
StackKite
Vertragsmanagement-Software
StackKite ist eine SaaS-Spend-Management-Software für kleine Teams, die alle Software-Abos mit Verantwortlichem, Kosten, Seats, Verlängerungsdatum und Kündigungsfrist erfasst, ungenutzte Seats sichtbar macht und vor Fristen erinnert, für 19 USD im Monat.
- Preise öffentlich
- Offene API
ab 19 $ / Monat
Einstiegspreis laut Anbieter
Nein
Kostenlose Testphase
5
dokumentierte Integrationen
6
Hauptfunktionen
k. A.
Hosting laut Anbieter
Was ist StackKite?
StackKite ist eine SaaS-Spend-Management-Software für kleine Teams. Mit jedem neuen Tool wächst der Software-Stack, und irgendwann weiß niemand mehr genau, wer welches Abo verantwortet, wie viele Seats tatsächlich genutzt werden und wann ein Vertrag sich automatisch verlängert. StackKite bündelt diese Informationen in einer Übersicht über Apps, Verantwortliche, Kosten und Verlängerungen.
Am Anfang steht das SaaS-Inventar. Anwendungen lassen sich einzeln anlegen oder aus einer bestehenden Tabelle per CSV importieren. Jedes Tool bekommt einen Verantwortlichen, Kosten, eine Kategorie, gekaufte und aktive Seats sowie ein Verlängerungsdatum mit Kündigungsfrist. Daraus berechnet StackKite die annualisierten Ausgaben, schätzt die Kosten ungenutzter Seats und zeigt Überschneidungen zwischen Kategorien, etwa wenn ein Videotool dieselbe Aufgabe erfüllt wie der Team-Chat. Eine Ansicht der nächsten 60 Tage zeigt anstehende Verlängerungen und Fristen, In-App-Erinnerungen kommen vor deren Ablauf.
Zu jedem Tool lassen sich ein Status und eine Entscheidung festhalten, Verträge bis 10 MB hochladen, Kommentare schreiben und die Aktivitätshistorie nachlesen. Ein privater Team-Workspace mit fünf Rollen, Einladungen und Übertragung der Inhaberschaft ist enthalten. Bekannte Tools zeigt StackKite mit Logo, veröffentlichten Listenpreisen und Links zu günstigeren Alternativen aus dem eigenen Software-Katalog mit rund 400 Tools. Die selbst erfassten Kosten bleiben dabei unverändert. Daten lassen sich als CSV und JSON exportieren, über read-only MCP-Schlüssel können KI-Assistenten auf den Workspace zugreifen.
Ebenso klar nennt der Anbieter die Grenzen: StackKite erkennt SaaS-Nutzung nicht automatisch, verbindet sich nicht mit dem Bankkonto und kündigt keine Verträge. Alle Zahlen stammen aus eigenen Eingaben und Importen. Es ist keine Enterprise-Plattform, verspricht keine Einsparungen und bietet keine automatischen Hersteller-Integrationen oder Managed Services.
Es gibt einen Tarif, Team, für 19 USD pro Monat und Workspace. Er umfasst bis zu 1.000 Anwendungsdatensätze und 500 Beschaffungsanfragen. Mit dem Code BLACKFRIDAY26 im Stripe-Checkout kosten die ersten beiden Monatsperioden 0 USD, danach gilt der reguläre Preis, sofern man nicht vorher kündigt. Eine Karte ist auch mit Code nötig. Kündigen lässt sich jederzeit im Abrechnungsportal, das Angebot richtet sich nur an Unternehmen.
StackKite passt zu kleinen und mittleren Teams, deren Software-Ausgaben bisher in einer Tabelle oder gar nicht dokumentiert sind und die vor allem keine Kündigungsfrist mehr verpassen wollen. Wer automatische Erkennung über SSO oder Buchhaltungsdaten braucht, muss zu einer größeren SaaS-Management-Plattform greifen. Betreiber ist Max Benz aus Dresden.
Für wen ist StackKite geeignet?
