Die 5 besten Shopify-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu Shopify? Hier findest du 5 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Shopify.
- Alternativen
- 5
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- mit Hosting in Deutschland
- 1
- mit Hosting in Deutschland
- kostenlos oder Freemium
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- kostenlos oder Freemium
- mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick
WordPress-basierte E-Commerce-Lösung als kostengünstigere Alternative zu Shopify.
Details ansehen →Freemium. Website-Builder Marktführer mit KI, Wix Studio für Profis, eCommerce, Buchungen und 300+ App-Market-Integrationen.
Details ansehen →Laut Anbieter Hosting in Deutschland. PrestaShop ist eine französische Open-Source-Shopsoftware (OSL-Lizenz), kostenlos als Self-Hosted oder ab 24 €/Monat als verwaltetes Cloud-Hosting – mit 5.000+ Modulen und 250.000 Shops weltweit.
Details ansehen →Alle 5 Alternativen zu Shopify
Von der Redaktion ausgewählt und begründet.
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WooCommerceKostenlos nutzbarWordPress-basierte E-Commerce-Lösung als kostengünstigere Alternative zu Shopify.FreemiumHosting EU
Unterschied zu Shopify
- Kostenloser Einstieg möglich, Shopify ist kostenpflichtig.
- Auch als On-Premise-Version zum Selbstbetrieb.
- Mehr dokumentierte Integrationen (17).
WooCommerce ist das weltweit meistgenutzte Open-Source-E-Commerce-Plugin für WordPress, entwickelt von Automattic. Mit einem globalen Marktanteil von rund 30 Prozent unter den Top-1-Million-E-Commerce-Websites gilt WooCommerce als unangefochtener Marktführer im Bereich selbst-gehosteter Online-Shops. Das Plugin selbst ist vollständig kostenlos herunterladbar und ermöglicht den Verkauf von physischen Produkten, digitalen Downloads, Dienstleistungen und Abonnements ohne Plattformgebühren oder Revenue-Share-Modelle. Als WordPress-Plugin integriert sich WooCommerce nahtlos in bestehende WordPress-Installationen. Händler behalten die vollständige Kontrolle über ihre Daten, ihren Code und ihre Server-Infrastruktur. Hosting kostet je nach Traffic und Anforderungen zwischen 25 und 350 Euro pro Monat. Zahlungsabwicklungsgebühren fallen beim gewahlten Zahlungsanbieter an, nicht bei WooCommerce selbst. Der offizielle WooCommerce Marketplace bietet Hunderte Extensions für Subscriptions, Bookings, Memberships, erweiterte Versandoptionen, Marketing-Automatisierung und mehr. Die Preise für einzelne Extensions liegen typischerweise zwischen 20 und 300 US-Dollar pro Jahr. WooPayments, die hauseigene Zahlungslösung von WooCommerce, ist für den Grundbetrieb kostenlos und erhebt nur Standard-Transaktionsgebühren. Für den deutschen Markt sind ergänzende Plugins wie WooCommerce Germanized oder German Market empfehlenswert, um DSGVO-Konformität und gesetzliche Anforderungen wie Impressumspflicht, Widerrufsbelehrung und korrekte Mehrwertsteuerausweise sicherzustellen. Dank der offenen Architektur und mehr als 4 Millionen aktiven Onlineshops weltweit profitieren WooCommerce-Nutzer von einer riesigen Entwickler-Community, umfangreicher Dokumentation und tausenden kompatibler WordPress-Plugins. WooCommerce eignet sich für einfache Einsteiger-Shops ebenso wie für komplexe Multichannel-Handelsplattformen mit erweiterten Anforderungen an Produktvarianten, internationalen Versand und individuelle Checkout-Prozesse. Die offizielle WooCommerce-App für iOS und Android erlaubt die Verwaltung von Bestellungen, Produkten und Statistiken direkt vom Smartphone. Über die vollständige REST-API lassen sich WooCommerce-Daten programmatisch lesen und schreiben, was tiefe Integrationen in bestehende Systemlandschaften ermöglicht.
Vorteile
- Kostenlos und Open Source: Das Plugin selbst kostet nichts. Du zahlst nur für Hosting und optionale Erweiterungen, ohne Plattformgebühren oder Revenue-Share.
