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Conceptboard

Conceptboard ist ein cloudbasiertes Whiteboard aus Deutschland für Brainstorming, Projektmanagement und Meetings mit Fokus auf DSGVO-konforme Zusammenarbeit.

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(0 Bewertungen)Freemium
Autor: Max Benz
Zuletzt aktualisiert: 18.7.2026

Was ist Conceptboard?

Conceptboard ist eine cloudbasierte Whiteboard-Software für Teamzusammenarbeit, die Remote-Teams beim Brainstorming, Projektmanagement, in Meetings und in der Produktentwicklung unterstützt. Im Zentrum steht ein digitales Board, auf dem Teams gemeinsam Inhalte sammeln, strukturieren und weiterentwickeln können. Da der Anbieter seinen Sitz in Deutschland hat, wird Conceptboard häufig von Organisationen gewählt, für die Datenschutz und DSGVO-Konformität bei der Werkzeugauswahl eine besonders wichtige Rolle spielen. Die Boards bieten unbegrenzt viele Objekte, Team-Vorlagen, Gastzugänge für externe Beteiligte sowie private Freigabeoptionen für sensible Projekte. Für Live-Sessions stehen Moderationswerkzeuge wie Abstimmungsfunktionen zur Verfügung, mit denen sich Entscheidungen direkt im Meeting treffen lassen. Eine Board-Historie erlaubt es, frühere Versionen eines Boards einzusehen und Aenderungen nachzuvollziehen, was besonders bei längerfristigen Projekten mit vielen Beteiligten hilfreich ist. Integrationen mit Microsoft Teams und Webex binden Conceptboard in bestehende Meeting-Infrastrukturen ein, und umfangreiche Administrationseinstellungen ermöglichen es, Datenschutzvorgaben unternehmensweit durchzusetzen. Preislich startet Conceptboard mit einer kostenlosen Version, die drei aktive Boards und 250 MB Speicherplatz umfasst und sich für erste Tests eignet. Der Starter-Tarif hebt die Beschränkung auf unbegrenzte Boards und 5 GB Speicherplatz an und richtet sich an kleine Teams mit bis zu fünf aktiven Projekten. Der Advanced-Tarif erweitert das Angebot um 1 TB Speicherplatz, Board-Historie, Freigabe-Workflows und individuelles Branding, wird laut Anbieter jedoch nur im Rahmen eines 12-Monats-Vertrags ab zehn Nutzern angeboten. Für Unternehmen und Behörden gibt es einen eigenen Tarif mit Single Sign-On, Audit-Logs, unbegrenztem Speicher und prioritärem Support, der an einen 24-Monats-Vertrag ab 100 Nutzern gebunden ist. Darüber hinaus bietet der Anbieter individuelle Sonderlösungen mit dedizierten Rechenzentren und On-Premises-Optionen an. Conceptboard eignet sich vor allem für Teams in regulierten Branchen wie öffentlichem Sektor, Beratung oder Industrie, die Wert auf europäische Datenhaltung und vertragliche Planungssicherheit legen. Im Vergleich zu US-amerikanischen Wettbewerbern wie Mural oder Miro ist die Nutzerbasis kleiner, dafür punktet Conceptboard mit einer klaren Ausrichtung auf Datenschutz und langfristige Vertragsmodelle, die vor allem größeren Organisationen Planungssicherheit geben.

Quick Info

Kategorien:
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Preismodell:Freemium
Bewertung:
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Kostenlos testen:Ja
Mobile App:Ja
API:Nein

Tags

WhiteboardDSGVOKollaborationMade in Germany

Für wen ist Conceptboard geeignet?

Conceptboard ist geeignet für:

Remote-Teams
Oeffentlicher Sektor und Behörden
Beratungsunternehmen
Datenschutzsensible Organisationen

Wichtigste Funktionen von Conceptboard

Die wichtigsten Funktionen von Conceptboard sind:

Unbegrenzte Board-Objekte

Boards im Starter-Tarif und höher erlauben eine unbegrenzte Anzahl an Elementen pro Projekt.

Board-Historie

Frühere Versionsstände eines Boards lassen sich einsehen und wiederherstellen.

Freigabe-Workflows

Genehmigungsprozesse für Inhalte lassen sich direkt im Board abbilden, etwa für Feedbackrunden.

Gastzugang

Externe Beteiligte können ohne eigenes Nutzerkonto an Boards mitarbeiten.

DSGVO-orientierte Administration

Umfangreiche Datenschutzeinstellungen und ein deutscher Firmensitz sprechen datenschutzsensible Organisationen an.

Meeting-Integrationen

Anbindungen an Microsoft Teams und Webex ermöglichen Whiteboard-Nutzung direkt im Videomeeting.

Was sind Vorteile und Nachteile von Conceptboard?

Hier sind die wichtigsten Vor- und Nachteile von Conceptboard im Überblick:

Vorteile

Firmensitz in Deutschland und klarer Datenschutzfokus sprechen regulierte Branchen an.
Board-Historie erlaubt Nachvollziehbarkeit von Aenderungen über längere Projektzeiträume.
Individuelle On-Premises- und Rechenzentrumslösungen für besonders sicherheitskritische Kunden verfügbar.
Kostenlose Version für erste Tests ohne Kreditkarte nutzbar.

Nachteile

Höhere Tarife sind an mehrjährige Vertragslaufzeiten und Mindestnutzerzahlen gebunden.
Kostenlose Version ist mit 250 MB Speicherplatz recht knapp bemessen.
Kleinere Nutzerbasis und Vorlagenbibliothek als bei größeren internationalen Wettbewerbern.

Conceptboard-Preise und Kosten

Die aktuellen Preispläne und Kosten von Conceptboard sind:

Free

0 EUR/Monat

Kostenloser Einstieg mit begrenztem Speicher und Board-Anzahl.

  • 3 aktive Boards
  • 250 MB Speicherplatz
  • Vorgefertigte Vorlagen
  • Gastzugang

Starter

Beliebt
5 EUR/Monat

Laut Anbieter 5 Euro pro Nutzer und Monat.

  • Unbegrenzte Boards
  • 5 GB Speicherplatz
  • Bis zu 5 aktive Projekte
  • Facilitator-Werkzeuge

Advanced

10 EUR/Monat

Ab 10 Euro pro Nutzer und Monat, laut Anbieter im Rahmen eines 12-Monats-Vertrags ab 10 Nutzern.

  • Alles aus Starter
  • 1 TB Speicherplatz
  • Board-Historie
  • Freigabe-Workflows
  • Custom Branding

Corporate & Government

14 EUR/Monat

Ab 14 Euro pro Nutzer und Monat, laut Anbieter im Rahmen eines 24-Monats-Vertrags ab 100 Nutzern.

  • Alles aus Advanced
  • Single Sign-On
  • Audit-Logs
  • Unbegrenzter Speicher
  • Prioritäts-Support

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Häufig gestellte Fragen zu Conceptboard

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Conceptboard auf einen Blick: