Die 6 besten Drupal-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu Drupal? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Drupal.
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- mit Hosting in Deutschland
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Auf einen Blick
Joomla ist ein quelloffenes Content-Management-System für Websites und Webanwendungen, das seit 2005 von einer weltweiten Community entwickelt wird.
Details ansehen →Kostenlos. TYPO3 ist ein quelloffenes Enterprise-CMS mit starker Verbreitung im deutschsprachigen Raum, getragen von der TYPO3 Association und zahlreichen Agentur-Partnern.
Details ansehen →Laut Anbieter Hosting in Deutschland. Shopware ist die führende deutsche Open-Source E-Commerce-Plattform aus Schöppingen (NRW) für skalierbare B2B- und B2C-Onlineshops – mit API-first-Architektur, KI-Copilot und kostenloser Community Edition.
Details ansehen →Alle 6 Alternativen zu Drupal
Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.
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JoomlaKostenlos nutzbarJoomla ist ein quelloffenes Content-Management-System für Websites und Webanwendungen, das seit 2005 von einer weltweiten Community entwickelt wird.Kostenlos
Joomla ist ein quelloffenes Content-Management-System, mit dem sich Websites und komplexere Webanwendungen ohne Programmierkenntnisse erstellen und pflegen lassen. Das Projekt wird seit seiner ersten Veröffentlichung im Jahr 2005 vollständig von Freiwilligen entwickelt und von der gemeinnützigen Organisation Open Source Matters getragen. Der Quellcode ist öffentlich auf GitHub einsehbar, was Joomla zu einer transparenten Alternative zu proprietären CMS-Lösungen macht.
Zu den zentralen Funktionen gehören integrierte Werkzeuge für Suchmaschinenoptimierung, ein responsives Grundgerüst für mobile Endgeräte sowie Mehrsprachigkeit, die laut Anbieter Inhalte in 76 Sprachen ohne zusätzliche Plugins unterstützt. Damit eignet sich Joomla besonders für Organisationen, die von Anfang an mehrsprachige Websites betreiben möchten, etwa international tätige Unternehmen oder Behörden. Ein differenziertes Benutzer- und Rechtekonzept erlaubt es, unterschiedliche Berechtigungsstufen für Redakteurinnen, Autoren und Administratoren zu vergeben, was Joomla auch für größere Redaktionsteams mit klaren Zuständigkeiten interessant macht.
Über eine große Bibliothek an kostenlosen Erweiterungen und Templates lässt sich der Funktionsumfang von Joomla erheblich anpassen, von E-Commerce-Komponenten über Event-Kalender bis hin zu Mitgliederverwaltung. Laut Anbieter sind aktuell mehr als zwei Millionen Websites mit Joomla im Einsatz, was das System zu einer der am weitesten verbreiteten Open-Source-CMS-Lösungen neben WordPress und Drupal macht. Da Joomla als Software selbst kostenlos ist, entstehen für Betreiberinnen und Betreiber in erster Linie Kosten für Webhosting, ein eigenes Domain sowie gegebenenfalls kostenpflichtige Premium-Erweiterungen oder externe Entwicklungsdienstleistungen.
Im deutschsprachigen Raum wird Joomla häufig als flexible Alternative zu WordPress wahrgenommen, insbesondere für Projekte, die von Anfang an ein feingranulares Rechtesystem oder umfangreiche Mehrsprachigkeit benötigen. Die Lernkurve gilt im Vergleich zu WordPress als etwas steiler, da die Administrationsoberfläche mehr Konfigurationsmöglichkeiten bietet, was Einsteigerinnen und Einsteigern zunächst mehr Einarbeitung abverlangt, erfahrenen Website-Betreibern jedoch zusätzliche Kontrolle über Struktur und Berechtigungen gibt. Für Unternehmen, die eine international ausgerichtete, mehrsprachige Website mit differenziertem Nutzerkonzept planen und Wert auf ein aktives Open-Source-Projekt legen, ist Joomla daher eine ernstzunehmende Option neben WordPress, TYPO3 und Drupal.
