Die 4 besten Microsoft Power Automate-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Microsoft Power Automate? Hier findest du 4 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Microsoft Power Automate.

Alternativen
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kostenlos oder Freemium
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mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Beliebteste Alternative

Blinkist fasst 7.500+ Sachbücher in 15-Minuten-Blinks zusammen - als Text oder Audio, für Privatnutzer und Teams.

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Freemium. IFTTT (If This Then That) ist eine einfache Automatisierungsplattform, die Apps, Smart-Home-Geräte und Webdienste über simple Wenn-Dann-Regeln, sogenannte Applets, miteinander verbindet.

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Alle 4 Alternativen zu Microsoft Power Automate

Ausgewählt aus denselben Kategorien, sortiert nach Beliebtheit.

Blinkist LogoBlinkistKostenlos nutzbarFreemium

Blinkist (seit 2024 Teil von Go1) fasst 7.500+ Sachbücher und Podcasts in 15-Minuten-Blinks zusammen - als Text oder Audio. Nutzer wählen aus 27 Kategorien; ein Algorithmus empfiehlt passende Titel. Offline-Download und Highlights inklusive. Blinkist Business bietet Team-Spaces, Lernpfade und Admin-Reporting für Unternehmen. 32 Mio. Nutzer weltweit, 4,6 Sterne im App-Store.

Vorteile

  • Massive Zeitersparnis: Kernaussagen von Sachbüchern in ca. 15 Minuten erfassen - ideal für vielbeschäftigte Nutzer.
  • Riesige und wachsende Bibliothek mit über 7.500 Titeln aus 27 Kategorien, laufend ergänzt.
  • Flexible Nutzung als Text oder Audio, auch offline - perfekt für unterwegs.
  • Starkes B2B-Angebot: Blinkist Business mit Team-Spaces, Lernpfaden und Go1-Integration für Unternehmensweiterbildung.
  • Hochwertig aufbereitete Inhalte von einem professionellen Redaktionsteam, klar verständlich auch ohne Vorwissen.
  • Etablierte und vertrauenswuerdige Marke: über 32 Mio. Nutzer weltweit, 4,6 Sterne in den App-Stores.

Nachteile

  • Inhaltliche Tiefe begrenzt: Zusammenfassungen können Nuancen, Argumentationstiefe und persönliche Stimme des Originals nicht vollständig ersetzen.
  • Abo-Preis für Jahresabo vergleichsweise hoch; kostenlose Version bietet nur einen Gratis-Titel täglich.
  • Kein direkter Zugang zu Primärquellen oder vollständigen Büchern - Blinkist ergänzt das Lesen, ersetzt es aber nicht für tiefgehendes Studium.
  • Business-Preise nur auf Anfrage - Transparenz bei Teamlizenzen eingeschränkt.
TarifeKostenlos kostenlosBlinkist Premium ab 7,99Blinkist Business auf Anfragelaut Anbieter
IFTTT LogoIFTTTKostenlos nutzbarFreemium