- Kleine und mittlere Unternehmen
- Operations- und Finance-Verantwortliche
- IT-Verantwortliche ohne eigenes Lizenzmanagement
Wichtigste Funktionen von StackKite
SaaS-Inventar
Ein Datensatz pro Anwendung mit Verantwortlichem, Kosten, Kategorie und Seats, Import und Export per CSV.
Verlängerungen und Kündigungsfristen
Verlängerungsdatum und Kündigungsfrist zusammen, mit Erinnerungen vor Ablauf.
Ausgaben und ungenutzte Seats
Annualisierte Kosten und geschätzte Kosten ungenutzter Seats aus den eigenen Daten.
Software-Katalog
Rund 400 Tools mit Logos, veröffentlichten Preisen und günstigeren Alternativen.
Team-Workspace
Fünf Rollen, Einladungen, Vertragsuploads bis 10 MB, Kommentare und Aktivitätshistorie.
Export und MCP
CSV- und JSON-Export sowie read-only MCP-Schlüssel.
Was sind Vorteile und Nachteile von StackKite?
Vorteile
- +Günstiger Pauschalpreis von 19 USD pro Workspace.
- +Kündigungsfristen und Verlängerungen in einer Ansicht.
- +Schneller Start per CSV-Import einer bestehenden Tabelle.
- +Katalog mit Listenpreisen und Alternativen als Referenz.
- +Zwei Monate kostenlos mit Aktionscode.
Nachteile
- −Keine automatische Erkennung von SaaS-Nutzung.
- −Keine Anbindung an Bank, Buchhaltung oder SSO.
- −Kündigt Verträge nicht selbst.
- −Kreditkarte schon für den Start nötig, nur für Unternehmen.
StackKite-Preise und Kosten
Team
19 $ / Monat
19 USD pro Monat und Workspace, monatlich über Stripe, zuzüglich Steuern. BLACKFRIDAY26: erste zwei Monate 0 USD.
- Bis zu 1.000 Anwendungsdatensätze
- Bis zu 500 Beschaffungsanfragen
- Software-Katalog mit rund 400 Tools
- Verlängerungs- und Fristenverfolgung mit Erinnerungen
- Fünf Rollen und Einladungen
- Vertragsuploads bis 10 MB
- CSV- und JSON-Export, read-only MCP-Schlüssel
Preise geprüft am 25.10.2026, Quelle: Preisseite des Anbieters.
Hosting und Betrieb bei StackKite
Datenstandort
Keine Angabe zum Datenstandort.
Bereitstellung
Cloud
Zugriff
API, Browser
StackKite Screenshots
Welche StackKite-Integrationen gibt es?
- Stripe
- CSV
- JSON
- Claude
- ChatGPT
StackKite Alternativen
| Software | Einstiegspreis | Testphase | Hosting | |
|---|---|---|---|---|
| ab 19 $ / Monat | Nein | k. A. | ||
| Kostenpflichtig | Nein | k. A. | StackKite vs Agiloft | |
| Kostenpflichtig | Ja | k. A. | ||
| Kostenpflichtig | Nein | Deutschland | ||
| ab 450 $ / Monat | Ja | EU | ||
| ab 19 € / Monat | Ja | Deutschland | ||
| Kostenpflichtig | Nein | k. A. |
StackKite Erfahrungen (0)
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Häufig gestellte Fragen zu StackKite
Kann ich StackKite kostenlos testen?
StackKite bietet derzeit keine kostenlose Testphase an. Informiere dich auf der Website des Anbieters über die verfügbaren Tarife.
Wie viel kostet StackKite?
StackKite kostet ab 19 $ / Monat. Es gibt verschiedene Tarife je nach Funktionsumfang und Teamgröße.
Bietet StackKite eine App an?
Eine eigene mobile App ist für StackKite nicht dokumentiert. Das Tool lässt sich über den Browser nutzen.
Bietet StackKite eine API an?
Ja, StackKite stellt eine API bereit. Damit lässt sich das Tool an eigene Systeme anbinden.
Max Benz
Gründer von suitApp. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen des Anbieters und werden regelmäßig geprüft. Zuletzt aktualisiert im Oktober 2026.