Vorteile
- Kostenlose Open-Source-Lizenz ohne laufende Softwarekosten.
- Sehr starke native Mehrsprachigkeit für international ausgerichtete Websites.
- Feingranulares Rechte- und Rollensystem für größere Redaktionsteams.
- Große, aktive Community und transparente Entwicklung auf GitHub.
Nachteile
- Steilere Lernkurve als bei WordPress, insbesondere für Einsteigerinnen und Einsteiger ohne CMS-Erfahrung.
- Kleinerer Marktanteil an Themes und Erweiterungen im Vergleich zu WordPress.
- Wartung, Hosting und Sicherheit müssen von Betreiberinnen und Betreibern selbst organisiert werden.
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TYPO3Kostenlos nutzbarTYPO3 ist ein quelloffenes Enterprise-CMS mit starker Verbreitung im deutschsprachigen Raum, getragen von der TYPO3 Association und zahlreichen Agentur-Partnern.KostenlosHosting DE
Unterschied zu Drupal
- Hosting in Deutschland.
TYPO3 ist ein quelloffenes Content-Management-System, das sich selbst als weit mehr als ein klassisches CMS versteht und vor allem im deutschsprachigen Raum eine besonders starke Verbreitung genießt. Getragen wird das Projekt von einem zweigliedrigen Modell: Der TYPO3 Association, einer gemeinnützigen Mitgliederorganisation, die die langfristige Entwicklung und Strategie des Projekts demokratisch mitgestaltet, sowie der TYPO3 GmbH, einem eigenständigen Unternehmen, das kommerziellen Support und Dienstleistungen rund um TYPO3 anbietet. Entscheidungen werden laut Anbieter konsensorientiert getroffen, unter anderem im Rahmen jährlicher Mitgliederversammlungen.
TYPO3 ist vollständig quelloffen und trägt den Status eines Digital Public Good sowie eine Affiliierung bei der Open Source Initiative, was die Verankerung im Open-Source-Ökosystem unterstreicht. Unter den Mitgliedsorganisationen und Partnerunternehmen finden sich zahlreiche deutschsprachige Agenturen und Hosting-Anbieter, was die besondere Relevanz von TYPO3 für den deutschen, österreichischen und schweizerischen Markt widerspiegelt. Viele mittelständische und große Unternehmen sowie öffentliche Institutionen in diesen Ländern setzen TYPO3 für komplexe Unternehmenswebsites mit mehreren Sprachversionen, differenzierten Redaktionsrechten und hohen Sicherheitsanforderungen ein.
Funktional bietet TYPO3 ein feingranulares Rechtesystem, umfangreiche Mehrsprachigkeitsfunktionen sowie eine modulare Erweiterbarkeit über die TYPO3 Extension Repository. Für Agenturen und Entwicklerinnen bedeutet dies, dass sich komplexe, individuell zugeschnittene Website-Strukturen mit klaren Freigabeprozessen abbilden lassen, was TYPO3 für Konzern-Websites, Verbände und Behörden interessant macht. Die enge Zusammenarbeit zwischen der TYPO3 Association und kommerziellen Partnerunternehmen sorgt zudem dafür, dass neben der kostenlosen Kernsoftware auch professioneller Support, Schulungen und Wartungsverträge über ein Netzwerk zertifizierter Agenturen verfügbar sind.
Da TYPO3 als Software selbst keine Lizenzgebühren verursacht, bestehen die tatsächlichen Kosten eines TYPO3-Projekts vor allem aus Hosting, individueller Entwicklung und laufender Wartung durch spezialisierte Agenturen, die im deutschsprachigen Raum vergleichsweise zahlreich vertreten sind. Im Vergleich zu WordPress gilt TYPO3 als technisch anspruchsvoller in der Einrichtung, bietet dafür aber mehr Kontrolle über komplexe Redaktions- und Freigabeprozesse. Für Unternehmen, die eine leistungsfähige, im deutschsprachigen Raum besonders gut unterstützte Open-Source-Alternative zu WordPress suchen, ist TYPO3 daher häufig die naheliegende Wahl.
