeschränkter Funktionsumfang im Vergleich zu internationalen Konkurrenten: A/B-Tests, fortgeschrittene Automatisierungen und Multichannel-Marketing fehlen oder sind nur rudimentär vorhanden.
  • Begrenzte und teils veraltete E-Mail-Vorlagen mit wenigen responsiven Optionen – kreative Gestaltung stößt schneller an Grenzen als bei Wettbewerbern.
  • Verhältnismäßig hohe Preise für den gebotenen Funktionsumfang; günstigere Alternativen wie MailerLite oder Brevo bieten mehr Features für weniger Geld.
TarifeKostenlos kostenlosLaunch 20 € / MonatGrow 90 € / MonatScale 360 € / Monatlaut Anbieter
Skool LogoSkoolab 9 $ / MonatKostenpflichtigHosting EU

Unterschied zu Beehiiv

  • Hosting in der EU.

Skool ist eine amerikanische Community- und Kurs-Plattform aus San Francisco, gegründet von Sam Ovens und stark geprägt durch bekannte Creator wie Iman Gadzhi. Die Plattform richtet sich an Coaches, Kursersteller und Unternehmer, die eine bezahlte oder kostenlose Online-Community aufbauen und gleichzeitig digitale Kurse anbieten möchten. Skool kombiniert drei Kernbereiche in einem: einen Community-Feed für Diskussionen und Posts, einen Classroom-Bereich für strukturierte Kursinhalte sowie einen Kalender für Events und Live-Calls. Ein integriertes Gamification-System mit Punkten, Levels und einem Leaderboard motiviert Mitglieder zur aktiven Teilnahme. Die Monetarisierung erfolgt direkt über die Plattform mittels Stripe – Betreiber können monatliche oder jährliche Mitgliedsbeiträge einziehen und Kurse verkaufen. Skool bietet außerdem ein Affiliate-Programm, mit dem Community-Betreiber neue Mitglieder durch Partner gewinnen und automatisch Provisionen auszahlen können. Die Plattform ist bewusst schlank gehalten: Es gibt keine komplexen Automatisierungen oder tiefgreifende Anpassungsmöglichkeiten – dafür ist die Einrichtung schnell und die Benutzeroberfläche klar strukturiert. Skool boomt aktuell vor allem in der englischsprachigen Creator-Economy und gewinnt auch im DACH-Raum zunehmend an Bekanntheit.

Vorteile

  • Flat-Rate-Pricing ohne versteckte Kosten: Der Pro-Plan kostet pauschal 99 USD/Monat für unbegrenzte Mitglieder und Kurse – skaliert ohne steigende Lizenzgebühren.
  • All-in-one für Creator: Community, Kurse, Zahlungsabwicklung und Affiliate-System in einer Plattform – kein Zusammenstückeln verschiedener Tools nötig.
  • Einfache, schnelle Einrichtung: Die Oberfläche ist bewusst schlank gehalten; eine Community kann innerhalb weniger Stunden live gehen.
  • Starke Netzwerkeffekte: Skool betreibt selbst ein offenes Community-Verzeichnis, in dem neue Mitglieder aktive Gruppen entdecken können – organische Reichweite für Betreiber.
  • Gamification steigert Engagement: Das Punktesystem und Leaderboard motivieren Mitglieder nachweislich zu mehr Interaktion und reduzieren Churn in bezahlten Communities.
  • 14-Tage-Gratis-Test: Beide Pläne lassen sich unverbindlich testen, bevor Kosten entstehen.

Nachteile

  • Keine EU-Server: Skool hostet ausschließlich in den USA, was für DSGVO-konforme Verarbeitung personenbezogener Daten europäischer Mitglieder zusätzliche vertragliche Absicherung erfordert.
  • Geringe Anpassbarkeit: Design, Branding und Funktionsumfang sind weitgehend vorgegeben – eigene CSS-Anpassungen oder tiefgreifende White-Label-Optionen sind nicht möglich.
  • Vendor-Lock-in: Zahlungsdaten, Mitgliederhistorie und Kursinhalte liegen bei Skool; ein Plattformwechsel bedeutet aufwendige Datenmigration und potenzielle Mitgliederverluste.
  • Kaum native Integrationen: Skool bietet keine offizielle API und nur begrenzte direkte Verbindungen zu externen Marketing- oder CRM-Tools; Zapier/Make-Automatisierungen sind eingeschränkt.
  • Englischsprachig ausgerichtet: Interface und Support sind primär auf englischsprachige Märkte ausgelegt; eine vollständig lokalisierte deutsche Oberfläche fehlt.
TarifeHobby 9 $ / MonatPro 99 $ / MonatAffiliate-Programm auf Anfragelaut Anbieter
Mailchimp LogoMailchimpKostenlos nutzbarFreemium

Unterschied zu Beehiiv

  • Mehr dokumentierte Integrationen (17).

