Die 6 besten LinkedIn Learning-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu LinkedIn Learning? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu LinkedIn Learning.

Alternativen
6
Alternativen
mit Hosting in Deutschland
3
mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
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mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Am ähnlichsten

Masterplan ist eine deutsche Corporate-E-Learning-Plattform aus Berlin mit kuratierten Premium-Videokursen von Top-Speakern wie Carsten Maschmeyer und Frank Thelen.

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Kostenlos starten

Freemium. Kostenloses LMS von Google für Schulen und Hochschulen mit Google Workspace-Integration, Gemini AI und Unterstützung für über 150 Millionen Lernende weltweit.

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Hosting in Deutschland

Laut Anbieter Hosting in Deutschland. Moodle ist das weltgrößte Open-Source-LMS – kostenlos selbst hostbar, DSGVO-konform und mit über 1.700 Plugins für Schulen, Universitäten und Unternehmen.

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Alle 6 Alternativen zu LinkedIn Learning

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

Masterplan LogoMasterplanKostenpflichtigKostenpflichtigHosting DE

Unterschied zu LinkedIn Learning

  • Hosting in Deutschland.

Masterplan ist eine Corporate-E-Learning-Plattform aus Berlin, die Unternehmen im DACH-Raum mit hochwertigem Lerninhalt und einem vollständigen LMS ausstattet. Die Plattform setzt auf kuratierte Premium-Videokurse in Kinoqualität mit bekannten deutschen Top-Speakern wie Carsten Maschmeyer, Frank Thelen und Verena Pausder -- ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal im Corporate-Learning-Markt. Über 500.000 Lernende im DACH-Raum nutzen Masterplan für Führungskräfteentwicklung, Soft Skills und persönliche Weiterentwicklung. Unternehmen können eigene Inhalte hochladen, individuelle Lernpfade erstellen und KI-gestütztes Coaching (Masterplan PACE) nutzen. Das LMS bietet umfangreiche Admin-Funktionen: Pflichtschulungen, Zertifikate, Analytics-Dashboard, Gamification und Lerngruppen. Die Integration in bestehende Systemlandschaften erfolgt via SCORM-Export, REST-API, Personio, Slack und MS Teams. Kurse sind in 15 Sprachen verfügbar, darunter Deutsch und Englisch. Daten werden DSGVO-konform auf deutschen Servern gehostet, die Plattform ist ISO/IEC 27001 und TISAX zertifiziert. Preise werden individuell auf Anfrage kalkuliert, typischerweise im Bereich ab 5-15 EUR pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung.

Vorteile

  • Made in Germany -- Masterplan wurde in Berlin gegründet und hostet Daten DSGVO-konform auf deutschen Servern (ISO 27001, TISAX zertifiziert).
  • Einzigartiger kuratierter Content mit deutschen Top-Speakern wie Carsten Maschmeyer, Frank Thelen und Verena Pausder -- dieses Alleinstellungsmerkmal gibt es bei keinem globalen Wettbewerber.
  • Über 500.000 Lernende im DACH-Raum belegen die hohe Akzeptanz und Praxisrelevanz der Inhalte für den deutschsprachigen Markt.
  • Deutschsprachiger Support und deutsche Lokalisierung erleichtern Einführung und Betrieb für DACH-Unternehmen erheblich.
  • Hohe Lernqualität: 94,7 % der Nutzer bevorzugen Masterplan-Inhalte gegenüber Wettbewerbern, 91,4 % Zufriedenheitsrate.

