Make vs Microsoft Power Automate

Detaillierter Vergleich der beiden Produktivitätsapps Tools

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Make

Make, früher Integromat, ist eine visuelle Automatisierungsplattform, mit der sich Workflows zwischen mehr als 3.000 Apps ohne Programmierkenntnisse per Drag-and-Drop verknüpfen lassen.

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Freemium
Microsoft Power Automate Logo

Microsoft Power Automate

Microsoft Power Automate ist die Automatisierungsplattform aus der Power-Platform-Familie, mit der sich Cloud-Workflows und robotergesteuerte Desktop-Automatisierung (RPA) im Microsoft-Ökosystem umsetzen lassen.

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Bewertungen im Vergleich

Make

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Microsoft Power Automate

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Funktionen im Vergleich

Nur bei Make

Visuelle Szenario-Erstellung

Workflows werden per Drag-and-Drop auf einer Canvas gebaut, inklusive Verzweigungen, Filtern, Routern und Iteratoren für komplexe Ablauflogik.

Über 3.000 App-Integrationen

Laut Anbieter stehen vorgefertigte Konnektoren für tausende Apps bereit, ergänzt durch generische HTTP- und Webhook-Module für individuelle Systeme.

Credit-basiertes Abrechnungsmodell

Statt Aufgaben oder Zeilen zählt Make einzelne Modul-Ausführungen als Credits ab, was bei komplexen Szenarien genauer, aber auch schwerer vorab kalkulierbar ist.

Fehlerbehandlung und Wiederholungslogik

Szenarien lassen sich mit eigenen Fehlerpfaden, automatischen Wiederholungen und Benachrichtigungen bei fehlgeschlagenen Ausführungen absichern.

Teilbare Vorlagen

Ab dem Teams-Tarif können Szenario-Vorlagen innerhalb der Organisation geteilt und wiederverwendet werden.

Gemeinsame Features

Keine gemeinsamen Features

Nur bei Microsoft Power Automate

Cloud Flows

Auslösergesteuerte Automatisierungen zwischen Microsoft-365-Diensten, Dynamics 365 und Hunderten weiteren Konnektoren, ohne dass ein Desktop-Roboter benötigt wird.

Desktop Flows (RPA)

Robotergesteuerte Prozessautomatisierung kann laut Anbieter auch Legacy-Anwendungen und Systeme ohne API steuern, indem Klicks und Eingaben nachgebildet werden.

Process Mining

Bestehende Geschäftsprozesse lassen sich analysieren, um Automatisierungspotenziale zu identifizieren, ergänzt durch ein separat buchbares Process-Mining-Zusatzmodul.

Tiefe Microsoft-Integration

Enge Anbindung an Azure Active Directory, Microsoft 365 und Dynamics 365 erleichtert Unternehmen mit bestehender Microsoft-Lizenzierung Rechteverwaltung und Compliance.

Copilot Studio Anbindung

Für KI-gestützte Automatisierungsszenarien lässt sich Power Automate laut Anbieter mit Microsoft Copilot Studio verbinden.

Preise im Vergleich

Make

Freemium

Free

0 USD/monthly

Kostenloser Einstieg für einfache, nicht zeitkritische Automatisierungen.

  • 1.000 Credits pro Monat
  • Visueller No-Code-Builder
  • Zugriff auf 3.000+ App-Integrationen
  • +1 weitere Features

Core

9 USD/monthly

Preis laut Anbieter bei jährlicher Abrechnung, Stand Juli 2026.

  • 10.000 Credits pro Monat
  • Unbegrenzte aktive Szenarien
  • Minutengenaue Zeitplanung
  • +1 weitere Features

Pro

Beliebt
16 USD/monthly

Preis laut Anbieter bei jährlicher Abrechnung, Stand Juli 2026.

  • 10.000 Credits pro Monat
  • Priorisierte Szenario-Ausführung
  • Benutzerdefinierte Variablen
  • +1 weitere Features

Teams

29 USD/monthly

Preis laut Anbieter bei jährlicher Abrechnung, Stand Juli 2026.

  • 10.000 Credits pro Monat
  • Team- und Rollenverwaltung
  • Teilbare Szenario-Vorlagen

Enterprise

USD/custom

Individuelles Angebot auf Anfrage.

  • Individuelles Credit-Kontingent
  • Eigene Enterprise-Konnektoren
  • 24/7-Support
  • +1 weitere Features

Microsoft Power Automate

Freemium

Kostenlose Testversion

0 USD/monthly

Kostenlos zum Ausprobieren, laut Anbieter zeitlich limitiert.

  • UI-basierte Cloud Flows
  • Standardkonnektoren
  • Zeitlich begrenzter Testzugang

Premium

Beliebt
15 USD/monthly

Preis pro Nutzer und Monat laut Anbieter, jährliche Zahlung, Stand Juli 2026.

  • Cloud Flows (DPA)
  • Desktop Flows im überwachten Modus
  • Dataverse: 250 MB Datenbank, 2 GB Dateispeicher
  • +1 weitere Features

Process

150 USD/monthly

Preis pro Bot und Monat laut Anbieter, jährliche Zahlung, Stand Juli 2026.

  • Cloud Flows (DPA)
  • Desktop Flows im unbeaufsichtigten Modus
  • Dataverse: 50 MB Datenbank, 200 MB Dateispeicher

Hosted Process

215 USD/monthly

Preis pro Bot und Monat laut Anbieter, jährliche Zahlung, Stand Juli 2026.

  • Cloud Flows und unbeaufsichtigte RPA
  • Von Microsoft gehostete virtuelle Maschine
  • Dataverse: 50 MB Datenbank, 200 MB Dateispeicher

Make

Vorteile

Mächtige visuelle Logik mit Verzweigungen, Iteratoren und Datentransformationen in einem einzigen Szenario.
Große Auswahl an vorgefertigten App-Integrationen plus generische HTTP/Webhook-Module.
Kostenloser Einstiegsplan ohne Kreditkarte für erste Automatisierungen.
Feingranulare Kontrolle über Ausführungszeitpunkte ab dem Core-Tarif.

Nachteile

Das Credit-System kann bei komplexen, datenintensiven Szenarien schwer vorab kalkulierbar sein.
Die visuelle Logik ist mächtiger als bei einfacheren Tools, erfordert aber mehr Einarbeitungszeit.
Der kostenlose Plan erlaubt nur ein Mindestintervall von 15 Minuten zwischen Ausführungen.
Enterprise-Preise werden nicht öffentlich genannt, sondern nur individuell auf Anfrage.

Microsoft Power Automate

Vorteile

Sehr enge Integration in Microsoft 365, Azure AD und Dynamics 365 für Unternehmen mit bestehender Microsoft-Lizenzierung.
Kombiniert klassische RPA für Legacy-Systeme mit moderner API-basierter Cloud-Automatisierung in einer Plattform.
Kostenlose Testversion zum unverbindlichen Ausprobieren von Cloud Flows.
Von Microsoft gehostete Infrastruktur für unbeaufsichtigte Roboter ohne eigene Serverwartung verfügbar.

Nachteile

Die Preisstruktur mit separater Bot- und Nutzerlizenzierung ist komplexer als bei reinen SaaS-Automatisierern.
Unbeaufsichtigte RPA-Bots sind mit 150 beziehungsweise 215 US-Dollar pro Monat vergleichsweise teuer.
Ohne bestehende Microsoft-Lizenzierung ist die Einstiegshürde höher als bei Make oder Zapier.
Dataverse-Speicherkontingente sind in den Basistarifen laut Anbieter eng bemessen.

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