Die 6 besten Tracify-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Tracify? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Tracify.

Alternativen
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Alternativen
mit Hosting in Deutschland
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mit Hosting in Deutschland
mit kostenloser Testphase
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mit kostenloser Testphase
Max BenzGeprüft von Max BenzÜber suitApp

Auf einen Blick

Am ähnlichsten

DSGVO-konforme Web-Analyse aus Hamburg: cookielos, ohne Consent-Pflicht, inklusive CMP und Tag Manager, Datenspeicherung in Deutschland.

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Hosting in Deutschland

Laut Anbieter Hosting in Deutschland. Minubo ist eine Made-in-Germany Customer Analytics und BI-Plattform für E-Commerce und Retail mit CDP, nativem Shopify/Magento/SAP-Anschluss und DSGVO-Hosting in Deutschland.

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Alle 6 Alternativen zu Tracify

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

etracker Analytics Logoetracker Analyticsab 10,80 € / MonatKostenpflichtigHosting DE

Unterschied zu Tracify

  • Günstigerer Einstieg (ab 10,80 € / Monat statt ab 299 € / Monat).
  • Mehr dokumentierte Integrationen (18).

etracker Analytics ist die DSGVO-konforme Web-Analyse-Plattform aus Hamburg, die vollständig ohne Cookies und ohne Einwilligung der Nutzer auskommt. Dank patentierter Session-Token-Methode mit täglich wechselndem Hash-Verfahren erfasst etracker nahezu 100 % aller Besuche und Conversions, auch bei aktiven Ad-Blockern und restriktiven Browser-Einstellungen. Das integrierte Consent Management System (CMS) und der Tag Manager sind in allen Tarifen enthalten und erlauben die rechts konforme Einbindung von Drittanbieter-Tags (Google, Meta, TikTok, LinkedIn, Microsoft). Server-seitiges Tracking übermittelt Conversion-Daten direkt an Werbeplattformen. Neben Standard-Webanalyse mit Echtzeit-Berichten, Scrollmaps, Formularanalyse, E-Commerce-Funnel und Customer-Journey-Attribution bietet etracker App-Tracking für iOS und Android. Datenspeicherung ausschließlich in Deutschland, unabhängig geprüft und zertifiziert. Die perfekte Alternative zu Google Analytics für datenschutzbewusste Websites, Shops und Agenturen im DACH-Raum.

Vorteile

  • Tracking ohne Cookie-Einwilligung rechtlich möglich: Unternehmen im DACH-Raum können auf Cookie-Banner für Analyse-Zwecke verzichten und vermeiden rechtliche Risiken sowie Datenverluste durch Consent-Ablehnung.
  • Made and stored in Germany: Alle Daten werden ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert, unabhängig geprüft und zertifiziert nach DSGVO und TDDDG, ideal für öffentliche Einrichtungen und regulierte Branchen.
  • All-in-one-Plattform: Consent Manager, Tag Manager, Web-Analyse, E-Commerce- und App-Tracking in einem Tool ohne zusätzliche CMP-Lizenzkosten oder separate Plattformen.
  • Nahezu 100 % Datenerfassung: Durch Session-Token-Methode und eigene Tracking-Domain werden Besuche und Conversions auch bei Ad-Blockern und restriktiven Browser-Einstellungen erfasst.
  • Deutschsprachiger Support mit Datenschutz-Expertise: Persönliche Beratung, Schulungen und fachkundige Unterstützung bei technischen und rechtlichen Datenschutzfragen durch ein in Hamburg ansässiges Team.
  • Einfache CMS-Integration per Plugin: Fertige Plugins für WordPress/WooCommerce, Shopware, TYPO3, Joomla, Drupal und JTL ermöglichen schnelle Integration ohne Code-Anpassungen.

