Die 6 besten CloudTalk-Alternativen
Du suchst eine Alternative zu CloudTalk? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu CloudTalk.
- Alternativen
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Auf einen Blick
Aircall ist eine cloudbasierte Telefonieplattform aus Paris für Vertrieb und Support – mit IVR, Power Dialer, KI-Coaching und über 100 CRM-Integrationen.
Details ansehen →Laut Anbieter Hosting in Deutschland. Genesys Cloud CX ist eine Cloud-Contact-Center-Plattform mit Outbound-Kampagnen in den Modi Preview, Progressive, Power, Predictive und Agentless, Sperrlisten, Regelwerken und Anrufbeantworter-Erkennung, die ab 60 Euro pro Nutzer und Monat bei Jahresvertrag startet und in der AWS-Region Frankfurt betrieben werden kann.
Details ansehen →Alle 6 Alternativen zu CloudTalk
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Aircallab 27 $ bei jährlicher ZahlungAircall ist eine cloudbasierte Telefonieplattform aus Paris für Vertrieb und Support – mit IVR, Power Dialer, KI-Coaching und über 100 CRM-Integrationen.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu CloudTalk
- Hosting in der EU.
Aircall ist eine cloudbasierte Telefonie- und Kundenkommunikationsplattform, die 2014 in Paris gegründet wurde und heute Niederlassungen in Paris und New York betreibt. Die Plattform richtet sich primär an Vertriebs- und Supportteams, die ihre Kundenkommunikation professionell und skalierbar gestalten möchten. Aircall funktioniert vollständig browserbasiert – keine Hardware erforderlich, die Einrichtung dauert wenige Minuten. Das Herzstück ist ein modernes Cloud-Telefonsystem mit IVR-Sprachmenü, intelligentem Call Routing, Power Dialer, Anrufaufzeichnung und Live-Coaching. Seit 2023 ergänzen KI-Funktionen wie automatische Transkription, Gesprächsanalyse, Stimmungserkennung und KI-gestützte Virtual Agents die Plattform. Aircall bietet über 100 native Integrationen mit führenden CRM-, Helpdesk- und Business-Tools wie Salesforce, HubSpot, Zendesk, Pipedrive, Intercom und Microsoft Teams. Anrufe, SMS und Nachrichten laufen in einem gemeinsamen Posteingang zusammen. Alle Daten werden DSGVO-konform verarbeitet; Aircall ist SOC2 Type II zertifiziert und erfüllt HIPAA-Anforderungen. Die Plattform eignet sich besonders für KMU, Scale-Ups sowie mittelgroße Vertriebs- und Support-Organisationen, die ein flexibles, integrierbares Telefonsystem ohne IT-Aufwand suchen.
Vorteile
- Schnelle, hardwarefreie Einrichtung in wenigen Minuten – vollständig browserbasiert, keine IT-Infrastruktur erforderlich.
- Über 100 native Integrationen mit CRM-, Helpdesk- und Business-Tools ermöglichen automatische Datensynchronisation und zentralisierte Workflows.
- Power Dialer und KI-Automatisierungen steigern die Kontaktrate im Vertrieb erheblich und reduzieren manuellen Aufwand nach jedem Gespräch.
- Echtzeit-Coaching, Flüsterfunktion und Live Monitoring machen Aircall zu einem vollwertigen Trainings- und Qualitätssicherungs-Tool.
- KI-Transkription und automatische CRM-Updates nach Gesprächen sparen Zeit und verbessern die Datenqualität im gesamten Sales-Prozess.
- Verfügbar als Desktop-App sowie native iOS- und Android-App – ideal für Remote- und hybride Teams.
- Enterprise-Sicherheitsstandards: SOC2 Type II, DSGVO-konform, HIPAA-ready und EU-Serverstandorte (AWS EU-Regionen, Paris HQ).
Nachteile
- Kein Free-Plan vorhanden – Aircall ist ausschließlich kostenpflichtig, was den Einstieg für sehr kleine Teams oder Einzelpersonen erschwert.
