PDF-Editoren im Vergleich

Ein PDF-Editor bearbeitet Texte und Bilder in PDFs, füllt Formulare aus, fügt Seiten zusammen und unterschreibt Dokumente. Hier vergleichst du Desktop-Programme und Online-Tools von kostenlos bis professionell.

Tools im Vergleich
12
Tools im Vergleich
kostenlos oder Freemium
5
kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
8
mit kostenloser Testphase
Max BenzGeprüft von Max Benz · Tool-Daten aktualisiert im Oktober 2026Über suitApp

Ein Vertrag muss noch eine Zeile geändert bekommen, eine Rechnung braucht eine Unterschrift, ein Scan soll durchsuchbar werden. Mit dem kostenlosen PDF-Reader geht davon fast nichts. Also suchst du einen PDF-Editor und landest zwischen Abo-Modellen, Browser-Tools und Programmen mit Dauerlizenz. Dazu kommt die Frage, was mit deinen Dokumenten passiert, wenn du sie hochlädst.

Diese Seite vergleicht die wichtigsten PDF-Editoren für kleine Unternehmen, Selbstständige und Teams in Deutschland. Dabei sind Marktführer wie Adobe Acrobat, günstigere Desktop-Alternativen wie Wondershare PDFelement und Foxit PDF Editor, kostenlose Lösungen wie PDF24 Creator und PDFgear sowie Spezialisten für Texterkennung wie ABBYY FineReader PDF.

Achte vor allem auf diese Punkte: Welche Bearbeitungsfunktionen brauchst du wirklich, läuft das Tool auf deinem Betriebssystem, was kostet es über mehrere Jahre und wo werden deine Dateien verarbeitet. Bei Verträgen, Personalunterlagen und Rechnungen ist der letzte Punkt oft wichtiger als jede Zusatzfunktion. Die Preise in den Abschnitten unten stammen von den Seiten der Anbieter und können sich ändern.

Unsere Empfehlungen nach Einsatzzweck

Aus unserem Ratgeber weiter unten

Gratis, selten

Ist kostenlos und braucht keine Anmeldung.

Auch gut: PDF24 Creator

Details ansehen →
Büro, günstig

Bietet eine Dauerlizenz ohne Abo.

Auch gut: Foxit PDF Editor

Details ansehen →
Scans und Archiv

Ist auf Texterkennung spezialisiert und macht Scans durchsuchbar.

Details ansehen →
Mac und iPhone

Ist für Apple-Geräte gebaut und bietet eine Einmalzahlung.

Auch gut: UPDF

Details ansehen →

Alle 12 PDF-Editoren im Überblick

Zum Vergleichen zwei Tools markieren

PDFgear LogoPDFgearKostenlosKostenlos

PDFgear ist ein PDF-Editor, den der Anbieter nach eigenen Angaben komplett kostenlos und ohne Anmeldung anbietet. Du kannst PDFs lesen, bearbeiten, konvertieren, zusammenfügen und signieren. Die Software gibt es für Windows und Mac, dazu Apps für iOS und Android, Online-Werkzeuge im Browser und eine Chrome-Erweiterung. Zum Funktionsumfang zählen laut Website das Bearbeiten von Text, Bildern, Formen und Formularfeldern, Annotationen wie Markierungen, Notizen und Stempel sowie Konvertierungen zwischen PDF und Word, Excel, PowerPoint, JPG und TXT. Dazu kommen OCR mit mehr als 30 Sprachen, Zusammenfügen und Teilen, Seitenverwaltung und digitale Signaturen. Zusätzlich gibt es KI-Funktionen, mit denen du Dokumente zusammenfasst und analysierst. Der Anbieter nennt keine Preise, weil die Nutzung kostenlos ist. Wie sich das Angebot finanziert, erklärt die Startseite nicht ausführlich. Sie verweist auf eine eigene Seite zum Thema Vertrauen. Angaben zu Firmensitz, Hosting-Standort oder Zertifizierungen fanden sich auf der geprüften Startseite nicht. Das solltest du vor dem Einsatz mit vertraulichen Dokumenten klären, zum Beispiel in der Datenschutzerklärung des Anbieters. PDFgear eignet sich für Privatpersonen, Studierende und kleine Unternehmen, die für gelegentliche Aufgaben einen Editor ohne Kosten suchen. Auch für den Einstieg ist die Software praktisch, weil du ohne Konto starten kannst. Für Firmen mit Compliance-Anforderungen, zentraler Lizenzverwaltung oder Support-Verträgen fehlen auf den geprüften Seiten entsprechende Angaben. Dort sind Programme mit Unternehmenslizenz die sicherere Wahl.

Vorteile

  • Komplett kostenlos laut Anbieter
  • Keine Anmeldung nötig
  • Windows, Mac, iOS, Android und Browser
  • OCR in über 30 Sprachen
  • KI-Funktionen enthalten

Nachteile

  • Keine Angaben zu Firmensitz und Hosting auf der Startseite
  • Keine Unternehmenslizenz erkennbar
  • Finanzierung des Angebots nicht transparent erklärt
  • Kein dokumentierter Support-Vertrag
Mobile AppCloudOn-PremisePDF bearbeitenKommentierenKonvertierenOCR in über 30 SprachenZusammenfügen und TeilenSignieren
Wondershare PDFelement LogoWondershare PDFelementKostenpflichtigKostenpflichtig

