Die 6 besten ETRON-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu ETRON? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu ETRON.

Alternativen
6
Alternativen
kostenlos oder Freemium
1
kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
1
mit kostenloser Testphase
Max BenzGeprüft von Max BenzÜber suitApp

Auf einen Blick

Beliebteste Alternative

flour ist ein cloudbasiertes Kassen- und Warenwirtschaftssystem der flour GmbH für Handel, Filialisten und Dienstleister in der DACH-Region.

Details ansehen →
Kostenlos starten

Freemium. Das SumUp Kassensystem ist eine TSE-konforme Komplettlösung aus Kasse, Kartenzahlung und Warenwirtschaft ohne Hardware-Miete.

Details ansehen →

Alle 6 Alternativen zu ETRON

Ausgewählt aus denselben Kategorien, sortiert nach Beliebtheit.

flour Logoflourab 23 € / MonatKostenpflichtig

Unterschied zu ETRON

  • Bietet eine API für eigene Integrationen.

flour ist ein cloudbasiertes Kassensystem mit integrierter Warenwirtschaft. Anbieter ist die flour GmbH aus Deutschland. Das System ist für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgelegt und erfüllt laut Anbieter die Vorgaben von TSE, RKSV und GoBD. flour richtet sich an Einzelhändler mit einem oder mehreren Läden, an Filialisten, Omnichannel-Händler, Großhändler und Dienstleister wie Salons und Kosmetikstudios. Der Schwerpunkt liegt klar im Handel. Die Kasse läuft im Browser auf Tablet, Smartphone oder PC. Du musst also keine App installieren. Zu den Funktionen gehören die Kassierfunktion, Lagerverwaltung, Filialverwaltung für mehrere Standorte, Kundenverwaltung mit Treueprogrammen, digitale Bons, Selbstbedienungskassen, Auswertungen in Echtzeit und eine Zeiterfassung für Mitarbeiter. Neu ist eine Terminplanung. Mit flour Go gibt es außerdem eine mobile Kasse. Bestehende Hardware wie Terminals, Drucker und Scanner kannst du anschließen. Auf Wunsch bietet flour auch Komplettpakete mit Hardware an. Über Schnittstellen verbindest du das System mit Shopify, WooCommerce und Shopware, mit Billbee, Xentral und PDS sowie mit DATEV und Lexware Office. Als Zahlungsanbieter nennt der Hersteller Adyen und Pay One. Eine offene REST-API steht für eigene Anbindungen bereit. Die Preise sind öffentlich. Es gibt drei Tarife: Base, Plus und Business. Bei monatlicher Zahlung kosten sie 23, 69 und 129 Euro pro Monat. Bei jährlicher Zahlung sinken die Preise laut Anbieter um 17 Prozent auf 19, 59 und 109 Euro. Dazu kommen Zusatzkosten, etwa 14 Euro im Monat für TSE oder RKSV, 19 Euro pro weiterer Kasse und 69 Euro pro weiterer Filiale. Die Einrichtung kostet einmalig 99 Euro. Du kannst flour 14 Tage kostenlos testen. Angaben zum Serverstandort macht der Anbieter auf der Startseite nicht. Er nennt nur automatische Updates und Backups in der Cloud. flour passt für Händler, die Kasse, Lager und Onlineshop in einem System verbinden wollen.

Vorteile

  • Öffentliche Preise mit drei klaren Tarifen
  • Läuft im Browser auf jedem Gerät
  • Schnittstellen zu Shopify, WooCommerce und Shopware
  • Offene REST-API
  • 14 Tage kostenlos testbar

Nachteile

  • Zusatzkosten für TSE, weitere Kassen und Filialen
  • Einmalige Einrichtungsgebühr von 99 Euro
  • Schwerpunkt Handel, weniger Gastro-Funktionen
  • Serverstandort nicht genannt
Tarifeflour Base 23 € / Monatflour Plus 69 € / Monatflour Business 129 € / Monatlaut Anbieter
Lightspeed Restaurant LogoLightspeed Restaurantab 89 € / MonatKostenpflichtig

Unterschied zu ETRON

  • Bietet eine API für eigene Integrationen.

