Die 5 besten GitLab-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu GitLab? Hier findest du 5 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu GitLab.

Alternativen
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Alternativen
mit Hosting in Deutschland
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mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
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mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Am ähnlichsten

Azure DevOps ist die Application-Lifecycle-Management-Suite von Microsoft, die Repos, Boards, Pipelines, Test Plans und Artifacts für die gesamte Softwareentwicklung in einer Plattform bündelt.

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Freemium. RustDesk ist eine quelloffene, selbst hostbare Fernwartungssoftware, die als kostenlose Alternative zu TeamViewer, AnyDesk und Splashtop volle Kontrolle über die eigene Serverinfrastruktur bietet.

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Alle 5 Alternativen zu GitLab

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

Azure DevOps LogoAzure DevOpsKostenlos nutzbarFreemiumHosting DE

Unterschied zu GitLab

  • Hosting in Deutschland.

Azure DevOps ist eine Sammlung von Diensten aus dem Hause Microsoft für den gesamten Softwareentwicklungszyklus, von der Quellcodeverwaltung über die Planung bis zur automatisierten Bereitstellung. Die Plattform gliedert sich in mehrere Kernmodule: Azure Repos für die Git-basierte Versionsverwaltung, Azure Boards für Backlogs, Kanban-Boards und Sprint-Planung, Azure Pipelines für Build- und Deployment-Automatisierung, Azure Test Plans für manuelles und exploratives Testen sowie Azure Artifacts für die Verwaltung von Paketen und Abhängigkeiten. Dadurch deckt Azure DevOps als klassisches Application-Lifecycle-Management-Werkzeug, kurz ALM, deutlich mehr ab als reine Issue-Tracker, da Quellcode, Aufgabenverwaltung und Continuous-Integration-Pipelines in derselben Umgebung zusammenlaufen. Preislich stellt Microsoft die ersten fünf Nutzer einer Organisation laut Anbieter kostenlos mit einer sogenannten Basic-Lizenz zur Verfügung, die vollen Zugriff auf Azure Repos und Azure Boards umfasst. Jeder weitere Nutzer über die ersten fünf hinaus wird mit der Basic-Lizenz laut Anbieter mit rund 6 US-Dollar pro Nutzer und Monat abgerechnet. Für Teams, die zusätzlich manuelles Testmanagement benötigen, bietet Microsoft die Stufe Basic + Test Plans an, die laut Anbieter mit rund 52 US-Dollar pro Nutzer und Monat deutlich teurer ist und gezielt für dedizierte Testmanager gedacht ist, während der Großteil eines Teams meist bei der günstigeren Basic-Lizenz bleibt. Zusätzlich zur Nutzerlizenzierung fallen bei intensiver Nutzung von Azure Pipelines gegebenenfalls separate Kosten für parallele Build-Jobs an, die über das kostenlose Basiskontingent hinausgehen. Neben Azure DevOps Services als vollständig von Microsoft gehostetem Cloud-Dienst gibt es mit Azure DevOps Server auch eine selbst zu betreibende On-Premises-Variante für Unternehmen, die ihre Entwicklungsdaten aus Compliance- oder Sicherheitsgründen im eigenen Rechenzentrum halten möchten. Da Microsoft die Preisstruktur und Zusatzkosten für Pipelines und Artifacts von Zeit zu Zeit anpasst, sollten Interessenten die tagesaktuellen Konditionen direkt auf der offiziellen Azure-Preisseite prüfen. Für Unternehmen, die bereits auf Microsoft-Technologien wie .NET oder Azure setzen, bietet Azure DevOps eine sehr enge Integration in die übrige Microsoft-Infrastruktur, etwa Azure Active Directory für die Rechteverwaltung und Visual Studio als Entwicklungsumgebung. Im Alternativenvergleich zu GitLab oder GitHub wird Azure DevOps oft dann gewählt, wenn neben reiner Quellcodeverwaltung auch ein ausgereiftes, separates Testmanagement-Modul und eine tiefe Anbindung an bestehende Microsoft-Unternehmenslizenzen gefragt sind, während reine Open-Source-Projekte häufiger zu GitHub oder GitLab tendieren.

