Die 6 besten Adobe Acrobat-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Adobe Acrobat? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Adobe Acrobat.

Alternativen
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kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
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mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Beliebteste Alternative

ABBYY FineReader PDF erkennt Text in Scans und PDFs und bietet Bearbeitung, Konvertierung und Dokumentenvergleich.

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Freemium. Azure Document Intelligence von Microsoft liest Text, Tabellen und Formularfelder aus Dokumenten und läuft als Cloud-API oder Container.

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Alle 6 Alternativen zu Adobe Acrobat

Ausgewählt aus denselben Kategorien, sortiert nach Beliebtheit.

ABBYY FineReader PDF LogoABBYY FineReader PDFab 69 € bei jährlicher ZahlungKostenpflichtig

Unterschied zu Adobe Acrobat

  • Auch als On-Premise-Version zum Selbstbetrieb.

ABBYY FineReader PDF ist eine Desktop-Software für Texterkennung (OCR) und PDF-Bearbeitung. Du wandelst gescannte Dokumente und Bilder in durchsuchbare und bearbeitbare Dateien um, etwa in PDF, Word oder Excel, und behältst dabei Layout und Tabellen weitgehend bei. Das Programm unterstützt viele Sprachen, darunter Deutsch, und bietet zusätzliche Funktionen wie PDF-Bearbeitung, Kommentare, Schwärzen sowie den Vergleich zweier Dokumentversionen. Das Unternehmen ABBYY hat jahrzehntelange Erfahrung in der Dokumentenerkennung. Laut deutscher Preisseite gibt es FineReader PDF Standard für 99 Euro pro Jahr (16 Euro pro Monat bei Monatsabo) und Corporate für 165 Euro pro Jahr (24 Euro monatlich), jeweils für einen Einzelplatz; die Mac-Version kostet 69 Euro pro Jahr. Für größere Teams gibt es Mengenrabatte über den Vertrieb. Die Software eignet sich für Büros, Kanzleien und Archive, die regelmäßig gescannte Unterlagen verarbeiten. Für automatisierte Massenverarbeitung von Rechnungen sind spezialisierte Cloud-Dienste oder Server-Produkte besser geeignet als die Desktop-Variante. Nutze vor der Entscheidung eine Testphase oder den kostenlosen Einstieg, prüfe aktuelle Preise direkt beim Anbieter und gleiche die Funktionen mit den Anforderungen Deines Teams ab.

Vorteile

  • Sehr gute Erkennungsqualität laut Anbieter
  • Vollständige PDF-Werkzeuge
  • Lizenzmodelle für Einzelplätze und Teams

Nachteile

  • Abo-Modell statt Einmalkauf
  • Desktop-Fokus, nicht für automatisierte Massenverarbeitung
  • Preise je nach Edition unterschiedlich
TarifeFineReader PDF Standard 99 € bei jährlicher ZahlungFineReader PDF Corporate 165 € bei jährlicher ZahlungFineReader PDF für Mac 69 € bei jährlicher Zahlunglaut Anbieter
Amazon Textract LogoAmazon TextractKostenpflichtigKostenpflichtig