Lightspeed ist ein international tätiger Anbieter von Kassensystemen, der in Deutschland vor allem mit Lightspeed Restaurant für die Gastronomie auftritt. Du wählst zwischen den Tarifen Basic, Core und Pro, die sich in Lizenzzahl und Funktionsumfang unterscheiden. Basic umfasst eine Lizenz mit stationärer oder Tablet-Kasse, QR-Code-Bestellung und Standard-Zahlungsraten. Core ergänzt Küchenmonitor, Bestandsverwaltung, Aufgabenverwaltung und Gutscheine, Pro bietet zusätzlich Click and Collect, Lieferung und Anbindung von Drittplattformen. Grundlage ist ein Ökosystem aus Kasse, mobilem Handgerät Tableside, Küchenmonitor, Reservierungen, integrierten Zahlungen und der Reporting-App Pulse. Funktionen wie Advanced Insights, Lightspeed AI und Benchmarks sind in allen Tarifen enthalten. Viele Erweiterungen wie Reservierungen oder Marketing-Automatisierung kosten extra. Support ist rund um die Uhr per Chat und Telefon verfügbar. Lightspeed richtet sich an Restaurants, die mit wachsendem Betrieb oder mehreren Standorten skalieren wollen. Für sehr kleine Betriebe sind die Einstiegskosten höher als bei Anbietern mit kostenloser Software. Eine Demo kannst du kostenlos anfragen, eine Testphase nennt der Anbieter auf der Preisseite nicht.

Vorteile

  • Skalierbar für mehrere Standorte
  • 24/7 Chat- und Telefon-Support
  • Umfangreiche Analysen inklusive

Nachteile

  • Höhere Einstiegskosten
  • Viele Funktionen nur als Add-on
  • Keine Testphase auf der Preisseite genannt
TarifeBasic 89 € / MonatCore 159 € / MonatPro 249 € / Monatlaut Anbieter
orderbird Logoorderbirdab 99,90 € / MonatKostenpflichtig

orderbird ist ein Kassensystem-Anbieter aus Berlin, der 2011 gegründet wurde und nach eigenen Angaben über 17.000 Kunden in Europa betreut. Das Angebot besteht aus zwei Produkten. orderbird PRO richtet sich an Restaurants, Cafés und Bars und bietet Tischplan, Funkbonieren, digitale Speisekarte per QR-Code, Reservierungen und Gutscheine. orderbird MINI ist ein kompaktes All-in-one-Gerät mit Kassensoftware, Bondrucker, Kartenleser und Barcodescanner für mobile Einsätze, Salons und kleine Läden. Das System ist nach Angaben des Anbieters finanzamtkonform nach KassenSichV und GoBD, enthält eine zertifizierte TSE und bietet einen DATEV-Export. Über das Dashboard MY orderbird behältst du Umsätze in Echtzeit im Blick. PRO wird in drei Paketen S, M und L mit 12 Monaten Laufzeit angeboten. Die genannten Preise gelten nur bei gleichzeitiger Buchung der orderbird-Kartenzahlung, ohne sie erhöhen sich die Kosten um 20 Euro im Monat. MINI gibt es auch als monatlich kündbare Lizenz. orderbird passt zu dir, wenn du ein auf die Gastronomie zugeschnittenes System mit deutschem Support suchst. Ein kostenloser Testzeitraum wird auf den Preisseiten nicht genannt.

Vorteile

  • Auf die Gastronomie zugeschnitten
  • Deutscher Anbieter mit 24/7-Support
  • Finanzamtkonform nach Herstellerangabe

Nachteile

  • 12 Monate Mindestlaufzeit bei PRO
  • Preise gelten nur mit orderbird-Kartenzahlung
  • Kein kostenloser Tarif
TarifePRO Paket S 99,90 € / MonatPRO Paket M 139,90 € / MonatPRO Paket L 169,90 € / Monatlaut Anbieter
POSSUM LogoPOSSUMab 19 € / MonatKostenpflichtig

Unterschied zu ETRON

  • Auch als On-Premise-Version zum Selbstbetrieb.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.
  • Günstigerer Einstieg (ab 19 € / Monat statt ab 19,80 € / Monat).