Vorteile
- Besonders starke Verbreitung und Agentur-Unterstützung im deutschsprachigen Raum.
- Feingranulares Rechte- und Freigabesystem für komplexe Redaktionsprozesse.
- Demokratische, gemeinnützige Governance-Struktur über die TYPO3 Association.
- Kostenlose Open-Source-Lizenz ohne laufende Softwarekosten.
Nachteile
- Technisch anspruchsvoller in Einrichtung und Anpassung als WordPress.
- Außerhalb des deutschsprachigen Raums geringere Verbreitung und weniger Agentur-Angebot.
- Hosting, Wartung und Weiterentwicklung erfordern in der Regel spezialisierte externe Dienstleister.
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ShopwareKostenlos nutzbarShopware ist die führende deutsche Open-Source E-Commerce-Plattform aus Schöppingen (NRW) für skalierbare B2B- und B2C-Onlineshops – mit API-first-Architektur, KI-Copilot und kostenloser Community Edition.FreemiumHosting DE
Unterschied zu Drupal
- Hosting in Deutschland.
- Mehr dokumentierte Integrationen (9).
Shopware ist die führende deutsche Open-Source E-Commerce-Plattform, entwickelt von der Shopware AG mit Sitz in Schöppingen, Nordrhein-Westfalen. Seit über 20 Jahren ermöglicht Shopware Online-Händlern, Mittelständlern und Enterprise-Unternehmen den Aufbau professioneller, hochskalierbarer Onlineshops – sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich. Die API-first und Headless-Architektur bietet maximale Flexibilität: Shops lassen sich vollständig individualisieren, an bestehende ERP-, CRM- und Warenwirtschaftssysteme anbinden und kanalübergreifend betreiben. Die Community Edition steht als MIT-lizenzierter Open-Source-Kern kostenlos zur Verfügung; darauf aufbauend bietet Shopware kostenpflichtige Pläne (Rise, Evolve, Beyond) mit erweiterten B2B-Funktionen, KI-Tools (Shopware Intelligence Copilot), Prioritätssupport und Managed-Hosting-Optionen. Shopware erfüllt DSGVO-Anforderungen, ist SOC-2- und ISO-27001-zertifiziert und speichert KI-Infrastruktur ausschließlich in europäischen Rechenzentren. Mit über 1.200 zertifizierten Agenturpartnern und einer aktiven Community aus mehr als 6.000 Entwicklern ist Shopware das meistgenutzte deutsche Shopsystem und eine der führenden Commerce-Plattformen in der DACH-Region.
Vorteile
- Made in Germany – Shopware wird in Schöppingen, NRW entwickelt und erfüllt höchste europäische Datenschutz- und Compliance-Standards (DSGVO, SOC-2, ISO 27001).
- Echte Open-Source-Freiheit: Die Community Edition ist MIT-lizenziert, ohne Vendor-Lock-in. Händler behalten volle Kontrolle über Code, Daten und Infrastruktur.
- Führende B2B-Funktionalität: Shopware bietet eine der umfangreichsten nativen B2B-Suiten am Markt – von Rollen- und Budgetverwaltung bis zu kundenspezifischen Preisen und Digital Sales Rooms.
- Skalierbar vom Einzel-Händler bis zum Enterprise: Dieselbe Plattform wächst vom ersten Shop bis zu komplexen Multi-Brand- und Multi-Country-Setups ohne Re-Platforming.
- Aktives Ökosystem: Über 1.200 zertifizierte Agenturpartner, tausende Plugins im Store und eine Community mit 6.000+ Entwicklern auf Discord und Stack Overflow.
- KI-Integration ab Werk: Shopware Intelligence Copilot, KI-Bildgenerator und 3D-Produktvisualisierung sind in allen bezahlten Plänen enthalten – keine teuren Drittanbieter-KI-Tools nötig.
