Workflows lassen sich zwischen Automatisierungsplattformen nicht automatisch importieren, auch wenn die Grundidee (Trigger, Aktion, Bedingung) ähnlich ist. Wer von Zapier oder Make zu n8n wechselt, baut jeden "Zap" oder "Szenario" im Grunde als neuen Workflow im Knoten-Editor nach.
Das lohnt sich vor allem, wenn der bisherige Automatisierungsbestand überschaubar ist oder ohnehin überarbeitet werden soll. Bei mehreren Dutzend produktiv laufenden Zaps mit komplexer Fehlerbehandlung ist der Nachbau ein eigenes Projekt, das man realistisch einplanen sollte, nicht an einem Nachmittag erledigt. In die andere Richtung, von n8n zu Zapier oder Make, gilt dasselbe: Individuelle Code-Nodes und HTTP-Request-Konfigurationen aus n8n haben in No-Code-Tools oft keine direkte Entsprechung und müssen als einfachere, dafür wartungsärmere Variante neu gebaut werden.