Die 6 besten Divi-Alternativen

Du suchst eine Alternative zu Divi? Hier findest du 6 Tools mit Preisen, Hosting-Standort und den wichtigsten Unterschieden zu Divi.

Alternativen
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Elementor ist der führende WordPress Drag-and-Drop Page Builder mit KI-Integration, 100+ Widgets und optionalem Managed Hosting -- genutzt von über 17 Mio. Websites weltweit.

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Freemium. Brizy ist ein Cloud-Website-Builder und WordPress-Plugin aus Moldau mit Drag-and-Drop-Editor, White-Label und Agentur-Funktionen.

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Alle 6 Alternativen zu Divi

Ausgewählt nach Ähnlichkeit von Beschreibung und Funktionen sowie gemeinsamen Kategorien.

Elementor LogoElementorKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Divi

  • Kostenloser Einstieg möglich, Divi ist kostenpflichtig.
  • Hosting in der EU.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.

Elementor ist der weltweit führende Drag-and-Drop WordPress Page Builder, der auf über 17 Millionen Websites eingesetzt wird und damit rund 13 Prozent aller Websites weltweit betreibt. Das israelische Unternehmen wurde 2016 gegründet und hat sich zur Standardlösung für WordPress-Designer, Agenturen und Entwickler entwickelt. Mit dem visuellen Editor können professionelle, pixelgenaue Websites ohne Programmierkenntnisse direkt im Browser gebaut werden -- was der Nutzer designt, sieht er sofort im Live-Preview. Der kostenlose Free-Plan bietet bereits 32 Widgets und Grundfunktionen, während die Pro-Pläne Theme Builder, Popup Builder, WooCommerce-Integration, Dynamic Content und benutzerdefiniertes CSS und Code freischalten. Die integrierte KI-Suite (Elementor AI) generiert Texte, Bilder, Code und komplette Layouts direkt aus dem Editor heraus. Über 300 vorgefertigte responsive Templates und vollständige Website-Kits beschleunigen den Projektstart erheblich. Das Elementor Marketplace bietet Erweiterungs-Widgets und Add-ons von Drittanbietern. Für Agenturen mit großen Portfolios gibt es Bulk-Verwaltung, Site-Cloning, Staging-Umgebungen und White-Labeling. Elementor Hosting (auf Google Cloud und Cloudflare Enterprise) ist optional als Managed-WordPress-Hosting buchbar. Die Plattform integriert sich nahtlos mit WooCommerce und über 60.000 WordPress-Plugins sowie gängigen Marketing-Tools wie Mailchimp und ActiveCampaign.

Vorteile

  • Kostenloser Einstieg: Der Free-Plan bietet echte Grundfunktionen ohne Zeitlimit -- ideal zum Testen vor einem Pro-Upgrade.
  • Größte WordPress-Builder-Community: Millionen Nutzer, riesiges Ecosystem an Tutorials, Add-ons und Drittanbieter-Themes.
  • KI nativ integriert: Texte, Bilder, Code und Layouts werden direkt im Editor generiert -- kein externes Tool notwendig.
  • Riesige Template-Bibliothek: Hunderte vorgefertigte Templates und Site-Kits beschleunigen den Projektstart erheblich.
  • Flexibles Hosting-Bundle: Wer möchte, kann Hosting, Domain und Plugin in einem Dashboard verwalten -- oder eigenes Hosting nutzen.
  • Breite Integrations-Abdeckung: Kompatibel mit 60.000+ WordPress-Plugins, WooCommerce, Mailchimp, ActiveCampaign und zahlreichen CRMs.

Nachteile

  • Performance-Overhead: Elementor lädt zusätzliches CSS und JS, was ohne gezielte Optimierung die Core Web Vitals und Ladezeiten negativ beeinflussen kann.
  • Breaking Updates: Große Versions-Updates haben in der Vergangenheit Design-Brueche verursacht; Staging vor jedem Update ist dringend empfohlen.
  • Günstigster Pro-Plan ab 59 USD/Jahr: Der Einstieg in Pro ist moderat, aber die sinnvollen Features (Popup Builder, WooCommerce, Custom Code) beginnen erst ab dem Advanced-Plan.
  • Vendor-Lock-in: Seitenstruktur und Designs sind stark an Elementors proprietäres Format gebunden; eine Migration zu anderen Systemen ist aufwendig.
TarifeFree kostenlosEssential 59 $ bei jährlicher ZahlungAdvanced 99 $ bei jährlicher ZahlungExpert 199 $ bei jährlicher Zahlunglaut Anbieter
Brizy LogoBrizyKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Divi

  • Kostenloser Einstieg möglich, Divi ist kostenpflichtig.
  • Hosting in der EU.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.

Brizy ist ein Website-Builder, der seit 2018 vom ThemeFuse-Team in Chisinau in der Republik Moldau entwickelt wird. Die Plattform existiert in zwei Varianten: als WordPress-Plugin und als unabhängige Cloud-Lösung mit eigenem Hosting. Beide nutzen denselben visuellen Drag-and-Drop-Editor.

Der Editor richtet sich an Selbstständige, Designer und Agenturen. Du baust Seiten aus vorgefertigten Blöcken und Sektionen, passt Typografie, Farben und Spacing per Klick an und veröffentlichst direkt aus dem Editor. Ein integrierter Theme Builder erlaubt globale Header, Footer und Templates für Blog, WooCommerce oder Custom Post Types.

In der Cloud-Version übernimmt Brizy Hosting auf AWS, Custom Domains, SSL und CDN. Multi-Workspace und Team-Funktionen erleichtern die Zusammenarbeit. Für Agenturen ist die White-Label-Option mit eigenem Branding und Sub-Accounts besonders interessant, ergänzt um Kundenverwaltung und Berechtigungen.

Brizy bringt seit 2024 einen AI Builder mit, der Layouts und Texte auf Basis kurzer Beschreibungen erzeugt. Die Preise starten kostenlos sowohl in der WordPress- als auch in der Cloud-Version. Bezahlte Pläne beginnen bei rund 29 US-Dollar pro Monat im Personal-Tarif, der Studio-Plan bei 59 US-Dollar und White Label bei 99 US-Dollar pro Monat, jeweils im Jahresabo gerechnet. Schwächen liegen in der USD-Abrechnung, der englischsprachigen Dokumentation und Templates, die je nach Branche generisch wirken.

Vorteile

  • Brizy bietet die Wahl zwischen WordPress-Plugin und gehosteter Cloud-Lösung, was Flexibilität für unterschiedliche Setups schafft.
  • White-Label und Sub-Accounts machen die Plattform für Agenturen sehr attraktiv, die viele Kundenprojekte verwalten.
  • Der dauerhaft kostenlose Plan in beiden Varianten erlaubt einen ernsthaften Test ohne Kreditkartenpflicht.
  • Hosting auf AWS in der Cloud-Version inkl. SSL und CDN spart separate Hosting-Anbieter und manuelle Konfiguration.
  • Der Theme Builder ermöglicht globale Layouts und damit konsistente Webseiten ohne Wiederholarbeit.

Nachteile

  • Die Abrechnung erfolgt ausschließlich in US-Dollar und im Jahresabo gerechnet, monatliche Endpreise wirken in Euro intransparent.
  • Dokumentation und Support sind primär englischsprachig, deutsche Hilfe ist nur punktuell verfügbar.
  • Templates und Blöcke wirken in einigen Branchen generisch und benötigen Customizing für ein eigenes Markengefühl.
  • Die Hosting-Region in der Cloud-Variante ist nicht frei wählbar, was bei strengen DSGVO-Anforderungen aufwendiger zu prüfen ist.
  • Im Vergleich zu etablierten Page Buildern wie Elementor ist das Drittanbieter-Ökosystem kleiner.
TarifeFree kostenlosPersonal 29 $ / MonatStudio 59 $ / MonatWhite Label 99 $ / Monatlaut Anbieter
WooCommerce LogoWooCommerceKostenlos nutzbarFreemiumHosting EU

Unterschied zu Divi

  • Kostenloser Einstieg möglich, Divi ist kostenpflichtig.
  • Hosting in der EU.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.