Vorteile

  • Deckt als vollständige ALM-Suite Quellcode, Planung, Testing und Deployment in einer Plattform ab.
  • Kostenlose Basic-Lizenz für die ersten fünf Nutzer einer Organisation.
  • Sehr enge Integration in Microsoft-Technologien wie Azure Active Directory und Visual Studio.
  • On-Premises-Variante über Azure DevOps Server für Unternehmen mit eigenen Compliance-Vorgaben verfügbar.

Nachteile

  • Die Test-Plans-Lizenz ist mit rund 52 US-Dollar pro Nutzer und Monat deutlich teurer als die Basis-Lizenz.
  • Zusätzliche Build-Minuten und parallele Pipeline-Jobs können separate Kosten verursachen.
  • Ohne bestehende Microsoft-Umgebung wirkt die Einrichtung komplexer als bei schlankeren Tools wie GitHub.
  • Die Oberfläche gilt im Vergleich zu moderneren Tools wie Linear als weniger aufgeräumt.
TarifeBasic (erste 5 Nutzer) kostenlosBasic (ab 6. Nutzer) 6 $ / MonatBasic + Test Plans 52 $ / Monatlaut Anbieter
RustDesk LogoRustDeskKostenlos nutzbarFreemium

RustDesk ist eine quelloffene Fernwartungssoftware, die explizit als selbst hostbare Alternative zu TeamViewer, AnyDesk und Splashtop positioniert wird. Der zentrale Unterschied zu den meisten kommerziellen Wettbewerbern liegt im Lizenzmodell: Sowohl die Client-Anwendungen als auch die Server-Komponente sind unter einer Open-Source-Lizenz (AGPL beziehungsweise GPL) verfügbar und können kostenlos heruntergeladen und auf eigener Infrastruktur betrieben werden. Das bedeutet, dass Unternehmen oder Einzelpersonen den Relay- und ID-Server, über den die Verbindungen vermittelt werden, selbst in einem eigenen Rechenzentrum oder einer eigenen Cloud-Umgebung hosten können, wodurch keine Verbindungsdaten zwingend über Infrastruktur eines Drittanbieters laufen müssen. Damit eignet sich RustDesk besonders für Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenhoheit und Serverstandort, etwa wenn sämtliche Daten ausschließlich in Deutschland oder der EU verarbeitet werden sollen. Die kostenlose Open-Source-Version des rustdesk-server ist laut offizieller Dokumentation allerdings bewusst schlank gehalten: Sie fungiert im Kern als reiner Relay- und ID-Broker-Dienst, es fehlen ein zentrales Web-Dashboard, Nutzerkonten, ein Adressbuch sowie Gerätegruppen und Audit-Logs. Wer diese Verwaltungsfunktionen benötigt, kann die kostenpflichtige RustDesk Server Pro Lizenz erwerben, die laut Dokumentation in einer Individual-Stufe ab rund 9,90 US-Dollar pro Monat sowie in weiteren Stufen um 19,90 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung erhältlich ist. Wichtig ist dabei: Es handelt sich nicht um eine klassische SaaS-Gebühr an RustDesk für gehostete Infrastruktur, sondern um eine Softwarelizenz für eine Server-Komponente, die weiterhin auf der eigenen Infrastruktur des Kunden läuft. RustDesk-Clients stehen für Windows, macOS, Linux, Android, iOS sowie als Web-Client zur Verfügung und decken damit die gängigsten Endgeräte ab. Das Projekt wird öffentlich auf GitHub entwickelt und zählt dort mehrere zehntausend Sterne, was für eine aktive Community und kontinuierliche Weiterentwicklung spricht. Ein wichtiger Hinweis, den RustDesk selbst prominent auf der eigenen Startseite platziert: Weil der Name der Software immer wieder von Betrügern missbraucht wird, um Opfer zur Installation zu bewegen, warnt der Hersteller explizit davor, RustDesk auf Anweisung unbekannter Anrufer zu installieren. Für technisch versierte Teams, die Wert auf volle Kontrolle über ihre Fernwartungsinfrastruktur legen und bereit sind, den Server selbst zu betreiben, ist RustDesk eine der konsequentesten Open-Source-Alternativen im TeamViewer-Umfeld, während Nutzer ohne eigene Server-Infrastruktur eher zu vollständig gehosteten Diensten greifen dürften.

