Die 6 besten Piwik PRO-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Piwik PRO? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Piwik PRO.

Alternativen
6
Alternativen
mit Hosting in Deutschland
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mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
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kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
5
mit kostenloser Testphase
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Am ähnlichsten

DSGVO-konforme Web-Analyse aus Hamburg: cookielos, ohne Consent-Pflicht, inklusive CMP und Tag Manager, Datenspeicherung in Deutschland.

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Freemium. Niederländische CMP aus Amsterdam mit IAB TCF v2.2, Google Consent Mode v2, automatischem Cookie-Scanner und EU-Datenspeicherung -- Freemium ab 0 EUR.

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Alle 6 Alternativen zu Piwik PRO

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

etracker Analytics Logoetracker Analyticsab 10,80 € / MonatKostenpflichtigHosting DE

etracker Analytics ist die DSGVO-konforme Web-Analyse-Plattform aus Hamburg, die vollständig ohne Cookies und ohne Einwilligung der Nutzer auskommt. Dank patentierter Session-Token-Methode mit täglich wechselndem Hash-Verfahren erfasst etracker nahezu 100 % aller Besuche und Conversions, auch bei aktiven Ad-Blockern und restriktiven Browser-Einstellungen. Das integrierte Consent Management System (CMS) und der Tag Manager sind in allen Tarifen enthalten und erlauben die rechts konforme Einbindung von Drittanbieter-Tags (Google, Meta, TikTok, LinkedIn, Microsoft). Server-seitiges Tracking übermittelt Conversion-Daten direkt an Werbeplattformen. Neben Standard-Webanalyse mit Echtzeit-Berichten, Scrollmaps, Formularanalyse, E-Commerce-Funnel und Customer-Journey-Attribution bietet etracker App-Tracking für iOS und Android. Datenspeicherung ausschließlich in Deutschland, unabhängig geprüft und zertifiziert. Die perfekte Alternative zu Google Analytics für datenschutzbewusste Websites, Shops und Agenturen im DACH-Raum.

Vorteile

  • Tracking ohne Cookie-Einwilligung rechtlich möglich: Unternehmen im DACH-Raum können auf Cookie-Banner für Analyse-Zwecke verzichten und vermeiden rechtliche Risiken sowie Datenverluste durch Consent-Ablehnung.
  • Made and stored in Germany: Alle Daten werden ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert, unabhängig geprüft und zertifiziert nach DSGVO und TDDDG, ideal für öffentliche Einrichtungen und regulierte Branchen.
  • All-in-one-Plattform: Consent Manager, Tag Manager, Web-Analyse, E-Commerce- und App-Tracking in einem Tool ohne zusätzliche CMP-Lizenzkosten oder separate Plattformen.
  • Nahezu 100 % Datenerfassung: Durch Session-Token-Methode und eigene Tracking-Domain werden Besuche und Conversions auch bei Ad-Blockern und restriktiven Browser-Einstellungen erfasst.
  • Deutschsprachiger Support mit Datenschutz-Expertise: Persönliche Beratung, Schulungen und fachkundige Unterstützung bei technischen und rechtlichen Datenschutzfragen durch ein in Hamburg ansässiges Team.
  • Einfache CMS-Integration per Plugin: Fertige Plugins für WordPress/WooCommerce, Shopware, TYPO3, Joomla, Drupal und JTL ermöglichen schnelle Integration ohne Code-Anpassungen.

Nachteile

  • Kein Self-Hosting: etracker ist ausschließlich als Cloud-Lösung verfügbar. Wer vollständige Datensouveränität und On-Premise-Betrieb benötigt, muss auf Alternativen wie Matomo Self-Hosted ausweichen.
  • Preise höher als kostenlose Alternativen: Google Analytics ist kostenlos, Matomo Self-Hosted ist Open Source. Für kleine Websites oder Freelancer können selbst die Einstiegstarife von ca. 11 EUR/Monat eine Hürde sein.
  • Begrenzte benutzerdefinierte Dimensionen und Segmente in günstigeren Tarifen: Im Basic-Tarif ist nur ein eigenes Segment möglich, Pro erlaubt fünf. Komplexe Segmentierungen erfordern das teure Enterprise-Paket.
  • Kleineres Ecosystem als globale Anbieter: Weniger Community-Ressourcen, Third-Party-Integrationen und Drittanbieter-Konnektoren als Google Analytics oder Matomo mit seinem großen Open-Source-Plugin-Markt.
TarifeBasic 10,80 € / MonatPro 22,80 € / MonatEnterprise 58,80 € / Monatlaut Anbieter
JENTIS LogoJENTISKostenpflichtigKostenpflichtigHosting EU