WooCommerce ist das weltweit meistgenutzte Open-Source-E-Commerce-Plugin für WordPress, entwickelt von Automattic. Mit einem globalen Marktanteil von rund 30 Prozent unter den Top-1-Million-E-Commerce-Websites gilt WooCommerce als unangefochtener Marktführer im Bereich selbst-gehosteter Online-Shops. Das Plugin selbst ist vollständig kostenlos herunterladbar und ermöglicht den Verkauf von physischen Produkten, digitalen Downloads, Dienstleistungen und Abonnements ohne Plattformgebühren oder Revenue-Share-Modelle.

Als WordPress-Plugin integriert sich WooCommerce nahtlos in bestehende WordPress-Installationen. Händler behalten die vollständige Kontrolle über ihre Daten, ihren Code und ihre Server-Infrastruktur. Hosting kostet je nach Traffic und Anforderungen zwischen 25 und 350 Euro pro Monat. Zahlungsabwicklungsgebühren fallen beim gewahlten Zahlungsanbieter an, nicht bei WooCommerce selbst.

Der offizielle WooCommerce Marketplace bietet Hunderte Extensions für Subscriptions, Bookings, Memberships, erweiterte Versandoptionen, Marketing-Automatisierung und mehr. Die Preise für einzelne Extensions liegen typischerweise zwischen 20 und 300 US-Dollar pro Jahr. WooPayments, die hauseigene Zahlungslösung von WooCommerce, ist für den Grundbetrieb kostenlos und erhebt nur Standard-Transaktionsgebühren.

Für den deutschen Markt sind ergänzende Plugins wie WooCommerce Germanized oder German Market empfehlenswert, um DSGVO-Konformität und gesetzliche Anforderungen wie Impressumspflicht, Widerrufsbelehrung und korrekte Mehrwertsteuerausweise sicherzustellen.

Dank der offenen Architektur und mehr als 4 Millionen aktiven Onlineshops weltweit profitieren WooCommerce-Nutzer von einer riesigen Entwickler-Community, umfangreicher Dokumentation und tausenden kompatibler WordPress-Plugins. WooCommerce eignet sich für einfache Einsteiger-Shops ebenso wie für komplexe Multichannel-Handelsplattformen mit erweiterten Anforderungen an Produktvarianten, internationalen Versand und individuelle Checkout-Prozesse.

Die offizielle WooCommerce-App für iOS und Android erlaubt die Verwaltung von Bestellungen, Produkten und Statistiken direkt vom Smartphone. Über die vollständige REST-API lassen sich WooCommerce-Daten programmatisch lesen und schreiben, was tiefe Integrationen in bestehende Systemlandschaften ermöglicht.

Vorteile

  • Kostenlos und Open Source: Das Plugin selbst kostet nichts. Du zahlst nur für Hosting und optionale Erweiterungen, ohne Plattformgebühren oder Revenue-Share.
  • Globaler Marktführer: Mit rund 30 Prozent Marktanteil unter den Top-1-Million-E-Commerce-Sites ist WooCommerce das weltweit meistgenutzte E-Commerce-System.
  • Riesige Plugin-Library: Tausende kostenlose und kommerzielle WordPress-Plugins und WooCommerce-Extensions decken nahezu jeden Anwendungsfall ab.
  • Volle Datenkontrolle: Self-Hosting bedeutet, dass alle Shop- und Kundendaten auf der eigenen Infrastruktur liegen, datenschutzrechtlich und operativ vollständig unter eigener Kontrolle.
  • Keine Umsatzbeschränkungen: WooCommerce erhebt keinen Revenue-Share und begrenzt weder die Anzahl von Produkten noch von Bestellungen oder Märkten.
  • WordPress-Ökosystem: Als Teil des WordPress-Ökosystems profitierst du von der weltweit größten CMS-Community und unzähligen kompatiblen Plugins.

