Die 5 besten TransferNow-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu TransferNow? Hier findest du 5 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu TransferNow.

Alternativen
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kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Am ähnlichsten

Smash ist ein Filesharing-Dienst, mit dem sich große Dateien kostenlos oder über Pro- und Team-Tarife mit eigenem Branding, Nutzerverwaltung und erweiterten Sicherheitsfunktionen versenden lassen.

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Freemium. Filemail ist ein Filesharing- und Managed-File-Transfer-Dienst, mit dem sich große Dateien kostenlos oder über gestaffelte Business- und Enterprise-Tarife mit Compliance-Funktionen versenden lassen.

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Alle 5 Alternativen zu TransferNow

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

Smash LogoSmashKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Smash, erreichbar unter fromsmash.com, ist ein Dienst zum Versenden großer Dateien, der sich optisch und funktional deutlich von klassischen Cloud-Speichern unterscheidet und stattdessen auf ein reduziertes, an eine Sprechblase erinnerndes Design setzt. Nutzer können direkt auf der Startseite Dateien per Drag-and-Drop hochladen und erhalten einen Link, den sie mit beliebig vielen Empfängern teilen können, ohne dass ein Konto angelegt werden muss. In der kostenlosen Version sind Transfers bis 2 GB priorisiert, größere Übertragungen sind laut Anbieter zwar weiterhin möglich, werden aber ohne Priorität in eine Warteschlange gestellt und können dadurch langsamer laufen. Kostenlos hochgeladene Dateien stehen anschließend für 7 Tage zum Download bereit. Für professionellere Anforderungen bietet Smash die kostenpflichtigen Tarife Pro und Team an. Im Pro-Tarif steigt die maximale Transfergröße laut eigener Preisseite auf 250 GB bei 1 TB Speicherplatz, Dateien bleiben 30 Tage abrufbar, und Nutzer erhalten zusätzliche Funktionen wie eine eigene Subdomain, individuelles Branding mit Logo und Hintergrund, Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie ein Outlook-Plugin für die Integration in den E-Mail-Arbeitsablauf. Der Team-Tarif erweitert dies um Nutzerverwaltung für mehrere Konten (wählbar in Schritten von 10 bis 50 Nutzern), ein gemeinsames Speicherkontingent von 2 TB und eine maximale Transfergröße von 1 TB. Auf Enterprise-Ebene nennt Smash zusätzlich Single Sign-On, SCIM-Provisioning, eine per CNAME anbindbare eigene Domain sowie telefonischen Support und die Verwaltung mehrerer Teams gleichzeitig. Diese Staffelung macht Smash sowohl für Einzelpersonen und kleine Kreativteams interessant, die gelegentlich große Projektdateien wie Videos oder Design-Dateien verschicken, als auch für größere Organisationen mit eigenen Sicherheits- und Governance-Anforderungen. Ein Punkt, den Interessenten beachten sollten: Die konkreten Monatspreise für die Pro- und Team-Tarife werden auf der öffentlichen Preisseite nicht in Zahlen genannt, sondern erst im Bestellprozess sichtbar, weshalb sich vorab kein exakter Preisvergleich ohne Anmeldung durchführen lässt. Wer eine unkomplizierte, kostenlose Möglichkeit sucht, gelegentlich größere Dateien zu teilen, fährt mit der Free-Version gut, sollte bei häufigeren oder sehr großen Transfers aber die Wartezeiten der kostenlosen Warteschlange einkalkulieren und gegebenenfalls direkt einen bezahlten Tarif in Betracht ziehen.

Vorteile

  • Kostenlose Nutzung ganz ohne Registrierung möglich.
  • Attraktives Design und einfache Bedienung direkt im Browser.
  • Klare Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen ab dem Team- und Enterprise-Tarif.
  • Großzügige 250 GB beziehungsweise 1 TB Transfergröße in den bezahlten Tarifen.