- Mindestabnahme von 3 Lizenzen beim Essentials- und Professional-Tarif macht die Plattform für Solo-Nutzer ungeeignet.
- Erweiterte KI-Funktionen wie AI Virtual Agents und bestimmte Analysefunktionen sind oft nur als kostenpflichtige Add-ons oder im Custom-Tarif verfügbar.
- Gelegentliche Verbindungsprobleme und Anrufabbrüche wurden von Nutzern berichtet, insbesondere bei instabiler Internetverbindung.
- Preise werden in USD ausgewiesen, was für europäische Unternehmen zu Wechselkursunsicherheiten führt.
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Close CRMab 49 $ / MonatClose ist ein US-Inside-Sales-CRM mit nativer Telefonie, SMS, E-Mail-Sequenzen und Power-Dialer für schnelle, High-Volume-Vertriebsteams.Kostenpflichtig
Close ist ein in San Francisco entwickeltes CRM-System, das sich explizit auf Inside-Sales-Teams mit hohem Anruf- und E-Mail-Volumen ausrichtet. Die Plattform vereint Telefonie, SMS, E-Mail und Video-Calls in einer Oberfläche, sodass Reps ohne Tool-Wechsel den gesamten Kommunikationsprozess abwickeln können. Native Cloud-Telefonie in über 200 Ländern mit Voicemail-Drop, Call-Recording und Coaching-Funktionen wie Whisper und Barge gehören zur Standard-Ausstattung. Der Power Dialer wählt Listen automatisch ab, Predictive Dialer (im Enterprise) parallelisiert Anrufe über mehrere Leitungen. E-Mail-Sequenzen mit Bedingungslogik automatisieren Multi-Touch-Kadenzen, während Workflows komplexere Folgeschritte ohne Code orchestrieren. Das CRM bietet visuelle Sales-Pipelines mit Drag-and-Drop, Smart Views für dynamische Lead-Listen, Custom Activities und ein Reporting-Modul mit Activity-Comparisons. Eine eigene Mobile-App ermöglicht Anrufe und CRM-Updates unterwegs. Close betreibt seine Infrastruktur in den USA (AWS, Region us-east) ohne EU-Data-Residency-Option, was DSGVO-Fälle in Deutschland aufwendiger macht. Preise starten bei 49 USD (Startup) pro Nutzer und Monat, Professional liegt bei 99 USD und Enterprise bei 139 USD, jeweils bei jährlicher Abrechnung. Close bietet eine offene REST-API, Webhooks und über 100 native Integrationen plus Zapier. Bekannt ist die Plattform vor allem in SaaS- und Tech-Startups, die schnell skalieren wollen.
Vorteile
- Native Cloud-Telefonie und SMS direkt im CRM, kein zusätzliches Aircall oder Twilio-Setup nötig
- Power Dialer und Predictive Dialer beschleunigen Outbound-Cadenzen massiv und sind im CRM-Markt selten in dieser Tiefe verfügbar
- Schnelle, performante Oberfläche mit Tastatur-Shortcuts, die für Power-User echte Produktivität liefert
- Sequenzen und Workflows lassen sich ohne Entwickler aufsetzen und decken auch komplexe Multi-Touch-Kadenzen ab
- Sehr aktive Sales-Community und Educational-Content (Close Blog, Sales Academy) ergänzen die Plattform
Nachteile
- Server ausschließlich in den USA, keine EU-Data-Residency, was DSGVO-Konformität in Deutschland erschwert
- Marketing-Automation und Lead-Scoring nur rudimentär, Close ist kein Ersatz für HubSpot oder Marketo
- Anrufminuten und SMS werden separat zu den Nutzungspaenen berechnet und können bei hohem Volumen erheblich beitragen
- Startup-Plan auf 3 Nutzer limitiert, Skalierung in Professional kostet sofort 99 USD pro Nutzer
- Mobile App weniger funktionsreich als die Desktop-Version, Power Dialer ist mobil eingeschränkt
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Genesys Cloud CXab 60 € / MonatGenesys Cloud CX ist eine Cloud-Contact-Center-Plattform mit Outbound-Kampagnen in den Modi Preview, Progressive, Power, Predictive und Agentless, Sperrlisten, Regelwerken und Anrufbeantworter-Erkennung, die ab 60 Euro pro Nutzer und Monat bei Jahresvertrag startet und in der AWS-Region Frankfurt betrieben werden kann.KostenpflichtigHosting DE
Unterschied zu CloudTalk
- Hosting in Deutschland.