Wondershare PDFelement ist ein PDF-Editor, der viele Funktionen der großen Anbieter zu einem günstigeren Preis bietet. Du bearbeitest Text, Bilder und Seiten, erstellst Formulare, wandelst PDFs in Office-Formate um und nutzt OCR für gescannte Dokumente. Dazu kommen Kommentar- und Schwärzungsfunktionen sowie Passwortschutz. Neuere Versionen enthalten zudem KI-Werkzeuge, etwa zum Zusammenfassen von Dokumenten. Die Software gibt es für Windows, macOS, iOS und Android. Je nach Angebot ist ein Jahresabo oder eine dauerhafte Lizenz erhältlich, die aktuellen Preise findest du auf der Seite des Anbieters. Für Einzelpersonen und kleine Teams ist PDFelement ein guter Kompromiss aus Funktionsumfang und Kosten. Die Oberfläche ist übersichtlich und leicht zu lernen. Zu den wichtigsten Funktionen zählen Text und Bilder bearbeiten, OCR, PDF-Konvertierung sowie Formulare erstellen. Als Stärken nennen Nutzer vor allem: übersichtliche Bedienung; mehrere Lizenzmodelle. Als Nachteil solltest du beachten: aggressive Rabattaktionen erschweren Preisvergleich. Das Werkzeug richtet sich vor allem an Privatanwender, Kleine Unternehmen und Bildung und lässt sich gut mit anderen Anwendungen kombinieren. Vergleiche vor einer Entscheidung die Tarife und prüfe, ob eine Testversion oder ein kostenloser Tarif zu deinen Anforderungen passt.

Vorteile

  • Übersichtliche Bedienung
  • Mehrere Lizenzmodelle
  • Apps für alle gängigen Plattformen

Nachteile

  • Aggressive Rabattaktionen erschweren Preisvergleich
  • Teamfunktionen weniger umfangreich als bei Adobe
Kostenlose TestphaseMobile AppCloudOn-PremiseText und Bilder bearbeitenOCRPDF-KonvertierungFormulare erstellenSchwärzen und SchützenKI-Zusammenfassungen

Integrationen: Google Drive, Dropbox, OneDrive

ABBYY FineReader PDF LogoABBYY FineReader PDFab 69 € / JahrKostenpflichtig

ABBYY FineReader PDF ist eine Desktop-Software für Texterkennung (OCR) und PDF-Bearbeitung. Du wandelst gescannte Dokumente und Bilder in durchsuchbare und bearbeitbare Dateien um, etwa in PDF, Word oder Excel, und behältst dabei Layout und Tabellen weitgehend bei. Das Programm unterstützt viele Sprachen, darunter Deutsch, und bietet zusätzliche Funktionen wie PDF-Bearbeitung, Kommentare, Schwärzen sowie den Vergleich zweier Dokumentversionen. Das Unternehmen ABBYY hat jahrzehntelange Erfahrung in der Dokumentenerkennung. Laut deutscher Preisseite gibt es FineReader PDF Standard für 99 Euro pro Jahr (16 Euro pro Monat bei Monatsabo) und Corporate für 165 Euro pro Jahr (24 Euro monatlich), jeweils für einen Einzelplatz; die Mac-Version kostet 69 Euro pro Jahr. Für größere Teams gibt es Mengenrabatte über den Vertrieb. Die Software eignet sich für Büros, Kanzleien und Archive, die regelmäßig gescannte Unterlagen verarbeiten. Für automatisierte Massenverarbeitung von Rechnungen sind spezialisierte Cloud-Dienste oder Server-Produkte besser geeignet als die Desktop-Variante. Nutze vor der Entscheidung eine Testphase oder den kostenlosen Einstieg, prüfe aktuelle Preise direkt beim Anbieter und gleiche die Funktionen mit den Anforderungen Deines Teams ab.

Vorteile

  • Sehr gute Erkennungsqualität laut Anbieter
  • Vollständige PDF-Werkzeuge
  • Lizenzmodelle für Einzelplätze und Teams

Nachteile

  • Abo-Modell statt Einmalkauf
  • Desktop-Fokus, nicht für automatisierte Massenverarbeitung
  • Preise je nach Edition unterschiedlich
Kostenlose TestphaseOn-PremiseOCR für Scans und BilderKonvertierung in Word, Excel und PDFPDF-Bearbeitung und SchwärzungDokumentenvergleichMehrsprachige TexterkennungVersion für Windows und Mac
TarifeFineReader PDF Standard 99 €FineReader PDF Corporate 165 €FineReader PDF für Mac 69 €laut Anbieter

Integrationen: Microsoft Word, Microsoft Excel, Scanner, Cloud-Speicher

PDF Expert LogoPDF Expertab 5,99 € / MonatKostenpflichtig

PDF Expert ist ein PDF-Editor und Reader des Anbieters Readdle Limited. Die Software läuft auf Mac, iPhone und iPad. Eine Version für Windows gibt es laut Hersteller nicht. Damit ist PDF Expert vor allem für Teams und Selbstständige interessant, die im Apple-Umfeld arbeiten. Du bearbeitest in PDF Expert Texte, Bilder und Links und kommentierst Dokumente mit Markierungen, Notizen, Stempeln und Audionotizen. Formulare füllst du aus, auch mit Berechnungen. Seiten kannst du zusammenfügen, sortieren, extrahieren, löschen und drehen. Dazu kommen elektronische Signaturen, OCR zur Texterkennung und die Konvertierung in Word, Excel, PowerPoint und JPG. Der KI-Assistent PDF Copilot beantwortet Fragen zu einem Dokument, außerdem kannst du PDFs übersetzen. Leseeinstellungen, Suche und Lesezeichen erleichtern das Arbeiten mit langen Dateien. Beim Preis gibt es drei Modelle. Das Wochenabo kostet 5,99 Euro, das Jahresabo 84,99 Euro. Die Lifetime-Lizenz kostet 149,99 Euro, gilt aber nur für den Mac. Neue Premium-Funktionen können bei der Lifetime-Lizenz laut Preisseite zusätzlich kosten. Für das Jahres- und das Lifetime-Modell nennt Readdle eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Für Studierende mit .edu-Adresse gibt es 50 Prozent Rabatt auf das Jahresabo. Die Dateien verarbeitet die App auf deinem Gerät. Zu Hosting-Standorten, Zertifizierungen oder Datenschutzdetails nennt die Startseite keine konkreten Angaben. Die Datenschutzhinweise für App und Web sind separat veröffentlicht, die solltest du vor dem Einsatz mit sensiblen Daten lesen. PDF Expert passt, wenn dein Team ausschließlich Apple-Geräte nutzt und eine schnelle, aufgeräumte Oberfläche wichtig ist. Wer gemischte Windows- und Mac-Umgebungen betreibt, braucht einen plattformübergreifenden Editor.