Nachteile

  • Kostenlose Transfers über 2 GB werden ohne Priorität behandelt und können dadurch langsamer sein.
  • Konkrete Monatspreise für Pro- und Team-Tarif werden erst im Bestellprozess auf der Website angezeigt.
  • Ohne Zahlungsdaten ist unklar, wie stark sich die Kosten je nach Nutzerzahl im Team-Tarif unterscheiden.
TarifeSmash Free kostenlosSmash Pro auf Anfragelaut Anbieter
Filemail LogoFilemailKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Filemail ist ein Dienst zum Versenden großer Dateien, der sich sowohl an Einzelnutzer als auch an Unternehmen mit hohen Anforderungen an Managed File Transfer richtet. Der Kerngedanke ist simpel: Dateien werden hochgeladen und über einen Link oder direkt per E-Mail an den Empfänger verschickt, ohne dass klassische Größenlimits von E-Mail-Postfächern eine Rolle spielen. In der kostenlosen Einstiegsstufe können Nutzer laut Anbieter Dateien bis 5 GB versenden, die anschließend 7 Tage lang zum Download bereitstehen. Wer regelmäßig größere Datenmengen bewegen muss, kann auf kostenpflichtige Tarife wie Personal, Pro oder Business wechseln. Dort steigen sowohl die maximale Transfergröße als auch das persönliche Speicherkontingent deutlich an, in den höheren Stufen ist die Transfergröße laut Anbieterangaben praktisch unbegrenzt und Dateien bleiben dauerhaft verfügbar statt nach wenigen Tagen zu verfallen. Besonders hervorzuheben ist die eigene Enterprise-MFT-Stufe (Managed File Transfer), die sich an Unternehmen mit Compliance-Anforderungen richtet. Filemail nennt hier explizit Unterstützung für Standards und Regularien wie GDPR, HIPAA, ISO 27001, SOX, FISMA und GLBA sowie Zugang zu Penetrationstest-Ergebnissen und priorisiertem Support. Damit positioniert sich Filemail nicht nur als einfacher WeTransfer-Ersatz, sondern auch als Werkzeug für regulierte Branchen wie Gesundheitswesen, Finanzdienstleister oder Behörden, die Nachweise über Sicherheitsstandards benötigen. Auf Business-Ebene kommen zusätzliche Sicherheitsfunktionen hinzu, darunter Zwei-Faktor-Authentifizierung, eine Anbindung an SAML beziehungsweise Single Sign-On sowie Audit-Logs, mit denen sich Zugriffe im Nachhinein nachvollziehen lassen. Neben der Weboberfläche bietet Filemail eigene Anwendungen an, die im Bereich "Apps" der Website aufgeführt werden und den Dateiversand direkt vom Desktop oder Mobilgerät aus ermöglichen. Für alle kostenpflichtigen Tarife außer Enterprise wirbt der Anbieter zudem mit einer 7-tägigen kostenlosen Testphase, in der sich der volle Funktionsumfang ausprobieren lässt. Ein Kritikpunkt bleibt die Preistransparenz: Während die grobe Tarifstruktur mit Free, Personal, Pro, Business und Enterprise MFT klar erkennbar ist, werden konkrete Monatspreise für die einzelnen Business-Stufen nicht einheitlich und dauerhaft öffentlich gelistet, sondern können je nach Region und Vertragsdetails variieren. Für Nutzer, die vor allem gelegentlich kleinere Dateien austauschen wollen, dürfte der Funktionsumfang von Filemail daher eher überdimensioniert wirken, während Unternehmen mit echtem Compliance-Bedarf oder sehr großen Dateimengen genau die richtige Zielgruppe für den Dienst sind.

Vorteile

  • Sehr großzügige oder unbegrenzte Transfergrößen in den bezahlten Tarifen.
  • Eigene Enterprise-MFT-Stufe mit Compliance-Zertifizierungen für regulierte Branchen.
  • Klare Funktionsstaffelung von kostenloser Einzelnutzung bis Managed File Transfer.
  • 7 Tage kostenlose Testphase für die bezahlten Pläne (außer Enterprise).