Genesys Cloud CX ist die Cloud-Contact-Center-Plattform von Genesys mit Sitz in Menlo Park, Kalifornien. Sie bündelt Inbound, Outbound, digitale Kanäle, Workforce Management und KI-Funktionen. Outbound-Kampagnen sind laut Preisseite in allen vier Editionen CX 1 bis CX 4 enthalten, was Genesys von Anbietern unterscheidet, bei denen der Dialer ein Zusatzmodul ist. Die Plattform kennt sechs Wählmodi. Im Preview-Modus prüft der Agent den Datensatz und startet den Anruf selbst, optional wählt ein Countdown automatisch. Progressive wählt einen Kontakt pro verfügbarem Agenten nach der Anrufanalyse, ein Precise-Modus reserviert den Agenten bereits vor der Wahl. Power wählt mehrere Kontakte pro freiem Agenten und regelt das Tempo gegen eine einstellbare Abbruchschwelle, Genesys empfiehlt dafür 10 bis 15 Agenten. Predictive sagt die Verfügbarkeit voraus und startet Anrufe, bevor Agenten ihr laufendes Gespräch beendet haben, empfohlen sind mindestens 15 Agenten. Agentless spielt Nachrichten ohne Agenten aus und leitet erreichte Personen in einen IVR-Flow. Für TCPA-sensible Fälle gibt es External Calling über einen Desktop-Dialer eines Drittanbieters. Kampagnen basieren auf Kontaktlisten, die als CSV hochgeladen werden, mit automatischer Zuordnung der Zeitzone. Contactable Time Sets legen fest, wann je Zeitzone gewählt werden darf. DNC-Listen lassen sich intern pflegen oder über externe Anbieter abgleichen, dazu kommen Präfix-Sperren. Regelwerke greifen vor dem Anruf, nach dem Anruf und beim Wrap-up, Wrap-up-Codes können Nummern oder Kontakte als nicht mehr anrufbar markieren. Versuchsgrenzen verhindern zu häufiges Anwählen. Die Anrufanalyse unterscheidet Person und Anrufbeantworter, je Ergebnis lassen sich Aktionen wie Auflegen, Ansage oder Weiterleitung in einen Flow definieren. Kontaktfilter, Kampagnensequenzen und die Unterscheidung von Festnetz und Mobilfunk ergänzen die Listensteuerung. Outbound läuft neben Sprache auch über SMS, WhatsApp und E-Mail. Sprach- und Bildschirmaufzeichnung ist in allen Editionen enthalten, ebenso Echtzeit- und Verlaufsberichte mit anpassbaren Dashboards. Sprach- und Textanalyse, Agent Copilot und Supervisor Copilot sind vorhanden, teils aber an AI Experience Tokens gebunden. Für CRM gibt es CX Cloud from Genesys and Salesforce, CRM-Integrationen sind ansonsten ein Add-on. Offene APIs, Microsoft, Zoom und 8x8 als UC-Anbindung sowie eigene Carrier per BYOC runden das Angebot ab. Die Preise sind öffentlich: In Euro kostet CX 1 60 Euro, CX 2 92 Euro, CX 3 124 Euro und CX 4 192 Euro pro Named User und Monat bei jährlicher Zahlung, Concurrent-Lizenzen sind teurer, nutzungsabhängige Kosten können hinzukommen. Für den DACH-Raum ist wichtig, dass Genesys Cloud in der AWS-Region Europe (Frankfurt) als Kernregion bereitgestellt werden kann, weitere EU-Regionen sind Dublin und Zürich. Eine European Sovereign Region in Brandenburg ist nur eingeschränkt verfügbar. Die Dokumentation nennt bei den Wählmodi vor allem US-Vorgaben wie TCPA, deutsche UWG-Regeln zur Einwilligung muss das Unternehmen über Kontaktlisten, Sperrlisten und Regelwerke selbst abbilden. Laut Hilfe-Center unterstützt die kostenlose Testversion keine Outbound-Anrufe. Genesys Cloud CX eignet sich für mittlere und große Contact Center, die Outbound-Kampagnen mit Inbound, digitalen Kanälen und Workforce Management auf einer Plattform betreiben wollen.