Nachteile

  • Kein Self-Hosting: etracker ist ausschließlich als Cloud-Lösung verfügbar. Wer vollständige Datensouveränität und On-Premise-Betrieb benötigt, muss auf Alternativen wie Matomo Self-Hosted ausweichen.
  • Preise höher als kostenlose Alternativen: Google Analytics ist kostenlos, Matomo Self-Hosted ist Open Source. Für kleine Websites oder Freelancer können selbst die Einstiegstarife von ca. 11 EUR/Monat eine Hürde sein.
  • Begrenzte benutzerdefinierte Dimensionen und Segmente in günstigeren Tarifen: Im Basic-Tarif ist nur ein eigenes Segment möglich, Pro erlaubt fünf. Komplexe Segmentierungen erfordern das teure Enterprise-Paket.
  • Kleineres Ecosystem als globale Anbieter: Weniger Community-Ressourcen, Third-Party-Integrationen und Drittanbieter-Konnektoren als Google Analytics oder Matomo mit seinem großen Open-Source-Plugin-Markt.
TarifeBasic 10,80 € / MonatPro 22,80 € / MonatEnterprise 58,80 € / Monatlaut Anbieter
Klar LogoKlarab 200 € / MonatKostenpflichtig

Unterschied zu Tracify

  • Günstigerer Einstieg (ab 200 € / Monat statt ab 299 € / Monat).
  • Mehr dokumentierte Integrationen (20).

Klar ist die eCommerce-Analytics- und Attribution-Plattform für DTC-Brands, die profitabel skalieren wollen. Die Software vereint alle relevanten Datenquellen in einem zentralen Dashboard: Profitabilitaets-Reporting, Customer Lifetime Value (CLV), Kohorten-Analysen, Multi-Touch-Attribution und Creative-Performance. Statt auf fehleranfällige Spreadsheets oder fragmentierte Tools zu setzen, erhalten Shopify-Händler und andere eCommerce-Brands eine einzige Quelle der Wahrheit. Klar bietet einen eigenen First-Party-Tracking-Pixel, der vollständige Customer Journeys ohne Lookback-Window-Limitierungen erfasst. Das Unified Marketing Measurement kombiniert Multi-Touch-Attribution, Marketing Mix Modelling (MMM) und Inkrementalitaetstests in einer dynamischen Messmaschine. Retention-Analysen zeigen, welche Kundensegmente den höchsten CLV generieren und wann der optimale Zeitpunkt für Reaktivierungskampagnen ist. Influencer-Reporting macht den echten ROI jeder Kooperation transparent. Das Tool ist in 2 Stunden ongeboardet, GDPR-konform, ISO-27001-zertifiziert und hostet alle Daten ausschließlich in Europa. Über 2.000 eCommerce-Brands - darunter Holy, Loop Earplugs und Maniko Nails - nutzen Klar als zentrales Steuerungsinstrument für ihr Wachstum.

Vorteile

  • Einrichtung in unter 2 Stunden ohne Datentechniker oder Analyst - sofortiger Mehrwert ab Tag 1
  • Alle Daten ausschließlich in Europa gehostet, GDPR-konform und ISO-27001-zertifiziert
  • Unified Marketing Measurement kombiniert MTA, MMM und Inkrementalitaet in einer Plattform
  • First-Party-Tracking ohne Lookback-Window-Limitierungen liefert vollständigere Customer Journeys als GA4 oder Pixel-Daten
  • Unbegrenzte Nutzer und Integrationen in allen Plänen - keine versteckten Skalierungskosten
  • Erprobt von über 2.000 eCommerce-Brands mit dokumentierten Wachstumsergebnissen
  • Flexibles Preismodell basierend auf Netto-Jahresumsatz - skaliert mit dem Business

Nachteile

  • Marketing Mix Modelling (MMM) und Inkrementalitaetstests sind noch im Beta-Stadium (Stand 2026)
  • Mindestpreis von 200 EUR/Monat macht das Tool für sehr kleine Brands oder Startups schwer erschwinglich
  • Preisgestaltung ist nicht transparent vorab - endgueltiger Preis hängt vom Netto-Jahresumsatz ab und kann deutlich über den Einstiegspreisen liegen
  • Nur wenige veröffentlichte unabhängige Nutzerbewertungen außerhalb der eigenen Case Studies
  • Kein kostenloser Dauertarif - nach 14-tägiger Testphase ist ein kostenpflichtiger Plan erforderlich
TarifeCore 200 € / MonatCore + Attribution 400 € / Monatlaut Anbieter
Minubo LogoMinuboKostenpflichtigKostenpflichtigHosting DE