Nachteile

  • Die kostenlose Stufe ist mit 5 GB und 7 Tagen Verfügbarkeit deutlich kleiner dimensioniert als bei manchen Wettbewerbern.
  • Konkrete Preise für Personal-, Pro- und Business-Tarife werden von Filemail nicht einheitlich öffentlich gelistet, sondern hängen von Region und Vertrag ab.
  • Für reine Gelegenheitsnutzer ohne Compliance-Anforderungen wirkt der Funktionsumfang teils überdimensioniert.
TarifeFilemail Free kostenlosFilemail Business auf Anfragelaut Anbieter
SwissTransfer LogoSwissTransferKostenlos nutzbarKostenlosHosting EU

SwissTransfer ist ein kostenloser Dienst des Schweizer Hosting-Anbieters Infomaniak zum Versenden großer Dateien. Das Angebot richtet sich an alle, die schnell und ohne Kosten Dateien oder ganze Ordner mit anderen teilen wollen, ohne dafür ein Konto anlegen zu müssen. Nutzer laden ihre Dateien direkt im Browser hoch und erhalten anschließend einen Link, den sie per E-Mail verschicken oder direkt teilen können. Bis zu 20 Empfänger lassen sich pro Transfer gleichzeitig angeben, und ein einzelner Transfer darf laut Anbieter bis zu 50 GB umfassen, was SwissTransfer deutlich großzügiger macht als viele kostenlose Alternativen im Markt. Ein zentrales Verkaufsargument ist der Serverstandort: Infomaniak betreibt eigene Rechenzentren in der Schweiz und verspricht, dass hochgeladene Dateien ausschließlich dort gespeichert werden. Für Nutzer, die Wert auf europäischen beziehungsweise Schweizer Datenschutz legen und keine US-Cloud-Anbieter nutzen möchten, ist das ein wichtiges Argument gegenüber Wettbewerbern wie WeTransfer. Zusätzlich lassen sich Transfers optional mit einem Passwort schützen, sodass nur Personen mit dem richtigen Zugangscode auf die Dateien zugreifen können. Nach dem Hochladen bleiben die Dateien laut Angaben des Anbieters für einen begrenzten Zeitraum von bis zu 30 Tagen abrufbar, danach werden sie automatisch gelöscht. Das unterscheidet SwissTransfer von klassischen Cloud-Speichern, bei denen Dateien dauerhaft liegen bleiben. Wer eine längerfristige Speicherung benötigt, kann SwissTransfer optional mit dem kostenpflichtigen Cloud-Speicherprodukt kDrive von Infomaniak verbinden. Neben der Weboberfläche bietet Infomaniak auch eine eigene mobile App für iOS an, mit der sich Transfers unterwegs verwalten und neue Dateien versenden lassen. Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern verzichtet SwissTransfer bislang vollständig auf eine kostenpflichtige Business- oder Team-Stufe mit eigener Nutzerverwaltung, Branding oder Enterprise-Sicherheitsfunktionen wie Single Sign-On. Das macht den Dienst zwar sehr einfach und zugänglich, gleichzeitig eignet er sich dadurch vor allem für Privatnutzer, Freelancer und kleine Teams, weniger für Unternehmen mit komplexeren Anforderungen an Rechteverwaltung oder Compliance-Nachweise. Für alle, die auf der Suche nach einer echten WeTransfer Alternative sind, die kostenlos bleibt, großzügige Übertragungslimits bietet und mit dem Serverstandort Schweiz ein zusätzliches Datenschutzargument liefert, ist SwissTransfer eine der derzeit unkompliziertesten Optionen am Markt.

Vorteile

  • Komplett kostenlos nutzbar, keine versteckte Bezahlstufe für den Kernfunktionsumfang.
  • Mit 50 GB pro Transfer deutlich großzügiger als viele kostenlose Wettbewerber.
  • Serverstandort Schweiz mit strengen Datenschutzgesetzen, attraktiv für datenschutzbewusste Nutzer.
  • Keine Registrierung nötig, Versand ist in wenigen Klicks erledigt.