IFTTT, ausgeschrieben If This Then That, ist eine der ältesten Automatisierungsplattformen im Consumer- und Smart-Home-Bereich und wird vom gleichnamigen US-Unternehmen IFTTT Inc. mit Sitz in San Francisco betrieben. Das Grundprinzip ist bewusst simpel gehalten: Nutzer verknüpfen einen Auslöser, den Trigger, mit einer Aktion zu einem sogenannten Applet, etwa nach dem Muster wenn ein neues Foto in der Kamera-App gespeichert wird, dann soll es automatisch in einem Cloud-Speicher abgelegt werden. Im Gegensatz zu komplexeren Plattformen wie Make oder Zapier verzichtet IFTTT bewusst auf mehrstufige, verzweigte Workflows und richtet sich damit eher an Privatanwender, Smart-Home-Bastler und kleine Teams als an Unternehmen mit komplexen Prozessketten. Die App-Bibliothek deckt neben klassischen Webdiensten wie Kalendern, sozialen Netzwerken und Cloud-Speichern auch zahlreiche Smart-Home-Geräte ab, etwa smarte Lampen, Steckdosen, Thermostate und Sprachassistenten, was IFTTT zu einem verbreiteten Werkzeug für die Vernetzung des eigenen Zuhauses macht. Preislich bietet der Anbieter laut eigener Website drei Stufen an. Der kostenlose Plan erlaubt aktuell zwei aktive Applets bei unbegrenzten Ausführungen und eignet sich vor allem zum Ausprobieren. Der Pro-Tarif kostet laut Anbieter 2,99 US-Dollar pro Monat beziehungsweise 35,88 US-Dollar bei jährlicher Zahlung und schaltet bis zu 20 Applets frei, dazu schnellere Ausführungsintervalle, mehrstufige Applets, Webhook- und Twitter-Applets sowie höhere Ratenlimits. Die oberste Stufe Pro Plus liegt laut Anbieter bei 8,99 US-Dollar pro Monat beziehungsweise 107,88 US-Dollar jährlich und hebt die Applet-Anzahl auf, ergänzt um KI-gestützte Dienste, die Möglichkeit mehrere Konten pro verbundenem Service zu nutzen, sowie erweiterte Abfrage- und Filterfunktionen und bevorzugten Support. Da sich Preise und Kontingente bei Consumer-Automatisierungsdiensten häufiger ändern, sollten Interessenten die aktuelle Übersicht direkt auf ifttt.com/plans prüfen. Für Unternehmen, die im direkten Vergleich zu n8n, Zapier oder Make stehen, ist IFTTT in der Regel keine gleichwertige Alternative für komplexe Geschäftsprozesse, wohl aber eine niedrigschwellige Ergänzung für einfache, gerätenahe Automatisierungen und private Anwendungsfälle. Die Stärke der Plattform liegt in der großen Zahl unterstützter Smart-Home-Marken und der sehr einfachen Bedienung ohne jede Programmiererfahrung, während die Schwäche in der begrenzten Logiktiefe liegt, die für datenintensive oder mehrstufige Unternehmensprozesse in der Regel nicht ausreicht.

Vorteile

  • Sehr einfache Bedienung ohne jede Programmiererfahrung.
  • Breite Unterstützung für Smart-Home-Geräte und -Marken.
  • Kostenloser Plan zum unverbindlichen Ausprobieren vorhanden.
  • Native mobile Apps für ortsbezogene Automatisierungen.

