OpenVPN
Business-VPN
OpenVPN bietet Unternehmen ein Business-VPN wahlweise als Cloud-Dienst CloudConnexa mit Zero-Trust-Regeln oder als selbst gehosteten Access Server auf eigener Infrastruktur.
- Kostenloser Tarif
- Kostenlose Testphase
- Auch On-Premise
- Offene API
- Mobile App
Kostenlos
Einstieg
Ja
Kostenlose Testphase
3
dokumentierte Integrationen
6
Hauptfunktionen
k. A.
Hosting laut Anbieter
Was ist OpenVPN?
<p>OpenVPN gehört zu den bekanntesten Namen im VPN-Markt, und das Unternehmen hinter dem gleichnamigen Open-Source-Protokoll bietet Firmen heute zwei Wege zum Business-VPN: CloudConnexa als Cloud-Dienst und Access Server zum Selbsthosten. Damit passt OpenVPN sowohl zu Teams, die schnell starten wollen, als auch zu IT-Abteilungen, die Daten und Infrastruktur selbst kontrollieren möchten.</p> <p><strong>CloudConnexa</strong> verbindet Mitarbeitende, Standorte, Server und IoT-Geräte über ein virtuelles Overlay-Netz, das laut Anbieter über mehr als 30 Rechenzentren weltweit läuft. Zugriffe steuerst du granular nach dem Zero-Trust-Prinzip, also pro Nutzergruppe und Anwendung statt pauschal für das ganze Netz. Dazu kommen Inhaltsfilter für mehr als 40 Kategorien und DNS-Logs. Ab dem Essential-Tarif lassen sich LDAP und SAML anbinden, im Premium-Tarif ist zusätzlich SCIM für die automatische Benutzerverwaltung enthalten.</p> <p><strong>Access Server</strong> ist die selbst gehostete Variante. Du betreibst den VPN-Server auf eigener Hardware oder bei einem Cloud-Anbieter deiner Wahl, etwa in einem deutschen Rechenzentrum. Das ist besonders interessant für Firmen, die aus Datenschutzgründen keinen Datenverkehr über fremde Infrastruktur leiten möchten. Der Growth-Tarif skaliert laut Preisseite bis 2.000 gleichzeitige Verbindungen.</p> <p>Für die Endgeräte gibt es den OpenVPN-Connect-Client für Windows, macOS, Android, iOS und ChromeOS. CloudConnexa ist laut Anbieter nach SOC 2 Type 2 und ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert und DSGVO-konform.</p> <p>Preislich startest du kostenlos: CloudConnexa Starter enthält 5 Seats, Access Server Free erlaubt 2 gleichzeitige Verbindungen. Die kostenpflichtigen Tarife kosten ab 7 US-Dollar pro Seat beziehungsweise pro Verbindung und Monat, die Preise sind nur in US-Dollar ausgewiesen. Für die Bezahltarife gibt es eine 14-tägige Testphase (Preise geprüft am 29.10.2026 auf openvpn.net).</p> <p><strong>Wann OpenVPN die richtige Wahl ist:</strong> OpenVPN ist eine gute Wahl, wenn du dich nicht zwischen Cloud und eigener Infrastruktur entscheiden willst oder beide Welten brauchst. Kleine Teams starten mit dem kostenlosen CloudConnexa-Starter-Tarif und wechseln bei Bedarf in einen Bezahltarif. Mittelständische Unternehmen mit eigener IT, die den VPN-Server im eigenen Rechenzentrum oder bei einem deutschen Hoster betreiben wollen, setzen auf Access Server und behalten so die volle Kontrolle über den Datenverkehr.</p><p>Beachte bei der Planung, dass die Preise in US-Dollar ausgewiesen sind und Funktionen wie SAML-Anbindung und SCIM an bestimmte Tarife gekoppelt sind. Prüfe vorab, welche Identity-Provider ihr nutzt und wie viele gleichzeitige Verbindungen ihr tatsächlich braucht, denn Access Server rechnet pro Verbindung ab, CloudConnexa pro Seat.</p> <p><strong>OpenVPN im direkten Vergleich:</strong> Gegenüber <a href="/software/nordlayer/">NordLayer</a> und <a href="/software/proton-vpn-business/">Proton VPN for Business</a>, die ausschließlich als Cloud-Dienst laufen, hat OpenVPN mit Access Server eine echte Selbsthosting-Option. Im Vergleich zu <a href="/software/netbird/">NetBird</a>, das ebenfalls selbst hostbar ist, setzt OpenVPN auf ein zentrales Gateway statt auf direkte Peer-to-Peer-Verbindungen, was vielen IT-Abteilungen aus dem klassischen Netzwerkbetrieb vertrauter ist. Mit 7 US-Dollar pro Seat im Essential-Tarif liegt CloudConnexa preislich auf dem Niveau von Cloudflare One Pay-as-you-go und GoodAccess Essential.</p>
Für wen ist OpenVPN geeignet?