Nachteile

  • Keine Business- oder Team-Funktionen wie Nutzerverwaltung, eigene Domains oder Markenanpassung.
  • Ohne kostenpflichtigen kDrive-Speicher sind Dateien nur zeitlich begrenzt verfügbar.
  • Kein Support für klassische Enterprise-Anforderungen wie SSO oder Audit-Logs.
TarifeSwissTransfer Free kostenloslaut Anbieter
WeTransfer LogoWeTransferKostenlos nutzbarFreemium

WeTransfer ist eine niederländische Plattform zum schnellen und unkomplizierten Übertragen großer Dateien – gegründet 2009 in Amsterdam und heute Teil von Bending Spoons. Im kostenlosen Free-Plan können bis zu 2 GB pro Transfer ohne Registrierung versendet werden: Empfänger erhalten einen Download-Link per E-Mail oder direkt als Share-Link, ohne selbst ein Konto anlegen zu müssen. Bezahlpläne (Pro, Premium, Ultimate, Enterprise) heben die Dateigrößen auf bis zu 200 GB pro Transfer an, bieten Cloud-Speicher, eigene WeTransfer-Seiten mit individuellem Branding, passwortgeschützte Transfers sowie Feedback- und Review-Workflows direkt in der Dateiansicht. WeTransfer richtet sich besonders an Kreative, Fotografen, Designer und Agenturen, die regelmäßig große Mediendateien wie RAW-Fotos, Videos oder Druckdaten teilen müssen – ohne Kompression und ohne Qualitätsverlust. Die Plattform ist vollständig browserbasiert und benötigt keine Installation; Apps für iOS und Android ergänzen die Desktop-Nutzung. Alle Uploads werden per TLS verschlüsselt übertragen und mit AES-256 gespeichert. Die Server standen lange in den USA; seit dem Erwerb durch Bending Spoons (Mailand) wird die DSGVO-Konformität schrittweise verbessert, die Datenhaltung bleibt aber ein diskutierter Punkt.

Vorteile

  • Keine Registrierung nötig: Dateien bis 2 GB können sofort ohne Account versendet werden – ideal für den schnellen, einmaligen Austausch mit Kunden.
  • Keine Kompression: Mediendateien (RAW-Fotos, Videos, Druckdaten) werden verlustfrei übertragen, was in der Kreativbranche entscheidend ist.
  • Intuitives Interface: Die Oberfläche ist bewusst auf Einfachheit ausgelegt – Upload, E-Mail-Adresse, Absenden. Kaum Lernkurve.
  • Sehr große Dateigrößen in Bezahlplänen: Bis zu 200 GB pro Transfer decken professionelle Video-Workflows oder umfangreiche Fotoserien vollständig ab.
  • Integriertes Review-Tool: Feedback direkt an Dateien mit Zeitstempel spart E-Mail-Ping-Pong und ist besonders für Kreativ-Agenturen wertvoll.
  • Plattformunabhängig: Browserbasiert unter Windows, macOS, Linux sowie über Apps auf iOS und Android nutzbar – kein Software-Lock-in.

Nachteile

  • Datenschutzbedenken: Historisch wurden Daten auf US-amerikanischen Servern gespeichert, die dem Cloud Act unterliegen. Die vollständige DSGVO-Konformität ist trotz Eigentümerwechsel zu Bending Spoons nicht abschließend geklärt.
  • Kurze Free-Linkgültigkeit: Links verfallen nach 7 Tagen; für längere Projektlaufzeiten oder Archivierungszwecke ist ein kostenpflichtiger Plan erforderlich.
  • Werbung im Free-Plan: Kostenlose Transfers werden von Werbebildern begleitet, was in professionellen Kontexten unpassend wirken kann und das Nutzererlebnis stört.
TarifeFree kostenlosPro 15 € / MonatPremium 25 € / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Send Anywhere LogoSend AnywhereKostenlos nutzbarFreemium

Send Anywhere ist ein Dienst zur Dateiübertragung, der es ermöglicht, Dateien beliebiger Größe und beliebigen Typs zwischen Geräten zu senden, ohne dass Absender und Empfänger ein Konto anlegen müssen. Das zentrale Element ist ein sechsstelliger Zugangscode, mit dem sich Dateien direkt zwischen zwei Geräten übertragen lassen, etwa vom Smartphone auf den Desktop-Rechner oder zwischen zwei Nutzerinnen an unterschiedlichen Orten. Alternativ lassen sich Dateien auch klassisch per Freigabelink teilen, was den Dienst mit Anbietern wie WeTransfer oder Smash vergleichbar macht.

