Die 6 besten Exenta-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Exenta? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Exenta.

Alternativen
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Alternativen
mit Hosting in Deutschland
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mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
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mit kostenloser Testphase
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Auf einen Blick

Beliebteste Alternative

Xentral ist ein Cloud-ERP aus Augsburg für eCommerce, Handel und produzierende KMU, das Auftrag, Lager, Versand und Buchhaltungsanbindung in einer Plattform Made in Germany vereint.

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Freemium. Quelloffenes ERP-System von Frappe Technologies mit über 8.000 Live-Installationen weltweit, Self-Hosting oder Frappe Cloud, ideal für KMU und Open-Source-Fans.

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Hosting in Deutschland

Laut Anbieter Hosting in Deutschland. Microsoft Dynamics NAV (ehemals Navision) ist ein Legacy-ERP für KMU – 2018 abgelöst durch Dynamics 365 Business Central, Migration empfohlen.

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Alle 6 Alternativen zu Exenta

Ausgewählt aus denselben Kategorien, sortiert nach Beliebtheit.

Xentral ERP LogoXentral ERPab 79 € / MonatKostenpflichtigHosting DE

Unterschied zu Exenta

  • Hosting in Deutschland.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.
  • Kostenlose Testphase.

Xentral ERP ist eine in Augsburg entwickelte Cloud-ERP-Lösung der Xentral ERP Software GmbH. Die Software hat sich als eines der bekanntesten Cloud-ERPs für eCommerce-Marken, Handelsunternehmen und produzierende KMU im DACH-Raum etabliert. Im Kern verbindet Xentral Auftragsabwicklung, Lager, Versand, Einkauf, CRM, Faktura und Schnittstellen zu Buchhaltungs- und Versandsystemen in einer modularen Plattform. Besonders stark ist Xentral im Multi-Channel-Handel: Native Konnektoren zu Shopify, Shopware, WooCommerce, Amazon, eBay und vielen weiteren Marktplätzen verarbeiten Bestellungen, Bestände und Versanddaten in Echtzeit. Auch Versandlogistik mit DHL, DPD, UPS und ParcelLab ist integriert. Damit deckt Xentral die typischen Anforderungen von D2C-Marken, FBA-Sellern und klassischem B2B-Handel ab. Produzierende Unternehmen erhalten Stücklisten, einfache Produktionsaufträge und Materialwirtschaft, was Xentral für kleine bis mittelgroße Fertiger ergänzend zu reinen Handelseinsätzen attraktiv macht. Die Software läuft als SaaS in deutschen Rechenzentren und ist DSGVO-konform aufgestellt. Eine offene REST-API erlaubt eigene Integrationen. Preislich startet Xentral mit Cloud-Plänen ab ca. 79 EUR pro Monat für kleinere Setups; reale Kosten hängen von Auftragsvolumen, Modulauswahl und Add-ons ab. Eine kostenlose Testphase und Demos sind verfügbar; Implementierung erfolgt direkt durch Xentral oder über Partner.

Vorteile

  • Starker eCommerce-Fokus: Xentral ist von Anfang an für Multi-Channel-Vertrieb gebaut und hat eines der breitesten Konnektor-Ökosysteme für Shops, Marktplätze und Versanddienste im DACH-Raum.
  • Made in Germany mit deutschem Hosting: Entwicklung in Augsburg und Cloud-Hosting in deutschen Rechenzentren passen zu DSGVO- und Compliance-Anforderungen.
  • Schnelle Einführung im Vergleich zu klassischen ERPs: Standardisierte Konnektoren und Cloud-Modell verkürzen die Time-to-Value gegenüber klassischen Enterprise-ERPs deutlich.
  • DATEV-Anbindung im Standard: Belegtransfer in DATEV-Format ist ohne aufwendige Eigenentwicklungen möglich, was Steuerberater entlastet.
  • Reichhaltige App-Plattform: Marktplatz mit Add-ons und Partnerlösungen deckt viele Spezialanforderungen wie Pick-by-Light, Retourenmanagement und Customer Service ab.