Minubo ist eine spezialisierte Customer Analytics und Business Intelligence Plattform für E-Commerce- und Retail-Unternehmen, entwickelt und gehostet in Hamburg, Deutschland. Die Lösung vereint eine integrierte Customer Data Platform mit leistungsstarker BI in einem einzigen System und richtet sich an Mid-Market- und Enterprise-Händler im DACH-Raum. Kernstück ist ein vorgefertigtes E-Commerce-Datenmodell mit fast 1.000 Kennzahlen, das Verkaufs-, Marketing- und Bestandsdaten tagesaktuell konsolidiert. Customer Lifetime Value-Analysen, Kundensegmentierung, Multi-Channel-Attribution und Marketing-Performance-Reports gehören zum Standardumfang ohne aufwendige Konfiguration. Native Konnektoren verbinden Minubo direkt mit Shopify, Magento, SAP, Salesforce, Google Analytics, Facebook Ads und Google Ads; Snowflake und BigQuery ermoglichen die Anbindung an bestehende Data-Warehouse-Infrastrukturen. Product Analytics und Inventory- sowie Sales-Forecasting unterstützen Sortimentsplanung und Einkauf mit datengetriebenen Empfehlungen. Custom Dashboards und automatisierte Reports lassen sich ohne SQL-Kenntnisse konfigurieren und per REST API in Drittsysteme einbinden. Das Hosting erfolgt ausschließlich auf deutschen Servern, die Plattform ist DSGVO-konform zertifiziert und verfügt über einen externen Datenschutzbeauftragten sowie TLS-Verschlüsselung und rollenbasierte Zugriffskonzepte. Für den Einstieg steht ein kostenloser Demo-Account inklusive persönlicher Beratung durch minubo-Datenexperten bereit. Pricing basiert auf Umsatzvolumen und Datenmenge und beginnt typisch bei ca. 1.500 EUR/Monat für etablierte E-Commerce-Player; ab einem GMV von über 50 Mio. EUR werden individuelle Angebote erstellt. Unternehmen wie große DACH-Retailer und Omni-Channel-Händler setzen Minubo ein, um Profitabilitaet zu steigern, Sortimente zu optimieren und eine unternehmensweite datengetriebene Arbeitskultur aufzubauen.

Vorteile

  • Made in Germany und Hosting in Hamburg: Alle Daten verbleiben auf deutschen Servern, DSGVO-konform und mit externem Datenschutzbeauftragten - ein starkes Argument für DACH-Unternehmen.
  • CDP und BI in einem System: Minubo vereint Customer Data Platform und Business Intelligence ohne separate Tool-Lizenzen oder aufwendige Integrationen zwischen Datenbasis und Analyse.
  • E-Commerce-spezifisches Datenmodell: Fast 1.000 vordefinierte KPIs für Shop, Marke, Kanal und Kunde sind sofort einsatzbereit und sparen Monate individueller Datenmodellierung.
  • Native Konnektoren für Shopify, Magento und SAP: Keine ETL-Eigenentwicklung nötig; Daten fließen tagesaktuell und vollständig in die Plattform.
  • Deutscher Support und Customer Success: Persönliche Betreuung durch deutschsprachige Datenexperten in Hamburg mit branchenspezifischem E-Commerce-Know-how.

Nachteile

  • Intransparente Preisgestaltung: Kein öffentlicher Preisrechner; Kosten starten typisch bei ca. 1.500-10.000+ EUR/Monat und sind schwer vorab einzuschätzen.
  • Ausschlllliesslich E-Commerce und Retail: Minubo ist kein generisches BI-Tool; Unternehmen außerhalb des Handels finden kaum passende Vorlagen oder KPIs.
  • Geringere KI-Tiefe als US-Wettbewerber: Predictive Analytics und KI-Funktionen sind vorhanden, aber weniger ausgereift als bei großen US-Plattformen wie Bloomreach oder Salesforce Einstein.
  • Mid-Market und Enterprise Preissegment: Für kleine Online-Händler mit geringem Budget oder niedrigem GMV ist Minubo wirtschaftlich kaum darstellbar.
  • Keine mobile App: Die Plattform ist browserbasiert und bietet keine dedizierte iOS- oder Android-App für mobilen Dashboard-Zugriff.
TarifeEtablierte Player ab 1.500Enterprise (ab 50 Mio. GMV) auf AnfrageDemo Account Kostenloslaut Anbieter
Grin LogoGrinKostenpflichtigKostenpflichtig