- Globaler Marktführer: Mit rund 30 Prozent Marktanteil unter den Top-1-Million-E-Commerce-Sites ist WooCommerce das weltweit meistgenutzte E-Commerce-System.
- Riesige Plugin-Library: Tausende kostenlose und kommerzielle WordPress-Plugins und WooCommerce-Extensions decken nahezu jeden Anwendungsfall ab.
- Volle Datenkontrolle: Self-Hosting bedeutet, dass alle Shop- und Kundendaten auf der eigenen Infrastruktur liegen, datenschutzrechtlich und operativ vollständig unter eigener Kontrolle.
- Keine Umsatzbeschränkungen: WooCommerce erhebt keinen Revenue-Share und begrenzt weder die Anzahl von Produkten noch von Bestellungen oder Märkten.
- WordPress-Ökosystem: Als Teil des WordPress-Ökosystems profitierst du von der weltweit größten CMS-Community und unzähligen kompatiblen Plugins.
Nachteile
- Plugin-Konflikte: Die Kombination vieler WordPress- und WooCommerce-Plugins führt häufig zu Inkompatibilitäten, die Debugging-Aufwand und Entwicklerzeit erfordern.
- Performance bei Skalierung: WooCommerce auf Standard-Hosting erreicht schnell Grenzen bei hohem Traffic. Skalierung erfordert dedizierte Server, Caching-Strategien und Optimierungsaufwand.
- Self-Hosting-Verantwortung: Sicherheits-Updates, Backups, Server-Wartung und Hochverfügbarkeit liegen vollständig beim Betreiber. Ohne technisches Know-how oder Agentur entsteht erheblicher Verwaltungsaufwand.
- Kosten wachsen mit Extensions: Das Grundplugin ist kostenlos, aber viele wichtige Funktionen wie Subscriptions, Bookings und erweiterte Berichte kosten extra und summieren sich.
- Nicht automatisch DSGVO-konform: WooCommerce benötigt zusätzliche Plugins (z. B. Germanized oder German Market) für den rechtskonformen Betrieb in Deutschland.
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BigCommerceab 39 $ / MonatGehostete E-Commerce-Plattform mit vergleichbarem Funktionsumfang für Onlineshops.Kostenpflichtig
Unterschied zu Shopify
- Mehr dokumentierte Integrationen (18).
BigCommerce ist eine US-amerikanische Enterprise-SaaS-E-Commerce-Plattform aus Austin, Texas für Mid-Market- und Enterprise-Händler. Als API-first-Plattform unterstützt sie Headless Commerce und Composable Commerce – Frontend und Backend lassen sich vollständig entkoppeln, sodass Unternehmen eigene Frontends auf Basis von Next.js oder React einsetzen können. Die native B2B Edition bietet kundenspezifische Kataloge, individuelle Preislisten und Kaufaufträge. BigCommerce erhebt keine Transaktionsgebühren unabhängig vom Zahlungsanbieter, unterstützt über 130 Payment-Gateways und ermöglicht Multi-Storefront-Management mehrerer Marken aus einem Dashboard. Die Plattform ist PCI DSS 4.1 Level 1 zertifiziert und läuft auf Google Cloud mit Cloudflare CDN.
Vorteile
- Keine zusätzlichen Transaktionsgebühren bei über 130 Zahlungsanbietern – senkt die Gesamtbetriebskosten gegenüber Wettbewerbern wie Shopify deutlich.
- Vollständige Headless- und Composable-Commerce-Unterstützung mit API-first-Architektur und der Catalyst Storefront für maximale Frontend-Flexibilität.
- Native B2B Edition mit kundenspezifischen Preislisten, Angebotsmanagement und Kaufaufträgen – ohne aufwändige Drittanbieter-Apps.
- Multi-Storefront-Verwaltung mehrerer Marken und Regionen aus einem Dashboard – ideal für internationale Händler und Multi-Brand-Unternehmen.
- Keine GMV-Beschränkungen im Enterprise-Plan – Händler können unbegrenzt skalieren ohne Plattformwechsel.
- Starke Compliance- und Sicherheitszertifizierungen (PCI DSS 4.1 Level 1, ISO 27001) für Enterprise-Anforderungen.
Nachteile
- GMV-basierte Tier-Grenzen bei Standard, Plus und Pro-Plänen: Überschreitet ein Shop das Jahreslimit (z. B. 180.000 USD bei Plus), ist ein Upgrade auf den teureren nächsten Plan erzwungen – auch wenn keine neuen Features benötigt werden.
