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Make

Make, früher Integromat, ist eine visuelle Automatisierungsplattform, mit der sich Workflows zwischen mehr als 3.000 Apps ohne Programmierkenntnisse per Drag-and-Drop verknüpfen lassen.

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(0 Bewertungen)Freemium
Autor: Max Benz
Zuletzt aktualisiert: 18.7.2026

Was ist Make?

Make ist eine No-Code-Automatisierungsplattform des Unternehmens Make (vormals Integromat, seit 2020 unter dem Namen Make am Markt), die es Nutzern erlaubt, sogenannte Szenarien zu bauen, in denen verschiedene Apps automatisch Daten austauschen und Aufgaben übernehmen. Statt starrer Ein-Schritt-Automatisierungen wie bei einfacheren Konkurrenten setzt Make auf eine visuelle Canvas-Oberfläche, auf der Module per Drag-and-Drop verbunden werden können, inklusive Verzweigungen, Filtern, Iteratoren und Fehlerbehandlung. Laut Anbieter stehen mehr als 3.000 vorgefertigte App-Integrationen zur Verfügung, von CRM- und Marketing-Tools über Tabellenkalkulationen bis zu KI-Diensten, ergänzt durch generische HTTP- und Webhook-Module für Systeme ohne fertigen Konnektor. Die Preisgestaltung basiert auf einem Credit-System: Jede Modul-Ausführung, etwa das Lesen oder Schreiben eines Datensatzes, verbraucht in der Regel ein Credit, und das monatliche Kontingent richtet sich nach dem gebuchten Tarif. Der kostenlose Einstiegsplan umfasst laut Anbieter 1.000 Credits pro Monat und ein Mindestintervall von 15 Minuten zwischen Szenario-Ausführungen, was für einfache private Automatisierungen ausreichen kann, für zeitkritische Geschäftsprozesse aber meist zu grob getaktet ist. Der Core-Tarif bringt 10.000 Credits, unbegrenzte aktive Szenarien und minutengenaue Zeitplanung mit, während der Pro-Tarif zusätzlich priorisierte Ausführung, benutzerdefinierte Variablen und eine durchsuchbare Ausführungshistorie bietet. Der Teams-Tarif ergänzt Rollen- und Teamverwaltung sowie die Möglichkeit, Szenario-Vorlagen im Unternehmen zu teilen. Für große Organisationen gibt es eine individuell bepreiste Enterprise-Stufe mit erweiterten Funktionen, eigenen Enterprise-Konnektoren und Unterstützung durch ein Value-Engineering-Team. Die genauen monatlichen Preise der bezahlten Stufen werden vom Anbieter aktuell gestaffelt nach Abrechnungszeitraum ausgewiesen und können sich ändern, weshalb Interessenten die tagesaktuelle Preistabelle direkt auf make.com prüfen sollten. Zielgruppe von Make sind vor allem technisch affine Marketer, Operations-Teams, Agenturen und kleine bis mittlere IT-Abteilungen, die Prozesse zwischen SaaS-Tools verknüpfen wollen, ohne dafür eigene Skripte oder Middleware zu entwickeln. Im Vergleich zu Zapier wird Make häufig als mächtigeres, aber auch etwas komplexeres Werkzeug beschrieben, weil die visuelle Szenario-Logik mehr Verzweigungen und Datenverarbeitung in einem einzigen Ablauf erlaubt. Für Unternehmen, die bereits n8n, Zapier oder Power Automate im Alternativenvergleich prüfen, ist Make damit ein naheliegender weiterer Kandidat, insbesondere wenn komplexere Datentransformationen innerhalb eines einzigen Workflows benötigt werden.

Quick Info

Kategorien:
-
Preismodell:Freemium
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Kostenlos testen:Ja
Mobile App:Nein
API:Ja

Tags

AutomatisierungNo-CodeWorkflow-AutomationIntegration

Für wen ist Make geeignet?