Amazon Textract ist ein Machine-Learning-Dienst von Amazon Web Services. Er liest Text, Handschrift, Layout und strukturierte Daten aus gescannten Dokumenten aus. Textract geht damit über klassische Texterkennung hinaus, weil er Formularfelder und Tabellen als zusammenhängende Daten erkennt. Du nutzt den Dienst über eine API oder die AWS-Konsole. Es gibt mehrere Schnittstellen. Detect Document Text liest reinen Text und Handschrift. Analyze Document erkennt Formulare, Tabellen, Abfragen und Signaturen. Analyze Expense ist für Rechnungen und Belege gedacht, Analyze ID für Ausweisdokumente. Analyze Lending verarbeitet Dokumente aus Kreditanträgen. Die Abrechnung erfolgt pro Seite. Laut AWS-Preisseite kostet Detect Document Text in der Region US West (Oregon) 0,0015 US-Dollar pro Seite für die ersten eine Million Seiten. Analyze Expense liegt bei 0,01 US-Dollar pro Seite, Analyze ID bei 0,025 US-Dollar pro Seite für die ersten 100.000 Seiten. Neue AWS-Kunden erhalten drei Monate lang ein kostenloses Kontingent, bei Detect Document Text sind das 1.000 Seiten pro Monat. Für hohe Volumen bietet AWS individuelle Angebote. Textract richtet sich an Entwickler und IT-Teams. Es gibt keine fertige Oberfläche für Endanwender, du baust die Verarbeitung selbst in deine Anwendung oder deinen Workflow ein. Für ein kleines Büro, das nur gelegentlich ein PDF durchsuchbar machen will, ist das zu aufwendig. Die Preise gelten je nach Region und Schnittstelle unterschiedlich, prüfe also vor dem Einsatz die aktuelle Preisseite. Welche AWS-Region du wählst, bestimmt auch, wo deine Dokumente verarbeitet werden. Ob eine Region in Europa verfügbar ist, solltest du in der AWS-Dokumentation prüfen, bevor du personenbezogene Daten verarbeitest.

Vorteile

  • Abrechnung pro Seite ohne Grundgebühr
  • Skaliert bei hohem Volumen
  • Kostenloses Kontingent für neue AWS-Kunden
  • Spezielle Schnittstellen für Rechnungen und Ausweise
  • Erkennt Tabellen und Formulare

Nachteile

  • Keine Oberfläche für Endanwender
  • Programmierkenntnisse nötig
  • Kosten schwer vorab planbar
  • Datenschutz hängt von der gewählten Region ab
Google Document AI LogoGoogle Document AIKostenpflichtigKostenpflichtig

Google Document AI ist ein Dienst der Google Cloud Platform, der Dokumente automatisch liest und strukturiert. Er bietet Enterprise Document OCR für Texterkennung in Scans und PDFs sowie Prozessoren für Formulare, Rechnungen und weitere Dokumenttypen. Entwickler binden den Dienst per API in eigene Anwendungen ein, die Ergebnisse stehen als strukturierte Daten zur Verfügung. Abgerechnet wird nach Seiten, bei höherem Volumen sinken die Kosten, und es existiert ein kostenloses Kontingent zum Testen. Die genauen Seitenpreise konnte ich auf der geprüften Seite nicht vollständig abrufen, daher bleibt die Preisliste leer; die Details findest Du auf der offiziellen Preisseite. Der Dienst richtet sich an Unternehmen mit technischem Team, die Dokumentenverarbeitung in eigene Prozesse einbauen wollen, etwa für Rechnungseingang oder Archivierung. Für Anwender ohne Entwicklungsressourcen ist eine Desktop-Lösung wie ABBYY FineReader oder ein Workflow-Tool einfacher. Bei der Verarbeitung personenbezogener Dokumente musst Du die Datenverarbeitungsbedingungen von Google Cloud und die gewählte Region prüfen. Nutze vor der Entscheidung eine Testphase oder den kostenlosen Einstieg, prüfe aktuelle Preise direkt beim Anbieter und gleiche die Funktionen mit den Anforderungen Deines Teams ab.

Vorteile

  • Skalierbar für große Dokumentenmengen
  • Teil der Google Cloud Plattform
  • Flexible Integration per API

Nachteile

  • Entwicklungsaufwand nötig
  • Kostenplanung nach Seitenvolumen
  • Datenschutz und Region müssen geprüft werden
Azure Document Intelligence LogoAzure Document IntelligenceFreemiumFreemium

Unterschied zu Adobe Acrobat

  • Kostenloser Einstieg möglich, Adobe Acrobat ist kostenpflichtig.
  • Auch als On-Premise-Version zum Selbstbetrieb.