Nachteile

  • Plugin-Konflikte: Die Kombination vieler WordPress- und WooCommerce-Plugins führt häufig zu Inkompatibilitäten, die Debugging-Aufwand und Entwicklerzeit erfordern.
  • Performance bei Skalierung: WooCommerce auf Standard-Hosting erreicht schnell Grenzen bei hohem Traffic. Skalierung erfordert dedizierte Server, Caching-Strategien und Optimierungsaufwand.
  • Self-Hosting-Verantwortung: Sicherheits-Updates, Backups, Server-Wartung und Hochverfügbarkeit liegen vollständig beim Betreiber. Ohne technisches Know-how oder Agentur entsteht erheblicher Verwaltungsaufwand.
  • Kosten wachsen mit Extensions: Das Grundplugin ist kostenlos, aber viele wichtige Funktionen wie Subscriptions, Bookings und erweiterte Berichte kosten extra und summieren sich.
  • Nicht automatisch DSGVO-konform: WooCommerce benötigt zusätzliche Plugins (z. B. Germanized oder German Market) für den rechtskonformen Betrieb in Deutschland.
TarifeWooCommerce Core kostenlosWooPayments kostenlosExtensions und Themes 20 $ bei jährlicher ZahlungWoo Express (Managed Hosting) 25 $ / Monatlaut Anbieter
Webflow LogoWebflowKostenlos nutzbarFreemium

Unterschied zu Divi

  • Kostenloser Einstieg möglich, Divi ist kostenpflichtig.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.
  • Mehr dokumentierte Integrationen (15).

Webflow ist eine visuelle No-Code/Low-Code-Plattform für die professionelle Website-Erstellung -- kombiniert visuellen Designer, integriertes CMS, Hosting und KI-Funktionen in einer einzigen Umgebung.

**Visual Web-Design ohne Code**

Im Webflow Designer gestaltest du Websites direkt im Browser, pixelgenau und ohne Programmierkenntnisse. Das Ergebnis ist dennoch sauberer, semantischer HTML5-, CSS3- und JavaScript-Code -- kein Spaghetti-Markup, kein Lock-in. Designer behalten volle Kontrolle über Layout, Typografie, Animationen und Responsiveness, ohne auf vorgefertigte Templates angewiesen zu sein.

**Integriertes CMS und Content-Management**

Das flexible CMS erlaubt strukturierte Inhaltssammlungen (Collections) mit dynamischen Templates. Inhalte lassen sich manuell im Editor, per REST-API oder per KI in Massenvorgängen pflegen. Für Blogs, Portfolios, Produktseiten oder redaktionelle Websites ist das CMS ohne Plugin-Installation direkt einsatzbereit.

**Hosting mit globalem CDN**

Webflow hostet alle Websites auf einer globalen CDN-Infrastruktur mit automatischer SSL-Verschlüsselung, unbegrenzten Backups und hoher Uptime -- ohne separaten Hosting-Anbieter. Der Server-Standort ist primär die USA (San Francisco); europäische Server-Standorte sind nicht standardmäßig verfügbar, was für DSGVO-sensible Projekte relevant ist.

**KI-gestützter Site Builder (Webflow AI)**

Webflow AI erstellt auf Basis eines Prompts vollständige Seitendesigns, generiert neue Sektionen innerhalb des bestehenden Design-Systems, erzeugt CMS-Inhalte in Massenvorgängen und führt SEO/AEO-Audits durch. Entwickler können Webflow über einen MCP-Server und Cursor-Integration in ihre IDE-Umgebung einbinden.

**Webflow Optimize und Analytics**

Das native Optimierungs-Tool bietet KI-gestützte A/B-Tests und Personalisierung nach Zielgruppen. Webflow Analyze liefert integrierte Site-Analytics inklusive Traffic, Seiteninteraktion und AEO-Einblicke (LLM-Sichtbarkeit, KI-Agent-Traffic) -- als optionales Add-on verfügbar.

**Webflow Logic -- Automationen ohne Code**

Mit Webflow Logic lassen sich einfache Workflows und Automationen direkt auf der Plattform umsetzen: Formular-Trigger, bedingte Aktionen und Integrationen mit externen Services ohne separate Automatisierungstools.

**Lokalisierung und mehrsprachige Websites**

Webflow Localization ermöglicht maschinelle und manuelle Übersetzung ganzer Websites oder einzelner Elemente -- direkt in der Webflow-Umgebung, ohne externe Übersetzungsplugins.