Make ist geeignet für:

Marketing-Teams
Agenturen
Operations- und IT-Teams
Kleine und mittlere Unternehmen

Wichtigste Funktionen von Make

Die wichtigsten Funktionen von Make sind:

Visuelle Szenario-Erstellung

Workflows werden per Drag-and-Drop auf einer Canvas gebaut, inklusive Verzweigungen, Filtern, Routern und Iteratoren für komplexe Ablauflogik.

Über 3.000 App-Integrationen

Laut Anbieter stehen vorgefertigte Konnektoren für tausende Apps bereit, ergänzt durch generische HTTP- und Webhook-Module für individuelle Systeme.

Credit-basiertes Abrechnungsmodell

Statt Aufgaben oder Zeilen zählt Make einzelne Modul-Ausführungen als Credits ab, was bei komplexen Szenarien genauer, aber auch schwerer vorab kalkulierbar ist.

Fehlerbehandlung und Wiederholungslogik

Szenarien lassen sich mit eigenen Fehlerpfaden, automatischen Wiederholungen und Benachrichtigungen bei fehlgeschlagenen Ausführungen absichern.

Teilbare Vorlagen

Ab dem Teams-Tarif können Szenario-Vorlagen innerhalb der Organisation geteilt und wiederverwendet werden.

Was sind Vorteile und Nachteile von Make?

Hier sind die wichtigsten Vor- und Nachteile von Make im Überblick:

Vorteile

Mächtige visuelle Logik mit Verzweigungen, Iteratoren und Datentransformationen in einem einzigen Szenario.
Große Auswahl an vorgefertigten App-Integrationen plus generische HTTP/Webhook-Module.
Kostenloser Einstiegsplan ohne Kreditkarte für erste Automatisierungen.
Feingranulare Kontrolle über Ausführungszeitpunkte ab dem Core-Tarif.

Nachteile

Das Credit-System kann bei komplexen, datenintensiven Szenarien schwer vorab kalkulierbar sein.
Die visuelle Logik ist mächtiger als bei einfacheren Tools, erfordert aber mehr Einarbeitungszeit.
Der kostenlose Plan erlaubt nur ein Mindestintervall von 15 Minuten zwischen Ausführungen.
Enterprise-Preise werden nicht öffentlich genannt, sondern nur individuell auf Anfrage.

Make-Preise und Kosten

Die aktuellen Preispläne und Kosten von Make sind:

Free

0 USD/Monat

Kostenloser Einstieg für einfache, nicht zeitkritische Automatisierungen.

  • 1.000 Credits pro Monat
  • Visueller No-Code-Builder
  • Zugriff auf 3.000+ App-Integrationen
  • 15-Minuten-Mindestintervall zwischen Ausführungen

Core

9 USD/Monat

Preis laut Anbieter bei jährlicher Abrechnung, Stand Juli 2026.

  • 10.000 Credits pro Monat
  • Unbegrenzte aktive Szenarien
  • Minutengenaue Zeitplanung
  • Make-API-Zugriff

Pro

Beliebt
16 USD/Monat

Preis laut Anbieter bei jährlicher Abrechnung, Stand Juli 2026.

  • 10.000 Credits pro Monat
  • Priorisierte Szenario-Ausführung
  • Benutzerdefinierte Variablen
  • Durchsuchbares Ausführungsprotokoll

Teams

29 USD/Monat

Preis laut Anbieter bei jährlicher Abrechnung, Stand Juli 2026.

  • 10.000 Credits pro Monat
  • Team- und Rollenverwaltung
  • Teilbare Szenario-Vorlagen

Enterprise

USD/einmalig

Individuelles Angebot auf Anfrage.

  • Individuelles Credit-Kontingent
  • Eigene Enterprise-Konnektoren
  • 24/7-Support
  • Value-Engineering-Team

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Häufig gestellte Fragen zu Make

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Make auf einen Blick: