Die 6 besten Logstash-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu Logstash? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Logstash.
- Alternativen
- 6
- Alternativen
- mit Hosting in Deutschland
- 2
- mit Hosting in Deutschland
- kostenlos oder Freemium
- 2
- kostenlos oder Freemium
- mit kostenloser Testphase
- 5
- mit kostenloser Testphase
Auf einen Blick
Britisches SaaS-Logging mit gehostetem ELK-Stack, Metriken und SIEM, gehostet in EU und UK.
Details ansehen →Freemium. Graylog ist eine Open-Source-Plattform für zentrales Log-Management und SIEM, die Logs in Echtzeit sammelt, durchsucht und sicherheitsrelevante Ereignisse erkennt.
Details ansehen →Laut Anbieter Hosting in Deutschland. Fluentd ist ein CNCF-graduierter Open-Source-Log-Collector, der Logs aus beliebigen Quellen sammelt, transformiert und an Backends wie Elasticsearch, S3 oder BigQuery weiterleitet.
Details ansehen →Alle 6 Alternativen zu Logstash
Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.
1
Logit.ioab 49 £ / MonatBritisches SaaS-Logging mit gehostetem ELK-Stack, Metriken und SIEM, gehostet in EU und UK.KostenpflichtigHosting EU
Logit.io ist ein britischer Observability- und Logging-Anbieter mit Sitz in Leeds, der gehostete ELK- und OpenSearch-Stacks sowie Tools für Metriken, Tracing und SIEM bereitstellt. Statt selbst Elasticsearch, Kibana, Logstash und Grafana zu betreiben, mieten Teams bei Logit.io fertig konfigurierte Stacks, die in EU- und UK-Rechenzentren laufen und auf ISO 27001, SOC 2 sowie DSGVO ausgerichtet sind. Logit.io richtet sich an DevOps-, SRE- und Security-Teams, die Log- und Metrik-Daten zentralisieren wollen, ohne Cluster- und Patch-Management selbst zu übernehmen. Die Plattform bringt Standard-Dashboards, Alerts und vorgefertigte Integrationen für Kubernetes, Docker, AWS, Azure, Microsoft 365 und gängige Frameworks mit. Zusätzlich werden APM- und Tracing-Funktionen via OpenTelemetry sowie SIEM-Module mit Use Cases und Detection Rules angeboten. Die Preise starten bei rund GBP 49 pro Monat und skalieren auf Basis von Datenvolumen, Retention und Stack-Funktionen. Aufgrund der UK- und EU-Datenhaltung ist Logit.io für DACH-Teams attraktiv, die eine gemanagte ELK-Alternative zu Elastic Cloud, Loggly oder Datadog suchen.
Vorteile
- Gehostete ELK- und OpenSearch-Stacks ohne eigenen Cluster-Betrieb und Patch-Management.
- Klar definierte Pläne ab GBP 49 pro Monat mit transparenten Volumen- und Retention-Stufen.
- Vorgefertigte Integrationen und Dashboards reduzieren den Onboarding-Aufwand deutlich.
- UK- und EU-Hosting mit ISO 27001, SOC 2 und DSGVO-Bezug, gut für DACH-Teams.
- Kombiniert Logs, Metriken, Tracing und SIEM in einer Plattform statt mehrerer Einzellösungen.
Nachteile
- Funktionsumfang bleibt im Vergleich zu Datadog, New Relic oder Splunk in Spezialdisziplinen kleiner.
- SIEM-Komponente ist solide, ersetzt aber kein vollwertiges Enterprise-SIEM wie QRadar oder Sentinel.
- Preise in britischen Pfund, Wechselkurs- und Steueraufwand für EU-Kunden eingerechnet.
- Self-Service-Anpassungen an Indizes und Pipelines stoßen je nach Tarif schneller an Grenzen als bei Roh-Elastic.
2
Mezmoab 0,80 $ / MonatUS-Telemetry-Pipeline und Log-Management, früher LogDNA, mit Routing, Anreicherung und EU-Hosting-Option.KostenpflichtigHosting EU
Mezmo, früher bekannt als LogDNA, ist eine US-amerikanische Observability- und Log-Management-Plattform mit Schwerpunkt auf Telemetry Pipelines für Logs, Metriken und Events. Das Unternehmen hat sich von einem reinen SaaS-Logger zu einer Plattform entwickelt, die Daten zwischen Quellen, Tools und Speicherorten routet, anreichert und filtert. Mezmo richtet sich an DevOps-, SRE- und Plattform-Teams, die große Log-Volumina kontrolliert und kosteneffizient an SIEMs, Data Lakes oder Observability-Tools wie Datadog, Splunk und Elastic weiterleiten wollen. Die Plattform kombiniert klassische Funktionen wie zentrale Log-Sammlung, Suche, Dashboards und Alerts mit modernen Pipeline-Features wie Sampling, Redaction, Routing und Transformation in Echtzeit. Mezmo wird als SaaS in Multi-Region-Setups betrieben, mit Optionen für EU-Hosting für Kunden mit DSGVO-Anforderungen. Die Preise starten bei rund USD 0,80 pro GB und skalieren über Pay-as-you-go- sowie Enterprise-Pakete mit individuellen Konditionen. Typische Wettbewerber sind Datadog Logs, Loggly, Elastic Cloud, New Relic Logs und Cribl.