Vorteile

  • Kernsoftware inklusive Server dauerhaft kostenlos und quelloffen (AGPL/GPL).
  • Vollständige Kontrolle über den Serverstandort durch Self-Hosting, dadurch gut geeignet für strenge Datenschutzanforderungen.
  • Wird von Nutzern häufig explizit als Alternative zu TeamViewer, AnyDesk und Splashtop positioniert.
  • Zahlungsmodell ist eine Lizenz für eigene Infrastruktur, keine laufende Cloud-Gebühr pro Sitzung.

Nachteile

  • Die kostenlose OSS-Serverversion bietet ohne Server Pro kein zentrales Web-Dashboard, keine Nutzerkonten und kein Adressbuch.
  • Self-Hosting erfordert eigenes technisches Know-how für Betrieb, Wartung und Absicherung des Servers.
  • Server-Pro-Lizenzen werden laut Dokumentation nur jährlich im Voraus abgerechnet.
  • Da RustDesk immer wieder als Marke von Betrugsversuchen missbraucht wird, warnt der Hersteller selbst prominent auf der eigenen Website davor, die Software auf Anweisung unbekannter Anrufer zu installieren.
TarifeRustDesk Open Source (selbst gehostet) kostenlosRustDesk Server Pro ab 9,90laut Anbieter
Linear LogoLinearKostenlos nutzbarFreemium

Linear ist ein Issue-Tracking- und Projektmanagement-Werkzeug, das gezielt für Produkt- und Engineering-Teams entwickelt wurde und sich bewusst von schwergewichtigeren Systemen wie Jira abgrenzt. Im Mittelpunkt steht eine sehr schnelle, reduzierte Benutzeroberfläche, die stark auf Tastaturkürzel setzt, sodass sich Aufgaben, sogenannte Issues, ohne viele Mausklicks erstellen, zuweisen und durch Status wie Backlog, In Progress oder Done bewegen lassen. Neben klassischen Boards und Listenansichten bietet Linear Funktionen wie Cycles für zeitlich begrenzte Arbeitsabschnitte vergleichbar mit Sprints, Roadmaps zur Planung größerer Projekte sowie eine sogenannte Triage-Ansicht, in der eingehende Anfragen vor der eigentlichen Priorisierung gesichtet werden können. Laut Anbieter nutzen mittlerweile mehr als 33.000 Organisationen die Plattform, vom kleinen Startup bis zu größeren Softwarehäusern. Preislich bietet Linear einen kostenlosen Plan mit unbegrenzter Nutzerzahl, aber begrenzt auf zwei Teams und 250 Issues, was für kleine Projekte oder erste Tests ausreichen kann. Der Basic-Plan kostet laut Anbieter 10 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung und hebt das Team- und Issue-Limit auf, ergänzt um unbegrenzte Datei-Uploads und Admin-Rollen. Der Business-Plan liegt laut Anbieter bei 16 US-Dollar pro Nutzer und Monat und fügt unter anderem unbegrenzte Teams, private Teams mit Gastzugängen, erweiterte Insights-Auswertungen sowie Integrationen mit Zendesk und Intercom hinzu. Für größere Organisationen gibt es eine individuell bepreiste Enterprise-Stufe mit Rechnungsstellung, SAML- und SCIM-Anbindung für Single Sign-on, granularen Admin-Kontrollen sowie priorisiertem Support und einem eigenen Account-Management. Da sich SaaS-Preise regelmäßig ändern können, empfiehlt sich vor einer Kaufentscheidung ein Blick auf die aktuelle Preisseite von linear.app. Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal zu Jira ist der Verzicht auf umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten zugunsten fester, durchdachter Standardabläufe, was die Einarbeitungszeit für neue Teams deutlich verkürzen kann, gleichzeitig aber weniger Anpassungsspielraum für sehr spezifische Unternehmensprozesse lässt. Linear integriert sich zudem eng mit Entwicklungswerkzeugen wie GitHub und GitLab, sodass sich Commits, Pull Requests und Issue-Status automatisch verknüpfen lassen. Für Teams, die im direkten Vergleich zu Jira, Asana oder Trello nach einem schlankeren, entwicklerorientierten Issue-Tracker suchen, zählt Linear inzwischen zu den bekanntesten und am häufigsten empfohlenen Alternativen im Software-Entwicklungsumfeld, insbesondere bei Teams, die Wert auf Geschwindigkeit und eine aufgeräumte Oberfläche legen.

