Make vs Obsidian
Detaillierter Vergleich der beiden Produktivitätsapps Tools
Make
Make, früher Integromat, ist eine visuelle Automatisierungsplattform, mit der sich Workflows zwischen mehr als 3.000 Apps ohne Programmierkenntnisse per Drag-and-Drop verknüpfen lassen.
Obsidian
Obsidian ist eine lokal gespeicherte Notiz-App auf Basis von Markdown-Dateien, die Notizen über Verlinkungen zu einem persönlichen Wissensnetzwerk verbindet und für private Nutzung kostenlos ist.
Bewertungen im Vergleich
Make
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Obsidian
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Funktionen im Vergleich
Nur bei Make
Workflows werden per Drag-and-Drop auf einer Canvas gebaut, inklusive Verzweigungen, Filtern, Routern und Iteratoren für komplexe Ablauflogik.
Laut Anbieter stehen vorgefertigte Konnektoren für tausende Apps bereit, ergänzt durch generische HTTP- und Webhook-Module für individuelle Systeme.
Statt Aufgaben oder Zeilen zählt Make einzelne Modul-Ausführungen als Credits ab, was bei komplexen Szenarien genauer, aber auch schwerer vorab kalkulierbar ist.
Szenarien lassen sich mit eigenen Fehlerpfaden, automatischen Wiederholungen und Benachrichtigungen bei fehlgeschlagenen Ausführungen absichern.
Ab dem Teams-Tarif können Szenario-Vorlagen innerhalb der Organisation geteilt und wiederverwendet werden.
Gemeinsame Features
Keine gemeinsamen Features
Nur bei Obsidian
Notizen werden als einfache Textdateien im Markdown-Format lokal gespeichert, wodurch sie auch ohne Obsidian selbst lesbar und langfristig portabel bleiben.
Über doppelte eckige Klammern lassen sich Notizen miteinander verknüpfen, das entstehende Netzwerk kann in einer grafischen Ansicht visualisiert werden.
Die Community stellt zahlreiche Erweiterungen bereit, mit denen sich Obsidian etwa um Aufgabenverwaltung, Kanban-Boards oder Kalenderansichten ergänzen lässt.
Wer Notizen geräteübergreifend nutzen möchte, kann den separat kostenpflichtigen Dienst Obsidian Sync mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hinzubuchen.
Da alle Daten lokal liegen, funktioniert Obsidian laut Anbieter vollständig ohne Internetverbindung, eine Cloud-Anbindung ist optional.
Preise im Vergleich
Make
Free
Kostenloser Einstieg für einfache, nicht zeitkritische Automatisierungen.
- 1.000 Credits pro Monat
- Visueller No-Code-Builder
- Zugriff auf 3.000+ App-Integrationen
- +1 weitere Features
Core
Preis laut Anbieter bei jährlicher Abrechnung, Stand Juli 2026.
- 10.000 Credits pro Monat
- Unbegrenzte aktive Szenarien
- Minutengenaue Zeitplanung
- +1 weitere Features
Pro
BeliebtPreis laut Anbieter bei jährlicher Abrechnung, Stand Juli 2026.
- 10.000 Credits pro Monat
- Priorisierte Szenario-Ausführung
- Benutzerdefinierte Variablen
- +1 weitere Features
Teams
Preis laut Anbieter bei jährlicher Abrechnung, Stand Juli 2026.
- 10.000 Credits pro Monat
- Team- und Rollenverwaltung
- Teilbare Szenario-Vorlagen
Enterprise
Individuelles Angebot auf Anfrage.
- Individuelles Credit-Kontingent
- Eigene Enterprise-Konnektoren
- 24/7-Support
- +1 weitere Features
Obsidian
Persönliche Nutzung
BeliebtDauerhaft kostenlos für private Nutzung laut Anbieter, ohne Anmeldung.
- Kostenlos für private, nicht-kommerzielle Nutzung
- Lokale Speicherung als Markdown-Dateien
- Volles Plugin-System
Kommerzielle Lizenz
Preis pro Nutzer und Jahr laut Anbieter, freiwillig empfohlen, nicht zwingend vorausgesetzt laut Anbieter.
- Empfohlen für Nutzung in Unternehmen und Organisationen
- Kein technisches Feature-Upgrade, sondern Lizenzierung
Obsidian Sync (Zusatzdienst)
Preis laut Anbieter ab rund 4 US-Dollar pro Monat je nach Abrechnungszeitraum, Stand Juli 2026.
- Ende-zu-Ende-verschlüsselte Synchronisation
- Versionsverlauf der Notizen
Obsidian Publish (Zusatzdienst)
Preis laut Anbieter ab rund 8 US-Dollar pro Monat, Stand Juli 2026.
- Veröffentlichung von Notizen als Website
- Anpassbare Themes
- Volltextsuche
Make
Vorteile
Nachteile
Obsidian
Vorteile
Nachteile
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