Vorteile
- Moderne Telemetry-Pipeline-Funktionen sparen messbar Kosten bei nachgelagerten SIEM- und Observability-Tools.
- Einfache Inbetriebnahme als SaaS mit Agents und Connectoren für alle gängigen Stacks.
- Pay-as-you-go-Modell ab USD 0,80 pro GB ist transparent und gut planbar.
- EU-Hosting in Enterprise-Tarifen verfügbar, gut für DSGVO-konforme Setups.
- Starker Fokus auf Cloud-Native- und Kubernetes-Stacks mit nativen Integrationen.
Nachteile
- Funktionsumfang als reine Log-Plattform schmaler als bei voller Observability-Suite wie Datadog oder New Relic.
- Fortgeschrittene SIEM- und Security-Funktionen fehlen, eher als Daten-Lieferant für SIEMs gedacht.
- Telemetry-Pipeline-Features entfalten ihren Mehrwert oft erst in größeren Umgebungen.
- Markenwechsel von LogDNA zu Mezmo erschwert teilweise das Wiederfinden alter Dokumentation und Vergleiche.
3
Nagios Log Serverab 3.995 $ bei jährlicher ZahlungOn-Premise-Log-Management von Nagios mit Cluster-Architektur, Alerts und einmaliger Lizenz ab USD 3995.KostenpflichtigHosting EU
Nagios Log Server ist die zentrale Log-Management-Lösung von Nagios Enterprises und ergänzt die bekannten Nagios-Monitoring-Produkte wie Nagios XI und Nagios Core. Die Software läuft On-Premise auf Linux-Servern und basiert auf einem skalierbaren Cluster aus Elasticsearch- und Logstash-Komponenten unter einer eigenen Nagios-Konsole. Damit lassen sich Logs aus Servern, Workstations, Netzwerkgeräten, Firewalls, Web- und Mailservern, Datenbanken sowie Cloud-Diensten zentral sammeln, durchsuchen, alarmieren und auswerten. Nagios Log Server richtet sich an IT-Operations-Teams und kleinere SOCs, die ein bezahlbares On-Premise-Log-Management mit Compliance-Bezug suchen und bestehende Nagios-Investitionen nutzen wollen. Lizenzen werden als einmalige Käufe ab rund USD 3.995 pro Instanz mit jährlichen Wartungsverträgen angeboten und nach Anzahl Instances skaliert. Daten verbleiben vollständig im eigenen Rechenzentrum, womit das Tool für DSGVO- und KRITIS-relevante Setups attraktiv ist. Typische Wettbewerber sind Graylog, ManageEngine EventLog Analyzer, Logstash mit Elasticsearch sowie kleinere SaaS-Player wie Loggly.
Vorteile
- Vollständige On-Premise-Datenhaltung, gut für DSGVO-, KRITIS- und Behörden-Szenarien.
- Skalierbare Cluster-Architektur auf Basis von Elasticsearch und Logstash unter einheitlicher Konsole.
- Einmalige Lizenzkosten und jährliche Wartung statt komplexem GB-basierten SaaS-Pricing.
- Enge Integration mit Nagios XI und Nagios Core für kombinierte Monitoring- und Log-Use-Cases.
- Breite Quellunterstützung von Linux, Windows, Netzwerk, Cloud-Diensten und Anwendungen.
Nachteile
- Setup, Sizing und Cluster-Betrieb erfordern Linux- und Elasticsearch-Know-how.
- Funktions- und KI-Tiefe liegen unter dedizierten SIEMs wie QRadar, Sentinel oder Splunk.
- Lizenzmodell pro Instanz wird bei stark wachsendem Datenvolumen schnell teuer.
- UI wirkt im Vergleich zu modernen SaaS-Anbietern wie Mezmo oder Datadog vergleichsweise nüchtern.