Nachteile

  • Intransparente Preisgestaltung -- kein öffentliches Preismodell, Angebote nur auf Anfrage erhältlich.
  • Fokussierte Bibliothek: Mit 1.500+ Kursen deutlich kleiner als globale Plattformen wie LinkedIn Learning (21.000+) oder Coursera.
  • Schwerpunkt auf Wirtschaftsthemen, Leadership und Soft Skills -- technische oder branchenspezifische Tiefenthemen sind weniger abgedeckt.
  • Vor allem für DACH-Markt optimiert; internationale Unternehmen mit globalem Footprint außerhalb DACH finden bei Coursera oder LinkedIn Learning mehr Inhalte.
TarifeBusiness auf AnfrageEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
360Learning Logo360Learningab 8 € / MonatKostenpflichtigHosting EU

Unterschied zu LinkedIn Learning

  • Günstigerer Einstieg (ab 8 € / Monat statt ab 19,83 € / Monat).
  • Mehr dokumentierte Integrationen (12).

360Learning ist eine KI-gestützte Lernplattform aus Paris für kollaboratives Lernen, die Unternehmen jeder Größe dabei unterstützt, interne Weiterbildung, Onboarding, Compliance-, Vertriebs- und Kundenschulungen effizient zu gestalten. Das Kernkonzept ist Collaborative Learning: Statt Kurse monatelang von einem zentralen L&D-Team produzieren zu lassen, können Fachexpertinnen und -experten aus dem eigenen Unternehmen Lerninhalte in Minuten erstellen und mit Kolleginnen und Kollegen teilen. Ein KI-gestützter Kurseditor, smarte Lernpfad-Empfehlungen und integrierte Feedback-Schleifen sorgen dafür, dass Inhalte stets aktuell und relevant bleiben. Die Plattform kombiniert LMS- und LXP-Funktionalitäten auf einer einzigen Oberfläche und lässt sich nahtlos in bestehende HR- und IT-Systeme wie SAP SuccessFactors, Personio, Microsoft Teams, Workday oder Slack integrieren. Mit über 2.500 Unternehmenskunden weltweit, einer G2-Bewertung von 4,6/5 sowie Zertifizierungen nach ISO 27001, SOC 2 und vollständiger DSGVO-Konformität ist 360Learning eine der führenden Enterprise-Lernplattformen auf dem Markt. Der Team-Plan startet ab 8 € pro Nutzer und Monat; für größere Organisationen stehen Business- und Enterprise-Pläne mit individuellem Pricing zur Verfügung.

Vorteile

  • Deutlich schnellere Kurserstellung als bei klassischen LMS-Ansätzen: Fachexpertinnen und -experten können Lerninhalte in Minuten statt in Monaten erstellen.
  • Kollaboratives Lernkonzept fördert den Wissensaustausch und erhöht die Relevanz und Akzeptanz von Lernprogrammen durch Peer-to-Peer-Erstellung.
  • Starke Enterprise-Tauglichkeit mit ISO 27001, SOC 2 und vollständiger DSGVO-Konformität sowie Serverstandort in der EU (Paris).
  • Nahtlose Integrationen in bestehende HR- und IT-Systeme (SAP SuccessFactors, Personio, Workday, MS Teams, Slack u. v. m.) ohne Fragmentierung des Tech-Stacks.
  • Transparentes Preismodell ohne Einrichtungskosten und mit 30-tägiger kostenloser Testphase für den Team-Plan.
  • Hohe Nutzerzufriedenheit: 4,6/5 auf G2 (531 Bewertungen) und Capterra (453 Bewertungen).

Nachteile

  • Im Team-Plan auf maximal 100 Nutzer begrenzt; größere Organisationen benötigen den Business- oder Enterprise-Plan mit individuellem Pricing.
  • Die Plattformoberfläche ist nicht vollständig auf Deutsch lokalisiert, was den Rollout in rein deutschsprachigen Unternehmen erschweren kann.
  • Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten und Premium-Integrationen (z. B. HRIS-Anbindung, LXP-Funktionen) sind größtenteils den höheren Plänen vorbehalten.
TarifeTeam 8 € / MonatBusiness auf AnfrageEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Litmos LogoLitmosKostenpflichtigKostenpflichtigHosting EU