Vorteile

  • Aufgeräumte Oberfläche für Mac und iOS
  • Lifetime-Lizenz für den Mac
  • Formulare mit Berechnungen
  • Viele Annotationswerkzeuge
  • KI-Assistent und Übersetzung enthalten

Nachteile

  • Nicht für Windows verfügbar
  • Lifetime gilt nur für den Mac
  • Neue Premium-Funktionen können extra kosten
  • Wochenabo ist teuer im Vergleich
Mobile AppOn-PremisePDF bearbeitenKommentierenFormulare ausfüllenE-SignaturOCRKonvertierung
TarifeWeekly 5.99 €Yearly 84.99 €Lifetime 149.99 €laut Anbieter
PDF24 Creator LogoPDF24 CreatorKostenlosKostenlos

PDF24 Creator ist ein kostenloses PDF-Paket der deutschen Geek Software GmbH. Du kannst PDFs zusammenfügen, trennen, komprimieren, bearbeiten, verschlüsseln, mit OCR durchsuchbar machen sowie Wasserzeichen und Seitenzahlen einfügen. Insgesamt umfasst die Suite mehr als 25 Werkzeuge. Die Desktop-Software läuft unter Windows und fügt einen virtuellen PDF-Drucker hinzu, mit dem du aus jeder Anwendung ein PDF erzeugen kannst. Zusätzlich stehen die Werkzeuge als Online-Tools im Browser bereit, ganz ohne Installation. Der Anbieter wirbt mit einer vollständig kostenlosen Nutzung ohne Bezahlversion. Damit ist PDF24 besonders für kleine Unternehmen und Privatpersonen interessant, die gelegentlich PDFs bearbeiten. Für sehr komplexe Layout-Änderungen oder umfangreiche Signatur-Workflows reichen die Funktionen weniger weit als bei großen kommerziellen Editoren. Zu den wichtigsten Funktionen zählen PDFs zusammenfügen und trennen, Komprimieren, OCR-Texterkennung sowie Verschlüsseln. Als Stärken nennen Nutzer vor allem: komplett kostenlos; anbieter aus Deutschland. Als Nachteil solltest du beachten: desktop-Software nur für Windows. Das Werkzeug richtet sich vor allem an Privatanwender, Kleine Unternehmen und Verwaltung und lässt sich gut mit anderen Anwendungen kombinieren. Vergleiche vor einer Entscheidung die Tarife und prüfe, ob eine Testversion oder ein kostenloser Tarif zu deinen Anforderungen passt.

Vorteile

  • Komplett kostenlos
  • Anbieter aus Deutschland
  • Desktop und Online-Tools

Nachteile

  • Desktop-Software nur für Windows
  • Weniger Funktionen für Layout-Bearbeitung als Premium-Editoren
CloudOn-PremisePDFs zusammenfügen und trennenKomprimierenOCR-TexterkennungVerschlüsselnWasserzeichen und SeitenzahlenVirtueller PDF-Drucker

Integrationen: Windows, Browser

Foxit PDF Editor LogoFoxit PDF Editorab 131,99 € / JahrKostenpflichtig

Foxit PDF Editor richtet sich an Teams, die einen vollwertigen PDF-Editor suchen, aber nicht die Preise von Adobe zahlen möchten. Du erstellst, bearbeitest, konvertierst, signierst und verwaltest PDF-Dokumente auf Desktop und im Web. Dazu kommen OCR, Formularunterstützung und Sicherheitsfunktionen. Ein integrierter KI-Assistent steht mit monatlichen Credits zur Verfügung. Im Tarif PDF Editor+ sind zusätzlich mobile Apps, Smart Redact zum automatischen Schwärzen und Foxit eSign mit 150 Umschlägen pro Jahr enthalten. Neben dem Abo gibt es eine unbefristete Lizenz für Windows und macOS als Einmalkauf. Eine 14-tägige Testversion ist ohne Kreditkarte verfügbar. Foxit ist ressourcenschonend und startet schnell, die Bedienoberfläche ähnelt klassischen Office-Programmen. Zu den wichtigsten Funktionen zählen PDFs erstellen, bearbeiten und konvertieren, OCR, Formulare sowie Elektronische Signatur (eSign). Als Stärken nennen Nutzer vor allem: günstiger als Acrobat; unbefristete Lizenz möglich. Als Nachteil solltest du beachten: weniger verbreitet als Adobe. Das Werkzeug richtet sich vor allem an Unternehmen, Verwaltung und Freelancer und lässt sich gut mit anderen Anwendungen kombinieren. Vergleiche vor einer Entscheidung die Tarife und prüfe, ob eine Testversion oder ein kostenloser Tarif zu deinen Anforderungen passt.

