35up vs Smarter Ecommerce (smec) im Vergleich

Preise, Hosting, Funktionen sowie Vor- und Nachteile von 35up und Smarter Ecommerce (smec) nebeneinander, damit du schnell siehst, welches Tool besser zu dir passt.

Max BenzGeprüft von Max Benz
35up Logo
35up

Kostenpflichtig

Deutsche Cross-Selling-Plattform für Online-Shops: passende Add-on-Produkte und Versicherungen direkt im Checkout, ohne Lagerrisiko.

Preismodell
Kostenpflichtig
Hosting
EU
Testphase
Nein
API
Ja

smec automatisiert Google Shopping- und PMax-Kampagnen mit KI, First-Party-Daten und Dynamic Segments - Made in Austria, Linz.

Preismodell
Kostenpflichtig
Hosting
EU
Testphase
Nein
API
Ja

Auf einen Blick

Merkmal35upSmarter Ecommerce (smec)
PreismodellKostenpflichtigKostenpflichtig
EinstiegspreisPreis auf AnfragePreis auf Anfrage
Kostenlose TestphaseNeinNein
HostingEUEU
BetriebCloudCloud
APIJaJa
Mobile AppNeinNein
Integrationen6 dokumentiert8 dokumentiert

Angaben laut Anbieter.

Funktionen

35up

  • Cross-Selling-Widget im Checkout
  • Add-on Marketplace mit 5+ Mio. Produkten
  • KI-basierte Produktempfehlungen
  • Versicherungen und digitale Services
  • One-Click-Plugin-Integration
  • Headless API

Integrationen: Shopify, Shopware, JTL-Shop, WooCommerce, Magento und 1 weitere

Smarter Ecommerce (smec)

  • Dynamic Segments
  • KI-Bidding & Predictive AI
  • Campaign Orchestrator
  • SmartScore AI für PMax
  • First-Party-Daten-Aktivierung
  • Performance Max Steuerung

Integrationen: Google Ads, Google Merchant Center, Google Analytics, Google Performance Max, Microsoft Advertising und 3 weitere

Tarife und Preise

35up (Kostenpflichtig)

  • Pay-per-PerformanceAuf Anfrage
  • Enterprise / IndividuellAuf Anfrage

Smarter Ecommerce (smec) (Kostenpflichtig)

  • Individuelle PreisgestaltungAuf Anfrage

Preise laut Anbieter, ohne Gewähr. Prüfe den aktuellen Stand auf der Website des Anbieters.

Vor- und Nachteile

35up

Vorteile

  • Performance-basiertes Preismodell: Kosten entstehen nur bei echten Cross-Selling-Erloesen, was das Einstiegsrisiko für Shop-Betreiber minimiert.
  • Kein Lageraufbau notwendig: Fulfillment, Versand und Retouren der Zusatzprodukte werden komplett von den Vendor-Partnern abgewickelt.
  • Schnelle Integration: One-Click-Plugins für Shopify, Shopware und JTL ermöglichen Livegang in wenigen Tagen statt Wochen.
  • Großes Produktnetzwerk: Zugang zu über fünf Millionen physischen und digitalen Produkten, Versicherungen und Services aus dem kuratierten Vendor-Netzwerk.
  • DSGVO-konform und EU-gehostet: Als deutsches Unternehmen (Berlin) mit europäischer Infrastruktur erfüllt 35up die Anforderungen der DSGVO ohne Datentransfer in Drittländer.
  • Messbare Warenkorbsteigerung: Kunden berichten von durchschnittlich 11 bis 35 Prozent höherem Warenkorbwert durch automatisiertes Cross-Selling.

Nachteile

  • Pricing nicht öffentlich: Konkrete Konditionen und Provisionshoehen werden nicht transparent kommuniziert, ein Angebot erfordert direkten Kontakt.
  • Nischenanwendung: Das Tool deckt ausschließlich Cross-Selling und Upselling ab und ersetzt keine umfassende E-Commerce-Marketing- oder Personalisierungsplattform.
  • Kleines Ecosystem und Community: Im Vergleich zu etablierten Upselling-Tools (z.B. Bold Upsell, ReConvert) ist die öffentliche Dokumentation, Community und Zahl externer Integrationen begrenzt.
  • Plattform in Transition: Durch die Übernahme durch Sovendus befindet sich die Produktroadmap im Umbau, was für bestehende Kunden Unsicherheit bezüglich langfristiger Verfügbarkeit von Features bedeutet.

Smarter Ecommerce (smec)

Vorteile

  • Google Premier Partner seit 2016 und einer der größten CSS-Anbieter in Europa - direkte Kontakte zu Google verschaffen Kunden Informationsvorsprung und bessere Konditionen.
  • 18 Jahre E-Commerce-SEA-Erfahrung kombiniert mit proprietärer KI-Software - keine reine Agentur, kein reines Tool, sondern beides aus einer Hand.
  • Echter Geschäftsziel-Fokus: Optimierung nach Profit (POAS), AOV und CLV statt reiner ROAS-Maximierung, durch native Integration von First-Party-Daten.
  • Vollständige Kontrolle über Google Performance Max - smec macht die Black Box transparent und steuerbar, was reine PMax-Nutzer nicht erreichen können.
  • Starker persönlicher Support mit dediziertem Account Manager und proaktiver Expertenberatung, mehrfach von Kunden als klarer Mehrwert gegenüber reinen SaaS-Tools hervorgehoben.
  • Europäisches Unternehmen mit Hauptsitz in Österreich (Linz, Tabakfabrik) - DSGVO-konform, EU-Hosting, Top-3 Great Place to Work Arbeitgeber in Österreich.

Nachteile

  • Pricing nicht öffentlich transparent: Konditionen werden nur auf Anfrage kommuniziert, was einen direkten Vergleich mit Mitbewerbern erschwert und kleinere Händler abschrecken kann.
  • Prozentuales Ad-Spend-Modell kann bei hohem verwalteten Budget erhebliche Kosten verursachen - der ROI muss regelmäßig validiert werden, da die absolute Gebühr mit wachsendem Budget skaliert.
  • Fokus liegt klar auf Google (und sekundaer Microsoft) Ads - für Händler, die Social Commerce (TikTok, Pinterest) oder Amazon Advertising als Kernsaeule benötigen, ist smec kein vollständiger Ersatz.
  • Initiale Einrichtung und Konfiguration kann zeitintensiv sein, da Produktsegmentierungsregeln, Datenfeed-Anbindungen und Geschäftsziel-Mappings individuell definiert und abgestimmt werden müssen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen 35up und Smarter Ecommerce (smec)?

35up: Deutsche Cross-Selling-Plattform für Online-Shops: passende Add-on-Produkte und Versicherungen direkt im Checkout, ohne Lagerrisiko. Smarter Ecommerce (smec): smec automatisiert Google Shopping- und PMax-Kampagnen mit KI, First-Party-Daten und Dynamic Segments - Made in Austria, Linz.

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