Die 4 besten IFTTT-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu IFTTT? Hier findest du 4 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu IFTTT.

Alternativen
4
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mit Hosting in Deutschland
1
mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Am ähnlichsten

Make, früher Integromat, ist eine visuelle Automatisierungsplattform, mit der sich Workflows zwischen mehr als 3.000 Apps ohne Programmierkenntnisse per Drag-and-Drop verknüpfen lassen.

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Freemium, ab 15 $ / Monat. Microsoft Power Automate ist die Automatisierungsplattform aus der Power-Platform-Familie, mit der sich Cloud-Workflows und robotergesteuerte Desktop-Automatisierung (RPA) im Microsoft-Ökosystem umsetzen lassen.

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Alle 4 Alternativen zu IFTTT

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

Make LogoMakeKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu IFTTT

  • Hosting in der EU.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.

Make ist eine No-Code-Automatisierungsplattform des Unternehmens Make (vormals Integromat, seit 2020 unter dem Namen Make am Markt), die es Nutzern erlaubt, sogenannte Szenarien zu bauen, in denen verschiedene Apps automatisch Daten austauschen und Aufgaben übernehmen. Statt starrer Ein-Schritt-Automatisierungen wie bei einfacheren Konkurrenten setzt Make auf eine visuelle Canvas-Oberfläche, auf der Module per Drag-and-Drop verbunden werden können, inklusive Verzweigungen, Filtern, Iteratoren und Fehlerbehandlung. Laut Anbieter stehen mehr als 3.000 vorgefertigte App-Integrationen zur Verfügung, von CRM- und Marketing-Tools über Tabellenkalkulationen bis zu KI-Diensten, ergänzt durch generische HTTP- und Webhook-Module für Systeme ohne fertigen Konnektor. Die Preisgestaltung basiert auf einem Credit-System: Jede Modul-Ausführung, etwa das Lesen oder Schreiben eines Datensatzes, verbraucht in der Regel ein Credit, und das monatliche Kontingent richtet sich nach dem gebuchten Tarif. Der kostenlose Einstiegsplan umfasst laut Anbieter 1.000 Credits pro Monat und ein Mindestintervall von 15 Minuten zwischen Szenario-Ausführungen, was für einfache private Automatisierungen ausreichen kann, für zeitkritische Geschäftsprozesse aber meist zu grob getaktet ist. Der Core-Tarif bringt 10.000 Credits, unbegrenzte aktive Szenarien und minutengenaue Zeitplanung mit, während der Pro-Tarif zusätzlich priorisierte Ausführung, benutzerdefinierte Variablen und eine durchsuchbare Ausführungshistorie bietet. Der Teams-Tarif ergänzt Rollen- und Teamverwaltung sowie die Möglichkeit, Szenario-Vorlagen im Unternehmen zu teilen. Für große Organisationen gibt es eine individuell bepreiste Enterprise-Stufe mit erweiterten Funktionen, eigenen Enterprise-Konnektoren und Unterstützung durch ein Value-Engineering-Team. Die genauen monatlichen Preise der bezahlten Stufen werden vom Anbieter aktuell gestaffelt nach Abrechnungszeitraum ausgewiesen und können sich ändern, weshalb Interessenten die tagesaktuelle Preistabelle direkt auf make.com prüfen sollten. Zielgruppe von Make sind vor allem technisch affine Marketer, Operations-Teams, Agenturen und kleine bis mittlere IT-Abteilungen, die Prozesse zwischen SaaS-Tools verknüpfen wollen, ohne dafür eigene Skripte oder Middleware zu entwickeln. Im Vergleich zu Zapier wird Make häufig als mächtigeres, aber auch etwas komplexeres Werkzeug beschrieben, weil die visuelle Szenario-Logik mehr Verzweigungen und Datenverarbeitung in einem einzigen Ablauf erlaubt. Für Unternehmen, die bereits n8n, Zapier oder Power Automate im Alternativenvergleich prüfen, ist Make damit ein naheliegender weiterer Kandidat, insbesondere wenn komplexere Datentransformationen innerhalb eines einzigen Workflows benötigt werden.

Vorteile

  • Mächtige visuelle Logik mit Verzweigungen, Iteratoren und Datentransformationen in einem einzigen Szenario.
  • Große Auswahl an vorgefertigten App-Integrationen plus generische HTTP/Webhook-Module.
  • Kostenloser Einstiegsplan ohne Kreditkarte für erste Automatisierungen.
  • Feingranulare Kontrolle über Ausführungszeitpunkte ab dem Core-Tarif.

Nachteile

  • Das Credit-System kann bei komplexen, datenintensiven Szenarien schwer vorab kalkulierbar sein.
  • Die visuelle Logik ist mächtiger als bei einfacheren Tools, erfordert aber mehr Einarbeitungszeit.
  • Der kostenlose Plan erlaubt nur ein Mindestintervall von 15 Minuten zwischen Ausführungen.
  • Enterprise-Preise werden nicht öffentlich genannt, sondern nur individuell auf Anfrage.
TarifeFree kostenlosCore 9 $ / MonatPro 16 $ / MonatTeams 29 $ / Monatlaut Anbieter
Microsoft Power Automate LogoMicrosoft Power Automateab 15 $ / MonatFreemiumHosting DE

Unterschied zu IFTTT

  • Hosting in Deutschland.
  • Auch als On-Premise-Version zum Selbstbetrieb.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.

Microsoft Power Automate ist der Automatisierungsdienst innerhalb der Microsoft Power Platform und richtet sich vor allem an Unternehmen, die bereits in der Microsoft-365- oder Azure-Welt arbeiten und Prozesse zwischen Outlook, SharePoint, Teams, Dynamics 365 und Hunderten weiteren Konnektoren verknüpfen wollen. Die Plattform unterscheidet grundsätzlich zwischen zwei Automatisierungsarten. Cloud Flows, auch als Digital Process Automation bezeichnet, verbinden Web- und Cloud-Dienste über auslösergesteuerte Workflows, während Desktop Flows als robotergesteuerte Prozessautomatisierung, kurz RPA, auch Desktop-Anwendungen und Legacy-Systeme ohne eigene API steuern können, etwa durch das Nachahmen von Mausklicks und Tastatureingaben. Laut Anbieter lässt sich Power Automate kostenlos testen, um cloudbasierte Flows mit Standardkonnektoren auszuprobieren. Für den produktiven Einsatz nennt Microsoft mehrere kostenpflichtige Stufen. Der Premium-Plan kostet laut Anbieter 15 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung und umfasst Cloud Flows, Desktop Flows im überwachten Modus sowie eine begrenzte Dataverse-Datenbank und Prozess- und Task-Mining-Funktionen. Für unbeaufsichtigte Automatisierung, bei der Software-Roboter Prozesse ohne menschliches Zutun ausführen, bietet Microsoft den Process-Plan für laut Anbieter 150 US-Dollar pro Bot und Monat an, der zusätzlich zu den Cloud Flows auch unbeaufsichtigte Desktop Flows enthält. Eine weitere Stufe, Hosted Process, liegt laut Anbieter bei 215 US-Dollar pro Bot und Monat und stellt zusätzlich eine von Microsoft gehostete virtuelle Maschine für die Ausführung der Roboter bereit, sodass keine eigene Windows-Infrastruktur betrieben werden muss. Ergänzend gibt es kostenpflichtige Zusatzmodule wie Process Mining zur Analyse bestehender Geschäftsprozesse sowie eine Anbindung an Microsoft Copilot Studio für KI-gestützte Automatisierungsszenarien. Da Microsoft seine Power-Platform-Preise regelmäßig anpasst und teils nach Region variiert, sollten Interessenten die tagesaktuellen Tarife direkt auf der offiziellen Preisseite prüfen. Als Teil des Microsoft-Ökosystems bindet sich Power Automate besonders eng an Microsoft 365, Azure Active Directory und Dynamics 365 an und profitiert von den ohnehin vorhandenen Compliance- und Sicherheitsfunktionen vieler Unternehmenskunden, etwa Rollen- und Rechteverwaltung über Azure AD. Für Unternehmen ohne bestehende Microsoft-Lizenzierung ist die Einstiegshürde dadurch höher als bei reinen SaaS-Automatisierern wie Make oder Zapier, dafür punktet Power Automate bei Firmenkunden mit tiefen Integrationen in Office-Anwendungen und der Möglichkeit, klassische RPA-Aufgaben und moderne API-basierte Automatisierung in einer gemeinsamen Plattform abzubilden. Im direkten Alternativenvergleich zu n8n, Make und Zapier ist Power Automate damit vor allem für Organisationen relevant, die ohnehin auf Microsoft-Infrastruktur setzen und zusätzlich klassische Desktop-Prozesse automatisieren möchten.

Vorteile

  • Sehr enge Integration in Microsoft 365, Azure AD und Dynamics 365 für Unternehmen mit bestehender Microsoft-Lizenzierung.
  • Kombiniert klassische RPA für Legacy-Systeme mit moderner API-basierter Cloud-Automatisierung in einer Plattform.
  • Kostenlose Testversion zum unverbindlichen Ausprobieren von Cloud Flows.
  • Von Microsoft gehostete Infrastruktur für unbeaufsichtigte Roboter ohne eigene Serverwartung verfügbar.

Nachteile

  • Die Preisstruktur mit separater Bot- und Nutzerlizenzierung ist komplexer als bei reinen SaaS-Automatisierern.
  • Unbeaufsichtigte RPA-Bots sind mit 150 beziehungsweise 215 US-Dollar pro Monat vergleichsweise teuer.
  • Ohne bestehende Microsoft-Lizenzierung ist die Einstiegshürde höher als bei Make oder Zapier.
  • Dataverse-Speicherkontingente sind in den Basistarifen laut Anbieter eng bemessen.
TarifeKostenlose Testversion auf AnfragePremium 15 $ / MonatProcess 150 $ / MonatHosted Process 215 $ / Monatlaut Anbieter
Blinkist LogoBlinkistKostenlos nutzbarFreemium

Blinkist (seit 2024 Teil von Go1) fasst 7.500+ Sachbücher und Podcasts in 15-Minuten-Blinks zusammen - als Text oder Audio. Nutzer wählen aus 27 Kategorien; ein Algorithmus empfiehlt passende Titel. Offline-Download und Highlights inklusive. Blinkist Business bietet Team-Spaces, Lernpfade und Admin-Reporting für Unternehmen. 32 Mio. Nutzer weltweit, 4,6 Sterne im App-Store.

Vorteile

  • Massive Zeitersparnis: Kernaussagen von Sachbüchern in ca. 15 Minuten erfassen - ideal für vielbeschäftigte Nutzer.
  • Riesige und wachsende Bibliothek mit über 7.500 Titeln aus 27 Kategorien, laufend ergänzt.
  • Flexible Nutzung als Text oder Audio, auch offline - perfekt für unterwegs.
  • Starkes B2B-Angebot: Blinkist Business mit Team-Spaces, Lernpfaden und Go1-Integration für Unternehmensweiterbildung.
  • Hochwertig aufbereitete Inhalte von einem professionellen Redaktionsteam, klar verständlich auch ohne Vorwissen.
  • Etablierte und vertrauenswuerdige Marke: über 32 Mio. Nutzer weltweit, 4,6 Sterne in den App-Stores.

Nachteile

  • Inhaltliche Tiefe begrenzt: Zusammenfassungen können Nuancen, Argumentationstiefe und persönliche Stimme des Originals nicht vollständig ersetzen.
  • Abo-Preis für Jahresabo vergleichsweise hoch; kostenlose Version bietet nur einen Gratis-Titel täglich.
  • Kein direkter Zugang zu Primärquellen oder vollständigen Büchern - Blinkist ergänzt das Lesen, ersetzt es aber nicht für tiefgehendes Studium.
  • Business-Preise nur auf Anfrage - Transparenz bei Teamlizenzen eingeschränkt.
TarifeKostenlos kostenlosBlinkist Premium ab 7,99Blinkist Business auf Anfragelaut Anbieter
Obsidian LogoObsidianKostenlos nutzbarFreemium

Unterschied zu IFTTT

  • Auch als On-Premise-Version zum Selbstbetrieb.