JENTIS ist eine österreichische Server-side-Tracking- und Data-Capture-Plattform aus Wien, die Marketing- und Analytics-Teams vollständige Kontrolle über ihre First-Party-Daten gibt. Die Lösung verlagert das gesamte Tracking vom Browser auf einen JENTIS-eigenen Server in der EU und schließt damit systematisch Datenverluste durch Adblocker, ITP/ETP-Tracking-Prevention und Cookie-Blocker. Kern der Plattform ist die patentierte Twin-Server-Technologie: Ein serverseitiger Tag Manager ersetzt das fragmentierte Third-Party-Tracking auf der Website durch ein einziges, zentrales Measurement-Script, das der Betreiber vollständig kontrolliert. First-Party-Events werden in Echtzeit an über 100 native Konnektoren weitergeleitet -- darunter Google Analytics 4, Google Ads, Meta Conversions API, LinkedIn CAPI, TikTok und Adobe Experience Platform -- ohne dass Drittanbieter-Pixel direkt im Browser landen. Der integrierte Essential Mode erfasst auch Besuche ohne Consent und anonymisiert sie DSGVO-konform auf Datenpunkt-Ebene, bevor sie weitergeleitet werden. Die KI-Funktion Synthetic Users modelliert das Verhalten von Nutzern, die der Datenweitergabe nicht zugestimmt haben, und schließt so Attributionslücken für Ad-Plattformen. JENTIS ist nach ISO 27001 zertifiziert, bietet optionales EU-Hosting (Oesterreich/Deutschland) und richtet sich an DSGVO-bewusste Mid-Market- und Enterprise-Unternehmen im DACH-Raum, die Datenqualität, Rechtskonformität und Marketing-Performance gleichzeitig verbessern wollen.

Vorteile

  • EU-Hosting in Österreich und Deutschland: Alle Daten bleiben innerhalb der EU. JENTIS ist ISO 27001 zertifiziert und bietet eine rechtssichere Basis gemäß DSGVO und Schrems-II-Anforderungen.
  • DSGVO-by-Design auf Datenpunkt-Ebene: Anonymisierung, IP-Modifikation und CMP-Synchronisation sind nativ in die Plattform integriert, nicht nachträglich aufgesetzt.
  • Adblocker- und Tracking-Prevention-Resistenz: Server-side Ausführung umgeht Browser-seitige Blocker systematisch und schließt Datenverluste, die bei client-seitigem Tracking unvermeidbar sind.
  • Messbar höhere Conversion-Datenqualität: Kunden berichten von bis zu 44 Prozent mehr erfassten Bestellungen und über 97 Prozent Tracking-Rate nach der Migration.
  • Keine Abhängigkeit von Drittanbieter-Cookies: Die First-Party-Datenstrategie mit persistenten Main-Domain-Cookies und cookieless Essential Mode macht die Lösung zukunftssicher unabhängig von Browser-Änderungen.
  • Zentralisierte Single Source of Truth: Marketing, Analytics, E-Commerce und Legal erhalten dieselben konsistenten Zahlen aus einer einzigen kontrollierten Tracking-Pipeline.

Nachteile

  • Preise nur auf Anfrage, kein öffentliches Einstiegspreisschild: Anders als Wettbewerber wie Stape oder GTM server-side via GCP gibt JENTIS keine Listenpreise an, was Budgetplanung und Anbietervergleiche erschwert.
  • Komplexe Implementierung und länger Migrationszeitraum: Die vollständige Migration von client-seitigem Tracking kann laut Praxisberichten 4 bis 8 Wochen beanspruchen und erfordert technisches Know-how oder Agentur-Unterstützung.
  • Konnektoren-Limit im Einstiegsplan: Das Advanced-Paket erlaubt nur bis zu 3 Konnektoren und 2 Domains, was für größere Marketing-Setups schnell zu eng wird und Upgrades erzwingt.
  • Rechtliche Restunsicherheiten bei KI-Modellierung: Die Synthetic-Users-Technologie sendet synthetische Conversion-Signale an Ad-Plattformen; die datenschutzrechtliche Einordnung ist je nach Auslegung der ePrivacy-Richtlinie nicht abschließend geklart.
  • Kleineres Ecosystem als Google Tag Manager: Der JENTIS Tag Manager hat noch einen geringeren Bekanntheitsgrad und weniger Community-Ressourcen als GTM, was Onboarding und Schulung aufwendiger macht.
TarifeAdvanced auf AnfragePremium auf AnfrageAI-powered auf Anfragelaut Anbieter
CookieFirst LogoCookieFirstKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

CookieFirst ist eine Consent Management Platform (CMP) aus Amsterdam, Niederlande -- betrieben von Digital Data Solutions BV. Die Plattform hilft Website-Betreibern, Cookie-Einwilligungen DSGVO-, ePrivacy-, TTDSG- und CCPA-konform einzuholen, lückenlos zu protokollieren und gegenüber Datenschutzbehörden nachzuweisen. Mit einem Freemium-Modell ab 0 EUR setzt CookieFirst gezielt auf Zugänglichkeit: kleine Websites und Startups können sofort ohne Investitionsrisiko starten, während größere Organisationen mit dem Plus- oder Enterprise-Plan erweiterte Funktionen nutzen.