Vorteile
- Outbound-Kampagnen sind in allen Editionen enthalten, nicht nur als Zusatzmodul.
- Transparente Listenpreise in Euro direkt auf der Herstellerseite.
- Bereitstellung in der AWS-Region Frankfurt als Kernregion möglich.
- Feingranulare Regelwerke, Wählzeitfenster und Sperrlisten für Compliance.
- Inbound, Outbound, digitale Kanäle und Workforce Management auf einer Plattform.
- Wahl zwischen Named-, Concurrent- und stundenbasierten Lizenzen.
Nachteile
- Preise gelten nur bei Jahresvertrag, nutzungsabhängige Kosten können hinzukommen.
- Predictive wird erst ab 15 Agenten, Power ab 10 bis 15 Agenten empfohlen.
- Die kostenlose Testversion unterstützt laut Hilfe-Center keine Outbound-Anrufe.
- Mehrere KI-Funktionen benötigen zusätzlich AI Experience Tokens.
- CRM-Integrationen außer Salesforce CX Cloud sind ein kostenpflichtiges Add-on.
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NiCE CXoneab 110 $ / MonatNiCE CXone ist eine Cloud-Contact-Center-Plattform, deren Outbound-Dialer Personal Connection patentiertes No-Pause-Predictive-Dialing sowie Progressive, Preview und Agentless Dialing mit Anrufbeantworter-Erkennung, Zeitzonensteuerung und Call Suppression bietet, wobei Outbound Engagement in allen Paketen als nutzungsbasiertes Add-on hinzugebucht wird.KostenpflichtigHosting DE
Unterschied zu CloudTalk
- Hosting in Deutschland.
NiCE CXone ist die Cloud-Contact-Center-Plattform von NICE Ltd. mit Hauptsitz in Ra'anana, Israel, und US-Zentrale in Hoboken, New Jersey. Die frühere Bezeichnung CXone Mpower nutzt der Hersteller auf seiner Website inzwischen nicht mehr, das Outbound-Angebot heißt dort NiCE Outbound Engagement. Der eigentliche Dialer trägt in Dokumentation und Datenblättern den Namen Personal Connection. Personal Connection unterstützt Predictive, Progressive, Preview und Agentless Dialing. Das Besondere ist das patentierte No-Pause-Predictive-Dialing: Der Agent ist bereits mit den Anrufen verbunden, die wahrscheinlich zu Gesprächen werden, während die Call Progress Analysis noch läuft. So soll der Angerufene keine stille Pause hören. Gesteuert wird der Modus über das maximale Wählverhältnis je Skill, der Wert 1 ergibt Progressive mit garantiert keinen abgebrochenen Anrufen, ein höherer Wert Predictive. Preview lässt sich mit beiden kombinieren und kennt Varianten wie Click-to-Call oder manuelles Wählen am Tischtelefon. Im Preview-Modus können Agenten Datensätze annehmen, zurückstellen, verschieben oder direkt disponieren. Agentless spielt eine aufgezeichnete Nachricht ab, sobald jemand annimmt. Gewählt wird nach der Zeitzone des Kontakts. Listen werden laufend nachgeladen, Proactive XS synchronisiert Daten mit Drittsystemen, und Anrufe gehen per Dialing by Proficiency bevorzugt an Agenten mit höherer Qualifikation. Inbound und Outbound lassen sich über Prioritäten mischen. Die Anrufbeantworter-Erkennung läuft während der Begrüßung, je nach