- KMU
- Mittelstand
- IT-Abteilungen mit Self-Hosting-Bedarf
Wichtigste Funktionen von OpenVPN
Cloud-VPN CloudConnexa oder selbst gehosteter Access Server
Zero-Trust-Zugriffsregeln pro Nutzergruppe
Inhaltsfilter für über 40 Kategorien und DNS-Logs
LDAP, SAML und SCIM (je nach Tarif)
Clients für Windows, macOS, Android, iOS und ChromeOS
Mehr als 30 Rechenzentren weltweit
Was sind Vorteile und Nachteile von OpenVPN?
Vorteile
- +Wahl zwischen Cloud-Dienst und Selbsthosting
- +Kostenloser Einstieg für kleine Teams
- +SOC 2 Type 2 und ISO 27001 zertifiziert
Nachteile
- −Preise nur in US-Dollar
- −SAML/LDAP erst ab Essential, SCIM erst ab Premium
- −Access Server braucht IT-Know-how im Betrieb
OpenVPN-Preise und Kosten
CloudConnexa Starter
kostenlos
- 5 Seats
- 2 Connectors
CloudConnexa Essential
7 $ / Monat
- pro Seat und Monat
- LDAP und SAML
CloudConnexa Premium
9,50 $ / Monat
- pro Seat und Monat
- SCIM inklusive
Access Server Free
kostenlos
- bis 2 gleichzeitige Verbindungen
Access Server Growth
7 $ / Monat
- pro Verbindung und Monat bei jährlicher Zahlung
- bis 2.000 Verbindungen
Hosting und Betrieb bei OpenVPN
Datenstandort
Keine Angabe zum Datenstandort.
Bereitstellung
Cloud und On-Premise
Zugriff
Mobile App, API, Browser
OpenVPN Screenshots
Welche OpenVPN-Integrationen gibt es?
- LDAP
- SAML
- SCIM
OpenVPN Alternativen
| Software | Einstiegspreis | Testphase | Hosting | |
|---|---|---|---|---|
| Kostenlos nutzbar | Ja | k. A. | ||
| Kostenpflichtig | Nein | k. A. | OpenVPN vs Check Point SASE | |
| Kostenlos nutzbar | Nein | k. A. | ||
| ab 7 $ / Monat | Ja | k. A. | ||
| Kostenpflichtig | Nein | Deutschland | ||
| Kostenlos nutzbar | Ja | k. A. | ||
| ab 6 $ / Monat | Nein | k. A. |
OpenVPN Erfahrungen (0)
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Häufig gestellte Fragen zu OpenVPN
Kann ich OpenVPN kostenlos testen?
Ja, OpenVPN bietet eine kostenlose Testphase. Du kannst das Tool unverbindlich ausprobieren, bevor du einen kostenpflichtigen Tarif wählst.
Wie viel kostet OpenVPN?
OpenVPN lässt sich kostenlos nutzen. Daneben gibt es kostenpflichtige Tarife je nach Funktionsumfang und Teamgröße.
Bietet OpenVPN eine App an?
Ja, OpenVPN bietet eine mobile App.
Bietet OpenVPN eine API an?
Ja, OpenVPN stellt eine API bereit. Damit lässt sich das Tool an eigene Systeme anbinden.
suitApp Redaktion
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