Vorteile

  • Günstiger als Acrobat
  • Unbefristete Lizenz möglich
  • Schnell und ressourcenschonend

Nachteile

  • Weniger verbreitet als Adobe
  • Teilweise Funktionen nur im Plus-Tarif
Kostenlose TestphaseAPIMobile AppCloudOn-PremisePDFs erstellen, bearbeiten und konvertierenOCRFormulareElektronische Signatur (eSign)KI-AssistentSmart Redact
TarifePDF Editor 131.99 €PDF Editor+ 131.99 €Unbefristete Lizenz 173.99 €laut Anbieter

Integrationen: Microsoft 365, SharePoint, Google Drive

UPDF LogoUPDFKostenpflichtigKostenpflichtigHosting EU

UPDF ist ein PDF-Editor des Anbieters Superace Software. Du bearbeitest damit Texte, Bilder und Links in PDF-Dateien, kommentierst Dokumente, ordnest Seiten neu und wandelst PDFs in andere Formate um. Die Software läuft auf Windows und Mac, dazu gibt es Apps für iPhone, iPad und Android. Zusätzlich bietet UPDF einen KI-Assistenten im Web an. Die KI-Funktionen sind ein Schwerpunkt. Du kannst PDFs zusammenfassen, übersetzen und per Chat befragen. Der Anbieter nennt außerdem Mindmaps und mehrere spezialisierte KI-Agenten für Recherche und Automatisierung. Für Konvertierungen stehen Word, Excel und PowerPoint bereit. Dazu kommen OCR für gescannte Dokumente, Stapelverarbeitung sowie Funktionen zum Schützen, Signieren und Schwärzen. Das Preismodell besteht aus einem Jahresabo und einer Lifetime-Lizenz für UPDF Pro. Eine Lizenz gilt laut Preisseite für Windows, Mac, iOS, Android und Web auf bis zu vier Geräten. Die KI gibt es zusätzlich als eigenes Abo. Zum Zeitpunkt der Recherche zeigte die Preisseite keine festen Beträge an, deshalb sind hier keine Preise hinterlegt. Für die KI nennt der Anbieter eine siebentägige kostenlose Testphase. Zur Datensicherheit gibt UPDF an, Dateien verschlüsselt in Rechenzentren in den USA und in Europa zu speichern. Die Übertragung läuft über HTTPS. Mehrere Werkzeuge funktionieren laut Anbieter offline. Ein Hosting ausschließlich in Deutschland nennt UPDF nicht. UPDF eignet sich für Einzelpersonen, Selbstständige und kleine Teams, die einen modernen Editor mit KI-Funktionen suchen und Acrobat nicht bezahlen wollen. Für Unternehmen und Bildungseinrichtungen gibt es eigene Preisseiten. Wer regulierte Prozesse oder zertifizierte Archivierung braucht, sollte die Datenschutzangaben vor dem Einsatz genau prüfen. Die Oberfläche ist auf Deutsch verfügbar, die Website ebenfalls.

Vorteile

  • Läuft auf Windows, Mac, iOS und Android
  • Eine Lizenz für bis zu vier Geräte
  • Lifetime-Lizenz als Alternative zum Abo
  • Umfangreiche KI-Funktionen für PDFs
  • Deutsche Oberfläche

Nachteile

  • Preise auf der Preisseite nicht sichtbar
  • KI kostet zusätzlich oder ist an den Tarif gebunden
  • Speicherung auch in US-Rechenzentren
  • Keine Hosting-Angabe nur für Deutschland
Kostenlose TestphaseMobile AppCloudOn-PremiseText und Bilder bearbeitenKI-Chat und ZusammenfassungPDF übersetzenOCRKonvertierung in Office-FormateSchwärzen und Signieren
Adobe Acrobat LogoAdobe Acrobatab 17,99 € / MonatKostenpflichtig

Adobe Acrobat ist die Referenzlösung für den Umgang mit PDF-Dateien und wird von der Firma entwickelt, die das Format erfunden hat. Du kannst Texte und Bilder direkt im Dokument bearbeiten, Seiten umsortieren, Dateien zusammenführen, Formulare erstellen und ausfüllen sowie Dokumente per elektronischer Unterschrift freigeben. Eine OCR-Funktion macht gescannte Dokumente durchsuchbar, und Schutzfunktionen wie Passwörter und Schwärzungen helfen bei vertraulichen Inhalten. Die Tarife Standard, Pro und Studio unterscheiden sich vor allem bei Signatur-, Schutz- und KI-Funktionen. Acrobat läuft auf Windows, macOS, im Browser und als mobile App und lässt sich in Microsoft 365 und Cloud-Speicher einbinden. Für Unternehmen ist es die sichere Wahl, wenn Kompatibilität mit allen Geschäftspartnern wichtig ist. Dafür ist es im Vergleich zu Alternativen eher teuer und nur im Abo erhältlich. Zu den wichtigsten Funktionen zählen PDF-Inhalte direkt bearbeiten, Konvertierung nach Word, Excel und PowerPoint, OCR für gescannte Dokumente sowie Elektronische Unterschriften. Als Stärken nennen Nutzer vor allem: branchenstandard mit höchster Kompatibilität; umfangreicher Funktionsumfang. Als Nachteil solltest du beachten: nur im Abo erhältlich. Das Werkzeug richtet sich vor allem an Unternehmen, Verwaltung, Kanzleien und Freelancer und lässt sich gut mit anderen Anwendungen kombinieren. Vergleiche vor einer Entscheidung die Tarife und prüfe, ob eine Testversion oder ein kostenloser Tarif zu deinen Anforderungen passt.

