Die 6 besten Nagios Log Server-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Nagios Log Server? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Nagios Log Server.

Alternativen
6
Alternativen
mit Hosting in Deutschland
1
mit Hosting in Deutschland
kostenlos oder Freemium
1
kostenlos oder Freemium
mit kostenloser Testphase
5
mit kostenloser Testphase
Max BenzGeprüft von Max BenzÜber suitApp

Auf einen Blick

Am ähnlichsten

Log-Management- und SIEM-Software von ManageEngine mit Compliance-Reports, agenten-/agentenloser Erfassung und EU-Hosting-Option.

Details ansehen →
Kostenlos starten

Freemium. Elastic Stack vereint Elasticsearch, Kibana, Logstash und Beats zur Open-Source-Plattform für Log-Management, Suche, Observability und SIEM.

Details ansehen →

Alle 6 Alternativen zu Nagios Log Server

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

ManageEngine EventLog Analyzer LogoManageEngine EventLog Analyzerab 595 $ bei jährlicher ZahlungKostenpflichtigHosting EU

Unterschied zu Nagios Log Server

  • Günstigerer Einstieg (ab 595 $ bei jährlicher Zahlung statt ab 3.995 $ bei jährlicher Zahlung).

ManageEngine EventLog Analyzer ist eine Log-Management- und SIEM-Software von Zoho Corp, die Eventlogs aus Windows-, Linux-, Unix- und Netzwerkgeräten zentralisiert, analysiert und auf Sicherheits- und Compliance-Anforderungen hin auswertet. Die Lösung sammelt Logs aus Servern, Workstations, Firewalls, Switches, Routern, Datenbanken, Webservern und Cloud-Plattformen über Agenten oder agentenlos via Syslog, WMI und APIs. Im Fokus stehen vordefinierte Berichte und Korrelationsregeln für Standards wie PCI DSS, HIPAA, DSGVO, SOX, ISO 27001 und FISMA. EventLog Analyzer bringt mehr als 1.000 vorkonfigurierte Reports und ein Echtzeit-Alerting mit, das verdächtige Aktivitäten wie Brute-Force-Angriffe, Privilegien-Eskalationen oder Datei-Manipulationen erkennt. Die Software wird klassisch On-Premise auf Windows oder Linux betrieben, ist aber auch als gehostete Variante in Zoho-EU-Rechenzentren verfügbar. Lizenzkosten starten bei rund USD 595 pro Jahr für einen kleinen Tarif und steigen mit Anzahl Log-Quellen, Speicherbedarf und Add-Ons. Typische Kunden sind kleine und mittlere Unternehmen, Behörden und MSP, die ein bezahlbares Log-Management mit Compliance-Fokus suchen.

Vorteile

  • Sehr günstiger Einstieg für KMU mit Compliance-Anforderungen, bereits ab USD 595 pro Jahr.
  • Mehr als 1.000 vordefinierte Reports erleichtern PCI-, HIPAA-, ISO- und DSGVO-Audits.
  • Sowohl On-Premise als auch in Zoho-EU-Rechenzentren betreibbar.
  • Solides Set an SIEM-Funktionen inklusive Korrelation, FIM und Threat Intelligence.
  • Teil der großen ManageEngine-Suite und damit gut mit anderen Zoho-Tools kombinierbar.

Nachteile

  • UI wirkt klassisch und ist deutlich weniger modern als bei Splunk, Sentinel oder neueren SaaS-SIEMs.
  • Komplexere Use Cases und KI-basierte Analysen sind im Vergleich zu Enterprise-SIEMs schwächer.
  • Skalierung erfordert häufig den Wechsel auf Distributed Edition mit höheren Kosten und Betriebsaufwand.
  • Dokumentation und Detailkonfiguration sind teils sehr technisch und schlecht erklärt.
TarifeFree Edition auf AnfragePremium 595 $ bei jährlicher ZahlungDistributed auf AnfrageCloud auf Anfragelaut Anbieter
Loggly LogoLogglyab 79 $ / MonatKostenpflichtigHosting EU