Nachteile

  • Komplexität steigt mit Anforderungen: Sobald viele Konnektoren, Lager und Add-ons kombiniert werden, wird die Konfiguration anspruchsvoll und Implementierungserfahrung notwendig.
  • Kein On-Premise-Betrieb: Xentral ist ausschließlich als SaaS verfügbar, was Unternehmen mit strenger Eigenbetriebs-Strategie ausschliesst.
  • Reine Buchhaltung extern: Xentral liefert keine vollwertige Finanzbuchhaltung im Sinne von Bilanz und USt-Logik; diese läuft typischerweise in DATEV, Lexware oder Sage parallel.
  • Add-on-Modell kann Kosten treiben: Viele Spezialfunktionen sind kostenpflichtige Add-ons, was die monatlichen Gesamtkosten über den Einstiegspreis hinaus deutlich erhöhen kann.
  • Produktion nur für einfache Fälle: Mehrstufige Fertigung, Variantenkonfiguration und Feinplanung sind nicht der Schwerpunkt; tiefe Fertigungs-Setups erfordern andere ERPs.
TarifeXentral Starter 79 € / MonatXentral Pro 249 € / MonatXentral Enterprise auf Anfragelaut Anbieter
Microsoft Dynamics NAV LogoMicrosoft Dynamics NAVab 16 € bei jährlicher ZahlungKostenpflichtigHosting DE

Unterschied zu Exenta

  • Hosting in Deutschland.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.

Microsoft Dynamics NAV, ursprünglich als Navision bekannt, war eine der meistgenutzten ERP-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen weltweit mit über zwei Millionen Nutzern. Das System deckt Finanzbuchhaltung (GoBD-konform), Warenwirtschaft, Vertrieb, Einkauf, Produktion, Servicemanagement und Projektmanagement ab. Es ist modular aufgebaut und unterstützt deutsche sowie internationale Lokalisierungen. Dynamics NAV unterstützt On-Premises-Betrieb mit voller Datenkontrolle und DSGVO-Konformität. Wichtig: Microsoft hat Dynamics NAV 2018 offiziell abgelöst. Der Nachfolger ist Microsoft Dynamics 365 Business Central. Mainstream-Support für NAV 2018 endete im Januar 2023; Extended Support läuft bis Januar 2028. Microsoft investiert keine neuen Features mehr in NAV. Eine Migration zu Business Central wird von Microsoft und allen DACH-Partnern dringend empfohlen, da nur BC Copilot-KI, moderne AL-Erweiterungen und kontinuierliche Innovationen erhält. Für Bestandskunden bietet NAV Investitionsschutz über den Enhancement Plan: Kunden mit aktivem EP können ihre Lizenzwerte bei der Migration auf Business Central anrechnen lassen. Das breite DACH-Partnernetzwerk – darunter Spezialisten für DATEV-Integration, Branchenlösungen und GoBD-Compliance – ist ein wesentlicher Vorteil für den deutschsprachigen Markt. Die Code-Basis setzt noch auf C/AL (Classic Application Language), während Business Central auf das modernere AL-Framework umgestellt hat.

Vorteile

  • Microsoft-Backing und globales Ökosystem: Als Microsoft-Produkt profitieren NAV-Kunden von der Infrastruktur, dem globalen Partnernetzwerk und langjähriger Investitionssicherheit – Extended Support läuft bis Januar 2028.
  • GoBD-konform für den DACH-Markt: Vollständige GoBD-Unterstützung, deutsche Lokalisierung und DATEV-Integration über DACH-Spezialpartner machen NAV zur bewaehlten Lösung im deutschen Mittelstand.
  • Breites DACH-Partnernetzwerk: Hunderte zertifizierter Microsoft-Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten Branchenlösungen, Implementierung und Support auf hohem Niveau.
  • On-Premises für volle Datenkontrolle: Eigener Serverbetrieb erlaubt maximale DSGVO-Kontrolle und Unabhängigkeit von Cloud-Verfügbarkeiten – relevant für regulierte Branchen.
  • Investitionsschutz für Bestandskunden: Mit aktivem Enhancement Plan können bestehende NAV-Lizenzwerte bei der Migration auf Business Central teilweise angerechnet werden.