Vorteile

  • Branchenstandard mit höchster Kompatibilität
  • Umfangreicher Funktionsumfang
  • Desktop, Web und mobil nutzbar

Nachteile

  • Nur im Abo erhältlich
  • Vergleichsweise hoher Preis
Kostenlose TestphaseAPIMobile AppCloudPDF-Inhalte direkt bearbeitenKonvertierung nach Word, Excel und PowerPointOCR für gescannte DokumenteElektronische UnterschriftenFormulare erstellen und ausfüllenSchwärzen und Passwortschutz
TarifeAcrobat Standard 17.99 €Acrobat Pro 23.79 €Acrobat Studio 29.99 €laut Anbieter

Integrationen: Microsoft 365, Google Drive, Dropbox, Adobe Express

iLovePDF LogoiLovePDFKostenlos nutzbarFreemium

iLovePDF ist eine Online-Plattform mit zahlreichen PDF-Werkzeugen. Du kannst Dateien zusammenführen, teilen, komprimieren, konvertieren, bearbeiten, mit Wasserzeichen versehen, entsperren und per OCR durchsuchbar machen. Der Basic-Tarif ist kostenlos, läuft nur im Web und begrenzt die Dateigrößen. Premium kostet laut Anbieter 5 Euro pro Monat bei jährlicher Abrechnung und bietet unbegrenzte Verarbeitung, Dateien bis 4 GB, Stapelverarbeitung, Desktop- und Mobile-Apps, 2.000 KI-Credits und werbefreie Nutzung. Für größere Organisationen gibt es einen Business-Tarif mit Single Sign-on und individuellen Verträgen. iLovePDF ist eine einfache Wahl, wenn du schnell und ohne Installation arbeiten willst. Zu den wichtigsten Funktionen zählen PDF zusammenfügen und teilen, Komprimieren, Konvertieren sowie OCR. Als Stärken nennen Nutzer vor allem: kostenloser Einstieg; günstiges Premium. Als Nachteil solltest du beachten: eingeschränkte Dateigrößen im Gratis-Tarif. Das Werkzeug richtet sich vor allem an Privatanwender, Kleine Unternehmen und Bildung und lässt sich gut mit anderen Anwendungen kombinieren. Vergleiche vor einer Entscheidung die Tarife und prüfe, ob eine Testversion oder ein kostenloser Tarif zu deinen Anforderungen passt.

Vorteile

  • Kostenloser Einstieg
  • Günstiges Premium
  • Desktop-, Web- und Mobile-Nutzung

Nachteile

  • Eingeschränkte Dateigrößen im Gratis-Tarif
  • Werbung in der kostenlosen Version
Kostenlose TestphaseAPIMobile AppCloudPDF zusammenfügen und teilenKomprimierenKonvertierenOCRWasserzeichenStapelverarbeitung
TarifeBasic kostenlosPremium 5 €laut Anbieter

Integrationen: Google Drive, Dropbox

Nitro PDF Pro LogoNitro PDF ProKostenpflichtigKostenpflichtigHosting EU

Nitro PDF Pro ist ein PDF-Editor von Nitro Software, Inc. Der Anbieter positioniert ihn als kostengünstige Alternative zu Adobe Acrobat. Du erstellst, bearbeitest, konvertierst, signierst und schützt damit PDF-Dokumente. Die Software läuft auf Windows, Mac und iOS und passt sich laut Anbieter der jeweiligen Plattform an. Zu den Funktionen zählen das Bearbeiten von Texten und Bildern, das Zusammenfügen und Sortieren von Seiten, OCR für gescannte Dokumente, Passwortschutz und Verschlüsselung sowie digitale Signaturen. Für die Zusammenarbeit gibt es Kommentare und Markups. Smart Redact erkennt laut Hersteller über 30 Kategorien personenbezogener Daten und schwärzt sie. Zusätzlich sind KI-Werkzeuge zur Dokumentenanalyse und Datenextraktion enthalten. Als Integrationen nennt Nitro Microsoft Office, OneDrive, Dropbox, Google Drive und Box sowie eine API. Beim Preismodell unterscheidet Nitro mehrere Produkte. Nitro PDF Standard ist ein Jahresabo für Windows, Mac und iOS. Nitro PDF Plus ergänzt Single Sign-on, Domänenkontrolle, Azure Information Protection und Nutzungsanalysen und wird über den Vertrieb mit Mengenrabatten angeboten. Nitro PDF Classic ist eine Dreijahreslizenz nur für Windows. Konkrete Preise nennt die geprüfte Seite nicht, deshalb sind keine Preispläne hinterlegt. Zum Testen gibt es eine 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte. Zum Datenschutz nennt Nitro SOC 2 Type II, ISO 27001, HIPAA und DSGVO-Konformität. Rechenzentren stehen laut Seite in Australien, Toronto und Dublin. Ein Hosting in Deutschland ist nicht angegeben. Mit Nitro Sign gibt es zudem eine Signaturlösung, die für die Enterprise-Stufe eIDAS-Anforderungen (AES und QES) adressiert. Nitro PDF Pro eignet sich für Unternehmen und Teams, die eine zentrale Verwaltung, Single Sign-on und Compliance-Nachweise brauchen und dabei günstiger als bei Acrobat bleiben wollen. Für Einzelnutzer mit wenig Bedarf ist ein kostenloser Editor oft ausreichend.

Vorteile

  • Windows, Mac und iOS
  • Single Sign-on im Plus-Tarif
  • 14 Tage kostenlos testen ohne Kreditkarte
  • Anbindung an Office, Box, Dropbox und Google Drive
  • SOC 2 Type II und ISO 27001 genannt

Nachteile

  • Keine öffentlichen Preise
  • Classic-Lizenz nur für Windows
  • Rechenzentren nicht in Deutschland
  • Eher auf Teams als auf Einzelnutzer ausgerichtet
Kostenlose TestphaseAPIMobile AppCloudOn-PremisePDF bearbeitenOCRSignierenSmart RedactKI-DokumentenanalyseTeamverwaltung

Integrationen: Microsoft Office, OneDrive, Dropbox, Google Drive, Box

Was ist ein PDF-Editor?