SolarWinds Loggly ist ein Cloud-basiertes Log-Management-Tool, das Anwendungs-, Server- und Infrastruktur-Logs zentral sammelt, indexiert und durchsuchbar macht. Loggly wurde 2018 von SolarWinds übernommen und positioniert sich heute als bezahlbare SaaS-Alternative für DevOps-Teams, die Logs schnell zentralisieren wollen, ohne eine eigene ELK- oder Splunk-Umgebung zu betreiben. Die Plattform unterstützt strukturierte und unstrukturierte Logs aus Linux, Windows, Docker, Kubernetes, AWS, Azure und vielen Frameworks. Mit Dynamic Field Explorer, gespeicherten Suchen, Dashboards, Alerts und Anomalie-Erkennung lassen sich Fehler, Performance-Probleme und Sicherheitsereignisse schnell finden. Die Anbindung erfolgt klassisch via Syslog, HTTP/S-Endpoint, Agent oder Integration in Frameworks wie Log4j, Serilog oder Winston. Loggly bietet einen kostenlosen Lite-Tarif mit eingeschränktem Volumen und Retention und kostenpflichtige Standard-, Pro- und Enterprise-Tarife. Daten können wahlweise in US- oder EU-Rechenzentren gehostet werden, womit Loggly sich auch für DSGVO-relevante Setups eignet. Im Vergleich zu reinen SIEM-Lösungen ist der Fokus eher auf Application Monitoring und Troubleshooting als auf Security Operations.

Vorteile

  • Schneller SaaS-Einstieg ins Log-Management ohne eigene Server oder ELK-Stack.
  • Klar strukturierte Preise und ein echter Free-Tier für Tests und kleine Projekte.
  • Gute Integration in DevOps-Stacks: AWS, Docker, Kubernetes, Heroku, Java, .NET, Node.js, Python und Ruby.
  • EU-Hosting in Pro- und Enterprise-Tarifen auf Anfrage, geeignet für DSGVO-Setups.
  • Solide Such- und Dashboard-Funktionen, ideal für Troubleshooting in Microservice-Architekturen.

Nachteile

  • Logvolumen-basierte Preise können bei hohem Datenaufkommen schnell teuer werden.
  • Funktionsumfang im Bereich Security Analytics deutlich kleiner als bei dedizierten SIEMs wie QRadar oder Sentinel.
  • Roadmap und Innovationstempo wirken nach der SolarWinds-Übernahme weniger dynamisch als bei moderneren Konkurrenten wie Mezmo, Datadog oder Better Stack.
  • Anomalie-Erkennung und KI-Funktionen sind im Vergleich zu jueengeren Tools wie New Relic oder Mezmo eher rudimentär.
TarifeLite auf AnfrageStandard 79 $ / MonatPro 159 $ / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
ELK Stack LogoELK StackKostenlos nutzbarFreemiumHosting DE

Unterschied zu Nagios Log Server

  • Kostenloser Einstieg möglich, Nagios Log Server ist kostenpflichtig.
  • Hosting in Deutschland.

Der Elastic Stack (ELK Stack) ist die meistgenutzte Open-Source-Plattform für Log-Management, Volltextsuche und Observability. Er besteht aus vier Kernkomponenten: Elasticsearch als verteilte Such- und Analyse-Engine, Kibana für interaktive Dashboards und Visualisierungen, Logstash als ETL-Pipeline für Datentransformation sowie Beats als leichtgewichtige Daten-Shipper (Filebeat, Metricbeat u.v.m.). Ursprünglich unter Apache 2.0-Lizenz veröffentlicht, gilt seit 2021 die Elastic License 2.0 für neue Releases - der Quellcode bleibt öffentlich, kommerzielle SaaS-Angebote Dritter (z.B. AWS-Forks wie OpenSearch) sind jedoch eingeschränkt. Der Stack deckt heute weit mehr als klassisches Log-Management ab: SIEM und Security Analytics, Observability mit APM, Metriken und Synthetics, Enterprise Search sowie moderne AI Search mit ELSER Sparse Vectors, Vector Search und Embeddings. Mit der neuen ES|QL-Abfragesprache und nativer Integration von ML-Modellen positioniert sich Elastic als Plattform für AI-gestützte Suche und Analyse. Elastic NV hat seinen Hauptsitz in den Niederlanden und den USA; Elastic Cloud bietet EU-Hosting in Frankfurt. Self-Managed-Deployments laufen on-premises oder in privaten Clouds mit voller Kontrolle über Datenhaltung.