Nachteile
- Technisch anspruchsvoll: Die Einrichtung und der Betrieb – insbesondere bei Self-Hosted-Setups – erfordern Symfony/PHP-Entwicklerkenntnisse. Für Einsteiger ohne technisches Team ist die Lernkurve steil.
- Hosting- und Setup-Aufwand: Die Community Edition kommt ohne verwaltetes Hosting. Server-Setup, Updates und Performance-Optimierung müssen selbst oder durch eine Agentur erledigt werden – das erzeugt laufende Betriebskosten.
- Plugin-Kosten summieren sich: Viele spezialisierte Funktionen (z. B. bestimmte ERP-Konnektoren, erweiterte SEO-Tools) sind nur als kostenpflichtige Plugins erhältlich. Bei komplexen Shops kann das mehrere hundert Euro im Monat zusätzlich bedeuten.
- Preisgestaltung der bezahlten Pläne intransparent: Die tatsächlichen Kosten für Rise, Evolve und Beyond richten sich nach dem Groß Merchandise Value (GMV) und anderen Faktoren – ein konkreter Vergleich ist ohne Vertriebsgespräch schwierig.
- Ressourcenhungrig: Shopware benötigt mehr Server-Ressourcen als einfachere Shopsysteme (z. B. WooCommerce), was bei Shared-Hosting-Angeboten zu Performance-Problemen führen kann.
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EmporixKostenpflichtigMACH-zertifizierte Composable B2B-eCommerce-Plattform mit API-first Architektur, KI-Orchestration und vollständigen B2B-Workflows für Hersteller und Großhändler.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu Drupal
- Hosting in der EU.
- Kostenlose Testphase.
- Mehr dokumentierte Integrationen (9).
Emporix ist eine composable, MACH-zertifizierte B2B-eCommerce-Plattform, die speziell für Hersteller, Großhändler und Distributoren entwickelt wurde. Die Plattform basiert auf einer vollständig API-first, Cloud-nativen und Headless-Architektur (MACH-Stack) und ist Mitglied der MACH Alliance. Mit der ACE-Technologie (Autonomous Commerce Execution) bietet Emporix eine visuelle Prozesssteuerung und KI-gestützte Orchestration Engine, die komplexe B2B-Workflows wie Angebotsmanagement, Genehmigungsprozesse, Punchout und kundenindividuelle Preisgestaltung automatisiert. Die Plattform unterstützt Multi-Storefront- und Multi-Tenant-Betrieb, eignet sich für internationale Rollouts und integriert sich nahtlos in ERP-, PIM- und weitere Enterprise-Systeme wie SAP. Emporix wurde in der Schweiz (Zug) gegründet, betreibt Entwicklung und Sales in Deutschland und ist ein anerkannter Pionier im Bereich Composable Commerce für komplexe B2B-Geschäftsmodelle. Die Plattform ermöglicht Implementierungen in Wochen statt Monaten und skaliert flexibel mit den Anforderungen des Unternehmens. Preise werden individuell auf Anfrage kalkuliert.
Vorteile
- MACH Alliance Mitglied und Pionier im Composable Commerce - garantiert zukunftssichere, offene Architektur ohne Vendor-Lock-in.
- Spezialisiert auf komplexe B2B-Geschäftsmodelle: Angebotsmanagement, Genehmigungsworkflows, Punchout und organisationshierarchisches Account-Management out-of-the-box.
- Schnelle Implementierung durch vorgefertigte Value Streams - Projekte gehen in Wochen statt Monaten live.
- KI-gestützte Commerce Orchestration mit visueller No-Code-Prozesssteuerung senkt Abhängigkeit von IT-Ressourcen.
- Gewann den MACH Impact Award 2026 (Agentic Achievement) für nachgewiesene Ergebnisse im autonomen B2B-Bestellprozess.
- Stabiles, breaking-change-freies Release-Management reduziert Wartungsaufwand für Kunden erheblich.
Nachteile
- Pricing ist nicht öffentlich und wird individuell verhandelt - Kostenplanung ohne Erstgespräch kaum möglich.