4
LogSanctuaryKostenpflichtigEuropäisches Nischen-Logging-Tool mit ELK-Basis und SIEM-Funktionen, mit unklarem aktuellen Anbieterstatus.Kostenpflichtig
LogSanctuary ist ein Nischen-Anbieter für Log-Management und SIEM, der historisch auf einen gehosteten ELK-Stack mit eigener Korrelations- und Security-Schicht setzte. Das Unternehmen positionierte sich vor allem im französischen und europäischen Markt mit Fokus auf Datenresidenz, regulatorische Anforderungen und Branchenkunden im Finanz- und Industrieumfeld. LogSanctuary kombiniert klassische Log-Sammlung mit Use-Case-Bibliotheken, Detection Rules, Compliance-Reports und Threat Intelligence. Die Plattform lässt sich als Managed Service oder dedizierte Instanz nutzen, das Pricing ist Custom auf Basis von Datenvolumen, Anzahl Quellen und SLA-Anforderungen. Die Roadmap und öffentliche Sichtbarkeit sind in den vergangenen Jahren deutlich kleiner geworden, der Anbieter wirkt im Vergleich zu Branchengrößen wie Splunk, QRadar oder Sentinel deutlich nischiger und ist möglicherweise eingestellt oder nur noch für Bestandskunden verfügbar. Wer aktuell über LogSanctuary nachdenkt, sollte den Anbieterstatus direkt verifizieren, eine schriftliche Roadmap einfordern und ergänzend etablierte Alternativen wie Elastic Cloud, Logit.io, Loggly oder QRadar evaluieren, bevor ein neuer Vertrag abgeschlossen wird.
Vorteile
- Europäischer Anbieter mit Fokus auf Datenresidenz und regulatorische Anforderungen.
- Aufsetzend auf ELK, dadurch flexible Suchen und Dashboards in Kibana möglich.
- Dedizierte Instanzen erleichtern Compliance-Argumentation in regulierten Branchen.
- Managed-Service-Option entlastet kleine IT- und Security-Teams.
- Use-Case- und Compliance-Vorlagen senken den Aufwand für initiale Detection-Coverage.
Nachteile
- Roadmap und öffentliche Sichtbarkeit sind sehr begrenzt, der Status als aktiver Anbieter sollte direkt verifiziert werden.
- Im Vergleich zu Splunk, QRadar oder Sentinel deutlich kleinere Community und Marktdurchdringung.
- Funktionsumfang und Innovationsgeschwindigkeit liegen unter den großen SaaS-Konkurrenten.
- Pricing ist nicht öffentlich, Vergleich mit transparenteren Anbietern wie Logit.io oder Mezmo schwierig.
5
GraylogKostenlos nutzbarGraylog ist eine Open-Source-Plattform für zentrales Log-Management und SIEM, die Logs in Echtzeit sammelt, durchsucht und sicherheitsrelevante Ereignisse erkennt.FreemiumHosting DE
Unterschied zu Logstash
- Hosting in Deutschland.
Graylog ist eine leistungsstarke Open-Source-Plattform für zentrales Log-Management und Security Information and Event Management (SIEM), die vor allem bei IT-Security-Teams, DevOps und Behörden im Einsatz ist. Der Anbieter stammt aus Houston, USA, und bietet mit Graylog Open eine kostenlos nutzbare Self-Hosted-Variante an, die für viele Anwendungsfälle bereits ausreicht. Logs aus beliebigen Quellen, darunter Syslog, Beats, Fluentd, AWS, Kubernetes, Elasticsearch und MongoDB, werden zentral gesammelt, normalisiert und in Echtzeit durchsuchbar gemacht. Dank Elasticsearch-basierter Indizierung lassen sich auch Petabytes an Logdaten innerhalb von Sekunden filtern. Graylog Operations erweitert das Spektrum um Enterprise-Funktionen wie Compliance-Reports, Data Tiering, SSO-Integration und planmäßige E-Mail-Berichte für ITOps- und DevOps-Teams. Graylog Security fügt vollwertige SIEM-Fähigkeiten hinzu: Anomalie-Erkennung (UEBA), MITRE ATT&CK-Mapping, Sigma-Regelwerk, risikobasierte Alert-Priorisierung und ein integrierter Untersuchungs-Workspace. Wer Graylog selbst hostet, behält die vollständige Datenkontrolle und kann DSGVO-Anforderungen ohne Datentransfer in US-Clouds erfüllen. Die Cloud-Variante (Graylog Cloud Platform) steht als SaaS-Alternative bereit. Graylog eignet sich besonders für Mittelstand, Enterprise, Behörden und Banken, die Compliance-Anforderungen (HIPAA, PCI DSS, SOC 2) erfullen müssen.
Vorteile
- Open-Source-Basis (Graylog Open) ohne Lizenzkosten: Für viele Anwendungsfälle reicht die freie Version, die nur Hardware- und Speicherkosten verursacht.
- Vollwertige SIEM-Fähigkeiten mit MITRE ATT&CK, Sigma-Regeln und UEBA machen Graylog zu einer günstigen Alternative zu Splunk oder IBM QRadar.
- Self-Hosted-Betrieb ermöglicht vollständige Datenkontrolle und vereinfacht DSGVO-Compliance, da keine Logs in US-Clouds übertragen werden müssen.