Als zertifizierter Google CMP Partner implementiert CookieFirst Google Consent Mode v2 vollständig. Consent-Signale werden präzise an Google Ads, GA4 und weitere Google-Produkte weitergeleitet, sodass Conversion-Modellierung auch bei abgelehnten Cookies aktiv bleibt und Werbebudgets nicht ins Leere laufen. Das IAB TCF 2.2-Framework wird nativ unterstützt -- Publisher und Adtech-Teams erhalten saubere, standardkonforme Consent-Strings für programmatische Werbung ohne manuelle Workarounds oder Zusatzkonfiguration.

Der automatisierte Cookie-Scanner erkennt und klassifiziert Cookies sowie Third-Party-Skripte auf der gesamten Website und gleicht sie mit einer laufend aktualisierten Datenbank ab. Unbekannte oder nicht freigegebene Skripte werden technisch bis zur Einwilligung geblockt -- per Autoblock, GTM-Integration oder einfachen HTML-Attributen. Ein lückenloser, UUID-basierter Consent-Audit-Trail dokumentiert alle Einwilligungsvorgänge in einer anonymisierten und verschlüsselten Datenbank; Consent-Logs können als CSV exportiert werden und sind als prüffähiger Nachweis gegenüber Behörden geeignet.

Banner, Preferences-Panel und automatisch generierte Cookie-Richtlinien sind in über 44 Sprachen verfügbar. Die Sprache wird automatisch per Browser-Detection erkannt, alternativ ist ein manueller Fallback konfigurierbar. Das Deployment gelingt per Google Tag Manager Template, WordPress-Plugin, Shopify-App, TYPO3-Extension, Shopware-Modul, Magento-Plugin oder einzeiligem JavaScript-Snippet -- ohne Entwickler in der Regel in unter 30 Minuten einsatzbereit.

Alle Consent-Daten werden in der EU gespeichert -- es besteht keine Abhängigkeit von US-amerikanischen Cloud-Diensten und kein Risiko bezüglich transatlantischer Datentransfers. Für Agenturen bietet CookieFirst ein Reseller-Programm mit eigenem Whitelabel-Panel, sodass die CMP unter eigenem Branding angeboten werden kann.

Der Funktionsumfang richtet sich klar auf Cookie Consent Management aus: CookieFirst bietet keine erweiterten Module wie Data Mapping, Privacy Impact Assessments oder Vendor Risk Management, wie sie große Enterprise-CMPs wie OneTrust anbieten. Für die meisten KMU und Agenturen ist dieser fokussierte Ansatz aber genau das Richtige -- eine günstige, schnell einsatzbereite und DSGVO-konforme Lösung, ohne unnötige Komplexität.

Vorteile

  • {"title":"EU-Datenspeicherung","description":"Alle Consent-Daten werden ausschließlich in der EU gespeichert -- kein US-Datentransfer, keine Abhängigkeit von US-Cloud-Diensten."}
  • {"title":"Günstiger Einstiegspreis","description":"Freemium-Modell mit kostenlosem Plan und Paid-Einstieg ab 9 EUR/Monat -- deutlich günstiger als Enterprise-CMPs wie OneTrust oder Usercentrics."}
  • {"title":"Zertifizierter Google CMP Partner","description":"Offizielle Zertifizierung als Google CMP Partner stellt sicher, dass Google Consent Mode v2 vollständig und korrekt implementiert ist."}
  • {"title":"Einfache Integration","description":"Deployment per einzeiligem JavaScript-Snippet, WordPress-Plugin, GTM-Template oder CMS-Modul -- in der Regel in weniger als 30 Minuten einsatzbereit."}
  • {"title":"Breite CMS-Kompatibilität","description":"Offizielle Plugins und Module für WordPress, Shopify, Shopware, TYPO3, Magento, PrestaShop, Joomla und Drupal."}
  • {"title":"IAB TCF v2.2 konform","description":"Vollständige TCF-Implementierung für Publisher und Adtech-Teams -- saubere Consent-Strings ohne manuelle Konfiguration."}
  • {"title":"Freemium für kleine Websites","description":"Der kostenlose Plan ermöglicht kleinen Websites und Freelancern einen DSGVO-konformen Cookie-Banner ohne Investitionsrisiko."}