Nachteile

  • NAV ist Legacy – Migration zu Business Central empfohlen: Microsoft stellt keine neuen Features für NAV bereit. Unternehmen ohne Migrationsplan riskieren technologische Stagnation und Supportende 2028.
  • Kein Copilot und keine KI-Features ohne BC: Microsofts KI-Innovationen (Copilot, intelligente Automatisierung) sind exklusiv in Dynamics 365 Business Central verfügbar – NAV erhält diese nicht.
  • Veraltete C/AL-Codebasis: NAV basiert auf der älteren C/AL-Programmiersprache; Business Central nutzt das modernere AL-Framework mit besserer Erweiterbarkeit und App-Isolation.
  • Extended Support nur bis Januar 2028: Nach Ablauf des Extended Supports für NAV 2018 entfallen Sicherheitsupdates – Unternehmen ohne Migrationsplan stehen vor erhöhten Sicherheitsrisiken.
  • Kein weiteres Investition durch Microsoft in NAV: Microsoft lenkt alle Entwicklungsressourcen auf Business Central; NAV-Kunden profitieren nicht von neuen Funktionen, Regulierungsanpassungen oder UX-Verbesserungen.
TarifeStarter Pack (On-Premises Lizenz) 3.750 € einmaligExtended Pack (On-Premises Lizenz) 7.500 € einmaligFull User Lizenz 2.250 € einmaligLimited User Lizenz 450 € einmaliglaut Anbieter
ERPNext LogoERPNextKostenlos nutzbarFreemiumHosting DE

Unterschied zu Exenta

  • Kostenloser Einstieg möglich, Exenta ist kostenpflichtig.
  • Hosting in Deutschland.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.

ERPNext ist ein vollständig quelloffenes ERP-System von Frappe Technologies aus Indien, das auf dem Python-basierten Frappe Framework aufbaut und unter der GPLv3/AGPL-Lizenz steht. Weltweit setzen über 8.000 Unternehmen ERPNext produktiv ein. Die Software deckt Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Warenwirtschaft, CRM, Einkauf, Fertigung (MRP), HR und Gehaltsabrechnung, Projektmanagement sowie Branchen wie Healthcare und Education ab. Für den DACH-Markt stehen Partner wie ALYF GmbH, ERP-Beratung.team, Phamos, Havenir Solutions, ItsDAVE und Happy Squirrels bereit, die auch GoBD-konforme Lokalisierungen liefern. ERPNext kann kostenlos selbst gehostet werden (volle DSGVO-Datenkontrolle) oder als Managed SaaS über Frappe Cloud bezogen werden. Die Frappe Cloud bietet einen Apps Marketplace mit über 150 Zusatzanwendungen. Eine native Mobile App (iOS/Android) und eine vollständige REST-API runden den Funktionsumfang ab. Dank der modularen Architektur des Frappe Framework können Workflows, Felder und Berichte ohne Programmierkenntnisse angepasst werden.

Vorteile

  • Vollständig Open Source unter GPLv3/AGPL - keine versteckten Lizenzkosten, volle Transparenz und Self-Hosting für maximale DSGVO-Datenkontrolle.
  • Extrem modular durch das Frappe Framework: Felder, Workflows und Berichte können ohne Code angepasst werden, was individuelle Prozesse ohne teure Entwicklung ermooglicht.
  • Günstiger Einstieg mit dauerhaft kostenlosem Self-Hosting oder Frappe Cloud ab $5/Monat - deutlich günstiger als SAP Business One oder Microsoft Dynamics.
  • Aktive globale Community mit über 8.000 Live-Installationen und im DACH-Raum etablierten Partnern wie ALYF, ERP-Beratung.team und Phamos für lokalisierten Support.
  • All-in-one Plattform: Finance, HR, CRM, Fertigung, Projektmanagement und Branchenmodule (Healthcare, Education) in einem System ohne Insellösungen.

Nachteile

  • Deutsche Lokalisierung und GoBD-Konformität sind nicht nativ enthalten, sondern nur über DACH-Partner-Apps erhältlich - das erfordert Zusatzaufwand und Partnerauswahl.
  • Frappe Cloud wird in USD abgerechnet und hat keinen offiziellen deutschen Support; DACH-Kunden sind auf Partner-Netzwerk angewiesen.
  • Benutzerfläche und Reporting sind funktional, aber weniger poliert als bei SAP oder Microsoft Dynamics - die Lernkurve ist für Nicht-IT-Teams spaerbar.
  • Das Frappe Framework basiert auf Python und erfordert für tiefere Anpassungen IT-Know-how; komplexe Customizations ohne Entwickler sind begrenzt.
  • Offizieller DACH-Support von Frappe Technologies ist schwach ausgeprägt; Unternehmen ohne internen IT-Dienstleister sollten einen DACH-Partner einplanen.
TarifeSelf-Host Open Source kostenlosFrappe Cloud Sites 5 $ / MonatFrappe Cloud Servers 20 $ / Monatlaut Anbieter
Microsoft Dynamics 365 Business Central LogoMicrosoft Dynamics 365 Business Centralab 6,90 € / MonatKostenpflichtigHosting DE

Unterschied zu Exenta

  • Hosting in Deutschland.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.
  • Kostenlose Testphase.