- Hochperformante Suche auf Basis von Elasticsearch verarbeitet auch Petabytes an Logdaten mit minimaler Latenz.
- Breite Integrationsunterstützung für Elasticsearch, MongoDB, Beats, Fluentd, Syslog, AWS, Kubernetes und viele weitere Tools.
Nachteile
- Self-Hosted-Betrieb erfordert erhebliches IT-Know-how für Installation, Konfiguration, Skalierung und Wartung des Stacks (Elasticsearch, MongoDB, Graylog).
- Enterprise- und Security-Tier sind ab ca. 15.000 bis 18.000 USD/Jahr auf Anfrage erhältlich und damit für kleinere Teams kaum erschwinglich.
- Initialer Setup-Aufwand ist komplex, besonders bei der Log-Retention-Konfiguration und der Einrichtung mehrstufiger Daten-Pipelines.
- Weniger Cloud-First als Konkurrenten wie Datadog oder Splunk Cloud: Managed-SaaS-Option ist vergleichsweise jung und weniger ausgereift.
6
FluentdKostenlos nutzbarFluentd ist ein CNCF-graduierter Open-Source-Log-Collector, der Logs aus beliebigen Quellen sammelt, transformiert und an Backends wie Elasticsearch, S3 oder BigQuery weiterleitet.KostenlosHosting DE
Unterschied zu Logstash
- Hosting in Deutschland.
- Mehr dokumentierte Integrationen (59).
Fluentd ist ein Open-Source-Log-Collector, der 2011 von Treasure Data gegründet wurde und 2019 als CNCF Graduated Project ausgezeichnet wurde. Das Tool sammelt, transformiert und leitet Log-Daten aus unterschiedlichsten Quellen wie Anwendungen, Servern und Containern an Backends wie Elasticsearch, Amazon S3, Google BigQuery oder Hadoop weiter. Die gesamte Verarbeitung erfolgt im einheitlichen JSON-Format, was die Weiterverarbeitung und Integration mit anderen Systemen vereinfacht. Mit über 5.000 Plugins unterstützt Fluentd nahezu jede erdenkliche Datenquelle und Ausgabe. Die Architektur setzt auf In-Memory- und File-Buffering für Zuverlässigkeit sowie eingebaute Retry-Mechanismen bei Verbindungsfehlern. Fluentd ist zum Kubernetes-Logging-Standard geworden und wird von der CNCF unter der Apache-2.0-Lizenz betreut. Seit der Akquisition von Calyptia durch Chronosphere im Jahr 2024 liegt die kommerzielle Weiterentwicklung bei Chronosphere. Für Unternehmen mit erhöhten Anforderungen bieten mehrere Dienstleister Enterprise-Support an, darunter Chronosphere selbst sowie ClearCode, ITOCHU Techno-Solutions und weitere Spezialanbieter. Fluentd eignet sich besonders für DevOps-Teams, Site Reliability Engineers und Cloud-Native-Umgebungen, die eine bewährte, hochflexible Log-Pipeline benötigen.
Vorteile
- Vollständig kostenlos und Open Source unter Apache-2.0-Lizenz ohne versteckte Kosten
- CNCF Graduated Project seit 2019 - höchste Reife- und Stabilitätsstufe im Cloud-Native-Ökosystem
- Über 5.000 Community-Plugins für maximale Flexibilität bei Datenquellen und Ausgabezielen
- De-facto-Standard für Kubernetes-Logging, gut integriert in gängige K8s-Distributionen
- Ausgereiftes Buffering und Retry-Mechanismen sorgen für zuverlässige Log-Verarbeitung in Produktivumgebungen
Nachteile
- Self-Hosting erforderlich: kein Managed-Cloud-Service, der Betrieb liegt vollständig beim Anwender
- Konfiguration erfolgt in einer Ruby-DSL, die für Teams ohne Ruby-Kenntnisse eine Einarbeitungshuerde darstellt
- Höhere Memory-Footprint als das leichtgewichtige Schwester-Projekt Fluent Bit, was in ressourcenbeschränkten Umgebungen nachteilig ist
- Enterprise-Support nur über externe Dienstleister erhältlich, kein direkt buchbares kommerzielles Supportpaket
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| LogstashAusgangstool | Kostenlos | Kostenlos nutzbar | EU | ||
| Logit.io | Kostenpflichtig | ab 49 £ / Monat | EU | ||
| Mezmo | Kostenpflichtig | ab 0,80 $ / Monat | EU | ||
| Nagios Log Server | Kostenpflichtig | ab 3.995 $ bei jährlicher Zahlung | EU | ||
| LogSanctuary | Kostenpflichtig | – | – | – | |
| Graylog | Freemium | Kostenlos nutzbar | Deutschland | ||
| Fluentd | Kostenlos | Kostenlos nutzbar | Deutschland |
Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.