Ein PDF-Editor ist ein Programm oder Online-Tool, mit dem du den Inhalt einer PDF-Datei veränderst. Das unterscheidet ihn vom reinen PDF-Reader, der Dokumente nur anzeigt. Je nach Anbieter kannst du Text und Bilder direkt im Dokument ändern, Seiten drehen, löschen oder neu ordnen, mehrere Dateien zusammenfügen und Formulare ausfüllen.

Typische Funktionen sind:

  • Bearbeiten: Text, Bilder und Links im Dokument ändern.
  • Organisieren: Seiten zusammenführen, teilen, extrahieren und sortieren.
  • Konvertieren: PDF in Word, Excel oder Bilder umwandeln und zurück.
  • OCR: Gescannte Seiten in durchsuchbaren und kopierbaren Text verwandeln.
  • Unterschreiben und Schützen: Signaturen einfügen, Passwörter setzen, Inhalte schwärzen.
  • Kommentieren: Markieren, Notizen setzen und im Team Rückmeldungen sammeln.

Viele Anbieter ergänzen inzwischen KI-Funktionen, etwa zum Zusammenfassen oder Übersetzen von Dokumenten. Die Werkzeuge gibt es als Desktop-Programm, als Web-App im Browser oder als Mobil-App. Manche Anbieter wie iLovePDF und Smallpdf setzen vor allem auf den Browser, andere wie Adobe Acrobat und Foxit PDF Editor bieten alle drei Wege an.

Auswahlkriterien für einen PDF-Editor

Bevor du Preise vergleichst, kläre, was du im Alltag mit PDFs machst. Wer zweimal im Jahr eine Seite löscht, braucht etwas anderes als eine Buchhaltung, die täglich Scans verarbeitet.

  • Funktionsumfang: Reicht Zusammenfügen und Unterschreiben, oder musst du Fließtext direkt im Dokument ändern? Direktes Bearbeiten ist in vielen Gratis-Tools eingeschränkt.
  • OCR-Qualität: Bei Scans zählt die Erkennungsgenauigkeit, vor allem bei Tabellen und mehrspaltigen Seiten. Hier ist ABBYY FineReader PDF traditionell stark.
  • Betriebssystem: Manche Programme laufen nur unter Windows oder nur auf Apple-Geräten. Prüfe auch, ob es Mobil-Apps gibt.
  • Lizenzmodell: Abo, Dauerlizenz oder kostenlos. Rechne die Kosten über drei Jahre, nicht nur den ersten Monat.
  • Datenschutz: Desktop-Programme verarbeiten Dateien lokal. Online-Tools laden sie auf fremde Server. Das ist bei Vertragsdaten und Personalakten entscheidend.
  • Teamfunktionen: Gemeinsame Lizenzverwaltung, Kommentare und Freigaben sind erst ab mehreren Nutzern wichtig.
  • Testphase: Probiere das Tool mit deinen eigenen Dokumenten aus, bevor du zahlst.

Eine kurze Faustregel: Mach eine Liste mit deinen drei häufigsten PDF-Aufgaben und prüfe, ob das Tool genau diese ohne Zusatzkosten kann.

Preise und Kosten von PDF-Editoren

Die Spanne reicht von kostenlos bis zu mehreren hundert Euro pro Jahr. Die folgenden Angaben stammen von den Anbieterseiten und können sich ändern.

  • Adobe Acrobat: Standard kostet 17,99 Euro pro Monat bei jährlicher Bindung (212,99 Euro im Jahr bei Vorauszahlung). Pro liegt bei 23,79 Euro pro Monat (284,03 Euro im Jahr), Studio bei 29,99 Euro pro Monat (356,99 Euro im Jahr). Ohne Bindung zahlst du pro Monat 29,99 Euro, 35,69 Euro bzw. 41,98 Euro.
  • Foxit PDF Editor: Abo ab 10,99 Euro pro Monat im Jahresplan, außerdem eine Dauerlizenz für 209,99 Euro. 14 Tage Testphase ohne Kreditkarte.
  • Wondershare PDFelement: Dauerlizenz für Einzelnutzer aktuell 119 Euro im Aktionspreis, regulär 159 Euro.
  • ABBYY FineReader PDF: Standard 99 Euro pro Jahr oder 16 Euro pro Monat, Corporate 165 Euro pro Jahr, Mac-Version 69 Euro pro Jahr. 7 Tage Test.
  • iLovePDF: Premium kostet 60 Euro pro Jahr (5 Euro pro Monat) oder 9 Euro bei monatlicher Zahlung. Die Basis-Version ist kostenlos.
  • Sejda PDF: Wochenpass 5,50 Euro, Monat 8,50 Euro, Desktop plus Web 71 Euro pro Jahr.
  • PDF Expert: 5,99 Euro pro Woche, 84,99 Euro pro Jahr oder 149,99 Euro einmalig.
  • PDF24 Creator und PDFgear: kostenlos.

Bei UPDF und Nitro PDF Pro waren keine festen Preise sichtbar. Smallpdf bietet eine eingeschränkte Gratis-Nutzung und ein Pro-Abo. Schau dort auf die aktuelle Preisseite.

Datenschutz, DSGVO und Hosting

PDFs enthalten oft Verträge, Gehaltsdaten, Rechnungen und Kundenadressen. Deshalb solltest du wissen, wo die Datei verarbeitet wird.