Skill-Konfiguration darf der Agent danach eine Nachricht hinterlassen. Rückrufe werden über Dispositionen geplant oder in Massen hochgeladen. Call Suppression sperrt Kontakte mit Start- und Enddatum. Für die Rufnummernanzeige empfiehlt NiCE CNAM-Dienste oder Universal Call Branding und eine Drop-Rate unter drei Prozent. Aufzeichnung und Compliance sind in allen Paketen enthalten, Qualitätsmanagement ab Essential, Interaction Analytics ab Complete, die Copilots für Agenten und Supervisoren erst in Ultimate. Für Salesforce gibt es CXone Agent for Salesforce, vorgefertigte CRM-Integrationen sind ein Add-on, dazu kommen REST-APIs und SDKs. Die Pakete kosten laut Preisseite 110 bis 249 US-Dollar pro Agent und Monat bei monatlicher Abrechnung im Nachhinein, Outbound Engagement ist dabei in jedem Paket ein nutzungsbasiertes Add-on. Für Unternehmen in Deutschland ist die EU Sovereign Cloud relevant. NiCE betreibt sie in Dublin, Frankfurt und München, personenbezogene Daten werden dort gespeichert, verarbeitet und gesichert, und Mitarbeitende mit Zugriff auf personenbezogene Daten sitzen in der gewählten Region. Die Compliance-Funktionen des Dialers sind dagegen stark auf den US-Markt ausgerichtet: DNC-Abgleich, Mobilnummernprüfung und TCPA, teils über den Partner Gryphon. Sperrlisten muss das Unternehmen vor dem Upload abgleichen oder zur Wählzeit über einen Drittanbieter prüfen. Einwilligungen nach UWG müssen selbst verwaltet werden. NiCE CXone passt zu großen Contact Centern und Dienstleistern, die hohe Outbound-Volumen mit Predictive Dialing fahren und eine EU-souveräne Cloud benötigen.
Vorteile
- Patentiertes No-Pause-Predictive-Dialing reduziert stille Pausen und Auflegen.
- Progressive-Modus mit garantiert keinen abgebrochenen Anrufen.
- EU Sovereign Cloud mit Standorten in Frankfurt und München.
- Öffentliche Paketpreise mit monatlicher Abrechnung ohne Vorauszahlung.
- Proactive XS und laufendes Nachladen halten Wähllisten aktuell.
- Omnichannel-Outbound über Sprache, SMS, E-Mail und Digitalkanäle.
Nachteile
- Outbound Engagement ist in keinem Paket enthalten und wird nutzungsbasiert zusätzlich berechnet.
- Preise nur in US-Dollar auf der Herstellerseite.
- Compliance-Funktionen des Dialers sind auf TCPA und US-Sperrlisten ausgerichtet.
- DNC-Abgleich zur Wählzeit erfordert einen Drittanbieter wie Gryphon.
- Produktnamen wechseln häufig, was Dokumentation und Angebote schwer vergleichbar macht.
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Talkdeskab 105 $ / MonatTalkdesk ist eine Cloud-Contact-Center-Plattform aus den USA, deren Add-on Proactive Outbound Engagement Predictive, Power, Preview und Agentless Dialing mit KI-gestützter Anrufbeantworter-Erkennung, Wiederwahlregeln, Sperrlisten und Salesforce-Anbindung bietet, Grundlizenzen kosten 85 bis 225 US-Dollar pro Nutzer und Monat.KostenpflichtigHosting DE
Unterschied zu CloudTalk
- Hosting in Deutschland.
