35up vs Adobe Commerce im Vergleich

Preise, Hosting, Funktionen sowie Vor- und Nachteile von 35up und Adobe Commerce nebeneinander, damit du schnell siehst, welches Tool besser zu dir passt.

Max BenzGeprüft von Max Benz
35up Logo
35up

Kostenpflichtig

Deutsche Cross-Selling-Plattform für Online-Shops: passende Add-on-Produkte und Versicherungen direkt im Checkout, ohne Lagerrisiko.

Preismodell
Kostenpflichtig
Hosting
EU
Testphase
Nein
API
Ja
Adobe Commerce Logo
Adobe Commerce

Kostenpflichtig

Adobe Commerce ist eine KI-gestützte Enterprise-eCommerce-Plattform für B2B und B2C mit Adobe-Suite-Integration, Multi-Store-Betrieb und flexibler Cloud- oder On-Premises-Bereitstellung.

Preismodell
Kostenpflichtig
Hosting
EU
Testphase
Nein
API
Ja

Auf einen Blick

Merkmal35upAdobe Commerce
PreismodellKostenpflichtigKostenpflichtig
EinstiegspreisPreis auf AnfragePreis auf Anfrage
Kostenlose TestphaseNeinNein
HostingEUEU
BetriebCloudCloud, On-Premise
APIJaJa
Mobile AppNeinNein
Integrationen6 dokumentiert10 dokumentiert

Angaben laut Anbieter.

Wann 35up, wann Adobe Commerce?

35up Logo35up passt, wenn …

Bei Preis, Hosting, Betrieb, API und App hat 35up keinen messbaren Vorsprung. Den Ausschlag geben Funktionsumfang und Bedienung, siehe Funktionen sowie Vor- und Nachteile unten.

Adobe Commerce LogoAdobe Commerce passt, wenn …

  • du die Software selbst betreiben willst (On-Premise)

Funktionen

35up

  • Cross-Selling-Widget im Checkout
  • Add-on Marketplace mit 5+ Mio. Produkten
  • KI-basierte Produktempfehlungen
  • Versicherungen und digitale Services
  • One-Click-Plugin-Integration
  • Headless API

Integrationen: Shopify, Shopware, JTL-Shop, WooCommerce, Magento und 1 weitere

Adobe Commerce

  • KI-gestützte Produktentdeckung
  • Agentic Commerce und Brand Concierge
  • Umfassende B2B-Suite
  • Hochperformante Storefronts
  • Multi-Store und Multi-Brand
  • Adobe Experience Cloud Integration

Integrationen: Adobe Experience Cloud, Adobe Firefly, SAP S/4HANA ERP, Microsoft Dynamics 365 ERP, IBM Sterling Order Management und 5 weitere

Tarife und Preise

35up (Kostenpflichtig)

  • Pay-per-Performanceauf Anfrage
  • Enterprise / Individuellauf Anfrage

Adobe Commerce (Kostenpflichtig)

  • Adobe Commerce as a Cloud Service (SaaS)auf Anfrage
  • Adobe Commerce on Cloud (PaaS)auf Anfrage
  • Adobe Commerce (On-Premises)auf Anfrage
  • Magento Open SourceKostenlos

Preise laut Anbieter, ohne Gewähr. Prüfe den aktuellen Stand auf der Website des Anbieters.

Vor- und Nachteile

35up

Vorteile

  • Performance-basiertes Preismodell: Kosten entstehen nur bei echten Cross-Selling-Erloesen, was das Einstiegsrisiko für Shop-Betreiber minimiert.
  • Kein Lageraufbau notwendig: Fulfillment, Versand und Retouren der Zusatzprodukte werden komplett von den Vendor-Partnern abgewickelt.
  • Schnelle Integration: One-Click-Plugins für Shopify, Shopware und JTL ermöglichen Livegang in wenigen Tagen statt Wochen.
  • Großes Produktnetzwerk: Zugang zu über fünf Millionen physischen und digitalen Produkten, Versicherungen und Services aus dem kuratierten Vendor-Netzwerk.
  • DSGVO-konform und EU-gehostet: Als deutsches Unternehmen (Berlin) mit europäischer Infrastruktur erfüllt 35up die Anforderungen der DSGVO ohne Datentransfer in Drittländer.
  • Messbare Warenkorbsteigerung: Kunden berichten von durchschnittlich 11 bis 35 Prozent höherem Warenkorbwert durch automatisiertes Cross-Selling.