Litmos ist eine KI-gestützte Cloud-Lernplattform für Unternehmensschulungen, die 2007 in Australien gegründet wurde, 2018 in den SAP-Konzern integriert war und seit August 2022 vom US-Investor Francisco Partners als eigenständiges Unternehmen weiterentwickelt wird. Litmos zählt mit mehr als 30 Millionen Lernern in 130 Ländern zu den größten LMS-Anbietern weltweit. Das LMS richtet sich an Mittelstand und Konzerne und deckt Mitarbeiter-, Partner- und Kundenschulungen ab. Im Mittelpunkt steht die Kombination aus moderner Lernplattform und eigener Kursbibliothek: Litmos Training Content liefert mehr als 2.500 fertige Kurse zu Compliance, Soft Skills, Verkauf und Führung, die direkt zugewiesen oder als Ausgangspunkt für eigene Lernpfade genutzt werden können. Monatlich kommen neue Kurse hinzu. Die KI-Funktionen umfassen den Litmos AI Assistant für Kurserstellung aus Prompts, automatische Zusammenfassungen, Quizgenerierung sowie Übersetzungen in mehr als 28 Sprachen. Standards wie SCORM 1.2/2004, AICC und xAPI werden unterstützt; ein integriertes Video-Assessment-Modul ermöglicht Verkaufstrainings mit AI-Feedback auf Pitches. Gamification, Bestenlisten, Lernpfade und Zertifikate sind Standard. Litmos punktet mit schneller Time-to-Value: typische Implementierungen sind in wenigen Tagen produktiv, Branding und Custom Domain inklusive. Mehr als 30 vorgefertigte Konnektoren verbinden das LMS mit Salesforce (sehr starke native Integration), Microsoft Teams, Zoom, Webex, BambooHR, Workday, Okta und Stripe. Eine offene REST API und Webhooks ergänzen das Ecosystem. Für Datenschutz bietet Litmos Hosting in EU, USA, Australien oder Kanada an. Die Plattform ist SOC 2 Type II zertifiziert, DSGVO-konform und stellt Data Processing Agreements bereit. Single Sign-On per SAML 2.0, LDAP und sozialen Logins ist Standard. Litmos verkauft drei Cloud-Pläne (Foundation, Premier, Platinum), die alle individuell auf Anfrage kalkuliert werden und nach Nutzerzahl staffeln. Optional ist die Content-Bibliothek als Add-on buchbar. Eine kostenlose 14-Tage-Testversion ist über die Website verfügbar.

Vorteile

  • Eigene Kursbibliothek mit über 2.500 fertigen Kursen zu Compliance, Soft Skills, Verkauf und Führung - monatlich erweitert.
  • Sehr schnelle Implementierung (oft in Tagen statt Wochen) und besonders intuitive Lerner-UI.
  • Native Salesforce-Integration auf Top-Niveau - ideal für Sales Enablement und Partnertraining.
  • EU-Hosting verfügbar, SOC 2 Type II zertifiziert und DSGVO-konform mit Data Processing Agreement.
  • Litmos AI Assistant für Kursgenerierung, Zusammenfassungen, Quizfragen und Übersetzungen in 28+ Sprachen.

Nachteile

  • Keine öffentlichen Preise - alle Pläne werden individuell über den Vertrieb verhandelt.
  • Advanced Reporting und Custom Dashboards sind eingeschränkt; tiefere Analysen erfordern Export zu BI-Tools.
  • Authoring-Tool ist solide, aber kein Ersatz für Articulate Storyline bei komplexen Interaktionen.
  • Wechselnde Eigentümerschaft (Litmos, SAP, Francisco Partners) hat in der Vergangenheit zu Roadmap-Unsicherheit geführt.
  • Funktionsumfang der Content-Bibliothek ist im Standardplan nicht enthalten - separates Add-on nötig.
TarifeFoundation auf AnfragePremier auf AnfragePlatinum auf AnfrageLitmos Training Content (Add-on) auf Anfragelaut Anbieter
Adobe Learning Manager LogoAdobe Learning Managerab 1 $ / MonatKostenpflichtigHosting EU

Unterschied zu LinkedIn Learning

  • Mehr dokumentierte Integrationen (12).