Microsoft Dynamics 365 Business Central ist das Cloud-ERP für mittelständische Unternehmen mit 10 bis 1.000 Mitarbeitenden und Nachfolger von Microsoft Dynamics NAV (Navision). Die Lösung deckt Finanz- und Rechnungswesen, Vertrieb, Einkauf, Lagerverwaltung, Projektmanagement und Fertigung in einer einheitlichen Plattform ab. Dank nativer Integration in Microsoft 365, Teams, Outlook und Power BI arbeiten Anwender ohne Medienbruch. Der integrierte Microsoft Copilot automatisiert Verkaufsaufträge, Kreditoren-Workflows und Cashflow-Prognosen direkt im ERP. Business Central läuft vollständig in der Microsoft Azure Cloud mit optionalem EU-Datacenter in Frankfurt, ist GoBD-konform lokalisiert und unterstützt DSGVO-konforme Datenhaltung in Deutschland. Mehr als 40.000 Unternehmen im DACH-Raum setzen auf Business Central; ein dicht besetztes Partner-Netzwerk zertifizierter Microsoft-Partner deckt Implementierung, Branchenlösungen und DATEV-Anbindung ab. Erweiterungen via AL-Extensions und Microsoft AppSource passen das System an branchenspezifische Anforderungen an. Business Central bietet eine 30-tägige kostenlose Testversion, mobile Apps für iOS, Android und Windows sowie offene OData- und REST-APIs für individuelle Integrationen.

Vorteile

  • Nahtlose Microsoft-Ökosystem-Integration: M365, Teams, Outlook, Power Platform und Azure funktionieren ohne Middleware direkt mit Business Central.
  • Copilot AI ab 2026 nativ eingebettet: Verkaufsauftrag-Agent, Kreditoren-Automatisierung und Cashflow-Prognosen sind ohne Zusatzlizenz in allen Plänen enthalten.
  • Azure EU-Datacenter Frankfurt: Datenhaltung in Deutschland mit DSGVO-Konformität und GoBD-konformer DACH-Lokalisierung out of the box.
  • Größtes DACH-Partnernetzwerk: Über 40.000 Unternehmen in der DACH-Region und hunderte zertifizierte Partner für Implementierung, Branchen-Add-ons und DATEV-Anbindung.
  • Skalierbarkeit von 10 bis 1.000 Mitarbeitenden: Business Central wächst mit dem Unternehmen; Upgrade von Essentials auf Premium jederzeit möglich ohne Datenmigration.

Nachteile

  • Preiseskalation ab Essentials: Ab EUR 69,30 pro User/Monat steigen Lizenzkosten bei wachsenden Teams schnell; SAP Business One oder Lexware sind für kleine Teams günstiger.
  • Partner-Abhängigkeit bei Implementierung: Business Central erfordert fast immer einen zertifizierten Microsoft-Partner; Eigenimplementierung ist aufwändig und fehleranfällig.
  • NAV-Migration komplex: Unternehmen, die von Dynamics NAV (Navision) migrieren, benötigen spezialisierte Partner und erhebliche Projektbudgets für Datenmigration und Anpassungen.
  • Lernkurve hoch: Der Funktionsumfang und die Rollenkonfiguration erfordern strukturiertes Onboarding; ohne Schulung bleibt das Potenzial des Systems häufig ungenutzt.
  • Weniger Industry Clouds als SAP: Branchenspezifische Tiefenlösungen (z.B. Automotive, Pharma, Retail) sind bei SAP S/4HANA nativer; Business Central setzt stärker auf Partner-Add-ons.
TarifeTeam Members 6,90 € / MonatEssentials 69,30 € / MonatPremium 95,30 € / MonatExternal Accountant auf Anfragelaut Anbieter
Microsoft Dynamics 365 Finance & Operations LogoMicrosoft Dynamics 365 Finance & Operationsab 110 € / MonatKostenpflichtigHosting DE

Unterschied zu Exenta

  • Hosting in Deutschland.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.
  • Kostenlose Testphase.