Mailchimp gehört zu den bekanntesten E-Mail-Marketing-Plattformen weltweit und ist seit 2021 Teil des US-Softwarekonzerns Intuit, zu dem auch QuickBooks und TurboTax zählen. Du bekommst damit ein Rundum-Paket für Marketing: E-Mail-Kampagnen, Automatisierungen, ein einfaches CRM, Landingpages, eine Websitebaukasten-Funktion und sogar einen kleinen Onlineshop lassen sich über eine einzige Oberfläche steuern.

Der Einstieg gelingt auch ohne technisches Vorwissen. Du ziehst Bausteine per Drag-and-Drop in deine Kampagne, wählst aus mehreren hundert Vorlagen und kannst mit den KI-Funktionen (Intuit Assist) Texte, Betreffzeilen und Bildideen generieren lassen. Für Onlineshops bietet Mailchimp direkte Anbindungen an Shopify, WooCommerce, BigCommerce und weitere Systeme, sodass sich Kaufverhalten automatisch in Zielgruppen und Folgekampagnen übersetzen lässt.

Preislich startet Mailchimp mit einem kostenlosen Plan für bis zu 250 Kontakte und maximal 500 Versendungen im Monat. Darüber liegen die kostenpflichtigen Tarife Essentials, Standard und Premium, die sich jeweils nach Kontaktzahl richten und mit steigendem Preis mehr Zielgruppen, Automatisierungsschritte, Nutzerrollen und Support-Optionen freischalten. Alle bezahlten Tarife lassen sich 14 Tage lang kostenlos testen, eine Kreditkarte ist dafür nicht zwingend nötig.

Ein Punkt, den du vor der Buchung kennen solltest: Seit 2023 zählen auch abgemeldete Kontakte zur Gesamtzahl deiner Audience, wenn du sie nicht manuell archivierst. Bei großen Listen kann das die Rechnung spürbar erhöhen. Außerdem betreibt Mailchimp seine Server ausschließlich in den USA, was für Unternehmen mit strengen DSGVO-Vorgaben ein Ausschlusskriterium sein kann, auch wenn der Anbieter Standardvertragsklauseln für die Datenübertragung anbietet.

Für wen lohnt sich Mailchimp? Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, Onlinehändler und Content-Creator, die eine All-in-one-Lösung ohne großen technischen Aufwand suchen und bereit sind, für den Komfort auch etwas mehr zu bezahlen als bei reinen Nischen-Tools. Wer ausschließlich eine sehr große Kontaktliste mit einfachen Newslettern versorgt, findet bei spezialisierten Anbietern oft günstigere Alternativen. Wer dagegen E-Mail-Marketing, Automatisierung, CRM und Shop-Funktionen aus einer Hand haben möchte und auf die Innovationskraft eines großen Konzerns im Rücken setzt, ist bei Mailchimp gut aufgehoben.

Vorteile

  • Weltweiter Marktführer im E-Mail-Marketing mit ausgereiftem, stabilem Produkt
  • Intuit als Konzernmutter sichert langfristige Investitionen in KI und Plattform
  • All-in-one-Lösung: E-Mail, Automatisierung, CRM, Websites und Shop aus einer Hand
  • Sehr einfache Bedienung, geringer technischer Einarbeitungsaufwand
  • Umfangreiches Vorlagenangebot und intuitiver Drag-and-Drop-Editor
  • Sehr große Auswahl an Integrationen (300+ Apps)
  • Kostenloser Einstieg mit funktionsfähigem Free-Plan und 14-tägiger Testphase auf den bezahlten Tarifen

Nachteile

  • Abgemeldete Kontakte zählen weiterhin zur Gesamtkontaktzahl und damit zur Abrechnung, wenn sie nicht manuell archiviert werden
  • Preise skalieren stark mit der Kontaktzahl, bei großen Listen wird es im Vergleich zu Nischen-Tools schnell teuer
  • Serverstandort ausschließlich in den USA, kein natives EU-Hosting
  • Tiefe Einbindung ins Intuit-Ökosystem kann zu Lock-in-Effekten führen
  • Erweiterte Automatisierungen und Segmentierung erst ab dem Standard-Tarif verfügbar
  • Telefonischer Support nur im teuersten Premium-Plan enthalten
TarifeFree kostenlosEssentials 11,71 € / MonatStandard 17,62 € / MonatPremium 308,43 € / Monatlaut Anbieter
ClickUp LogoClickUpKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Beehiiv

  • Hosting in der EU.
  • Mehr dokumentierte Integrationen (16).