Nachteile

  • Nur einfache, meist einstufige Wenn-Dann-Logik ohne komplexe Verzweigungen.
  • Der kostenlose Plan ist mit zwei Applets sehr stark eingeschränkt.
  • Für datenintensive Geschäftsprozesse in der Regel keine gleichwertige Alternative zu Make oder Zapier.
  • Preise und Kontingente wurden in der Vergangenheit mehrfach angepasst.
TarifeFree kostenlosPro 2,99 $ / MonatPro+ 8,99 $ / Monatlaut Anbieter
Make LogoMakeKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Make ist eine No-Code-Automatisierungsplattform des Unternehmens Make (vormals Integromat, seit 2020 unter dem Namen Make am Markt), die es Nutzern erlaubt, sogenannte Szenarien zu bauen, in denen verschiedene Apps automatisch Daten austauschen und Aufgaben übernehmen. Statt starrer Ein-Schritt-Automatisierungen wie bei einfacheren Konkurrenten setzt Make auf eine visuelle Canvas-Oberfläche, auf der Module per Drag-and-Drop verbunden werden können, inklusive Verzweigungen, Filtern, Iteratoren und Fehlerbehandlung. Laut Anbieter stehen mehr als 3.000 vorgefertigte App-Integrationen zur Verfügung, von CRM- und Marketing-Tools über Tabellenkalkulationen bis zu KI-Diensten, ergänzt durch generische HTTP- und Webhook-Module für Systeme ohne fertigen Konnektor. Die Preisgestaltung basiert auf einem Credit-System: Jede Modul-Ausführung, etwa das Lesen oder Schreiben eines Datensatzes, verbraucht in der Regel ein Credit, und das monatliche Kontingent richtet sich nach dem gebuchten Tarif. Der kostenlose Einstiegsplan umfasst laut Anbieter 1.000 Credits pro Monat und ein Mindestintervall von 15 Minuten zwischen Szenario-Ausführungen, was für einfache private Automatisierungen ausreichen kann, für zeitkritische Geschäftsprozesse aber meist zu grob getaktet ist. Der Core-Tarif bringt 10.000 Credits, unbegrenzte aktive Szenarien und minutengenaue Zeitplanung mit, während der Pro-Tarif zusätzlich priorisierte Ausführung, benutzerdefinierte Variablen und eine durchsuchbare Ausführungshistorie bietet. Der Teams-Tarif ergänzt Rollen- und Teamverwaltung sowie die Möglichkeit, Szenario-Vorlagen im Unternehmen zu teilen. Für große Organisationen gibt es eine individuell bepreiste Enterprise-Stufe mit erweiterten Funktionen, eigenen Enterprise-Konnektoren und Unterstützung durch ein Value-Engineering-Team. Die genauen monatlichen Preise der bezahlten Stufen werden vom Anbieter aktuell gestaffelt nach Abrechnungszeitraum ausgewiesen und können sich ändern, weshalb Interessenten die tagesaktuelle Preistabelle direkt auf make.com prüfen sollten. Zielgruppe von Make sind vor allem technisch affine Marketer, Operations-Teams, Agenturen und kleine bis mittlere IT-Abteilungen, die Prozesse zwischen SaaS-Tools verknüpfen wollen, ohne dafür eigene Skripte oder Middleware zu entwickeln. Im Vergleich zu Zapier wird Make häufig als mächtigeres, aber auch etwas komplexeres Werkzeug beschrieben, weil die visuelle Szenario-Logik mehr Verzweigungen und Datenverarbeitung in einem einzigen Ablauf erlaubt. Für Unternehmen, die bereits n8n, Zapier oder Power Automate im Alternativenvergleich prüfen, ist Make damit ein naheliegender weiterer Kandidat, insbesondere wenn komplexere Datentransformationen innerhalb eines einzigen Workflows benötigt werden.

Vorteile

  • Mächtige visuelle Logik mit Verzweigungen, Iteratoren und Datentransformationen in einem einzigen Szenario.
  • Große Auswahl an vorgefertigten App-Integrationen plus generische HTTP/Webhook-Module.
  • Kostenloser Einstiegsplan ohne Kreditkarte für erste Automatisierungen.
  • Feingranulare Kontrolle über Ausführungszeitpunkte ab dem Core-Tarif.

Nachteile

  • Das Credit-System kann bei komplexen, datenintensiven Szenarien schwer vorab kalkulierbar sein.
  • Die visuelle Logik ist mächtiger als bei einfacheren Tools, erfordert aber mehr Einarbeitungszeit.
  • Der kostenlose Plan erlaubt nur ein Mindestintervall von 15 Minuten zwischen Ausführungen.
  • Enterprise-Preise werden nicht öffentlich genannt, sondern nur individuell auf Anfrage.
TarifeFree kostenlosCore 9 $ / MonatPro 16 $ / MonatTeams 29 $ / Monatlaut Anbieter
Obsidian LogoObsidianKostenlos nutzbarFreemium