POSSUM Kassensysteme werden von der Heimpel GmbH aus Deutschland betrieben. Der Anbieter verkauft Kassenhardware zusammen mit der passenden Software. Die Systeme sind für Gastronomie, Einzelhandel, Bäckereien, Friseure, Kioske, Foodtrucks und Lieferdienste gedacht. Anders als reine Cloud-Kassen arbeitet POSSUM vor allem lokal. Die Kasse funktioniert für die Grundfunktionen auch ohne Internet. Optional gibt es die Cloud-Dienste myPOSSUM mit einem Dashboard für Auswertungen. Alle Systeme haben eine TSE nach KassenSichV bereits eingebaut. Zu den Funktionen zählen Verkauf mit integriertem Bondruck, Kundendisplay, Mehrbenutzer-Anmeldung mit Zuordnung pro Bediener, Artikel- und Preisverwaltung, Berichte und Verkaufsauswertungen sowie Trinkgeld bei Kartenzahlung. Zubehör wie Drucker, Scanner und Kassenschublade lässt sich anschließen. Optional gibt es eine DATEV-Schnittstelle, eine Anbindung von Lieferdiensten, digitale Bons, ein Windows-Backoffice und einen Küchenmonitor. Kartenzahlungen sind unter anderem mit Visa, Mastercard, Maestro, Apple Pay und Google Pay möglich. Bei der Hardware gibt es mehrere Modelle. Das Tablet-System POSSUM10 kostet laut Anbieter 599 Euro, das stationäre System POSSUM16 G2DS 999 Euro und das Gastro-Gerät HEGA7116 1.099 Euro. Mobile Geräte wie POSSUM5 Lite starten bei 149 Euro. Die Software kostet beim Hauptsystem 49 Euro pro Monat oder 39 Euro bei jährlicher Zahlung, für ein verknüpftes mobiles Gerät 19 Euro pro Monat. Alle genannten Preise gelten netto. Alternativ kannst du die Systeme über 60 Monate leasen, zum Beispiel POSSUM10 ab 69,90 Euro im Monat inklusive Software, TSE, Einrichtung und Schulung. Ein Support an 365 Tagen im Jahr ist enthalten. Eine kostenlose Testphase nennt der Anbieter nicht, es gibt aber eine Online-Demo. Angaben zu einem Serverstandort für die optionalen Cloud-Dienste macht die Startseite nicht. Eine Cloud-API wird in der Support-Dokumentation erwähnt. POSSUM eignet sich für Betriebe, die eine robuste Kasse mit festen Hardwarepaketen bevorzugen und nicht von einer ständigen Internetverbindung abhängen wollen.

Vorteile

  • Öffentliche Preise für Hardware und Software
  • TSE in allen Systemen eingebaut
  • Funktioniert für Grundfunktionen ohne Internet
  • Leasing über 60 Monate möglich
  • Support an 365 Tagen inklusive

Nachteile

  • Zusatzmodule wie DATEV oder Lieferdienste kosten extra
  • Hardware muss gekauft oder geleast werden
  • Cloud-Funktionen nur optional
  • Keine feste Testphase, nur Online-Demo
TarifeSoftware Hauptsystem 49 € / MonatSoftware mobiles Gerät 19 € / MonatPOSSUM10 Hardware 599 € einmaliglaut Anbieter
ready2order Logoready2orderab 35,90 € / MonatKostenpflichtig