Adobe Learning Manager (ehemals Adobe Captivate Prime) ist ein Enterprise-LMS, das Corporate-Training für Mitarbeitende, Partner und Kunden auf einer Plattform vereint. Das System setzt auf KI-gestützte Skills-Empfehlungen, die Lernpfade automatisch auf Basis von Jobrolle und Kompetenzlücken personalisieren. Über 4.500 Unternehmenskunden weltweit nutzen die Plattform, darunter PayPal, Sony und Box. Unterstützt werden alle gängigen E-Learning-Standards: SCORM 1.2/2004, xAPI (Tin Can) und AICC. Die native Mobilapp für iOS und Android erlaubt Offline-Lernen ohne Internetverbindung. Custom Branding und Whitelabeling ermöglicht eigene Lernportale im Unternehmensdesign. Multi-Tenancy erlaubt den Betrieb mehrerer getrennter Lernumgebungen aus einer Installation, ideal für Extended-Enterprise-Szenarien wie Partner- und Kundentraining. Mit 30+ Sprachen ist die Plattform global einsetzbar. Adobe-eigene Integrationen umfassen Adobe Captivate für Autorentools, Adobe Connect für Virtual Classrooms und Adobe Experience Manager. Drittanbieter-Verbindungen bestehen zu Salesforce, HubSpot, Workday, Slack und Microsoft Teams. Eine REST-API öffnet das System für eigene Workflows. Für Unternehmen mit EU-Anforderungen steht eine europäische Hosting-Region zur Verfügung. Lizenziert wird nach Registered Users ab 4 USD pro Nutzer und Monat (jährlich) oder nach Monthly Active Users ab 1 USD pro aktivem Nutzer. Enterprise-Tarife werden individuell verhandelt. Ein kostenloser 30-Tage-Trial ist verfügbar.

Vorteile

  • Adobe-Konzernrückhalt und native Integration in die gesamte Adobe Experience Cloud -- besonders relevant für Unternehmen, die bereits Adobe-Produkte einsetzen.
  • KI-gestützte Skills-Empfehlungen sind ausgereift und praxiserprobt bei über 4.500 Enterprise-Kunden weltweit, darunter PayPal, Sony und Box.
  • Transparentes USD-Pricing mit veröffentlichten Einstiegspreisen ($4 Registered Users, $1 Monthly Active Users) -- unüblich im Enterprise-LMS-Markt.
  • EU-Hosting-Region verfügbar, sodass DSGVO-konforme Datenspeicherung möglich ist.
  • Offline-fähige Mobilapp für iOS und Android deckt Lernszenarien ohne Internetverbindung ab.

Nachteile

  • Preisgestaltung in USD -- für europäische Unternehmen mit EUR-Budgets ist Währungsrisiko einzukalkulieren.
  • Standard-Hosting in den USA; EU-Region muss explizit vereinbart werden und ist nicht für alle Tarife automatisch verfügbar.
  • Plattform richtet sich primär an Mid-Market und Enterprise -- für kleinere Unternehmen unter 100 Nutzern ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis oft ungünstig.
  • Steile Lernkurve bei der Konfiguration: Multi-Tenancy, Custom Branding und Workflow-Automatisierungen erfordern dedizierte Administrationsressourcen.
  • Kleinere Community und Partnerökosystem im Vergleich zu Marktbegleitern wie Docebo oder Cornerstone OnDemand.
TarifeRegistered Users 4 $ / MonatMonthly Active Users 1 $ / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Google Classroom LogoGoogle ClassroomKostenlos nutzbarFreemiumHosting DE

Unterschied zu LinkedIn Learning

  • Hosting in Deutschland.