Talkdesk ist eine Cloud-Contact-Center-Plattform der Talkdesk, Inc., ein nach eigener Angabe in den USA ansässiges Unternehmen. Für Kunden im EWR ist eine Gesellschaft in Coimbra, Portugal, zuständig. Den Outbound-Dialer verkauft Talkdesk nicht in den Grundlizenzen, sondern als Add-on Proactive Outbound Engagement. Dazu gehören Talkdesk Dialer für Predictive Dialing und Talkdesk Dialer for Salesforce mit Power Dialing, Preview Dialing und SMS an Salesforce-Listen. Laut Produktseite unterstützt der Dialer die Modi Predictive, Preview, Power und Agentless. Im Predictive-Modus wählt der Dialer mehrere Nummern pro verfügbarem Agenten, gesteuert über das Wählverhältnis pro Kampagne, eine Ziel-Abbruchquote und die Klingeldauer. Im Power-Modus startet der nächste Anruf automatisch, sobald ein Agent frei ist, mit einer einstellbaren Pause zwischen den Anrufen. Talkdesk spricht von 200 bis 300 Prozent mehr Outbound-Volumen, das ist eine Herstellerangabe. Agentless-Kampagnen automatisieren Abläufe über Sprache, SMS und E-Mail ohne Agenten. Die Wiederwahl lässt sich genau festlegen: maximale Versuche pro Datensatz zwischen 1 und 100, Mindestabstand bis zum nächsten Versuch und eigene Regeln für Ergebnisse wie besetzt oder keine Antwort. Bis zu 20 Datensatzlisten pro Kampagne kommen per CSV, aus dem CRM oder über die Campaign Management API. Je Kampagne ist eine Sperrliste möglich, Einträge können ein Ablaufdatum haben und Agenten können Nummern während des Gesprächs sperren. Steuerungen für Tempo, Abbrüche und Kontaktfenster über Zeitzonen sind laut Hersteller vorhanden. Die KI-gestützte Anrufbeantworter-Erkennung ist nur im Predictive-Modus verfügbar und standardmäßig ausgeschaltet. Nach einer Erkennung wird der Anruf beendet, ein automatischer Voicemail-Drop ist dort nicht vorgesehen. Agenten können aber manuell eine vorbereitete Voicemail ablegen. Branded Caller ID mit Firmenname, Logo und Anrufgrund sowie das Add-on Local Presence mit passender Vorwahl oder Landesvorwahl erhöhen die Annahmequote. Weitere Bausteine sind Echtzeit-Monitoring, Reporting über Talkdesk Explore, Copilot für Agenten sowie Interaction und Quality Analytics mit KI-Transkription. Fertige Konnektoren gibt es für Salesforce, HubSpot, ServiceNow, Microsoft Teams, Zoom, Oracle Service Cloud, SAP C4C, Pega und Verint. Eine Mobile App für Gespräche ist im Plan-Vergleich aufgeführt. Die Grundlizenzen kosten laut Preisseite 85 US-Dollar für Digital Essentials, 105 US-Dollar für Voice Essentials, 165 US-Dollar für Elite und 225 US-Dollar für Industry Experience Clouds pro Nutzer und Monat. Der Dialer kommt als Add-on dazu und wird laut Hilfe-Center zusätzlich pro Minute für angenommene, abgebrochene und per Anrufbeantworter-Erkennung geprüfte Anrufe abgerechnet. Für den DACH-Raum gibt Talkdesk an, deutschsprachige Kunden über ein Rechenzentrum in Frankfurt mit Backup in Dublin zu hosten. Standardmäßig speichert Talkdesk Daten allerdings in den USA, die EU-Region muss gewählt werden. Übermittlungen stützt der Anbieter auf Standardvertragsklauseln und das EU-US Data Privacy Framework. Die Compliance-Funktionen nennen Ofcom, TCPA und TSR, die deutschen UWG-Regeln zur Einwilligung werden nicht eigens behandelt. Die kostenlose Variante Talkdesk Express gibt es nur in den USA und Kanada. Talkdesk eignet sich für Contact Center, die Salesforce als zentrales CRM nutzen und Outbound-Kampagnen mit Inbound-Service in einer Cloud-Plattform verbinden wollen.
Vorteile
- Öffentliche Grundpreise auf der Herstellerseite.
- Feingranulare Wiederwahlregeln mit bis zu 100 Versuchen pro Datensatz.
- Sehr tiefe Salesforce-Integration mit eigenem Power- und Preview-Dialer.
- Hosting für deutschsprachige Kunden in Frankfurt mit Backup in Dublin.