Vorteile

  • Marktstandard für Open-Source Log-Management und Suche mit riesiger Community und ausgereiftem Ökosystem nach über zehn Jahren Entwicklung.
  • Einzige Plattform, die Volltextsuche, Observability, SIEM und AI Search in einem integrierten Stack vereint - kein Tool-Wechsel nötig.
  • Elastic NV mit Hauptsitz in den Niederlanden; Elastic Cloud bietet EU-Hosting in Frankfurt für DSGVO-konforme Datenhaltung.
  • Hochflexibel einsetzbar: Self-Managed on-premises, Elastic Cloud managed oder Elastic Cloud Enterprise für private Infrastruktur.
  • Über 350 vorgefertigte Integrationen und Beats-Module für sofortige Anbindung von Kubernetes, Docker, AWS, Nginx, PostgreSQL und vielen weiteren Systemen.

Nachteile

  • Breite Lernkurve: Die Kombination aus Elasticsearch-Konzepten (Shards, Mappings, Query DSL), Logstash-Konfiguration und Kibana-Administration erfordert erhebliches Fachwissen.
  • Cluster-Management komplex: Produktionsbetrieb mit Hochverfügbarkeit, Rolling Upgrades und Kapazitätsplanung bindet dauerhaft DevOps-Ressourcen.
  • RAM-intensiv im Self-Hosted-Betrieb: Elasticsearch-Knoten benötigen typisch 8-64 GB RAM pro Node; kleine Server-Setups stoßen schnell an Grenzen.
  • Elastic License 2.0 schränkt kommerzielle SaaS-Nutzung ein: AWS musste mit OpenSearch einen Fork anlegen - Drittanbieter-Kompatibilität nicht garantiert.
  • Kosten skalieren schnell: Elastic Cloud-Preise steigen mit Datenvolumen und Retention deutlich; große Log-Volumina können teurer werden als On-Premise-Alternativen.
TarifeFree & Open Source (Self-Managed) kostenlosElastic Cloud Standard 99 $ / MonatElastic Cloud Gold 114 $ / MonatElastic Cloud Platinum 131 $ / Monatlaut Anbieter
LogSanctuary LogoLogSanctuaryKostenpflichtigKostenpflichtig

LogSanctuary ist ein Nischen-Anbieter für Log-Management und SIEM, der historisch auf einen gehosteten ELK-Stack mit eigener Korrelations- und Security-Schicht setzte. Das Unternehmen positionierte sich vor allem im französischen und europäischen Markt mit Fokus auf Datenresidenz, regulatorische Anforderungen und Branchenkunden im Finanz- und Industrieumfeld. LogSanctuary kombiniert klassische Log-Sammlung mit Use-Case-Bibliotheken, Detection Rules, Compliance-Reports und Threat Intelligence. Die Plattform lässt sich als Managed Service oder dedizierte Instanz nutzen, das Pricing ist Custom auf Basis von Datenvolumen, Anzahl Quellen und SLA-Anforderungen. Die Roadmap und öffentliche Sichtbarkeit sind in den vergangenen Jahren deutlich kleiner geworden, der Anbieter wirkt im Vergleich zu Branchengrößen wie Splunk, QRadar oder Sentinel deutlich nischiger und ist möglicherweise eingestellt oder nur noch für Bestandskunden verfügbar. Wer aktuell über LogSanctuary nachdenkt, sollte den Anbieterstatus direkt verifizieren, eine schriftliche Roadmap einfordern und ergänzend etablierte Alternativen wie Elastic Cloud, Logit.io, Loggly oder QRadar evaluieren, bevor ein neuer Vertrag abgeschlossen wird.