Vorteile

  • Sehr schnelle, aufgeräumte Oberfläche mit starkem Fokus auf Tastaturbedienung.
  • Enge Integration mit GitHub und GitLab für Entwicklungsteams.
  • Kostenloser Plan mit unbegrenzter Nutzerzahl für kleine Teams verfügbar.
  • Laut Anbieter von mehr als 33.000 Organisationen genutzt.

Nachteile

  • Weniger Konfigurationsmöglichkeiten als Jira für sehr spezifische Unternehmensprozesse.
  • Der kostenlose Plan ist mit 250 Issues und zwei Teams für wachsende Teams schnell ausgereizt.
  • Enterprise-Preise werden nicht öffentlich genannt.
  • Weniger verbreitete Drittanbieter-Plugins als bei etablierteren Systemen wie Jira.
TarifeFree kostenlosBasic 10 $ / MonatBusiness 16 $ / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
ZenTao LogoZenTaoKostenlos nutzbarFreemium

ZenTao (auch bekannt als Sanplex) ist ein chinesisches Open-Source Application-Lifecycle-Management- und Projektmanagement-Tool, das von Easycorp entwickelt wird. Die Plattform vereint Produkt-, Projekt- und Qualitätsmanagement in einem einzigen System und unterstützt agile Methodologien wie Scrum, Kanban und Waterfall sowie hybride Ansätze. ZenTao deckt den gesamten Softwareentwicklungszyklus ab: von der Anforderungserfassung über Aufgabenplanung, Sprint-Management und Bug-Tracking bis hin zu Test-Management, CI/CD-Integration und Dokumentenverwaltung. Die Software ist sowohl als selbst gehostete On-Premises-Lösung als auch als Cloud-Version (Sanplex Cloud) verfügbar. Mit der kostenlosen Community Edition erhalten Teams Zugang zu unbegrenzten Benutzern und Projekten. Kostenpflichtige Pläne (Biz und Max) erweitern die Plattform um Gantt-Diagramme, Zeiterfassung, LDAP-Integration, anpassbare Workflows und CMMI-Support. ZenTao wird von mehr als 25.000 Unternehmen weltweit eingesetzt und positioniert sich als kostengünstige Jira-Alternative mit vollem ALM-Funktionsumfang.

Vorteile

  • Kostenlose Community Edition mit unbegrenzten Nutzern und Projekten – keine Seat-Limits wie bei Jira oder ähnlichen Tools.
  • Vollständiger ALM-Umfang in einer Plattform: Anforderungen, Sprints, Bugs, Tests und Dokumente ohne externe Plugins.
  • Flexibler Betrieb: On-Premises für maximale Datenkontrolle oder Sanplex Cloud als SaaS – beides aus einer Hand.
  • Unterstützt Scrum, Kanban, Waterfall und hybride Modelle, sodass unterschiedliche Teams dieselbe Plattform nutzen können.
  • Deutlich günstiger als Jira mit vergleichbarem Funktionsumfang – laut Anbieter bis zu 82 % Kostenersparnis bei 20 Nutzern.
  • Aktive Open-Source-Community und regelmäßige Updates durch Easycorp sorgen für kontinuierliche Weiterentwicklung.