- Geringere Theme-Auswahl als Shopify: BigCommerce bietet weniger kostenlose und kostenpflichtige Themes im Store, was den Einstieg für Händler ohne Entwicklerressourcen erschwert.
- Backend und Support-Kommunikation primär auf Englisch – die deutschsprachige Lokalisierung des Verwaltungsbereichs ist begrenzt, was für rein deutschsprachige Teams eine Hürde darstellen kann.
- Höhere Einstiegskosten im Vergleich zu WooCommerce oder kleineren SaaS-Lösungen – BigCommerce ist auf Mid-Market und Enterprise ausgerichtet, nicht auf Kleinstshops mit niedrigen Budgets.
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WixKostenlos nutzbarWebsite-Baukasten mit integriertem Onlineshop-System als Alternative für kleinere Shops.FreemiumHosting EU
Unterschied zu Shopify
- Kostenloser Einstieg möglich, Shopify ist kostenpflichtig.
Wix ist der weltweit führende Website-Builder mit über 250 Millionen Nutzern. Der Drag-and-Drop-Editor, der KI-gestützte ADI-Assistent und Wix Studio (Code-Umgebung für Agenturen und Profis) ermöglichen Websites ohne Programmierkenntnisse. Integriert sind eCommerce, Buchungssystem, Restaurant-Bestellungen, Mitgliederbereich und eine umfangreiche App-Market-Plattform mit mehr als 300 Erweiterungen. Wix AI Website Builder generiert komplette Websites inklusive Texten und Bildern auf Basis weniger Prompts. Die Plattform bietet native Mobile-Apps für iOS und Android sowie einen eigenen Payments-Service. Besonders stark für KMU, Kreative, Restaurants und Agenturen, die schnell professionelle Web-Präsenz aufbauen möchten.
Vorteile
- Marktführer: über 250 Mio. Nutzer weltweit
- KI-First: AI Builder generiert vollständige Websites
- Wix Studio für Profis und Agenturen mit Code-Zugang
- Breites Template-Ecosystem (900+ professionelle Vorlagen)
- All-in-One: Hosting, Domain, Payments, Marketing inklusive
- Kein technisches Vorwissen nötig
- Umfangreicher App Market für Erweiterungen
Nachteile
- Template-Wechsel nach Veröffentlichung nicht möglich
- Server primär in USA und Israel, EU-Region optional aber nicht Standard
- eCom-Pricing skaliert stark: höherer Umsatz erfordert teurere Pläne
- Weniger flexibel als selbstgehostetes WordPress für komplexe Anforderungen
- Kein Export der Website-Daten in andere Systeme
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Squarespaceab 17 € / MonatWebsite- und Shop-Baukasten mit ähnlichem Zielpublikum wie Shopify.Kostenpflichtig
Unterschied zu Shopify
- Günstigerer Einstieg (ab 17 € / Monat statt ab 25 € / Monat).
Squarespace ist ein US-amerikanischer Website-Builder mit Fokus auf Premium Design. Die Plattform bietet hochwertige Templates, einen Drag-and-Drop Editor, E-Commerce-Funktionen, Email Campaigns, Domainverwaltung, Member Areas und Squarespace AI. Besonders beliebt bei Kreativen, Designern und kleinen Unternehmen, die eine visuell ansprechende Online-Präsenz ohne technisches Know-how aufbauen wollen.
Vorteile
- Bestes Design-Niveau unter Website-Buildern
- All-in-One Plattform (Domain, Hosting, Commerce, Email)
- Marktführer für designorientierte Websites
Nachteile
- Server primär in den USA (Cloudflare-CDN, kein EU-Hosting)
- Template-Wechsel nach Veröffentlichung nicht möglich
- Weniger Flexibilität als WordPress oder Webflow
- Kein kostenloser Plan verfügbar
5
PrestaShopKostenlos nutzbarOpen-Source-E-Commerce-System als selbst gehostete Alternative zu Shopify.FreemiumHosting DE
Unterschied zu Shopify
- Kostenloser Einstieg möglich, Shopify ist kostenpflichtig.
- Hosting in Deutschland.
- Auch als On-Premise-Version zum Selbstbetrieb.