ClickUp ist eine All-in-One Work-Management-Plattform, die Aufgaben, Docs, Chat, Ziele, Zeiterfassung und Whiteboards in einem einzigen Workspace vereint. Statt einzelner Tools für Projektmanagement, Dokumentation und Kommunikation setzt ClickUp auf eine gemeinsame Oberfläche mit frei konfigurierbaren Ansichten wie Liste, Board, Kalender, Gantt, Timeline und Tabelle. So kannst du für unterschiedliche Teams und Projekte jeweils die passende Darstellung wählen, ohne die Daten in ein anderes Tool zu übertragen.

Der integrierte KI-Assistent ClickUp Brain fasst Aufgaben zusammen, beantwortet Fragen zum Workspace-Inhalt, schreibt Updates und automatisiert wiederkehrende Abläufe. Mit der neueren Generation Brain² kommt ein persistentes Gedächtnis über mehrere KI-Modelle hinweg hinzu, darunter GPT, Claude und Gemini, sowie sogenannte Super Agents, die Aufgaben über mehr als 500 Tool-Integrationen hinweg eigenständig ausführen können. Damit positioniert sich ClickUp zunehmend als Plattform, auf der KI nicht nur unterstützt, sondern eigenständig Teilaufgaben übernimmt.

Die Plattform richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen sowie Enterprise-Teams, die mehrere Einzeltools wie Jira, Asana, Notion oder Slack durch eine gemeinsame Lösung ersetzen möchten. ClickUp gibt an, mehr als fünf Millionen Teams zu bedienen, darunter einen Großteil der Fortune-500-Unternehmen. Über 1.000 native und API-Integrationen verbinden ClickUp mit bestehenden Tool-Stacks, etwa Slack, Microsoft 365, Google Workspace, GitHub, Zoom und Salesforce. Dashboards und Reporting-Funktionen erlauben es, den Fortschritt mehrerer Projekte an einer Stelle zu überwachen, während Automatisierungen wiederkehrende Statuswechsel, Zuweisungen und Benachrichtigungen ohne manuellen Aufwand erledigen.

Die Preise starten bei einem kostenlosen Plan mit unbegrenzten Aufgaben und Mitgliedern und skalieren über mehrere kostenpflichtige Tarife bis hin zu individuellen Enterprise-Konditionen mit SAML SSO, Audit-Logs und HIPAA-Unterstützung. ClickUp Brain lässt sich als eigenes Zusatzpaket zu jedem bezahlten Plan hinzubuchen, sodass Teams die KI-Funktionen unabhängig vom gewählten Basistarif dazuschalten können. Die hohe Funktionsdichte macht ClickUp besonders für Teams interessant, die verschiedene Arbeitsbereiche konsolidieren wollen, verlangt neuen Nutzern aber auch eine spürbar längere Einarbeitungszeit ab als schlankere Einzeltools mit engerem Funktionsumfang.

Vorteile

  • All-in-One-Breite ersetzt Aufgaben-, Docs-, Chat- und Ziel-Tools in einem Workspace
  • ClickUp Brain KI tief in den Workflow integriert, kein separates KI-Abo für Basisfunktionen nötig
  • Günstigere Einstiegspreise gegenüber Asana oder Monday.com bei vergleichbarem Funktionsumfang
  • Hochgradig anpassbar bei Ansichten, Feldern, Workflows und Automatisierungen
  • Großzügiger kostenloser Plan ohne Zeitlimit

Nachteile

  • Steile Lernkurve durch die Funktionsfülle, neue Nutzer benötigen deutlich mehr Einarbeitungszeit als bei fokussierteren Tools
  • Performance-Probleme bei sehr großen Workspaces mit vielen Aufgaben und Mitgliedern möglich
  • Server-Infrastruktur primär in den USA, für Unternehmen mit strikten EU-Datenschutzanforderungen relevant
  • Mobile App funktional, aber eingeschränkt gegenüber der Desktop-Version
  • Benachrichtigungsflut ohne sorgfältige Konfiguration möglich
TarifeFree Forever kostenlosUnlimited 7 $ / MonatBusiness 12 $ / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Moosend LogoMoosendab 9 $ / MonatKostenpflichtig

Unterschied zu Beehiiv

  • Mehr dokumentierte Integrationen (12).