Azure Document Intelligence ist ein KI-Dienst von Microsoft zur Dokumentenverarbeitung. Er extrahiert Text, Schlüssel-Wert-Paare, Tabellen und Strukturen aus PDFs, Bildern und Formularen. Laut Microsoft gehört der Dienst inzwischen zu Azure Content Understanding und wird als Foundry-Tool geführt. Zum Umfang gehören Layout-Analyse mit OCR, vorgefertigte Modelle für Rechnungen, Belege, Steuerformulare, Ausweise und Krankenversicherungskarten sowie eigene Modelle, die du mit wenigen Beispielen trainierst. Der Dienst unterstützt mehrere Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Chinesisch, Japanisch und Koreanisch. Eine Anbindung an Azure-Suchdienste und Automatisierungs-Workflows ist möglich. Du kannst den Dienst in der Cloud nutzen oder per Container betreiben, zum Beispiel auf Azure Kubernetes Service, Azure Container Instances oder auf eigenen Kubernetes-Clustern mit Azure Stack. Das ist für Unternehmen interessant, die Dokumente nicht in eine öffentliche Cloud schicken wollen. Bei den Preisen gibt es einen kostenlosen Tarif F0 mit bis zu 500 Seiten pro Monat und einen Standardtarif S0, der pro 1.000 Seiten abgerechnet wird. Die Preise unterscheiden sich nach Funktion, zum Beispiel Read, vorgefertigte Modelle oder eigene Extraktionsmodelle. Für Modelltraining nennt Microsoft 3 US-Dollar pro Stunde nach den ersten zehn kostenlosen Stunden. Für hohe Volumen gibt es Commitment-Tarife ab 20.000 Seiten pro Monat. Konkrete Beträge zeigt die Preisseite erst nach Auswahl von Region und Währung, deshalb nennen wir hier keine festen Seitenpreise. Der Dienst richtet sich an Entwickler und IT-Abteilungen. Für Teams ohne Programmierkenntnisse ist er weniger geeignet. Welche Azure-Region du nutzt, bestimmt, wo deine Daten verarbeitet werden. Prüfe das vor dem Start.

Vorteile

  • Kostenloser Tarif bis 500 Seiten pro Monat
  • Betrieb auch per Container möglich
  • Vorgefertigte Modelle für Rechnungen und Belege
  • Deutsch unterstützt
  • Commitment-Tarife für hohe Volumen

Nachteile

  • Nur für Entwickler und IT-Teams geeignet
  • Preise erst nach Region und Währung sichtbar
  • Produktstruktur wurde umbenannt und kann verwirren
  • Datenschutz hängt von der gewählten Region ab
Docparser LogoDocparserab 39 $ / MonatKostenpflichtig

Docparser ist ein Cloud-Dienst, der Daten aus Dokumenten wie PDFs, Word-Dateien und Bildern ausliest. Du legst einen Parser mit Regeln fest, der Felder, Tabellen oder Positionen erkennt, und lässt die Ergebnisse automatisch in andere Systeme übertragen. Exporte nach CSV, JSON und Google Sheets sind laut Preisseite in allen Tarifen enthalten, außerdem gibt es Anbindungen über Automatisierungsdienste. Abgerechnet wird in Credits, ein Credit entspricht einem Dokument mit bis zu fünf Seiten. Bei jährlicher Zahlung kosten Starter 32,50, Professional 61,50 und Business 133 US-Dollar pro Monat, bei monatlicher Zahlung 39, 74 und 159 US-Dollar. Enterprise wird individuell kalkuliert. Zusätzlich können Add-ons wie Multifaktor-Authentifizierung oder erweiterte Aufbewahrung gebucht werden. Es gibt eine 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte. Das Tool eignet sich für wiederkehrende Dokumente mit festem Layout, etwa Rechnungen, Bestellungen oder Lieferscheine. Die Oberfläche ist englischsprachig. Für völlig unstrukturierte Dokumente ohne wiederkehrende Muster sind KI-basierte Dienste flexibler. Nutze vor der Entscheidung eine Testphase oder den kostenlosen Einstieg, prüfe aktuelle Preise direkt beim Anbieter und gleiche die Funktionen mit den Anforderungen Deines Teams ab.