Grin ist eine in Portland, Oregon entwickelte Creator-Management-Plattform, die sich konsequent an Direct-to-Consumer- und E-Commerce-Brands richtet, die ihre Influencer-Programme inhouse skalieren wollen. Die Plattform versteht sich explizit als Creator-Management-System statt als Marketplace und arbeitet daher ohne kuratierte Datenbank, sondern mit eigenen Suchwerkzeugen über öffentliche Social-Profile auf Instagram, TikTok, YouTube und Twitch. Eine Chrome-Extension erlaubt das direkte Hinzufügen entdeckter Creator zur eigenen Pipeline, was Grin von klassischen Marktplatz-Plattformen abhebt. Im Kern bietet Grin ein CRM für Creator-Beziehungen, Outreach via personalisierte E-Mail-Kampagnen, Vertrags-Management mit E-Signature, Produkt-Versand-Integration und automatisierte Zahlungen via Paypal, ACH oder Stripe. Sehr stark ist die Shopify-Integration mit nativem Promo-Code-Generator, Affiliate-Link-Tracking und Sales-Attribution pro Creator und Kampagne. Reporting deckt Engagement, EMV, Sales, ROAS, AOV und LTV pro Creator-Segment ab und exportiert White-Label-Dashboards für Stakeholder. Pricing erfolgt ausschließlich auf Anfrage in USD und liegt typischerweise im vier- bis fünfstelligen Monatsbereich. Hosting erfolgt cloudbasiert in den USA, EU-Data-Residency ist nicht standardmäßig verfügbar. Native Integrationen umfassen Shopify, Magento, WooCommerce, Klaviyo, Mailchimp, Slack und Salesforce sowie eine REST-API für Custom-Workflows. Eine native Mobile-App ist nicht verfügbar. Grin wird häufig als Top-Alternative zu Aspire und CreatorIQ im DTC-Mittelstand positioniert.

Vorteile

  • Eine der tiefsten Shopify-Integrationen am Markt für DTC-Brands
  • Chrome-Extension ermöglicht Discovery ohne Marketplace-Logik direkt aus dem Browser
  • Produkt-Versand und Zahlungen sind nativ automatisiert, kein externer Logistik-Workflow
  • Sehr starke Reporting-Tiefe mit Sales-, AOV- und LTV-Attribution
  • Inhouse-First-Philosophie passt zu Brands, die Creator-Beziehungen selbst aufbauen wollen

Nachteile

  • Pricing ausschließlich auf Anfrage und im Vergleich zu Aspire typischerweise höher
  • Kein Marketplace, daher mehr Eigenleistung bei Creator-Akquise nötig
  • Server stehen in den USA, keine EU-Data-Residency standardmäßig
  • Geringe DACH-Creator-Tiefe und schwaches deutsches Sprach-Sentiment
  • Keine native Mobile-App für Approvals und Notifications unterwegs
TarifeEssentials auf AnfrageGrowth auf AnfrageEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
JENTIS LogoJENTISKostenpflichtigKostenpflichtigHosting EU