Nachteile

  • Die Benutzeroberfläche wirkt im Vergleich zu modernen Tools wie Linear oder Jira veraltet und weniger intuitiv, was die Einarbeitung erschwert.
  • Wichtige Funktionen wie Gantt-Diagramme, Zeiterfassung und LDAP sind nur in kostenpflichtigen Plänen verfügbar – die Free-Version ist für professionelle Teams damit eingeschränkt.
  • Dokumentation und Support sind primär auf Chinesisch und Englisch verfügbar; eine vollständige deutschsprachige Unterstützung fehlt.
  • Die Installation und Wartung der Self-Hosted-Version erfordert technisches Know-how, was für Teams ohne eigene IT-Infrastruktur eine Hürde darstellt.
TarifeCommunity Edition (Free) kostenlosSanplex Standard 39,90 $ bei jährlicher ZahlungSanplex Premium 59,90 $ bei jährlicher ZahlungZenTao IPD auf Anfragelaut Anbieter
OpenText Quality Center LogoOpenText Quality CenterKostenpflichtigKostenpflichtig

OpenText Quality Center (ehemals HP Quality Center / Micro Focus ALM) ist eine Enterprise-Plattform für Application Lifecycle Management. QA-Teams verwalten Anforderungen, Testpläne, Testausführung und Defects zentral mit lückenloser Traceability. Die Lösung ist On-Premise und als SaaS verfügbar, integriert sich in Jira, Azure DevOps und Jenkins und unterstützt Compliance durch Audit-Trails und Genehmigungsworkflows.

Vorteile

  • Marktbewährtes Enterprise-ALM-Tool mit jahrzehntelanger Verbreitung in großen QA-Organisationen und regulierten Branchen (Pharma, Finanzen, Luftfahrt).
  • Lückenlose End-to-End-Nachverfolgbarkeit von Anforderungen über Testfälle bis zu Defekten und Quellcode-Commits in einer einzigen Plattform.
  • Umfassende Compliance-Funktionen mit automatisierten Audit-Trails, Genehmigungsworkflows und zertifizierten Prozessen für regulierte Umgebungen (GxP, FDA).
  • Tiefe Integration in gängige DevOps- und Testautomatisierungstools wie Jira, Azure DevOps, Jenkins und OpenText Functional Testing.
  • Flexible Deployment-Optionen (On-Premise und SaaS/Cloud) mit Unterstützung europäischer Server-Standorte für datenschutzkonforme Deployments.
  • Cross-Projekt-Auswertungen und gemeinsame Anpassungen ermöglichen zentrales Portfolio-Reporting über mehrere Teams und Projekte hinweg.

Nachteile

  • Hohe Lizenz- und Implementierungskosten machen das Tool für kleinere Teams und KMU meist unwirtschaftlich; Preise werden nur auf Anfrage kommuniziert.
  • Steile Lernkurve und komplexe Administration: Die Einrichtung und Anpassung erfordert spezialisiertes Know-how, oft unterstützt durch kostenpflichtige Professional Services.
  • Die Benutzeroberfläche wirkt teilweise veraltet und schwerfällig, insbesondere der klassische Windows-Client im Vergleich zu modernen Cloud-nativen ALM-Tools.
  • Keine kostenlose Testversion oder Freemium-Option verfügbar, was eine unabhängige Evaluierung vor Vertragsabschluss erschwert.
TarifeAuf Anfrage auf Anfragelaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
GitLabAusgangstoolFreemiumKostenlos nutzbarEU
Azure DevOpsFreemiumKostenlos nutzbarDeutschland
RustDeskFreemiumKostenlos nutzbar–––
LinearFreemiumKostenlos nutzbar–
ZenTaoFreemiumKostenlos nutzbar–
OpenText Quality CenterKostenpflichtig–––

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu GitLab?
Am ähnlichsten ist Azure DevOps, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet GitLab?
GitLab ist laut Anbieter kostenlos nutzbar. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu GitLab?
Ja. Azure DevOps, RustDesk, Linear, ZenTao bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche GitLab-Alternative hostet in Deutschland?
Azure DevOps gibt laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
Alle ALM Tools im VergleichGitLab im Test