Vorteile

  • Klares Preismodell mit Credits
  • Gut für wiederkehrende Layouts
  • Schneller Einstieg ohne Programmierung

Nachteile

  • Englischsprachige Oberfläche
  • Preise in US-Dollar
  • Regeln müssen pro Dokumenttyp eingerichtet werden
TarifeStarter 39 $ / MonatProfessional 74 $ / MonatBusiness 159 $ / Monatlaut Anbieter
Foxit PDF Editor LogoFoxit PDF Editorab 131,99 € bei jährlicher ZahlungKostenpflichtig

Unterschied zu Adobe Acrobat

  • Auch als On-Premise-Version zum Selbstbetrieb.

Foxit PDF Editor richtet sich an Teams, die einen vollwertigen PDF-Editor suchen, aber nicht die Preise von Adobe zahlen möchten. Du erstellst, bearbeitest, konvertierst, signierst und verwaltest PDF-Dokumente auf Desktop und im Web. Dazu kommen OCR, Formularunterstützung und Sicherheitsfunktionen. Ein integrierter KI-Assistent steht mit monatlichen Credits zur Verfügung. Im Tarif PDF Editor+ sind zusätzlich mobile Apps, Smart Redact zum automatischen Schwärzen und Foxit eSign mit 150 Umschlägen pro Jahr enthalten. Neben dem Abo gibt es eine unbefristete Lizenz für Windows und macOS als Einmalkauf. Eine 14-tägige Testversion ist ohne Kreditkarte verfügbar. Foxit ist ressourcenschonend und startet schnell, die Bedienoberfläche ähnelt klassischen Office-Programmen. Zu den wichtigsten Funktionen zählen PDFs erstellen, bearbeiten und konvertieren, OCR, Formulare sowie Elektronische Signatur (eSign). Als Stärken nennen Nutzer vor allem: günstiger als Acrobat; unbefristete Lizenz möglich. Als Nachteil solltest du beachten: weniger verbreitet als Adobe. Das Werkzeug richtet sich vor allem an Unternehmen, Verwaltung und Freelancer und lässt sich gut mit anderen Anwendungen kombinieren. Vergleiche vor einer Entscheidung die Tarife und prüfe, ob eine Testversion oder ein kostenloser Tarif zu deinen Anforderungen passt.

Vorteile

  • Günstiger als Acrobat
  • Unbefristete Lizenz möglich
  • Schnell und ressourcenschonend

Nachteile

  • Weniger verbreitet als Adobe
  • Teilweise Funktionen nur im Plus-Tarif
TarifePDF Editor 131,99 € bei jährlicher ZahlungPDF Editor+ 131,99 € bei jährlicher ZahlungUnbefristete Lizenz 173,99 € einmaliglaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
Adobe AcrobatAusgangstoolKostenpflichtigab 17,99 € / Monat–
ABBYY FineReader PDFKostenpflichtigab 69 € bei jährlicher Zahlung––
Amazon TextractKostenpflichtig––
Google Document AIKostenpflichtig––
Azure Document IntelligenceFreemium––
DocparserKostenpflichtigab 39 $ / Monat–
Foxit PDF EditorKostenpflichtigab 131,99 € bei jährlicher Zahlung–

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Adobe Acrobat?
Die beliebteste Alternative aus derselben Kategorie ist ABBYY FineReader PDF. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet Adobe Acrobat?
Adobe Acrobat kostet laut Anbieter ab 17,99 € / Monat. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Adobe Acrobat?
Ja. Azure Document Intelligence bietet einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Alle PDF-Editoren im VergleichAdobe Acrobat im Test