ready2order ist ein cloudbasiertes Kassensystem aus Österreich, das auf Tablets, Smartphones und Computern mit iOS, Android, Windows und macOS läuft. Du kannst es für Einzelhandel, Gastronomie, Friseursalons und viele weitere Branchen einsetzen. Das Grundpaket Kassensystem-Abo kostet 35,90 Euro pro Monat und enthält alle Grundfunktionen, dazu kommt eine einmalige Aktivierungsgebühr von 99 Euro. Bei jährlicher Zahlung sparst du laut Anbieter 132 Euro. Spezielle Funktionen buchst du als Zusatzpaket: das Gastro-Paket mit Tischverwaltung und Küchenbon, ein Kassenbuch, digitale Belege per QR-Code sowie das verpflichtende TSE-Paket für die Fiskalisierung. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Für Kartenzahlungen bietet der Anbieter mit readyPay eine eigene Lösung mit 1,23 Prozent pro Transaktion. Schulungen und Komplett-Setup sind optional als Servicepakete buchbar. Die Stärke liegt in der Hardware-Unabhängigkeit und dem modularen Aufbau, du zahlst nur für Funktionen, die du wirklich brauchst. Die Summe aus Grundpaket und Zusatzpaketen kann am Ende jedoch deutlich über dem Einstiegspreis liegen, was du bei der Kalkulation berücksichtigen solltest.

Vorteile

  • Hardware-unabhängig
  • Modular erweiterbar
  • Geeignet für viele Branchen

Nachteile

  • Zusatzpakete erhöhen die Gesamtkosten
  • Einmalige Aktivierungsgebühr
  • TSE-Paket ist kostenpflichtig und verpflichtend
TarifeKassensystem-Abo 35,90 € / Monatlaut Anbieter
SumUp Kassensystem LogoSumUp KassensystemKostenlos nutzbarFreemium

Unterschied zu ETRON

  • Kostenloser Einstieg möglich, ETRON ist kostenpflichtig.

Das SumUp Kassensystem verbindet Kassensoftware, Kartenzahlung und Hardware in einer Lösung für Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleister. Du kaufst die Hardware einmalig, etwa die SumUp Kasse mit 13,3-Zoll-Händlerdisplay und separatem Kundendisplay, und zahlst keine Gerätemiete. Die Software ist in der Basisversion kostenlos, das Paket Plus kostet 49 Euro pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer und ergänzt unter anderem Raumpläne, Anbindung an Buchhaltungssysteme und Barcode-Scanning. Zum Funktionsumfang zählen Karten- und Barzahlungen, Mitarbeiter- und Artikelverwaltung, Echtzeit-Berichte und die Einbindung von Treueprogrammen. Das System erfüllt die deutschen Vorgaben zur TSE und nutzt WLAN zur Verbindung. Für Kartenzahlungen fällt eine Transaktionsgebühr von 1,39 Prozent an, mit dem Plus-Paket sinkt sie auf 0,79 Prozent. Bei Bestellungen ab 90 Euro ist eine Ratenzahlung bis 24 Monate möglich. Die Stärke von SumUp liegt im günstigen Einstieg und in der einfachen Bedienung. Für sehr komplexe Gastronomiebetriebe mit vielen Stationen sind spezialisierte Anbieter oft funktionsreicher. Wenn du ohne laufende Fixkosten starten und flexibel bleiben willst, ist SumUp eine naheliegende Wahl.

Vorteile

  • Kostenlose Basissoftware
  • Keine Hardware-Miete
  • Einfache Einrichtung und Bedienung

Nachteile

  • Kartengebühren fallen pro Zahlung an
  • Weniger Spezialfunktionen für große Gastronomiebetriebe
  • Hardware muss zunächst gekauft werden
TarifeKassensystem Basis kostenlosKassensystem Plus 49 € / Monatlaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
ETRONAusgangstoolKostenpflichtigab 19,80 € / MonatDeutschland–
flourKostenpflichtigab 23 € / Monat–
Lightspeed RestaurantKostenpflichtigab 89 € / Monat––
orderbirdKostenpflichtigab 99,90 € / Monat–––
POSSUMKostenpflichtigab 19 € / Monat––
ready2orderKostenpflichtigab 35,90 € / Monat–––
SumUp KassensystemFreemiumKostenlos nutzbar–––

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu ETRON?
Die beliebteste Alternative aus derselben Kategorie ist flour. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet ETRON?
ETRON kostet laut Anbieter ab 19,80 € / Monat. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu ETRON?
Ja. SumUp Kassensystem bietet einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Alle Kassensysteme im VergleichETRON im Test