Obsidian ist eine Notiz- und Wissensmanagement-Anwendung, die von einem kleinen, unabhängigen Team unter dem Namen Obsidian.md entwickelt wird und sich bewusst von cloudbasierten Notiz-Apps unterscheidet. Alle Notizen werden als einfache Markdown-Textdateien lokal auf dem eigenen Gerät gespeichert, wodurch Nutzer laut Anbieter die volle Kontrolle über ihre Daten behalten und Notizen auch ohne Internetverbindung oder Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter dauerhaft nutzen können. Das zentrale Konzept von Obsidian ist die Verlinkung zwischen einzelnen Notizen über doppelte eckige Klammern, wodurch mit der Zeit ein persönliches Netzwerk aus Gedanken entsteht, das sich in einer grafischen Graphenansicht visualisieren lässt. Ergänzt wird die Kernanwendung durch ein umfangreiches Plugin-System, über das die Community zahlreiche Erweiterungen für Aufgabenverwaltung, Kalenderansichten, Kanban-Boards oder die Einbindung anderer Dienste bereitstellt, wodurch sich Obsidian je nach Bedarf von einem einfachen Notizbuch zu einem umfassenden persönlichen Wissenssystem ausbauen lässt. Bei der Lizenzierung verfolgt Obsidian ein Modell, das in dieser Form eher ungewöhnlich ist: Die Kernanwendung ist für die private, nicht-kommerzielle Nutzung vollständig kostenlos und laut Anbieter ohne Anmeldung nutzbar. Für den Einsatz innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation empfiehlt der Hersteller den Erwerb einer kommerziellen Lizenz zum Preis von laut Anbieter 50 US-Dollar pro Nutzer und Jahr, macht diese jedoch nach eigenen Angaben nicht zur zwingenden Voraussetzung für die kommerzielle Nutzung, sondern verweist auf ein freiwilliges, nutzerfinanziertes Geschäftsmodell. Wer Notizen zwischen mehreren Geräten synchronisieren möchte, kann den kostenpflichtigen Zusatzdienst Obsidian Sync hinzubuchen, der laut Anbieter je nach Abrechnungszeitraum zwischen rund 4 und 5 US-Dollar pro Monat kostet und eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Synchronisation samt Versionsverlauf bietet. Für das Veröffentlichen von Notizen als eigene Website gibt es zudem den separaten Dienst Obsidian Publish für laut Anbieter rund 8 bis 10 US-Dollar pro Monat. Da Obsidian keine klassische Team- oder Projektmanagement-Software ist, sondern in erster Linie ein persönliches Werkzeug zum Sammeln, Verknüpfen und Strukturieren von Wissen darstellt, lässt es sich in der bestehenden Kategorien-Struktur nur schwer treffend einordnen, da es weder in eine Kollaborations- noch in eine reine Produktivitäts-App-Schublade vollständig passt. Im Alternativenvergleich zu Notion wird Obsidian vor allem von Nutzern gewählt, die lokale Datenhaltung, offene Markdown-Dateien ohne Bindung an einen Anbieter und ein stark erweiterbares Plugin-System gegenüber einer stärker cloudzentrierten Komplettlösung bevorzugen.

Vorteile

  • Kostenlos für private Nutzung, Notizen bleiben als offene Markdown-Dateien lokal auf dem eigenen Gerät.
  • Sehr umfangreiches, community-getriebenes Plugin-Ökosystem für individuelle Anpassungen.
  • Funktioniert vollständig offline, keine zwingende Cloud-Anbindung erforderlich.
  • Verlinkungen und Graphenansicht eignen sich gut für den Aufbau eines persönlichen Wissensnetzwerks.

Nachteile

  • Keine klassische Team- oder Projektmanagement-Software, Zusammenarbeit ist nur eingeschränkt vorgesehen.
  • Synchronisation und Veröffentlichung sind separate, zusätzlich kostenpflichtige Dienste.
  • Die kommerzielle Lizenz wird zwar empfohlen, ihre freiwillige Natur kann bei Unternehmen für Unklarheit sorgen.
  • Der Funktionsumfang hängt stark von Drittanbieter-Plugins ab, deren Qualität und Pflege unterschiedlich ist.
TarifePersönliche Nutzung kostenlosKommerzielle Lizenz 50 $ bei jährlicher ZahlungObsidian Sync (Zusatzdienst) 4 $ / MonatObsidian Publish (Zusatzdienst) 8 $ / Monatlaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
Microsoft Power AutomateAusgangstoolFreemiumab 15 $ / MonatDeutschland
BlinkistFreemiumKostenlos nutzbar––
IFTTTFreemiumKostenlos nutzbar––
MakeFreemiumKostenlos nutzbarEU
ObsidianFreemiumKostenlos nutzbar––

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Microsoft Power Automate?
Die beliebteste Alternative aus derselben Kategorie ist Blinkist. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet Microsoft Power Automate?
Microsoft Power Automate kostet laut Anbieter ab 15 $ / Monat. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Microsoft Power Automate?
Ja. Blinkist, IFTTT, Make, Obsidian bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
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