Desktop-Programme wie Foxit PDF Editor, Wondershare PDFelement oder ABBYY FineReader PDF bearbeiten Dokumente lokal auf deinem Rechner. Die Datei verlässt dein Gerät nur, wenn du Cloud-Funktionen, KI-Assistenten oder Online-Signaturen nutzt.

Online-Tools wie iLovePDF und Smallpdf laden deine Datei auf ihre Server hoch. Prüfe in der Datenschutzerklärung, wo diese stehen, wie lange Dateien gespeichert werden und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag möglich ist. Bei iLovePDF gehört laut Preisseite die regionale Dateiverarbeitung zu Premium.

Bei PDF24 nennt die Datenschutzerklärung Server innerhalb der EU und eine Löschung der Dateien in der Regel eine Stunde nach dem Upload. Das Unternehmen Geek Software GmbH sitzt in Deutschland. Der PDF24 Creator selbst arbeitet lokal unter Windows.

Praktische Regeln:

  • Sensible Dokumente bearbeitest du lokal, nicht im Browser.
  • Für personenbezogene Daten brauchst du bei Cloud-Diensten einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
  • Bei KI-Funktionen prüfst du, ob Inhalte an externe Modelle gesendet werden.
  • Keiner der Anbieter in dieser Liste wird laut unserer Datenbank in Deutschland gehostet. Frag bei Bedarf beim Hersteller nach.

Welche Software passt zu dir? Empfehlungen nach Einsatzzweck

Die richtige Wahl hängt davon ab, wie oft du PDFs bearbeitest und was dein Budget ist. Diese vier Situationen kommen am häufigsten vor.

  • Gelegentlich bearbeiten, kein Budget: PDFgear ist kostenlos und braucht keine Anmeldung. Alternativ ist PDF24 Creator kostenlos und läuft lokal unter Windows.
  • Täglich im Büro, günstiger als Acrobat: Wondershare PDFelement bietet eine Dauerlizenz ohne Abo. Auch Foxit PDF Editor deckt Bearbeitung, OCR und Formulare zu einem niedrigeren Einstiegspreis ab.
  • Viele Scans und Archivierung: ABBYY FineReader PDF ist auf Texterkennung spezialisiert und macht Scans durchsuchbar.
  • Mac und iPhone im Einsatz: PDF Expert ist für Apple-Geräte gebaut und bietet eine Einmalzahlung. UPDF läuft zusätzlich auf Windows und Android.

Wenn dein Team bereits mit Adobe-Produkten arbeitet oder Kunden Acrobat-spezifische Formate verlangen, bleibt Adobe Acrobat die sichere Wahl. Für schnelle Einzelaufgaben im Browser genügen iLovePDF oder Smallpdf, solange die Dokumente nicht sensibel sind.

E-Rechnung, PDF/A und rechtliche Pflichten

Für Unternehmen in Deutschland kommt ein Punkt dazu, den viele übersehen: Rechnungen und Archivdokumente. Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen im strukturierten Format empfangen können. Eine reine PDF-Rechnung per Mail gilt dabei nicht als E-Rechnung im Sinne der Regelung. Gängige Formate sind XRechnung und ZUGFeRD. ZUGFeRD kombiniert ein PDF mit eingebetteten XML-Daten.

Was das für deinen PDF-Editor bedeutet:

  • Ein normaler PDF-Editor erzeugt aus einem Dokument keine rechtskonforme E-Rechnung. Dafür brauchst du Buchhaltungs- oder Rechnungssoftware.
  • Wenn du eine ZUGFeRD-Datei bearbeitest und neu speicherst, kann das die eingebetteten Daten verändern oder entfernen. Bearbeite solche Dateien nicht manuell.
  • Für die Langzeitarchivierung verwendest du das Format PDF/A. Prüfe, ob dein Editor PDF/A erzeugen und prüfen kann. Das ist bei den Profi-Versionen von Adobe Acrobat und ABBYY FineReader PDF meist enthalten. Frag bei anderen Tools im Zweifel den Hersteller.
  • Zum Schwärzen personenbezogener Daten brauchst du eine echte Schwärzen-Funktion, die den Text entfernt. Ein schwarzes Rechteck über dem Text reicht nicht.

Für Steuerfragen und die genauen Fristen sprichst du mit deiner Steuerberatung.

Trends 2026: KI, Browser und Dauerlizenz gegen Abo

Bei PDF-Editoren zeichnen sich 2026 drei Entwicklungen ab.

KI im Dokument: Fast alle größeren Anbieter bauen Assistenten ein, die Dokumente zusammenfassen, übersetzen oder Fragen beantworten. Adobe Acrobat führt den KI-Assistenten im Studio-Tarif. Foxit PDF Editor nennt 300 KI-Credits pro Monat. PDFgear bietet einen KI-Chat kostenlos an, und UPDF verkauft KI als eigenen Tarif. Prüfe vor der Nutzung, was mit den Dokumentinhalten geschieht.

Browser und Apps statt Installation: Werkzeuge wie Smallpdf, iLovePDF und Sejda PDF erledigen Standardaufgaben ohne Installation. Sejda gibt es zusätzlich als Desktop-App für Windows, Mac und Linux.

Abo und Dauerlizenz nebeneinander: Adobe setzt auf Abos. Wondershare PDFelement, Foxit PDF Editor und PDF Expert bieten daneben Einmalkäufe an. Wer das Tool über mehrere Jahre nutzt, fährt mit einer Dauerlizenz oft günstiger. Dafür bekommst du dann nicht automatisch alle künftigen Hauptversionen.

Mein Tipp: Teste zwei bis drei Kandidaten mit echten Dokumenten und rechne die Kosten für drei Jahre aus.