Google Classroom ist das zentrale Lernmanagementsystem von Google Workspace for Education und richtet sich an Schulen, Hochschulen und akkreditierte Bildungseinrichtungen weltweit. Die Plattform ermoeg licht Lehrkräften, Kurse zu erstellen, Hausaufgaben und Quizzes zu verteilen, Noten zu verwalten und über den Klassenraum-Stream zu kommunizieren. Das integrierte Notenbuch und die Originalitätsprüfung helfen bei der Bewertung, während Google Meet direkt in den Unterricht eingebunden werden kann. Seit 2024 ist Gemini AI in Google Classroom verfügbar und unterstützt Lehrkräfte bei der Erstellung interaktiver Aufgaben aus PDFs und der Generierung von Echtzeit-Feedback. Über 150 Millionen Schüler und Studierende nutzen die Plattform global, darunter K-12-Einrichtungen und Hochschulen in DACH und weltweit. Google Classroom ist in das vollständige Google Workspace for Education eingebunden, was die nahtlose Nutzung von Drive, Docs, Sheets, Slides und YouTube ermöglicht. Für akkreditierte Bildungseinrichtungen ist Education Fundamentals dauerhaft kostenlos verfügbar. Kostenpflichtige Editionen wie Education Standard, Teaching and Learning Upgrade und Education Plus bieten erweiterte Analysen, unbegrenzte Originalitätsberichte, BigQuery-Export und erweiterte Gemini-AI-Funktionen. Seit 2024 steht Google Cloud Frankfurt als EU-Datenstandort zur Verfügung, was DSGVO-konforme Datenspeicherung in Deutschland und Europa sicherstellt. Mobile Apps für iOS und Android sowie eine offene API für die Integration von Schülerinformationssystemen (SIS) erganzen das Angebot. Google Classroom unterstützt mehrere Sprachen und ermöglicht die Einbindung von Hunderten EdTech-Apps über den Google for Education App Hub.

Vorteile

  • Vollständig kostenlos für akkreditierte Bildungseinrichtungen über Education Fundamentals ohne zeitliche Begrenzung.
  • Nahtlose native Integration mit Google Workspace: Drive, Docs, Sheets, Slides, Meet und YouTube ohne zusätzliche Konfiguration.
  • Gemini AI seit 2024 direkt in Classroom integriert für KI-gestützte Aufgabenerstellung und personalisiertes Feedback.
  • EU-Datenspeicherung seit 2024 über Google Cloud Frankfurt für DSGVO-konforme Nutzung in Deutschland und der EU.
  • Einfache Bedienung mit flacher Lernkurve; über 150 Millionen aktive Nutzer weltweit bestätigen breite Akzeptanz.

Nachteile

  • Nur für akkreditierte Bildungseinrichtungen verfügbar; Unternehmen und private Nutzer haben keinen Zugang zu Education Fundamentals.
  • Geringere SCORM- und xAPI-Unterstützung im Vergleich zu Unternehmens-LMS wie TalentLMS oder Moodle.
  • Gemini AI-Premiumfunktionen erfordern Teaching and Learning Upgrade oder Education Plus; Fundamentals-Nutzer erhalten nur eingeschränkten KI-Zugang.
TarifeEducation Fundamentals kostenlosEducation Standard 3 $ bei jährlicher ZahlungTeaching and Learning Upgrade 4 $ / MonatEducation Plus 5 $ bei jährlicher Zahlunglaut Anbieter
Moodle LogoMoodleKostenlos nutzbarFreemiumHosting DE

Unterschied zu LinkedIn Learning

  • Hosting in Deutschland.
  • Auch als On-Premise-Version zum Selbstbetrieb.