In der kostenlosen Version können Nutzerinnen und Nutzer laut Anbieter beliebig oft und ohne Kosten Dateien versenden, wobei ein einzelner Link-Transfer standardmäßig auf 10 GB begrenzt ist. Freigegebene Links sind im kostenlosen Modell 48 Stunden lang gültig, eine Passwortsicherung oder E-Mail-Benachrichtigung bei erfolgtem Download ist im Basisplan nicht enthalten. Für häufigere oder größere Übertragungen bietet Send Anywhere zwei kostenpflichtige Tarife: Der Lite-Plan hebt das Transferlimit pro Link auf 20 GB an, während der Standard-Plan bis zu 30 GB pro Transfer erlaubt. Beide kostenpflichtigen Pläne erlauben zudem den Zubuchbaren Email-Add-on, mit dem sich das Ablaufdatum von Freigabelinks frei innerhalb eines Monats festlegen oder Links sogar ohne Ablaufdatum erstellen lassen.

Send Anywhere ist plattformübergreifend als App für iOS, Android, Windows, macOS und Linux sowie als Web-Anwendung verfügbar, was den Dienst besonders flexibel für den spontanen Dateiaustausch zwischen unterschiedlichen Gerätetypen macht. Die Peer-to-Peer-Übertragung per Zugangscode wird von vielen Nutzerinnen und Nutzern als schneller und direkter empfunden als der Umweg über einen Zwischenspeicher-Server, da Dateien bei dieser Methode direkt zwischen den beteiligten Geräten übertragen werden können, sofern beide gleichzeitig online sind.

Für Unternehmen, die regelmäßig große Dateien mit Kundinnen oder Partnern austauschen und dabei mehr Kontrolle über Ablaufdaten und Linkverwaltung wünschen, bieten die kostenpflichtigen Tarife zusätzliche Planungssicherheit. Im Vergleich zu Wettbewerbern wie WeTransfer oder Smash liegt die Stärke von Send Anywhere vor allem in der Kombination aus klassischer Link-Freigabe und direkter Gerät-zu-Gerät-Übertragung per Code, was den Dienst auch für spontanen, kontolosen Dateiaustausch zwischen Privatpersonen attraktiv macht.

Vorteile

  • Kein Nutzerkonto für den Grundfunktionsumfang nötig, schneller Einstieg ohne Registrierung.
  • Direkte Gerät-zu-Gerät-Übertragung per Zugangscode als Alternative zur klassischen Link-Freigabe.
  • Verfügbar auf praktisch allen gängigen Plattformen und Betriebssystemen.
  • Unbegrenzte Anzahl an Übertragungen bereits im kostenlosen Plan.

Nachteile

  • Standardmäßige Link-Gültigkeit von nur 48 Stunden im kostenlosen Plan.
  • Keine Passwortsicherung oder Downloadbenachrichtigung im Basisplan enthalten.
  • Transferlimit von 10 GB im kostenlosen Plan geringer als bei manchen spezialisierten Wettbewerbern.
TarifeFree kostenlosLite 5,99 $ / MonatStandard 9,99 $ / Monatlaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
TransferNowAusgangstoolFreemiumKostenlos nutzbarEU–
SmashFreemiumKostenlos nutzbarEU––
FilemailFreemiumKostenlos nutzbarEU–
SwissTransferKostenlosKostenlos nutzbarEU––
WeTransferFreemiumKostenlos nutzbar––
Send AnywhereFreemiumKostenlos nutzbar––

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu TransferNow?
Am ähnlichsten ist Smash, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet TransferNow?
TransferNow ist laut Anbieter kostenlos nutzbar. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu TransferNow?
Ja. Smash, Filemail, SwissTransfer, WeTransfer, Send Anywhere bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
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