JENTIS ist eine österreichische Server-side-Tracking- und Data-Capture-Plattform aus Wien, die Marketing- und Analytics-Teams vollständige Kontrolle über ihre First-Party-Daten gibt. Die Lösung verlagert das gesamte Tracking vom Browser auf einen JENTIS-eigenen Server in der EU und schließt damit systematisch Datenverluste durch Adblocker, ITP/ETP-Tracking-Prevention und Cookie-Blocker. Kern der Plattform ist die patentierte Twin-Server-Technologie: Ein serverseitiger Tag Manager ersetzt das fragmentierte Third-Party-Tracking auf der Website durch ein einziges, zentrales Measurement-Script, das der Betreiber vollständig kontrolliert. First-Party-Events werden in Echtzeit an über 100 native Konnektoren weitergeleitet -- darunter Google Analytics 4, Google Ads, Meta Conversions API, LinkedIn CAPI, TikTok und Adobe Experience Platform -- ohne dass Drittanbieter-Pixel direkt im Browser landen. Der integrierte Essential Mode erfasst auch Besuche ohne Consent und anonymisiert sie DSGVO-konform auf Datenpunkt-Ebene, bevor sie weitergeleitet werden. Die KI-Funktion Synthetic Users modelliert das Verhalten von Nutzern, die der Datenweitergabe nicht zugestimmt haben, und schließt so Attributionslücken für Ad-Plattformen. JENTIS ist nach ISO 27001 zertifiziert, bietet optionales EU-Hosting (Oesterreich/Deutschland) und richtet sich an DSGVO-bewusste Mid-Market- und Enterprise-Unternehmen im DACH-Raum, die Datenqualität, Rechtskonformität und Marketing-Performance gleichzeitig verbessern wollen.

Vorteile

  • EU-Hosting in Österreich und Deutschland: Alle Daten bleiben innerhalb der EU. JENTIS ist ISO 27001 zertifiziert und bietet eine rechtssichere Basis gemäß DSGVO und Schrems-II-Anforderungen.
  • DSGVO-by-Design auf Datenpunkt-Ebene: Anonymisierung, IP-Modifikation und CMP-Synchronisation sind nativ in die Plattform integriert, nicht nachträglich aufgesetzt.
  • Adblocker- und Tracking-Prevention-Resistenz: Server-side Ausführung umgeht Browser-seitige Blocker systematisch und schließt Datenverluste, die bei client-seitigem Tracking unvermeidbar sind.
  • Messbar höhere Conversion-Datenqualität: Kunden berichten von bis zu 44 Prozent mehr erfassten Bestellungen und über 97 Prozent Tracking-Rate nach der Migration.
  • Keine Abhängigkeit von Drittanbieter-Cookies: Die First-Party-Datenstrategie mit persistenten Main-Domain-Cookies und cookieless Essential Mode macht die Lösung zukunftssicher unabhängig von Browser-Änderungen.
  • Zentralisierte Single Source of Truth: Marketing, Analytics, E-Commerce und Legal erhalten dieselben konsistenten Zahlen aus einer einzigen kontrollierten Tracking-Pipeline.

Nachteile

  • Preise nur auf Anfrage, kein öffentliches Einstiegspreisschild: Anders als Wettbewerber wie Stape oder GTM server-side via GCP gibt JENTIS keine Listenpreise an, was Budgetplanung und Anbietervergleiche erschwert.
  • Komplexe Implementierung und länger Migrationszeitraum: Die vollständige Migration von client-seitigem Tracking kann laut Praxisberichten 4 bis 8 Wochen beanspruchen und erfordert technisches Know-how oder Agentur-Unterstützung.
  • Konnektoren-Limit im Einstiegsplan: Das Advanced-Paket erlaubt nur bis zu 3 Konnektoren und 2 Domains, was für größere Marketing-Setups schnell zu eng wird und Upgrades erzwingt.
  • Rechtliche Restunsicherheiten bei KI-Modellierung: Die Synthetic-Users-Technologie sendet synthetische Conversion-Signale an Ad-Plattformen; die datenschutzrechtliche Einordnung ist je nach Auslegung der ePrivacy-Richtlinie nicht abschließend geklart.
  • Kleineres Ecosystem als Google Tag Manager: Der JENTIS Tag Manager hat noch einen geringeren Bekanntheitsgrad und weniger Community-Ressourcen als GTM, was Onboarding und Schulung aufwendiger macht.
TarifeAdvanced auf AnfragePremium auf AnfrageAI-powered auf Anfragelaut Anbieter
ActiveCampaign LogoActiveCampaignab 15 € / MonatKostenpflichtig

Unterschied zu Tracify

  • Günstigerer Einstieg (ab 15 € / Monat statt ab 299 € / Monat).
  • Mehr dokumentierte Integrationen (20).