- Kleineres Partner- und Extension-Ecosystem im Vergleich zu commercetools oder Shopware, was die Auswahl zertifizierter Agenturen einschränkt.
- Setup und individuelle Anpassungen erfordern erfahrene Entwickler oder zertifizierte Partner - kein Self-Service-Einstieg für KMU ohne technisches Team.
- Backoffice-UI gilt als funktional, aber weniger modern als neuere Wettbewerber - UI-Modernisierung laut Roadmap in Arbeit.
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ChatGPTKostenlos nutzbarOpenAIs KI-Chat mit der neuen GPT-5.6-Modellfamilie (Sol, Terra, Luna), Advanced Voice, Agent, ChatGPT Work und Images 2.0 -- von kostenlos bis Enterprise.FreemiumHosting EU
Unterschied zu Drupal
- Hosting in der EU.
- Mehr dokumentierte Integrationen (10).
ChatGPT ist OpenAIs KI-Chat-Plattform und weiterhin die meistgenutzte KI-Anwendung weltweit. Seit dem Rollout der GPT-5.6-Modellfamilie im Juli 2026 arbeitet ChatGPT nicht mehr mit einem einzelnen Universalmodell, sondern mit drei spezialisierten Varianten: Luna übernimmt schnelle Alltagsaufgaben im kostenlosen Plan, Sol und Sol Pro liefern die stärkste Reasoning-Leistung für Plus- und Pro-Nutzer, während Terra auf hochvolumige Geschäftsaufgaben wie Kundensupport, interne Tools und Dokumentenanalyse zugeschnitten ist. Zu den zentralen Funktionen zählen der Advanced Voice Mode mit Video- und Bildschirmfreigabe, der autonome ChatGPT Agent für mehrstufige Aufgaben, Deep Research für ausführliche Recherchen mit Quellenangaben sowie der Code Interpreter für Datenanalyse direkt im Chat. Die Bildgenerierung läuft inzwischen vollständig über ChatGPT Images 2.0 auf Basis von GPT Image 2, nachdem OpenAI die älteren DALL-E-Modelle im Mai 2026 eingestellt hat. Für Entwicklung und Programmierung wurden Codex und die klassische ChatGPT-Oberfläche zu ChatGPT Work zusammengeführt, einer neuen Desktop-App für Chat, Coding-Agent und Workflows in einem Fenster. Zusätzlich befindet sich Sites in der Beta-Phase, mit dem sich einfache Webseiten direkt aus einem Chat heraus erstellen lassen, und Entwickler erhalten über die Responses API programmatisches Tool-Calling sowie eine Multi-Agent-Beta. Custom GPTs erlauben weiterhin eigene Assistenten mit individuellem System-Prompt, Wissensbasis und externen API-Aktionen ohne Programmierkenntnisse. Preislich ist ChatGPT im deutschsprachigen Raum in Euro gestaffelt: Free kostet 0 Euro und bietet unbegrenzte Textchats mit eingeschränkten Zusatzfunktionen, Go liegt bei 8 Euro im Monat mit deutlich höheren Limits, Plus kostet 23 Euro im Monat mit fortgeschrittenen Reasoning-Modellen sowie Projekten und geplanten Aufgaben, und Pro startet ab 103 Euro im Monat mit bis zu 20-facher Nutzung, GPT-5.6 Sol Pro und unbegrenzter, schnellerer Bildgenerierung. Für Teams bietet Business ab zwei Nutzern 21 Euro pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 26 Euro bei monatlicher Zahlung, inklusive Konnektoren zu Microsoft 365, Google Drive, Slack, GitHub, Linear und Figma sowie SAML SSO, MFA und standardmäßigem Ausschluss der Daten vom Modelltraining. Enterprise richtet sich mit individuellen Konditionen an größere Organisationen und bietet Datenresidenz in mehreren Regionen weltweit, darunter die EU, SCIM, eine zentrale Admin-Konsole, Compliance-API-Protokolle, IP-Allowlisting sowie dediziertes Onboarding und individuelle Sicherheitsprüfungen. Damit deckt ChatGPT weiterhin die gesamte Spanne von Privatnutzern über Freelancer bis hin zu Konzernen ab, wobei Nutzer außerhalb von Business- und Enterprise-Verträgen beachten sollten, dass ihre Konversationen standardmäßig zur Modellverbesserung herangezogen werden können.