Moosend ist eine cloudbasierte E-Mail-Marketing- und Marketing-Automation-Plattform, die 2011 in Athen, Griechenland gegründet wurde und heute zu Constant Contact gehört. Die Plattform richtet sich an Unternehmen jeder Größe, die professionelle Newsletter-Kampagnen, automatisierte E-Mail-Flows und personalisierte Kundenkommunikation ohne technisches Vorwissen umsetzen möchten. Der intuitiver Drag-and-Drop-Editor ermöglicht es, ansprechende E-Mails und Landing Pages in wenigen Minuten zu erstellen – ohne eine einzige Zeile Code. Moosend punktet mit einem leistungsstarken Automatisierungs-Workflow-Builder, der auf Basis von Nutzerverhalten (Seitenaufrufe, Warenkorbabbrüche, Produktinteressen) gezielte E-Mail-Sequenzen auslöst. Die integrierte KI-Engine liefert personalisierte Produktempfehlungen und einen AI Writer für Betreffzeilen und Inhalte. Echtzeit-Reportings, Heatmaps, A/B-Tests und Google Analytics-Integration geben umfassenden Einblick in die Kampagnenperformance. Mit über 80 nativen Integrationen, SMTP-Versand, Transaktions-E-Mails und SSO/SAML für Enterprise-Kunden deckt Moosend auch anspruchsvolle technische Anforderungen ab. Die Preisstruktur basiert auf der Kontaktzahl und beginnt schon ab kleinen Listen sehr günstig, was Moosend besonders für budgetbewusste Teams attraktiv macht.

Vorteile

  • Sehr günstiger Einstiegspreis: Der Pro-Plan startet ab 9 USD/Monat für 500 Kontakte (7 USD bei jährlicher Zahlung) und bietet dafür unbegrenzte E-Mail-Sends sowie alle Kernfunktionen inklusive Automation.
  • Benutzerfreundlicher Drag-and-Drop-Editor, der professionelle Newsletter-Gestaltung ohne Designerfahrung oder Programmierkenntnisse ermöglicht.
  • Leistungsstarke Marketing-Automation mit visuellem Workflow-Builder und Verhaltens-Triggern wie Warenkorbabbrüchen oder Produktansichten.
  • Integrierte KI-Funktionen wie personalisierte Produktempfehlungen und AI Writer direkt im E-Mail-Editor, ohne Drittanbieter-Tool.
  • 30-tägige kostenlose Testversion ohne Kreditkarte gibt genügend Zeit, alle Funktionen vor einer Kaufentscheidung gründlich zu testen.
  • Umfassendes Reporting mit Echtzeit-Analytics, E-Mail-Heatmaps und vorhergesagten Standort- und Gerätedaten für tiefere Zielgruppenanalyse.
  • Europäisches Unternehmen (gegründet in Athen, Griechenland) mit GDPR-Konformität und AV-Vertrag; laut AV-Vertrag werden Daten auch auf Servern in den USA verarbeitet.

Nachteile

  • Die Anzahl verfügbarer E-Mail-Vorlagen (130+) ist im Vergleich zu Marktführern wie Mailchimp oder ActiveCampaign noch überschaubar, was die Designvielfalt einschränkt.
  • Viele nützliche Funktionen wie Transaktions-E-Mails, Audience Discovery oder dedizierte IPs sind nur als kostenpflichtige Add-ons im Moosend+-Plan erhältlich.
  • Der Live-Chat- und E-Mail-Support steht nur 24/5 zur Verfügung; am Wochenende und bei dringenden Problemen können Wartezeiten entstehen.
  • Bei wachsenden Listen steigen die Kosten wie bei anderen Plattformen kontaktbasiert; der Preisvorteil gegenüber Mailchimp verringert sich ab größeren Kontaktzahlen.
  • Kein nativer CRM-Kern: Moosend ist auf E-Mail-Marketing fokussiert und benötigt bei komplexen Sales-Pipelines ein externes CRM-Tool.
TarifeFree Trial KostenlosPro 9 $ / MonatMoosend+ auf AnfrageEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Gallabox LogoGallaboxab 89 $ bei jährlicher ZahlungKostenpflichtig