Nachteile

  • {"title":"Kleineres Ecosystem als große Anbieter","description":"Im Vergleich zu OneTrust oder Usercentrics fehlen erweiterte Module wie Data Mapping, Privacy Impact Assessments oder Vendor Risk Management."}
  • {"title":"Statistiken nicht immer zuverlässig","description":"Nutzer berichten, dass angezeigte Consent-Raten in der Statistik von den tatsächlichen Server-Analytics abweichen können."}
  • {"title":"Dokumentation teilweise lückenhaft","description":"Die offizielle Dokumentation ist stellenweise unvollständig oder veraltet, was die Einrichtung fortgeschrittener Konfigurationen erschwert."}
  • {"title":"Seitengeschwindigkeit","description":"Das Laden der Consent-API kann die initiale Ladezeit der Website messbar verzögern, was A/B-Tests und Core Web Vitals beeinflussen kann."}
  • {"title":"Eingeschränkte Anpassung im Basic-Plan","description":"Erweiterte Design-Anpassungen und das Whitelabel-Panel sind erst ab dem Plus-Plan verfügbar; kleinere änderungen können einen Plan-Upgrade erfordern."}
TarifeFree kostenlosBasic 9 € / MonatBasic (jährlich) 99 € bei jährlicher ZahlungPlus 19 € / Monatlaut Anbieter
CCookieJaKostenpflichtigKostenpflichtig

CookieJa ist eine Consent Management Plattform (CMP) für die DSGVO- und ePrivacy-konforme Einholung und Verwaltung von Cookie-Einwilligungen auf Websites. Die Lösung richtet sich an Website-Betreiber, die einen rechtssicheren Cookie-Banner benötigen, ohne sich tief in Datenschutzrecht einarbeiten zu müssen. Über ein zentrales Dashboard können Einwilligungsoptionen konfiguriert, kategorisiert und Consent-Protokolle verwaltet werden.

Als kostenpflichtige Lösung positioniert sich CookieJa im Segment der professionellen CMP-Anbieter. Das Tool erleichtert die Einhaltung der DSGVO, TTDSG und weiterer Datenschutzgesetze, indem es die technische Infrastruktur für Einwilligungsbanners, Cookie-Kategorisierung und Consent-Dokumentation bereitstellt. Website-Betreiber können damit Trackingtechnologien erst nach aktiver Einwilligung des Nutzers laden -- eine Grundvoraussetzung für die Rechtssicherheit beim Einsatz von Marketing- und Analyse-Tools.

Vorteile

  • {"title":"Rechtssicherheit","description":"Unterstützt die Einhaltung von DSGVO, TTDSG und ePrivacy-Richtlinie durch strukturierte Einwilligungsprozesse."}
  • {"title":"Zentrales Consent-Management","description":"Alle Einwilligungseinstellungen und Protokolle an einem Ort verwaltbar -- reduziert manuellen Aufwand bei der Compliance."}
  • {"title":"Nutzerfreundliche Konfiguration","description":"Positioniert sich als professionelle Lösung, die ohne tiefes Datenschutzwissen einsetzbar ist."}

Nachteile

  • {"title":"Kein kostenloser Plan","description":"Anders als viele Mitbewerber (z.B. CookieFirst, Cookiebot) bietet CookieJa keinen Freemium-Einstieg."}
  • {"title":"Geringe Marktpräsenz","description":"Im Vergleich zu etablierten CMPs wie Cookiebot oder CookieYes kaum öffentliche Nutzerbewertungen und Community-Ressourcen verfügbar."}

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
Piwik PROAusgangstoolFreemiumKostenlos nutzbarDeutschland
etracker AnalyticsKostenpflichtigab 10,80 € / MonatDeutschland
Cookie InformationKostenpflichtigab 19 € / MonatEU
JENTISKostenpflichtig–EU
CookieFirstFreemiumKostenlos nutzbarEU
Real Cookie BannerFreemiumKostenlos nutzbarEU
CookieJaKostenpflichtig––––

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Piwik PRO?
Am ähnlichsten ist etracker Analytics, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet Piwik PRO?
Piwik PRO ist laut Anbieter kostenlos nutzbar. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Piwik PRO?
Ja. CookieFirst, Real Cookie Banner bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche Piwik PRO-Alternative hostet in Deutschland?
etracker Analytics gibt laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
Alle Consent Management Platformen im VergleichPiwik PRO im Test