PrestaShop ist eine französische Open-Source-Shopsoftware aus Paris, gegründet 2007, mit über 250.000 aktiven Online-Shops weltweit. Die Software steht unter der Open Software License (OSL) und ist in Frankreich und Südeuropa marktführend. Du kannst PrestaShop kostenlos herunterladen und selbst hosten (Self-Hosted) oder die verwaltete Cloud-Variante PrestaShop Hosted nutzen, bei der Hosting, SSL und technischer Support inklusive sind. Das PHP-basierte System bietet ein umfassendes Backend für Produkt-, Bestell- und Kundenverwaltung, integrierte SEO-Tools sowie Zugang zu über 5.000 Modulen und Themes im offiziellen Marketplace. Multi-Shop und Mehrsprachigkeit sind nativ verfügbar, sodass internationale Händler mehrere Shops aus einem Backend steuern können. Zahlungsanbieter wie Stripe, PayPal und Klarna lassen sich unkompliziert einbinden. PrestaShop eignet sich für KMU, Mittelstand und Entwickler, die volle Kontrolle und Anpassbarkeit ihres Shops priorisieren.
Vorteile
- Kostenloser Download ohne Lizenzgebühren: Die Classic-Version ist vollständig kostenlos nutzbar – ideal für budgetbewusste Händler und Entwickler, die maximale Kontrolle ohne laufende Softwarekosten wünschen.
- Marktführer in Frankreich und stark in Europa: Mit über 250.000 aktiven Shops weltweit und einer besonders großen Community in Frankreich und Südeuropa profitieren Händler von umfangreicher Dokumentation und Foren-Support.
- Hohe Anpassbarkeit durch Open Source: Da der vollständige Quellcode zugänglich ist, können Entwickler jede Funktion individuell anpassen und erweitern – ohne proprietäre Einschränkungen.
- Multi-Shop und Mehrsprachigkeit out-of-the-box: Mehrere Shops und Sprachen lassen sich ohne zusätzliche Kostenpflichtige Erweiterung nativ verwalten, was internationale Expansion erleichtert.
- Riesiges Modul-Ökosystem: Über 5.000 Module und Themes im Marketplace decken nahezu jeden Anwendungsfall ab – von Marketing-Automation bis ERP-Anbindung.
- Self-Hosted oder Cloud: Händler können frei wählen, ob sie die volle Kontrolle über ihre Server behalten oder das verwaltete Hosting nutzen – beide Optionen sind unterstützt.
- Aktive Open-Source-Community: Über 1 Million Community-Mitglieder, regelmäßige Releases und ein globales Partnernetzwerk sorgen für langfristige Weiterentwicklung und Verfügbarkeit von Experten.
Nachteile
- Technisch anspruchsvoll bei Self-Hosting: Wer PrestaShop selbst hostet, benötigt Kenntnisse in PHP, MySQL, Server-Administration und Sicherheits-Updates – ohne technischen Hintergrund oder Agentur-Support schnell überfordert.
- Modul-Kosten summieren sich erheblich: Viele professionelle Funktionen (z. B. erweiterte Filtersuche, B2B-Features, bestimmte Zahlungsintegrationen) kosten im Marketplace zwischen 50 und 500 Euro pro Modul, was die Gesamtkosten deutlich erhöht.
- Performance-Probleme bei sehr großen Katalogen: Bei Shops mit mehr als 10.000 Artikeln oder hohem Traffic kann PrestaShop ohne spezialisiertes Hosting und Performance-Optimierung träge werden.
- Komplexität beim Aktualisieren: Major-Version-Updates erfordern sorgfältige Kompatibilitätsprüfung aller installierten Module und Themes, was zu Aufwand und potenziellen Ausfallzeiten führen kann.
- Kein dediziertes mobiles Admin-App: Eine native Mobile-App für die Shop-Verwaltung existiert nicht – das Backend ist nur über den Browser nutzbar.
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| ShopifyAusgangstool | Kostenpflichtig | ab 25 € / Monat | EU | ||
| WooCommerce | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU | ||
| BigCommerce | Kostenpflichtig | ab 39 $ / Monat | – | ||
| Wix | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU | ||
| Squarespace | Kostenpflichtig | ab 17 € / Monat | – | – | |
| PrestaShop | Freemium | Kostenlos nutzbar | Deutschland |
Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.