Gallabox ist eine indische Conversational-Sales-Plattform aus Chennai, die Unternehmen dabei hilft, WhatsApp Business als vollständigen Vertriebs- und Kommunikationskanal zu nutzen. Über eine No-Code-Oberfläche lassen sich KI-Chatbots aufbauen, Broadcast-Kampagnen versenden und eingehende Nachrichten im gemeinsamen Team-Posteingang bearbeiten – alles ohne Programmierkenntnisse. Die Plattform deckt den gesamten Sales-Funnel ab: Leads werden per Click-to-Chat oder Widget erfasst, automatisch qualifiziert, per Drip-Kampagne gepflegt und schließlich mit vollem Gesprächskontext durch das Vertriebsteam abgeschlossen. Dank nativer WhatsApp-Zahlungsfunktion, dynamischen Formularen und GPT-gestütztem Texte-Rewrite lassen sich Conversion-Raten gezielt steigern. Gallabox integriert sich nativ mit Zoho CRM, HubSpot, Shopify, Razorpay, Google Sheets, Calendly und Zapier. Die Plattform richtet sich vor allem an wachsende Teams in Schwellenländern, die WhatsApp als primären Kundenkanal nutzen.

Vorteile

  • Vollständiger WhatsApp-Verkaufstrichter in einer Plattform: Lead-Erfassung, Qualifizierung, Nurturing und Abschluss ohne Toolwechsel.
  • No-Code-Ansatz ermöglicht auch nicht-technischen Teams den Aufbau komplexer Chatbots und Automatisierungen innerhalb weniger Minuten.
  • Native Integrationen mit CRM-Systemen (Zoho, HubSpot), E-Commerce (Shopify) und Zahlungsanbietern (Razorpay) ohne Middleware-Umwege.
  • Geteilter Team-Posteingang mit Rollenverwaltung, Zuweisung und Kollaborationsfunktionen steigert die Agentenproduktivität nachweislich.
  • Gallabox GPT-Rewrite beschleunigt das Verfassen von Nachrichten und reduziert Fehler im Kundenkontakt.
  • 7-tägige kostenlose Testphase inklusive Gratis-Nachrichtenguthaben – kein Kreditkartenzwang für den Start.

Nachteile

  • Plattform ausschließlich auf WhatsApp und Instagram fokussiert – kein E-Mail-, SMS- oder Live-Chat-Kanal enthalten.
  • Server-Infrastruktur nicht in Europa ansässig (kein EU-Hosting), was DSGVO-konforme Nutzung für europäische Unternehmen erschwert.
  • Nutzerlimit von 3 (Growth) bzw. 6 (Scale/Pro) inklusive – jeder weitere Nutzer kostet $15/Monat extra, was bei größeren Teams schnell teuer wird.
  • WhatsApp-native Zahlungsfunktion derzeit primär auf den indischen Markt (Razorpay) ausgelegt; europäische Zahlungsanbieter nicht nativ unterstützt.
  • Keine On-Premise-Option; vollständige Abhängigkeit vom SaaS-Modell und der Meta WhatsApp Business API.
TarifeGrowth 89 $ bei jährlicher ZahlungScale 197 $ bei jährlicher ZahlungPro 377 $ bei jährlicher Zahlunglaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
BeehiivAusgangstoolFreemiumKostenlos nutzbar–
Clever ElementsFreemiumKostenlos nutzbarDeutschland
SkoolKostenpflichtigab 9 $ / MonatEU–
MailchimpFreemiumKostenlos nutzbar–
ClickUpFreemiumKostenlos nutzbarEU
MoosendKostenpflichtigab 9 $ / Monat–
GallaboxKostenpflichtigab 89 $ bei jährlicher Zahlung–

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Beehiiv?
Am ähnlichsten ist Clever Elements, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet Beehiiv?
Beehiiv ist laut Anbieter kostenlos nutzbar. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Beehiiv?
Ja. Clever Elements, Mailchimp, ClickUp bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche Beehiiv-Alternative hostet in Deutschland?
Clever Elements gibt laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
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