- Branded Caller ID und Local Presence für höhere Annahmequoten.
- Breite Auswahl fertiger Konnektoren bis zu SAP, Oracle und Pega.
Nachteile
- Der Dialer ist ein Add-on mit Preis auf Anfrage und zusätzlichen Minutenkosten.
- Anrufbeantworter-Erkennung nur im Predictive-Modus und ohne automatischen Voicemail-Drop.
- Standardmäßig Datenhaltung in den USA, die EU-Region muss gewählt werden.
- Compliance-Funktionen nennen Ofcom, TCPA und TSR, nicht die deutschen UWG-Vorgaben.
- Kostenlose Variante Talkdesk Express nur in den USA und Kanada verfügbar.
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DialfireKostenpflichtigDialfire ist eine browserbasierte Contact-Center-Software der cloud IT Services GmbH aus Dresden mit Predictive und Preview Dialer, Inbound-ACD, Call Blending, CRM-Konnektoren und minutengenauer Abrechnung ohne Grundgebühr.KostenpflichtigHosting EU
Unterschied zu CloudTalk
- Hosting in der EU.
- Mehr dokumentierte Integrationen (14).
Dialfire ist eine Contact-Center-Software aus der Cloud, die Outbound- und Inbound-Telefonie im Browser bündelt. Betrieben wird sie von der cloud IT Services GmbH mit Sitz in Dresden. Für den Start genügen laut Anbieter ein Browser und ein Headset, eine Softwareinstallation ist nicht nötig. Über Kampagnenvorlagen lässt sich eine erste Telefonkampagne in wenigen Minuten aufsetzen. Im Outbound stehen zwei Anwahlmethoden zur Wahl: Predictive Dialing, bei dem das System vorausschauend wählt und Agenten nur angenommene Gespräche zustellt, und Preview Dialing, bei dem sich der Agent vor jedem Anruf auf den Kontakt vorbereitet. Power- oder Progressive-Modus nennt Dialfire nicht gesondert. In den Dialer-Einstellungen einer Kampagnenstufe lassen sich Anrufbeschränkungen festlegen, Kontakte über durchsuchbare Felder priorisieren und bestimmen, ob frisch importierte Kontakte vor bereits angerufenen an die Reihe kommen. Rückrufer werden automatisch der passenden Outbound-Kampagne zugeordnet, Dialfire nennt das Rebound. Kampagnen bauen auf einer integrierten CRM-Datenbank auf, die sich um eigene Felder erweitern lässt. Die Agentenmaske ist ohne Programmierung anpassbar, komplexere Logik ist mit JavaScript möglich. Beim Import werden Dubletten erkannt. Mehrstufige Kampagnen lösen je nach Gesprächsergebnis automatisch Folgeaktionen aus, etwa eine E-Mail, eine SMS oder eine weitere Anrufstufe. Vorlagen gibt es unter anderem für Kalender-, Umfrage- und Warenkorb-Kampagnen. Für Rufnummern bietet Dialfire mehrere Wege: vorhandene Nummern hinterlegen, neue Nummern oder Nummernblöcke direkt im System erwerben und die Anzeigerufnummer automatisch rotieren lassen. Die Registrierung der Nummern begleitet der Anbieter nach den Vorschriften des jeweiligen Landes. Im Inbound arbeitet Dialfire mit ACD, mehrstufigem Overflow-Routing, programmierbarer IVR und Call Blending, sodass Agenten eingehende und ausgehende Gespräche in einer Sitzung bearbeiten. Zur Qualitätssicherung gehören Gesprächsaufzeichnung (standardmäßig oder per Klick, one-way oder two-way), Silent Monitoring, Hinweise an Agenten und Flüstern. Der Call Analyzer AI wertet aufgezeichnete Gespräche automatisch aus und unterstützt die Qualitäts- und Compliance-Prüfung. Dazu kommen virtuelle Inbound- und Outbound-Agenten auf Voicebot-Basis. Reports aktualisieren sich in Echtzeit, Dashboards und