Nachteile

  • Pricing nicht öffentlich: Konkrete Konditionen und Provisionshoehen werden nicht transparent kommuniziert, ein Angebot erfordert direkten Kontakt.
  • Nischenanwendung: Das Tool deckt ausschließlich Cross-Selling und Upselling ab und ersetzt keine umfassende E-Commerce-Marketing- oder Personalisierungsplattform.
  • Kleines Ecosystem und Community: Im Vergleich zu etablierten Upselling-Tools (z.B. Bold Upsell, ReConvert) ist die öffentliche Dokumentation, Community und Zahl externer Integrationen begrenzt.
  • Plattform in Transition: Durch die Übernahme durch Sovendus befindet sich die Produktroadmap im Umbau, was für bestehende Kunden Unsicherheit bezüglich langfristiger Verfügbarkeit von Features bedeutet.

Adobe Commerce

Vorteile

  • Umfassende Enterprise-Funktionstiefe: Adobe Commerce deckt komplexe B2B- und B2C-Anforderungen in einer Plattform ab, inklusive mehrstufiger Unternehmensprozesse, Multi-Store-Betrieb und globaler Expansion, die bei anderen Plattformen oft separate Lösungen erfordern.
  • Tiefe Adobe-Suite-Integration: Als Teil des Adobe Experience Cloud Ökosystems lassen sich Marketing, Personalisierung und Commerce nahtlos verbinden - Real-Time CDP, Journey Optimizer, Analytics und Firefly arbeiten nativ mit der Commerce-Plattform zusammen.
  • KI und Agentic Commerce ab Werk: KI-Empfehlungen, semantische Suche, Brand Concierge und Unterstützung für AI-Agenten-Protokolle sind in die Plattform integriert, ohne Drittanbieter-Lösungen zu benötigen.
  • Flexible Deployment-Optionen: Cloud (SaaS/PaaS), On-Premises oder Hybrid - Unternehmen mit Compliance-Anforderungen oder eigenem Rechenzentrum können die Plattform selbst betreiben.
  • Bewiesene Enterprise-Skalierbarkeit: Über 200.000 Bestellungen pro Stunde, Millionen von SKUs und 99,99% SLA - geeignet für große Flash-Sales und global verteilte Handelsoperationen.
  • Starkes Ökosystem: Großer Marktplatz mit tausenden Extensions, breite Entwickler-Community durch Magento Open Source und ein globales Netz zertifizierter Partner und Agenturen.

Nachteile

  • Sehr hohe Gesamtbetriebskosten: Lizenzkosten beginnen bei ca. 22.000 USD/Jahr und skalieren GMV-abhängig auf 125.000-190.000+ USD/Jahr. Mit Hosting, Entwicklung, Extensions und Wartung liegt der reale Jahresaufwand oft bei 200.000-450.000+ USD.
  • Hohe Implementierungskomplexität: Aufbau und individuelle Anpassung erfordern spezialisierte Magento-Entwickler mit PHP- und MySQL-Kenntnissen. Implementierungsprojekte dauern typischerweise 6-18 Monate und kosten 50.000-500.000+ USD.
  • Wartungsaufwand und Performance-Optimierung: Auch in der Cloud-Variante sind regelmäßige Pflege, Erweiterungskompatibilität und Performance-Tuning notwendig; ohne dediziertes technisches Team steigt das Betriebsrisiko.
  • Starke Lernkurve: Admins, Merchandiser und Entwickler benötigen erhebliche Einarbeitungszeit. Das Backend ist verglichen mit neueren SaaS-Lösungen weniger intuitiv.
  • Ungeeignet für kleine Unternehmen: Der Kosten- und Komplexitätsrahmen macht Adobe Commerce für Shops mit einem Jahresumsatz unter 5-10 Mio. EUR wirtschaftlich nicht sinnvoll.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen 35up und Adobe Commerce?

35up: Deutsche Cross-Selling-Plattform für Online-Shops: passende Add-on-Produkte und Versicherungen direkt im Checkout, ohne Lagerrisiko. Adobe Commerce: Adobe Commerce ist eine KI-gestützte Enterprise-eCommerce-Plattform für B2B und B2C mit Adobe-Suite-Integration, Multi-Store-Betrieb und flexibler Cloud- oder On-Premises-Bereitstellung.

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