Microsoft Dynamics 365 Finance + Operations ist das Cloud-ERP von Microsoft für Großunternehmen und den oberen Mittelstand, ehemals bekannt als Microsoft Dynamics AX. Die Plattform ist heute in drei spezialisierte Module aufgeteilt: Dynamics 365 Finance für Finanzmanagement und Accounting, Dynamics 365 Supply Chain Management für Beschaffung, Fertigung und Lagerlogistik sowie Dynamics 365 Project Operations für projektbasierte Unternehmen. Alle Module laufen in der Microsoft Azure Cloud mit Rechenzentren in Frankfurt (Deutschland) und erfullen damit EU-Datenschutzanforderungen. Microsoft Copilot AI ist nativ integriert und automatisiert Finanzabschlüsse, Cashflow-Prognosen, Bedarfsplanung und Beschaffungsworkflows direkt in der Anwendung. Power BI-Dashboards, Power Platform-Erweiterungen und die native Microsoft 365- sowie Teams-Integration machen Dynamics 365 F+O zur zentralen Plattform für komplexe Enterprise-Prozesse in Fertigung, Handel und Dienstleistung. Das System unterstützt 67 Sprachen, Compliance in 57+ Ländern und Multi-Currency sowie Multi-Entity-Strukturen. Die Implementierung erfolgt ausschließlich über zertifizierte Microsoft Partner und dauert typischerweise 6 bis 18 Monate. Zielgruppe sind Unternehmen mit 500 bis 10.000+ Mitarbeitern in DACH, Europa und weltweit.

Vorteile

  • Microsoft Azure Frankfurt Hosting sichert EU-Datenschutz und DSGVO-Konformität für deutsche und europäische Unternehmen.
  • Copilot AI 2026 direkt in Finance und Supply Chain integriert automatisiert repetitive Prozesse ohne separate KI-Implementierung.
  • Native Integration in Microsoft 365, Teams und Outlook senkt Schulungsaufwand und beschleunigt Nutzerakzeptanz.
  • Power Platform ermöglicht Low-Code-Erweiterungen und individuelle Workflows ohne klassische ERP-Entwicklung.
  • Weltweite Compliance in 57+ Ländern und 67 Sprachen aus einer Instanz - ideal für international operierende Konzerne.

Nachteile

  • Einstiegspreise ab EUR 165 pro User und Monat sind für kleinere Unternehmen unter 500 Mitarbeitern kaum wirtschaftlich.
  • Modulare Preisstruktur addiert sich schnell: Finance + SCM kostet EUR 270/User/Mo, Project Operations zusätzlich EUR 110/User/Mo.
  • Implementierungsdauer von 6 bis 18 Monaten und obligatorische Partner-Implementierung erhöhen Projektkosten erheblich.
  • Hohe Lernkurve und Konfigurationstiefe erfordert spezialisierte Dynamics 365-Berater und interne Schlüsselanwender.
  • Vor allem für Grosskonzerne und gehobenen Mittelstand ab 500 Mitarbeitern konzipiert - kein Self-Service-Onboarding möglich.
TarifeDynamics 365 Finance 165 € / MonatDynamics 365 Supply Chain Management 165 € / MonatFinance + Supply Chain (kombiniert) 270 € / MonatDynamics 365 Project Operations 110 € / Monatlaut Anbieter
PROMATIS LogoPROMATISKostenpflichtigKostenpflichtigHosting DE

Unterschied zu Exenta

  • Hosting in Deutschland.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.
  • Mehr dokumentierte Integrationen (8).