Vorteile

  • Europäischer Anbieter mit Fokus auf Datenresidenz und regulatorische Anforderungen.
  • Aufsetzend auf ELK, dadurch flexible Suchen und Dashboards in Kibana möglich.
  • Dedizierte Instanzen erleichtern Compliance-Argumentation in regulierten Branchen.
  • Managed-Service-Option entlastet kleine IT- und Security-Teams.
  • Use-Case- und Compliance-Vorlagen senken den Aufwand für initiale Detection-Coverage.

Nachteile

  • Roadmap und öffentliche Sichtbarkeit sind sehr begrenzt, der Status als aktiver Anbieter sollte direkt verifiziert werden.
  • Im Vergleich zu Splunk, QRadar oder Sentinel deutlich kleinere Community und Marktdurchdringung.
  • Funktionsumfang und Innovationsgeschwindigkeit liegen unter den großen SaaS-Konkurrenten.
  • Pricing ist nicht öffentlich, Vergleich mit transparenteren Anbietern wie Logit.io oder Mezmo schwierig.
TarifeManaged SIEM auf AnfrageEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Mezmo LogoMezmoab 0,80 $ / MonatKostenpflichtigHosting EU

Mezmo, früher bekannt als LogDNA, ist eine US-amerikanische Observability- und Log-Management-Plattform mit Schwerpunkt auf Telemetry Pipelines für Logs, Metriken und Events. Das Unternehmen hat sich von einem reinen SaaS-Logger zu einer Plattform entwickelt, die Daten zwischen Quellen, Tools und Speicherorten routet, anreichert und filtert. Mezmo richtet sich an DevOps-, SRE- und Plattform-Teams, die große Log-Volumina kontrolliert und kosteneffizient an SIEMs, Data Lakes oder Observability-Tools wie Datadog, Splunk und Elastic weiterleiten wollen. Die Plattform kombiniert klassische Funktionen wie zentrale Log-Sammlung, Suche, Dashboards und Alerts mit modernen Pipeline-Features wie Sampling, Redaction, Routing und Transformation in Echtzeit. Mezmo wird als SaaS in Multi-Region-Setups betrieben, mit Optionen für EU-Hosting für Kunden mit DSGVO-Anforderungen. Die Preise starten bei rund USD 0,80 pro GB und skalieren über Pay-as-you-go- sowie Enterprise-Pakete mit individuellen Konditionen. Typische Wettbewerber sind Datadog Logs, Loggly, Elastic Cloud, New Relic Logs und Cribl.

Vorteile

  • Moderne Telemetry-Pipeline-Funktionen sparen messbar Kosten bei nachgelagerten SIEM- und Observability-Tools.
  • Einfache Inbetriebnahme als SaaS mit Agents und Connectoren für alle gängigen Stacks.
  • Pay-as-you-go-Modell ab USD 0,80 pro GB ist transparent und gut planbar.
  • EU-Hosting in Enterprise-Tarifen verfügbar, gut für DSGVO-konforme Setups.
  • Starker Fokus auf Cloud-Native- und Kubernetes-Stacks mit nativen Integrationen.

