1Password vs Passbolt

Detaillierter Vergleich der beiden Passwort-Manager Tools

1Password Logo

1Password

1Password speichert Passwörter, Passkeys und sensible Daten verschlüsselt und eignet sich für Privatpersonen, Familien und Unternehmen.

4.2
Kostenpflichtig
Passbolt Logo

Passbolt

Passbolt ist ein Open-Source-Passwort-Manager aus Luxemburg für Teams, selbst gehostet oder als Cloud-Version in Europa.

0.0
Freemium

Bewertungen im Vergleich

1Password

4.2

0 Bewertungen

Gewinner
👑

1Password

Passbolt

0.0

0 Bewertungen

Funktionen im Vergleich

Nur bei 1Password

Passwörter und Passkeys verwalten
Automatisches Ausfüllen im Browser
Watchtower-Sicherheitsprüfung
Gemeinsame Tresore für Familien und Teams
Geheimer Schlüssel zusätzlich zum Master-Passwort
Verwaltung von Entwickler-Geheimnissen

Gemeinsame Features

Keine gemeinsamen Features

Nur bei Passbolt

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Rechteverwaltung
Autofill und Auto-Speichern
Audit-Trails
API, CLI und SDK
Just-in-Time-Zugriff
Selbst hosten
Cloud-Version in Europa

Preise im Vergleich

1Password

Kostenpflichtig

Individual

3.99 USD/monthly
  • 1 Nutzer
  • 1 GB Speicher pro Nutzer
  • Watchtower

Families

5.99 USD/monthly
  • Bis zu 5 Familienmitglieder
  • Geteilte Tresore
  • Admin-Kontrollen

Passbolt

Freemium

Community Edition

0 EUR/monthly
  • Unbegrenzt viele Nutzer
  • Selbst gehostet
  • AGPL-v3-Lizenz
  • +1 weitere Features

Pro Edition

4.50 EUR/monthly
  • Pro Nutzer, jährliche Abrechnung
  • Mindestens 10 Nutzer
  • Support per E-Mail, Antwort am nächsten Werktag
  • +1 weitere Features

1Password

Vorteile

Starkes Sicherheitsmodell mit geheimem Schlüssel
Übersichtliche Apps für alle gängigen Plattformen
Familien- und Business-Tarife verfügbar

Nachteile

Kein dauerhaft kostenloser Tarif
Preisangabe in US-Dollar
Kein Self-Hosting

Passbolt

Vorteile

Open Source unter AGPL v3
Kostenlose Community Edition ohne Nutzerlimit
Selbst hosten oder Cloud in Europa
SOC 2 Type II laut Anbieter
Schnittstellen für DevOps-Teams

Nachteile

Pro Edition erst ab 10 Nutzern
Selbst hosten braucht technisches Wissen
Enterprise-Preis nur auf Anfrage
Rein auf Teams ausgerichtet, weniger auf Privatnutzer

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