Wallboards zeigen Queue-Status und Vertriebskennzahlen. Integrationen gibt es zu HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Microsoft Dynamics 365 Sales, Zoho CRM, Zoho Bigin, Zendesk Sell, Freshsales, noCRM.io und Firmao, außerdem eine Zapier-App, einen Looker-Studio-Konnektor, REST-APIs, Webhooks und einen DBSync-Adapter, der alle Daten in Echtzeit in eine lokale SQL-Datenbank spiegelt. Mehrere Contact Center können mit getrennten Rechten in derselben Kampagne arbeiten, was für Outsourcing-Modelle gedacht ist. Abgerechnet wird ausschließlich nach Nutzung, ohne Grundgebühr, Mindestumsatz oder Nutzerlimit: Für Deutschland nennt die Preisseite 0,0069 Euro pro Minute Agentenverbindung sowie 0,0079 Euro pro Minute ins Festnetz und 0,0290 Euro pro Minute in Mobilnetze, jeweils netto und pro angefangener Minute. Erweiterte Zusatzfunktionen kosten extra pro Nutzungsminute, ihre Preise stehen erst in der Tariftabelle im Kundenkonto. Ein Test mit Startguthaben ist ohne Zahlungsdaten möglich. Zum Datenschutz schreibt Dialfire, dass Daten ausschließlich innerhalb der EU und redundant in mehreren Rechenzentren gespeichert werden, alternativ ist eine In-House-Speicherung der Kundendaten möglich. Ein konkretes Land oder einen Hosting-Anbieter nennt die Website nicht. Single-Sign-On, Multifaktor-Authentifizierung und ein fein abgestuftes Rechtesystem werden unterstützt. Öffentlich dokumentiert sind dagegen weder eine Anrufbeantworter-Erkennung noch Sperrlisten oder konkrete Wiederwahlregeln, diese Punkte sollten Interessenten vor dem Einsatz klären.
Vorteile
- Keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz und keine Begrenzung der Nutzerzahl, bezahlt wird nur die tatsächliche Nutzung.
- Predictive und Preview Dialer sind ohne Tarifstufen verfügbar.
- Datenspeicherung laut Anbieter ausschließlich in der EU, In-House-Speicherung der Kundendaten optional.
- Bidirektionale Konnektoren zu zehn CRM-Systemen, dazu Zapier, Looker Studio, REST-API und Webhooks.
- Anpassbare Agentenmaske und mehrstufige Kampagnen ohne Programmierung, mit JavaScript erweiterbar.
- Test mit Startguthaben ohne Zahlungsdaten möglich.
Nachteile
- Kosten hängen vollständig vom Gesprächsvolumen ab und sind dadurch schwerer vorab zu kalkulieren.
- Preise für erweiterte Zusatzfunktionen stehen nicht auf der Website, sondern erst in der Tariftabelle im Kundenkonto.
- Anrufbeantworter-Erkennung, Sperrlisten und Wiederwahlregeln sind auf der Herstellerseite nicht dokumentiert.
- Kein konkretes Land und kein Hosting-Anbieter für die EU-Rechenzentren genannt.
- Power- und Progressive-Modus werden nicht als eigene Anwahlmethoden aufgeführt.
- Keine mobile App auf der Herstellerseite erwähnt.
Preise und Hosting im Vergleich
| Tool | Preismodell | Einstieg | Hosting | Testphase | API |
|---|---|---|---|---|---|
| CloudTalkAusgangstool | Kostenpflichtig | ab 27 € / Monat | – | ||
| Aircall | Kostenpflichtig | ab 27 $ bei jährlicher Zahlung | EU | ||
| Close CRM | Kostenpflichtig | ab 49 $ / Monat | – | ||
| Genesys Cloud CX | Kostenpflichtig | ab 60 € / Monat | Deutschland | ||
| NiCE CXone | Kostenpflichtig | ab 110 $ / Monat | Deutschland | – | |
| Talkdesk | Kostenpflichtig | ab 105 $ / Monat | Deutschland | – | |
| Dialfire | Kostenpflichtig | – | EU |
Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.