Moodle ist das weltgrößte Open-Source-Lernmanagementsystem (LMS), 2002 von Martin Dougiamas in Perth, Australien, entwickelt. Es wird von über 100.000 Bildungseinrichtungen weltweit eingesetzt – von Grundschulen über Universitäten bis hin zu Unternehmen und Regierungsbehörden. Die Plattform bietet einen vollständigen Werkzeugkasten für Online-Lehre und -Training: strukturierte Kurse mit Modulen, Aktivitäten und Ressourcen, interaktive Quizze und Bewertungssysteme, Diskussionsforen, Chats, Wikis sowie eine vollwertige mobile App für iOS und Android. Als Open-Source-Software ist Moodle kostenlos herunterladbar und frei selbst hostbar – ideal für Organisationen, die vollständige Datenkontrolle und DSGVO-Konformität benötigen. Über das Plugin-Verzeichnis stehen mehr als 1.700 offizielle Erweiterungen bereit. Moodle unterstützt SCORM, H5P und LTI-Standards, bietet ein KI-Subsystem für personalisierte Empfehlungen, ein differenziertes Rollen- und Rechtesystem sowie Multi-Tenant-Betrieb für große Organisationen. MoodleCloud ermöglicht ein sofort nutzbares Hosting ohne eigene Infrastruktur.

Vorteile

  • Vollständig kostenlose Open-Source-Software ohne Lizenzgebühren – besonders attraktiv für Bildungseinrichtungen mit begrenztem Budget.
  • DSGVO-Konformität durch Self-Hosting: Alle Daten bleiben auf eigenen Servern oder in einem selbst gewählten deutschen Rechenzentrum, ohne Drittanbieter-Zugriff.
  • Riesige weltweite Community mit über 100.000 aktiven Moodle-Sites, regelmäßigen Releases, kostenlosen Foren und einer umfassenden Dokumentation auf moodle.org.
  • Über 1.700 freie Plugins und ein breites Ökosystem zertifizierter Partner ermöglichen nahezu unbegrenzte Anpassung an spezifische Anforderungen.
  • Offene Standards (SCORM, H5P, LTI) sichern Interoperabilität und verhindern Vendor-Lock-in beim Wechsel von Lerninhalten oder Drittanbieter-Tools.
  • Skalierbar von kleinen Schulklassen bis zu Millionen Nutzern an großen Universitäten und Konzernen auf derselben Codebasis.

Nachteile

  • Die Benutzeroberfläche wirkt trotz Modernisierungen in Moodle 4.x im Vergleich zu neueren Cloud-LMS wie Canvas oder Teachable noch immer technisch und weniger intuitiv – die Lernkurve für Lehrende ist spürbar.
  • Self-Hosting erfordert erheblichen technischen Aufwand: Serverbetrieb, PHP/MySQL-Konfiguration, Sicherheitsupdates, Backups und Skalierung müssen intern oder durch bezahlte Partner abgedeckt werden.
  • MoodleCloud ist im Verhältnis zur Nutzerzahl teuer – für 200 Nutzer zahlt man rund 380 USD/Jahr, während günstigere Alternativen mehr Nutzer für weniger Geld bieten.
  • Das Plugin-Ökosystem ist zwar groß, viele Drittanbieter-Plugins werden unregelmäßig gepflegt und können bei Moodle-Versionsupdates brechen oder Sicherheitsrisiken verursachen.
TarifeMoodle LMS Self-Hosted kostenlosMoodleCloud Starter 110 $ bei jährlicher ZahlungMoodleCloud Mini 200 $ bei jährlicher ZahlungMoodleCloud Small 380 $ bei jährlicher Zahlunglaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
LinkedIn LearningAusgangstoolFreemiumab 19,83 € / MonatEU
MasterplanKostenpflichtig–Deutschland
360LearningKostenpflichtigab 8 € / MonatEU
LitmosKostenpflichtig–EU
Adobe Learning ManagerKostenpflichtigab 1 $ / MonatEU
Google ClassroomFreemiumKostenlos nutzbarDeutschland
MoodleFreemiumKostenlos nutzbarDeutschland

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu LinkedIn Learning?
Am ähnlichsten ist Masterplan, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet LinkedIn Learning?
LinkedIn Learning kostet laut Anbieter ab 19,83 € / Monat. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu LinkedIn Learning?
Ja. Google Classroom, Moodle bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche LinkedIn Learning-Alternative hostet in Deutschland?
Masterplan, Google Classroom, Moodle geben laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
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