ActiveCampaign ist die führende Marketing-Automation- und CRM-Plattform für kleine und mittlere Unternehmen mit weltweit über 180.000 Kunden. Die Plattform vereint E-Mail-Marketing, mehrstufige Automatisierungen, integriertes CRM und Sales Engagement in einer zentralen Lösung. KI-Funktionen wie Predictive Sending, AI Content Generation und intelligentes Lead-Scoring erhöhen die Effizienz spürbar. Mit über 900 nativen Integrationen verbindet sich ActiveCampaign nahtlos mit E-Commerce-Systemen (Shopify, WooCommerce), CRMs (Salesforce) und Tools wie Slack oder Zapier. Site- und Event-Tracking ermöglicht verhaltensbasierte Automatisierungen entlang der gesamten Customer Journey. Das Omnichannel-Angebot umfasst E-Mail, SMS, WhatsApp und Social Media Ads aus einer Oberfläche. Detailliertes Reporting mit Click-Maps, Conversion Attribution und Geo-Tracking liefert tiefe Einblicke in Kampagnenerfolg und ROI. ActiveCampaign richtet sich an Marketing-Teams, E-Commerce-Shops und B2B-Vertriebsorganisationen, die professionelle Automation ohne Enterprise-Budget benötigen. Server stehen in den USA, für ab dem 14.03.2024 angelegte deutsche Konten auch in der EU; Datenübermittlungen werden via Standardvertragsklauseln abgedeckt.

Vorteile

  • Leistungsstarke Automatisierungsfunktionen für einfache Newsletter und komplexe mehrstufige Customer Journeys in einer Plattform.
  • Über 900 native Integrationen mit gängigen E-Commerce-, CRM- und Productivity-Tools erleichtern die Einbindung in bestehende Tech-Stacks.
  • KI-Funktionen wie Predictive Sending und AI Content Generation sind bereits in günstigeren Plänen verfügbar.
  • 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkartenpflicht für risikofreien Einstieg.
  • Omnichannel-Unterstützung (E-Mail, SMS, WhatsApp, Social Ads) reduziert den Bedarf an separaten Einzeltools.
  • Detailliertes Reporting mit Click-Maps, Geo-Tracking und Conversion Attribution liefert tiefe Einblicke in Kampagnen-ROI.
  • Weltweit über 180.000 Kunden mit umfangreicher Wissensbasis, Community und zahlreichen Zertifizierungskursen.

Nachteile

  • Preise skalieren stark mit der Kontaktanzahl: Bei 10.000 Kontakten kostet der Starter-Plan bereits 149 EUR/Monat (jährliche Abrechnung), der Pro-Plan 375 USD/Monat.
  • Steile Lernkurve: Die Funktionsfülle ist für Einsteiger überwältigend, trotz guter Dokumentation benötigen neue Nutzer Zeit für Onboarding.
  • CRM und Sales Engagement sind kostenpflichtige Add-ons und nicht im Marketing-Basisplan enthalten.
  • Deutschsprachiger Support ist eingeschränkt; persönlicher Support zu EU-Geschäftszeiten nur in höheren Tarifen verfügbar.
  • Seit 2025 werden alle Kontakte (inkl. Abgemeldete, Bounces) auf das Kontaktlimit angerechnet, was effektiv höhere Kosten bedeutet.
  • Server stehen primär in den USA; ein EU-Rechenzentrum gibt es laut Anbieter seit 2024, aber nur für deutsche Konten, die ab dem 14.03.2024 angelegt wurden.
TarifeMarketing Starter 15 € / Monat bei jährlicher ZahlungMarketing Plus 49 $ / MonatMarketing Pro 79 $ / MonatMarketing Enterprise 149 $ / Monatlaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
TracifyAusgangstoolKostenpflichtigab 299 € / MonatDeutschland
etracker AnalyticsKostenpflichtigab 10,80 € / MonatDeutschland
KlarKostenpflichtigab 200 € / Monat–
MinuboKostenpflichtig–Deutschland
GrinKostenpflichtig–––
JENTISKostenpflichtig–EU
ActiveCampaignKostenpflichtigab 15 € / Monat–

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Tracify?
Am ähnlichsten ist etracker Analytics, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet Tracify?
Tracify kostet laut Anbieter ab 299 € / Monat. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Welche Tracify-Alternative hostet in Deutschland?
etracker Analytics, Minubo geben laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
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