**Zielgruppe**

Webflow richtet sich an Webdesigner, UI/UX-Designer, Digitalagenturen, Freelancer und Marketing-Teams in KMU und Unternehmen, die professionelle Websites ohne Entwickler-Abhängigkeit erstellen und verwalten wollen. Für absolute Einsteiger ohne Design-Hintergrund ist die Lernkurve steiler als bei Wix oder Squarespace.

**Preise**

Webflow bietet einen kostenlosen Starter-Plan für Tests und Experimente. Bezahlte Site-Plans beginnen bei 15 USD/Monat (Basic, jährlich) und steigen über Premium (25 USD/Monat) bis zu individuellen Platform-Plans für Teams und Enterprise. Workspace-Pläne werden separat abgerechnet.

Vorteile

  • No-Code-Power mit Design-Freiheit: Grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten ohne Template-Einschränkungen -- der Webflow Designer erlaubt nahezu jede Idee umzusetzen.
  • Hosting integriert: Kein separater Hosting-Anbieter nötig -- CDN, SSL, Backups und Performance sind direkt in der Plattform enthalten.
  • Designer-First Ansatz: Sauberer Code-Export (HTML/CSS/JS) und semantischer Output ohne Spaghetti-Markup -- ideal für anspruchsvolle Projekte.
  • All-in-One-Plattform: CMS, Hosting, SEO, Analytics und KI-Tools in einer Umgebung reduzieren Tool-Wildwuchs und vereinfachen den Website-Lifecycle.
  • Agentur-freundliches Modell: Unbegrenzte Client-Sites auf einem Workspace, Staging-Umgebungen und strukturierte Übergabe an Kunden.

Nachteile

  • Steile Lernkurve: Webflow setzt Grundkenntnisse in Webdesign, HTML und CSS voraus -- für absolute Einsteiger ohne Design-Hintergrund deutlich schwerer als Wix oder Squarespace.
  • eCom Add-on Pricing: E-Commerce-Funktionen sind nicht in Standard-Site-Plans enthalten und erfordern separate Konfiguration -- für komplexe Shops sind spezialisierte Lösungen wie Shopify besser geeignet.
  • US-Server: Webflow hostet primär in den USA (San Francisco) -- europäische Server-Standorte sind nicht standardmäßig verfügbar, was für DSGVO-sensible Unternehmen relevant ist.
  • Kosten skalieren stark: Sobald mehrere Sites und Workspace-Mitglieder benötigt werden, summieren sich Site-Plan- und Workspace-Kosten schnell.
  • Keine Plugin-Erweiterung wie WordPress: Individuelle Logik erfordert Custom Code oder externe Services -- kein Plugin-Ökosystem vergleichbarer Größe.
TarifeStarter (Site) kostenlosBasic (Site) 15 $ / MonatPremium (Site) 25 $ / MonatTeam (Platform) 2.500 $ / Monatlaut Anbieter
OptimizePress LogoOptimizePressab 129 $ bei jährlicher ZahlungKostenpflichtig

Unterschied zu Divi

  • Mehr dokumentierte Integrationen (15).

OptimizePress 3 ist eine vollständige WordPress-Suite für die Erstellung von Landingpages, Sales Funnels, Checkouts, Membership-Sites und Online-Kursen. Der integrierte Drag-and-Drop-Builder (OptimizeBuilder) erlaubt das visuelle Gestalten von Seiten ohne Programmierkenntnisse. Über 400 konversionsoptimierte Templates decken gängige Anwendungsfälle ab: Lead-Magneten, Webinar-Registrierungen, Produktlaunch-Seiten, Sales Pages und lokale Unternehmensseiten.

Mit OptimizeFunnels lässt sich ein visueller Funnel-Canvas aufbauen, inklusive One-Click-Upsells, Downsells und Order Bumps. OptimizeCheckouts ermöglicht Zahlungen per Stripe und PayPal direkt auf der eigenen WordPress-Seite, ohne externe Checkout-Dienste. Das Modul OptimizeMentor schützt Inhalte und erstellt Mitgliederbereiche und Onlinekurs-Portale. Der ThemeBuilder erlaubt darüber hinaus die vollständige Anpassung des WordPress-Blog-Themes.

