Am einfachsten lässt sich ein neuer Filesharing-Dienst zunächst bei einzelnen, unkritischen Transfers testen, bevor er fest in den Arbeitsalltag übernommen wird, etwa beim nächsten Versand von Rohmaterial an einen bekannten Kunden. Wiederkehrende Empfänger, etwa Redaktionen, Druckereien oder externe Partner, die regelmäßig Dateien von einem erhalten, sollten kurz informiert werden, welcher neue Dienst künftig genutzt wird, damit E-Mails mit ungewohnten Absenderadressen nicht im Spam-Ordner landen oder aus Vorsicht ignoriert werden. Bei Ablaufdaten und Aufbewahrungsfristen lohnt sich ein genauer Blick: Wer bislang auf längere Linkgültigkeit im bezahlten WeTransfer-Plan gesetzt hat, sollte prüfen, ob die neue Alternative eine vergleichbare Aufbewahrungsdauer bietet, bevor wichtige Projektdaten vorzeitig verfallen.