PDF-Editoren im Markt-Überblick

12 Tools im Vergleich
0 mit Hosting in Deutschland
8 mit Free-Trial oder Free-Plan
6 mit öffentlicher API
Hosting-Standort12Anbieter Made in Germany 0 (0%) EU (ohne DE) 2 (17%) Außerhalb EU 10 (83%)
Preismodell12Anbieter Kostenlos 2 (17%) Freemium 3 (25%) Kostenpflichtig 7 (58%)
Capabilities23Anbieter mit API 6 (26%) mit Mobile-App 9 (39%) mit Free-Trial 8 (35%)
Marktübersicht: Preis vs Bekanntheit der AnbieterGrößere Punkte = bekanntere Anbieter laut Backlink-Profil und Such-TrafficPREISWERT · ETABLIERTPREMIUM · ETABLIERTPREISWERT · NEWCOMERPREMIUM · NEWCOMERPreisniveaukostenlos / Free-TierEnterprise / hochpreisigBekanntheit & EtabliertheitMarktführerNewcomer / NischePDF24 CreatorPDF24 CreatorPDF24 CreatorPDFgearPDFgearPDFgearPDF ExpertPDF ExpertPDF ExpertABBYY FineReader PDFABBYY FineReader PDFABBYY FineReader PDFWondershare PDFelementWondershare PDFelementWondershare PDFelementSejda PDFSejda PDFSejda PDFFoxit PDF EditorFoxit PDF EditorFoxit PDF EditorSmallpdfSmallpdfSmallpdfiLovePDFiLovePDFiLovePDFUPDFUPDFUPDFAdobe AcrobatAdobe AcrobatAdobe AcrobatNitro PDF ProNitro PDF ProNitro PDF Pro
Top-Integrationen in der Kategorie Google Drive 6 Dropbox 5 Microsoft 365 2 OneDrive 2 Adobe Express 1 SharePoint 1 Windows 1 Browser 1 Google Workspace 1 Microsoft Office 1
Standard-Features in der Kategorie OCR 7 PDF bearbeiten 5 Komprimieren 4 Konvertieren 4 Zusammenfügen und Teilen 3 Signieren 3 Kommentieren 3 Stapelverarbeitung 2

Häufige Fragen

Gibt es einen kostenlosen PDF-Editor?

Ja. PDF24 Creator ist kostenlos und läuft lokal unter Windows. PDFgear ist laut Anbieter kostenlos, ohne Anmeldung und für Windows, Mac, iOS, Android und im Browser nutzbar. Online-Tools wie iLovePDF und Smallpdf sind kostenlos, aber begrenzt. Für Dateigrößen und Aufgaben pro Tag gelten Limits.

Was kostet Adobe Acrobat?

Acrobat Standard kostet 17,99 Euro pro Monat bei jährlicher Bindung, Pro 23,79 Euro und Studio 29,99 Euro. Bei Vorauszahlung für ein Jahr sind es 212,99, 284,03 und 356,99 Euro. Ohne Bindung zahlst du pro Monat 29,99, 35,69 oder 41,98 Euro. Preise laut Adobe, inklusive Mehrwertsteuer.

Gibt es PDF-Editoren ohne Abo?

Ja. Wondershare PDFelement verkauft eine Dauerlizenz, aktuell für 119 Euro im Aktionspreis. Foxit PDF Editor bietet eine Dauerlizenz für 209,99 Euro. PDF Expert kostet einmalig 149,99 Euro. Preise können sich ändern, prüfe sie auf der Anbieterseite.

Kann ich gescannte PDFs bearbeiten?

Ja, mit OCR. Die Texterkennung wandelt gescannte Seiten in durchsuchbaren und bearbeitbaren Text um. ABBYY FineReader PDF ist auf OCR spezialisiert. Auch Acrobat Pro, Foxit, PDFelement und PDFgear bieten Texterkennung. Prüfe das Ergebnis bei Tabellen und Zahlen immer von Hand.

Sind Online-PDF-Tools DSGVO-konform?

Das hängt vom Anbieter ab. Beim Hochladen verarbeitet ein fremder Server deine Datei. Prüfe Serverstandort, Löschfristen und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO möglich ist. PDF24 nennt EU-Server und löscht Dateien in der Regel nach einer Stunde. Sensible Dokumente bearbeitest du besser lokal.

Welcher PDF-Editor ist die günstigste Alternative zu Acrobat?

Günstig sind Foxit PDF Editor ab 10,99 Euro pro Monat im Jahresplan und Wondershare PDFelement mit Dauerlizenz. Kostenlos sind PDFgear und PDF24 Creator. Welche Variante passt, hängt davon ab, ob du direkt im Text bearbeiten, OCR nutzen oder Teams verwalten willst.

Welcher PDF-Editor eignet sich für Mac und iPhone?

PDF Expert von Readdle ist für Mac, iPhone und iPad gebaut und bietet Bearbeitung, Signatur und OCR. Auch UPDF, PDFgear und PDFelement laufen auf Apple-Geräten. ABBYY bietet eine Mac-Version mit eingeschränkten PDF-Funktionen.

Kann ich mit einem PDF-Editor eine E-Rechnung erstellen?

In der Regel nicht. Eine E-Rechnung braucht ein strukturiertes Format wie XRechnung oder ZUGFeRD mit eingebetteten XML-Daten. Das erzeugst du mit Rechnungs- oder Buchhaltungssoftware. Ein PDF-Editor eignet sich zum Ansehen und Archivieren. Bearbeite ZUGFeRD-Dateien nicht von Hand, sonst gehen Daten verloren.

Ähnliche Kategorien