Alle Funktionen laufen auf dem eigenen Hosting -- keine monatlichen SaaS-Kosten, keine Datenweitergabe an Drittplattformen. OptimizePress integriert sich nativ mit über 50 E-Mail-Marketing- und CRM-Diensten, darunter ConvertKit, ActiveCampaign, Mailchimp, GetResponse und KlickTipp. Die Plattform eignet sich besonders für Coaches, Berater, Affiliates und digitale Marketer, die einen vollständigen Marketing- und Verkaufs-Stack direkt in WordPress betreiben wollen, ohne für Clickfunnels oder vergleichbare SaaS-Tools zu bezahlen.

Vorteile

  • Einmalige Jahreslizenz statt monatlicher SaaS-Gebühren -- günstiger als Clickfunnels oder Kartra bei vergleichbarem Funktionsumfang
  • Alle Daten verbleiben auf dem eigenen WordPress-Hosting -- volle Kontrolle, DSGVO-freundlich
  • Funnels, Checkout und Membership sind tief integriert und laufen ohne externe Dienste
  • Breites WordPress-Ökosystem: kompatibel mit gängigen Themes, WooCommerce und 50+ E-Mail-Tools
  • Agentur-Lizenzen erlauben den Einsatz auf Kunden-Websites ab dem Elevate-Plan
  • Integrierte Seitenoptimierung liefert PageSpeed-Scores von 90+ ohne zusätzliche Plugins

Nachteile

  • Nur für WordPress -- kein Einsatz als eigenständige SaaS-Plattform möglich
  • Jährliche Erneuerung erforderlich; kein dauerhaft kostenloser Plan verfügbar
  • Drag-and-Drop-Flexibilität eingeschränkter als bei Elementor oder Bricks Builder für komplexe Layouts
  • 14-Tage-Geld-zurück-Garantie ist kürzer als bei vielen Wettbewerbern (oft 30 Tage)
TarifeLaunch 129 $ bei jährlicher ZahlungScale 199 $ bei jährlicher ZahlungElevate 249 $ bei jährlicher Zahlunglaut Anbieter
Mailchimp LogoMailchimpKostenlos nutzbarFreemium

Unterschied zu Divi

  • Kostenloser Einstieg möglich, Divi ist kostenpflichtig.
  • Bietet eine API für eigene Integrationen.
  • Mehr dokumentierte Integrationen (17).

Mailchimp gehört zu den bekanntesten E-Mail-Marketing-Plattformen weltweit und ist seit 2021 Teil des US-Softwarekonzerns Intuit, zu dem auch QuickBooks und TurboTax zählen. Du bekommst damit ein Rundum-Paket für Marketing: E-Mail-Kampagnen, Automatisierungen, ein einfaches CRM, Landingpages, eine Websitebaukasten-Funktion und sogar einen kleinen Onlineshop lassen sich über eine einzige Oberfläche steuern.

Der Einstieg gelingt auch ohne technisches Vorwissen. Du ziehst Bausteine per Drag-and-Drop in deine Kampagne, wählst aus mehreren hundert Vorlagen und kannst mit den KI-Funktionen (Intuit Assist) Texte, Betreffzeilen und Bildideen generieren lassen. Für Onlineshops bietet Mailchimp direkte Anbindungen an Shopify, WooCommerce, BigCommerce und weitere Systeme, sodass sich Kaufverhalten automatisch in Zielgruppen und Folgekampagnen übersetzen lässt.

Preislich startet Mailchimp mit einem kostenlosen Plan für bis zu 250 Kontakte und maximal 500 Versendungen im Monat. Darüber liegen die kostenpflichtigen Tarife Essentials, Standard und Premium, die sich jeweils nach Kontaktzahl richten und mit steigendem Preis mehr Zielgruppen, Automatisierungsschritte, Nutzerrollen und Support-Optionen freischalten. Alle bezahlten Tarife lassen sich 14 Tage lang kostenlos testen, eine Kreditkarte ist dafür nicht zwingend nötig.