Obsidian ist eine Notiz- und Wissensmanagement-Anwendung, die von einem kleinen, unabhängigen Team unter dem Namen Obsidian.md entwickelt wird und sich bewusst von cloudbasierten Notiz-Apps unterscheidet. Alle Notizen werden als einfache Markdown-Textdateien lokal auf dem eigenen Gerät gespeichert, wodurch Nutzer laut Anbieter die volle Kontrolle über ihre Daten behalten und Notizen auch ohne Internetverbindung oder Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter dauerhaft nutzen können. Das zentrale Konzept von Obsidian ist die Verlinkung zwischen einzelnen Notizen über doppelte eckige Klammern, wodurch mit der Zeit ein persönliches Netzwerk aus Gedanken entsteht, das sich in einer grafischen Graphenansicht visualisieren lässt. Ergänzt wird die Kernanwendung durch ein umfangreiches Plugin-System, über das die Community zahlreiche Erweiterungen für Aufgabenverwaltung, Kalenderansichten, Kanban-Boards oder die Einbindung anderer Dienste bereitstellt, wodurch sich Obsidian je nach Bedarf von einem einfachen Notizbuch zu einem umfassenden persönlichen Wissenssystem ausbauen lässt. Bei der Lizenzierung verfolgt Obsidian ein Modell, das in dieser Form eher ungewöhnlich ist: Die Kernanwendung ist für die private, nicht-kommerzielle Nutzung vollständig kostenlos und laut Anbieter ohne Anmeldung nutzbar. Für den Einsatz innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation empfiehlt der Hersteller den Erwerb einer kommerziellen Lizenz zum Preis von laut Anbieter 50 US-Dollar pro Nutzer und Jahr, macht diese jedoch nach eigenen Angaben nicht zur zwingenden Voraussetzung für die kommerzielle Nutzung, sondern verweist auf ein freiwilliges, nutzerfinanziertes Geschäftsmodell. Wer Notizen zwischen mehreren Geräten synchronisieren möchte, kann den kostenpflichtigen Zusatzdienst Obsidian Sync hinzubuchen, der laut Anbieter je nach Abrechnungszeitraum zwischen rund 4 und 5 US-Dollar pro Monat kostet und eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Synchronisation samt Versionsverlauf bietet. Für das Veröffentlichen von Notizen als eigene Website gibt es zudem den separaten Dienst Obsidian Publish für laut Anbieter rund 8 bis 10 US-Dollar pro Monat. Da Obsidian keine klassische Team- oder Projektmanagement-Software ist, sondern in erster Linie ein persönliches Werkzeug zum Sammeln, Verknüpfen und Strukturieren von Wissen darstellt, lässt es sich in der bestehenden Kategorien-Struktur nur schwer treffend einordnen, da es weder in eine Kollaborations- noch in eine reine Produktivitäts-App-Schublade vollständig passt. Im Alternativenvergleich zu Notion wird Obsidian vor allem von Nutzern gewählt, die lokale Datenhaltung, offene Markdown-Dateien ohne Bindung an einen Anbieter und ein stark erweiterbares Plugin-System gegenüber einer stärker cloudzentrierten Komplettlösung bevorzugen.

Vorteile

  • Kostenlos für private Nutzung, Notizen bleiben als offene Markdown-Dateien lokal auf dem eigenen Gerät.
  • Sehr umfangreiches, community-getriebenes Plugin-Ökosystem für individuelle Anpassungen.
  • Funktioniert vollständig offline, keine zwingende Cloud-Anbindung erforderlich.
  • Verlinkungen und Graphenansicht eignen sich gut für den Aufbau eines persönlichen Wissensnetzwerks.

Nachteile

  • Keine klassische Team- oder Projektmanagement-Software, Zusammenarbeit ist nur eingeschränkt vorgesehen.
  • Synchronisation und Veröffentlichung sind separate, zusätzlich kostenpflichtige Dienste.
  • Die kommerzielle Lizenz wird zwar empfohlen, ihre freiwillige Natur kann bei Unternehmen für Unklarheit sorgen.
  • Der Funktionsumfang hängt stark von Drittanbieter-Plugins ab, deren Qualität und Pflege unterschiedlich ist.
TarifePersönliche Nutzung kostenlosKommerzielle Lizenz 50 $ bei jährlicher ZahlungObsidian Sync (Zusatzdienst) 4 $ / MonatObsidian Publish (Zusatzdienst) 8 $ / Monatlaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
IFTTTAusgangstoolFreemiumKostenlos nutzbar––
MakeFreemiumKostenlos nutzbarEU
Microsoft Power AutomateFreemiumab 15 $ / MonatDeutschland
BlinkistFreemiumKostenlos nutzbar––
ObsidianFreemiumKostenlos nutzbar––

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu IFTTT?
Am ähnlichsten ist Make, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet IFTTT?
IFTTT ist laut Anbieter kostenlos nutzbar. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu IFTTT?
Ja. Make, Microsoft Power Automate, Blinkist, Obsidian bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche IFTTT-Alternative hostet in Deutschland?
Microsoft Power Automate gibt laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
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