Vorteile
- Spezialisierte Modellfamilie: Mit Luna, Sol, Sol Pro und Terra bietet die GPT-5.6-Reihe passende Modelle für unterschiedliche Aufgaben statt eines einzigen Kompromissmodells.
- Breiteste Feature-Palette: Kein anderer Anbieter vereint Chat, Voice, autonome Agents, Coding-Workflows, Bildgenerierung und Deep Research in einer einzigen App.
- Marktführerschaft und Ökosystem: ChatGPT bleibt die weltweit meistgenutzte KI-App mit dem größten Bestand an Custom GPTs und Drittanbieter-Integrationen.
- Enterprise-Reife mit mehreren Datenresidenz-Regionen: Enterprise-Kunden können ihre Daten in mehreren Regionen speichern lassen, darunter die EU, zusätzlich zu SOC-2-Zertifizierung und SAML SSO.
- Flexible Einstiegspunkte: Vom kostenlosen Zugang über 8 Euro (Go) bis hin zu individuellen Enterprise-Konditionen deckt ChatGPT alle Budget- und Anforderungsstufen ab.
Nachteile
- DSGVO-Risiko für Privatnutzer: Ohne Business- oder Enterprise-Vertrag werden Konversationen standardmäßig zur Modellverbesserung genutzt -- für sensible private oder geschäftliche Nutzung problematisch.
- Höherer Einstiegspreis bei Pro: Der Pro-Plan startet inzwischen bei 103 Euro im Monat -- für viele Einzelnutzer kaum zu rechtfertigen, wenn Plus für 23 Euro oft ausreicht.
- Unübersichtliche Modellauswahl: Mit Luna, Sol, Sol Pro und Terra müssen Nutzer erst verstehen, welches Modell in welchem Plan tatsächlich zum Einsatz kommt.
- Qualitätsvarianz bei Reasoning-Aufgaben: Trotz ständiger Verbesserungen produziert ChatGPT bei hochspezialisierten Fachgebieten gelegentlich selbstsicher wirkende Fehlantworten.
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Ahrefsab 29 $ / MonatAhrefs ist eine SEO-Allround-Suite mit Site Explorer, Keywords Explorer, Site Audit, Rank Tracker, Web Analytics und Brand Radar für SEOs, Agenturen und Content-Teams.Kostenpflichtig
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Nachteile
- Hoher Einstiegspreis: Der günstigste vollwertige Plan (Lite) kostet 129 USD/Monat, für Einzelpersonen und kleine Projekte eine erhebliche Investition.
- Steile Lernkurve: Die Fülle an Tools, Metriken und Einstellungen überfordert Einsteiger zunächst und erfordert Einarbeitungszeit.
- Kein kostenloser Testzeitraum für bezahlte Pläne: Ahrefs Webmaster Tools sind kostenlos, decken aber nur eigene Websites ab, ein vollwertiger Trial existiert nicht.
- Der Enterprise-Plan setzt eine jährliche Vertragslaufzeit voraus, ein monatlich kündbarer Zugang ist auf dieser Stufe nicht möglich.
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| DrupalAusgangstool | Kostenlos | Kostenlos nutzbar | – | – | |
| Joomla | Kostenlos | Kostenlos nutzbar | – | – | |
| TYPO3 | Kostenlos | Kostenlos nutzbar | Deutschland | – | |
| Shopware | Freemium | Kostenlos nutzbar | Deutschland | ||
| Emporix | Kostenpflichtig | – | EU | ||
| ChatGPT | Freemium | Kostenlos nutzbar | EU | ||
| Ahrefs | Kostenpflichtig | ab 29 $ / Monat | – | – |
Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.