PROMATIS software GmbH ist ein etablierter deutscher Beratungs- und Lösungsanbieter mit Sitz in Ettlingen (Baden-Wuerttemberg). Seit 1994 implementiert das Unternehmen Oracle-basierte Geschäftsanwendungen und gehört zu den profiliertesten Oracle-Platinum-Partnern im DACH-Raum. Das Portfolio umfasst Oracle Cloud Applications für ERP, EPM, SCM, HCM und CX sowie die Oracle Cloud Infrastructure (OCI) und PaaS-Komponenten. Neben der reinen Beratung entwickelt PROMATIS eigene Branchenpakete und Beschleuniger, die Standardimplementierungen verkürzen sollen. Dazu zählen Templates für Mittelstand, Anlagen- und Maschinenbau, Handel und Dienstleister. Im EPM-Bereich (Enterprise Performance Management) liegt ein Schwerpunkt auf Planung, Konsolidierung und Reporting auf Basis von Oracle EPM Cloud. Die KI- und Automatisierungspraxis kombiniert Oracle Digital Assistant, OCI Generative AI und prozessorientierte Robotic Process Automation. PROMATIS verbindet die Software mit Beratungsdienstleistungen wie Prozessdesign, Implementierung, Schulung und Managed Services. Die Lösungen laufen entweder in der Oracle Cloud (Frankfurt-Region) oder hybrid mit lokalen Komponenten. Damit positioniert sich PROMATIS als Made-in-Germany-Brückenkopf für Oracle-Technologien. Die Preisgestaltung ist projektspezifisch und basiert auf Oracle-Subscription-Lizenzen plus Implementierungs- und Servicekosten. Eine öffentliche Preisliste gibt es daher nicht; Angebote werden auf Basis von Modul-, User- und Servicescope individuell kalkuliert.

Vorteile

  • Deutscher Oracle-Platinum-Partner: Mehr als drei Jahrzehnte Oracle-Erfahrung und tiefe Kompetenz in Ettlingen ergeben hohe Implementierungssicherheit, was bei Oracle-Projekten oft entscheidend ist.
  • Made-in-Germany-Beratung mit Hosting in Frankfurt: Projekte können vollständig auf der OCI-Region Frankfurt betrieben werden, was DSGVO-Anforderungen und Konzerncompliance entgegenkommt.
  • Eigene Branchen-Accelerators: Vordefinierte Templates und Best Practices verkürzen Oracle-Cloud-Projekte und reduzieren typische Customizing-Risiken.
  • Starke EPM-Praxis: Im Bereich Planung, Konsolidierung und Reporting (Oracle EPM Cloud) ist PROMATIS sehr profiliert, was insbesondere für Konzerne mit komplexer Berichtswelt relevant ist.
  • Beratung und Software aus einer Hand: Prozessdesign, Implementierung, Schulung und Managed Services werden durchgängig betreut, was Schnittstellen zwischen Beratungs- und Betriebsdienstleistern reduziert.

Nachteile

  • Abhängigkeit vom Oracle-Stack: PROMATIS-Lösungen sind eng mit Oracle Cloud, OCI und EPM verzahnt, was bei strategischen Wechseln zu anderen Plattformen erheblichen Aufwand bedeutet.
  • Hoher Einstiegsaufwand: Projekte sind keine Standard-SaaS-Abos, sondern Beratungsprojekte mit komplexer Architektur, was sich erst ab einer gewissen Unternehmensgröße lohnt.
  • Preise nur auf Anfrage: Sowohl Oracle-Subscriptions als auch PROMATIS-Services werden individuell kalkuliert, was Vorabbudgetierung erschwert.
  • Wenig für Kleinstunternehmen: Das Angebot zielt klar auf gehobenen Mittelstand und Konzerne; Kleinstunternehmen sind funktional und preislich nicht die Zielgruppe.
  • Marktbekanntheit fokussiert: Im breiten ERP-Vergleich ist PROMATIS weniger sichtbar als große internationale Beratungshaeuser, dafür aber spezialisierter im Oracle-Bereich.
TarifeOracle Cloud ERP Implementierung auf AnfrageOracle EPM Cloud Implementierung auf AnfrageManaged Services auf Anfragelaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
ExentaAusgangstoolKostenpflichtig––––
Xentral ERPKostenpflichtigab 79 € / MonatDeutschland
Microsoft Dynamics NAVKostenpflichtigab 16 € bei jährlicher ZahlungDeutschland–
ERPNextFreemiumKostenlos nutzbarDeutschland
Microsoft Dynamics 365 Business CentralKostenpflichtigab 6,90 € / MonatDeutschland
Microsoft Dynamics 365 Finance & OperationsKostenpflichtigab 110 € / MonatDeutschland
PROMATISKostenpflichtig–Deutschland–

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Exenta?
Die beliebteste Alternative aus derselben Kategorie ist Xentral ERP. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Exenta?
Ja. ERPNext bietet einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche Exenta-Alternative hostet in Deutschland?
Xentral ERP, Microsoft Dynamics NAV, ERPNext, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Microsoft Dynamics 365 Finance & Operations, PROMATIS geben laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
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