Ein Punkt, den du vor der Buchung kennen solltest: Seit 2023 zählen auch abgemeldete Kontakte zur Gesamtzahl deiner Audience, wenn du sie nicht manuell archivierst. Bei großen Listen kann das die Rechnung spürbar erhöhen. Außerdem betreibt Mailchimp seine Server ausschließlich in den USA, was für Unternehmen mit strengen DSGVO-Vorgaben ein Ausschlusskriterium sein kann, auch wenn der Anbieter Standardvertragsklauseln für die Datenübertragung anbietet.

Für wen lohnt sich Mailchimp? Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, Onlinehändler und Content-Creator, die eine All-in-one-Lösung ohne großen technischen Aufwand suchen und bereit sind, für den Komfort auch etwas mehr zu bezahlen als bei reinen Nischen-Tools. Wer ausschließlich eine sehr große Kontaktliste mit einfachen Newslettern versorgt, findet bei spezialisierten Anbietern oft günstigere Alternativen. Wer dagegen E-Mail-Marketing, Automatisierung, CRM und Shop-Funktionen aus einer Hand haben möchte und auf die Innovationskraft eines großen Konzerns im Rücken setzt, ist bei Mailchimp gut aufgehoben.

Vorteile

  • Weltweiter Marktführer im E-Mail-Marketing mit ausgereiftem, stabilem Produkt
  • Intuit als Konzernmutter sichert langfristige Investitionen in KI und Plattform
  • All-in-one-Lösung: E-Mail, Automatisierung, CRM, Websites und Shop aus einer Hand
  • Sehr einfache Bedienung, geringer technischer Einarbeitungsaufwand
  • Umfangreiches Vorlagenangebot und intuitiver Drag-and-Drop-Editor
  • Sehr große Auswahl an Integrationen (300+ Apps)
  • Kostenloser Einstieg mit funktionsfähigem Free-Plan und 14-tägiger Testphase auf den bezahlten Tarifen

Nachteile

  • Abgemeldete Kontakte zählen weiterhin zur Gesamtkontaktzahl und damit zur Abrechnung, wenn sie nicht manuell archiviert werden
  • Preise skalieren stark mit der Kontaktzahl, bei großen Listen wird es im Vergleich zu Nischen-Tools schnell teuer
  • Serverstandort ausschließlich in den USA, kein natives EU-Hosting
  • Tiefe Einbindung ins Intuit-Ökosystem kann zu Lock-in-Effekten führen
  • Erweiterte Automatisierungen und Segmentierung erst ab dem Standard-Tarif verfügbar
  • Telefonischer Support nur im teuersten Premium-Plan enthalten
TarifeFree kostenlosEssentials 11,71 € / MonatStandard 17,62 € / MonatPremium 308,43 € / Monatlaut Anbieter

Preise und Hosting im Vergleich

ToolPreismodellEinstiegHostingTestphaseAPI
DiviAusgangstoolKostenpflichtigab 89 $ bei jährlicher Zahlung––
ElementorFreemiumKostenlos nutzbarEU
BrizyFreemiumKostenlos nutzbarEU
WooCommerceFreemiumKostenlos nutzbarEU
WebflowFreemiumKostenlos nutzbar–
OptimizePressKostenpflichtigab 129 $ bei jährlicher Zahlung––
MailchimpFreemiumKostenlos nutzbar–

Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung. „–“ bedeutet keine Angabe.

Häufige Fragen

Was ist die beste Alternative zu Divi?
Am ähnlichsten ist Elementor, gemessen an Beschreibung, Funktionen und Zielgruppe. Welche Alternative am besten passt, hängt von Budget, Hosting-Anforderungen und benötigten Funktionen ab.
Was kostet Divi?
Divi kostet laut Anbieter ab 89 $ bei jährlicher Zahlung. Preise können sich ändern, prüfe den aktuellen Stand auf der Website.
Gibt es eine kostenlose Alternative zu Divi?
Ja. Elementor, Brizy, WooCommerce, Webflow, Mailchimp bieten einen kostenlosen Einstieg oder einen Freemium-Tarif.
Alle Landing Page-Tools im VergleichDivi im Test