Nachteile

  • Funktionsumfang als reine Log-Plattform schmaler als bei voller Observability-Suite wie Datadog oder New Relic.
  • Fortgeschrittene SIEM- und Security-Funktionen fehlen, eher als Daten-Lieferant für SIEMs gedacht.
  • Telemetry-Pipeline-Features entfalten ihren Mehrwert oft erst in größeren Umgebungen.
  • Markenwechsel von LogDNA zu Mezmo erschwert teilweise das Wiederfinden alter Dokumentation und Vergleiche.
TarifeFree auf AnfragePay-as-you-go 0,80 $ / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter
Logit.io LogoLogit.ioab 49 £ / MonatKostenpflichtigHosting EU

Logit.io ist ein britischer Observability- und Logging-Anbieter mit Sitz in Leeds, der gehostete ELK- und OpenSearch-Stacks sowie Tools für Metriken, Tracing und SIEM bereitstellt. Statt selbst Elasticsearch, Kibana, Logstash und Grafana zu betreiben, mieten Teams bei Logit.io fertig konfigurierte Stacks, die in EU- und UK-Rechenzentren laufen und auf ISO 27001, SOC 2 sowie DSGVO ausgerichtet sind. Logit.io richtet sich an DevOps-, SRE- und Security-Teams, die Log- und Metrik-Daten zentralisieren wollen, ohne Cluster- und Patch-Management selbst zu übernehmen. Die Plattform bringt Standard-Dashboards, Alerts und vorgefertigte Integrationen für Kubernetes, Docker, AWS, Azure, Microsoft 365 und gängige Frameworks mit. Zusätzlich werden APM- und Tracing-Funktionen via OpenTelemetry sowie SIEM-Module mit Use Cases und Detection Rules angeboten. Die Preise starten bei rund GBP 49 pro Monat und skalieren auf Basis von Datenvolumen, Retention und Stack-Funktionen. Aufgrund der UK- und EU-Datenhaltung ist Logit.io für DACH-Teams attraktiv, die eine gemanagte ELK-Alternative zu Elastic Cloud, Loggly oder Datadog suchen.

Vorteile

  • Gehostete ELK- und OpenSearch-Stacks ohne eigenen Cluster-Betrieb und Patch-Management.
  • Klar definierte Pläne ab GBP 49 pro Monat mit transparenten Volumen- und Retention-Stufen.
  • Vorgefertigte Integrationen und Dashboards reduzieren den Onboarding-Aufwand deutlich.
  • UK- und EU-Hosting mit ISO 27001, SOC 2 und DSGVO-Bezug, gut für DACH-Teams.
  • Kombiniert Logs, Metriken, Tracing und SIEM in einer Plattform statt mehrerer Einzellösungen.

Nachteile

  • Funktionsumfang bleibt im Vergleich zu Datadog, New Relic oder Splunk in Spezialdisziplinen kleiner.
  • SIEM-Komponente ist solide, ersetzt aber kein vollwertiges Enterprise-SIEM wie QRadar oder Sentinel.
  • Preise in britischen Pfund, Wechselkurs- und Steueraufwand für EU-Kunden eingerechnet.
  • Self-Service-Anpassungen an Indizes und Pipelines stoßen je nach Tarif schneller an Grenzen als bei Roh-Elastic.
TarifeStack 49 £ / MonatPro 199 £ / MonatEnterprise auf Anfragelaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
Nagios Log ServerAusgangstoolKostenpflichtigab 3.995 $ bei jährlicher ZahlungEU
ManageEngine EventLog AnalyzerKostenpflichtigab 595 $ bei jährlicher ZahlungEU
LogglyKostenpflichtigab 79 $ / MonatEU
ELK StackFreemiumKostenlos nutzbarDeutschland
LogSanctuaryKostenpflichtig–––
MezmoKostenpflichtigab 0,80 $ / MonatEU
Logit.ioKostenpflichtigab 49 £ / MonatEU

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Nagios Log Server?
Am ähnlichsten ist ManageEngine EventLog Analyzer, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet Nagios Log Server?
Nagios Log Server kostet laut Anbieter ab 3.995 $ bei jährlicher Zahlung. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Nagios Log Server?
Ja. ELK Stack bietet einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Welche Nagios Log Server-Alternative hostet in Deutschland?
ELK Stack gibt laut Anbieter Hosting in Deutschland an.
Alle Log Monitoring Tools im VergleichNagios Log Server im Test